Kulturgeschichte der Nutztiere
Part 80
Zahllos sind die verschiedenen Arten von Tierdressuren, die teils schon im hohen Altertum, besonders aber heute in unserer genußsüchtigen, stets nach neuen Sensationen begehrlichen Zeit, dem danach begierigen Publikum im Zirkus und in Varietétheater vorgeführt werden. Da begnügt man sich nicht mit dem Anblick friedlich den Wagen ziehender oder auf Kugeln rollender, sorgsam den furchtsamen Hasen, ohne ihn zu verletzen, apportierender Löwen, von Elefanten als Seiltänzer oder Musikanten, die auch griechisch und lateinisch schrieben, wie dies zur römischen Kaiserzeit Sensation erregte, sondern bringt brennende Lampen aus Glas und andere heikle Gegenstände jonglierende Seehunde, mit der Nasenspitze ihnen zugeworfene Erdbeeren und andere Früchte auffangende und balancierende Seelöwen, usw., von wie Menschen gekleideten und sich als Gentlemen beim Essen, Rauchen, Radfahren usw. benehmenden Schimpansen ganz zu schweigen. Es würde uns zu weit führen, auch nur die merkwürdigsten, durch unendliche Geduld erzielten Tierdressuren hier zu erwähnen. Es genüge, nur solche Errungenschaften des Menschengeistes über die Tierseele zu erwähnen.
Auch Menagerien und Tierschaustellungen sind keine Erwerbung der Neuzeit; mit den Tiergärten kamen sie teilweise schon im Altertum vor. Besonders letztere waren an fürstlichen Hofhaltungen beliebt. So ist im Schi-king ein Tiergarten des Kaisers Wen-wang (um 1150 v. Chr.) unter der Bezeichnung „Park der Intelligenz“ erwähnt, worin allerlei Säugetiere, Vögel, Schildkröten und Fische gehalten wurden. Einen ähnlichen Tiergarten unterhielten die aztekischen Herrscher in Mexiko. Da gab es nach den zeitgenössischen spanischen Berichten zahlreiche Gehege, Zwinger, Vogelhäuser und Wasserbecken, in denen die Fauna Mittelamerikas vollständig vertreten und in systematischer Anordnung untergebracht war. Die Verpflegung der Raubvögel allein soll täglich 500 Truthähne beansprucht haben.
Auch den Vornehmen des alten Rom waren Tiergärten bei ihren Villen eine beliebte Anlage, die meist viele Morgen Landes umfaßte und zum Schutz gegen das Eindringen von Raubtieren mit einer hohen, glatten Mauer umgeben war. Im Innern waren Gruppen von hohen Bäumen mit ausgebreiteten Ästen, die dem Adler und anderen Raubvögeln das Jagen darin verunmöglichen sollten. In ihnen wurden Hasen, Rehe, Hirsche, Antilopen und Wildschweine teils zum Vergnügen, teils des Gewinnes wegen gehalten. Man gewöhnte sie daran, zur Fütterung zu kommen, wenn ins Horn gestoßen wurde. Varro, dem wir diese Angaben verdanken, sagt u. a.: „Im Tiergarten des Quintus Hortensius (eines berühmten Redners) ist ein erhabener Platz mit Pavillon. Während dort gespeist wird, erscheint ein Orpheus in langem Gewande mit einer Kithara. Er beginnt die Saiten zu schlagen, es wird ins Horn gestoßen; da erscheinen sogleich Wildschweine, Hirsche und andere vierfüßige Tiere in Menge und gewähren ein lustiges Schauspiel.“
Im Mittelalter traten die tierfreundlichen Araber das Erbe der Römer an und ein Tiergarten gehörte zum notwendigen Requisit jedes muhammedanischen Fürstenhofes. Als der größte der Omajaden, Abdurrhaman III., die Stadt Az-Zahra bei Cordova errichten ließ, ordnete er auch die Anlage eines Gartens an, in welchem in umgitterten und eingezäunten Räumen Vögel und seltene vierfüßige Tiere gehalten wurden. Dies war der älteste Tiergarten Europas. Viel später, zur Renaissancezeit, unterhielten die kleinen Fürstenhöfe Italiens je eine kleine Sammlung fremder Tiere. Die berühmteste derselben war diejenige des Herzogs Ferrante von Neapel, die unter anderem als bis dahin im christlichen Abendlande noch nicht gesehene Tiere, eine Giraffe und ein Zebra, aufwies, die der Herzog vom Kalifen von Bagdad zum Geschenk erhalten hatte. 1513 schenkte ein Türkensultan dem Könige Emanuel von Portugal ein ostindisches Nashorn, der dieses zusammen mit einem Elefanten dem Papste Leo X. verehrte. Dieses Wundertier hat Albrecht Dürer 1515 in einem bekannten Holzschnitt gezeichnet.
