Category: Science - Chemistry/Biochemistry

Anleitung zur quantitativen chemischen Analyse

II. Die Gewichtsbestimmung der Säuren in Verbindungen, in welchen nur eine Base und eine Säure oder ein Metall und ein Metalloid enthalten ist, und ihre Scheidung von den Basen 214

Chapters

1. c. Solche, welche vorzugsweise zur Abscheidung von

II. Die Gewichtsbestimmung der Säuren in Verbindungen, in welchen nur eine Base und eine Säure oder ein Metall und ein Metalloid enthalten ist, und ihre Scheidung von den Basen 214

5. d. Versetzt man die blaue Lösung, welche man erhält, wenn man zu

Kupferoxydlösung Weinsäure, dann Natronlauge im Ueberschuss bringt, mit Trauben- oder Milchzuckerlösung und erwärmt, so entsteht ein pomeranzengelber Niederschlag von Kupferoxyd...

19. c. Man klopft die gefüllte Röhre der Länge nach wiederholt auf einen

Tisch auf, so dass der Schnabel der Röhre von Kupferoxyd völlig frei wird, und sich über der Mischung ein Canal bildet, so wie dies die Schattirung in Fig. 71 anzeigt. Kann man...

21. c. Bemerkung, ob die Temperatur in den verschiedenen Jahreszeiten

6. Man füllt die in §. 175. 5. genannten Flaschen mit Wasser. Hierbei ist die grösste Vorsicht nöthig, dass sich dasselbe nicht trübt, was gar leicht geschehen kann, wenn man am...

30. d. Das Filtrat neutralisirt man mit Ammon, fällt mit Schwefelammonium,

behandelt den Niederschlag genau nach §. 85. b., wägt das erhaltene, Eisen- und Manganoxyd enthaltende Zinkoxyd, bestimmt darauf in einer abgewogenen Probe das Mangan volumetris...

8. c. Die Oxalsäure kann in vielen neutralen Salzen aus dem Verlust

bestimmt werden, indem dieselben beim Glühen an der Luft in Metall (z. B. das Silbersalz), reines Oxyd (z. B. das Bleisalz) oder in kohlensaures Salz (die Salze der alkalischen...

13. c. Da man bei der Trennung des Kupfers vom Zink durch

Schwefelwasserstoff unter Umständen Zinkoxyd enthaltendes Kupferoxyd erhalten kann, so empfehle ich zur Prüfung des Kupferoxyds auf Zinkoxyd und zur Abscheidung des letzteren fo...

2. c. Solche, welche vorzugsweise zur Abscheidung von Körpergruppen

_Bereitung._ Man bringe in eine, mit einem Teige von Lehm und Kuhhaaren beschlagene, Glasretorte 3 oder 4 Pfund englische Schwefelsäure, werfe einen zusammengewickelten Platindr...

11. c. Entwickelt sich Schwefelwasserstoff in gasförmigem Zustande, so

leitet man denselben in verdünnte Natronlauge und bestimmt in dem entstandenen Schwefelnatrium den Schwefel nach II. 2. b. [Greek: a]. -- Zuletzt giesst man in die noch viel fre...

42. d. Ein Theil wurde mit Schwefelwasserstoff-Schwefelammonium versetzt,

digerirt und filtrirt. -- Die Lösung trübte sich nach Zusatz von Salzsäure, rein weiss. -- (Diese Versuche stellte ich an im Hinblick auf eine Bemerkung $Wackenroder$'s im Reper...

6. c. Enthält die Lösung Salpetersäure, so versetzt man sie mit Kali, bis

dieselbe fast abgestumpft ist (die Säure muss jedoch noch vorwalten), fügt alsdann eine klare Cyankaliumlösung im Ueberschuss zu und fällt das Quecksilber aus dieser Lösung durc...

12. d. Man setzt zu der mässig verdünnten Lösung kohlensaures Natron,

bis dieselbe fast neutral und tief braunroth geworden ist, fügt _essigsaures Natron_ zu, kocht und filtrirt den braunrothen Niederschlag, der alles Eisenoxyd in Form eines basis...

