Fenn Kaß

Part 19

Chapter 192,655 wordsPublic domain

Im Laufe des Vormittags kam zu Fenn Kaß einer von den Brüdern Kamp, der ihm etwas sagen wollte. Erst konnte der Bursche nicht mit der Farbe heraus. Schließlich brachte er sein Anliegen vor: Der alte Wöllem hatte seit Menschengedenken seine Ostern nicht gehalten und würde ohne Geistlichkeit begraben. Da war ja nun mal nicht dran zu tippen. Aber daß ihm die Totenglocke nicht geläutet worden war, das war nicht in Ordnung, da hätte Fenn sich drein legen müssen.

Fenn besann sich. Ja, das war ihm entgangen, daran hatte er nicht gedacht. Der junge Kamp sagte, daß sich die Leute im Dorf darüber aufhielten. Die meisten sagten, ein jeder Tote verdiene, daß für ihn die Glocke geläutet werde.

„Wir haben beim Bürgermeister angefragt, er hat uns erlaubt, noch nachträglich die Sterbeglocke zu läuten.“

„Nun, und?“

„Der Küster gibt den Schlüssel nicht her und an der Tür zum Glockenturm steht der Ruß mit ihrer einem halben Dutzend und läßt niemand heran.“

„Komm,“ sagte Fenn Kaß.

Er ging zum Schmiedeanton und lieh sich den dicksten Zuschlaghammer aus. „Den trägst du, Tedi.“

Dann schritt er mit Bedacht durch die Dorfstraße, die Kirchentreppe hinauf unter den Kastanienbäumen her, bog links in den Kirchhof ein und ging auf die Männer zu, die sich vor der Tür zum Glockenturm angesammelt hatten.

„Hat einer von euch den Turmschlüssel?“

„Ja, aber du kriegst ihn nicht!“ sagte trotzig der Ruß.

„Das habe ich euch nicht gefragt. Wer hat den Schlüssel?“

„Der Küster.“

„Will der Küster die Tür aufschließen?“

„Wozu?“

„Ich will für unsern Wöllem die Sterbeglocke läuten.“

„Der braucht keine Sterbeglocke,“ sagte der Ruß.

„Freilich brauchte er heute keine, wenn es keine Schurken in Brebach gäbe. Wollt ihr Platz machen?“ Keiner rührte sich. Sie sahen einander mit verlegenem Hohn von unten herauf an, behielten die Hände in den Taschen, und die am weitesten abstanden, rückten näher zur Mitte, um die lebende Wehr vor der Tür zu verstärken.

Was Fenn Kaß jetzt tat, tat er mit kaltem Blut. Er war seiner Sache ganz sicher, so sicher, daß er Wort für Wort im voraus hätte aufschreiben können, was jetzt kam. Er war sich bewußt, daß ihm das Geschick einen Augenblick geschenkt hatte, in dem er vollenden konnte, was ihm sonst in Jahr und Tag nicht gelungen wäre, und es stand auch ganz klar in seinem Bewußtsein, daß der alte Wöllem ihm diesen günstigen Augenblick um den Preis seines Lebens erkauft hatte. Fenn Kaß hatte das Gefühl, daß es von der Ausnutzung des Momentes abhing, ob er als Sieger oder als Besiegter aus dem Kampf mit der rohen Einfalt dieser Menschen hervorging.

„Gut!“ sagte er. „Es geht um den Kopf. Ich weiß, vor mir stehen die, die den alten Wöllem auf dem Gewissen haben.“

Einzelne suchten durch Ausspucken ihrer Erregung Herr zu werden.

„Ich war heute morgen früh oben am Eingang zum Höhlenweg. Ich weiß, wer den Bach abgeleitet hat.“

„Einen Dreck weiß er!“ sagte ingrimmig der Ruß.

„Ich habe die Spuren von euren Tritten und eure Zigarrenstummel gefunden.“

„Damit lauf dich warm.“

„Und einer von euch – ich kenne ihn – hat seinen Rock und Hut an einem Zaun hängen lassen. Ich habe sie zu Haus und brauche sie nur den Gendarmen auszuhändigen, so wißt ihr, was euch blüht.“

Dem Ruß hatte es einen Ruck versetzt, er war fluchend mit der Hand an die Mütze gefahren.

