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Kulturgeschichte der Nutzpflanzen, Band IV, 2. Hälfte

Der vorliegende Text wurde anhand der 1911 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert; Rechtschreibvarianten wurden nicht vereinheitlicht, sofern die Verständlichkeit des Textes dadurch nic...

Chapters

1. Part 1

Der vorliegende Text wurde anhand der 1911 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert; Re...

2. Part 2

Im allgemeinen brachte erst das 18. Jahrhundert bessere Zeiten für die Landwirtschaft, indem ihr einzelne Fürsten größere Aufmerksamkeit schenkten, Ackerbaugesellschaften sich b...

3. Part 3

Früh schon hat der zu höherer Kultur emporgestiegene Mensch durch Rodung von Wäldern nicht nur Ackerland, sondern auch Wiesen zum Weiden seines Viehs gewonnen. Aber erst spät un...

4. Part 4

Noch genügsamer als die gelbe ist die blaue Lupine, die selbst noch auf grandigem, d. h. aus grobem Sand und feinem Kies bestehendem Boden gedeiht. Sie kam aus Spanien zu uns, u...

5. Part 5

Als früheste kultivierte Faserpflanze tritt uns in Europa der +schmalblätterige Lein+ (~Linum angustifolium~) entgegen, der in nicht zu feuchten Gegenden der Mittelmeerländer vo...

6. Part 6

Über den Anbau der Leinpflanze selbst auf griechischem Boden liegen aus älterer Zeit keine bestimmten Zeugnisse vor. Der im 8. vorchristlichen Jahrhundert lebende griechische Di...

7. Part 7

Der Lein gedeiht am besten in feuchtem, kühlem Klima; bei Trockenheit bleibt er kurz im Stengel. Die beste Qualität wächst auf humosem Lehmboden unter dem Einfluß des Seeklimas,...

8. Part 8

Das von den Spaniern ~esparto~, von den muhammedanischen Nordafrikanern ~halfa~ genannte Pfriemengras mit sehr faserreichen, zähen Blättern gedeiht auf trockenem, kalkhaltigem B...

9. Part 9

Groben Pflanzenbast, den man für die Herstellung von Besen, Pinseln, Bürsten u. dgl. mehr verwendet, liefern eine ganze Anzahl von Palmen in der +Piassavefaser+. Es ist dies ein...

10. Part 10

Welche Dimensionen der Anbau und Verbrauch der Papyrusstaude und die Papierfabrikation im alten Ägypten angenommen haben muß, kann man aus dem riesigen Nachlasse von Papyrusroll...

11. Part 11

Die Nutzbarkeit der Bambusen ist eine so große, daß sie nur mit derjenigen der Kokospalme verglichen werden kann. Ohne sie könnte man sich die Kultur der Malaien und anderer in...

12. Part 12

In ganz Südasien sowie in China ist die Kultur der Baumwollstaude eine uralte. Dasselbe gilt teilweise auch von Ägypten; doch wurde früher daselbst nur die baumförmige oder eine...

13. Part 13

So gebräuchlich im frühen Mittelalter Baumwollstoffe bei den Muhammedanern waren, so überaus selten waren sie bei den Abendländern anzutreffen. In seiner Geschichte der Franken...

14. Part 14

Die Entwicklung der Färberei wurde in Europa im 5. Jahrhundert durch die Wirren der Zeit der Völkerwanderung erstickt, blühte aber im Orient weiter, dessen bunte Textilstoffe vo...

15. Part 15

Von anderen roten Farben finden wir in der Alten Welt den unschädlichen Farbstoff der +Kermesbeeren+ oder +Scharlachkörner+ in Form von braunroten, erbsengroßen, mit rotem Safte...

16. Part 16

Neuerdings hat aber der Anbau dieses wichtigsten und einträglichsten Ausfuhrartikels Indiens, das Jahrhunderte hindurch den Weltmarkt beherrschte und an dem vor allem England si...

