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    <title>Cyber Library — Deutsch chapters</title>
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    <description>Latest chapter updates in Deutsch.</description>
    <language>de</language>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 22</title>
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      <description>So ist sie in der Nachbarschaft viel herumgestrichen und herumgeflogen auf Schelmstücke und Diebsschliche, und es ist ihr lange genug glücklich gegangen. Der Pastor zum Zudar, d...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 21</title>
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      <description>Der Böse lauerte auf den armen Mann, an dem er schon einige Macht gewonnen hatte. Er war ergrimmt auf ihn, weil er von seinen hohen Festen in der Walpurgisnacht ganz ausblieb, u...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 20</title>
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      <description>Und als vierzig Tage vergangen waren und der Tag vor Johannis da war, da ging sie zu dem Könige, ihrem Vater, ins Gemach und sagte ihm Lebewohl. Und der alte Herr neigte noch ei...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 19</title>
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      <description>Und Klas blieb nun und die Schiffe lagen vor Anker in der Bucht und kein Auge gab auf die Winde Acht. Sie waren alle auf das Land gerichtet, niemand dachte an Segel und Taue und...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 18</title>
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      <description>Als Klas in den Wald gekommen war, wo keine offene Straßen waren, lief er nicht mehr sondern ging sachte und hörte seine Jäger und Verfolger ruhig um sich her tosen. Er hatte si...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 17</title>
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      <description>Und als er erwachte, da war es dämmerig um ihn her, er fühlte aber, daß er in einem weichen Bette lag, auf so weichen und feinen Kissen, als Greth seine Mutter ihm nie untergele...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 16</title>
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      <description>In dem Lande Westfalen unweit der Stadt Minden, wo es viele tüchtige Bauern hat, lebte vor langen Jahren ein Schulze in Dümmelshusen, der Peter Avenstaken hieß, ein Mann von Sit...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 15</title>
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      <description>Bi dissem gewaltigen Getose un Gejose un Viktoriageschrei weren de Hertog un de Prinzessin går swinne herunnerkamen, un stunden vör der Slottspurt, as de stolte Ridder mit den H...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 14</title>
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      <description>Leewe Herren un Fründe! Gaht hen un grüßt juwen Herrn un Hertog wedder van dem Ridder Unvörzagt un dankt em för sine fründliche Badschaft un Ladung up dat Slott. Van den wunders...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 14</title>
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      <description>Von jetzt an wurde Peter Munk ein fleißiger und wackerer Mann. Er war zufrieden mit dem, was er hatte, trieb sein Handwerk unverdrossen, und so kam es, daß er durch eigene Kraft...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 13</title>
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      <description>Meister Hans Scharpsteker in Soltwedel vam Amt der Snider un Schröder lewde mennigen Dag mit siner Fru in eener kinderlosen Eh, un was sehr bedröwt datt sin Geslecht utgahn schu...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 13</title>
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      <description>Bald vernahm man im Schwarzwald die Märe, der Kohlenmunk-Peter oder Spielpeter sei wieder da und noch viel reicher als zuvor. Es ging auch jetzt wie immer; als er am Bettelstab...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 12</title>
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      <description>Un der olden Hex, de den Dom bang sehn hedd, was de Kamm mächtig wassen, un se dachte. Nu kriegst du den Löwen tam. Un den annern Morgen noch in der Schummerung klung dat wedder...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 12</title>
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      <description>Sie stimmten mit der Meinung des Fuhrmanns alle überein und beschlossen, auch die Wirtin und ihr Gesinde bei der Obrigkeit anzugeben. Doch um sie desto sicherer zu machen, wollt...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 11</title>
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      <description>Un he settede sick wedder to Perd un red frisch furt, bet he in een Dörp kam; då frog he, ob se em nich seggen künnen, wo eene olde Hex wahnde. Un se wüßten't nich edder muggten...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 11</title>
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      <description>Der Sultan erhob sich auf seinem Thron und sprach: „Mein Sohn! Es sind Zweifel an der Echtheit deiner Ansprüche auf diesen Namen erhoben worden; eines jener Kistchen enthält die...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 11</title>
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      <description>„Leb’ wohl, bis aufs Wiedersehen“, erwiderte der Holländer und wandte sich zum Gehen, die Musikanten traten aufs neue an die Spitze, und der ganze Zug entfernte sich in derselbe...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 10</title>
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      <description>Un Dom red strax gradeswegs wedder ut dem annern Dur herut up de Strat, wo de Weg to der Drakenhöhle ging. Un as he een paar Stunden reden hedd, markte he, datt he dem Draken nä...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 10</title>
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      <description>Eines Tages, als er Schritt vor Schritt auf seinem Murva, so hatte er sein Roß genannt, seine Straße zog, schloß sich ein Reiter an ihn an und bat ihn, in seiner Gesellschaft re...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 10</title>
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      <description>Wilm stand wie bezaubert; so waren denn seine Hoffnungen nicht leere Träume gewesen, das Meer hatte ihm Gold, schönes, reines Gold geschenkt, wahrscheinlich die Überreste eines...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 9</title>
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      <description>Vor langen, langen Jahren war Jochen Eigens Urgroßvater*, ein prächtiger, stolzer Edelmann, so prächtig und steinreich, daß er den Zaum seines Pferdes mit Juwelen besetzte und i...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 9</title>
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      <description>Von Anfang hatte Mucks Gegner einen bedeutenden Vorsprung, aber dieser jagte ihm auf seinem Pantoffelfuhrwerk nach, holte ihn ein, überfing ihn und stand längst am Ziele, als je...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 9</title>
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      <description>&quot;Siehe&quot;, sagte Almansor, &quot;es wäre unbillig, wollte ich von dir etwas verlangen; du warst von jeher so gütig gegen mich, aber ich weiß, du bist auch ein armer Mensch, und wenn du...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 9</title>
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      <description>Auf die erste Kunde von diesem Ereignis eilten die alten Waffenbrüder Saids, der Bruder des Kalifen und der Sohn des Großwesirs, herbei; sie umarmten ihn als Retter dieser teure...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 8</title>
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      <description>Man kann denken, wie diese beiden sich gefreut haben; denn wenn zwei verliebte Herzen, die einander treu geblieben, nach langer Zeit wieder zusammenkommen, das ist wohl die größ...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 8</title>
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      <description>Sie öffneten die Türe und fanden sechs schwarze Sklaven auf dem Boden liegend und schlafend; sie wollten schon wieder leise sich zurückziehen, weil sie sahen, daß sie die rechte...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 8</title>
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      <description>So sprach der Sklavenaufseher; der aber, an welchen jetzt die Reihe zu erzählen kam, stand auf und sprach: &quot;Herr! ich bin aus einem Lande, das weit gegen Mitternacht liegt, Norw...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 8</title>