7. cc. Die Quantität des Chlors wird bestimmt, indem man die Menge des Jods

b. P. $Kotschoubey$ hat die von $Räwsky$ (§. 106. I. f.) angewendete Methode, die Phosphorsäure maassanalytisch zu bestimmen, auf Arsensäure angewandt (Journ. f. prakt. Chem. 49...

32. c. In Wasser und verdünnter Salzsäure unlösliche:

[158] In dieser Zusammenstellung sind die Säuren und Basen, nach ihren relativen Verwandtschaften zu Salzen verbunden, darzustellen. Nur bei Phosphorsäure und Kieselsäure, desgl...

22. c. Man füllt die Quetschhahnpipette oder Bürette bis an den 0-Punkt mit

der erkalteten verdünnten Säure und lässt zu der Natronlösung tröpfeln, bis zur Sättigung (siehe unten). -- Diesen Versuch macht man zweckmässig doppelt. -- Hat man nicht genau...

34. d. Die von dem ersten Thonerdeniederschlage abfiltrirte Flüssigkeit

Bleibt ein unlöslicher Rückstand (Zinnoxyd), so ist derselbe -- nachdem die Flüssigkeit mit Wasser verdünnt worden ist -- abzufiltriren. -- Zum Filtrat, oder -- wenn die Menge d...

18. c. In denjenigen organischen Substanzen, welche Oxyde des Stickstoffs

enthalten, lässt sich der Stickstoffgehalt nach den in a und b angegebenen Methoden nicht nachweisen, wohl aber dadurch leicht erkennen, dass diese Substanzen, in einer Röhre er...

23. c. Wenn man diese Rechnung vermeiden will, so hat man nur nöthig,

ein solches Gewicht Braunstein anzuwenden, welches, wenn es reines Manganhyperoxyd wäre, 100 Theile Kohlensäure liefern würde. Alsdann geben die gefundenen Theile Kohlensäure oh...

4. d. Vermischt man eine neutrale Eisenoxydlösung mit einer neutralen

Lösung von bernsteinsaurem Alkali, so erhält man einen heller oder dunkler zimmtbraunen Niederschlag von _bernsteinsaurem Eisenoxyd_ (Fe_{2}O_{3}, S_{2}). Aus der Natur dieses N...

20. d. Die Flüssigkeit versetzt man zunächst mit Salmiak und fügt etwas

oxalsaures Ammon zu. -- Nach dem Absitzen filtrirt man die kleine Menge oxalsauren Kalks ab (welche dem in Lösung übergegangenen Gyps entspricht). Das ausgewaschene und getrockn...

35. c. Reiner kohlensaurer Strontian wurde in überschüssiger Salzsäure

Frisch gefällter, völlig ausgewaschener SrO, CO_{2} wurde mit destillirtem Wasser unter häufigem Umschütteln einige Tage lang kalt digerirt. 84,8200 Lösung hinterliessen abgedam...

24. i. Man bestimmt in einer neu abgewogenen Menge des Salzes das Wasser

a. _Bestimmung der Feuchtigkeit._ Man wägt etwa 2 Grm. des fein geriebenen Pulvers zwischen Uhrgläsern ab und trocknet es entweder bei gelinder Wärme, besser noch im Exsiccator...

29. d. In einer vierten, bei Luftabschluss in Salzsäure gelösten Probe

Man erhitzt 1 Grm. oder auch eine beliebige geringere Menge[128] in einem schief liegenden langhalsigen Kolben mit concentrirter Salzsäure bis zur völligen Zersetzung, verdünnt...

38. c. Ein Theil wurde mit gelbem Schwefelammonium (aus vollkommen

a. Eine Lösung von Kobaltchlorür wurde mit Natronlauge kochend gefällt, und der Niederschlag mit siedendem Wasser so lange ausgewaschen, bis im Filtrat keine Spur Chlor mehr nac...

17. d. Hat man ein chlorsaures Alkali neben einem Chlormetall, so kann man

auch einen Theil der ungeglühten, sodann einen anderen der vorsichtig geglühten Verbindung in wässeriger Lösung mit salpetersaurem Silberoxyd fällen und aus der Differenz der Ch...

27. d. Wenn nöthig, macht man endlich noch eine Wasserbestimmung, indem

Die Brauneisensteine enthalten das Eisen als Oxydhydrat, ferner Manganoxyd, Thonerde, öfters kleine Mengen von Kalk und Magnesia, von Kieselsäure (an Basen gebundene), Phosphors...

