Josefine Mutzenbacher Oder Die Geschichte Einer Wienerischen Di
Chapter 5
Aber er zog seinen Schweif heraus und fragte noch einmal dringend: »Tut's dir weh?«
Mir war seine Entfernung unangenehm. So hob ich den Popo, indem ich mich auf die Zehenspitzen stellte, noch mehr und flüsterte: »Lassen S' ihn nur drin ..., nur weiter vögeln ...«
Augenblicklich rutschte der warme Stiel wieder in mich hinein, und erregt flüsterte ich: »... nur weiter vögeln ..., ah ..., so ..., so ...«
Er stieß nicht etwa kräftig zu, sondern strich ganz sanft hin und her und spielte dabei, mich an der Mitte umfassend, mit meiner Spalte, so daß ich nach einer Weile glaubte, er sei ganz fest in meiner Fut drin. Sonderbarerweise mußte ich an den Buben denken, der mich draußen auf dem Feld gevögelt hatte, an Robert, der mir ja auch ein bißchen hineingekommen war, an den Herrn Ekhard, und diese Erinnerungen trugen nur dazu bei, mich aufs Höchste zu erregen und geil zu machen.
Um den Schwanz, der mir hinten im Leibe saß, besser zu spüren, kniff ich ein paarmal die Arschbacken zusammen, was auf Herrn Horak eine große Wirkung übte. Er wetzte rascher aus und ein, beugte sich tiefer über mich und begann mir ins Ohr zu zischeln: »Ja, mein Herzerl ..., schnapp nur ..., ja, mein Mauserl ..., ah ..., das ist ..., das ist aber ..., sehr gut ..., hörst ... Du bist eine süße kleine Hur ..., du g'fallst mir ..., jeden Tag kommst jetzt in Keller zu mir ..., weißt?«
»Jeden Tag?« fragte ich geil und zwickte ihn stärker mit den Arschbacken in den Schwanz.
Er zuckte und flüsterte heiß: »Jawohl ... du Hur, du kleine ..., du Mauserl du ..., jeden Tag möcht' ich dich wetzen ..., ah, ah ...«
Mir gefiel das Gespräch, es regte mich noch mehr auf und so gab ich zurück: »Alle Tag' wolln Sie mich vögeln, Herr Horak? Das geht ja nicht ...?«
»Warum denn nicht ...?« Er stieß jetzt schon kräftiger.
»Aber«, meinte ich, »wenn die Frau Reinthaler kommt ...«
»Ah was«, flüsterte er, »du mit deinem kleinen Loch und mit deiner nackten Fut bist mir viel lieber ...«
»Das glaub ich nicht ...«
»Wenn ich's sag.« Er rieb sich jetzt so tief in mich hinein, daß ich seinen Hodensack gegen meine Schenkel leise anschlagen spürte.
»Aber die Frau Reinthaler«, erinnerte ich ihn, »die hat so schöne Duteln ...«
»Ich pfeif drauf«, zischelte er. »Du wirst sowieso bald auch Duteln kriegen.«
»O nein, noch lange nicht ...«
»Aber ja«, er tröstete mich, »tu nur fleißig vögeln, da wachsen die Duteln g'schwind.« Ich zwickte bei dieser mir so erfreulichen Hoffnung einigemal hintereinander die Arschbacken zusammen, und da hörte er zu reden auf: »Ah ..., ah ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ...« Das war alles, was er sagte. Aber ich fühlte plötzlich tief in mir etwas Heißes und wußte, daß er jetzt spritzte. Sein Schweif zuckte und zuckte, seine Finger gruben sich in meine Fut ein und dabei kam eine heiße Welle nach der andern, die ich in meinem Leib wie die Berührung einer nassen weichen Zungenspitze fühlte.