In Mitteleuropa finden sich Tiergärten zuerst bei den reicheren Klöstern. So enthielt der „Twinger“ des Klosters St. Gallen im 10. Jahrhundert Bären, Dachse, Steinböcke, Murmeltiere, Reiher und Silberfasanen. Im späteren Mittelalter war der Tiergarten in der Residenz des Hochmeisters des Deutschen Ordens zu Marienburg am bedeutendsten. Er enthielt außer Hirschen, Rehen und kleinerem Wild große Ure, Geschenke des Großfürsten Witold von Litauen und des Komturs von Balga, ferner einen Zwinger mit Bären und Affen, dann Meerkühe und Meerochsen und seit 1408 auch einen Löwen.
Namentlich im 16. Jahrhundert waren Ure, Elche und wilde Pferde die begehrtesten Tiere für die fürstlichen und adeligen Liebhaber Deutschlands, derentwegen ein lebhafter Briefwechsel und besondere diplomatische Missionen stattfanden. Die Hauptlieferanten dieser Tiere waren die Hochmeister des Deutschen Ordens und der Herzog von Preußen. Schon 1518 sandte der Hochmeister dem Kurfürsten Joachim I. von Brandenburg einen Ur, der als seltenes Schauspiel gebührend angestaunt wurde. Die Elche waren damals schon nicht mehr häufig und gingen beim Transport mitunter zugrunde. So teilte der Pfalzgraf Otto Heinrich vom Rhein dem Herzog von Preußen 1533 mit, daß von den ihm übersandten Elchen „das Männle, als es bis auf 64 Meilen Wegs von Königsberg gekommen, und das Fräule bis auf 28 Meilen von hinnen gestorben“ sei. In den 1550er Jahren war es besonders der Erzherzog Ferdinand von Österreich, der sich zur Bereicherung seines Tiergartens in Prag von Zeit zu Zeit an den Herzog von Preußen wandte. Im Jahre 1591 erhielt Landgraf Wilhelm IV. von Hessen von Herzog Karl von Schweden einen Elch, der im Tiergarten von Zapfenburg vortrefflich gedieh. Im Mai schrieb der Landgraf entzückt an jenen: „Das Elend ist so lustig, daß wir ein gutes Gefallen an ihm tragen, denn sobald wir nach Zapfenburg in unsern Tiergarten kommen und es uns reden hört, läuft es zu uns und läuft hinter unserm Birschwäglein.“ Zwischen den kleineren und größeren fürstlichen Tiergärten entwickelte sich ein lebhafter Austausch, so daß wenigstens die einheimischen Tiere gut vertreten waren. In den Reichsstädten wurden in den trockenen Gräben vielfach Hirsche gehalten, was für Frankfurt a. M. 1399, für Solothurn 1448, für Friedberg 1489, später auch für Zürich, Basel und Luzern nachgewiesen ist.