26. d. Die von der ersten und zweiten Fällung mit Ammon abfiltrirten

Flüssigkeiten vereinigt man, neutralisirt sie fast mit Salzsäure, so dass das Ammon nur ganz schwach vorwaltet, und bestimmt Kalk und Magnesia nach §. 122. B. 3. a. [Greek: a]....

14. c. Man verfährt genau wie bei der indirecten Bestimmung des Broms neben

d. Nach $Moride$[69]. Freies Jod löst sich in Benzol mit rother Farbe; dieselbe ist um so dunkler, je grösser die Menge des gelösten Jodes; der Luft ausgesetzt verflüchtigt sich...

3. c. Glüht man salpetersaures Kobaltoxydul, so erhält man einen schwarzen

Rückstand von constanter Zusammensetzung. Derselbe ist das dem Eisenoxyduloxyd entsprechende Kobaltoxyduloxyd und hat somit die Formel CoO + Co_{2}O_{3} oder Co_{3}O_{4} ($Ramme...

10. d. Ein Vorschlag zur maassanalytischen Bestimmung des Ferridcyankaliums

Den Schwefelwasserstoff bestimmt man im freien Zustande am leichtesten und mit grosser Genauigkeit mittelst Jodes durch Maassanalyse; auch kann man den darin enthaltenen Schwefe...

37. d. Fällt man eine neutrale Thonerdelösung mit kohlensaurem Ammon oder

eine durch Salzsäure oder Salpetersäure stark saure mit reinem Ammon, oder setzt man, sofern man mit einer neutralen zu thun hat, ausser dem Ammon noch eine genügsame Menge Salm...

15. c. Man fällt eine Portion mit Silberlösung und bestimmt den Niederschlag

5. $Schwefelwasserstoff von Chlorwasserstoff.$ -- Trennt man beide, wie dies früher vorgeschlagen wurde, durch ein Metallsalz, so erhält man leicht falsche Resultate, weil sich...

40. d. Lässt man völlig ausgewaschenes Quecksilbersulfid mit Wasser

befeuchtet an der Luft stehen, so verändert es sich nicht im mindesten, wenigstens zeigte die Flüssigkeit, die durch Auswaschen von 24 Stunden lang der Luft ausgesetztem feuchte...

36. c. Filtrirt man eine mit viel Ammon versetzte Thonerdelösung

[Greek: b]. und versetzt das Filtrat mit Salmiaklösung, so scheidet sich alsobald ein sehr bemerklicher flockiger Niederschlag von Thonerdehydrat ab; in der Art, dass bei genügs...

33. c. Da die Thonerde noch etwas Kieselsäure, ferner Kalk und Eisenoxyd

enthalten kann, so löse sie nach dem Wägen durch längere Digestion mit concentrirter Salzsäure auf, filtrire die Kieselsäure ab, glühe und wäge sie. -- Die Thonerdelösung übersä...

25. c. Die salzsaure Lösung versetzt man mit Chlorwasser, dann mit Ammon und

lässt bedeckt einige Zeit in mässiger Wärme stehen. Den Niederschlag, welcher neben Eisenoxyd-, Manganoxyd- und Thonerdehydrat etwaige Phosphorsäure und stets auch Spuren von Ka...

31. c. In Wasser und verdünnter Salzsäure unlösliche:

16. c. Von denjenigen Chlormetallen, deren entsprechende dreibasisch

phosphorsaure Salze unlöslich sind, lassen sich chlorsaure und salpetersaure Salze auch auf die Art trennen, dass man die Lösung mit überschüssigem, frisch gefälltem und wohl au...

39. c. Digerirt man Quecksilbersulfid mit Schwefelammonium (farblosem

oder gelbem), so löst sich nicht das Mindeste, ebensowenig wird es von Cyankalium aufgenommen. Die abfiltrirten Flüssigkeiten gaben bei Schwefelammonium rein weisse, bei Cyankal...

28. c. Eine dritte Probe löst man in Salzsäure unter Zusatz von

9. c. Die Bestimmung des Stickstoffs und Kohlenstoffs (des Cyans)

41. c. Ein Theil wurde mit Cyankaliumlösung versetzt und nach längerer