Josefine Mutzenbacher Oder Die Geschichte Einer Wienerischen Di
Chapter 8
Ekhard widersprach: »Nein, nein, sie ist noch ein Kind, die weiß ja selbst nicht, was sie anstellt, die ist vielleicht so alt wie Ihre Pepi ...«
Jetzt atmete ich auf.
Aber meine Mutter schlug die Hände zusammen: »Und da traun Sie sich und tun so ein Kind schänden ...«
Ekhard lachte: »Ach was, schänden! Schänden! Wenn sie mir selber den Schwanz aus dem Hosentürl herausnimmt, wenn sie selber mir die Nudel in' Mund nimmt und abschleckt, dann werd' ich sie wohl nicht geschändet haben.«
Meine Mutter war entsetzt: »Nein, wie die Kinder schlecht sind ..., da sieht man, man kann nicht genug aufpassen.«
Dann senkte sie ihre Stimme völlig zum Flüstern herab, und ich entnahm nur aus seiner Antwort, was sie gefragt haben mochte. Herr Ekhard wurde lebhafter und meinte: »Aber nein, wo wird er denn ganz hereingehen ... Nur so weit, nur so ein Stückerl, ... geben S' die Hand her, ich zeig's Ihnen ...«
»Nein, nein, ich dank' schön ..., was fällt Ihnen denn ein?«
»Na, da wär' auch nix dabei«, meinte Herr Ekhard.
Die Mutter unterbrach ihn: »Wie oft ham S' g'sagt?«
»Sechsmal ...« Herr Ekhard log und es machte mir Spaß, daß ich es wußte und daß die Mutter keine Ahnung davon hatte. »Sechsmal hab' ich's petschieren müssen«, fuhr er fort, »die hat's nicht anders getan ...« -- »Gehn S' mir weg ...«, fiel meine Mutter ein. »Das gibt's ja gar nicht, sechsmal ... Was lügen S' denn so daher ...«
»Wenn ich Ihnen aber sag'«, beteuerte Ekhard, »Sie sehen doch, daß ich mich nicht rühren kann. Sechsmal ...«
»Ah nein!« Meine Mutter glaubte ihm nicht, »das bringt ja gar kein Mann zusammen ...«
»Hören S' Frau Mutzenbacher«, sagte Ekhard lachend, »hat Ihr Mann noch nie sechs Nummern g'macht auf Ihnen?«
Meine Mutter kicherte: »Ja, freilich was denn ...?«
In diesem Augenblick kam jemand. Das Gespräch war zu Ende, und ich fühlte mich von jeder Angst befreit.
Auch die nächsten Tage war Herr Ekhard noch krank, wie er sagte. Er lag freilich nicht mehr zu Bett, aber er ging in Unterhosen und Pantoffeln im Haus herum, saß bei der Mutter in der Küche, und oft merkte ich, daß sie noch von der Sache sprachen.
Am dritten oder vierten Tag, ich war schon um zehn Uhr von der Schule frei, kam ich am Vormittag nach Hause. Die Küche war leer; die Glastür, die in das Zimmer führte und mit einer weißen Spitzengardine verhängt war, geschlossen. Ich sah gleich, daß die Mutter mit dem Herrn Ekhard im Zimmer war. Und da sie mich nicht hörten, verhielt ich mich still und trachtete ihr Gespräch zu erlauschen, weil ich dachte, es werde wieder von mir die Rede sein.
