Part 14
Sie stellen vor (linke Reihe von oben nach unten:) zwei Männer, die ein Tal hinabsteigen; zwei Ratten nebeneinander; vier in einer Reihe gehende Knaben, die sich die Hände reichen; einen laufenden Emu; eine Fledermaus; zwei ruhende Kakadu; (mittlere Reihe:) einen Kasuar; ein Krokodil; einen Mann, der auf einen Baum klettert; eine Schildkröte; (rechte Reihe:) eine Schildkröte; zwei weiße Kraniche; zwei mit Stöcken fechtende Frauen; eine fliegende Ente; zwei Fische; ein Känguruh.]
Über die +Geburt+ der Australierin habe ich nichts Näheres in Erfahrung bringen können. Die Abnabelung wird mittels Muschel, Känguruhknochen, Stein oder Obsidianmesser vorgenommen und gibt verschiedentlich Anlaß zu bestimmten Zeremonien. Bei den Narrinjeri bewahrt der Vater die +Nabelschnur+ sorgfältig in einem Bündel Federn auf. Übergibt er dieses Bündel dem Vater eines Kindes aus einem anderen Stamme, dann werden beide Kinder Ngia Ngiampe, das heißt sie dürfen, solange die Nabelschnur nicht wieder zurückgegeben ist, miteinander nicht nur nicht sprechen, sondern sich auch nicht berühren oder überhaupt nahekommen. Nach der Rückgabe des Büschels erlischt diese Vereinbarung. Über ihren Zweck sich näher auszulassen, würde zu weit führen. -- Wirft bei den Westaustraliern die Mutter die Nabelschnur ins Wasser, dann wird der Sohn später ein guter Schwimmer. Die Kaitisch (Zentralaustralien) wickeln den Nabelstrang in Pelzstreifen und binden diese dem Kinde um den Hals. Die Warrunga, die ähnlich damit verfahren, überreichen sie, falls es sich um ein Mädchen handelt, das der Oheim mütterlicherseits verheiraten muß, später diesem, der sie eine Zeitlang in seinem Armband trägt und dem Vater des Kindes Waffen schenkt; er darf aber das Kind selbst nicht eher sehen, als bis es laufen kann. Sobald dieser Zeitpunkt gekommen ist, erhält er vom Vater Pelzstreifen übersandt, kommt ins Lager, sieht sich das Kind an und bringt dem Vater Geschenke mit. Den Nabelschnurrest legt er in einen hohlen Baum, dessen Ort er niemanden verrät. Bei den Kaitisch müssen der Vater und die Großeltern mütterlicherseits während der Entbindung im Busch sich aufhalten; bei der Rückkehr bringt der Großvater einen Strauß mit und berührt mit ihm das Haupt der Wöchnerin, die darauf ihr Kind in einem hölzernen Gefäß, das als Wiege dient, in die Höhe hebt und es der Großmutter reicht. Diese reibt das Kind an ihrem Magen herum und wirft es mehrere Male in die Höhe, dann umarmt sie es von rückwärts. Der Vater wärmt bei seiner Rückkehr einen Speer über dem Feuer und läßt ihn über dem Neugeborenen hin und her gleiten. Darauf zeichnet er dem Kinde einen schwarzen Kreis um die Augen und den Nabel und gibt es der Mutter zurück. -- Die +Namengebung+ findet bei einigen Stämmen sogleich nach der Geburt, bei anderen erst nach Wochen statt. Die Bewohner des unteren Murray halten es für unheilbringend, dem Kinde einen Namen zu geben, ehe es gehen kann. In noch anderen Gegenden erfolgt eine zweite Namengebung, zum Beispiel im Knabenalter. In Westaustralien tauscht man seinen Namen als Zeichen der Freundschaft aus. Bei den Muralug (Kap York) wird in Gegenwart aller Verwandten bei der Namengebung eine Festlichkeit veranstaltet, der Vater aber darf dabei nicht anwesend sein. Die Mutter hält das Kind über einen Karamubusch und fleht den Segen der Götter auf das Neugeborene herab.