Während alle diese Tiergärten ausschließlich zur Unterhaltung gegründet wurden, hatte schon Ptolemäos I., Sohn des Lagos, einer der Feldherren Alexanders des Großen, der erst als Statthalter der Nachkommen Alexanders, seit 321 selbständig bis zu seinem Tode 283 regierte, neben allerlei wissenschaftlichen Instituten mit einer großen Bibliothek auch einen großen zoologischen Garten in Alexandrien errichtet, auf dessen Vermehrung auch sein Sohn und Nachfolger Ptolemäos II. Philadelphos eifrig bedacht war. So zeigte er den erstaunten Alexandrinern zum erstenmal ein Nashorn und eine Giraffe. Zur römischen Kaiserzeit bestand dieser Tiergarten noch, aber mit dem Untergang der antiken Kultur verschwand auch er, und viele Tierarten, die den Alten bekannt gewesen waren, gerieten in Vergessenheit oder verwandelten sich im Volksbewußtsein in seltsame Fabelwesen. Erst mit der Erweiterung des Horizontes durch die Kreuzzüge begann im Abendlande im 12. Jahrhundert ein langsames Wiedererwachen des zoologischen Interesses, das aber erst im Zeitalter der geographischen Entdeckungen wesentlich gefördert wurde.
Als Geburtsjahr der modernen Zoologie darf man das Jahr 1635 ansehen, in welchem ein Edikt Ludwigs XIII. die beiden Leibärzte Hérouard und Gui de la Brosse zu der Gründung des Jardin des plantes ermächtigte, der zunächst nur als ein Versuchsgarten für Medizinalgewächse gedacht war, bald aber mit einer Menagerie verbunden wurde. Während der großen französischen Revolution wurde auf Veranlassung von Bernardin de St. Pierre die Versailler Menagerie mit dem Jardin des plantes vereinigt, und 1797 wurde sogar eine Expedition nach Afrika gesandt, um neue Tierarten zu erwerben. Ein Gönner des Gartens war später Mehemet Ali, Pascha von Ägypten, der außer einem afrikanischen Elefanten, Antilopen usw. auch eine Giraffe sandte, die 1827 in Paris anlangte. Dort wurde sie in der Folge so populär, daß sich die Mode ihrer bemächtigte und sich die Pariser Damen und Stutzer länger als ein Jahr _à la girafe_ trugen. Heute wäre allerdings eine solche Moderichtung schon nach einem Vierteljahr veraltet und verlassen.
Nicht minder berühmt als der Jardin des plantes in Paris war die kaiserliche Menagerie zu Schönbrunn, die 1742 durch Kaiser Franz I. und Maria Theresia gegründet worden war und die Bestände der älteren kaiserlichen Menagerien in sich aufgenommen hatte. Es waren dies die Menagerie von Ebersdorf (um 1552 gegründet), von Neugebäu und die vom Prinzen Eugen angelegte Menagerie im Belvedere. Zur Bereicherung der Schönbrunner Menagerie wurden auf Geheiß Kaiser Josefs II. zwei große Expeditionen unternommen, die erste von 1783-1785 nach Nordamerika und Westindien, die zweite von 1787 bis 1788 nach Südafrika, Isle de France (Mauritius) und Bourbon.
Der erste wissenschaftlich geleitete zoologische Garten in England war ein Privatunternehmen des Earl of Derby in Knowsley bei Liverpool. Nach dem Tode seines Eigentümers ging der sehr bedeutende Tierbestand in den Besitz der 1828 gegründeten Zoological Society über, die 1829 in Regent’s Park einen zoologischen Garten anlegte. Schon 1830 enthielt der Garten über 1000 Tierarten. 1852 wurde mit dem Bau von geräumigen Aquarien begonnen. Dieser Londoner zoologische Garten wurde das Vorbild für die meisten Institute dieser Art, die auf dem Kontinent in rascher Folge ins Leben gerufen wurden und deren bedeutendsten die Gärten von Amsterdam (1838), Antwerpen (1843), Berlin (1844), Brüssel (1851), Rotterdam (1857), Frankfurt a. M. (1858), Kopenhagen (1858), Köln (1860), Dresden (1861), Haag (1863), Hamburg (1863), Moskau (1864), Breslau und Hannover (beide 1865) sind.
