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Kulturgeschichte der Nutztiere

Im Jahre 1862, also vor genau 50 Jahren, wurde die auf wissenschaftlicher, nämlich vergleichend-anatomischer Grundlage beruhende Haustierkunde von meinem ehemaligen Lehrer, Professor Ludwig ~Rütimeyer~ in Basel, durch die Publikation seiner berühmten „Fauna der Schweizer Pfahl...

Chapters

1. Part 1

Im Jahre 1862, also vor genau 50 Jahren, wurde die auf wissenschaftlicher, nämlich vergleichend-anatomischer Grundlage beruhende Haustierkunde von meinem ehemaligen Lehrer, Prof...

2. Part 2

Diese höchste Wertschätzung des Hundes spricht schon zu Ende des 2. vorchristlichen Jahrtausends das altpersische Gesetzbuch aus, das von diesem Tiere geradezu behauptet, durch...

3. Part 3

Andere Schakalabkömmlinge, die der hier besprochenen Spitzhundgruppe nahestehen, sind die West- und Südasien, den indomalaiischen Archipel bis zu den Philippinen, dann Neuguinea...

4. Part 4

In Europa erscheinen die dieser Rasse angehörenden zahmen Hunde spät. Noch zur Bronzezeit fehlten sie hier gänzlich. Auch in Asien vermissen wir sie in den ältesten für uns nach...

5. Part 5

In bezug auf äußere Erscheinung schließen sich auch die ~Neufundländer~ eng an die Tibethunde an. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 63-69 _cm_, sind kräftig gebaut, mit breite...

6. Part 6

Heute ist die Tollwut dank der scharfen staatlichen Kontrolle auf ein Minimum eingeschränkt und kann zudem nach Übertragung durch Biß eines tollen Hundes auf den Menschen dank d...

7. Part 7

Der wilde Banteng ist ein verhältnismäßig leicht gebautes Rind von braunroter bis kastanienbrauner Farbe bei den Kühen und jungen Stieren, dagegen schwarz bei alten Stieren. Wei...

8. Part 8

Im 1. Jahrhundert n. Chr. schreibt dann der ältere Plinius in seiner Naturgeschichte: „Germanien ist durch das Vorhandensein von zwei Arten wilder Rinder merkwürdig, nämlich dur...

9. Part 9

So sehr sein geistiges Wesen im allgemeinen durch die Knechtschaft und Bevormundung durch den Menschen abgenommen hat, so ist das Rind, besonders wenn es in Freiheit aufwächst,...

10. Part 10

Wegen seiner ungeheuren Kraft, die bei einem Büffelochsen von 149 _cm_ Höhe und 652 _kg_ Körpergewicht auf 875 _kg_ bestimmt wurde, hat der Büffel überall in seinem Verbreitungs...

11. Part 11

Nachdem das Rind zum Haustier des Menschen erhoben worden war, kam als weiteres Nutztier die ~Ziege~ hinzu, bei deren Domestikation sich jedenfalls auch religiöse Motive geltend...

12. Part 12

Während diese beiden Ziegenrassen der Wildform ähnliche Hörner tragen, ist die ~hornlose Ziege~ als Kulturrasse offenbar aus der vorigen hervorgegangen, und zwar schon im frühes...

13. Part 13

Amerika hat seine Ziegen durch die Europäer erhalten, und zwar waren Spanier und Portugiesen, dann Engländer und Franzosen an deren Import beteiligt. Erstere haben sie aus ihrer...

14. Part 14

Schon Rütimeyer hatte die Abstammung des Torfschafes vom nordafrikanischen ~Mähnenschaf~ (_Ovis tragelaphus_) vermutet, aber sein Material war noch zu dürftig, um diesen Beweis...

15. Part 15

Das gemeine Landschaf Spaniens ist das Churraschaf von Arkalabstammung, neben dem schon im Altertum eine Abart mit besonders feiner Wolle -- wohl aus Kleinasien importiert -- ge...