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      <description>In dem Hof des Hauses standen drei schöne Pferde; das schönste bestieg Said, die beiden andern seine Diener, und dann trabte er freudig dem Platze zu, wo die Kampfspiele gehalte...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 7</title>
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      <description>Der Prinz war als ein brauner Wolf in den Wald gelaufen, und er mußte sich gebehrden wie ein Wolf und heulen wie ein Wolf und durch die öden und wüsten Orte laufen bei Tage und...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 7</title>
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      <description>Als er aufgewacht war, sah er sich ganz allein im Zelt; vor dem Vorhang des Zeltes aber hörte er mehrere Stimmen zusammen sprechen, die dem Herrn des Zeltes und dem kleinen schw...</description>
    </item>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 7</title>
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      <description>Sein Triumph waren aber die Grünwieseler Bälle. Es konnte niemand anhaltender, schneller tanzen als er; keiner machte so kühne und ungemein zierliche Spränge wie er. Dabei kleid...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 7</title>
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      <description>Unterwegs erzählte der Kaufmann seinem Reisegefährten manches von dem trefflichen Beherrscher der Gläubigen, Harun Al-Raschid. Er erzählte ihm von seiner Gerechtigkeitsliebe und...</description>
    </item>
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      <title>Der Alpenkönig und der Menschenfeind — Part 6</title>
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      <description>Astragalus. Mein Weib ist eine Mörderin. Darum herab mit euch, ihr Früchte, die für meinen Haß gereift. (Entreißt Sophien ihre Halskette, woran sein Porträt hängt.) Was trägst d...</description>
    </item>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 6</title>
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      <description>So waren Jakob zwei Jahre verflossen in Gram und Traurigkeit über seine liebe verlorne Margarethe, da hörte er von einem alten Schäfer einen Rath, wie man verzauberter Prinzen u...</description>
    </item>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 6</title>
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      <description>Ich saß am Abend dieses schrecklichen Tages, der über mein Schicksal entschieden hatte, in meinem einsamen Kerker; meine Hoffnungen waren dahin, meine Gedanken ernsthaft auf den...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 6</title>
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      <description>&quot;Herr! ich bin ein Deutscher von Geburt und habe mich in Euren Landen zu kurz aufgehalten, als daß ich ein persisches Märchen oder eine ergötzliche Geschichte von Sultanen und W...</description>
    </item>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 6</title>
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      <description>Als er achtzehn Jahre alt war, schickte ihn sein Vater nach Mekka zum Grab des Propheten, um an Ort und Stelle sein Gebet und seine religiösen Übungen zu verrichten, wie es Sitt...</description>
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      <title>Der Alpenkönig und der Menschenfeind — Part 5</title>
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      <description>Rappelkopf (freudig überrascht). Das ist schön von dir, das freut mich. (Legt ihren Kopf an seine Brust.) Sie hat mich lieb! So hab ich doch eine Seele auf der Welt, die mich li...</description>
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      <title>Märchen und Sagen — Part 5</title>
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      <description>Fritz ward eine Nacht zu einem Galgenfest getrieben nach Putbus, wo an dem Wege, auf dem man nach Kasnevitz fährt, etwa eine halbe Stunde vom Schlosse, auf einem öden Heidehügel...</description>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 5</title>
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      <description>Es ging nämlich eine Gesandtschaft aus Frankenland nach der Hohen Pforte. Ich verdingte mich als Wundarzt in das Gefolge des Gesandten und kam glücklich wieder nach Stambul. Das...</description>
    </item>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 5</title>
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      <description>Was das Roß deiner Hoheit betrifft, so wisse, daß ich, als ich in einem Gange des Gebüsches hinwandelte, auf die Spuren eines Pferdes aufmerksam wurde. Kaum hatte ich den edlen,...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 5</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/marchen-almanach-auf-das-jahr-1828-6640/chapters/5/</link>
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      <description>„Peter“, sagte der Kleine sehr ernst und blies den Rauch aus seiner Pfeife weit hinweg; „Peter, sag mir nichts von _diesen_. Was haben sie davon, wenn sie hier ein paar Jahre de...</description>
    </item>
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      <title>Der Alpenkönig und der Menschenfeind — Part 4</title>
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      <description>Astragalus. Glaubst du, die Welt sei darum nur erschaffen, damit du deinen Geifer auf ihr Wappen speien kannst? Die Menschheit hinge nur von deinen Launen ab? Dir dürften andre...</description>
    </item>
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      <title>Die gefesselte Phantasie — Part 4</title>
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      <description>hermione. O lästre nicht! Sagst du nicht selbst durch dein Gedicht: Es ist die Phantasie ein tiefer Zauberbrunnen, Aus dem wir der Gedanken Nektar schöpfen; Es reichet vom Olymp...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen und Sagen — Part 4</title>
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      <description>Wer einen Rabenstein suchen und fangen will, der muß in die hohen Forsten suchen gehen, wo die großen, himmelhohen Bäume stehen; denn auf den schlanksten und schiersten Fichten,...</description>
    </item>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 4</title>
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      <description>Am Vorderteil des Schiffes hing ein langes Tau herab. Mit Händen und Füßen ruderten wir darauf zu, um es zu erfassen. Endlich glückte es. Noch einmal erhob ich meine Stimme, abe...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 4</title>
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      <description>&quot;So?&quot; entgegnete der Herzog lachend. &quot;Und bei mir wolltest du wohl warten bis an meinen Tod, um mich dann noch zu begrüßen? Denn auch mir hast du die Pastete noch nie vorgesetzt...</description>
    </item>
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      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 4</title>
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      <description>Als dies der Kohlenmunk-Peter hörte, war er vor Freude und vor Begierde, dies Abenteuer zu unternehmen, beinahe außer sich. Es schien ihm hinlänglich, einen Teil des Sprüchleins...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Alpenkönig und der Menschenfeind — Part 3</title>
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      <description>Rappelkopf. Still! kein Wort reden! (Zieht zwei Geldbeutel hervor und klingelt damit.) Geld ist da! Dukaten sind da! Die gehören alle euch. Verstanden? Also freundlich sein. Die...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die gefesselte Phantasie — Part 3</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-gefesselte-phantasie-6642/chapters/3/</link>
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      <description>nachtigall. Weil ich meine Grobheiten nicht aufgib, so bleib ich gleich. Allen Respekt vor meine verehrten Gäst; aber meine Herren ich fordere Sie bei Ihrer Ehr auf, können...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen und Sagen — Part 3</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/marchen-und-sagen-6641/chapters/3/</link>
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      <description>Awerst de Grewe, as he dat vörnahmen, ergrimmde in sinem Sinn un sine Oogen vördunkelden sick, un he stödde de arme Grewin van sick as eene Lägnerin un untruwe Bedregerin, de eh...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 3</title>
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      <description>Kaum hatte am anderen Morgen der Kalif Chasid gefrühstückt und sich angekleidet, als schon der Großwesir erschien, ihn, wie er befohlen, auf dem Spaziergang zu begleiten. Der Ka...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 3</title>