+Zwillinge+ werden in Zentralaustralien sofort getötet, verkrüppelte Kinder entweder ebenfalls aus dem Wege geräumt oder aus Aberglauben am Leben gelassen und verehrt. Überhaupt ist in allen Teilen Australiens der Kindsmord sehr verbreitet, die englische Regierung vermag hiergegen wenig auszurichten. Oberländer sah am Murray ein Weib, das zehn bis elf ihrer Kinder getötet hatte. Der Grund für diese Grausamkeit liegt darin, daß man von einer größeren Anzahl Kinder, meistens bei mehr als zwei, nicht erbaut ist, weil sie bei der Erziehung unter den obwaltenden recht ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnissen Schwierigkeiten bereiten und auf den langen Märschen lästig fallen. Die getöteten Kinder wurden früher allgemein gegessen, und zwar beteiligten sich an dem Mahl nur die Frauen.
Auch die Australierin säugt ihre Kinder lange Zeit, in der Regel vier bis fünf Jahre lang. Solvado beobachtete nicht selten, daß Knaben ihr Waffenspiel unterbrachen und zur Mutter eilten, die gerade einem jüngeren Kinde die Brust reichte und sie auch damit versorgte.
Bis zum Alter von etwa sieben Jahren wachsen die +Knaben+ mit den Mädchen zusammen unter der Obhut der Mutter auf, dann werden sie getrennt; sie erhalten fortan +Unterweisung+ in mancherlei Künsten. So eignen sie sich die Kenntnisse, die sie als Jäger brauchen, an, indem sie im Lande umherstreifen und die Beschaffenheit und den Aufenthaltsort von Tieren und Pflanzen, die als Nahrung dienen, kennen lernen; dadurch erwerben sie sich gleichzeitig eine staunenswerte Beobachtungsgabe. Sie werden ferner in dem Gebrauch der Waffen unterwiesen und erfahren das Nötigste von den Gebräuchen des Stammes. Alles dieses wird den Knaben gleichsam spielend beigebracht, nicht durch systematische Belehrung. Bei einigen Stämmen ist es Sitte, die Knaben, sobald sie das richtige Alter erreicht haben, aus dem Heimatdorfe fortzuschicken, um einige Monate unter den Leuten einer anderen Gruppe desselben Stammes oder auch von fremden Stämmen zuzubringen und hier ebenfalls Erfahrungen zu sammeln. Während dieses Aufenthaltes kümmern sich die Männer der Gruppe, bei welcher der Knabe untergebracht ist, um seine Erziehung; er lernt dadurch andere Orte und Gebräuche kennen, gewinnt neue Freunde und zieht manchen Vorteil für sein späteres Leben aus solcher „Pension“. Nach Ablauf dieser Zeit kehrt er in die Heimat zurück, wobei ihn ein paar Männer begleiten, die hier einige Tage lang bewirtet werden, und wird dann als Mann aufgenommen; dieses Ereignis wird für gewöhnlich durch irgend eine Zeremonie zum Ausdruck gebracht. Die Stammesgruppe, die sich in der geschilderten Weise für den Knaben verpflichtete, pflegt meistens einen ihrer eigenen Knaben zur Erziehung der Gruppe zu übergeben, aus welcher dieser Knabe stammt; es besteht also gleichsam ein Austausch der Kinder. Dieser beschränkt sich aber nicht nur auf bestimmte Gruppen, sondern der eine Knabe geht in diese, der andere in jene Gruppe zur Ausbildung. Es bahnt sich dadurch ein engeres Verhältnis zwischen den einzelnen Personen wie zwischen den verschiedenen Gruppen eines und auch eines fremden Stammes an.
