Josefine Mutzenbacher Oder Die Geschichte Einer Wienerischen Di
Chapter 16
Der Photograph sagte: »Tummeln wir uns, damit wir das Licht benützen.«
Sie sagte: »Soll ich den Albert holen?«
Er: »Aber natürlich, wir können ja absolut nichts anfangen ohne ihn.«
Sie wollte fort, aber er hielt sie auf:
»Warte, ich hol' ihn selbst. Tut's euch lieber derweil herrichten.« Damit entfernte er sich durch den Garten. Die Frau sah ihm nach und meinte: »Jetzt fürchtet er sich schon wieder, ich könnt' mit dem Albert allein sein.«
Dann führte sie mich ins Haus, direkt in das Atelier, das mir mit seinem Glasplafond und seinen hohen Fenstern sehr gut gefiel. Sie öffnete eine Tapetentür, nachdem sie einen Schrank, der sie verborgen hielt, weggeschoben hatte. Wir traten in eine Kammer, in der nur ein kleines, hoch angebrachtes Fenster Licht einließ.
»Ziehn Sie sich aus ...«, sagte sie zu mir.
Zu meinem Erstaunen aber begann auch sie ihren Schlafrock abzustreifen.
»Sie müssen alles ausziehen«, meinte sie, »nur die Strümpfe und die Schuhe können Sie anbehalten.«
Sie stand im Hemd vor mir und wartete, bis ich ganz bloß war. Dann kam sie dicht zu mir heran und musterte mich.
»Wie alt bist du denn?« Sie duzte mich auf einmal. »Vierzehn ...?«
»Noch nicht«, gab ich Bescheid.
»Hat dir mein Mann schon gesagt, was er mit dir machen will ...?«
»Ja ...«
»Na also ...«, meinte sie und streifte ihr Hemd ab. »Das übrige wirst du schon sehen.«
»Wird er Sie auch photographieren?« fragte ich erstaunt.
Sie lachte: »Natürlich ..., bis jetzt hat er überhaupt nur mich photographiert, weil wir noch kein anderes Frauenzimmer aufgetrieben haben. Denn erstens ist es viel zu gefährlich und zweitens waren alle zu teuer ...«
»Was krieg' ich denn?« erkundigte ich mich.
»Sei nur ruhig ...«, vertröstete sie, »du wirst zufrieden sein.«
Ihr gutmütiger freundlicher Ton gefiel mir.
»Ich bin ja ruhig«, sagte ich lächelnd.
»Er hätt' sicher keine andere genommen«, erzählte sie redselig, »aber er hat eine Bestellung, zu der braucht er ein junges Ding, wie du eins bist ...«
»Sie sind ja auch noch jung ...« Ich meinte ihr dieses Kompliment machen zu müssen.
»O ja ...«, lachte sie, »da schau ..., hier so eine große Brust, steht sie noch fest genug, was?«
Sie nahm ihre Brüste und wog sie in den Händen. Sie waren breit und fest und standen so stark zur Seite, daß man glauben konnte, die beiden Himbeeren wollten zwischen den Armen durch nach rückwärts schauen, wer wohl von hinten käme.
»Schön sind sie ...«, sagte ich anerkennend.
»Greif her ...«, lud sie mich ein.
Ich mußte ihren Busen in die Hand nehmen, er war wirklich hart und elastisch.
»Nur der Bauch ist ein bissel dick ...«, sagte sie.
»O nein«, beruhigte ich sie.
»Und die Schenkel ...« Sie klatschte sich aufs Fleisch und lachte. »Wenn mich der Albert sieht«, fuhr sie fort, »wird er gleich geil.«
»Das glaub' ich ...«
»Aber mein Mann ärgert sich ...«, lachte sie. »Ja was wär's denn, wenn er ihm nicht stehen möcht' ...? Da könnt' er uns doch gar nicht photographieren?«
Nach diesen Worten begann ich doch zu ahnen, was hier vor sich gehen sollte. Gleich darauf kam der Mann zurück, und rief uns heraus. Wir traten in das Atelier und da war noch ein Bursch von etwa achtzehn Jahren. Er mochte Laufbursche, Stallpage, oder so etwas dergleichen sein. Denn er hatte ein sonnverbranntes und verfrorenes Gesicht mit kleinen dicken Ohren und einer roten, ziemlich dicken Nase. Er war schlank, aber kräftig und im ganzen nicht schlecht gekleidet. Mir wenigstens gefiel er ganz gut.