Durch diese und zahlreiche andere seither eröffnete zoologische Gärten wurden die wandernden Menagerien und Tierbuden unserer Jahrmärkte, die bis dahin ausschließlich der Aufklärung des großen Publikums gedient hatten, stark in den Hintergrund gedrängt. Früher dienten dressierte Affen und Tanzbären auf den Jahrmärkten zur Befriedigung der Sensationslust des Volkes. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts kamen von größeren ausländischen Säugetieren nur der indische Elefant und das indische Nashorn nach Mitteleuropa. Ersterer wurde zuerst 1443 auf der Messe in Frankfurt a. M., dann 1562 auf der Breslauer Johannismesse und 1607 in Hamburg, letzteres 1741 zuerst in Holland gezeigt. Es war ein bei seiner Ankunft drei Jahre altes Tier, das auf den Ankündigungen ausdrücklich als der Behemoth der Bibel (Hiob 40, tatsächlich aber war dies ein Flußpferd) und das Einhorn des Mittelalters bezeichnet und erregte ungeheueres Aufsehen. Auf der Ostermesse 1747 erschien es in Leipzig, wo ihm Gellert in dem Gedichte:
„Um das Rhinozeros zu sehen, Erzählte mir mein Freund, Beschloß ich auszugehen“ usw.
ein literarisches Denkmal errichtete. Im Herbste desselben Jahres kam es nach Nürnberg, im Frühling 1748 nach Augsburg, wo es Joh. Ridinger sehr gut abzeichnete und radierte.
Auffallend spät erschienen Kamele in Deutschland. Die erste auf uns gekommene Nachricht, die sich auf ein solches Tier bezieht, datiert aus dem Jahre 1487. Erst als es der Großherzog Ferdinand II. von Toskana 1622 auf seinem Landgute San Rossore bei Pisa zu Zuchtzwecken einführte, wurden alle Tierbuden und Tiergärten damit versorgt. Um dieses Tier, das beständig mit dem zweihöckerigen Trampeltier verwechselt wurde, wand sich wie um die vorigen ein ganzer Kranz von Fabeln. Am meisten wurde von unseren trinkfesten Vorfahren die Tatsache angestaunt, „daß der Romdarius auch zu Sommerszeiten 3 Monate ohne Sauffen leben kann“.
Von den übrigen, wohl in jeder größeren Menagerie vorhandenen Tieren ist das Lama außer in Spanien, wo es bald nach der Eroberung Perus durch Pizzaro gezeigt wurde, zuerst 1558 in Antwerpen zur Schau gestellt worden, das Krokodil 1566 in Nürnberg, der Elch 1586 ebenfalls in Nürnberg, das Stachelschwein, das seine totbringenden Stacheln auf den Gegner schießen sollte, 1627, der indische „Riesenbüffel“ 1745, der afrikanische Strauß schon 1450 auf der Frankfurter Messe, das Zebra um 1670, der Eisbär 1754 als „crulanischer (wahrscheinlich grönländischer) Meer-Löwe oder weißer Walfisch-Bär“. Verhältnismäßig spät und selten -- wohl weil ihre Ernährung mit frischem Fleisch sehr kostspielig war -- waren große Raubtiere zu sehen, so 1584 in Nürnberg ein Löwe, 1611 ein Löwe und ein Tiger. Um so beliebter und verbreiteter waren seit dem Ende des 18. Jahrhunderts auf allen deutschen Jahrmärkten verschiedene Robben, besonders deren kleinster Vertreter, der Seehund als angeblich „menschenfressendes Ungeheuer“ zu sehen. Auch größere Affen wurden damals als Satyre oder wilde Männer bei uns gezeigt.
