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Josefine Mutzenbacher Oder Die Geschichte Einer Wienerischen Di

Josefine Mutzenbacher -- ihr Name lautete in Wirklichkeit ein wenig anders -- wurde zu Wien, in der Vorstadt Hernals am 20. Februar 1852 geboren. Sie stand frühzeitig unter sittenpolizeilicher Kontrolle, und übte ihr Gewerbe zuerst in wohlfeilen Freudenhäusern, der äußeren Bez...

Chapters

4. Chapter 4

Franz spürte noch immer der Frau Reinthaler nach, und auch ich beobachtete sie, wo ich nur konnte, um alles meinem Bruder erzählen zu können. Ich sah sie oft beim Haustor mit al...

17. Chapter 17

Ihr Verbot war überflüssig, denn was ich bei mir hatte, füllte mich ohnehin beinahe aus. Dazu kam noch, daß Capuzzis Schweif nicht ganz steif war, als er ihn bei mir einführte....

7. Chapter 7

Schani erzählte, wie er jede Nacht von da ab seine Mutter gevögelt hatte. Einmal von unten, dann oben liegend. Manchmal drei- oder viermal, immer aber mußte er zwei Nummern mach...

10. Chapter 10

Stehend schob er mir seine geweihte Kerze, die ganz warm war, an die Öffnung. Ich mußte, als ich das verspürte, ihm entgegenstoßen. Langsam, sehr langsam drang er ein. Der Koope...

12. Chapter 12

Und er fuhr mir vom Hals zur Brust herunter. Mir gab es einen Schlag, als er nach meinem Busen griff, ihn in die Hand nahm und abfühlte. Ich lag ganz still.

8. Chapter 8

Ekhard lachte: »Ach was, schänden! Schänden! Wenn sie mir selber den Schwanz aus dem Hosentürl herausnimmt, wenn sie selber mir die Nudel in' Mund nimmt und abschleckt, dann wer...

6. Chapter 6

Ich lächelte nur. Und Alois, der auf der anderen Seite saß, schaute über Klementinens Busenwölbung zu mir herüber. Sie fragte mich: »Kennst du das schon?« Ich lächelte wieder st...

11. Chapter 11

Ich mußte ihn freigeben und schaute mir noch beneidend Melanies Fut an. Ihre dicken, weißen Schenkel gingen in einen breiten, kugelrunden Popo über, und wie eine schwarze Rose l...

14. Chapter 14

Und Zenzi wisperte: »Ach ..., fickere mich ..., mach mir ein Kind ..., fickere mich ..., ja ..., beiß mir die Dutel ab ..., beiß mir die Dutel ab ..., Rudolf ..., der fickt mich...

15. Chapter 15

»Wir könnten auch da auf die Stiegen gehn ..., es wohnt niemand da ...« »Willst du ...?« fragte er mich. Ich betrachtete ihn mit großer Bewunderung, denn er sah sehr fein aus, f...

13. Chapter 13

»So«, sagte er entschieden, »und weil die Fräulein Pepi so frech und keck zu mir gewesen ist, geh' ich jetzt stante pede auf die Polizei und zeig' die ganze G'schicht an.«

9. Chapter 9

»Ich kann ja aufpassen«, sagte ich, und damit sprang ich von ihr fort. Ich gab Franz einen Stoß, daß er geradewegs gegen die Brust der Frau Reinthaler flog. Dann stellte ich mic...

2. Chapter 2

Einmal als wir wieder zu Anna kamen, war Besuch da. Eine dreizehnjährige Kousine von ihr, Mizzi und ihr Bruder Poldl. Die Mizzi war ein hübsches, schon recht entwickeltes Mädche...

3. Chapter 3

Am nächsten Abend saß er wieder mit ihr in der Küche, und sie spielten wieder miteinander wie gestern; und in der Nacht, wenn der Vater eingeschlafen war, kam sie wieder zu ihm...

16. Chapter 16

»Warte, ich hol' ihn selbst. Tut's euch lieber derweil herrichten.« Damit entfernte er sich durch den Garten. Die Frau sah ihm nach und meinte: »Jetzt fürchtet er sich schon wie...

5. Chapter 5

Er stieß nicht etwa kräftig zu, sondern strich ganz sanft hin und her und spielte dabei, mich an der Mitte umfassend, mit meiner Spalte, so daß ich nach einer Weile glaubte, er...

1. Chapter 1

Josefine Mutzenbacher -- ihr Name lautete in Wirklichkeit ein wenig anders -- wurde zu Wien, in der Vorstadt Hernals am 20. Februar 1852 geboren. Sie stand frühzeitig unter sitt...

18. Chapter 18

Ich: »Wart! Zwei Gulden im Haustor, fünf Gulden der Alte ..., zehn Gulden jetzt ..., zwei Gulden muß ich der Alten geben, bleiben fünfzehn Gulden. Na, der Vater der wird schöne...