17. Part 17

Die +Orseille+ ist in Form von schwachen organischen Säuren in einer ganzen Reihe von Flechten vorhanden, unter welchen die ~Roccella tinctoria~ die gesuchteste ist. Sie liefert...

18. Part 18

Von weiteren gerbstoffhaltigen Drogen, die technisch außer der Gerberei besonders für die Färberei in Betracht kommen, sind die +Galläpfel+ zu nennen, die bekanntlich durch den...

19. Part 19

Zu allen Zeiten hat der Mann „die Herrin des Liebreizes, der Anmut und der Liebe“, „die Palme der Liebe und Anmut für ihren Gatten“, „welche geschützt ward von ihrem Manne“, und...

20. Part 20

Nun hat man glücklicherweise außer diesen auch weniger anspruchsvolle Kautschukpflanzen kennen gelernt, unter welchen an erster Stelle die ebenfalls Nordostbrasilien angehörende...

21. Part 21

Aus einem im April 1910 in der Times erschienenen Aufsatz: ~Rubber developments in 1910~ entnehmen wir, daß die Vereinigten Staaten den größten Teil des aus Südamerika auf den M...

22. Part 22

Unter Terpentin verstand man im Altertum das Harz der von den Griechen ~therébinthos~ genannten Terpentinpistazie (~Pistacia therebinthus~), eines südeuropäischen, dem Nußbaume...

23. Part 23

Ist nun Afrika recht eigentlich das Land der Kopale zu nennen, so findet sich dieses Naturprodukt auch anderwärts, so als Brasilkopal an der Ostküste Südamerikas, als Manilakopa...

24. Part 24

In China und Japan dagegen wird der Lack durch Einschnitte in Stamm und Äste des zu den Terebinthen oder Balsamgewächsen gehörenden Firnissumachs (~Rhus vernicifera~) gewonnen....

25. Part 25

Der griechische Philosoph Theophrast, Schüler des Aristoteles, schreibt in seiner Pflanzengeschichte schon im 4. Jahrhundert v. Chr.: „Weihrauch (~líbanos~), Myrrhe (~smýrnē~) u...

26. Part 26

Welche Rolle dieses Räuchermittel auch bei den Juden spielte, ist uns aus dem Alten Testament genugsam bekannt. Den Propheten des Alten Bundes ist das um seiner kostbaren, wohlr...

27. Part 27

Um die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. sagt der aus Kilikien stammende griechische Arzt Dioskurides von ihm: „Der Styrax (~stýrax~) tröpfelt aus einem Baume, der dem Quittenba...

28. Part 28

Nach dem Untergange der römischen Weltherrschaft beschränkte sich die Anwendung der feineren Parfümerien wesentlich auf das an Kultur höher stehende Morgenland und die Vornehmen...

29. Part 29

Mehr Garantie für reine Ware bieten die südfranzösischen Destillerien hauptsächlich in Grasse, ein tadelloses Produkt dagegen liefert die deutsche Firma Schimmel & Co. (Inhaber...

30. Part 30

So lange es Menschen gibt, haben sie allerlei Verletzungen und Krankheiten zu erleiden gehabt, gegen die sie Linderungs- und Heilmittel anzuwenden suchten. Diese entnahmen sie z...

31. Part 31

Gegen alle möglichen Leiden wurde das Schellkraut (~Chelidonium majus~) verwendet, das seinen Namen vom Vermögen Warzen abzulösen und die Haut bei Krankheiten derselben abzuschä...

32. Part 32

Abgesehen von der arabischen Hochschule von Cordova, in der neben anderen Wissenschaften auch die Medizin und Alchemie reiche Pflege fanden, war Salerno in Unteritalien die älte...

33. Part 33

Die im mitteleuropäischen Gebirge und im nördlichen Europa bis Sibirien heimische +Engelwurz+ (~Angelica officinalis~) dient in ihrer Heimat als beliebtes Gemüse und fand von al...

