Part 20
Er tut sich bei seiner Rückkehr diesmal schwerer mit der Heimat als je früher. Ein bedrückendes Gefühl beschleicht ihn jetzt, wenn er durch die Gassen geht, an Wohnungen vorüber, wo einst das Glück gehaust hat. Und kommt er am nächtlichen Heimweg dort einsam vorüber, dann starrt er wohl in die Höh', als müßt' er ein Gesicht erkennen, das er so innig geliebt hat, wie er diese Stadt selber liebt, mit der er in den Stunden des Haders oft bitter und schier ungerecht streng ist. Die einzige, unsterbliche Geliebte, die ihm soviel und noch mehr war wie alle zusammen, die er liebend gekannt hat, sie hat ihn schier vergessen, aber sein Herz will's nicht fassen und geht eigensinnig die alten Wege seiner Qual.
»Still ist die Nacht -- es ruhen die Gassen, in diesem Hause wohnte mein Schatz; sie hat schon längst die Stadt verlassen, doch steht noch das Haus auf demselben Platz. Da steht auch ein Mensch und starrt in die Höhe, und ringt die Hände vor Schmerzensgewalt; -- mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe, der Mond zeigt mir meine eigne Gestalt. Du Doppelgänger, du bleicher Geselle! Was äffst du nach mein Liebesleid, das mich gequält auf dieser Stelle -- so manche Nacht in alter Zeit --?«
Das Herz schreit es auf -- nach der »Winterreise« der schmerzlichste Akzent seines »Schwanengesangs«, die Seelenbeichte in Tönen -- nicht dem liebsten Freund würde er sein tiefstes Geheimnis in dürren Worten preisgeben, so schwer hat er es mit sich -- bei seinem Phlegma -- bei seiner langsamen Art, zu erwärmen -- niemand weiß, was in dem verschlossenen, oft rauh und kurz angebundenen Menschlein steckt -- nur wenn er in seiner Sprache redet, in Musik, dann ist alles tief Verborgene klar -- -- Immer ist es der Schmerz, der der Seele hilft, fruchtbar zu werden. Der Tod Beethovens wirkt tief nach, in einem höheren Leben steht er dem Vollendeten näher als früher im niederen Alltag. Er geht immer weiter seine einsame Straße, den inneren Wegweisern entlang aufwärts zur Höhe, wo er den Verewigten wandern sieht. Aufs äußerste angespannt ist sein inneres Lauschen, gewaltig strömt es auf ihn ein. Ein ganz Großes entsteht, die C-Dur-Sinfonie, gleichsam mit einem Ruck ist er oben, ganz dicht bei Beethoven.
Aber auch in anderer Weise fühlt er die Meisterhand, die ihn führt. Das große Konzert Beethovens war ihm ein Wink gewesen. Damals sagte er den Freunden: »Wenn Gott will, so bin ich auch gesonnen, künftiges Jahr ein ähnliches Konzert zu geben.«
Gott will es; es sind zwar viele Hemmungen zu überwinden, innere und äußere, nach mancher Verzögerung verwirklicht es sich doch, was einmal innerlich so fest beschlossen erscheint. Es ist eine der wenigen Erfüllungen, die ihm von seinen vielen Hoffnungen beschert wird.
Franz wohnt nicht mehr in Schwindien, er hat sein Heim wieder in der Tuchlauben aufgeschlagen, der weite Weg von der Karlskirche her wird ihm zu mühsam, er will wieder im Kern der Stadt sein. Es hat sein Gutes jetzt, wo es soviel zu tun gibt, die Vorbereitungen zum Konzert, der fieberhafte Arbeitsdrang, das Schaffen, das so recht eigentlich ein wehevolles Gebären ist. Vielleicht wäre es mit dem Konzert noch immer nicht soweit gediehen, wenn nicht ein äußerer Hebel mithilft.
Franz ist ja ein schweres Fuhrwerk und kann sich schwer zu dem bringen, was mit der Öffentlichkeit zu tun hat. Die Wünsche eilen voraus, aber das Fuhrwerk geht langsam und bleibt oft stecken. Mutter Not greift jetzt in die Speichen; der Geldmangel ist empfindlich, es muß endlich einmal wieder etwas Entscheidendes geschehen. Man hat so viele Nöte mit gutem Humor ausgehalten, daß man glauben könnte, er sei es schon so gewöhnt. Denn schließlich bekommt auch die Seele Schwielen und wird abgestumpft gegen die Härten des Daseins.