„Wollt ihr mich durchlassen?“

Noch immer rührte sich keiner.

Da griff Fenn nach dem Zuschlaghammer und schwang ihn mit einem Griff hoch über den Kopf, wie ihn seine Vorfahren über den Amboß geschwungen hatten. „Die Sterbeglocke wird geläutet,“ schrie er ihnen ins Gesicht, „und ist es nicht für den alten Wöllem, dann ist es für den, der ihn auf dem Gewissen hat!“

Sie sahen seine Augen funkeln, der Hammer stand hoch über ihren Köpfen, sie bückten sich und schlichen zur Seite, und dann sauste der eiserne Würfel gegen die Tür, daß sie splitternd und krachend aus dem Schloß fuhr.

„Ja, da war nichts zu machen,“ sagte der Ruß, „der hätte mir wahrhaftig den Schädel eingeschlagen.“

Sie blieben stehen, während Fenn und der junge Kamp die Totenglocke läuteten.

Ein eigentümlich lastendes Gefühl bannte sie zur Stelle. Es war ihnen, als käme ein unheimliches Geschick auf sie zu, dessen sie sich nicht erwehren könnten, das sie gar nicht fragte, ob es ihnen paßte oder nicht, daß es ihnen an den Kragen wollte. Sie wußten ja, der Tote dort unten in der Mühle, das war ihr Toter, den hatten sie auf dem Gewissen. Ja, wenn das nicht gewesen wäre, dann hätte es für den Kaß vorhin kein Mittel gegeben. Aber wie er so dastand – Donnerwetter ja, da hatte es sie wirklich geschüttelt. Das hatte von der Erinnerung an den geistlichen Herrn den Rest, aber auch den letzten Rest weggewischt. Die Gebärde hatte ihn mit einem Ruck an einen andern Platz gestellt. Der war Geist von ihrem Geist, Fleisch von ihrem Fleisch, der brauchte auch seine Fäuste, der war ein „Weltlicher“. Und doch, um wieviel anders als sie!

„Jungens,“ sagte der Fritt, „wir liegen im Dreck, der kann uns am Ende alle ins Gefängnis bringen.“

„So ist er nicht,“ meinte kleinlaut ein anderer.

Der Fritt besann sich noch eine Weile. Dann löste er sich schweigend von der Gruppe, trat in den dunkeln Turm und sagte: „Herr Kaß, lassen Sie mich ein wenig helfen.“

Fenn war es zufrieden. Er ging zu den andern hinaus und sagte: „Ruß, Ihr könnt heute abend kommen und Euern Hut und Rock abholen.“

Der Ruß sah eine Weile beharrlich auf den Boden, dann mit unsicherm Blick Fenn in die Augen. Er fand darin keine Rachsucht und keine Schadenfreude, nur ruhige, gütige Überlegenheit. Da bekam der Ruß ein merkwürdiges Zittern in die Lippen und in die Hand und sagte grimmig: „Jongen, ech sin en niderträchtegen Hond!“ – – „An dihr seid net vill besser,“ fügte er nach einer Weile hinzu.

Pfarrer Brendel hatte das Läuten vernommen und kam aufgeregt mit rauschender Soutane gegangen: Was denn das heiße, für wen denn die Sterbeglocke geläutet werde?

Gerade hatte der Ruß sich eines Seiles bemächtigt, und zog daran, als müsse er sich Verzeihung für seine Missetat vom Himmel herunterreißen.

„Heraus aus dem Turm!“ herrschte Pfarrer Brendel ihn an.

„Geben Sie acht, Herr Pastor,“ warnte der Ruß gutmütig, „das Seilende schlenkert so arg, sehen Sie, das könnte Sie treffen.“ Und er zog, daß die Glockenschläge mit seltsam hellem Klang übers Dorf flogen. Und bei jedem Zug tat er einen Schluchzer und sagte: „O ech niderträchtigen Hond!“ und die hellen Tränen kullerten ihm über sein Kalmückengesicht.