Auch ich schnaufte, ächzte, stöhnte und kniff meinen Hintern zusammen. Als er mich losließ und ich mich aufrichtete, floß der Saft mir aus dem Popo heraus, die Schenkel hinunter, so daß ich ganz naß war. Ich spürte seinen Speer noch in mir nachwirken, hatte Kreuzschmerzen und war von der großen Aufregung ganz schwindlig.
Herr Horak stand wie ein Betrunkener vor mir und sein Schweif hing ihm lang und triefend, glänzend vor Feuchtigkeit zur Hose heraus. Er zog sein Taschentuch, ich nahm es ihm aus der Hand und trocknete seine Nudel vorsichtig und zärtlich ab.
»Hörst du«, sagte er zu mir, »du bist aber wie eine ausg'lernte Hur ... So was ist mir noch nicht unterkommen...«
Statt aller Antwort fing ich nochmals von der Frau Reinthaler an: »Schöne Duteln hat sie ..., so dick und so weiß ...«
Er meinte: »Aber du bist mir lieber ...«
Das machte mich stolz, und ich fragte ihn: »Wenn sie aber doch einmal herunterkommt ...?«
»Na, was willst denn?«
»Wen werdn Sie dann vögeln«, forschte ich, »sie oder mich?«
»Selbstverständlich«, bekräftigte er, »selbstverständlich dich!«
»Was wird aber dann die Frau Reinthaler sagen?«
»Soll's sagen, was will ...«
»Alsdann, ich geh' ...« Ich wandte mich zur Treppe. Aber er hielt mich auf.
»Geh, bleib noch«, bat er nun. Er saß jetzt wieder auf seinem Faß, hielt mich zwischen seinen Knien und fragte: »Also erzähl mir, du hast schon früher gevögelt?«
»So wie heut noch nicht.«
»Und wie denn?«
»Gar nicht.«
»Lüg nicht. Du hast mir's doch früher selbst g'sagt.«
»Na ja ...«
»Also mit wem ...?«
»Ich weiß nicht.«
»Mit einem fremden Mann?«
»Ja, mit einem Soldaten.«
»Wo denn?«
»Am Fürstenfeld ...«
»Ja, wie ist denn das gekommen ...?«
»Er hat mich auf die Erd' gehaut und hat sich draufgelegt...«
»Warum hast denn nicht geschrien ...?«
»Weil ich Angst g'habt hab vor ihm.«
Er zog mich an sich: »Na, vielleicht hast es auch gern getan ...?«
Ich schüttelte den Kopf: »O nein.«
»Aber«, meinte er, »mit mir tust es gern?«
Ich umarmte ihn und küßte sein hübsches rotes Gesicht. Als ich wegging, rief er mir scherzend nach: »Servus, kleine Geliebte!«
In diesen Tagen hatte ich den Herrn Ekhard ganz vergessen. Ich lauerte immer auf den Herrn Horak, den ich eine Weile nicht sah. Ich ließ mich von Franz nach unserer alten Manier behüpfen und paßte in der Nacht auf, ob ich meine Eltern nicht wieder erwische. Einmal sah ich sie, wie sich die Mutter von hinten vögeln ließ. Dann wieder konnte ich bemerken, daß der Vater unten lag und die Mutter oben, und einmal hörte ich ein Gespräch. Ich war eben vom Bettkrachen aufgewacht. Meine Mutter lag nackt da, der Vater hatte ihre Beine über seine Achsel genommen und vögelte heftig, und ich vernahm eben, wie er sagte: »Jetzt kommt's mir.« Die Mutter rief flüsternd dazwischen: »Wart noch ... halt's noch zurück ... so wart doch ...« Aber er spritzte, was ich daraus merkte, daß er die Beine der Mutter losließ, ganz auf sie niedersank und laut ächzte. Die Mutter sagte auch gleich darauf: »So schön, jetzt ist's mir nicht einmal gekommen.«
Nach einer Weile, in der beide ruhig waren, fing sie an: »Kannst nicht noch eine Nummer machen?«
»Vielleicht später«, brummte der Vater.