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      <description>&quot;Nun, habt Ihr Euch jetzt genug beschaut, mein Prinz?&quot; sagte der Barbier, indem er zu ihm trat und ihn lachend betrachtete. &quot;Wahrlich, wenn man sich dergleichen träumen lassen w...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 3</title>
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      <description>Als sie den Schloßberg hinanritten, gesellte sich ein Reiter mit Gefolge zu ihnen, den sie nicht kannten. Sie glaubten, es sei vielleicht ein Freund ihres Bruders und komme, um...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Alpenkönig und der Menschenfeind — Part 2</title>
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      <description>Lischen. Von allen dem weiß ich keine Silbe, gnädige Frau, ich weiß gar nichts, als daß der Mädchen verfolgende Alpenkönig eine Jagd gegeben hat, daß mich an dem Ort des Rendezv...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die gefesselte Phantasie — Part 2</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-gefesselte-phantasie-6642/chapters/2/</link>
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      <description>narr. Pfui der Schande! Durch ein Gedicht müßt ihr die Hand der Herrscherin erkämpfen, weil ihr so furchtsam seid, daß ihr beim Anblick einer Spinne lauft. O ihr Heroen der Vorz...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen und Sagen — Part 2</title>
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      <description>As et nu to gräulich wurd un de bitigen un ritigen Deerde, de egentlich Undeerde heten, sick mankanner terreten un mit ehren glupschen Rachen alle Deerde, de sötes Fleesch hebbe...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 2</title>
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      <description>Also sprachen unter sich die Reisenden im Zelte; die Wachen aber, die um den Lagerplatz ausgestellt waren, begannen unruhig zu werden. Ein ziemlich bedeutender Haufe bewaffneter...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 2</title>
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      <description>Das alte Weib schielte den mutigen Knaben an, lachte widerlich und sprach mit heiserer Stimme: &quot;Söhnchen, Söhnchen! Also gefällt dir meine Nase, meine schöne lange Nase? Sollst...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 2</title>
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      <description>Als seine Brüder nach und nach heranwuchsen, hatte Kuno ein noch traurigeres Leben als zuvor, sie hatten das Glück, beim ersten Ritt nicht vom Pferd zu stürzen, und das böse Wet...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Alpenkönig und der Menschenfeind — Part 1</title>
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      <description>Herr von Rappelkopf, ein reicher Gutsbesitzer Sophie, seine Frau Malchen, seine Tochter dritter Ehe Herr von Silberkern, Sophiens Bruder, Kaufmann in Venedig August Dorn, ein ju...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die gefesselte Phantasie — Part 1</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-gefesselte-phantasie-6642/chapters/1/</link>
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      <description>apollo die poetische phantasie hermione, Königin der Halbinsel Flora affriduro, Oberpriester des Apollo vipria, arrogantia, die Zauberschwestern distichon, Hofpoet muh, Hofnarr...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen und Sagen — Part 1</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/marchen-und-sagen-6641/chapters/1/</link>
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      <description>Thanks are given to Delphine Lettau for finding a huge collection of ancient German books in London. Most of these stories were especially difficult due to the very heavy dialec...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1826 — Part 1</title>
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      <description>Märchen als Almanach Die Karawane (Rahmenerzählung) Die Geschichte vom Kalif Storch Die Geschichte von dem Gespensterschiff Die Geschichte von der abgehauenen Hand Die Errettung...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1827 — Part 1</title>
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      <description>Der Scheik von Alessandria und seine Sklaven (Rahmenerzählung) Der Zwerg Nase Abner, der Jude, der nichts gesehen hat Der arme Stephan Der gebackene Kopf Der Affe als Mensch (De...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Märchen-Almanach auf das Jahr 1828 — Part 1</title>
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      <description>Vor vielen Jahren, als im Spessart die Wege noch schlecht und nicht so häufig als jetzt befahren waren, zogen zwei junge Burschen durch diesen Wald. Der eine mochte achtzehn Jah...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Angela Borgia — Part 11</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/angela-borgia-6421/chapters/11/</link>
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      <description>Ein wunderliches Gemisch von Entrüstung und Befriedigung erschien auf den Zügen des Herzogs. &quot;Doch was fangen wir mit diesem an?&quot; sagte er höhnend und deutete auf die Mitte des...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Angela Borgia — Part 10</title>
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      <description>Nicht daß dieser für das Schicksal Ferraras gleichgültig geworden wäre. Er riet und wirkte von Mailand her mit brüderlicher Gesinnung zugunsten des Herzogs, soweit seine Macht r...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wallensteins Tod — Part 10</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/wallensteins-tod-6549/chapters/10/</link>
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      <description>Gordon. (der ihn erblickt). Es war ein Irrtum--Es sind nicht die Schweden-- Die Kaiserlichen sind's, die eingedrungen-- Der Generalleutnant schickt mich her, er wird Gleich selb...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Angela Borgia — Part 9</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/angela-borgia-6421/chapters/9/</link>
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      <description>&quot;Da dünkt mich&quot;, fuhr der Herzog gelassen fort, &quot;wäre ein Kompromiß am Platze. Was meinst du, Richter? Wir steuern mit den flavianischen Gütern Donna Angela Borgia aus und vermä...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 9</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-verschworung-des-fiesco-zu-genua-ein-republikanisches-traue-46a4d428/chapters/9/</link>
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      <description>Arabella. Lag hier am Boden-Einige Verschworne (murmelnd). Gianettino ward hier ermordet-Fiesco (todesmatt zurückwankend zu Arabella). Deine Frau ist gefunden. (Arabella geht an...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 9</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/kabale-und-liebe-ein-burgerliches-trauerspiel-6498/chapters/9/</link>
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      <description>Luise. Ich beschwöre Sie, Walter-Ferdinand (unter heftigen Bewegungen). Nein! nein! Zu satanisch wäre diese Rache! Nein! Gott bewahre mich! In jene Welt hinaus will ich's nicht...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wallensteins Tod — Part 9</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/wallensteins-tod-6549/chapters/9/</link>
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      <description>Ein Saal, aus dem man in eine Galerie gelangt, die sich weit nach hinten verliert. Wallenstein sitzt an einem Tisch. Der schwedische Hauptmann steht vor ihm. Bald darauf Gräfin...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Angela Borgia — Part 8</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/angela-borgia-6421/chapters/8/</link>
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      <description>Lukrezia erbleichte über dem Briefe. Aber sie hatte jetzt seit Wochen wieder mit Cesare in seinen vielen, auch seinen jugendlichen und liebenswürdigen Gestalten zusammengelebt....</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 8</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-verschworung-des-fiesco-zu-genua-ein-republikanisches-traue-46a4d428/chapters/8/</link>
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      <description>Leonore. Doch, mein Fiesco! In dieser stürmischen Zone des Throns verdorret das zarte Pflänzchen der Liebe. Das Herz eines Menschen, und wär' auch selbst Fiesco der Mensch, ist...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 8</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/kabale-und-liebe-ein-burgerliches-trauerspiel-6498/chapters/8/</link>