Um die Mitte des 18. Jahrhunderts, mit der Zeit der Aufklärung, begann die Blütezeit der Wandermenagerien, als deren erste die des „Herrn Dalmatine, eines geborenen Dalmatiners“ von 1750-1760 Deutschland durchzog. Deren uns erhaltene Anpreisungszettel wimmeln von unrichtigen, abenteuerlichen Angaben und Übertreibungen von der Gefährlichkeit der gezeigten Tiere. Besonders mit der Herkunft derselben nahm man es damals nicht genau. Ums Jahr 1800 erschien in Nürnberg die Menagerie Anton Alpi & Co. mit zwei Elefanten, zwei Eisbären, einem „großen breitgestreiften König der Tiger aus Bengalen“, einem „Pander oder gefleckten bengalischen Tiger“, einer Hyäne, einem „Kasoar“, einem „Condor aus Afrika, man nennet ihn auch den Lämmer-Geyer oder Geyer-König“, einem „Eremiten oder Einsiedleraffen“, einem kanadischen Biber -- „seine Nahrung besteht bloß in Holz“ -- und „zwey junge Cangoru, welche -- wie der Königstiger -- noch nie in Deutschland lebendig gesehen worden sind“. Weniger phantastisch waren die Ankündigungen der zwischen 1813 und 1815 Deutschland bereisenden Menagerie Simonelli. Sie besaß einen von den damaligen Zoologen zu den Faultieren gerechneten Lippenbären und als Glanzstück einen jungen „großen Barbaro männlichen Geschlechts, welcher die Negerinnen wegraubt; er ist vom Geschlecht der Waldmänner. Von dem Barbaro kommt der wahre Orang-Outang oder Waldmann her. Dieser Barbaro, erst 4 Jahre alt, ist bereits 4½ Fuß hoch, seine vollkommene Größe ist 6 oder 7 Fuß; dieses Tier, das man sehr jung auf der Insel Madagaskar bey dem Cap der guten Hoffnung gefangen hat, ist jetzt gezähmt, jedoch hält man es aus Furcht des Zufalls in einem wohlbehaltenen Käfig an einer guten Kette so, daß es den Zuschauern gar nicht schaden kann.“ Es mag dies ein Schimpanse auf Westafrika gewesen sein.
Seit den 1820er Jahren wuchs die Zahl der Wandermenagerien ins Ungemessene. Unter diesen übertraf alle an Reichhaltigkeit des Inhalts und Eleganz der Ausstattung das berühmte Institut der holländischen Familie van Aken, das zwei Jahrzehnte hindurch alle Tierfreunde des Kontinents in Entzücken versetzte und 1840 an den Zoologischen Garten von Amsterdam überging. Um 1830 kamen die Dressuren der großen Raubtiere, besonders des Löwen auf; da war es ein Mitglied der Familie van Aken, der von der Damenwelt vergötterte „kühne Anton“, dem sogar die Bändigung eines bengalischen Tigers gelang. Nicht minder berühmt war sein Zeitgenosse Henri Martin aus Marseille, dessen Lieblingslöwe „Coburg“, der gewöhnlich das Zimmer mit ihm teilte, einen unrühmlichen Tod fand, indem er an einem verschluckten Pantoffel starb. In unserer Zeit hat erst der unternehmende Karl Hagenbeck in Stellingen sowohl den Import als die Dressur fremdländischer Tiere auf den Gipfel getrieben. Darin wird er auch von keinem amerikanischen Nebenbuhler übertroffen, die ja sonst von allem „_the biggest in the world_“ zu haben behaupten.
Sachregister.
Aal, 422.
Ackergans, 654.
Ägyptische Biene, 520.
Älesbury-Ente, 354.
Äsche, 428.
Äskulapnatter, 700.
Affen, 733, 751, 752.
Afrikanische Biene, 520.
Aigretten, 696.
Ailanthusspinner, 538.
Albatros, 696.
Alligatoren, 701.
Alpaca, 222, 224.
Alpenschneehuhn, 640.
Amber, 709.
Amhurstfasan, 332.
Anchovis, 417.
Ancona-Hühner, 319.
Andalusier Hühner, 319.
Angolaschaf, 126.
Angorameerschweinchen, 277.