Ich hörte, wie meine Mutter sagte: »Nix ham S' g'hört, eine Lug ist das von Ihnen ...« Ekhard entgegnete: »Aber erinnern S' sich nur, es wird schon stimmen ..., ich hab' ganz genau g'hört, wie Sie g'sagt haben, es is Ihnen noch nicht gekommen, und wie Sie von Ihrem Mann verlangt haben, er soll noch eine zweite Nummer machen.«
Die Mutter lachte: »Ja, von dem eine zweite Nummer ..., da muß man froh sein, wenn er eine zusammenbringt ...«
»Na sehen Sie«, meinte Ekhard eifrig, »er wird halt früher fertig wie Sie, weil er zu viel Schwäche hat ...«
Die Mutter antwortete mürrisch: »Andere Männer werden auch nicht viel besser sein.«
»Oho, da täuschen Sie sich aber recht sehr«, widersprach ihr Ekhard, »ich kann's so lang zurückhalten wie ich will, und wenn Sie es sich dreimal wollen kommen lassen, liegt mir auch nix dran.«
Die Mutter lachte: »Das kann ein jeder sagen. Das glaub' ich nicht ..., Sie tun sich nur prahlen ...«
»Was prahlen ...? Was prahlen ...?« Herr Ekhard trat ganz nah zu meiner Mutter. »Geben Sie's her einmal ..., dann werden Sie schon sehen ...«
Die Mutter schüttelte den Kopf: »Aber nein, das wissen Sie schon, das tu' ich nicht.«
Ekhard erwischte sie bei den Hüften: »Na gehen S', jetzt wär' ich grad aufgelegt, ein paar Nummern zu machen ...«
Er rang mit ihr, die sich sträubte: »Lassen S' mich los, Herr Ekhard, ich schrei' ...«
Ekhard ließ sie los, blieb aber dicht bei ihr und flüsterte: »Gehn S' Frau Mutzenbacher, lassen S' mich drüber, Sie g'fallen mir schon lang.«
Die Mutter trat von ihm fort und schüttelte heftig den Kopf: »Geben Sie mir an Ruh -- ich bin eine anständige Frau, verstehen Sie?«
Meine Mutter war eine schlanke, aber festgebaute Frau, und mochte damals sechsunddreißig oder achtunddreißig Jahre alt sein. Sie hatte noch ein frisches Gesicht und schöne blonde Haare.
»Hören Sie«, sagte Ekhard, »Ihnen möcht' man's aber nicht ankennen, daß Sie schon drei Kinder g'habt haben ...« Meine Mutter schwieg, und er fuhr fort: »Das heißt nämlich, im Gesicht merkt man's nicht ..., anderswo wird man's schon merken ...«
»Nirgends merkt man was«, rief die Mutter eifrig, »ich bin noch ganz so, wie ich als Mädchen war.«
Jetzt spielte Ekhard den Ungläubigen: »Gehn S' weiter ..., bei die G'spaßlaberln wird man's schon kennen.«
Die Mutter war ganz beleidigt: »Nix kennt man. Meine Brust ist noch grad so wie sie war.«
Ekhard sprang zu ihr und wollte sie bei den Brüsten packen: »Das muß ich selber sehen«, rief er.
Aber die Mutter entzog sich ihm: »Lassen Sie's bleiben, wenn Sie's nicht glauben wollen.«
Dennoch gelang es Ekhard, eine Brust zu erwischen. Ich sah, wie er sie faßte und zusammendrückte. Und er war außer sich vor Freude: »Nein, so was! Nein, so was!« rief er ein- ums anderemal. »Das ist ja wie bei einer Jungfrau ..., hören Sie, das ist mir mein Leben noch nicht vorgekommen.«
Die Mutter wehrte sich noch ein wenig, dann aber hielt sie still und lächelte stolz: »Na sehen Sie«, sagte sie, »jetzt glauben Sie's mir.«
»Meiner Seel, jetzt glaub ich's«, erwiderte Ekhard und nahm die zweite Brust in die Hand, ohne daß meine Mutter es ihm verwehrte.
»Wissen Sie«, fuhr er fort und dabei spielte er mit beiden Händen an den beiden Brüsten, so daß man durch die dünne Perkailbluse die Warzen hervortreten sah, »wissen Sie, Sie sind schön dumm, daß Sie mit so einer schönen Brust noch sich anstrengen, damit's Ihnen einmal kommt, bei Ihrem Mann. Da möchten andere sich das Beuschel herausvögeln, nur wegen dieser Duterln da ...«
»Ich bin halt eine brave Frau«, sagte die Mutter, aber sie stand ruhig und ließ mit ihren Brüsten spielen.
»Brav hin, brav her«, redete ihr Ekhard zu, »wenn der Mann nix hergibt, hört sich die Bravheit auf. Da haben Sie keine Verpflichtung mehr. Die Natur will befriedigt sein ...«
Mit diesen Worten hatte er die Bluse aufgeknöpft und nahm jetzt die nackten Brüste aus dem Hemd. Sie lagen weiß in seinen braunen Händen. »Gehn S', hören S' auf«, flüsterte meine Mutter und suchte sich frei zu machen. Aber er bückte sich rasch und küßte sie auf die linke Brustwarze. Ich sah, wie meine Mutter am ganzen Körper erbebte. »Hören S' auf ...! Hören S' auf!« flüsterte sie eindringlich. Und dann setzte sie hinzu: »Es könnt' wer kommen ...« Sie stand vor den Doppelbetten, die noch von der vergangenen Nacht nicht aufgeräumt waren. Ekhard warf sie mit einem plötzlichen Stoß quer auf die Betten und lag gleich darauf zwischen ihren Beinen.