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      <description>Ferdinand. Bleich wie der Tod!--Jetzt erst gefällt sie mir, deine Tochter! So schön war sie nie, die fromme, rechtschaffene Tochter--Mit diesem Leichengesicht--Der Odem des Welt...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wallensteins Tod — Part 8</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/wallensteins-tod-6549/chapters/8/</link>
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      <description>Thekla. Ich wurde überrascht von meinem Schrecken, Mein Herz verriet mich bei dem fremden Mann, Er war ein Zeuge meiner Schwachheit, ja, Ich sank in seine Arme--das beschämt mic...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Angela Borgia — Part 7</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/angela-borgia-6421/chapters/7/</link>
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      <description>Unterdessen ertönte von ferne aus dem Gefängnisturme das Totenglöcklein, und Angela erblickte durch das Fenster den Hinrichtungszug und sah, wie die beiden Este mit einem Franzi...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Piccolomini — Part 7</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-piccolomini-6525/chapters/7/</link>
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      <description>Octavio. Wie strafbar auch des Fürsten Zwecke waren, Die Schritte, die er öffentlich getan, Verstatteten noch eine milde Deutung. Nicht eher denk ich dieses Blatt zu brauchen, B...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 7</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-verschworung-des-fiesco-zu-genua-ein-republikanisches-traue-46a4d428/chapters/7/</link>
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      <description>Sie empfinden--jetzt ist Alles gewonnen. Schon hab' ich vor Ihnen her den Weg zum Ruhme gebahnt. Wollen Sie folgen? Ich bin bereit, Sie zu führen. Diese Anstalten, die Sie noch...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 7</title>
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      <description>Luise (die sich jetzt gefaßt hat). Wo bin ich? Wo war ich? Was hab' ich merken lassen? Wen hab' ich's merken lassen?--O Luise, edle, große, göttliche Seele! Vergib's einer Rasen...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wallensteins Tod — Part 7</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/wallensteins-tod-6549/chapters/7/</link>
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      <description>Gordon. Ich hab mich keiner Gunst von ihm erfreut. Fast zweifl' ich, ob er je in seiner Größe Sich eines Jugendfreunds erinnert hat-- Denn fern von ihm hielt mich der Dienst, se...</description>
    </item>
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      <title>Angela Borgia — Part 6</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/angela-borgia-6421/chapters/6/</link>
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      <description>Er lechzte nach dem Untergange beider! Er sprang vom Lager auf, riß ein Blatt aus seinem Taschenbuch und schrieb an Don Ferrante mit zornigen, mißgestalteten, durcheinandersprin...</description>
    </item>
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      <title>Der Parasit, oder, die Kunst sein Glück zu machen Ein Lustspiel nach dem Franzoesischen [des Picard] — Part 6</title>
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      <description>Karl. Recht so, mein Vater! Das heißt als ein Mann von Ehre gesprochen--Seien Sie auf Ihr Unglück stolz, Herr von Narbonne!-- Mein Vater kann nichts Strafbares geschrieben haben...</description>
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      <title>Die Braut von Messina — Part 6</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-braut-von-messina-6496/chapters/6/</link>
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      <description>Isabella. O, ich weiß, du liebtest ihn, ich sah entzückt Die schönen Bande zwischen euch sich flechten! An deinem Herzen wolltest du ihn tragen, Ihm reich ersetzen die verlornen...</description>
    </item>
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      <title>Die Piccolomini — Part 6</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-piccolomini-6525/chapters/6/</link>
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      <description>Octavio. (nähert sich Buttlern) Ihr liebt die Bacchusfeste auch nicht sehr, Herr Oberster! Ich hab es wohl bemerkt, Und würdet, deucht mir, besser Euch gefallen Im Toben einer S...</description>
    </item>
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      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 6</title>
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      <description>Fiesco (zum Tisch gehend). Also den Stab gebrochen über Onkel und Neffen! Unterzeichnet! (Alle unterschreiben.) Das Wer? ist berichtigt. (Setzen sich wieder.) Nun zum gleich mer...</description>
    </item>
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      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 6</title>
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      <description>Mich so ganz zu ergründen!--Jedes kühne Gefühl, jede leise schüchterne Bebung zu erwiedern, jede feurige Wallung--An der feinsten Unbeschreiblichkeit eines schwebenden Lauts mei...</description>
    </item>
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      <title>Turandot, Prinzessin von China — Part 6</title>
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      <description>Im Hintergrunde des Divans steht ein Altar mit einer chinesischen Gottheit und zwei Priestern, welche nach Aufziehung eines Vorhangs sichtbar werden.--Bei Eröffnung des Akts sit...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wallensteins Tod — Part 6</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/wallensteins-tod-6549/chapters/6/</link>
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      <description>Wallenstein. Du schilderst deines Vaters Herz. Wie du's Beschreibst, so ist's in seinem Eingeweide, In dieser schwarzen Heuchlers Brust gestaltet. O mich hat Höllenkunst getäusc...</description>
    </item>
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      <title>Angela Borgia — Part 5</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/angela-borgia-6421/chapters/5/</link>
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      <description>Der eigentliche Täter, Ippolito d'Este, kam mit einer so leichten Strafe davon, daß es schlimmer erschien, als wenn man die Schuld an ihm nicht gesehen noch gesucht hätte, und d...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Parasit, oder, die Kunst sein Glück zu machen Ein Lustspiel nach dem Franzoesischen [des Picard] — Part 5</title>
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      <description>Selicour (zu Narbonne tretend). Ich habe aber freilich dem Herrn Firmin viel, sehr, sehr viel dabei zu danken. (Tritt wieder auf die andere Seite zwischen Karl Firmin und Madame...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Braut von Messina — Part 5</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-braut-von-messina-6496/chapters/5/</link>
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      <description>Einer aus dem Chor. (Manfred.) Lasset erschallen die Stimme der Klage! Holder Jüngling! Da liegt er entseelt, Hingestreckt in der Blüthe der Tage, Schwer umfangen von Todesnacht...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Piccolomini — Part 5</title>
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      <description>(Max reißt sich aus ihren Armen und geht, die Gräfin begleitet ihn. Thekla folgt ihm anfangs mit den Augen, geht unruhig durch das Zimmer und bleibt dann in Gedanken versenkt st...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 5</title>
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      <description>Fiesco. Eine kleine Geduld, Romano. (Er geht mit majestätischem Schritt im Zimmer und scheint über etwas Großes zu denken. Zuweilen betrachtet er die Andern fliegend und scharf,...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 5</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/kabale-und-liebe-ein-burgerliches-trauerspiel-6498/chapters/5/</link>
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      <description>Hofmarschall. Und schweigt--Aber ich werd's dem von Bock bis zum jüngsten Gerichte noch nachtragen--der niederträchtige, kriechende Schmeichler!--Und das war noch nicht genug--w...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Turandot, Prinzessin von China — Part 5</title>
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      <description>Turandot. Es sei! Ich wag es drauf. Ich will Adelma Erwarten--So gar dringend ist mein Vater? Ein sichres Zeichen, daß es möglich ist, Ich könne, was er fürchtet, durch mich sel...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wallensteins Tod — Part 5</title>