16. Part 16

Von seiner zentralasiatischen Heimat hat sich das Fettsteißschaf von Argaliabstammung auch weithin nach Süden verbreitet, so nach Persien und Arabien. Von letzterem Lande verbre...

17. Part 17

Ein anderes Mal ward ein Schwein aufgetragen, an dem mit Aufwand großer Kunst die eine Hälfte gebraten, die andere gekocht war. Alle bewunderten dies Gericht. Drob freute sich d...

18. Part 18

Da das Hausschwein bei Völkern auf primitiver Kulturstufe ein halbwildes Leben führt, ist es kein Wunder, daß es sich öfter der Aufsicht des Menschen entzieht und völlig verwild...

19. Part 19

Die hier erwähnte hochgeschätzte, edlere Eselrasse, welche größer, von schlankerer Gestalt und feineren Gliedmaßen, mit kürzeren Ohren, isabellfarben bis weiß ist und wegen ihre...

20. Part 20

Die Zebras sind wie die Wildesel typische Steppentiere, die sich aber im Gegensatz zu jenen nie allzuweit vom Wasser entfernen, da es ihnen bei der sehr harten, vielfach salzhal...

21. Part 21

Als vornehmstes Werkzeug des Krieges wurde es im Zweistromland bei den kriegerischen Assyriern, nach der Fülle der auf uns gekommenen Pferdedarstellungen zu schließen, in großer...

22. Part 22

Bei den Griechen wurden berühmte Pferde nicht nur im Leben, sondern auch nach dem Tode ausgezeichnet und mit Denkmälern geehrt. So schreibt Herodot: „Der Athener Kimon, Vater de...

23. Part 23

Von den Griechen übernahmen dann die Römer die Freude an den Wettrennen und die Hochschätzung der Rennpferde. Letztere brachten sie auch in ihre Kolonien. So hielt beispielsweis...

24. Part 24

Aus dem irgendwo in Innerasien schon in vorgeschichtlicher Zeit aus dem wilden Kamel gewonnenen Trampeltier ist durch einseitige Weiterzüchtung das Dromedar gewonnen worden. Bei...

25. Part 25

Das wilde Renn lebt durchschnittlich nördlich vom 60. bis zum 80. Breitengrad der Alten wie auch der Neuen Welt. Die nordamerikanische Form ist nur etwas größer und dunkler gefä...

26. Part 26

Wenn auch die geistigen Fähigkeiten des Elefanten meist überschätzt werden, so ist gleichwohl zuzugeben, daß er außerordentlich gelehrig, klug und gehorsam ist, und dies in so h...

27. Part 27

Afrika, wo nicht die Weißen mit ihren fürchterlichen Explosivgeschossen, sondern die Eingeborenen mit ihren gewöhnlichen Flinten das Hauptvernichtungswerk am Elefanten vollführe...

28. Part 28

Erst Mithridates VI., der Große, König von Pontos, der 120 seinem Vater folgte und im Jahre 88 ganz Kleinasien eroberte, wo er alle Römer, 80000 an der Zahl, ermorden ließ, dann...

29. Part 29

Nach den Berichten der alten Autoren müssen die orientalischen Fürsten im Altertum noch mehr Elefanten als heute besessen haben; sie waren eben damals noch nicht so dezimiert un...

30. Part 30

Diese mehr einfarbigen, schlanken, spitzschnauzigen Vorfahren unseres heutigen weißbunten, fettleibigen und dickköpfigen Meerschweinchens stellen also Mittelglieder zwischen let...

31. Part 31

Zur späteren ausgiebigen Verbreitung der Katze durch die Länder am Mittelmeer und in Europa trug wesentlich das christliche Mönchtum bei, das ja in Ägypten seinen Anfang nahm un...

32. Part 32

In ganz Indien ist der gezähmte Gepard ein geschätzter Jagdgehilfe des Menschen. An den Höfen der indischen Fürsten wird er in großer Menge, bis hundert Stück, gehalten, was all...