Aber sie war ganz zornig: »Ah, was später ..., da schnarchst du ja so ein, daß du nicht zum derwecken bist ...«
»Ich kann jetzt nicht ...«
»Hättst dich zurückgehalten, ich will auch was haben«, schalt die Mutter.
Der Vater wollte sie vertrösten: »Mußt halt warten bis später.«
Sie atmete keuchend, schwieg ein paar Minuten, dann fing sie wieder an: »Steht er dir nimmer?«
»Jetzt nicht.«
»Wart!« sagte die Mutter, »ich werd' ihn schon in die Höh' bringen ...« Sie setzte sich im Bett auf, und ich sah, wie sie über den Vater gebeugt heftig an seinem Schweif herumarbeitete. Er griff ihr dabei ein paarmal an die Brust, lag aber dann ganz still da. Das dauerte beinahe eine viertel Stunde. Dann sagte er verdrießlich: »So laß doch, es geht ja nicht, du siehst es ja ...«
Die Mutter weinte beinahe: »Was soll man denn da tun ...? Was soll man denn da tun ...?«
»Garnix kannst machen ...«, brummte der Vater, »laß stehen ..., es geht halt nicht mehr ...«
Die Mutter jammerte, riß aber noch weiter an dem Schwanz herum. Dann sagte sie schwach: »Mir tut schon die Hand weh ...«, und gleich darauf: »Probier' ich's halt so ...« Sie bückte sich und nahm die weiche Nudel in den Mund. Ich hörte sie lutschen und schmatzen und dabei schnaufen. Nach einer Weile aber fuhr sie wieder auf und war zornig: »Er steht und steht halt nicht. Jessas, das is ein Kreuz mit so ein' Mann ..., das versteht er, daß er mir zwei-, dreimal die Fut auswetzt und dann spritzt er ganz teppert hinein und denkt nicht dran, daß die Frau auch was haben will.«
Mein Vater sagte kein Wort. Die Mutter aber gab nicht nach: »Ja, was tu' ich denn nur ..., jetzt hat mich das Vögeln so aufgeregt ..., und dann das Spielen mit dem Schwanz, und das in den Mund nehmen ..., was tu' ich denn nur ..., das machst mir aber öfters so ..., das kenn' ich jetzt schon ..., da kann man ja narrisch werdn ... Was möchst denn du sagen, wenn ich dich wegstoßen möcht vor dem Spritzen? Was? ... Du möchst halt zu einer andern gehn ..., die Mannsbilder ..., die können sich leicht helfen, die laufen halt zu einer Hur ... Aber ich ..., was wär' denn, wenn ich mich jetzt von ein' andern vögeln lassen möcht'?«
»Mach was d'willst ...«
»So? Na, das werd' ich mir merken! Glaubst ich find' keinen, der was mich vögeln will ...?«
Der Vater setzte sich im Bett auf, warf die Mutter um und griff ihr zwischen die Beine. Sofort verstummte der Redefluß meiner Mutter. Sie warf und schleuderte sich unter der Hand des Vaters, der sie nach allen Regeln der Fingerkunst bearbeitete und keuchte nun hörbar. Der Vater faßte mit der freien Hand nach der Brust der Mutter, spielte mit den Warzen und bald vernahm ich, wie sie flüsterte: »Jetzt ..., jetzt kommt's ..., steck den Finger ganz hinein, ganz ..., so ..., so ..., ah ..., ah ...«
Der Vater brummte: »Na also, daß die arme Seel a Ruh hat.«
Gleich darauf schnarchten sie beide, nur ich lag wach und aufgeregt da, und wußte nicht, was ich mir jetzt wünschen sollte, den Franz, den Ferdl, den Robert, den Herrn Ekhard, den Herrn Horak, den Soldaten oder den Buben aus dem Gebüsch dort. Bei einigen Buben aus unserem Haus und aus der Gasse, in der wir wohnten, war ich jetzt sehr bekannt. Wieder muß ich es wohl meinem Gesichtsausdruck und der unwillkürlichen Beredsamkeit meiner Augen zuschreiben, daß sie alle so ohne weiteres annahmen, ich lasse mich vögeln, und man brauche mich nur anzugreifen. Freilich waren alle diese Buben ebenso verdorben wie ich und mein Bruder, und sie alle vögelten ganz wie selbstverständlich ihre Schwestern, ihre Freundinnen, kurz was sie eben kriegen konnten. Wenn ich solche, mir oft ganz unbekannte Buben im Hausflur, auf der Treppe oder auf der Straße begegnete, dann schlugen sie mich wie zur Begrüßung mit der flachen Hand leicht gegen die Fut, wogegen ich sie abwehrte, oder ihnen, wenn sie mir gefielen, an das Hosentürl griff.