34. Part 34

Als uraltes, reizmilderndes und stopfendes Mittel war wohl zuerst in Westasien der als +Opium+ bezeichnete, durch Einritzen der unreifen Fruchtkapseln des +Schlafmohns+ (~Papave...

35. Part 35

Eine dem chinesischen Rhabarber ähnliche Wurzel liefert der in Südrußland und Sibirien heimische +pontische Rhabarber+ (~Rheum rhaponticum~), den man, als er durch den Botanikpr...

36. Part 36

Eine schon im Altertum für den Arzneischatz wichtige Pflanze bildete das +Süßholz+. Es ist dies die ungeschälte Wurzel der in Südeuropa und im südwestlichen Asien bis Persien he...

37. Part 37

Im Gegensatz zu diesem hat sich auch bei uns bis auf den heutigen Tag ein anderes Gummiharz als wichtiges Arzneimittel und teilweise auch sehr beliebtes Gewürz im Gebrauch erhal...

38. Part 38

Seit alter Zeit wird in ganz Ostasien der eingedickte wässerige Extrakt verschiedener gerbstoffreicher Hölzer als +Katechu+ beim Betelkauen und als Arznei verwendet. Der Ausdruc...

39. Part 39

Der Kampfer, seiner chemischen Beschaffenheit nach ein Keton von der Formel C_{10}H_{16}O, bildet sich im lebenden Kampferbaum aus einem ursprünglich im Holz vorhandenen flüchti...

40. Part 40

In der Folge waren es besonders die Jesuiten, die sich des einträglichen Handels mit der Chinarinde bemächtigten, weshalb sie in Spanien als Jesuitenpulver, ~polvo de los jesuit...

41. Part 41

Die reifen, von wildwachsenden Bäumen gesammelten und getrockneten Samen kommen meist aus Indien nach London auf den Markt. Aus ihnen stellt man außer Extrakten und Tinkturen da...

42. Part 42

Neuerdings kommen aus Mittelchile die Früchte des +Bóldo+ (~Boldoa fragrans~) als besonders gegen Leber- und Gallensteinleiden empfohlenes Mittel nach Europa. Es ist dies ein im...

43. Part 43

Endlich haben wir noch der +Bärlappsamen+ zu gedenken, die als austrocknendes Streupulver bei Wunden (dasselbe ballt sich nicht zusammen und wird vom Wundsaft so wenig als vom W...

44. Part 44

Weniger bescheiden als in Griechenland mögen die Gärten in den reichen Handelsstädten Kleinasiens gewesen sein, wo der orientalische Einfluß den schon zuvor vorhandenen einfache...

45. Part 45

Im Garten des maurischen Sommerpalastes von Generalife (arabisch ~dschenat al arif~, d. h. Garten des Baumeisters) in der Nähe der Alhambra (arabisch ~kelât al hamrah~, d. h. di...

46. Part 46

Eine weitere, noch bedenklichere Ausartung betraf den Pflanzenwuchs. Die meisten Schmuckbäume des italienischen Gartens, vor allem die Pinie und Zypresse, welch letztere in ihre...

47. Part 47

Trotz seiner Absonderlichkeiten übte der holländische Garten im 16. und 17. Jahrhundert einen nicht geringen Einfluß auf die Gartenkunst der übrigen Länder Mitteleuropas, nament...

48. Part 48

Von den ältesten Blumengärten der Menschheit wissen wir nichts; denn, ganz abgesehen davon, daß damals die Schrift noch nicht erfunden war, hätte es niemand der Mühe wert eracht...

49. Part 49

Die Sitte, sich bei Festen zu bekränzen, übernahmen dann die Römer von den Griechen. Der ältere Plinius (23-79 n. Chr.) schreibt darüber in seiner Naturgeschichte. „Anfangs kann...

50. Part 50

Jedenfalls waren aber die Centifolien der Alten noch lange nicht in dem Maße gefüllt, wie sie es heute sind. Gleichwohl haben sie dieselben in hohem Maße entzückt. In den homeri...