Der Herr Capuzzi, so hieß der Photograph, schickte den Burschen, in dem ich den herbeigerufenen Albert erkannte, sogleich in das Ankleidezimmer.
»Tummel dich«, rief er ihm nach, dann begann er mich zu mustern.
»Ist gar nicht schlecht ...«, meinte er zu seiner Frau, »he?«
»Ja«, antwortete sie ihm ernst, »es ist gerade das was du brauchst ...«
»Wie die Duterln noch ganz hoch sitzen«, meinte er.
»Sie sind noch nicht ganz heraußen ...«, erklärte die Frau.
»Und gar keine Hüften noch«, konstatierte Capuzzi.
»Auch noch so wenig Haare ...«, zeigte ihm die Frau, auf meine Muschel deutend.
Sie waren zufrieden mit mir und Capuzzi versprach, daß ich es auch sein solle. Er richtete seine photographischen Apparate, fuhr mit dem Kopf unter das schwarze Tuch, und ich sah ihm gespannt zu.
Inzwischen kam Albert aus dem Zimmer, und war nackt. Er lächelte mich an, weil ich wie gebannt auf sein Bajonett schaute, das er schon aufgepflanzt vor sich hertrug.
Frau Capuzzi lachte hell auf und rief: »Er steht ihm richtig schon wieder ...«
Capuzzi knurrte: »Sei ruhig ...«
Albert war sehr schön gebaut. Ich bewunderte seine gewölbte Brust, den eingezogenen Bauch, die von Muskeln geschwellten Arme und Schenkel, und vor allem den dicken geraden Solomuskel, der aus seinen Bauchhaaren emporstieg.
Capuzzi sagte: »Also fangen wir an.«
Er schob eine kleine, teppichbehangene Bank ohne Lehne herbei und meinte: »Zuerst also du, Melanie, Albert und du -- wie heißt du?« setzte er zu mir gewendet hinzu.
»Peperl«, sagte ich.
»Also Peperl ..., Albert setz dich in die Mitte ...«
Er tat es.
»So ..., jetzt Melanie rechts zu ihm, und Pepi links zu ihm ...«
Wir beeilten uns.
»So, und jetzt nimmt jede den Schweif in die Hand ...«
Wir griffen zu.
»Albert ...«, rief Capuzzi. »Sie müssen aber auch etwas tun ... Geben Sie die beiden Arme um die Schulter ..., still ..., einen Moment ...«
Er verschwand hinter dem schwarzen Tuch:
»So ...«, rief er hervor, »nicht bewegen. Melanie schau den Albert an ..., du Pepi auch ..., und du Albert schau in die Höh' ..., verdreh die Augen ...«
Wir befolgten seinen Befehl. Alberts Schweif, von unseren beiden Händen umklammert, sah nur noch mit dem Spitzel hervor.
»Eins ..., zwei ..., drei ..., vier ..., fünf ..., sechs ...«, zählte Capuzzi. »Fertig.«
Wir sprangen auf.
»Eine neue Stellung«, befahl er.
»Was für eine ...?« fragte die Frau.
»Leg dich nieder, Albert ...«, befahl Capuzzi.
Albert legte sich auf die schmale Bank, seine Füße hingen vom Knie an herab.
»Melanie ..., stell dich drüber ...«
Die Frau bekam rechts und links einen Polster, auf den sie steigen konnte.
»Beug dich über ihn ...«, rief Capuzzi.
»Das haben wir ja schon oft gehabt«, rief die Frau.
»So nicht ..., wirst schon sehen ...«, wandte er ein.
Sie beugte sich vor, stützte die Arme auf und ihre Brüste hingen gerade über Alberts Gesicht.
»Albert, nimm die Brust in die Hand ...«, sagte Capuzzi. Albert ergriff die beiden runden Dinger und begann an den Warzen zu spielen.
»Er regt mich schon wieder auf ...« rief Frau Capuzzi.
»Albert ...«, schrie der Photograph, »ruhig mit der Hand, sonst werd' ich dir helfen.«
Er hielt die Brüste ruhig in seiner Hand. Aber jetzt war es Melanie, die sich schaukelte und so ihre Duteln an Alberts Händen rieb.