Schon beim Heranwachsen zum Jüngling haben die Knaben sich bestimmten +Speiseverboten+ zu unterziehen. Die verschiedenen Stämme besitzen ihre eigenen Bestimmungen darüber, aber es gelten immer die beliebtesten Speisen als verboten, zum Beispiel der Emu, der für die Australier eine große Delikatesse bedeutet, oder in den Küstengegenden der Dugong oder die Schildkröte; sonstige Gerichte, die anderwärts auf dieser Verbotstafel stehen, sind das Stachelschwein, der Wombat, Aale, Emueier und Honig. Je mehr sich der heranwachsende Jüngling dem Mannesalter nähert, um so mehr werden für ihn diese Speiseverbote eingeschränkt, ihm die beliebten Speisen also wieder freigegeben. Zu einem bestimmten Zeitpunkte entscheiden ein paar Männer darüber, ob er jetzt von einem bestimmten Verbot zu befreien ist, etwa von dem Verbot, Fleisch vom Beuteldachs (Bandikut) zu essen. Es wird dafür ein solches Tier eingefangen und gekocht; einer der Männer reibt dem Jünglinge das Fett über den Mund und gibt ihm von dem Fleisch zu essen; fortan ist es ihm gestattet von dieser Nahrung zu sich zu nehmen. In ähnlicher Weise werden die verschiedenen Speiseverbote nacheinander aufgehoben. Manche Stämme dehnen diesen Widerruf auf eine sehr lange Spanne Zeit aus; so kommt es schließlich soweit, daß ein Mann bereits alt und grau geworden ist, ehe er alle Speisen essen darf. Auch die Frauen müssen sich ähnlichen Vorschriften unterziehen und sich bestimmter Speisen bis zu einem gewissen Alter enthalten. Bei manchen Stämmen scheint das Erzeugen von Schmucknarben mit der Aufhebung dieser Verbote in Zusammenhang zu stehen; bei jedem Widerruf werden eine oder mehrere Narben beigebracht.
Wie unter den Melanesiern, so sind auch unter den Eingeborenen Nordqueenslands +Fadenspiele+ sehr verbreitet. Es handelt sich hierbei darum, eine Schnur zwischen den Fingern zu allerlei Figuren -- beliebt sind unter anderem Fische, Schildkröte, fliegender Fuchs, Kanu, Kokospalme -- zu verstricken (Abb. 197).
Die +Zeremonien+, mit denen die Jünglinge in +die geheimen Sitten ihres Stammes eingeführt werden+, stimmen in ihren großen Zügen in fast ganz Ostaustralien (Viktoria, Neusüdwales und einem Teil von Queensland) miteinander überein, dagegen wechseln sie in ihren Einzelheiten sowie in ihrem Namen von Stamm zu Stamm. Der Einfachheit halber wollen wir sie kurz als +Borazeremonien+, dem bei einigen Stämmen von Neusüdwales üblichen und in die Wissenschaft eingeführten Namen, bezeichnen. Erst wenn ein Mann mehrere Boraversammlungen mitgemacht hat, gilt er für ein völlig eingeweihtes Mitglied des Stammes, indessen ist für ihn die erste Sitzung, bei der er als Knabe zugegen war, die bei weitem wichtigste.
