Category: Novels
Das Meer
Wir hatten alles, was das Herz begehrt. Wir hatten Frauen die Fülle, wir hatten zu trinken, wir hatten Stürme, die mit achtzig Seemeilen Geschwindigkeit dahinfegten. Wir brauchten nichts, merci, hebe dich hinweg --
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Wir hatten alles, was das Herz begehrt. Wir hatten Frauen die Fülle, wir hatten zu trinken, wir hatten Stürme, die mit achtzig Seemeilen Geschwindigkeit dahinfegten. Wir brauchten nichts, merci, hebe dich hinweg --
Ich möchte einen Menschen bitten mir zu sagen, weshalb ich gerade in diesem Augenblick und gerade an dieser Stelle den Schritt anhielt? Und weshalb mir gerade jetzt der Gedanke...
4. Part 4Wir lagen und warteten auf die »Lady of Ireland« aus Queenstown. Creach in der Ferne schwang seine Lichtwindmühle durch die Nacht und alle sieben Sekunden blendete uns sein Feue...
11. Part 11Am nächsten Sonntag nach dem Kirchgang traf ich sie wieder bei Noel. Sie kaufte Wolle ein für Amoriks Strümpfe und die Wahl unter all den bunten Strängen wurde ihr schwer. Endli...
1. Part 1Wir hatten alles, was das Herz begehrt. Wir hatten Frauen die Fülle, wir hatten zu trinken, wir hatten Stürme, die mit achtzig Seemeilen Geschwindigkeit dahinfegten. Wir braucht...
13. Part 13Nun war es Zeit, die Reusen in die Höhe zu ziehen. Die Seile hatten schon Rinnen in den Bootsrand geschnitten und das Boot schnurrte und surrte wie eine Baßgeige. Man mußte ein...
3. Part 3»Ich tue das immer,« sagte er, »das sind ja lauter Diebe, diese Leute auf der Insel. Selbst die Priester sind Diebe hier.« Dann zeigte er mir, wie man Cidre zu trinken habe. »Ni...
9. Part 9Rosseherre weinte leise und fuhr fort: »Ich hatte auch einen Bruder. Er hatte einen langen Schnurrbart. Er war ein wilder Mensch und er trank wie alle. Aber er liebte mich. Oft...
8. Part 8Nein, es war nicht gegen Yanns fünfundzwanzig Brüder und fünfzig Vettern aufzukommen, die über den ganzen Globus verstreut waren. Man mochte von Maschinen reden, von Astronomie,...
5. Part 5Weit draußen schrillt eine Möwe. Ein Schrei antwortet ihr und plötzlich erhebt sich auf den Klippen ein wirrer, feilender Lärm. Dieses gierige Schreien von Raubvogelschnäbeln be...
6. Part 6»Höre!« sagte ich und sah Jean Louis in die flachen, gebleichten Augen, die wie erblindet aussahen, »ich möchte dem kleinen Kapitän einen Streich spielen, er hat mir neulich ein...
10. Part 10Man sah ihn den ganzen Tag über oben auf dem Mast hocken wie einen kleinen dunklen Klumpen. Der Nebel zog und verbarg ihn, der Nebel wurde dünner, und immer noch saß der Neger d...
7. Part 7Da sah ich auf einmal auch Rosseherre. Sie saß auf der andern Seite des kleinen Hafens in den Klippen. Sie sah gelb und elend aus und starrte mit hochgezogenen Brauen in die Fer...
2. Part 2Wenn aber die Sonne schien und ich bei guter Laune war, so setzte ich mich in die Klippen und zog meine kleine Flöte aus der Tasche. Ich hatte sie bei Noel gekauft, um mir die Z...
12. Part 12Ein paar Tage später bemerkte ich, daß kein Wasser in der Tonne war. Es hatte in den Nächten heftig geregnet, aber im Faß war kein Tropfen Wasser. Ich untersuchte die Tonne, ja,...
15. Part 15Das Boot segelte dicht an uns heran. Rosseherre saß mit gebeugtem Rücken am Steuer, die Augen auf ihren Weg geheftet, die niedere Stirn in hundert kleine Falten gerunzelt. Sie s...