DE Sachbuch

Macchiavellis Buch vom Fürsten

Seite Einleitung 3 1. Verschiedene Arten der Herrschaft 33 2. Von erblichen Fürstenthümern 33 3. Von vermischten Herrschaften 34 4. Warum das Reich des Darius nach Alexanders Tode 43 gegen seine Nachfolger nicht aufstand 5. Wie Städte und Fürstenthümer zu behandeln sind, 45 di...

Chapters

8. Part 8

Ein Fürst soll also nichts Anderes zu seinem Augenmerk nehmen, auf nichts Anderes denken, und zu seiner eignen Beschäftigung erwählen, als das Kriegswesen und die Einrichtung de...

3. Part 3

Die Lehren, welche Macchiavelli hierzu ertheilt, haben den eigenthümlichen Charakter, der Alles auszeichnet, was aus dem wirklichen Leben geschöpft ist. Sie sind nicht bloße Erz...

14. Part 14

Der Geiz hingegen, nicht aber die Habsucht, die vielmehr mit leichtsinniger Verschwendung nahe verwandt ist, kann wol mit Gerechtigkeitsliebe bestehen. Strenge Wirthschaftlichke...

7. Part 7

Es bleibt nur noch übrig, von geistlichen Herrschaften zu reden, bei welchen alle Schwierigkeiten nur vorhanden sind, bis man zum Besitze gelangt ist: denn sie werden durch ausg...

15. Part 15

Einem gebornen Prinzen wird es ja nicht schwer, solche Neigungen zu befriedigen. Die Weiber kommen ihm natürlich stets entgegen. Er ist immer allein schön, klug, liebenswürdig....

5. Part 5

Niemand wundre sich, wenn ich bei Allem, was ich von ganz neuen Herrschaften und von Regenten und Staaten überhaupt sagen werde, große Beispiele anführe. Denn da die Menschen fa...

11. Part 11

Wenn alles bisher Ausgeführte gut beobachtet wird, so wird ein neuer Fürst einem alten gleich und wird geschwind so sicher und fest in seiner Herrschaft, als wenn er darin aufge...

13. Part 13

Dieses Kapitel ist das dürftigste oder vielmehr das einzige schwache im ganzen Werke. Macchiavelli hat im Eingange versprochen, von den verschiedenen Arten der Herrschaft zu red...

2. Part 2

Lorenzo war so jung gestorben! Papst Leo folgte ihm bald darauf in seinen besten Jahren. Dennoch entstand keine Veränderung in der Lage des florentinischen Staates. Das Schicksa...

10. Part 10

Einige Fürsten haben ihre Unterthanen entwaffnet, um ihre Herrschaft sicher zu stellen, andre haben es darauf angelegt, daß die Parteien in den ihnen unterworfenen Städten fortd...

12. Part 12

Die Anhänglichkeit eines Volkes an das Haus seiner Fürsten beruht auf Ueberlieferungen der Ahnen: sie ist mit der Liebe zu alten ererbten Einrichtungen zu der Verfassung und den...

4. Part 4

Das zweite vorzügliche Mittel ist, Colonien an einen oder zwei Orte zu senden, die Schlüssel des Landes sind. Dies ist nothwendig. Wer es unterläßt, muß wenigstens hinreichende...

6. Part 6

Es gibt noch zwei Wege, aus dem Privatstande zur fürstlichen Würde zu gelangen, ohne sie weder ganz dem Glücke, noch der eignen Kraft und Tugend zu verdanken. Ich will sie also...

9. Part 9

Nachdem ich von den wichtigsten der aufgezählten Eigenschaften ausführlich gehandelt, so will ich die übrigen hier in die allgemeine Lehre zusammenfassen, daß der Fürst (so wie...

1. Part 1

Seite Einleitung 3 1. Verschiedene Arten der Herrschaft 33 2. Von erblichen Fürstenthümern 33 3. Von vermischten Herrschaften 34 4. Warum das Reich des Darius nach Alexanders To...

16. Part 16

5 Varchi, Geschichte von Florenz. Sie war also bekannt. Schon dieser Umstand spricht gegen die Vermuthung, daß das Buch nur ein geheimer Rathgeber des Fürsten habe sein sollen,...