Besitzt eine Ortsgruppe einen oder zwei Knaben, die nach Ansicht der älteren Männer das erforderliche Alter für die erste Bora erreicht haben, so wird darüber in einer Sitzung ein Beschluß gefaßt und die Vorbereitungen für die erste Sitzung getroffen, die vielleicht erst nach Monaten zustande kommt. Es werden nun Boten ausgeschickt, um die benachbarten Gruppen davon zu benachrichtigen. Auf diesen Gängen führen die Boten gewöhnlich diesen oder jenen Gegenstand, je nach der bei den einzelnen Stämmen herrschenden Sitte, mit sich, bald einen Botenstock, ein kleines Stück Holz, das Kerben aufweist, bald ein Schwirrholz, oder einen Männergürtel, oder einen Strauß Federn. Unter Vorzeigung dieses Kennzeichens macht der Bote vor den alten Männern des Lagers Mitteilung über Zeit und Ort der nächsten Bora, ladet sie ein und fordert sie gleichzeitig auf, diejenigen Knaben mitzubringen, die ihrem Alter nach eingeführt werden können. Ein solcher Bote gilt stets für heilig und unverletzlich, selbst wenn er zu feindlich gesinnten Eingeborenen kommen sollte. Kurz vor dem festgesetzten Tage begibt sich die das Fest gebende Gruppe aufs Feld in die Nähe der Stelle, wo die Bora abgehalten werden soll. Die eingeweihten Männer beginnen dann den Erdboden für die Feier vorzubereiten. Der Plan hierzu fällt an den verschiedenen Orten verschieden aus, allgemein üblich ist jedoch eine Dreiteilung des Boragrundes. Man unterscheidet einen großen, kreisförmigen, sorgfältig gesäuberten und geglätteten Platz, der von einem niedrigen Erddamm umgeben ist, sodann einen oft vierhundert bis vierhundertfünfzig Meter langen Pfad, der von dem großen Kreis in den Busch führt und in einen kleinen gelichteten Kreis endet, der ebenfalls von einem niedrigen Damm umzäunt wird. Frauen dürfen nur den größeren Kreis aufsuchen, aber keine davon, überhaupt kein Uneingeweihter darf den Pfad erblicken; auf Übertretung steht Todesstrafe. Auf jeder Seite des Pfades werden nämlich verschiedene Zeichnungen auf dem Erdboden gemacht, entweder in Gestalt erhöhter Erdhügel oder von Umrißzeichnungen (Abb. 195), die mit einem Beil hergestellt werden und meistens verschiedene Tierarten, zum Beispiel Känguruhe, Emue, Schlangen und so weiter, manchmal auch geometrische Muster (Abb. 199) darstellen. Die Bäume zu beiden Seiten des Pfades werden mit Schnitzereien verziert (Abb. 196), entweder gleichfalls mit geometrischen Mustern oder mit Tieren. An einer Stelle des Pfades oder des kleineren Kreises findet sich oft ein Erdhügel aufgeworfen in Form einer menschlichen Gestalt, die ein mythisches Wesen darstellt. Dieses, von einigen Stämmen Baiame genannt, hat nach dem Aberglauben der Eingeborenen die Borazeremonien eingeführt und findet sich bei jeder Veranstaltung wieder ein, um zuzusehen, ob die Feier auch nach den alten Vorschriften durchgeführt wird.
Rückt der Tag für die Zeremonie heran, so treffen die eingeladenen Gäste aus der Umgebung allmählich ein. Sobald sich eine Gruppe dem Borafeld nähert, sendet sie einen Boten voraus, der ihre Ankunft ankündigt. Man empfängt die Gäste mit großer Feierlichkeit, die teilweise in einem Tanze im großen Kreise besteht. Den Eingeweihten unter ihnen wird dann der Pfad gezeigt, ebenso der kleine Kreis und die Zeichnungen. Bei diesen Gelegenheiten, wo Männer aus verschiedenen Gegenden zusammenströmen, kommt es zum Austrag alter Kränkungen durch einen Kampf; aber wenn dann die Uneinigkeiten ausgeglichen sind, ist der Friede wieder hergestellt, und die Zeremonie geht vor sich, sobald der letzte Trupp der Eingeladenen eingetroffen ist.