51. Part 51

Plinius schreibt der Rose zusammenziehende und kühlende Eigenschaften zu. Er sagt von ihr in seiner Naturgeschichte: „Von den Blumen unserer Gärten werden fast nur Rosen und Vei...

52. Part 52

Im Winter versorgt uns die Riviera mit Rosen, wie mit andern Blumen. So führt Deutschland von dort jährlich für 3 Millionen Mark ein, führt aber andererseits für 15 Millionen Ma...

53. Part 53

Als letzte Verwandte ist noch die +Brettspiel-+ oder +Schachblume+, in Norddeutschland Kibitzei genannt (~Fritillaria meleagris~ -- letzteres Wort heißt Perlhuhn, wegen der ähnl...

54. Part 54

Die Vermehrung der holländischen Blumenzwiebeln, also der Hyazinthen und Tulpen, erfolgt auf ungeschlechtlichem Wege durch Pflanzen der Brutzwiebeln, von denen erstere mehrere,...

55. Part 55

Schon bei den alten Griechen und Römern fand die Veilchenwurzel arzneiliche Verwendung. Theophrast sagt von ihr: „Es gibt eine wohlriechende ~íris~, die in Illyrien besser ist a...

56. Part 56

So wurde festgestellt, daß für drei Exemplare des schönen, durchaus nicht seltenen ~Odontoglossum~ mindestens ein solcher Baum mühsam gefällt werden muß. Wieviel Urwaldriesen ha...

57. Part 57

Im Mittelalter wurde das bescheidene Veilchen zwar gelegentlich von Dichtern erwähnt, doch spielte es als Gartenpflanze eine sehr unbedeutende Rolle. In der Neuzeit hat besonder...

58. Part 58

Von den +Glockenblumen+ (~Campanula~) wird der einjährige +Frauenspiegel+ (~C. speculum~) in mehreren Varietäten als Zierpflanze kultiviert. Von den zweijährigen zieht man ebens...

59. Part 59

Eine weitere, sehr geschätzte Zierpflanze der Alpen und Voralpen ist das +Alpenveilchen+ (~Cyclamen europaeum~), wegen seiner plattkuchenförmigen, fleischigen Knolle auch Erdsch...

60. Part 60

Nicht nur als Zierpflanze, sondern auch als Küchengewürz und Arzneimittel gegen Würmer wird die in Südeuropa heimische +Frauenminze+ (~Chrysanthemum balsamita~) mit balsamisch r...

61. Part 61

In Asien und Europa heimisch sind die häufig als Zierpflanzen in Gärten gezogenen +Wollkräuter+, unter denen die +großblumige+ oder gemeine und die +kleinblumige+ oder echte +Kö...

62. Part 62

Ähnlich verhält es sich mit den den Rhododendren verwandten +Azaleen+, so genannt nach dem griechischen ~azaléos~ trocken, dürr, weil sie meist an dürren Orten wachsen. Auch sie...

63. Part 63

Eine Amerikanerin ist auch die bei uns beliebte +Flammenblume+ (~Phlox~, wegen der leuchtenden Blüten so, d. h. Flammenfeuer, genannt). Von den 30 nordamerikanischen Arten werde...

64. Part 64

Während bei den bisher besprochenen Koniferengattungen die Nadeln stets einzeln an den Zweigen sitzen, ist dies bei den +Kiefern+ (~Pinus~) nur in den allerersten Lebensjahren d...

65. Part 65

In den Metamorphosen des Ovid wird die Entstehung der Cypresse in folgender Weise erklärt: Ein Knabe, den Apollo liebte, hatte das Unglück, unversehens einen den Nymphen geheili...

66. Part 66

Wie die Brückenechse eine Brücke zwischen den Alt- und Neuechsen bildet, so führt der altertümliche Gingko ganz unmerklich von den altmodischen Nadelhölzern hinüber zu den +Laub...

67. Part 67

Ein vereinzelt schon in Süddeutschland wildwachsender Schmetterlingsblütler ist der nicht sowohl durch seine wenig zahlreichen braungelben Blüten, als vielmehr durch seine an Fi...