»Da schauen S'«, sagte Albert, »jetzt spielen Sie ja selber ...«
»Melanie!« Der Photograph sagte es im vorwurfsvollen Tone.
»Na ja ...«, meinte sie, »wenn ich jetzt schon aufgeregt bin.«
»Peperl ...«, wandte er sich zu mir, »nimm jetzt den Schweif und steck ihn hinein ..., laß aber die Hand nicht los.«
Ich ergriff Alberts Flaggenstange und richtete sie auf. Mit der anderen Hand suchte ich den Eingang von Melanie. Aber sie kam mir zuvor, griff hin, und steckte sich den Pfropfen selbst ins Spundloch.
»Ach ...«, seufzte sie dabei ..., »ach ..., die Quälerei geht schon wieder an ...«
»Nicht so tief, Melanie«, ermahnte ihr Mann, man muß die Hand von der Peperl sehen ...«
»Vielleicht so?« fragte sie, hob den Popo, daß der Schweif nur mehr bis zur Eichel drin war.
»So ist's recht ...«, stimmte er bei.
»Aber nein«, rief sie, »so kommt er mir ja aus«, und wieder senkte sie ihren Helm über dieses Haupt tief hinab.
»Nichts ...«, brüllte ihr Mann, »höher ..., zum Teufel ...« Sie zog sich zurück und sagte: »Meinetwegen ..., aber ich glaube, so wär's auch ganz schön ...«, und wieder stieß sie sich ihn herein.
Der Mann sprang herzu und hieb ihr eins über das Gesäß, daß es nur so klatschte. »Du vögelst ja, du Luder ...«, schrie er sie an, »aber mich betrügst du nicht ...«
»Das ist auch gevögelt ...«, antwortete sie gereizt, »sobald er nur drin steckt ..., ist es gevögelt ...!«
»Nein«, ereiferte er sich, »wie oft habe ich dir das schon erklärt ..., daß wir nur Stellungen ..., das nennt man nur markieren. Markieren ist gestattet ..., aber nie werde ich erlauben, daß meine Frau sich von einem anderen vögeln laßt.«
Damals leuchtete diese blödsinnige Unterscheidung mir und allen Beteiligten ein. Heute muß ich über den wunderbaren Ehemann lächeln.
Ich hielt Alberts Nagel und fühlte, wie er pulsierte, und langsam fuhr ich so hoch hinauf, daß ich mit der Hand auch die Muschelränder von Melanie berührte, und da fühlte ich, wie sie ihre Klappe jede Sekunde zusammenzog, wodurch Albert natürlich sehr gereizt werden mußte.
»Dauert's noch lang?« fragte Melanie.
»Nein ..., schau in den Apparat hinein ..., lächle ..., Pepi du auch ..., so ..., eins ..., zwei ..., drei ..., vier ..., fünf ..., fertig!«
Melanie sprang von Albert hinunter. »Gott sei Dank«, rief sie, »das hält man ja nicht aus.«
Albert lag regungslos da.
»Jetzt umgekehrt ..., die Pepi hinauf ...«, befahl der Photograph.
Ich nahm die Stellung ein, die Melanie verlassen hatte.
»Melanie ..., jetzt steckst du ihn der Peperl hinein ...«, befahl der Mann.
»Soll ich ihr die Brust anpacken ...?« fragte Albert.
»Aber ja ..., was fragst denn noch?« ermunterte der Photograph.
Albert legte seine Hände auf meine Brust. Wir lächelten uns an, und er spielte sich damit.
Herr Capuzzi kümmerte sich gar nicht darum.
Da führte mir seine Frau den Stachel ein.
Albert und ich lächelten uns verständnisvoll an, dann fing er an zu stoßen und ich flog auf und nieder, so daß Melanie ihre Hand fortziehen mußte. Sie gönnte uns aber die Sache nicht, sondern rief gleich: »Da sagst du nix ..., was? Die dürfen machen was sie wollen ...«
»Ruhig, Kinder ...«, gebot uns Capuzzi, und zählte wieder: »Eins, zwei, drei, vier.«
Wir verhielten uns ruhig. Melanie griff wieder an Alberts Schweif, daß es aussah, als leiste sie uns Beihilfe.
»Fertig«, meldete Capuzzi.