33. Part 33

Weiterhin sagt Plinius: „Zu religiösen Zwecken hält man Hähne und Hühner mit gelben Füßen und gelbem Schnabel nicht für rein, zu geheimen Opfern die schwarzen. Es gibt auch Zwer...

34. Part 34

Bevor wir nun näher auf die verschiedenen Hühnerrassen eingehen, wollen wir kurz die Stammform derselben, das ~Bankivahuhn~ (_Gallus ferrugineus_), in seinen Hauptmerkmalen würd...

35. Part 35

Aus dem semitischen Vorderasien, wo der Pfau als seltenes und durch die vielen Augen seines Schweifes mit den Sternen und den dort herrschend gedachten Überirdischen in Verbindu...

36. Part 36

Unbekannt war den Alten selbstverständlich das erst nach der Entdeckung Amerikas durch spanische Vermittlung nach Europa gelangte ~Truthuhn~ oder der ~Puter~ (_Meleagris gallopa...

37. Part 37

Sehr viel häufiger finden wir dagegen die Gans bei den Römern erwähnt, bei denen sie als Nutztier eine erhebliche Bedeutung besaß. Der römische Ackerbauschriftsteller Columella...

38. Part 38

Im Gegensatz zu diesen ist eine andere amerikanische Ente schon seit längerer Zeit zum Haustier geworden. Es ist die südamerikanische ~Moschusente~ (_Cairma moschata_), die in w...

39. Part 39

In der dargestellten Weise mag irgendwo in Westasien die wilde Felsentaube vor allem in gewissen albinotischen Individuen als heiliges Tier der großen Göttin der Liebe und Fruch...

40. Part 40

Wie in Mesopotamien und Syrien wurde auch im alten Ägypten die Felsentaube als Haustier gehalten. Schon zur Zeit der ältesten Dynastien finden wir sie, wie erwähnt, unter dem Ha...

41. Part 41

Ihres lieblichen Gesanges wegen hat der Mensch je und je Vögel seiner Umgebung mit Schlingen oder in Fallen gefangen, um sie in kunstlos aus Stäbchen geflochtenen Bauern in sein...

42. Part 42

Sonst galten schon im Altertum die ~Papageien~ als die besten Nachahmer der menschlichen Sprache. So schreibt der Grieche Älian: „In Indien gibt es sehr viele Papageien (_psitta...

43. Part 43

Dagegen hat die Kulturmenschheit noch in elfter Stunde einen anderen Vogel zu zähmen verstanden, der an zahlreichen Orten seines einstigen Verbreitungsgebietes bereits ausgerott...

44. Part 44

Der ~Kabeljau~ -- jung Dorsch genannt -- bewohnt den nördlichen Teil des Atlantischen Ozeans und die angrenzenden Gebiete des Eismeeres, hat seine Hauptverbreitung zwischen dem...

45. Part 45

Von den ~Aalen~ (_énchelys_ der Griechen und _anguilla_ der Römer) blieb die Fortpflanzung bis in unsere Tage unbekannt. Aristoteles ließ sie aus Regenwürmern entstehen, welche...

46. Part 46

Überall bei Neugründungen von Klöstern sorgte man dafür, daß die Patres für die Fastentage einen wohlgefüllten Karpfenteich zur Verfügung hatten. So ist dieser Fisch durch mensc...

47. Part 47

Außer der Schleie eignet sich unter den Karpfenarten vor allem auch die ~Barbe~ (_Barbus vulgaris_), die das Gebiet aller deutschen Ströme bevölkert, insofern zur Teichwirtschaf...

48. Part 48

Die artenreichste Familie unter den langschwänzigen Zehnfüßlern sind die ~Garneelen~, von denen die beim Kochen farblos werdende gewöhnliche, bräunliche ~Sandgarneele~ (_Crangon...

