Category: Biographies

Schillers Flucht von Stuttgart und Aufenthalt in Mannheim von 1782-1785

Das Buch, das wir, nachdem es zum ersten- und einzigen Male im Jahre 1836, drei Jahre nach dem Tode seines Verfassers, erschienen war, nun zum Schiller-Jubiläumstag neu in die Welt senden, ist nicht mit Unrecht ein Kleinod unserer Literatur genannt worden. Nicht als ob es schr...

Chapters

1. Part 1

Das Buch, das wir, nachdem es zum ersten- und einzigen Male im Jahre 1836, drei Jahre nach dem Tode seines Verfassers, erschienen war, nun zum Schiller-Jubiläumstag neu in die W...

2. Part 2

Auch außer seinem Berufe war die Tätigkeit dieses seltenen Mannes ganz außerordentlich. Sein Geist rastete nie, stand nie still, sondern suchte immer vorwärts zu schreiten. Er s...

3. Part 3

Unter allen diesen Schriften aber machten diejenigen, die für das Theater geschrieben waren, den meisten Eindruck auf den jungen Schiller. Jede Handlung im ganzen, jede Szene im...

4. Part 4

»Hier erscheint endlich der verlorene Sohn, oder die umgeschmolzenen Räuber. Freilich habe ich nicht auf den Termin, den ich selbst festsetzte, Wort gehalten, aber es bedarf nur...

5. Part 5

Darf ich mich Ihnen in die Arme werfen, vortrefflicher Mann? Ich weiß wie schnell sich Ihr edelmütiges Herz entzündet, wenn Mitleid und Menschenliebe es auffordern; ich weiß wie...

6. Part 6

Eine besondere Kunst lag jedoch in der Art, wie er die verschiedenen Materien aneinander zu knüpfen, sie so zu reihen wußte, daß eine aus der andern sich zu entwickeln schien, u...

7. Part 7

Der Theaterregisseur, Herr Meier, bei welchem abgestiegen wurde, war sehr überrascht, Schillern zu einer Zeit bei sich zu sehen, wo er ihn in lauter Feste und Zerstreuungen vers...

8. Part 8

Die Gewißheit, hier genugsam verborgen zu sein, die vergönnte Ruhe und ein erquickender Schlaf gaben Schillern die nötigen Kräfte, daß er des andern Tages einige Briefe nach Man...

9. Part 9

Für Herrn Meier war es eine unangenehme, lästige Aufgabe, dem jungen Manne, den er als Dichter und Menschen gleich hoch achtete, die Ansichten des Baron Dalberg über Fiesco und...

10. Part 10

Der arme Dichter erhielt für Fiesco gerade so viel, um besagte Kreidenstriche auslöschen zu lassen, um einige unentbehrliche Sachen für den Winter anzuschaffen und um seine Reis...

11. Part 11

Mir ist es selbst Räthsel, warum sie (Fr. v. W.) so sehr Verachtung fürchtet, und daß sie auf die Veränderung von unseres Freundes Aufenthalt dringen soll; viele Umstände schein...

12. Part 12

Schwester, überdenke die Umstände aufmerksam; denn das Glück Deines Bruders kann durch eine Übereilung in dieser Sache einen ewigen Stoß leiden. Ein großer Teil von Deutschland...

13. Part 13

Eine vortreffliche Frau habe ich zu Frankfurt kennen lernen -- sie ist Ihre Freundin -- die Madame Albrecht. Gleich in den ersten Stunden ketteten wir uns fest und innig aneinan...

14. Part 14

Es ist aus seinem Briefe aus Frankfurt an Baron Dalberg ersichtlich, daß er diesen auf die edelste, rührendste Art um einen Vorschuß von 200 Gulden gebeten, damit er die dringen...

15. Part 15

zu pflegen, sich mit den geistigen Gütern des Volkes vertraut zu machen, ist Aufgabe jedes einzelnen von uns und heute mehr als je, da die äußere Macht Deutschlands gebrochen is...