Jetzt legten wir wieder los und vögelten. Aber Melanie wurde böse: »Albert ...«, schrie sie ihn an, »wirst du aufhören ...«
»Wirst du aufhören ...«, brüllte mir Capuzzi zu. Und weil das nichts half, riß er mich von meinem guten Platz herunter.
»Das verbitt' ich mir«, sagte er, »das könnts ihr später tun ..., wenn ihr wollt.«
Er begann eine neue Gruppe zu bauen, wie er sich ausdrückte.
Albert mußte auf seiner Bank liegenbleiben. Melanie kniete vor ihm und nahm seinen Schwanz in den Mund.
»Nur das Spitzel ...«, sagte Capuzzi, »nur markieren ...«
Ich stellte mich über seinen Kopf und reichte meinen Freudenkelch seinen Lippen dar. Albert schlug mit seiner Zunge einen Triller an meinem Kitzler, der mir bewies, daß er ein Künstler war, und mich von Wonne hin- und herwetzen ließ. Aber gleich darauf war er ruhig und markierte nur.
Melanie machte mir Konkurrenz. Ich sah es an ihren Wangen und an dem Zucken von Alberts Nudel, daß sie das Stückchen Mehlspeise, das ihr ihr Mann gönnte, heimlich mit ihrer Zunge streichelte. Sie schnaufte sehr, und blinzelte zu ihrem Mann angstvoll hinüber. Als dieser hinter das schwarze Tuch tauchte, benützte sie die Gelegenheit, sich den Zapfen bis auf den Grund zu bohren.
Gleich darauf hieß es wieder: »Eins ..., zwei ...«, usw., dann: »Fertig!«
Albert verabschiedete mich mit einem Zungentriller.
»Umgekehrt«, befahl Capuzzi.
Ich war es jetzt, die auf Alberts Schweif kam, und ich nahm ihn bis ans Heft in den Mund, wobei ich ihm so wohltat, daß er erkennen mußte, ich verstünde mich auf die Kunst der Zunge ebenso wie er.
Melanie hockte auf seinem Mund. Und ich konnte an Alberts Bewegungen sehen, daß er nicht bloß markierte. Melanie hielt gewaltsam an sich, um sich nicht zu bewegen. Dennoch sah ich, wie ihre Flanken bebten, wie sie die Augen rollte, und wie sie sich fester und fester auf Albert niederließ.
»Melanie«, rief ihr Mann, »du könntest mit deinen Duteln spielen ..., mach so, als ob du dir die Warzen küssen wolltest.«
Sie hob ihre Brüste und senkte den Kopf und benützte die Gelegenheit, um ein bißchen hin- und herzuwetzen. Dabei mußte ihr Kitzler aus Alberts Mund geglitten sein, denn es gab plötzlich einen schmatzenden Laut.
Capuzzi hörte ihn, sprang hinzu und sagte wütend: »Albert, mir scheint, du schleckst wirklich ...?«
»Aber nein ...«, gurgelte Albert unter seiner Last hervor.
»Ich rat' dir's nicht ...«, wiederholte Capuzzi, bückte sich, und trachtete herauszubekommen, wie sich Albert verhalte.
»Aber nix macht er«, rief Melanie unwirsch.
Capuzzi sah ihr ins Gesicht: »Du bist ja ganz aufgeregt ...«, sagte er drohend.
»Natürlich«, versetzte sie, »ich bin immer aufgeregt dabei ..., man ist ja nicht von Holz. Tummel dich, daß wir fertig werden.«
Während Capuzzi aber zum Apparat zurückging und unter das schwarze Tuch schlüpfte, machte Melanie ein paar schnelle Wetzer, indem sie mir dabei zutuschelte, und Albert schlug ihr seinen Zungenwirbel in ihre Maultrommel. Capuzzi aber war rascher fertig als sie. »Eins, zwei«, klang es vom Apparat her und sein »Fertig« scheuchte uns auseinander.
»Was jetzt«, fragte Melanie, die mit bebenden Brüsten und keuchendem Atem dastand.
»Leg du dich hin ...«, sagte ihr Mann.
Sie tat es sofort.
»So«, meinte er. »Jetzt soll sich die Peperl dir am Mund setzen und der Albert soll sich auf dich legen.«
»Nein«, protestierte sie, »ich mag der ihre Fut nicht schlecken.«
»Das brauchst du auch gar nicht ...«, erwiderte er, »du sollst ja nur markieren.«
»Ach was ..., ich mag's halt nicht beim Mund ...«, antwortete sie.
