Category: Plays/Films/Dramas

Schriften 13: Märchen; Dramatische Gedichte; Fragmente

Diese Gelegenheit ergreifend, Ihnen öffentlich zu sagen, wie sehr ich Sie, verehrter Freund, hochachte und wie nahe ich mich Ihnen, durch Ihren schönen und gebildeten Sinn für Kunst und Poesie, verbunden fühle, füge ich den Wunsch hinzu, daß Ihr Leben durch hergestellte Gesund...

Chapters

3. Part 3

Reinold wartete im Walde auf seinen Boten, er war vom Pferde gestiegen und ging unter den Bäumen auf und ab, sein Pferd hatte er an einen Stamm gebunden. Indem er so wartete und...

2. Part 2

Reinold war vom König Carl zum Speisemeister ernannt, Adelhart zum Mundschenken, und sie versahen ihre Dienste sehr wohl, als der Zug zum Pallaste zurückgekommen war; auch Ritsa...

8. Part 8

Indessen war Geoffroy mit dem Zahn auch zu einem starken und mächtigen Ritter herangewachsen und spürte auch die Lust in sich, große Thaten zu thun, um seinen Namen berühmt und...

4. Part 4

Er ritt also durch das Gedränge und traf auf die Schaar, die seinen Bruder Writsart wegführte; der eine von ihnen sah sich um und sagte: seht, da kömmt Reinold und geberdet sich...

10. Part 10

Ein andrer Landesherr fuhr hierauf fort: Herr Ritter, in jenem Berge sind überhaupt viele Gespenster, und fremde Dinge, die man wohl recht seltsam nennen könnte. Wir sind ehedem...

9. Part 9

Ach Gott! so hat Geoffroy im bösen Muthe Den eignen Bruder Freymund umgebracht, Der wollte Mönch sein, dienen Gott, der Gute, Doch starb er bald, und ruht in schwarzer Nacht. Ic...

5. Part 5

Aber seine Mutter Frau Aya kam mit einem großen Gefolge in das Lager ihres Bruders, Königs Carl, um für ihre Söhne zu bitten. Sie ließ sich vor ihm auf die Kniee nieder und wein...

13. Part 13

Drauf, o mein Freund, was ist der schwache Mensch? -- Von Liebe trunken, in des Frühlings Blüthe, Als Blumen auf die üpp'ge Flur gegossen, Als so wie jetzt die Nachtigall zerflo...

16. Part 16

Da sind Sie ganz in die Irre gekommen, Die jetzige Welt ist immer das Geld, Jemehr Geld man hat, jemehr auch Welt, Welt ist nichts als eine falsche Aussprache, Das andre aber be...

17. Part 17

Haben Sie das Verstehn nie bis zur Religion getrieben? Ich dächte denn doch das sei das wahre Blumen-Lieben. Die Natur ist immer natürlich, So bin ich auch gleichsam figürlich,...

6. Part 6

Reymund empfahl sich ihr, versprach alles auszurichten, wie sie es ihm befohlen und eilte alsdann nach dem Schlosse zurück. Als er des Morgens dort ankam, fragte ihn jedermann n...

15. Part 15

Sie empören sich gegen meine Gründe, Was gilts, daß ich's mir noch komm oder erfinde? Ich bin der einz'ge hier, der existirt, Und sich die andern nur imaginirt, Dann steht es bi...

14. Part 14

O Wald, was sagst du, welch ein süßes Blicken Von Blumen will mein Leben in sich ziehen? Wasser, steht still, mir dünkt, es will entfliehen Ein Wort in eurem Strom, mich zu begl...

7. Part 7

Indessen der König auf dem Kranken- und Sterbelager klagte, griff Uriens nebst seinem Bruder die Heiden mit solcher Tapferkeit an, daß sie bald erschraken und nicht wußten, wie...

11. Part 11

Geoffroy erhielt von diesem Thiere, auch von dem Tode des Ritters aus Engelland Nachricht, wunderte sich, daß es ein solches Ungeheuer in der Welt geben könne und nahm sich vor,...

1. Part 1

Diese Gelegenheit ergreifend, Ihnen öffentlich zu sagen, wie sehr ich Sie, verehrter Freund, hochachte und wie nahe ich mich Ihnen, durch Ihren schönen und gebildeten Sinn für K...

12. Part 12

Die Bothen gab da Constantin Dietheriche auf den Leib sein, Der Herre sie da übernahm, Da folgeten ihm des Königes Mann Zu dem Kerker, Wo sie waren mit Nöthen, Die elend Verhaft...

18. Part 18

Ein schwerer Fluch, den da der grobe Mann Gesprochen hat, ein fürchterlicher Bann: Muß denn das Alte grob stets sein? Das will mir doch bei alledem nicht ein. Er meint am Ende,...