Category: Short Stories

Deutsche Humoristen, 7. Band (von 8)

Die Stiftung ist ein rein gemeinnütziges Unternehmen unter Ausschluß aller privaten Erwerbsinteressen. Ihr Zweck ist, »hervorragenden Dichtern durch Verbreitung ihrer Werke ein Denkmal im Herzen des deutschen Volkes zu setzen« und durch Verbreitung guter Bücher der schlechten...

Chapters

1. Part 1

Die Stiftung ist ein rein gemeinnütziges Unternehmen unter Ausschluß aller privaten Erwerbsinteressen. Ihr Zweck ist, »hervorragenden Dichtern durch Verbreitung ihrer Werke ein...

2. Part 2

Der Geh. Regierungsrat trat nach dieser Rede vor, nahm den feinen Hut ab, steckte einen Augenblick den zweiten und den mittleren Finger zwischen den obersten und den zweiten Fra...

3. Part 3

Mit ihm aßen ein paar Adspiranten[2] der kleinen Bahnstation, ein junger Schreiber und der unverheiratete Bahnmeister. Doch stets blieben die beiden Stühle rechts und links vom...

4. Part 4

Des andern Morgens ging Daisenrieder zunächst wie gewöhnlich seinen Handwerkspflichten nach. Er schritt also, den Bleistift hinterm Ohr und den gelben Maßstab in der ausgeschlit...

5. Part 5

Durch die Ritzen im Holzbau des Hennenstalles brachen die Strahlen der Morgensonne. Ich hörte, wie sich Schritte näherten. Ein Riegel wurde zurückgeschoben. Das Türl tat sich au...

6. Part 6

Und wo er in einem Wirtshaus das Konterfei seines lieben Karls III. sah, lächelte er ihm verständnisinnig zu. Er hatte ja nie vergessen, ihn den guten, alten Herzog zu nennen, u...

7. Part 7

»Geselle Jost, diese und jene Arbeit ist nicht getan; merk' auf den Lehrjungen, der feiert, weil du plauderst. Auf mein Gewerk muß ich sehen, daß meine Habe nicht schwinde. Wie...

8. Part 8

Sie nahm ein lindes Tuch und rieb ihm die Pulse an beiden Handgelenken eifrig; dann trocknete sie ihm die noch immer feuchten Haare an den Schläfen und richtete bald Worte des B...