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      <description>Wallenstein. Wohl, wohl gesprochen. Fahre hin! Ich bin Noch immer reich an Freunden, bin ich nicht? Das Schicksal liebt mich noch, denn eben jetzt, Da es des Heuchlers Tücke mir...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Angela Borgia — Part 4</title>
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      <description>Diesen fand er mit dem Herzog in einer schmalen, hohen Kammer, die ein einziges großes Fenster erhellte. Es war ein geheiligter Raum, den zu betreten dem Hofe untersagt war. Die...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Neffe als Onkel Lustspiel in drei Aufzuegen. Aus dem Franzoesischen des Picard — Part 4</title>
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      <description>Champagne. Er hat einen wichtigen geheimen Auftrag, der die größte Eilfertigkeit erfordert--der einen Mann erfordert--einen Mann--Ich sage nichts mehr. Aber Sie können sich etwa...</description>
    </item>
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      <title>Der Parasit, oder, die Kunst sein Glück zu machen Ein Lustspiel nach dem Franzoesischen [des Picard] — Part 4</title>
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      <description>La Roche. Nein, nein, sag' ich Ihnen--er will Ihre nähere Bekanntschaft machen--Und das ist's nicht allein! Nein, nein! Die Augen sind ihm endlich aufgegangen! Dieser Selicour,...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Braut von Messina — Part 4</title>
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      <description>Don Cesar. Woher sie kam, und wie sie sich zu mir Gefunden, dieses frage nicht--Als ich Die Augen wandte, stand sie mir zur Seite, Und dunkel mächtig, wunderbar ergriff Im tiefs...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Piccolomini — Part 4</title>
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      <description>Illo. Gebt acht! Wir setzen eine Formel auf, Worin wir uns dem Herzog insgesamt Verschreiben, sein zu sein mit Leib und Leben, Nicht unser letztes Blut für ihn zu sparen; Jedoch...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 4</title>
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      <description>Fiesco. Das Volk gewann's. Die Regierung ward demokratisch. Jeder Bürger gab seine Stimme. Mehrheit setzte durch. Wenige Wochen vergingen, so kündigte der Mensch dem neugebacken...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 4</title>
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      <description>Luise (nach einer Pause, mit stillem bebenden Ton und schrecklicher Ruhe). Nun--was erschreck' ich denn? Der alte Mann dort hat mir's ja oft gesagt--ich hab' es ihm nie glauben...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Turandot, Prinzessin von China — Part 4</title>
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      <description>Tartaglia (sieht ihn scheel an). Ja wohl! Ja wohl! Ihr habt mir So ein gewisses Ansehn--eine Miene, Die mir nicht außerordentlich gefällt. Ich rath' Euch Gutes, geht! (Folgt dem...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wallensteins Tod — Part 4</title>
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      <description>Gräfin. In dieser Absicht schickt' ich sie hinweg. Ihr seid kein Kind mehr, Thekla. Euer Herz Ist mündig, denn Ihr liebt, und kühner Mut Ist bei der Liebe. Den habt Ihr bewiesen...</description>
    </item>
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      <title>Angela Borgia — Part 3</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/angela-borgia-6421/chapters/3/</link>
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      <description>&quot;Hättest du die Geringschätzung in dem Lächeln seiner Mundwinkel gesehen, als er die Meldung deines augenblicklichen Gehorsams empfing! Ich stand daneben. Er hatte dich Papst Ju...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Neffe als Onkel Lustspiel in drei Aufzuegen. Aus dem Franzoesischen des Picard — Part 3</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/der-neffe-als-onkel-lustspiel-in-drei-aufzuegen-aus-dem-franzoe-411ae9ce/chapters/3/</link>
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      <description>Oberst. Bleib, Hallunke!--Wahrlich, meine Frau (hier macht Champagne eine Bewegung des Schreckens) ist die Närrin nicht, für die ich sie hielt--und einen solchen Schelmstreich s...</description>
    </item>
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      <title>Der Parasit, oder, die Kunst sein Glück zu machen Ein Lustspiel nach dem Franzoesischen [des Picard] — Part 3</title>
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      <description>Robineau. Das will ich bald sehen.--Ja, mein Seel, das ist er!-- leibhaftig--Ich seh' ihn noch, wie er sich im Dorf mit den Jungens herum jagte.--Nun seh' Er jetzt auch 'mal mic...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Braut von Messina — Part 3</title>
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      <description>Es ist es nicht--Es war der Winde Spiel, Die durch der Pinie Wipfel sausend streichen; Schon neigt die Sonne sich zu ihrem Ziel, Mit trägem Schritt seh' ich die Stunden schleich...</description>
    </item>
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      <title>Die Piccolomini — Part 3</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/die-piccolomini-6525/chapters/3/</link>
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      <description>Terzky. Woran erkennt man aber deinen Ernst, Wenn auf das Wort die Tat nicht folgt? Sag selbst, Was du bisher verhandelt mit dem Feind, Hätt' alles auch recht gut geschehn sein...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 3</title>
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      <description>Sacco. Zuletzt, doch nicht minder entschlossen, kniet Raphael Sacco. Wenn dies mein blankes Eisen Berthas Gefängniß nicht aufschließt, so schließe sich das Ohr des Erhörers mein...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 3</title>
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      <description>Kammerdiener (lacht fürchterlich). O Gott!--Nein--lauter Freiwillige! Es traten wohl so etliche vorlaute Bursch' vor die Front heraus und fragten den Obersten, wie theuer der Fü...</description>
    </item>
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      <title>Turandot, Prinzessin von China — Part 3</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/turandot-prinzessin-von-china-6505/chapters/3/</link>
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      <description>Altoum. Steh ab, geliebter Sohn! Versuche nicht Die Götter, die dir zweimal günstig waren. Jetzt kannst du dein gerettet Leben noch, Gekrönt mit Ehre, aus dem Divan tragen. Nich...</description>
    </item>
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      <title>Wallensteins Lager — Part 3</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/wallensteins-lager-6518/chapters/3/</link>
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      <description>Wir sollen von dem Friedländer lassen, Der den Soldaten so nobel hält, Mit dem Spanier ziehen zu Feld, Dem Knauser, den wir von Herzen hassen? Nein, das geht nicht! Wir laufen f...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Wallensteins Tod — Part 3</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/wallensteins-tod-6549/chapters/3/</link>
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      <description>Wallenstein. Weiß wohl, ihr wart den beiden nie gewogen, Weil ich sie achte, liebe, euch und andern Vorziehe, sichtbarlich, wie sie's verdienen, Drum sind sie euch ein Dorn im A...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Angela Borgia — Part 2</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/angela-borgia-6421/chapters/2/</link>
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      <description>&quot;So gehet Ihr denn, Bembo&quot;, sagte sie, &quot;und ich halte Euch nicht, da Ihr damit erfüllet, um was ich Euch bat, ohne es auszusprechen. Ihr geht, und wie lange wird es dauern, bis...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Neffe als Onkel Lustspiel in drei Aufzuegen. Aus dem Franzoesischen des Picard — Part 2</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/der-neffe-als-onkel-lustspiel-in-drei-aufzuegen-aus-dem-franzoe-411ae9ce/chapters/2/</link>
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      <description>Dorsigny (heimlich zu ihr). In Gottes Namen! Ich will meine Schulden damit bezahlen! (Laut, indem er die Wechsel der Frau von Dorsigny in Empfang nimmt.) Das Geld erinnert mich,...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Der Parasit, oder, die Kunst sein Glück zu machen Ein Lustspiel nach dem Franzoesischen [des Picard] — Part 2</title>
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      <description>Michel. Ich bin erst seit gestern hier im Hause, weil mich mein Herr auf dem Lande zurückließ. Als ich Ihnen schrieb, hatte ich nicht die Ehre, Sie von Person zu kennen.</description>