Mit Mädchen aus der Schule hatte ich wenig Umgang in dieser Zeit. Ich war verschwiegen, und sprach ich manchmal mit einer davon, dann vertraute sie mir entweder gleich an, daß sie schon selbst vögeln könne, oder sie sah mich verständnislos, wohl auch verächtlich an und mied von da ab den Umgang mit mir.
Es geschah mehreremale, daß ein Bub, den ich durch so einen Griff an sein Hosentürl gereizt hatte, nicht locker ließ. Ich ging mit ihm dann stets in den Vorkeller, der ja immer offenstand, und dort vögelten wir in aller Eile stehend, worauf wir auseinander liefen. Vielleicht mit sechs oder acht Buben hab' ich es in dieser Zeit so getrieben.
Zwei Buben aber sind mir in Erinnerung geblieben, und die Geschichte des einen hängt in ihrem ferneren Verlauf mit dem Herrn Ekhard zusammen. Dieser Bub, er hieß Alois, war der Sohn unseres Hausherrn, ein feiner Bursch mit schönen blonden Haaren, mit einem dunkelbraunen Samtanzug, kurzen Hosen, obwohl er schon zwölf Jahre zählte. Ich glaube, daß ich ihn geliebt habe, denn sooft ich ihn traf, zitterte ich vor Sehnsucht bei seinem Anblick. Er schien mir so stolz und fein und brav, und ich schämte mich sehr vor ihm, mußte ihn aber immer ansehen. Er schaute mir immer mit einem kurzen Blick ins Gesicht und wandte sich dann mit hochmütiger Gleichgültigkeit von mir ab.
Man konnte mit ihm nicht sprechen, denn er war immer von einem kleinen, furchtbar dicken Stubenmädchen begleitet, die schon recht ältlich war und eine schiefe Schulter hatte.
Zufällig traf ich ihn aber einmal an einem Nachmittag allein im Parterrekorridor vor der Kellertüre, um die ich geil herumschlich und auf einen Buben, gleichviel auf welchen, wartete. Ich zitterte vor Achtung und Sehnsucht, als ich ihn so unvermutet und allein vor mir erblickte. Er war ohne Hut, hatte aber seinen großen weißen Schillerkragen und seinen Samtanzug an. Alois blieb vor mir stehen und sah mich an. Ich traute mich nicht, ein Wort zu sprechen, wollte aber, daß er mit mir in den Keller gehen solle. Da er nichts redete, lächelte ich. Er blieb ernst. Ich wagte es endlich, ihn zu fragen: »Warst schon einmal im Keller unten ...?«
»Nein«, erwiderte er ernst. »Aber gehn wir zusammen herunter.«
Auf der Treppe meinte er leise: »Kann uns da niemand sehen ...?«
Dieser Ausspruch einigte uns und brachte sofort alles zwischen uns ins Klare. Trotzdem unterstand ich mich nicht, ihn anzugreifen und flüsterte nur: »Es ist ja niemand da.«
Er sagte nichts, aber unten im halbdunklen Gang standen wir einander gegenüber und redeten kein Wort. Uns beiden war wohl bang, aber ich war so unendlich glücklich, daß ich den Atem anhielt. Er streichelte mich an der Wange, und ich traute mich, diese Liebkosung zu erwidern. Dann streichelte er mich auf der Brust, und endlich strich seine Hand immer tiefer und tiefer, bis sie über den Kleidern auf meiner Fut lag. Ich stand gegen die Wand gelehnt, still und bebend. Er preßte seine Hand stärker zwischen meine Beine. Ich gab nach, und er tastete über den Kleidern an derselben Stelle hinan.
