DE Prosa

Ein Kampf um Rom: Historischer Roman. Zweiter Band

Fünftes Buch. Witichis. Erste Abteilung. Erstes Kapitel. Zweites Kapitel. Drittes Kapitel. Viertes Kapitel. Fünftes Kapitel. Sechstes Kapitel. Siebentes Kapitel. Achtes Kapitel. Neuntes Kapitel. Zehntes Kapitel. Elftes Kapitel. Zwölftes Kapitel. Dreizehntes Kapitel. Vierzehnte...

Chapters

11. Part 11

Eine kleine Gruppe aber zog sich fechtend über das Flüßchen am Fuß des Felsens zurück, über das nur eine schmale Brücke führte. Hier wurden die verfolgenden Reiter Hildebrands v...

6. Part 6

Herzog Guntharis von Tuscien, der ältere, war ein gefürchteter Kriegsmann und seit Jahren Graf der Stadt Florentia: rings in ihrem Weichbild lagen die Güter des mächtigen Adelsg...

27. Part 27

»Er sitzt immer schweigend in der nämlichen Stellung. Auf dem Holzschemel, den Rücken gegen die Thür gewandt, das Haupt in beide Hände gestützt. Er giebt mir keine Antwort, so o...

10. Part 10

Aber Hildebrand faltete das Pergament zusammen und sagte: »Ich begreife es wohl. Was die Goten anlangt, so wißt ihr, daß Theoderichs ganze Gefolgschaft die Besatzung der Stadt b...

23. Part 23

Während sie so standen, bemerkte Mataswintha unter der drängenden, flutenden Volksmasse, – denn es war viel Landvolk ja auch von allen Seiten vor den Schrecken des Krieges in di...

5. Part 5

Aber Witichis blieb ruhig und gefaßt wie immer. Er strich mit der Hand über die Stirn. »Es ist vielleicht gut so,« sagte er dann. »Jetzt bleibt uns keine Wahl. Jetzt _müssen_ wi...

3. Part 3

»Sie sind noch früher in den Hafen gekommen, als du dachtest, o Belisar,« sprach Prokopius. Aber Belisar hatte sich jetzt wieder ganz in der Gewalt. »Nun hat der kecke Knabe Kri...

12. Part 12

»Ich komme,« sagte er, »sie sollen sich hüten! Es brach das beste Herz um diese Krone: sie ist geheiligt und sie soll’n sie nicht entweihn. Komm, Teja, zurück ins Lager.«

18. Part 18

Wie staunte Perseus, als er den Präfekten eilig an die Kehle der Bildsäule drücken sah, an der er lehnte, und wie sich diese geräuschlos in zwei Hälften auseinander schlug. Ceth...

2. Part 2

Das mittlere Lager, gerade im Osten der Stadt, war von dem Hauptheer erfüllt: Belisars großes Feldherrnzelt von blauer sidonischer Seide, mit dem Purpurwimpel, ragte in seiner M...

13. Part 13

Die meisten zogen sich wieder zu dem Fest in den Garten, andre nach Hause zurück. Sechs Gotinnen aber, drei Frauen und drei Jungfrauen, ließen sich als Ehrenwache vor der Thüre...

24. Part 24

Ravennaten und Goten, Kinder und Greise, sehr viele Frauen: Knaben mit Fackeln schritten voran, hinter ihnen Priester mit Kreuzstangen und Fahnen. Und durch das Brüllen des Donn...

4. Part 4

»Wie der Wind in dem alten Gestein wühlt!« Es war die Witwe Arria. »Ach Gott,« sprach sie, sich wieder vor dem Kreuze niederwerfend: »erlöse uns von dem Übel und laß die Stadt n...

14. Part 14

Der finstre Gott des Schmerzes pochte vernehmlich an die goldne Wand, die ich zwischen ihn und mich gebaut und immer näher drangen seine Schläge. Der Krieg bricht aus, mein teur...

25. Part 25

»Und nie hat ein Mann,« – hier faßte er ihn an beiden Händen – »herrlichere Gelegenheit gehabt, das schnödeste Mißtrauen zu beschämen, sich aufs glorreichste zu rächen, seine Tr...

16. Part 16

Da ritt der Bannerträger, Graf Wisand von Volsinii, der Bandalarius des Heeres, an den König heran. »Herr König, ihr habt mir eine Bitte zu erfüllen zugesagt.« – »Ja, weil du be...

20. Part 20

»O Cethegus,« sagte Piso, »du kommst zu rechter Zeit!« – »Ich hoffe es,« sprach dieser und stieß die Leiter um, die vor ihm angelegt stand. Witichis war darauf gestanden, – behe...

1. Part 1

Fünftes Buch. Witichis. Erste Abteilung. Erstes Kapitel. Zweites Kapitel. Drittes Kapitel. Viertes Kapitel. Fünftes Kapitel. Sechstes Kapitel. Siebentes Kapitel. Achtes Kapitel....

15. Part 15

»Nein, nein, o Herrin,« flüsterte Aspa. »Weißt du, wie die Inschrift lautet? – Kein Auge als meines kann sie dir deuten.« – »Nun?« fragte Mataswintha. »Sie lautet,« flüsterte As...

17. Part 17

Die frischen Truppen des Präfekten hielten, eine undurchdringliche Mauer, den Paß besetzt, die zerstreut heranflüchtenden Byzantiner durchlassend und Angriffe der ersten ermüdet...

7. Part 7

Er hatte in seinem unermüdlichen Geist einen Plan ersonnen, trotz Belisars Landung in Italien, doch in Rom Herr und Meister zu bleiben. Und er ging jetzt mit all seiner Umsicht...

21. Part 21

In derselben Nacht, der letzten der Waffenruhe, zog Johannes zum pincianischen Thore hinaus, dann links nach der flaminischen Straße schwenkend. Ravenna war sein Ziel. Und eilen...

9. Part 9

»Nein, jene fünfunddreißigtausend stehen unter meinem Befehl. Ich habe seit Jahren die lang verweichlichten Römer zu den Waffen zurückgerufen und unablässig in den Waffen geübt....

26. Part 26

Der König nahm und las: »Krone, Helm und Schwert, Purpur und Schild Theoderichs sind in meinem Gewahrsam. Wenn Belisar sie will, soll er sie von mir holen.« »Die Rune H – für Hi...

19. Part 19

»Schwerlich!« lächelte Cethegus. »Aber ich will hinauf. Du aber, Marcus Licinius, stehst mir ein für das tiburtiner Thor. Mein muß es sein, nicht Belisars! Fort mit dir! Führe d...

8. Part 8

Silverius seufzte: »die Kirche dürstet nicht nach Blut.« – »Aber sie darf den Arm der weltlichen Gerechtigkeit nicht hemmen,« sprach Scävola. Und der Jurist trat vor und überrei...

22. Part 22

Aufmerksam beobachteten ihn Antonina, Prokop und Cethegus: seine Züge verfinsterten sich mehr und mehr: seine breite Brust fing an, sich wie in schwerem Krampf zu heben: die bei...

28. Part 28

Aber heftig fühlte sie sich hinweggerissen. »Nachtbrennerin, nie soll er dir vergeben! Komm Witichis, _mein_ Witichis. Folge mir! du bist frei.« Der König sprang auf, von dieser...