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      <title>Die Braut von Messina — Part 2</title>
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      <description>Erster Chor (zum zweiten.) (Cajetan.) Was stehen wir hier noch feindlich geschieden, Da die Fürsten liebend sich umfassen? Ihrem Beispiel folg' ich und biete dir Frieden, Wollen...</description>
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      <title>Die Piccolomini — Part 2</title>
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      <description>Max. Und eine Lust ist's, wie er alles weckt Und stärkt und neu belebt um sich herum, Wie jede Kraft sich ausspricht, jede Gabe Gleich deutlicher sich wird in seiner Nähe! Jedwe...</description>
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      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 2</title>
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      <description>Fiesco (scherzhaft). Ah! ist es das? Also auf einen Spaß war es abgezielt? Trauerkleider um Genua! und es ist wahr, Genua liegt wirklich in letzten Zügen. Der Gedanke ist einzig...</description>
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      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 2</title>
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      <description>Präsident (ernsthaft). Wurm, besinn' Er sich, daß ich, wenn ich einmal glaube, hartnäckig glaube; rase, wenn ich zürne--Ich will einen Spaß daraus machen, daß Er mich aufhetzen...</description>
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      <title>Turandot, Prinzessin von China — Part 2</title>
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      <description>Truffaldin. Mit nichten, Freund! Das ist ein prächtiger, Exzellenter Einfall!--Werben kann ein Jeder; Es ist nichts leichter, als aufs Freien reisen. Man lebt auf fremde Kosten,...</description>
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      <title>Wallensteins Lager — Part 2</title>
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      <description>Bin hinauf bis nach Temeswar Gekommen mit den Bagagewagen, Als wir den Mansfelder täten jagen. Lag mit dem Friedländer vor Stralsund, Ging mir dorten die Wirtschaft zu Grund. Zo...</description>
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      <title>Wallensteins Tod — Part 2</title>
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      <description>Wallenstein. Wie war's mit jenem königlichen Bourbon, Der seines Volkes Feinde sich verkaufte Und Wunden schlug dem eignen Vaterland? Fluch war sein Lohn, der Menschen Abscheu r...</description>
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      <title>Angela Borgia — Part 1</title>
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      <description>Als die Angetraute des Erben von Ferrara, welche die Tochter des Papstes und Donna Lukrezia genannt war, von ihrem Gatten, Don Alfonso von Este, im Triumph nach ihrer neuen Resi...</description>
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      <title>Der Neffe als Onkel Lustspiel in drei Aufzuegen. Aus dem Franzoesischen des Picard — Part 1</title>
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      <description>Oberst von Dorsigny. Frau von Dorsigny. Sophie, ihre Tochter. Franz von Dorsigny, ihr Neffe. Frau von Mirville, ihre Nichte. Lormeuil, Sophiens Bräutigam. Valcour, Freund des ju...</description>
    </item>
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      <title>Der Parasit, oder, die Kunst sein Glück zu machen Ein Lustspiel nach dem Franzoesischen [des Picard] — Part 1</title>
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      <description>Narbonne, Minister. Madame Belmont, seine Mutter. Charlotte, seine Tochter. Selicour, La Roche und Firmin, Subalternen des Ministers. Karl Firmin, des Letztern Sohn, Lieutenant....</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Braut von Messina — Part 1</title>
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      <description>Isabella. Der Noth gehorchend, nicht dem eignen Trieb, Tret' ich, ihr greisen Häupter dieser Stadt, Heraus zu euch aus den verschwiegenen Gemächern meines Frauensaals, das Antli...</description>
    </item>
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      <title>Die Piccolomini — Part 1</title>
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      <description>Wallenstein, Herzog zu Friedland, kaiserlicher Generalissimus im Dreißigjährigen Kriege Octavio Piccolomini, Generalleutnant Max Piccolomini, sein Sohn, Oberst bei einem Kürassi...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verschwörung des Fiesco zu Genua: Ein republikanisches Trauerspiel — Part 1</title>
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      <description>Vorrede. Die Geschichte dieser Verschwörung habe ich vorzüglich aus des Cardinals von Retz Conjuration du Comte Jean Louis de Fiesque, der Histoire des Conjurations, Histoire de...</description>
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      <title>Kabale und Liebe: Ein bürgerliches Trauerspiel — Part 1</title>
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      <description>Präsident von Walter, am Hof eines deutschen Fürsten. Ferdinand, sein Sohn, Major. Hofmarschall von Kalb. Lady Milford, Favoritin des Fürsten. Wurm, Haussecretär des Präsidenten...</description>
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      <title>Turandot, Prinzessin von China — Part 1</title>
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      <description>Altoum, fabelhafter Kaiser von China. Turandot, seine Tochter. Adelma, eine tartarische Prinzessin, ihre Sklavin. Zelima, eine andere Sklavin der Turandot. Skirina, Mutter der Z...</description>
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      <title>Wallensteins Lager — Part 1</title>
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      <description>Länger noch als am Don Carlos arbeitete Schiller am Wallenstein. Mitten in der Ausarbeitung seiner Geschichte des Dreißigjährigen Krieges für den Damenkalender, schon im Mai 179...</description>
    </item>
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      <title>Wallensteins Tod — Part 1</title>
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      <description>Wallenstein Octavio Piccolomini Max Piccolomini Terzky Illo Isolani Buttler Rittmeister Neumann Ein Adjutant Oberst Wrangel von Schweden gesendet Gordon Kommandant von Eger Majo...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 56</title>
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      <description>Die ursprüngliche Idee einer Philosophie der reinen Vernunft schreibt diese Abteilung selbst vor; sie ist also architektonisch, ihren wesentlichen Zwecken gemäß, und nicht bloß...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 55</title>
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      <description>Ich will hier nicht das Verdienst rühmen, das Philosophie durch die mühsame Bestrebung ihrer Kritik um die menschliche Vernunft habe; gesetzt, es sollte auch beim Ausgange bloß...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 54</title>
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      <description>Glückseligkeit also, in dem genauen Ebenmaße mit der Sittlichkeit der vernünftigen Wesen, dadurch sie derselben würdig sind, macht allein das höchste Gut einer Welt aus, darin w...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 53</title>
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      <description>Die ursprüngliche Idee einer Philosophie der reinen Vernunft schreibt diese Abteilung selbst vor; sie ist also architektonisch, ihren wesentlichen Zwecken gemäß, und nicht bloß...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 53</title>
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      <description>Die Vernunft wird durch einen Hang ihrer Natur getrieben, über den Erfahrungsgebrauch hinauszugehen, sich in einem reinen Gebrauche und vermittelst bloßer Ideen zu den äußersten...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 52</title>
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      <description>Ich will hier nicht das Verdienst rühmen, das Philosophie durch die mühsame Bestrebung ihrer Kritik um die menschliche Vernunft habe; gesetzt, es sollte auch beim Ausgange bloß...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 52</title>
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      <description>Ob wir nun gleich von allem diesem, was wir hier wider den Angriff hypothetisch vorschützen, nicht das Mindeste wissen, noch im Ernste behaupten, sondern alles nicht einmal Vern...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 51</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/kritik-der-reinen-vernunft-erste-fassung-1781-6342/chapters/51/</link>