Sie strampelte mit den Beinen, und Ekhard hatte viel Mühe, sie niederzuhalten.
»Nein, nein ...«, flüsterte sie, »ich will nicht ..., ich will nicht ..., ich bin eine brave Frau ...«
»Ach was«, herrschte sie Ekhard an, »Sie wer'n schon einmal ein' andere Nudel g'nommen haben.«
»Nein, noch nie ... noch nie ... Gehn Sie weg ..., oder ich schrei ...«
Ekhard suchte schon den Eingang mit seinem Schweif. »Machen S' keine G'schichten, wegen ein' Mal ...«, keuchte er. Dabei sah ich von der Seite, wie er die Brüste streichelte und drückte.
»Wenn jetzt wer kommt ...«, bat ihn die Mutter.
»Es kommt niemand«, beruhigte er sie und begann schon mit seinen heftigen Vögelstößen. Die Mutter lag ruhig da und regte sich kaum. Sie sagte nur immer: »Ich bitt' Sie, tun Sie's nicht ..., bitt' Sie ..., nicht ...« Auf einmal lachte sie: »Sie finden ja gar nicht hin ...« Ekhard stieß auf ihr herum. Und plötzlich hörte ich sie flüstern: »Warten Sie ..., nicht ..., nicht ...«, ein kurzes Stöhnen kam, ein langer Seufzer. Ekhard hatte ihr den Schweif hineingestoßen.
Im Augenblick war alles verändert. Sie wurde von einem Beben am ganzen Körper geschüttelt, dann breitete sie die Füße weit auseinander und Ekhard nahm sie, und legte sie sich auf beide Arme: »So«, flüsterte er, »so, Weiberl.«
Ich kannte seine taktmäßigen Stöße und sah, daß er jetzt mit voller Lust drauf losvögelte, und ich überlegte, ob ich dableiben und zuschauen oder hinuntergehen und im Keller den Herrn Horak suchen sollte. Aber ich fürchtete, die beiden könnten mich hören, wenn ich mich rührte und dann bannte mich doch die Neugierde an meinen Platz.
Meine Mutter begann die Stöße Ekhards zu erwidern: »Ah«, rief er, »du kannst es aber ..., du kannst es ..., ah ..., so eine warme enge Fut ..., und so schöne Duterln ..., ah ..., und so gut zurückstoßen tust du ..., ah ..., da lass ich mir's gar nicht kommen ..., da bleib' ich immer drin ...«
Die Mutter atmete immer schwerer und immer schneller, dann brach auch sie endlich mit ihren Reden los: »Maria und Josef ..., du tust mir weh ..., so ein Schwanz so ein großer ..., und so dick ..., ah ..., süß ..., süß ..., ah ..., ah ..., das ist ganz anders als wie sonst ..., fest nur fest ..., das g'spür ich bis in die Duteln herauf ..., vögel mich ..., vögel mich gut ... Gleich kommt's mir.«
»Laß dir nur Zeit«, meinte Ekhard, der sich wie ein Drescher auf und nieder bewegte: »Laß dir nur Zeit ..., ich spritz' nicht ...«
»Ah, das ist gut ..., das kenn' ich noch gar nicht, wenn man so ruhig sich ausvögeln darf«, flüsterte sie. »Mein Mann wär jetzt schon längst fertig ..., ah ..., so ist's gut ..., so fest hinein ..., fest ..., und remmel ..., ah ... das ist wunderbar ..., so lang hat's mein Mann noch nie gemacht ...«
»Jetzt wär das Herausziehen unangenehm?« fragte Ekhard. Dabei zog er sich ein wenig zurück.