»Na, soll sich die Pepi hinlegen ...«, schlug er vor, »und du gehst auf sie.«
Aber sie wollte die Aussicht nicht aufgeben, seinen Schweif zu kriegen. »Weißt was«, sagte sie, »die Peperl könnt' mir ja am Busen spielen, das sieht unschuldiger aus.«
Er war einverstanden.
Ich kniete neben ihr auf den Boden, nahm ihre Brust in beide Hände und setzte meine Lippen auf ihre Himbeere. Was ich konnte, tat ich und ich half ihr sogar zu einem kleinen Genuß. Von meinem Kuß angeregt, fing sie zu zucken an, sie hupfte mit ihrem Popo in die Höhe und stieß sich so Alberts Balken ein paarmal tief in den Leib.
Mit einem Schritt war Capuzzi bei ihr und gab ihr eine Ohrfeige. »Kannst du das Vögeln nicht lassen? Du Luder, du ...«, schrie er sie an.
»Ich mach' ja nix ...«, kreischte sie auf.
»O ja«, sagte er wütend, »immer machst du's so ...«
»Du grober Ding du ...«, jammerte sie, »die Pepi suzelt mich an der Brust und deshalb hab' ich so hupfen müssen ...«
»Hör zu suzeln auf ...«, befahl er mir, und zu seiner Frau gewendet schimpfte er weiter: »Das sind Ausreden ..., immer probierst du, ob du mit dem Albert nicht pudern kannst ..., ich weiß schon ...«
»Laß mich gehen ...«, schalt sie, »es ist kein Wunder, daß man sich rührt, wenn einem so ein dicker Schweif angesetzt wird ...«
»Na, na ...«, meinte er, »du wirst's erwarten können ..., ich mach' dir's dann gleich.«
Damit verschwand er hinter seinem Tuch. Eins, zwei, und er war fertig.
»So«, meinte er, »ich muß in die Dunkelkammer ..., aber das sag' ich dir ..., wenn du dich unterstehst und machst was ..., derschlag ich dich ...«
Er ging in einen Nebenraum.
»Jesus ...«, seufzte Melanie, »das ist mir eine Marter immer ...«
Albert meinte lächelnd: »Ich hätt' auch nichts dagegen, wenn ich mir's schon kommen lassen könnt.«
»Mein lieber, süßer Albert ...«, flüsterte sie, »möchst du mich nicht einmal pudern?«
»O ja ...«, antwortete er, »sehr gern möcht' ich's ..., aber es geht nicht ...«
»O Gott, o Gott«, jammerte sie zu mir, »du glaubst gar nicht, wie gern ich den Burschen hab' ..., du glaubst gar nicht, wie ich mir das wünsche, daß er mich einmal, ein einzigesmal vögeln möcht' ...«
»Na, warum tun Sie's denn nicht?« fragte ich erstaunt.
»Es geht ja nicht ...«, klagte sie.
»Jetzt«, schlug ich vor, »machen Sie's g'schwind jetzt ...«
»O je ...«, sie schüttelte den Kopf, »das möcht' er ja gleich sehen ...«
»Wieso?«
Sie deutete auf die Tür, durch die Capuzzi verschwunden war.
»Durch das gelbe Glas durch, da sieht er alles ...«
Ich bemerkte jetzt erst die kleine dunkle Scheibe, die in die Tür eingelassen war.
»Das ist es ja«, sagte sie tief bedauernd, »zwei Monate arbeiten wir schon so ..., was Albertl ...? Seit zwei Monaten spür' ich seinen Schweif ..., hab' ihn in der Hand und im Mund und zwischen der Brust, und in der Fut, und im Arsch ..., und überall ..., immer nur das Spitzel ..., immer nur den Anfang ..., man möcht' verrückt werden ...«
Albert pflichtete ihr bei: »Dös ist nicht recht ..., wenn er nicht will, daß ich seiner Frau was mach', soll er mir's nicht herlegen ...«
»Natürlich«, stimmte ich zu, »das ist gemein ...«
»Nicht wahr ...«, meinte er. »Nackend laßt er mich's anschauen. Und bei den Duteln laßt er mich's nehmen ..., und die Fut kenn' ich schon so, als hätt' ich's sechzigmal gefickt ..., und nie hab' ich was machen dürfen ..., das gibt's ja nicht ...«
»Wie hast du dir's denn kommen lassen?« erkundigte ich mich.