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      <description>Glückseligkeit also, in dem genauen Ebenmaße mit der Sittlichkeit der vernünftigen Wesen, dadurch sie derselben würdig sind, macht allein das höchste Gut einer Welt aus, darin w...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 51</title>
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      <description>Hume hatte es vielleicht in Gedanken, wiewohl er es niemals völlig entwickelte, daß wir in Urteilen von gewisser Art, über unseren Begriff vom Gegenstande hinausgehen. Ich habe...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 50</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/kritik-der-reinen-vernunft-erste-fassung-1781-6342/chapters/50/</link>
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      <description>Die Vernunft wird durch einen Hang ihrer Natur getrieben, über den Erfahrungsgebrauch hinauszugehen, sich in einem reinen Gebrauche und vermittelst bloßer Ideen zu den äußersten...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 50</title>
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      <description>Es tut mir leid, eben dieselbe Unlauterkeit, Verstellung und Heuchelei sogar in den Äußerungen der spekulativen Denkungsart wahrzunehmen, worin doch Menschen, das Geständnis ihr...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 49</title>
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      <description>Ob wir nun gleich von allem diesem, was wir hier wider den Angriff hypothetisch vorschützen, nicht das Mindeste wissen, noch im Ernste behaupten, sondern alles nicht einmal Vern...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 49</title>
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      <description>2. Von den Axiomen. Diese sind synthetische Grundsätze a priori, sofern sie unmittelbar gewiß sind. Nun läßt sich nicht ein Begriff mit dem anderen synthetisch und doch unmittel...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 48</title>
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      <description>Hume hatte es vielleicht in Gedanken, wiewohl er es niemals völlig entwickelte, daß wir in Urteilen von gewisser Art, über unseren Begriff vom Gegenstande hinausgehen. Ich habe...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 48</title>
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      <description>Die Mathematik aber konstruiert nicht bloß Größen (quanta), wie in der Geometrie, sondern auch die bloße Größe (quantitatem), wie in der Buchstabenrechnung, wobei sie von der Be...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 47</title>
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      <description>Es tut mir leid, eben dieselbe Unlauterkeit, Verstellung und Heuchelei sogar in den Äußerungen der spekulativen Denkungsart wahrzunehmen, worin doch Menschen, das Geständnis ihr...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 47</title>
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      <description>Auf solche Weise aber können wir doch (wird man fortfahren zu fragen) einen einigen weisen und allgewaltigen Welturheber annehmen? Ohne allen Zweifel; und nicht allein dies, son...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 46</title>
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      <description>2. Von den Axiomen. Diese sind synthetische Grundsätze a priori, sofern sie unmittelbar gewiß sind. Nun läßt sich nicht ein Begriff mit dem anderen synthetisch und doch unmittel...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 46</title>
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      <description>Man verkennt sogleich die Bedeutung dieser Idee, wenn man sie für die Behauptung, oder auch nur die Voraussetzung einer wirklichen Sache hält, welcher man den Grund der systemat...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 45</title>
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      <description>Die Mathematik aber konstruiert nicht bloß Größen (quanta), wie in der Geometrie, sondern auch die bloße Größe (quantitatem), wie in der Buchstabenrechnung, wobei sie von der Be...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 45</title>
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      <description>Auf solche Weise vermag bei diesem Vernünftler mehr das Interesse der Mannigfaltigkeit (nach dem Prinzip der Spezifikation), bei jenem aber das Interesse der Einheit (nach dem P...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 44</title>
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      <description>Auf solche Weise aber können wir doch (wird man fortfahren zu fragen) einen einigen weisen und allgewaltigen Welturheber annehmen? Ohne allen Zweifel; und nicht allein dies, son...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 44</title>
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      <description>In der Tat ist auch nicht abzusehen, wie ein logisches Prinzip der Vernunfteinheit der Regeln stattfinden könne, wenn nicht ein transzendentales vorausgesetzt würde, durch welch...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 43</title>
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      <description>Man verkennt sogleich die Bedeutung dieser Idee, wenn man sie für die Behauptung, oder auch nur die Voraussetzung einer wirklichen Sache hält, welcher man den Grund der systemat...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 43</title>
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      <description>Da, wenn bloß von dem, was da ist, (nicht, was sein soll,) die Rede ist, das Bedingte, welches uns in der Erfahrung gegeben wird, jederzeit auch als zufällig gedacht wird, so ka...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 42</title>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 42</title>
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      <description>Die Philosophen des Altertums sehen alle Form der Natur als zufällig, die Materie aber, nach dem Urteile der gemeinen Vernunft, als ursprünglich und notwendig an. Würden sie abe...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 41</title>
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      <description>Der Begriff eines höchsten Wesens ist eine in mancher Absicht sehr nützliche Idee; sie ist aber eben darum, weil sie bloß Idee ist, ganz unfähig, um vermittelst ihrer allein uns...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 40</title>
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      <description>Da, wenn bloß von dem, was da ist, (nicht, was sein soll,) die Rede ist, das Bedingte, welches uns in der Erfahrung gegeben wird, jederzeit auch als zufällig gedacht wird, so ka...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 40</title>
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      <description>Nun scheint dasjenige, dessen Begriff zu allem Warum das Darum in sich enthält, das in keinem Stücke und in keiner Absicht defekt ist, welches allerwärts als Bedingung hinreicht...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 39</title>
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      <description>Die Philosophen des Altertums sahen alle Form der Natur als zufällig, die Materie aber, nach dem Urteile der gemeinen Vernunft, als ursprünglich und notwendig an. Würden sie abe...</description>
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      <description>Ohne uns aber so weit zu versteigen, müssen wir gestehen, daß die menschliche Vernunft nicht allein Ideen, sondern auch Ideale enthalte, die zwar nicht, wie die platonischen, sc...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 38</title>
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      <description>Der Begriff eines höchsten Wesens ist eine in mancher Absicht sehr nützliche Idee; sie ist aber eben darum, weil sie bloß Idee ist, ganz unfähig, um vermittelst ihrer allein uns...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 38</title>
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      <description>* Die eigentliche Moralität der Handlungen (Verdienst und Schuld) bleibt uns daher, selbst die unseres eigenen Verhaltens, gänzlich verborgen. Unsere Zurechnungen können nur auf...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 37</title>
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      <description>Nun scheint dasjenige, dessen Begriff zu allem Warum das Darum in sich enthält, das in keinem Stücke und in keiner Absicht defekt ist, welches allerwärts als Bedingung hinreicht...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 37</title>
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      <description>Wenn Erscheinungen Dinge an sich selbst wären, mithin Raum und Zeit Formen des Daseins der Dinge an sich selbst: so würden die Bedingungen mit dem Bedingten jederzeit als Gliede...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 36</title>
