Category: German Literature

Der Bucheinband: Seine Technik und seine Geschichte

Produced by the Online Distributed Proofreading Team at http://www.pgdp.net (This file was produced from images generously made available by SLUB: Sächsische Landesbibliothek - Staats - und Universitätsbibliothek Dresden at http://www.slub-dresden.de )

Chapters

4. Part 4

Der Gebrauch der Heftlade ist, wie es scheint, im Orient nicht bekannt gewesen. Denn die orientalischen Bücher sind ohne Bünde geheftet. Der Faden zieht sich in sehr einfacher W...

7. Part 7

Rasch, noch ehe die Hautbildung der Oberfläche eintreten kann, wird mit der zweiten Farbe aufgespritzt, so daß die Tropfen mitten auf und zwischen die vorhergehenden fallen und...

2. Part 2

Ziehen wir irgend einen Bogen aus einem Druckwerk heraus, so finden wir meist oberhalb des Textes die Seitenzahlen angegeben. Es würde aber dem Buchbinder einige Schwierigkeiten...

3. Part 3

Bücher mit lauter durchgehenden Karten haben wir in den Atlanten, die deshalb eine ganz aufmerksame Behandlung beim Binden erfordern, weil die Fälze im Rücken genau den durch di...

9. Part 9

Zwei verschiedenfarbige, zusammengedrehte Doppelfäden werden in der Mitte zusammengeschlagen und an einem Endbogen fest geheftet, durch jeden Bogen, über den Schnitt und zwische...

6. Part 6

Je feiner die Farbentropfen auffallen, desto schöner der Schnitt. Damit nun nicht größere Tropfen oder gar Klexe auf den Schnitt kommen, ist es notwendig, daß schon in der Bürst...

10. Part 10

Ehe das Ledermachen vorgenommen wird, werden die nach dem Falz zu liegenden Ecken der Deckel etwas gebrochen, indem ein Streifchen Zinkblech unter den Deckel geschoben und von d...

12. Part 12

Wir unterscheiden in bezug auf die Behandlung harte und weiche Leder, erstere müssen rasch und heiß, letztere mäßig warm und langsam gedruckt werden; dabei steht das Gold besser...

8. Part 8

Das Auftragen kann auch mit einem in Rahmen gespannten Flor, mit zwei in Rahmen stellbaren parallelen Fäden oder mit Papierstreifen geschehen; diese letztere Art ist noch vielfa...

11. Part 11

Reich ausgestattete Bände werden auch auf der ganzen Innenseite vergoldet und erhalten demnach einen +Lederspiegel+. Besteht derselbe aus dünnem Leder, so wird er stets eingelas...

13. Part 13

In Fig. 89 bis 94 geben wir sechs verschiedene Kantenvergoldungen und in Fig. 95 bis 100 sechs Entwürfe zu inneren Deckelvergoldungen, von denen sich Fig. 99 und Fig. 100 übrige...

5. Part 5

Die nächste Behandlung, der der Buchkörper, wenn es sich um einen Halbfranzband oder einen anderen besseren Einband handelt, unterworfen wird, ist die +Rundung des Rückens+. Ehe...

18. Part 18

Einer eigentümlich englischen, vielleicht mit Jakob I. von Schottland herübergekommenen Musterung der Decke begegnen wir zuerst im Laufe des 17. Jahrhunderts. Quaritch teilt in...

1. Part 1

Produced by the Online Distributed Proofreading Team at http://www.pgdp.net (This file was produced from images generously made available by SLUB: Sächsische Landesbibliothek -...

15. Part 15

Es erübrigt noch, der farbig bemalten Einbände zu gedenken, welche ungefähr gleichzeitig mit dem Aufkommen der Handvergoldung hauptsächlich in den sächsischen Landesteilen, name...

14. Part 14

Immerhin wurde die Buchbinderei auch unabhängig von dem Buchhandel betrieben. Sie blieb lange Zeit wie der Buchdruck ein vornehmes Gewerbe. Nicht selten erscheinen die Buchbinde...

17. Part 17

Das Schicksal des französischen Einbandes bestimmte in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts der vielgenannte Meister +Le Gascon+, von dessen Lebensschicksalen keine sichere Ku...

16. Part 16

Für den Bucheinband oder sagen wir für die Lederdecke des gedruckten Buches gab es selbstverständlich keine antiken Vorbilder, also auch keine Renaissance im gewöhnlichen Sinne...

19. Part 19

zur Herstellung von =Illustrationen= in =Chromo= und =Schwarz=, =Portraits=, =Figuren= und =Landschaften=, =Titeln=, =Plakaten= und =Musterblättern=, =wissenschaftlichen=, =arch...