Category: History - European

Der Weltkrieg, II. Band Vom Kriegsausbruch bis zum uneingeschränkten U-Bootkrieg

=Der Krieg und die deutschen Finanzen= 22-34 Bestrebungen des Reichsbankpräsidenten Havenstein 22, 23. Glaube des Auslandes an unsere finanzielle Unterlegenheit 24, 25. Geldmarkt und Börse unter der Einwirkung des Kriegsausbruchs 26-33. Erste Kriegsanleihe 33, 34.

Chapters

1. Part 1

=Der Krieg und die deutschen Finanzen= 22-34 Bestrebungen des Reichsbankpräsidenten Havenstein 22, 23. Glaube des Auslandes an unsere finanzielle Unterlegenheit 24, 25. Geldmark...

2. Part 2

Aber auch die ostpreußischen Schlachten führten, so groß der Erfolg war, keine Entscheidung herbei. Unsere österreichisch-ungarischen Bundesgenossen hatten im südlichen Polen un...

3. Part 3

Ganz offenkundig und ganz rücksichtslos ging England, von seinen Verbündeten unterstützt, von Anbeginn des Krieges an darauf hinaus, die Kriegführung der Land- und Seestreitkräf...

4. Part 4

Für diese Lösung setzten sich Kanzler und Auswärtiges Amt bei der Obersten Heeresleitung, an deren Spitze damals bereits in Vertretung des schwer erkrankten Generalobersten von...

5. Part 5

Denn am 2. Mai hatte mit der Schlacht bei Gorlice die gewaltige Aktion der verbündeten Armeen eingesetzt, für die die Karpathenkämpfe im Januar und Februar und auch die Wintersc...

6. Part 6

Die Entente hat nicht vermocht, so lange wir ihr auch notgedrungen Zeit lassen mußten und so sehr sie alle diplomatischen Künste spielen ließ, den Anschluß Bulgariens an die Mit...

7. Part 7

Die Rumänen brachen, fast ohne Widerstand zu finden, tief in Siebenbürgen ein. Im Westen erneuerten Engländer und Franzosen mit einer alles bisher Dagewesene übertreffenden Wuch...

8. Part 8

Eine ähnliche Erfahrung habe ich gemacht, als ich bei Gelegenheit des Erwerbs der bisher von dem amerikanischen Tabaktrust abhängigen deutschen Zigarettenfabriken durch ein deut...

9. Part 9

Mit dieser Situation hatte ich mich zunächst abzufinden. Steuergesetze lassen sich nicht aus dem Ärmel schütteln, namentlich nicht in einem Bundesstaat. Bis zum Zusammentritt de...

10. Part 10

Das zweite Zwangsmoment, das während meiner Verwaltung des Schatzamts praktisch noch nicht in Erscheinung trat, sich aber später in bedenklichem Umfang einstellte, war die volks...

11. Part 11

Im übrigen wurde mir in meiner Eigenschaft als Stellvertreter des Reichskanzlers eine gewisse Mitwirkung auch bei den Geschäften des Kriegsernährungsamts vorbehalten; da der Prä...

12. Part 12

Dagegen hatte die Besetzung dieser Gebiete im Osten und Westen keine nennenswerte Erleichterung unserer Ernährungssituation zur Folge. Die dichte Bevölkerung Belgiens und Nordfr...

13. Part 13

Alle Mängel und Unzuträglichkeiten, auch alle Kritik und alle Angriffe mußten um des Ganzen willen in Kauf genommen werden. Ja, es mußte von denjenigen, die vor der Kritik und d...

14. Part 14

Dagegen ging bei den weiblichen Arbeitskräften das Überangebot nur ganz allmählich zurück. Hier wirkte dem Überangebot keine Einziehung zum Heeresdienst entgegen; außerdem wurde...

15. Part 15

Als Organ für eine sachgemäße Regelung wurde im April 1916 die »Kriegswirtschaftsstelle für das deutsche Zeitungsgewerbe« geschaffen und zunächst mit der Feststellung der tatsäc...

16. Part 16

In der grundsätzlichen Frage konnte ich mich den Gründen, die General Gröner für die Statuierung einer Arbeitspflicht darlegte, nicht entziehen, obwohl ich den praktischen Nutze...

17. Part 17

Es stellte sich bald heraus, daß die Aufgabe des Kohlenkommissars, für eine ausreichende Deckung des Kohlenbedarfs, vor allem des dringlichen Kohlenbedarfs, zu sorgen, bei den d...

18. Part 18

Wenn in irgendeinem Zeitpunkt des Krieges sich die Möglichkeit ergeben hätte, zu einem Frieden zu kommen, der uns in den großen Linien unseren vorkriegerischen territorialen und...

19. Part 19

Indessen kam die amerikanische Regierung nicht eher wieder auf die deutsche U-Bootnote vom 16. Februar 1915 zurück, als bis praktische Fälle vorlagen, daß amerikanische Schiffe...

20. Part 20

Der deutschen Marine waren auf verschiedenen britischen Handelsschiffen Instruktionen in die Hand gefallen, aus denen sich ergab, daß die bewaffneten Schiffe nicht etwa die Angr...

21. Part 21

Daß seit dem verflossenen Juli Wilsons Bereitwilligkeit, mit uns zur Wiederherstellung der Freiheit der Meere zu kooperieren, zum mindesten stark abgeflaut war, zeigte die ameri...

22. Part 22

»Getragen von dem Bewußtsein ihrer militärischen und wirtschaftlichen Kraft und bereit, den ihnen aufgezwungenen Kampf nötigenfalls bis zum äußersten fortzusetzen, zugleich aber...

23. Part 23

Diese Beratung fand am 31. August 1916 im Großen Hauptquartier zu Pleß statt. Es nahmen an ihr teil der Reichskanzler, der neuernannte Chef des Generalstabs Generalfeldmarschall...

24. Part 24

In Pleß fanden wir bei dem Feldmarschall und dem General Ludendorff -- der Kaiser war nicht anwesend -- einen Empfang, der mit dem Worte »eiskalt« noch milde bezeichnet ist. Die...

25. Part 25

Am 22. Januar richtete der Präsident Wilson an den amerikanischen Senat eine Botschaft, die er noch am selben Tage den Regierungen der Kriegführenden übermitteln ließ. Die Botsc...

26. Part 26

Zwei Forderungen hat unsere revolutionäre und doch so gedankenarme Zeit in den Vordergrund des politischen Interesses gestellt: die Sozialisierung und das Rätesystem. Dr. August...