Abends holte er seinen Rock und Hut ab. Und er hatte mit Fenn Kaß ein langes Gespräch, in dem er nicht müde wurde, ihm zu versichern, sie hätten ihn nicht gekannt, sie hätten gemeint, er sei so ein gewöhnlicher entlaufener Pfaff, der den schwarzen Rock aus liederlicher Gesinnung ausgezogen habe und nirgend gut tue. Aber jetzt hätten sie ihn kennen gelernt.

Wieso sie ihn denn kennen gelernt hätten, fragte Fenn.

Ei, wie er so dagestanden sei mit dem Hammer. „Da habe ich gesehen, Sie sind einer, der den Biß hält. Mit den Menschen ist es so: die einen tun Arges aus Mut, und die andern aus Feigheit. Den einen, denen kann man immer wieder gut sein, aber die andern, die sollen mir zehn Schritt vom Leibe bleiben.“

„So,“ sagte Fenn, „und wie war das mit eurem Schurkenstreich von gestern nacht? War das Mut oder Feigheit?“

Der Ruß machte ein klägliches Gesicht und sagte: „Das war der Suff, Herr Kaß.“

Und dann ging er hinunter in die Stube und betete zehn Vaterunser an der Bahre des alten Wöllem und schlug mit dem Buchsbaumzweig aus dem Weihwasserglas ein großes Kreuz über das weiße Laken, auf dem die bleichen, schwieligen Hände des alten Tagelöhners mit dem hindurchgeschlungenen Rosenkranz ineinandergefaltet ruhten.

* * * * *

Der alte Wöllem hatte das schönste Begräbnis, das Brebach je gesehen hatte. Die männliche Jugend schlug sich um die Ehre, seinen Sarg zu tragen, die Frauen plünderten ihre Blumengärten und wetteiferten im Binden der prächtigsten Totenkränze, die Feuerwehr erwies ihm in Gala die letzte Ehre, der Gesangverein sang am offenen Grabe „Wie sie so sanft ruh’n“, und der Ruß ließ es sich nicht nehmen, dem Pfarrer zum Trotz mit seinen Kameraden während des ganzen Leichenzuges die Glocken zu läuten, so schwungvoll und taktfest, wie sie in Brebach noch nie geläutet worden waren.

Theo, der im Automobil zur Beerdigung gekommen war, wußte sich vor Staunen nicht zu fassen. „Deine Brebacher sind umgewendet, wie ein Handschuh,“ sagte er, als er nachher mit Fenn und Frau Kaß bei Tisch saß.

Fenn erzählte ihm, wie er mit den Rädelsführern va banque gespielt hatte.

„Es konnte aber doch schief gehen,“ meinte Theo.

„Nein, das war ausgeschlossen. Dafür kenne ich die Leute. Salbungsvoller Zuspruch hätte es nicht getan, selbst dann nicht, wenn ich ihnen völlige Verzeihung in Aussicht gestellt hätte. Dann war ich der Schwächling, der sich des Schutzes der Soutane nicht hätte begeben dürfen. Es brauchte eine starke Zornesgebärde. Meine war freilich ein bißchen von des Gedankens Blässe angekränkelt, aber das merkten sie nicht.“

Und dann sagte Fenn weiter: „Ohne meinen guten alten Wöllem hätte ich noch Gott weiß wie lang auf den Granit der bäuerlichen Starrnackigkeit gebissen. Er hat mir recht wie ein Winkelried die harten Spieße gebrochen, die sie mir entgegenreckten, um mir ihre Herzen zu verschließen.“

* * * * *

Die Freunde saßen noch lange auf.

„Du mußt an deine Zukunft denken,“ sagte Theo.

„Sie braucht nicht schöner zu werden, als meine Gegenwart.“

„Doch, Fenn. Erinnerst du dich, wie ich dir sagte, ihr seid zu vier von Wiesing ausgezogen, um in einer höhern Kulturwelt heimisch zu werden, und du seist der einzige, der nicht am Wege verkommt. Ich dachte an dich für meine Talsperre im Ösling, aber das wäre auch nur halbe Arbeit. Ich habe in Aachen Polytechniker gekannt, die älter waren, als du jetzt bist. Du mußt Ingenieur werden.“

Fenn saß eine Weile, die Ellenbogen auf den Knien, das Kinn in beide Hände gestützt.