Angoraschaf, 129.
Angoraseidenkaninchen, 275.
Araberpferd, 206.
Araras, 395.
Argali, 137.
Arkal, 126.
Arrauschildkröte, 699.
Aschenhund, 18.
Astrachanpelz, 694.
Atlasspinner, 540.
Auerhahn, 639.
Auster, 460.
Backenhörnchen, 676.
Bachforelle, 426.
Badeschwamm, 482.
Bär, brauner, 615, 731, 733.
Bärenhetze, 736.
Bärenrobbe, 686.
Bankiva-Huhn, 300, 316.
Bantam-Huhn, 320.
Banteng, 54.
Barsch, 441.
Bartenwale, 703.
Bartgrundel, 443.
Barsoi, 26.
Bartrobbe, 720.
Battahund, 8.
Baumfalke, 662.
Baummarder, 682.
Bekassine, 648.
Beluga, 713.
Berberpferd, 210.
Bergamaskerschaf, 134.
Bergschaf, englisches, 134.
Bernhardinerhund, 32.
Beuten, 512.
Bezoarziege, 95.
Biber, 621, 676, 692, 753.
Bilch, 627.
Bindenschwein, 145.
Birkhuhn, 638.
Blasenrobbe, 719.
Blaufelchen, 427.
Blaufuchs, 693.
Bluthunde, 37.
Boa, 701.
Bodenrenke, 427.
Bogenkrabbe, 449.
Borkentier, 722.
Brachse, 444.
Brahmaputra-Huhn, 320.
Brahmas, 320.
Braunfisch, 715.
Brautente, 355.
Bressehund, 19.
Brieftaube, 382.
Bronzehund, 22.
Buckelrind, 54.
Buckelwal, 707
Büffel, 79, 752.
Bündnerschaf, 119.
Bündnerschwein, 154.
Bullenbeißer, 36.
Burunduk, 676.
Chinchilla, 677.
Chinesische Gans, 351.
Chittagong-Hühner, 317.
Churraschaf, 130.
Cochinchina-Huhn, 320.
Collie, 23.
Coypu, 676.
Crève-Cœur-Hühner, 119.
Cuvierswal, 711.
Cyprische Biene, 520.
Dachs, 632.
Dachshunde, 27.
Damhirsch, 607.
Davidshirsch, 228.
Delphin, gemeiner, 716.
Delphin, großer, 717.
Deutsche Biene, 519.
Diamantfasan, 333.
Dinkaschaf, 126.
Dodo, 725.
Dögling, 710.
Doggen, 27, 35.
Dogge, dänische, 35.
-- deutsche, 35.
Dorking-Hühnerrasse, 319.
Dromedar, 216.
Dronte, 725.
Drosseln, 387, 654.
Dscherid, 745.
Dschiggetai, 170.
Dschungelrind, 53.
Dujong, 724.
Edelfalke, 659.
Edelfasan, 331.
Edelhirsch, 596.
Edelkoralle, 479.
Edelmarder, 682.
Eichelhäher, 391.
Eichenseidenspinner, 539.
Eichhörnchen, 624.
-- graues, 675, 678.
Eiderente, 651.
Einhorn, 714, 751.
Einsiedler, 726.
Eisbär, 752, 753.
Elch, 609, 749, 752.
Elchhund, 14, 747.
Elefant, indischer, 238.
-- afrikanischer, 243.
Elefantenrobbe, 720.
Elenantilope, 144.
Elstern, 391.
Emdener Gans, 350.
Ente, 352.
Entenwale, 710.
Erde, eßbare, 487.
Esel, 161.
Eskimohund, 11.
Fahhad, 294.
Falbkatze, 280.
Falken, 547, 658.
Falkenjagd, 565, 658.
Falkenzähmung, 567.
Fangvorrichtungen, 552.
Farbentauben, 377.
Farörschaf, 137.
Fasan, 331, 646.
Feh, 675.
Feldhase, 618.
Feldlerche, 656.