Meine Mutter schrie laut auf, umklammerte ihn, und wie er wieder hineinfuhr, schrie sie noch einmal: »Ah ..., Gott ..., mir kommt's, ... mir kommt's ..., um Gottes willen nur jetzt nicht fort ..., nur jetzt nicht ..., bitte ..., bitte, bitte, bitte ...«
Ekhard flog nur so hin und her. »Was, jetzt darf ich auf einmal vögeln, nicht wahr? Jetzt darf ich? Gelt ja? Und zuerst hast mich nicht drüber lassen wollen ...«
»Puder mich nur ... Ach Gott, wenn ich das gewußt hätt', wie gut das ist, wie gut der Schwanz ist und wie der remmeln kann ..., ach ..., ach ..., jetzt ..., jetzt ..., jetzt ...«
Sie brach in ein Weinen, Quetschen und Schluchzen aus, und jappte nach Atem. Ekhard vögelte weiter.
Meine Mutter sagte: »Mir ist's schon gekommen ...«
»Macht nichts«, unterbrach er sie, »wird's dir halt noch einmal kommen.« Und er stieß mit unverminderter Kraft drauf los.
»Noch! Es kommt mir wirklich schon wieder ..., hah! Das hat's bei meinem Mann nie gegeben ..., oh ..., ich sterbe ..., ich sterbe ..., ich spür' den Schwanz bis zum Mund herauf, bitt' dich ..., nimm die Duteln ..., spiel mit meiner Brust, bitte spiel mit den Duteln ..., so ..., so ..., und vögel mich nur immer weiter ...«
Ekhard gab sich noch mehr Mühe: »Jetzt darf ich halt mit den Duterln spielen, was?« fragte er flüsternd, »jetzt heißt's nicht mehr, `ich bin eine brave Frau´, was ..., mit der Nudel in der Fut hören sich die Dummheiten auf ...«
Sie antwortete glücklich: »Ja, laß sie nur in der Fut, deine Nudel ..., laß sie nur ..., ah mir kommt's schon wieder, zum drittenmal, ... ach was ..., brave Frau ..., ach was ..., mir kommt's ..., brave Frau ..., vögel mich, vögel mich ..., und wenn auch wer kommt, mir liegt gar nix dran ...«
Ekhard wütete auf ihr. Er riß an ihren Brüsten, hob ihre Beine hoch, und indem hörte ich das Röcheln, das ich kannte: »Jetzt, ... jetzt spritz ich ..., jetzt ...«
»Spritz nur, spritz!« Mit Entzücken empfing die Mutter seinen Samen. »Ach ..., jetzt ..., jetzt spür' ich's ..., jetzt ..., wie er spritzt ..., ganz warm kommt's zu mir herein ..., ach und wie oft daß er zuckt ..., ach das ist ein Schwanz, das ist ein Schwanz ..., hihi die Duteln, nimm sie ..., so ..., mir kommt's auch ..., ich werd' gewiß ein Kind kriegen ..., so viel spritzen tut's ..., macht nix ..., und wie er noch stößt ..., wenn mein Mann spritzen tut, rührt er sich nimmer ..., und du vögelst noch so gut dabei ..., so ... so ..., und mein Mann spritzt zweimal und dann ist's vorbei ..., ah ..., ah ..., ah ...«
Sie lagen alle beide ganz still aufeinander. Es war vorüber.
Dann erhob sich Ekhard und meine Mutter setzte sich auf. Ihr Haar hatte sich aufgelöst, ihre Brüste standen frei und nackt hervor. Ihre Röcke waren noch verschoben. Sie hielt sich die Hände vor das Gesicht, schaute aber durch die gespreizten Finger zu Ekhard auf und lächelte.
Er griff nach ihren Händen, zog sie ihr vom Gesicht fort. »Ich schäm' mich«, sagte sie.
»Ach nix!« tat er sie ab. »Jetzt ist schon alles eins.«
»Mein Schwanz, mein guter!« sagte sie, hielt seinen Schweif in ihrer Hand und betrachtete ihn neugierig. »Nein, so ein schöner Schweif ..., mir ist noch immer als ob er drin stecken würde.«
Dann beugte sie sich herab und nahm die ganze, rote, dicke Nudel Ekhards, die halb weich war, auf einmal in den Mund. Sofort stand die Geschichte so fest wie früher.
»Komm ..., vögeln.« Ekhard zog den Schweif aus dem Mund der Mutter, und wollte sie wieder aufs Bett werfen.