Aber es zeigt sich jetzt, daß Franz immer empfindlicher wird, seine Seele kann keine Schwielen kriegen. Diese Empfindlichkeit peitscht ihn auf und spornt ihn an, sonst wäre es auch diesmal kaum soweit gekommen. Freilich hat er in Schindler, der so viele Jahre der treue Diener Beethovens war, einen erfahrenen Helfer gefunden. Der läßt nicht locker und treibt immer wieder an, wenn Franz kopfscheu wird. Das ist ein Mann der Praxis. »Nur nicht verzagen, hübsch gescheit handeln und vor allem nicht widerspenstig sein!«
So kutschiert man unter dem Hütt! und Hott! Schindlers allgemach um alle Ecken herum und ist fast schon am Ziel. Das Konzert ist für einen Tag im März angesagt, muß aber verschoben werden und fällt wie durch eine Fügung gerade auf den Tag, an dem ein Jahr vorher Beethoven gestorben ist. Der Erfolg ist ungeheuer, es zeigt sich, daß der Ruhm des jungen Genius auch in diesen scheinbar stillen Jahren gewachsen ist. Ein schönes Stück Geld fließt in die Tasche des kleinen Meisters, die Not hat für ein Zeitlein wieder ein Ende.
Als der Sommer herankommt, sitzt Franz leider schon wieder ganz auf dem Trockenen. So dringend eine Erholungsreise war, in diesem Sommer ist nicht daran zu denken. Aus Graz kommen süße Locktöne, das Herz möchte ja, aber der Geldbeutel erlaubt's nicht. Wenn man mit der Sehnsucht fliegen könnte, wäre man ja schon über Berg und Tal, indessen sitzt man bangen Herzens in der heißen Stadt und kann höchstens im Geist den hochbeschwingten Flug unternehmen. Das ist ein strenges Glück, die Arbeit -- wenn man so recht darein versenkt ist und all ihre Gnaden spürt, geht man Gotteswege; das Irdische, das oft allzu schwere Bürde wird, fällt ab, halb schwebt man schon im Paradies.
Wie ein Rausch kommt es über Franz. Er singt sich von der Erde empor in den Himmel hinein. »Domine Deus«, mit lauter Stimme ruft der Chor den Namen des Herrn -- es ist die berühmte Es-Dur-Messe -- die Leiden erscheinen im Verklärungslicht, im Agnus Dei klingt -- ein Geheimzeichen für den Wissenden! -- der Schmerzensakzent des »Doppelgängers« auf: »... da steht auch ein Mensch und starrt in die Höh' und ringt die Hände vor Schmerzensgewalt; mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe -- der Mond zeigt mir meine eigne Gestalt ...«
In veränderter Gestalt klagt das Liebesleid des Meisterleins zum Himmel empor -- im Unendlichen will er Erlösung finden.
Nebenher entsteht das schöne Streichquartett in C-Moll, außerdem vollendet sich der Zyklus seines »Schwanengesangs«. Es ist eine schöne Lebensreise im eigenen Schaffensbezirk, wo Himmel und Erde ineinander ruhen. Es ist das Land, das er als »Wanderer« gesucht und geahnt, »das Land, das Land so hoffnungsgrün, so hoffnungsgrün, das Land, wo meine Rosen blühn, wo meine Freunde wandelnd gehn, wo meine Toten auferstehn, das Land, das meine Sprache spricht ....«
Das sind die Stunden der gesegneten Arbeit mit ihren tröstlichen Augenblicken. Aber diese leuchtenden Höhenwege werden steiler, seltener, kürzer. Der Alltag umklammert ihn mehr denn je mit seinen Leiden und Bedrängnissen. »Die Sonne dünkt mich hier so kalt, die Blüte welk, das Leben alt, und was sie reden, leerer Schall, ich bin ein Fremdling überall ...«
Im Sommer wird sein Zustand so bedenklich, daß sein Arzt ihm dringend nahelegt, außerhalb der Stadt zu wohnen, in einer Gegend, wo er rasch das Grüne erreicht. Franz gibt seine Stadtwohnung auf und mietet sich bei seinem Bruder Ferdinand ein, der jetzt in der Kettenbrückengasse wohnt. Der Wienfluß mit seinen Auen ist in der Nähe; nur ein paar Schritte vom Haus, und er ist im Freien.
Er ist nun aus der Stadt gezogen, die alten Schmerzen hat er gern zurückgelassen, aber das unerträgliche Kopfweh will nicht vergehen. Das Lied von der Krähe kommt ihm immer wieder in den Sinn. »Krähe, wunderliches Tier, willst mich nicht verlassen? Meinst wohl bald als Beute hier meinen Leib zu fassen? Nun es wird nicht weit mehr gehn an dem Wanderstabe ....«
Franz schleppt sich hin von Woche zu Woche, bald liegt er zu Bett, dann rafft er sich auf und sucht Zerstreuung im Freundeskreis, aber es ist nicht mehr das Rechte. Schwind nimmt Abschied, er geht nach München, mit einer trüben Ahnung im Herzen sieht Franz den Freund scheiden, als ob er es für immer wäre. Eine dreitägige Pilgerfahrt mit dem Bruder Ferdinand zu Haydns Grab in Eisenstadt hält er noch mit Mühe und Not aus.