Er wurde rot und schwieg.
»G'wiß hast dir's selber herunterg'rissen ...?«
»Ah nein ...«, sagte er verlegen.
»Na, wie denn?« forschte ich weiter.
»Auf italienisch ...«, sagte Melanie lachend.
»Wie ist das?« fragte ich neugierig.
»Wirst es schon sehen ...«, sagte sie, »vielleicht photographiert ihn mein Mann wieder einmal dabei ...«
Capuzzi kam heraus: »Die eine Stellung ist verpatzt«, sagte er, »die muß noch einmal gemacht werden ...«
»Welche denn?«
»Die letzte ..., da bist du schuld ...«, knurrte er seine Frau an, »weil du gewackelt hast ...«
Sie legte sich noch einmal hin. Albert steckte ihr nochmals seine Schwanzspitze hinein. Ich nahm sie nochmals bei der Brust. Als er »Fertig« rief, begann er ungeniert zu remmeln. Nur drei, vier Stöße, aber sie waren so heftig, daß Melanie aufschrie: »Jesus, Maria ...«
Capuzzi schleuderte ihn mit einem Griff weg, daß er beinahe umgefallen wäre. Aber Albert lachte verschmitzt. »Ich vögel' sie doch einmal ...«, sagte er dabei.
»Nie«, schrie Capuzzi wütend.
Melanie aber kreischte: »So komm doch du wenigstens her ..., ich halt's ja nicht aus.«
Capuzzi schäumte: »Da soll man arbeiten ..., und was zusammenbringen ..., erst recht nicht ..., wart ...«
Melanie griff sich mit den Fingern an der Spalte herum: »Komm her ..., komm her, oder ich ruf' den Albert ...«
»Schaut's, daß ihr hinauskommt's ...«, herrschte Capuzzi mir und Albert zu.
Wir ließen uns das nicht zweimal sagen, und schlüpften ins Ankleidezimmer, wo wir uns gleich auf die Erde warfen.
»Ah ...«, sagte Albert, »ich bin froh, daß du da bist ..., ich bin froh ..., da kann ich wenigstens einmal ordentlich pudern ..., ah ..., gib's her ..., da brauch' ich's mir nicht so kommen lassen ..., wie sonst ..., ah ..., eine gute kleine Fotz hast du ..., so ist's gut ..., rühr' dich nur ..., wart ..., wart ..., die Dutel ..., so ..., ich küss' dir die Dutelwarzeln ..., fest ..., ja ...«
»Ich wart' auch schon die ganze Zeit darauf ...«, rief ich, »das macht mich so geil ..., das probieren ..., fester ..., ah ..., gut is dein Schweif ..., so lang ..., und so warm ..., fester, ja ... spritz ..., spritz nur ..., ah ..., wie wohl ..., noch? Ah ..., zweimal ist mir's gekommen.«
Wie wir fertig waren, hörten wir noch drinnen Capuzzi und Frau einander bearbeiten. »Nein ..., nein ...«, flüsterte sie, »... noch nicht spritzen ..., noch nicht ..., ich hab' noch nicht genug ..., noch mehr ..., gib mir mehr ...«
Er brummte: »Was ..., du möchst aber doch lieber den Albert ..., was?« -- »Ich scheiß' auf ihn ...«, quakte sie deutlich genug, »du bist mir der liebste ..., fick nur ..., gib mir deinen Mund ..., deine Zunge, ach, ach ...« Das andere war nur ein Geröchel.
Dann fragte Herr Capuzzi wieder: »Darf ich jetzt spritzen ...? Du machst mich so hin ..., ach ..., deine Brüste ..., kann ich jetzt?«
Und sie: »Ja ..., spritz nur ..., jetzt ..., so ..., und jetzt kann der Albert herumwetzen, wie viel er will ..., jetzt reizt er mich nicht mehr ..., ah ..., ah ..., das ist süß ...«
»Warum reizt er dich denn?« fragte Capuzzi eifersüchtig.
Sie waren beide fertig und plauschten noch.