68. Part 68

Wie der Lorbeerkranz bei den Römern als Sühne für einen blutigen Sieg getragen wurde, so zogen in Rom mit dem Myrtenkranze geschmückt diejenigen Feldherrn ein, denen statt eines...

69. Part 69

Außer der süddeutschen +gemeinen Zwerg+- oder +Steinmispel+ (~Cotoneaster vulgaris~) und der +filzigen Steinmispel+ (~C. tomentosa~), beide mit rosenroten Blüten und prächtigrot...

70. Part 70

Während diese wärmeliebenden Kinder des Südens nicht zu uns gelangten, ist die +gemeine Roßkastanie+ (~Aesculus hippocastanum~) einer unserer häufigsten Parkbäume geworden. ~Aes...

71. Part 71

Sehr beliebte Parkpflanzen sind auch die verschiedenen +Ahorn+arten (~Acer~), deren doppelte Flügelfrucht die Kinder als Nasenreiter benutzen. Sie sind am nächsten mit den Roßka...

72. Part 72

Die +rote Johannisbeere+ (~Ribes rubrum~) war den Griechen und Römern unbekannt. In Griechenland wächst dieser Strauch überhaupt nicht und in Italien nur auf den Gebirgen im Nor...

73. Part 73

Als die niederschlagsreichen, kalten Winter der Eiszeit nachließen und die letzte Vereisung wich, drangen in Europa von Süden nach Norden Bäume ein, die geringere Wärmemengen al...

74. Part 74

Aus der Weißtanne gewinnt man das beste Terpentin von hellgelber Farbe, mit zitronenartigem Geruch und einem Gehalt von 34 bis 35 Prozent Terpentinöl. Das weiße, leicht spaltbar...

75. Part 75

Wie im holzarmen Mesopotamien war auch in Ägypten die Ceder das die größten Balken liefernde Nutzholz. Die hier vorkommenden Baumarten, die Sykomore, Dattelpalme, Akazie und Tam...

76. Part 76

Die malerische Gestalt alter Eichen, die als mächtige Riesen ihre Nachbarn weit überragen und mit ihren knorrigen Ästen Wind und Wetter Jahrhunderte hindurch Trotz geboten haben...

77. Part 77

Von neuweltlichen Eichen mit im ersten Jahre reifenden Früchten und im Herbst abfallenden Blättern ist die wegen ihrer grauweißen, in breiten, dünnen Stücken sich ablösenden Rin...

78. Part 78

Neben Haselnuß und Erle gehören die ihnen nahe verwandten +Weiden+ und +Pappeln+ zu den ersten Verkündern des Frühlings, indem sie wie jene sehr früh ihre schon im Herbst unter...

79. Part 79

In Kanada und in den nördlichen Staaten der Union, aber auch in Sibirien und Japan wächst als ein bis 25 m hoher Baum mit weißen, in dünnen Häuten sich ablösender Rinde die +Pap...

80. Part 80

Auf den griechischen Gebirgen wächst die von Ungarn bis Westasien heimische +morgenländische Silberlinde+ (~Tilia argentea~) mit an der Oberseite matten, unterseits aber dicht w...

81. Part 81

Die erste Bekanntschaft mit dem Mahagoniholz machten die Europäer bald nach der Entdeckung Amerikas. Schon zur Zeit des Fernando Cortez und seiner Begleiter soll das Holz zum Ba...

82. Part 82

Sehr geschätzt in den Wüsten um den Salzsee von Utah sind die walnußgroßen, äußerst schmackhaften Wurzelknollen der als +wilder Sago+ bezeichneten Liliazee ~Calochortus luteus~,...

83. Part 83

Nur ausnahmsweise und gelegentlich ist in den vorangegangenen Abschnitten auch von manchen verderblichen Krankheiten der Nutzpflanzen die Rede gewesen. Unsere Betrachtung wäre u...

84. Part 84