»Nein ...«, rief sie erstaunt, »noch einmal? ... Du kannst es wirklich noch einmal?«
»Da ist doch nichts dabei ...«, sagte er. »Natürlich ... noch fünfmal ..., wenn niemand kommt ...«
»Wenn nur niemand kommen möcht'«, rief die Mutter, »ich weiß nicht, ich bin ganz verrückt ..., ich halt's nicht aus ...«
»Am besten«, meinte Ekhard, »am besten ist's für den Fall, daß jemand käm', wir legen uns gar nicht nieder ..., setzen wir uns daher.« Er setzte sich auf einen Sessel, und aus seiner schwarzen Hose stand sein roter Schweif hoch empor. Vorsichtig bestieg die Mutter diesen Sattel, und ich sah, wie sie selbst mit ihrer Hand herunter griff, und sich den Stift befestigte. Gleich darauf hüpfte sie wie rasend auf und nieder: »O Gott, o Gott, so ist's noch besser, so ist's noch viel besser ..., o Gott, o Gott ..., da tupft mich der Schwanz direkt am Herzen ...«
Ekhard brummte: »Siehst du, wärst nicht immer so stolz gewesen, hätten wir schon lang vögeln können ...«
Die Mutter rief: »Halt mich bei den Duteln, daß ich dich überall hab' ..., halt mich ..., ach Gott ..., ach Gott ..., jetzt bin ich fünfzehn Jahr verheiratet ..., und nie hab' ich so gevögelt ..., nein ..., so ein Mann verdient's nicht ..., ach Gott, ach Gott ..., daß man brav bleibt.«
Ihre Brüste flogen bei ihrem Tanz auf und nieder. Jetzt griff Ekhard danach und hielt sie fest. Und bald auf die eine, bald auf die andere Warze drückte er schmatzende, saugende Küsse.
»Mir kommt's ..., immerfort kommt's mir ..., alle Augenblick rinnt mir die Natur heraus ..., ach du guter Mann ..., du kannst es, was ...? Mir kommt's schon wieder ..., schon wieder ...«
Es währte nicht lange und Ekhard begann wieder sein Röcheln. Dann sah ich, wie er mit seinen letzten Stößen die Mutter hoch emporhob, die Brüste, die er dabei festhielt, wurden ganz lang ausgezogen, aber das spürte sie nicht. Sie hielt sich jetzt bewegungslos und ließ sich den spritzenden Schaft in den Leib bohren. Aber ich konnte wahrnehmen, wie ihr ganzer Körper dabei zitterte, und sie hatte alle Worte verloren, sondern wimmerte nur noch leise. Dann lag sie in seinen Armen eine Weile wie tot. Endlich standen beide auf, und die Mutter kniete vor Ekhard hin, nahm seinen Schweif in den Mund und fing an wie rasend daran zu saugen und zu lecken.
Er sagte, während es ihn beutelte: »Na, werden wir jetzt öfter beisammen sein ...?«
Sie hielt inne und meinte: »Ich bin Vormittag immer allein, das weißt du ja ...«
Ekhard schüttelte den Kopf: »Ich muß aber morgen schon wieder ins G'schäft ...«
Die Mutter fand gleich einen Ausweg: »Dann komm ich halt in der Nacht zu dir, wenn mein Mann im Wirtshaus ist ...«
»Und die Kinder ...?«
»Ah was«, gab sie zurück, »die Kinder schlafen ...«
Ekhard dachte wohl an mich und sagte skeptisch: »Das ist doch nicht so gewiß, daß die Kinder schlafen ...«
»Aber ja«, beteuerte die Mutter, »die hören nie was ..., vögelt doch mich mein Mann auch immer, wenn sie schlafen, und sie hören nie was ...«
Wieder mußte Ekhard wohl an mich denken. »Soo? Na, mir ist's recht«, meinte er.
Währenddessen hatte die Mutter immer seinen Schweif im Mund gehabt, und ihn nur herausgezogen, wenn sie sprach. Jetzt sagte Ekhard: »Machen wir g'schwind noch eine Nummer ..., bevor wer kommt ...«
Die Mutter sprang auf: »Nein, so was ..., so was ..., aber g'schwind ...«, nur einmal lass' ich mir's noch kommen ..., aber nur sehr g'schwind ...«
Sie warf sich mit dem Rücken aufs Bett und hob ihre Röcke.