Feldtaube, 377.
Felsentaube, 361.
Fettschwanzschafe, 127, 694.
Fettsteißschafe, 139.
Fezzanschaf, 126.
Finken, 384.
Finnwale, 708.
Fischbein, 703.
Fischotter, 633, 685.
-- brasilischer, 685.
Flachfische, 419.
Flamingos, 339.
Flibustier, 70.
Flundern, 419.
Flußdelphine, 717.
Flußkrebs, 450.
Flußperlmuschel, 475.
Flußpferd, 730, 751.
Forelle, 425.
Foxterrier, 15.
Freibeuter, 70.
Freiburgerrind, 69.
Frettchen, 298.
Frutigerschaf, 134.
Fuchs, 630, 693.
Garneelen, 451.
Gartenschläfer, 628.
Gaur, 53.
Gayal, 53, 78.
Gazelle, 141.
Gebirgspapagei, 398.
Gebrauchshund, 21.
Gemse, 611.
Gepard, 294.
Germanenpferd, 202.
Giboea, 701.
Giraffe, 731, 749, 750.
Gladiatorenkämpfe, 728.
Glanzstaare, 696.
Goldfasan, 332.
Goldlackhuhn, 319.
Granaten, 451.
Graugans, 343, 653.
Graupapagei, 394.
Grauwal, 706.
Grauwerk, 675.
Greyhound, 26.
Grindwal, 712.
Grönlandwal, 706.
Großflosser, 445.
Großstirnrind, 68.
Grunzochse, 90.
Guanaco, 222.
Guineaschaf, 126.
Habicht, 547, 663.
Hahnenkämpfe, 308.
Halswenderschildkröte, 699.
Hamburger-Hühner, 319.
Hase, 618.
Haselhuhn, 639.
Haselmaus, 628.
Haubenhühner, 318, 319.
Haubenlerche, 656.
Hausen, 429.
Hausgans, 343.
Haushahn, 313.
Haushund, 7.
Hauskatze, chinesische, 290.
-- europäische, 288.
-- malaische, 290.
Hausmarder, 683.
Hausmaus, zahme, 278.
Hausschwein, asiat., 155.
-- europäisches, 145, 154.
Haustiere, 1.
Hebridenschaf, 136.
Hecht, 443.
Heidebiene, 519.
Heideschafe, 136.
Heidschnucken, 136.
Herdenhund, 7.
Hering, 414.
Hermelin, 683.
Heuschreckenkrebs, 451.
Hirtenhunde, 38.
Hirsch, 596.
Hirschhund, 21.
Höckergans, 351.
Höckerschwan, 356, 653.
Hokkohuhn, 337.
Holothurien, 477.
Honig, 502.
Honigbiene, 488.
Hornviper, 700.
Houdan-Hühner, 319.
Huchen, 425.
Hülsenwurm, 44.
Hühner, italienische, 318.
-- spanische, 318.
Hühnerweissagung, 302.
Huhn, 300.
Huhntauben, 380.
Hund, 3.
Hundebandwurm, 44.
Hund, epirotischer, 31.
Hundekünste, 43.
Hummer, 449.
Hyäne, 753.
Hyänenhund, 45.
Ibis, 669.
Ibizahund, 27.
Iltis, 679.
Iltisfrettchen, 299.
Infusorienerde, 486.
Inkahund, 39.
Inostranzews Hund, 17.
Italienische Biene, 519.
Jagd, 543.
Jagdfalke, 565, 659.
Jagdhunde, 545.
Jagdspiele, 733.
Japanische Ente, 355.
Jardin des plantes, 750.
Kabeljau, 413.
Kaiserente, 354.
Kakadus, 398.
Kamele, 189, 213.
Kamel, einhöckeriges, 216, 740, 752.
-- zweihöckeriges, 215.
Kammuschel, 463.
Kampfhühner, 318.
Kanadagans, 351.
Kanarienvogel, 384.
Kaninchen, 270, 694.
-- japanische, 275.