49. Part 49

Unter allen Muscheltieren ist heute noch die gemeine ~Auster~ (_Ostrea edulis_) die geschätzteste zum Verspeisen. Sie kommt an allen ihr zusagenden Küstengebieten, wo grober San...

50. Part 50

Chares von Mitylene schreibt im siebenten Buche der Geschichte Alexanders: „Im Indischen Meere werden Muscheln gefangen, aus denen man weiße Knöchelchen nimmt, die Perlen genann...

51. Part 51

Auch von den an den Meeresküsten verbreiteten ~Seeigeln~, so in den Mittelmeergegenden von dem überall gemeinen ~Steinseeigel~ (_Echinus saxatilis_), werden wenigstens die Gesch...

52. Part 52

Wie dem Jäger ist auch dem Viehnomaden der Honig ein ersehntes Labsal, und als das Höchste, was Jahve seinem Volke, den Kindern Israels, auf ihrem vieljährigen Zuge durch die Wü...

53. Part 53

Es ist erstaunlich, wie groß auch bei Barro die Erkenntnis in der Beurteilung der Lebensweise der Bienen ist, wenn auch er, wie Aristoteles, noch gar vielen Irrtümern huldigte,...

54. Part 54

Gewiß ist, daß die Bienen wie Hühner brüten. Zuerst kriecht bei ihnen ein kleines weißes Würmchen aus, der König aber hat gleich eine Honigfarbe, als wäre er aus einer auserwähl...

55. Part 55

In Deutschland suchten die einsichtsvollen Fürsten, vor allem Friedrich der Große, die sehr heruntergekommene Bienenzucht wieder zu heben. Jener Preußenkönig zog in der Bienenzu...

56. Part 56

Die beste chinesische Seide wird in der Provinz Tsche-kiang hergestellt. Die Hauptstadt derselben, Hang-tschou, ist gleichzeitig das Handelszentrum für Seidenbau und Fabrikation...

57. Part 57

In jener Zeit hatte die Zucht der Seidenraupe vom Gebiet von Chotan aus durch ganz Turkestan so weite Verbreitung gefunden, daß um die Mitte des 6. Jahrhunderts n. Chr. Dizabul,...

58. Part 58

In der Folge entwickelte sich die Jagd bei den verschiedenen Volksstämmen in verschiedener Weise, je nach den vorhandenen Anlagen und gegebenen Verhältnissen. Über die Jagd der...

59. Part 59

Für alle Freien bildete die Jagd eine Lieblingsbeschäftigung, so daß sie oft andere wichtige Geschäfte hintan setzten. So erließ Karl der Große 789 eine Verordnung, wonach die G...

60. Part 60

Der Seigneur erhebt sich zum Zeichen des Aufbruchs, die Jäger steigen zu Pferd und die Jagdgesellschaft folgt dem Besuchknecht, der den Hirsch bestätigt hat, zu der Stelle, da d...

61. Part 61

Was diese Edelleute im Mittelalter an dem ihnen untergebenen rechtlosen gemeinen Volke gesündigt haben, ist zu bekannt, als daß hier weiter darauf eingegangen werden mußte. Der...

62. Part 62

Im 18. Jahrhundert besaß der große Grundbesitz unbeschränkte Macht. Mit Verachtung sah er auf alle Bürgerlichen und noch vielmehr auf die leibeigenen Bauern herab, mit denen er...

63. Part 63

Von berittenen Jägern mit 4-5 Meuten von je 8-10 Hetzhunden wurden die Streifjagen auf Schwarzwild abgehalten, wobei die Herrschaften zu Wagen gefahrlos zusehen konnten. Weniger...

64. Part 64

Mit der Äsung wechselt der Edelhirsch nach der Jahreszeit ab; im Herbst hält er sich gern an die Buchen- und Eichelmast, im Winter lebt er von Baumrinde, Moos und Heidekraut. Da...