Es ist unmöglich, in Kürze alle Einzelheiten der Zeremonie (Abb. 195, 198 bis 200) zu beschreiben, die überdies bei den verschiedenen Stämmen anders ausfallen. Am ersten Abschnitt, der am großen Borakreis sich abspielt, beteiligen sich auch die alten Frauen; von den übrigen Vorgängen ist das weibliche Geschlecht ausgeschlossen. Die Knaben werden zu dem kleineren Ring geführt, die Zeichnungen an den Bäumen und die Figuren auf dem Erdboden ihnen von älteren Männern, die während der ganzen Zeit ihre Beschützer sind, gezeigt und erklärt (Abb. 199). Die Männer führen Zauberspiele und Pantomimen auf, welche die Knaben sich mitansehen müssen und von jenen erklärt werden. Bei dieser Gelegenheit erblicken die Knaben auch zum erstenmal ein Tschuringa oder Schwirrholz (Abb. 203), jenes Stück Holz von spitz-ovaler Form, das mit einer an seinem Ende befestigten Schnur schnell in Bewegung gesetzt wird und einen summenden Ton hervorbringt. Frauen bekommen dieses Gerät niemals zu Gesicht, die Knaben werden auch davor gewarnt, einer Frau gegenüber jemals von ihm zu sprechen, geschweige denn es einer solchen zu zeigen. Sollte ein weibliches Wesen aus Unachtsamkeit etwa ein Schwirrholz erblicken, so wird es getötet. Es wird den Frauen vorgeredet, daß der Ton, den das Schwirrholz verursacht, die Stimme eines übernatürlichen Wesens sei. Solange die Zeremonie der Bora vor sich geht, hört man ihn. Die Zeremonien bestehen zum großen Teil in Pantomimen, bei denen die Darsteller die Tätigkeit von Tieren nachahmen. Alle diese Vorgänge, sowie die Dinge, die den Novizen in dieser Zeit gezeigt werden, sind heilig und dürfen von den Frauen nicht gesehen werden. -- Die Knaben haben meistens auch noch einen blutigen Eingriff an ihrem Gliede zu erdulden; es wird an ihnen die Beschneidung, das heißt die Abtrennung der Vorhaut vollzogen. Bei einigen Stämmen erfolgt nach einigen Wochen noch eine zweite Operation, das Bloßlegen (Aufschlitzen) der Harnröhre, die wir bereits oben (S. 154) erwähnten. Bei den Arunta wird mit dem bei diesen Eingriffen abfließenden Blute ein kleines Schwirrholz bestrichen, damit es später als Liebeszauber diene. Der Jüngling, der ein Mädchen zur Heirat geneigt machen will, läßt es dann schwirren. Bei anderen Stämmen gehört zu den Einweihungsfeierlichkeiten auch das Ausschlagen eines Vorderzahnes (Abb. 204), das Hochwerfen der Knaben in die Luft (Abb. 189), das Anbringen von Narben und eine Art von Feuerprobe. Während aller dieser Vorgänge werden die Knaben scharf beobachtet, ob sie sich dabei richtig benehmen; befolgt einer von ihnen nicht die Befehle seines Beschützers, so wird er umgebracht. Solange die Borazeremonie dauert, sind die Knaben und ihre Begleiter von den Frauen und Mädchen getrennt. Die Männer verbringen einen Teil des Tages mit der Beschaffung der Nahrung durch Jagd, die übrige Zeit gilt den Vorführungen. Am Schluß werden die Knaben den Frauen zugeführt, und öfters wird noch ein Fest veranstaltet, an dem sich auch diese beteiligen. Die Knaben aber leben noch eine Zeitlang, manchmal vier Monate, mit ihren Beschützern im Busch und werden von ihnen über alle Gesetze und Gebräuche des Stammes, sowie über die Notwendigkeit, diese zu befolgen und den älteren Männern zu gehorchen, unterwiesen. Während dieser Probezeit dürfen die Knaben keine Frauen sehen, noch von ihnen gesehen werden. Bei einigen Stämmen dauert dies so lange, bis sich für die Knaben Gelegenheit bietet der nächsten Bora beizuwohnen. Zur vollständigen Mannbarwerdung müssen die Jünglinge mehrere Boraversammlungen besuchen, bei deren jeder sie immer etwas Neues sehen, das ihnen vordem noch vorenthalten wurde.