»Magst?« flüsterte er leise.
Ich sträubte mich. Zum erstenmal sträubte ich mich und sagte: »Wenn aber wer kommt ...?«
Er hob mir langsam die Röcke auf und stellte sich zwischen meine Beine. Sein Gesicht blieb ernst, und ich fühlte, wie er mit seinem Schweif an meinem Loch herumtastete. Ich war so aufgeregt, daß es mir augenblicklich kam, sowie ich nur die erste Berührung seiner warmen Eichel wahrnahm. Meine Geilheit hielt jedoch an. Davon, daß es mir gekommen war, und wohl auch von meiner Aufregung, war meine Spalte ganz feucht geworden.
Er blieb immer ernst und ruhig. Mit der einen Hand faßte er meinen Popo, drückte mich gegen sich, so daß ich nur mit dem Rücken an der Mauer lehnte, und im nächsten Moment ächzte ich schwer auf, weil ich einen Aufschrei der Wollust unterdrückt hatte. Mit einem einzigen, wunderbar geschickten Stoß war er mir nämlich ganz bis ans Heft in den Leib gefahren. Es war ein fester, sehr kurzer und ziemlich dicker Schweif, und er rührte sich ein paar Sekunden nicht, als er ihn hineingesteckt hatte. Dann führte er kurze Stöße gegen mich, aber ohne daß er seinen Schwanz dabei nur einen Millimeter herauszog. Er blieb wie angegossen drinnen stecken, und ich war halb besinnungslos vor Geilheit. Dann fing er an im Kreise zu bohren, als wollte er mein Loch ausweiten, aber er blieb dabei immer tief drinnen stecken. Das war mir noch nicht geschehen. Ich quietschte leise, weil es mir wieder kam und Alois sagte auf einmal: »Schluß mit Genuß!« Ehe ich Zeit hatte über diesen Ausdruck überrascht zu sein, änderte er seine Stoßweise, zog nämlich seinen Schwanz langsam ganz heraus, fuhr dann langsam wieder ganz hinein, so etwa vier- bis fünfmal, und dann spürte ich ihn spritzen; es war nicht viel, aber doch spritzte er, sein Stachel zuckte heftig, wie er jetzt herein zu mir kam, und ganz gleichzeitig mit ihm kam es auch mir zum letztenmale. Als er fertig war, wischte er sich den Schweif an meinem Hemd ab, steckte ihn in die Hose, klopfte mich auf die Wange und sagte: »Du puderst besser als die Klementine ...« Da ich nicht wußte, wer die Klementine sei, schwieg ich, aber ich wunderte mich gar nicht, daß so ein feiner Bub vögeln könne, mit wem er will. Bevor er wegging, schlug er mir vor: »Komm morgen nachmittag zu mir. Meine Eltern fahren fort, da sind wir allein.«
Am andern Nachmittag läutete ich klopfenden Herzens an der Türe der Hausherrenwohnung. Die Köchin öffnete mir: »Ist der Herr Alois da ...?« fragte ich schüchtern.