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      <description>Ohne uns aber so weit zu versteigen, müssen wir gestehen, daß die menschliche Vernunft nicht allein Ideen, sondern auch Ideale enthalte, die zwar nicht, wie die platonischen, sc...</description>
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      <description>Die bloße allgemeine Vorstellung der Reihe aller vergangenen Weltzustände, imgleichen der Dinge, welche im Weltraume zugleich sind, ist selbst nichts anderes, als ein möglicher...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 35</title>
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      <description>* Die eigentliche Moralität der Handlungen (Verdienst und Schuld) bleibt uns daher, selbst die unseres eigenen Verhaltens, gänzlich verborgen. Unsere Zurechnungen können nur auf...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 35</title>
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      <description>Der eleatische Zeno, ein subtiler Dialektiker, ist schon vom Plato als ein mutwilliger Sophist darüber sehr getadelt worden, daß er, um seine Kunst zu zeigen, einerlei Satz durc...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 34</title>
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      <description>Wenn Erscheinungen Dinge an sich selbst wären, mithin Raum und Zeit Formen des Daseins der Dinge an sich selbst: so würden die Bedingungen mit dem Bedingten jederzeit als Gliede...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 34</title>
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      <description>Wir würden von der Forderung gern abstehen, unsere Fragen dogmatisch beantwortet zu sehen, wenn wir schon zum voraus begriffen: die Antwort möchte ausfallen, wie sie wollte, so...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 33</title>
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      <description>Ich kann demnach nicht sagen: die Welt ist der vergangenen Zeit, oder dem Raume nach unendlich. Denn dergleichen Begriff von Größe, als einer gegebenen Unendlichkeit, ist empiri...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 33</title>
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      <description>Dagegen bietet aber der Empirism dem spekulativen Interesse der Vernunft Vorteile an, die sehr anlockend sind und diejenigen weit übertreffen, die der dogmatische Lehrer der Ver...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nachtstücke — Part 33</title>
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      <description>Der Jüngling wollte zur Türe hinausstürzen, da sank Julie laut schluchzend nieder, schnell sprang Max zurück, fing sie in seinen Armen auf, und heftig sie an seine Brust drücken...</description>
    </item>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 32</title>
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      <description>Wenn jemand sagte, ein jeder Körper riecht entweder gut, oder er riecht nicht gut, so findet ein Drittes statt, nämlich, daß er gar nicht rieche, (ausdufte) und so können beide...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 32</title>
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      <description>Die Bestätigung von der Bedürfnis der Vernunft, in der Reihe der Naturursachen sich auf einen ersten Anfang aus Freiheit zu berufen, leuchtet daran sehr klar in die Augen: daß (...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nachtstücke — Part 32</title>
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      <description>Die Freunde traten auf einen runden Rasenplatz, ringsumher saßen alte und junge Herren und Damen, in der Mitte sprang ein sehr bunt gekleidetes, kaum vier Fuß hohes Dämchen, mit...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 31</title>
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      <description>Wenn ich demnach von einer kosmologischen Idee zum voraus einsehen könnte, daß, auf welche Seite des Unbedingten der regressiven Synthesis der Erscheinungen sie sich auch schlüg...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 31</title>
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      <description>In Ansehung des zweiten Teils der Thesis fällt die Schwierigkeit, von einer unendlichen und doch abgelaufenen Reihe zwar weg; denn das Mannigfaltige einer der Ausdehnung nach un...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nachtstücke — Part 31</title>
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      <description>In einer Seitenallee begegneten sich Ernst und Willibald. Beide sahen sich eine Weile schweigend an und brachen dann in ein helles Gelächter aus. »Du kommst mir vor«, rief Willi...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 30</title>
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      <description>Der Empirist wird es daher niemals erlauben, irgendeine Epoche der Natur für die schlechthin erste anzunehmen, oder irgendeine Grenze seiner Aussicht in den Umfang derselben als...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 30</title>
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      <description>Viertens, die Begriffe des Möglichen, Wirklichen und Notwendigen führen auf keine Reihe, außer nur, sofern das Zufällige im Dasein jederzeit als bedingt angesehen werden muß, un...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Nachtstücke — Part 30</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/nachtstucke-6341/chapters/30/</link>
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      <description>Wie von allen Furien verfolgt, rannte Xaver in das Schloß zurück, er traf auf die Fürstin, die er mit Ungestüm bei der Hand ergriff und hineinzog in die Zimmer. »Sie hat mich ve...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 29</title>
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      <description>Wenn auch indessen allenfalls ein transzendentales Vermögen der Freiheit nachgegeben wird, um die Weltveränderungen anzufangen, so würde dieses Vermögen doch wenigstens nur auße...</description>
    </item>
    <item>
      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 29</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/kritik-der-reinen-vernunft-zweite-hin-und-wieder-verbesserte-au-635c6c08/chapters/29/</link>
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      <description>Gleichwohl wird hierdurch für die Befugnis, ja gar die Notwendigkeit, der Annehmung eines künftigen Lebens, nach Grundsätzen des mit dem spekulativen verbundenen praktischen Ver...</description>
    </item>
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      <title>Nachtstücke — Part 29</title>
      <link>https://www.cyberlibrary.org/de/books/nachtstucke-6341/chapters/29/</link>
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      <description>In tiefen Gedanken, ganz erfüllt von den Heldentaten jenes Mannes, den die Polen damals anbeteten wie ein falsches Götzenbild, saß Nepomuk eines Tages in seinem Zimmer, als die...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 28</title>
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      <description>Denn was den Ausweg betrifft, durch den man der Konsequenz auszuweichen sucht, nach welcher wir sagen: daß, wenn die Welt (der Zeit und dem Raum nach) Grenzen hat, das unendlich...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 28</title>
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      <description>2) Daß das Ich der Apperzeption, folglich in jedem Denken, ein Singular sei, der nicht in eine Vielheit der Subjekte aufgelöst werden kann, mithin ein logisch einfaches Subjekt...</description>
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      <title>Nachtstücke — Part 28</title>
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      <description>Bald darauf, als sich dies in dem Hause des Bürgermeisters von L. begeben, wurde in dem Zisterzienser Nonnenkloster zu O. eine Logenschwester mit ungewöhnlicher Feierlichkeit be...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft (Erste Fassung 1781) — Part 27</title>
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      <description>Dieses Unbedingte kann man sich nun gedenken, entweder als bloß in der ganzen Reihe bestehend, in der also alle Glieder ohne Ausnahme bedingt und nur das Ganze derselben schlech...</description>
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      <title>Kritik der reinen Vernunft Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787) — Part 27</title>
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      <description>Wir haben es hier nicht mit einer logischen Dialektik zu tun, welche von allem Inhalte der Erkenntnis abstrahiert, und lediglich den falschen Schein in der Form der Vernunftschl...</description>
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