Einige Tage später läßt er im Gasthaus einen Fisch stehen, ein plötzlicher Ekel erfaßt ihn, er muß wieder zu Bett.
Nach einiger Zeit empfängt Schober einen Brief von ihm: »Ich bin krank, ich habe schon elf Tage nichts gegessen und nichts getrunken und wandle matt und schwankend vom Sessel zum Bett und zurück ....« Er bittet ihn um Lektüre -- Indianergeschichten, Abenteurerphantasien in fernen Landen; er sucht die Fernen. Die Freunde, Spaun, Lachner, Bauernfeld, Mayrhofer, Hüttenbrenner besuchen ihn, als sie eintreten, wendet er sich im Bett um, deutet mit der Hand an die Wand: »Hier ist mein Ende!«
Am Abend stellen sich Delirien ein, mit Mühe wird er im Bett zurückgehalten. Zwei Tage darauf empfangen die Freunde und alle, die ihn geliebt haben, die erschütternde Nachricht: Franz Schubert am Nervenfieber gestorben!
Bauernfeld rennt klagend von einem zum anderen: »Die ehrlichste Seele, der treueste Freund! Ich wollt', ich läge statt seiner!«
Im Gewand des Einsiedlers, um die Schläfen den Lorbeer, so wird er zu Grab getragen. Er kehrt ein ins letzte Wirtshaus, nach dem er sich so heftig gesehnt. Grüne Totenkränze sind ausgesteckt, fast ähnlich wie beim Heurigen, wo der Herrgott mit dem Finger winkt. »Ihr grünen Totenkränze könnt wohl die Zeichen sein, die müde Wanderer laden ins kühle Wirtshaus ein. Sind denn in diesem Hause die Kammern all besetzt? ...«
Diesmal hat sich für ihn eine kühle Kammer aufgetan zur ewigen Rast in der Nähe Beethovens.
Auf dem Heimweg vom Friedhof versammeln sich die Freunde, die ihm am nächsten gestanden waren. Sie möchten so gern sagen, wie ihnen um Franz ist, und bringen es nicht zuwege; jeder möchte es sagen, aber alles Sagen war nur ein Stammeln.
Einer steht plötzlich auf und macht es allen klar, die es wissen möchten: unser großer Freund ist gestorben, aber seine Seele klingt fort, sie ist die tönende Seele dieser Stadt ....... Sage mir keiner, der brave Schulmeistersohn war trunken und darum sei er so früh verdorben, denn das ist falsch. Er war trunken von Seligkeit und Leid, und wenn es die allzu Braven sein »Verderben« nennen, gut, dann war es ein göttliches Verderbnis, daraus seine schmerzlich süßen, unsterblichen Lieder quollen, darin nicht nur der Wein singt, nicht nur die Lerche jubiliert, nicht nur das Bächlein weint und die stummen Forellen mitsingen in dem seligen Quintett, sondern vor allem das eigene Herz, das Herz dieser Stadt, dieser gottgesegneten, verruchten, alten, ewig jungen geliebten Heimat, die er in Not und Tränen zu preisen nicht müde wurde, singend zu preisen wie einer der Jünglinge im Feuerofen, im Weinbergsfeuerofen und so laut, daß seine Stimme über Länder und Meere reichen und in der Wüste gehört werden muß, überall wo ein Mensch ringt in Lust und Qual, mit sich allein, und das Herz aufschreit, dieses gemarterte von sieben Schwertern durchbohrte, aus allen Wunden blutende und in Tränen lächelnde, über allen Jammer dieser Erde triumphierende, über allen Horizonten leuchtende Herz der Welt .......... Darum haben alle den gottseligen Schulmeisterssohn vom Himmelpfortgrund so sehr geliebt, die Namen, die er singt, die Freunde, die mit ihm zechen, der Wirt, der ihm aufkreidet, der Forellenbach, der ihm die Geheimnisse von der Mühle und von der schönen Müllerin zuflüstert, und am meisten liebt ihn der Wein Gottes, der all sein Elend, all seine Tränen, all seinen Schuldenbettel, all sein Herzeleid in Gold verwandelt. Und darum ist er so reich gestorben, daß wir alle seine Schuldner geworden sind, der Freund, der ihm borgte, die Mietfrau, die den Zins nicht gleich bekam, der Wirt, der die Kreide verschrieb, die Mädchen, die mit seinem Herzen spielten, und die ganze große unbekannte Menschheit .......... Wenn er sang, dann stand die Lerche still, dann hielt der Bach den Atem an, dann hoben die munteren Forellen ihre Köpfe aus den Wellen, dann sangen sie leise mit, und ihr, ihr alle sanget leise mit. Und die Welt des Haders, der Zwietracht sang mit und der große Chor schallte aus allen Tiefen, von allen Höhen ....... Immer noch hören wir den Bach glucksen und schluchzen, wir hören die stummen Forellen, die mitsingen, wir hören den Chor der selig Leidenden, wir hören die Weinbergsfreudenstimmen von allen Höhen, wir hören den Sang der Liebe durch die ungezählten süßen Namen rauschen, die ihn als ebenso viele hold weibliche Verkörperungen umgaukeln -- er will sie fassen, sie zerfließen, immer wieder fließen sie in eine zusammen, in diese eine große unsterbliche Geliebte; die Heimatstadt, die der Sänger in scheuer Minne wahrhaft geliebt hat ........ Und diese launische, undankbare, vergeßliche, eitle, oberflächliche, einfältige, kindliche, herzensfrohe, tiefe, beglückende und zugleich so betrübende, geschmähte, verfluchte, vor allem aber geliebte Stadt, sie hat uns -- sie hat ihm alle Wunden geschlagen, sie hat ihn mit Schmerzen gesegnet, damit er von ihr zu singen und zu sagen wisse und wir mit ihm, diese einzige, große unsterbliche Geliebte -- -- -- -- -- -- -- Diese Heimat -- kennt ihr sie? Dort sind die Hügel belaubt und schlafen unter Reben, des Gottes voll; dort ist der Wind ein Kuß und der Sturm ein Lied. Dort plaudern die Bäche eine vertraute Sprache wie nirgend auf der Welt; dort fließt in den Brunnen das Wasser des Lebens und in den Gärten blüht die Liebe. Dort grüßen tausend Hände den Verstoßenen, wie sie ihn verstoßen und gegrüßt haben, den Sänger der Heimat, dem sie es so schwer gemacht haben, wie jedem, der Edles und Großes wollte -- dem sie es so schwer gemacht haben und von dem sie schließlich ein Lied wie einen Denkstein im Herzen tragen ....... Laßt uns daran denken -- immer wieder muß ich daran denken, wenn ich die alten Wege gehe, den Forellenbach entlang, an dem auch er so oft gestanden war, sinnend und lauschend, den Sang der leisen Wellen und der munteren Forellen zu erhorchen und das Summen der Freude, die noch in allen Reben schläft, den ganzen Berg hinan. Laßt mich daran denken, wenn ich sehe, was sie aus der geheiligten alten Heimat gemacht haben ....... Wie sieht es zuweilen wirklich aus, das äußere Bruchstück der Heimat, die wir inwendig im Licht der Verklärung sehen als wesentliches Stück unserer Seele? In der ersten grünen Schenke gibt's Streit, ich gehe vorüber; in der zweiten werden wüste Gassenhauer gesungen, ich gehe wieder vorüber; über duftende Hausgärten her kommt eine keifende Stimme; ein geschminktes Frauenzimmer vertritt mir den Weg. Ach, es ist nicht immer die Liebe, die in den Gärten blüht; es ist nicht immer die Freude, die aus dem Weinglas getrunken wird; es ist nicht immer die unsterbliche Geliebte, die uns begegnet. Und selbst mein unvergeßlicher, klaräugiger Forellenbach ist eine dicke, schmutzige, übelriechende Gosse geworden und es sind längst keine Forellen mehr darin ....... Vielleicht sind niemals Forellen darin gewesen -- aber was tut's? Wenn ich über alle diese Ärgernisse und Wirrungen des äußeren Lebens genau hinaushorche, wenn ich genau in mich hineinhorche, dann werden die geliebten Stimmen wieder lebendig, mit tausend unsichtbaren Händen grüßt der Genius loci den Verstoßenen und hält ihn liebevoll geschäftig fest; ich fühle es, daß wir alle, was uns auch trennt, irgendwie zusammengehören in dem großen Seelenkonzert, darin der brave Schulmeisterssohn vom Himmelpfortgrund den Taktstock führt ....... wir sind Brüder und Freunde geworden durch ihn, das Herz der Stadt hat eine Stimme bekommen und diese Stimme ist er, unser Schubert. Er gehört zu jenen, um derentwillen unsere Stadt immer geehrt und geliebt werden wird, trotz -- trotz allem ..............
Also sprach der eine und schloß mit den Worten: Brüder und Freunde in Ewigkeit -- sind wir mit ihm auch vorläufig zu Ende -- so ist es darum noch lange nicht zu Ende. Oh, noch lange nicht zu Ende! Hört es doch -- die Seele klingt fort, das Herz singt in seinem Lebenslied, der heimliche Sang der tiefen Brunnen, es singt von ihm und dieser Stadt, der großen unsterblichen Geliebten ................
-- Ende --
Vom Verfasser dieses Romans
sind im gleichen Verlag erschienen:
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