Sie lachte: »Ja, der -- junge Herr ist da drin ...«
Ich wurde in sein Zimmer gewiesen, das sehr groß und wunderschön weiß möbliert war. Mir kam es wie im Paradies vor. Er zeigte mir sein schön lackiertes weißes Bett, das hellblau überzogen war. Dann seinen großen Diwan, der weiß und blau überzogen war und sagte, auf das Bett deutend: »Da schlaf' ich«, und auf den Diwan weisend: »Da schlaft das Kindermädel.«
Dann zeigte er mir seine Bilderbücher, seine Soldaten, seine Gewehre und seinen Säbel, und ich hätte nie gedacht, hatte es nie geahnt, daß es ein Kind so gut haben könne. Mir fiel es gar nicht ein, daß man in so einem herrlichen Zimmer auch solche Dinge machen könne, wie das, was wir gestern im Keller getan hatten.
Nach ein paar Minuten kam das kleine, dicke, ältliche Kindermädel herein, das Alois immer begleitete, wenn er in die Schule ging oder aus der Schule kam. Wir waren also nicht mehr allein, und so entfiel für mich auch der letzte Gedanke an eine Wiederholung der gestrigen Spiele. Das Kindermädchen setzte sich auf den Diwan und strickte und kümmerte sich gar nicht um uns, und wir saßen bei dem Tisch, der ganz mit Soldaten bedeckt war und spielten. Auf einmal stand Alois auf, ging zum Kindermädchen, stellte sich vor sie hin und griff ihr an den dicken, weit vorstehenden Busen. Ich war so paff, daß ich sprachlos dasaß. Sie stieß ihn weg und brummte. »Aber Alois ...« Und dabei schaute sie mißtrauisch zu mir herüber. Alois sagte: »Laß nur gehen ... die Pepi versteht schon alles.« Und wieder griff er ihr an die großen, vorstehenden Brüste. Sie ließ sich abtätscheln, ohne ihn weiter abzuwehren, und meinte nur: »Verstehn wird die Pepi schon, das glaub' ich, aber ob sie's nicht weitersagt ...?« Ich stand statt aller Antwort vom Sessel auf, ging auch zu ihr hin, nahm ihre andere Brust und preßte sie. Sie war ganz weich und wellig, und das knochige, ältliche Gesicht der Kindermagd mit den schielenden kleinen Augen wurde ganz rot. Alois hatte schon seinen Schweif herausgezogen und drückte ihn dem Kindermädel in die Hand. Sie ergriff ihn und spielte damit, aber nicht so wie ich es immer machte. Sie hielt ihn mit dem Mittel- und Daumenfinger und mit dem Zeigefinger tupfte sie leise an die Eichel, daß die Vorhaut immer mehr davon herunterging.
»Kennst du das?« fragte sie mich mit einem Lächeln, das auf ihrem mürrischen Gesicht wie ein Grinsen sich ausnahm.
»O ja ...«, nickte ich.
»Na, und wie heißt das?«
»Ein Schwanz«, sagte ich leise.
»Und was macht der Schwanz?« Sie prüfte mich.
»Vögeln ...«, antwortete ich flüsternd.
Sie begann zu schnaufen und klopfte rascher mit ihrem Zeigefinger auf die rosige Eichel von Alois. »Und ... was vögelt er ... der Schwanz ...?« Sie schnappte mit den Lippen.
»Die Fut ...«, antwortete Alois für mich. Er hatte seiner Klementine -- ich wußte jetzt, wer die Klementine sei, von der er gestern im Keller gesprochen hatte -- die Bluse aufgerissen und wühlte mit beiden Händen in ihren hin und her schwappenden Brüsten. Sie ließ von mir ab und prüfte jetzt Alois. Ich merkte, es war ein Spiel, das die beiden oft geübt hatten.
»Was tut der Schwanz in der Fut?«
»Vögeln.« Alois antwortete gleichmäßig, ernst und so ruhig wie immer.
Mit zitterndem Mund fragte Klementine weiter: »Wie heißt das noch ...?«
Und Alois zählte auf: »Pudern, Ficken, Remmeln, Bimsen, Petschieren, Stemmen.« Sein Ton war ernst.
