Category: Historical Novels

Florens Abentheuer in Afrika, und ihre Heimkehr nach Paris. Zweiter Band.

Wir wissen, daß Kuku und Tata geschlagen wurden, aber in einem Gebirge eine neue gute Stellung bezogen. Daran thaten sie besser als wären sie vorübergeflohen, und hätten dem Feinde eine große Landesstrecke zum beliebigen Nießbrauch überliefert. Nun wurde das Heer wieder ermuth...

Chapters

2. Part 2

Es gab eine Menge Gründe wider alles das, und Alonzo bot sie auf. Erst gab es Vorwürfe, er habe den Freund nicht geliebt daß er so schauderhaft kalter Besonnenheit fähig sei, da...

15. Part 15

Flore trieb die Sache eilig und mit Nachdruck. Denn Paris, so heiß sie sich danach gesehnt hatte, war ihr jetzt zuwider. Da sie seine Freuden durchaus nicht ungestört genießen k...

5. Part 5

Machten ihr aber die Triumphe Freude, so schauderte sie bei dem Gedanken an das vergeudete Blut. Denn nicht nur bei der Hauptstadt, auch in der Provinz hatte des Krieges Flamme...

7. Part 7

Die Stangen dieses Zeltes waren gerüstartig übereinander gestellt und gefügt, kunstreich die Thierhäute, welche seine Wände bildeten, verbunden. Der inwendige Theil bestand aus...

8. Part 8

Nun wurde aber sogleich sein Weg verändert, und der nach Egypten eingeschlagen. Die Reuter wußten von Kukus Befehl, Gigi in das innre Darkulla zu bringen, nichts, sondern hatten...

3. Part 3

Flore war das zufrieden. Das Volk mußte einen Wall und einen Graben aufwerfen, spitze Pfähle erschwerten den Zugang. Alonzo leitete diese Arbeiten, und als Tata erschien, war ma...

1. Part 1

Wir wissen, daß Kuku und Tata geschlagen wurden, aber in einem Gebirge eine neue gute Stellung bezogen. Daran thaten sie besser als wären sie vorübergeflohen, und hätten dem Fei...

4. Part 4

Zum Unglück aber konnte einer von ihnen schreiben, sogar etwas denken. Er sah von den Arbeiten ab, was ihm möglich war, und überlegte, daß er dem Bruder des Sultans mit Nachrich...

10. Part 10

Es versteht sich, daß dieser platte Aberglaube nur mein Verlangen noch mehr aufreizte. Ich machte den Negern große Versprechungen, wenn sie mir ein Canot bauten. Es war ein gutm...

11. Part 11

Ich hatte genug, und schlug die Straße nach Zigzig ein. Hier sind die Haupt-Bücherniederlagen der Gilimerier, auch bringt man auf den alljährigen Buchmarkt mehrere Tausend neue...

14. Part 14

Die Fähre, welche am Ufer vorgefunden wurde, war nicht geräumig, das Commando mußte in zwei Abtheilungen eingeschifft werden. Der Elephant blieb zuletzt, und es machte große Müh...

6. Part 6

Nun hielt der junge kräftige Prinz ein, empfing Urkunde und Huldigung, und vergaß, was geschehen war. Froh kehrte alles zur Burg. Glücklich herrschte Basil, Sohn des Boguslav. K...

12. Part 12

Mit Mühe erreichte ich das Land der Celtiberier. Diese waren einst arbeitsam, stolz, großherzig, dichterisch gewesen, allein Reichthum hatte Trägheit über sie gebracht, und der...

17. Part 17

_Dupré._ Jähling kam sie, bleich, verstört, ich hielt sie an, sie wollte hinein, wußte nicht was sie that, die Frau Marquise erschien, nahm sie unter den Arm, und verschwand mit...

13. Part 13

Da nun die Rakete winkte, zündeten die Männer, deren Obhut der Vulkan übergeben war, an, und ein dicker Feuerstrom, in allen Farben spielend, stieg majestätisch gegen den Aether...

9. Part 9

Da das innre schöne Darkulla von vielen Teichen und kleinen Seen durchschnitten war, die durch Ströme und Kanäle verbunden wurden, so bediente sich das Sultanshaus zu Reisen, di...

16. Part 16

_Dupré._ Sie verkennen die Gräfin. O sie hat Ihnen so viel zu sagen. Doch heute Abend giebt sie Gesellschaft, vierzig Fremde umringen sie, wie es nur möglich ist abzukommen, ers...

18. Part 18

_Gräfin._ Diese Freude ist ein Verbrechen an Sophien. An sie tragen sie meine Schuld ab. Entsagen sie Ansprüchen, die ihnen nur das Lob der Thoren, und den Tadel der Guten bring...