„Nein, nach Aachen möchte ich nicht.“

„Warum?“

„Ich kenne Aachen nur vom Hörensagen. Aber in dem Namen klingt mir etwas mit, wobei mir unbehaglich wird. Ein Widerhall aus der Umwelt, der ich entronnen bin. Der Name riecht nach Weihrauch, und davon habe ich für eine Weile grade genug.“

Nach einer Pause sagte Theo:

„So geh nach München. Ich glaube, da gehörst du hin. Da haben sie schließlich noch am stärksten den Willen bewahrt, sich nicht mit der einheitlich mitteleuropäischen Sauce begießen zu lassen. Da findest du noch die Hülle und Fülle von Menschen ohne geistige und seelische Bügelfalten.“

„Und die Berge sind so nahe, habe ich oft gelesen.“

„Ach ja, geh nach München, vorerst wenigstens.“

„Was sagst du dazu, Mutter?“

„Mir ist alles recht,“ sagte Frau Kaß versonnen lächelnd. „Ich war eben dabei, über deine Ausstattung nachzudenken. Es ist mir um den Sinn just wie vor vierzehn Jahren, als du zuerst in die Stadt kamst. Ja, man hat seine Last mit euch Buben.“

* * * * *

An einem kühlen Oktobermorgen desselben Jahres fuhr Fenn Kaß gen München. Als er in der Frühe in seinem Abteil dritter Klasse erwachte, wälzten sich Nebelschwaden über der Ebene, durch die der Zug rasselte. Er sah durch das linke Fenster hinter dem Nebel eine wunderbare Erscheinung: Den Sonnenball, der riesengroß auf der verschleierten Horizontlinie lag, strahlenlos glühend, wie eine rote Kohle. Er hing nicht in der Luft, er lag auf der Erde und rollte durch den Nebel langsam auf Fenn Kaß zu. Und so ungeahnt wie jenes neue Sonnenwunder dünkte es diesen, daß sein Leben eine so unerhörte Wendung genommen, daß eine Zukunft, die er niemals zu erträumen gewagt hatte, jetzt mit rotglühenden Hoffnungen und Verheißungen vor ihm lag, als könne er sie mit Händen greifen.

Während die Stadt zu ihrem Tagewerk erwachte, trat er aus dem Bahnhof hinaus in ein fremdes Leben, das vor ihm mit verwirrenden und nie gehörten Geräuschen seine Weberschifflein durcheinander warf. Fenn Kaß war niemals zuvor in einer Großstadt gewesen. Er brauchte Zeit, sich zu fassen, und kam nur langsam vorwärts. Alles war ihm neu, für alles hatte er Interesse. Nicht das Interesse der Neugier. Aber jede Wahrnehmung setzte sich wie ein neues Teilchen an die starke Überzeugung fest, zu der sich sein Denken an jenem Morgen kristallisierte: die Überzeugung, daß er jetzt erst in das Leben eingetreten war, in dem das reiche Rohmaterial zu seinem Glück lag. Und er faßte sein Glück als die Fähigkeit, dies Leben zu meistern, in ihm bis an die Stelle sich durchzusetzen, wo er mit seiner besten, eigensten Kraft das Größte würde schaffen können.