Klementine aber wurde immer aufgeregter.
»Was kann der Schwanz noch?«
»Im Popo kitzeln ..., in' Mund spritzen ..., zwischen den Duteln liegen ...«
»Und was will der Alois jetzt machen ...?«
Ohne seine Antwort abzuwarten, lehnte sie sich zurück und schloß die Augen. Alois öffnete ihre Bluse mehr und nahm ihre beiden Brüste heraus. Sie hingen tief herab und ich sah, daß sie Warzen hatte, die so weit wegstanden wie ein kleiner Finger. Alois nahm abwechselnd die eine dann die andere Brust in die Hände, nahm die Warzen in den Mund und sog mit aller Kraft dran, daß es schmatzte, und jedesmal zuckte Klementine mit derjenigen Schulter, die der eben geküßten Brust entsprach. Es war ein Zucken, das ihr wie ein epileptischer Krampf oder wie ein elektrischer Schlag durch die eine Körperhälfte ging. Sie hatte den Kopf auf die Diwanlehne zurückgelehnt, hielt die Augen geschlossen, und Alois arbeitete wie abgerichtet. Nachdem er sie so eine Weile, bald links, bald rechts an den Brustwarzen begeilt hatte, bückte er sich, hob ihr die Röcke in die Höhe, daß die nackten, kurzen, dicken Beine Klementinens sichtbar wurden. Alois glättete die aufgeschürzten Röcke auf Klementinens Bauch, daß sie nicht bauschten, dann trat er zwischen ihre Beine, hielt mit der einen Hand ihre dicht behaarte Fut gespreizt, und mit der anderen lenkte er seinen kurzen, strammen Schweif geschickt ins Loch, so daß er mit einem Ruck bis an der Wurzel drin war. Dann legte er sich auf Klementine, und nun ergriff sie ihn mit beiden Händen am Popo und hielt ihn fest an sich, so daß er wohl stoßen, aber nicht ein Haarbreit hinaus konnte. Klementine hielt ihre Augen geschlossen und schnappte nach Luft. Alois hatte jetzt in jeder Hand eine Brustwarze von ihr und zupfte wie mechanisch daran. Er war ernst wie tags zuvor, da er mich im Kellergang so gut gevögelt hatte. Nach etwa zehn Minuten sagte Klementine auf einmal: »Schluß mit Genuß«, worauf sie ihre Hände vom Popo Alois' losließ. Er fuhr jetzt, wie ich sah, langsam ganz hinein. Klementine sprang vor Wollust mit ihrem Hinterteil in die Höhe. Dann steckte er ihn wieder langsam, langsam ganz heraus, und Klementine bekam ihr epilepsieähnliches Zucken, so stark, daß man meinen konnte, es reiße sie entzwei. Wieder zog Alois seinen Schweif langsam heraus. Klementine drohte zu ersticken. Wieder drang er allmählich und zögernd in sie ein, und sie ward von ihren Zuckungen wild gebeutelt. Alois selbst blieb ernst. Das wiederholte sich so sechs- bis achtmal, währenddem er immer aufmerksam in Klementinens Gesicht schaute. So wie aber der Krampf aus ihren Zügen wich und sie in Befriedigtsein erschlaffend ganz in sich zusammenfiel, wurde Alois plötzlich dunkelrot, stieß zweimal heftig zu und fiel dann mit dem Gesicht auf Klementinens nackte Brust. Er hatte gespritzt.
Eine Minute lang blieb er so liegen, und Klementine ganz still unter ihm, und ich stand dabei und hatte nicht übel Lust, mir die Röcke aufzuheben und mich selbst zu bedienen. Dann aber richtete sich Klementine auf. Alois löste sich von ihr, wischte seinen Schweif an der Innenseite ihres Rockes ab, und wir drei saßen nebeneinander auf dem Diwan. Klementine sah mich von der Seite her an: »Na, hat's dir denn gefallen ...?«