Category: Science - Biology

Säugethiere vom Celebes- und Philippinen-Archipel

Seite Widmung III Tafelerklärung VII 1. Macacus maurus F. Cuv. mit Taf. I, II Fig. 1–2 und III Fig. 1–2 1 2. und 3. Macacus cynomolgus L. und philippinensis Js. Geoffr. 4 4. und 5. Cynopithecus niger (Desm.) und nigrescens (Temm.) mit Taf. II Fig. 3–4 und III Fig. 3–4 5 6. Tar...

Chapters

1. Part 1

Seite Widmung III Tafelerklärung VII 1. Macacus maurus F. Cuv. mit Taf. I, II Fig. 1–2 und III Fig. 1–2 1 2. und 3. Macacus cynomolgus L. und philippinensis Js. Geoffr. 4 4. und...

2. Part 2

Schlegel (Cat. VII, 119 1876) führt beide als Macacus niger. Was die generische Stellung anlangt, so sagt er zwar (p. 118): „Ce singe rappelle les Papions par son ensemble et pl...

3. Part 3

Blanford, der vorzügliche Kenner der Paradoxuri, sagt (P. Z. S. 1885, 790): „P. musschenbroeki differs greatly from all other species in its annulated tail. The skull is interme...

4. Part 4

Was das Vorkommen auf den Sula Inseln betrifft, so liegen zwar eine Reihe positiver Angaben vor, sie sind jedoch mehr oder weniger nur von einander abgeschrieben. Ich greife Ein...

5. Part 5

Hiernach könnte man obige Stelle, dem Sinne nach übersetzt, etwa so wiedergeben: In Indien sind die Hauer gebogen und einen Cubitus lang. Die beiden unteren gehen vom Rüssel aus...

6. Part 6

Günther beschrieb diese Art (P. Z. S. 1876, 735 Pl. LXIX) nach zwei in der Färbung sehr stark differirenden Kleidern von Balabac und Palawan (Puerto Princesa), von denen er sagt...

7. Part 7

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8. Part 8

Seite Tafelerklärung V Alphabetischer Index VII Addenda VIII Einleitung 1 Primates 1. Macacus maurus F. Cuv. Taf. I und II 2 Macacus tonkeanus n. sp. 3 2. Cynopithecus niger (De...

9. Part 9

Diese Art, die die Herren Sarasin von Nord, Central und Süd Celébes mitbrachten, soll von Celébes nach Osten bis Neu Guinea vorkommen. Wie weit sie nach Westen geht, ist noch un...

10. Part 10

Dobson (Cat. 1878, 137) giebt das Vorderarm-Maass auf 86 mm (3.4 inch.) an, was mit obigen Maassen der Sarasinschen Exemplare mehr oder weniger stimmt, Jentink hatte von Luhu ei...

11. Part 11

Nyctinomus sarasinorum schliesst sich zwar N. plicatus (Buch. Ham.) an, allein ist doch wesentlich davon verschieden. Abgesehen von den Dimensionen und der Färbung, in der Bezah...

12. Part 12

Jentink identificirte ferner einen Schädel ohne Unterkiefer von Parepare, Süd Celébes (Webers Zool. Erg. I, 120) mit callitrichus und sagt, dass es sehr leicht sei, die Art nur...

13. Part 13

a. fem., Balg, Makassar, Süd Celébes, XI 95. b–d. fem. und 2 fem. juv., in Spiritus, Kema, Minahassa, Nord Celébes, VIII 93. e. in Spiritus, Tomohon, Minahassa, Nord Celébes (da...

14. Part 14

Der Schaft der löffel- oder spatelförmigen Haare ist so glatt, wie etwa der eines Menschenhaares. Bei stärkerer Vergrösserung treten nur feine Querlinien auf der Oberfläche als...

15. Part 15

Von dieser weit — von Vorderindien bis Tasmanien — verbreiteten Art standen mir zur Verfügung Exemplare von Port Darwin (N Australien) 5 (Stuttgart), Jobi (Insel im Norden von N...

16. Part 16

Die Füsse, deren Beschaffenheit nur am Spiritusexemplare klar zu erkennen ist, sind derb fleischig, mit dicken Zehen, deren Haut regelmässig quer gerunzelt ist (Taf. XI, Fig. 11...

17. Part 17

[9] Dr. Jentink schreibt auch, dass nur die Exemplare a, b, c (aus der Gefangenschaft) und j (Cat. XI, 32 1892) Arme und Beine nicht grau hätten, diese 4 aber sind noch nicht ad...

18. Part 18

Kolenati, Beitr. Naturgesch. europ. Chiropteren. Allg. deutsche naturh. Ztg. N. F. III, 13 ff., Dresden 1857, Koch, C., Das Wesentliche d. Chiropteren. Jahrb. d. Ver. f. Naturk....