Er sah gespannt in die Gesichter der Menschen, die an ihm vorbeigingen. Es waren nicht, wie sonst, die Augen der Menschen, die ihm auffielen, es waren ihre Münder. In diesen lag der Ausdruck, der ihm das Rätsel einer jeden Individualität aufgab. Genießerisch, roh, brutal, entschlossen, fein, ironisch, herrisch. Es fiel Fenn Kaß zum erstenmal auf, wie all das sich in den Mündern der Menschen ausprägte. Und er las weiter in allen Gesichtern die Bestimmtheit, mit der ein jeder wußte, was ihm oblag. Er las in dem einen die Gewohnheit des Befehlens, in dem andern die Gewohnheit des Gehorchens. Die Herrschenden und die Dienenden, alle trugen ihre Bestimmung zur Schau, und wieder ward er sich glücklich bewußt, daß er einer Welt entgegenging, in der sich sein Inneres heimisch fühlen würde. Er dachte an sein Gespräch mit Putty Heinen. Organisation! Ja! Hier war sie, fein gegliedert und kompliziert, aber nicht willkürlich zu willkürlichem Zweck geschaffen, sondern vom Leben selbst als Notwendigkeit gewollt, ein wundervolles Ineinandergreifen freier Kräfte, die jede naturnotwendig an der Aufgabe wirkten, der sie gewachsen und für die sie geschaffen waren. In solchem Ganzen wollte er sich nicht beengt und begrenzt, sondern gehoben und getragen fühlen, da würde die Wucht des ganzen Organismus ihn mit Schöpferwollust durchzittern, weil seine Kraft als Teil der Allkraft an der richtigen Stelle mitzeugend wirken würde.

So kam er ans Isarufer. Und wie das Phänomen der Kraft im ganzen Verkehr der Straße um ihn sang und klang als sein Wesenston, den ihm die Dinge wiedertönten, so nahmen am Wehrsteg die stürzenden Wassermassen seine aufgeregte Einbildungskraft gefangen. Von einigen Regengüssen und dem Neuschnee, den die letzten ungewöhnlich lauen Tage geschmolzen hatten, war der Fluß angeschwollen und seine schwere, ungestüme Masse drängte leidenschaftlich zu Tal.

Fenn Kaß stand auf dem leise zitternden Steg und schaute hingenommen auf das seidenglatte Gleiten der Wassermauer, an der das Schaumgekräusel vergeblich emporzuklettern suchte, in das Fliehen der Wogen, die nach dem rauschenden Erlebnis des Sturzes eilig weiterschossen. Traumhaft und massig stand im Morgennebel der werdende Neubau des Deutschen Museums mitten im Fluß. Fenn Kaß bestimmte den ragenden Schatten nach seinem Plan. Er dachte daran, daß jener Bau die Stätte sein solle, von der aus in die Massen das Bewußtsein von der wunderbaren Gesetzmäßigkeit aller das All bewegenden Kraft dringe. Tausend glückliche Fäden spannen sich zwischen der Welt und ihm, ein wonnevoller Stolz sprang in ihm auf und schnürte ihm die Kehle, daß es fast wie Schluchzen klang, als er mit einem wilden Laut seinem übervollen Herzen Luft machte.

„Bahn frei!“ schrie er jubelnd und trotzig in das Brausen der Isar.

Und in seinem Schrei klangen Sehnsucht und Erfüllungssicherheit.

Fußnoten

[1] Die großen lateinischen Buchstaben ergeben – als römische Ziffern gelesen – in der Addition die Jahreszahl 1870.

[2] Altes luxemburgisches Volkslied. Comper Ku’eb = Gevatter Rabe.

[3] Schmeckt es als?

[4] Tät er nur bersten.

[5] Wörtlich: So, der macht das spitze Mündchen! Dann wart einmal.

[6] Unterrock.

[7] Was beliebt.

Anmerkungen zur Transkription

Fußnoten wurden am Ende des Buches gesammelt.

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Weitere Änderungen sind hier aufgeführt (vorher/nachher):

[S. 21]: ... Augen gesehen. Nicht, daß er er ein rohes Gemüt gehabt ... ... Augen gesehen. Nicht, daß er ein rohes Gemüt gehabt ...

[S. 68]: ... war kaputt.“ ... ... wär kaputt.“ ...

[S. 74]: ... Sachen ins Puls geräumt hatte, klebte er an die Innenseite ... ... Sachen ins Pult geräumt hatte, klebte er an die Innenseite ...

[S. 275]: (mehrfache Fälle) ... Er frühstückte mit den Kamps und mit Niegla im Goldenen ... ... Er frühstückte mit den Kamps und mit Niegela im Goldenen ...