-- russische, 275.
Karausche, chinesische, 437.
Karausche, europäische, 438.
Karettschildkröte, 697.
Kariben, 229.
Karousselreiten, 743.
Karpfen, 430.
Karpfkarausche, 439.
Karthäuserkatze, 289.
Kaschmirziege, 107.
Kasuar, 753.
Katze, 280.
Katze der Insel Man, 290.
Kaulbarsch, 442.
Kaurischnecke, 459.
Kea, 398.
Kieselgur, 486.
Klappmütze, 719.
Kluthuhn, 317.
Knäckente, 650.
Knotenschwanzkatze, 290.
Kochinchinahuhn, 317, 320.
Königsfasan, 332.
Königstiger, 293, 732, 753.
Kolibris, 696.
Kongoschaf, 126.
Kopffüßler, 451, 709.
Koralle, schwarze, 480.
Kormoran, 400.
Krainer Biene, 519.
Krammetsvogel, 387, 655.
Kraniche, 338.
Krickente, 650.
Krimmerfelle, 694.
Krokodil, 730, 752.
Kropffelchen, 428.
Kropftauben, 379.
Krüperhühner, 317.
Kuhantilope, 144.
Kuhglocken, 76.
Kulan, 170.
Kunstreiten, 745.
Kurzhornrind, 59.
Kurzkopfrind, 61.
Kurzschnabelgans, 654.
Lachs, 423.
Lachsforelle, 427.
Lachtaube, 382.
Lackenfelder Huhn, 321.
La Flèche-Hühner, 319.
Lama, 222, 752.
Lamantin, 725.
Landhühner, 318.
Landschaf, 133.
Langhornrind, 56.
Langshan-Hühner, 320.
Langstirnrind, 59.
Languste, 449.
Laubenfische, 445.
Laufhund, schweizer., 18.
Leiners Hund, 22.
Leporiden, 276.
Lerchen, 656.
Libyerschaf, 127.
Lippenbär, 753.
Lockentauben, 278.
Löffelente, 650.
Löwe, 292, 732, 752.
Luchs, 635, 733.
Madagassische Biene, 520.
Mähnenschaf, 121.
Märzgans, 343.
Maifisch, 428.
Maikong, 40.
Makrele, 418.
Malaienhühner, 318.
Malaienziege, 111.
Maltesertaube, 390.
Mamberziege, 106.
Mammut, 269.
Manati, 725.
Mandarinenente, 355.
Maräne, 427.
Markhor, 106.
Marschrind, 69.
Marschschaf, 137.
Maskatesel, 172.
Maskenschwein, 159.
Maulbeerseidenspinner, 521.
Maulesel, 174.
Maultier, 164, 174.
Meerschnecken, 452.
Meerspinne, 449.
Meerschwein, 715.
Meerschweinchen, 276.
Menagerien, 748.
Merinoschaf, 130.
Merlan, 412.
Miesmuschel, 463.
Milu, 228.
Mink, 679.
Minorca-Hühner, 319.
Misteldrossel, 655.
Mövchen, 379.
Möven, 653.
Molosserhund, 32.
Mondkult, 48.
Mongolen-Ziege, 110.
Moorente, 651.
Moorhuhn, 640.
Moorschnepfe, 648.
Moschusente, 355.
Mürgüsziege, 110.
Muflon, 135.
Muräne, 420.
Murmeltier, 625.
Muschelesser, 4.
Nackthalshühner, 317, 319.
Nalpserschaf, 119.
Napfschnecken, 458.
Natter, glatte, 700.
Narwal, 714.
Nase, 440.
Nashorn, 731, 749, 751.
Nedjeschaf, 123.
Neufundländerhund, 34.
Nigerschaf, 126.
Nilgans, 240.
Nörz, 679.
Nordische Biene, 519.
Norfolkschaf, 133.
Nutria, 676.
Nutzfische, 412.
Nutztiere, 2.
Ochse, 51.
Ohrenrobbe, Stellersche, 690.