»Nein«, sagte er, »dreh dich um.«
Er richtete sie so, daß sie vor dem Bett stehend, mit dem Kopf auf dem Leintuch sich stützte, und ihren Popo in die Höhe streckte. Dann rannte er ihr seinen Speer von hinten hinein. Sie ließ nur ein tiefes Gurgeln hören, und gleich darauf seufzte sie: »Mir kommt's ..., schon ..., jetzt ..., bitt' dich spritz du auch ..., spritz ...«
Ekhard flüsterte ihr zu: »Jetzt spritz' ich, schad' ..., daß ich deine Duteln ..., nicht angreifen kann ..., so ..., jetzt spritz' ich ..., ah ..., ah ...«
Er zog seinen Schwanz gleich heraus, wischte ihn ab und knöpfte die Hose zu. Dann setzte er sich auf einen Sessel und trocknete sich den Schweiß von der Stirne.
Die Mutter nahm das Lavoir vom Waschtisch, stellte es auf den Boden, hockte sich darüber und begann sich die Fut zu waschen. Wie sie damit fertig war, ging sie zu Ekhard. Ihre Brüste hingen noch heraus. Sie reichte ihm eine nach der anderen zum Mund hin: »Noch ein Bussel«, verlangte sie und Ekhard nahm nacheinander ihre beiden Warzen in den Mund und küßte sie. Dann schloß die Mutter ihre Bluse.
»Vielleicht komm' ich schon heut abend in die Küche hinaus ...«, sagte sie.
Ekhard meinte: »Na schön, wird mich freuen.«
Die Mutter fing plötzlich von mir an, freilich, ohne zu wissen, daß sie von mir rede: »Na, und was ist denn mit dem kleinen Luder, mit der du sechs Nummern gemacht hast ...?«
Ekhard erwiderte: »Was soll denn mit ihr sein ...?«
»Wirst du sie vielleicht jetzt auch noch vögeln ...?«
»Die ...?« Ekhard lächelte. »Bist du eifersüchtig ...?«
»Ja«, sagte die Mutter energisch, »ich will, daß du nur mich vögelst ..., nur mich, ganz allein ...«
»Aber du laßt dich doch auch von einem andern vögeln ...«
Sie war erstaunt: »Ich ...? Von wem denn?«
»Na, von deinem Mann doch ..., nicht?«
»Oh, von dem ..., den lass' ich jetzt gar nicht mehr drüber ...«
»Das gibt's doch nicht, der wird dich doch pudern wollen ...«
»Na«, meinte sie zögernd, »der tut's ja doch nur alle zwei, drei Wochen einmal, und das kann dich ja nicht genieren ... Der steckt ihn ein bisserl herein, fahrt zweimal hin und her und ist gleich wieder fertig ...«
»So«, sagte Ekhard, »und ich werd' mein Mäderl alle zwei, drei Wochen einmal pudern, ich steck' ihr ihn ja auch nicht ganz hinein, und so sind wir quitt.«
»Ich bitt' dich«, warnte sie ihn, »gib nur Acht. Du kannst amal erwischt werden und dann kommst ins Landesgericht ...«
Ekhard lachte: »Nein, nein, mich erwischen s' nicht. Und du wirst deswegen auch nicht zu kurz kommen, wenn ich das Mädel auch einmal hernehm und petschier sie ...«
»Geh jetzt hinaus«, sagte die Mutter, »es ist eben bald z' Mittag, und es könnt leicht wer kommen ...«
Sie umarmten sich noch einmal. Ekhard mit beiden Händen an den Brüsten der Mutter, sie mit der Hand an seinem Hosentürl. Dann kam Ekhard heraus.
Als er mich erblickte, erschrak er im ersten Moment.
Ich lächelte ihn verschmitzt an, und er war einige Sekunden lang so verlegen, daß er nicht reden konnte. Dann kam er zu mir und flüsterte: »Hast du was gesehn?« Ich lächelte weiter, statt jeder Antwort. Er fuhr mir mit der Hand unter die Röcke und an meiner Fut spielend meinte er: »Du wirst niemandem was sagen ..., nicht wahr ...?« Ich nickte nur, und er ließ von mir ab, weil er fürchtete, die Mutter könne herauskommen.