65. Part 65

Einst über ganz Mitteleuropa verbreitet, aber heute hier überall ausgerottet ist der ~Elch~ (_Alces machlis_). Diese hochbeinige, stattliche Hirschart mit plumpem Körper, großem...

66. Part 66

Zur Jagd auf den Bären gehört persönlicher Mut, kaltes Blut und vollständige Sicherheit in der Handhabung der Waffe; dann ist sie ebenso ungefährlich wie die auf irgend ein ande...

67. Part 67

Im Herbste wird der Siebenschläfer durch Ansammlung von Brennmaterialien für seinen sieben Monate dauernden Winterschlaf recht fett und galt in diesem Zustande den alten Römern...

68. Part 68

Mit diesen letzteren Wildarten haben wir uns schon mit den eigentlichen Pelztieren befaßt, die wesentlich ihres schönen, dichten Felles wegen gejagt werden. Zu ihnen gehören auc...

69. Part 69

1. Die ~Waldschnepfe~ (_Scolopax rusticula_), die mit Ausnahme einiger nordischer Inseln alle Länder Europas, wie auch ganz Mittel- und Nordasien bewohnt. Im Norden trifft man s...

70. Part 70

Wie heute noch in den romanischen Ländern Südeuropas, vor allem in Italien, so wurde früher auch bei uns Jagd auf die Gesamtheit der kleinen Vögel gemacht, die auf ihrem Durchzu...

71. Part 71

Sehr häufig wurde auch der bedeutend größere, statt 30 wie jener 50 _cm_ wie der Wanderfalk langwerdende ~Habicht~ (_Astur palumbarius_) besonders von den alten Deutschen zur Ja...

72. Part 72

Aus den Zurichtereien und Färbereien gelangen die Pelze zu Hunderttausenden in die Speicher der Großhäuser zurück, um von hier aus in den Handel gebracht zu werden. So treffen z...

73. Part 73

Etwas kleiner als der Edelmarder und mit einem weit weniger wertvollen helleren, kürzeren Pelze versehen ist der ~Stein-~ oder ~Hausmarder~ (_Mustela foina_), so genannt von sei...

74. Part 74

Von ihnen wie von den weiter südlich lebenden Ohrenrobben wird auch das Fett gesammelt und eingekocht, das schwach behaarte Fell der letzteren zur Herstellung eines starken Lede...

75. Part 75

Begreiflicherweise ist keine Schildkröte in engere Beziehungen zum Menschen getreten. Dagegen ist dies mit einigen anderen Reptilien der Fall, vor allem mit einigen Schlangen, d...

76. Part 76

Zu den Zahnwalen gehört als deren von den Walfängern gesuchtester Vertreter der über alle wärmeren Meere verbreitete, im nördlichen oder südlichen Eismeer fehlende ~Potwal~ (_Ph...

77. Part 77

Die Haut der Robben ist äußerst elastisch und liegt dem Körper nur lose auf, damit sie sich bei der Anhäufung des Fettes im Unterhautzellgewebe nach Belieben dehnen kann. Bei ih...

78. Part 78

Von jeher hat der Mensch, wie wir schon in der Einleitung dieses Buches bemerkten, jung eingefangene und sich dann leichter an seine Gesellschaft gewöhnende Tiere zu keinem ande...

79. Part 79

In der Folge treffen wir das Rennfahren an den vier nationalen Spielen, den olympischen, pythischen, nemeischen und isthmischen, die alle vier oder zwei Jahre abgehalten und von...

80. Part 80

Zahllos sind die verschiedenen Arten von Tierdressuren, die teils schon im hohen Altertum, besonders aber heute in unserer genußsüchtigen, stets nach neuen Sensationen begehrlic...

81. Part 81

=Prof. Möbius in „Frankfurter-Zeitung“.= Es war eine dankenswerte, aber auch schwierige Aufgabe, die sich der Verfasser gestellt hatte, denn gründliche historische und wirtschaf...