»Aber er reizt mich doch nicht«, beschwichtigte ihn seine Frau, »wenn er mit seiner Nudel da ist, oder wenn ich ihn in den Mund nehm, oder wenn er mich schleckt, dann denk' ich ja nur an dich ..., der Albert ist mir wurscht ...«
Albert lachte: »Schmarn«, sagte er, »sie lügt ihm ja was vor ..., du hast ja genau gehört, wie sie auf mich geil ist ..., sie hat uns es ja selbst gesagt ...«
»Freilich«, bestätigte ich ihm. »Aber warum hast du sie nicht schon längst einmal gepudert ..., das müßte doch möglich sein?«
»Es ist unmöglich ...«, erklärte Albert.
»Warum ...?«
»Weil der Kerl zu viel aufpaßt ...«
»Aber wenn er nicht zu Haus ist ...?« meinte ich.
»Ah was ...«, Albert schüttelte den Kopf. »Der ist schlau, man weiß ja nie, wo er ist ..., und jeden Augenblick kann er da sein.«
»Na, und wenn schon ...«, lachte ich.
Albert wurde ernst: »Das ist nicht so ..., der derschlagt mich und sie ..., das ist er imstand ..., der Katzelmacher, der! Der hat mehr Kraft als ich ...«
»Aber geh«, meinte ich zweifelnd.
»Wart nur ...«, sagte Albert, »bis du den einmal nackend siehst ...«
»Wieso?«
»Na«, erklärte er mir, »manchmal laßt er sich von der Frau photographieren.«
»So ...? Das sollt' er jetzt mit mir tun ...«, wünschte ich.
»Weißt du ...«, fragte Albert, »wie oft der seine Frau vögelt alle Tag?«
»Na, wie oft denn?«
»So sieben- bis achtmal, meine Liebe ...«
»Da könnt' sie wohl genug haben ...«, entschied ich.
»Freilich«, meinte Albert, »aber er ist ihr schon zu fad ...«
Wir wurden wieder hereingerufen.
»Eine neue Gruppe ...«, sagte Capuzzi. Er war im Hemd und in Unterhosen und hatte ein erhitztes Gesicht. Melanie hatte rote Flecken auf der Brust, rote Ohren, aber sie lachte befriedigt und ihre Augen glänzten.
»O je«, lachte sie, »die zwei haben's auch gemacht.« Und sie ergriff Alberts herabhängenden Wedel, und zeigte ihn ihrem Mann.
Dann kam sie zu mir und flüsterte mir zu: »War's gut?«
»Wunderbar«, gab ich zurück, um ihr Lust zu machen, »der kann's.«
»Ja, was tun wir denn?« meinte Capuzzi, »wenn er dem Albert nicht mehr steht ...?«
»Produzier halt du dich ...«, riet ihm Melanie, »werd' ich dich photographieren.«
Capuzzi streifte die Kleider ab, und ich verschaute mich in eine riesige Brust, die ganz dicht behaart war, in seine fabelhaften Arme, und in die kolossale Rübe, die schwankend und ganz dunkelfarbig unter seinem Bauch aufwuchs.
Er kam auf mich zu, aber Melanie rief: »Halt ..., das gibt es nicht ..., mach die Buserantenstellungen mit dem Albert, aber laß das Mädel gehn ...«
»Die Buseranteng'schichten haben wir schon ...«, sagte er, »da wär's schad um die Platte.«
»Ich will nicht, daß du mit dem Mädel da ...«, keifte sie.
»Lächerlich«, meinte Capuzzi, »wenn ich dich mit dem Albert markieren lass' ..., werd' ich doch mit der Pepi markieren dürfen ...«
»Nein«, rief Melanie eigensinnig, »du wirst geil auf sie.«
»Keine Spur ...«, verteidigte er sich, »höchstens ...«, fügte er hinzu, »höchstens ..., mach' ich's dir noch einmal ...«
Das paßte ihr: »Aber nur markieren ...«, gebot sie.
Ich legte mich auf das Bänkchen und mußte die Füße sehr weit spreizen, damit er dazwischen könne.
»Ah nein«, sagte Capuzzi, »das machen wir so!« Und er hob meine Beine hoch in die Höhe, daß die Knöchelgelenke auf seinen Schultern lagen.
»Jetzt«, rief er seiner Frau zu, und schob mir seinen Riesenklöppel bis über die Eichel hinein.
»Nicht so tief ...«, schrie Melanie, »nicht so tief.«