Seither habe ich ein paarmal belauscht, daß die Mutter abends, wenn der Vater noch im Wirtshaus war, zu Ekhard in die Küche ging und ich hörte sie beide eine ganze Weile schnaufen. Auch Vormittag traf ich sie hie und da beisammen. Ich selbst aber ließ mich von Herrn Ekhard nicht mehr vögeln. Warum wußte ich eigentlich nicht, doch widerstrebte es mir. Er packte mich einmal, als er Nachmittag offenbar zu diesem Zweck nach Hause gekommen war und mich allein traf. Da ich mich sträubte, warf er mich zu Boden und legte sich auf mich. Aber ich preßte die Knie zusammen und stieß nach ihm, und da ließ er plötzlich von mir ab, warf mir einen eigentümlichen Blick zu, und hat mich seither nicht wieder angerührt.
In dem darauffolgenden Jahr ließ ich mich abwechselnd von Alois vögeln, dann von Herrn Horak, den ich fleißig in seinem Keller aufsuchte. Auch Schani erschien einmal bei mir, und sagte mir im Hereinkommen schon, daß seine Mutter und die älteste Schwester die Periode hätten, und daß er deshalb heute nacht nur die Wetti gepudert habe. Und die folgende Nacht brauchte er gar nicht zu vögeln. Wir benutzten das, um in der Küche stehend in aller Eile eine Nummer zu machen, von der mir aber nichts in Erinnerung geblieben ist, als die Tatsache, daß Schani konstatierte, ich bekäme schon einen Busen. Wirklich hatte ich schon ein paar kleine Halbäpfel angesetzt, die ganz hübsch wegstanden. Über den Kleidern waren sie noch nicht so zu fühlen, aber als ich dann ein paar Tage nachher Herrn Horaks Hand unter mein Hemd führte, war er davon so entzückt, daß ihm sein Schwanz sofort wieder stand, obwohl er mich eben zweimal gefickt hatte, und fortwährend mit meiner Brust spielend, vermochte er es gleich ein drittesmal, was mir den Wert meines neuen Reizes erst recht deutlich zeigte. Auch mein Bruder Franz vögelte mich in diesem Jahre ein paarmal. Er hatte nicht aufgehört an Frau Reinthaler zu denken, konnte ihrer jedoch nicht habhaft werden.
Zufällig sah ich sie in dieser Zeit am Vormittag auf den Boden gehen. Ich rief sofort Franz vom Hof herauf und teilte ihm die Gelegenheit mit. Er kam, wagte es aber nicht, auf den Boden zu gehen. Ich redete ihm zu, erzählte ihm, daß sich Frau Reinthaler von Herrn Horak vögeln lasse, daß sie gewiß bereit sein werde, ihn zu nehmen, ich malte ihm aus, was sie für schöne Brüste habe, -- er traute sich nicht. Frech, wie ich war, erbot ich mich ihn zu begleiten. Wir trafen Frau Reinthaler, wie sie oben ihre Wäsche vom Strick abnahm.
»Küß die Hand, Frau Reinthaler«, sagte ich bescheiden.
»Grüß euch Gott, was macht's denn ihr da?« fragte sie.
»Wir kommen zu Ihnen ...«
»So? Was wollt ihr denn von mir?«
»Vielleicht können wir Ihnen ein bissel was helfen«, meinte ich heuchlerisch.
»Na, na, ich dank' euch schön.« Sie legte eben ein Leintuch zusammen.
Ich schlich mich an sie heran und griff ihr plötzlich an die Brust. Ich spielte mit ihr, und ließ sie auf- und abschnellen. Franz stand da und schaute auf diesen Busen und ließ kein Auge davon.
Frau Reinthaler preßte mich an sich und fragte: »Was machst denn da?«
»Das ist so viel schön«, schmeichelte ich ihr.
Sie wurde feuerrot und schielte nach Franz, und lächelte. Und Franz wurde ebenfalls rot, lächelte dumm, aber wagte es nicht, sich zu nähern.
Ich fuhr ihr unter die Bluse und holte die nackte Dutel heraus, und sie ließ es geschehen und sah auf Franz, während sie sagte: »Was machst du denn?«
Da flüsterte ich ihr zu: »Der Franzl möcht' so gern ...«
Ich spürte, wie sich ihre Brustwarze momentan aufrichtete. Trotzdem fragte sie: »Was möcht' er denn ...?«
»Na, Sie wissen schon ...«, flüsterte ich ihr zu.
Sie lächelte und ließ sich von mir die Brust entblößen, die voll und weiß unter der roten Bluse hervorkam.