Der Abenteurer : $ Roman

Part 24

Chapter 243,066 wordsPublic domain

Er nahm seinen Hut, verließ das Zimmer und zog die Korridortür hinter sich ins Schloß. Die Parterrebewohner waren noch nicht von ihrer Karnevalsreise durch die Stadt zurückgekehrt. Und als er auf die Hausschwelle trat, war er auch schon von der vorüberflutenden tollen Menge aufgesogen.

Er erreichte den Abendzug nach Dormagen. Und wieder saß er allein in seinem Kupee und grübelte.

»Ich hatte bisher nichts für meine Tochter getan. Nun habe ich das einzige für sie getan, was ich für sie tun konnte. Ich habe ihr ein neues Leben geschenkt .... Kein Mensch weiß von dem, was sie darum ihre Jugend nannte, weil sie gläubig war, wie es auch Maria war. Nur ich allein auf der Welt. Und nun gibt es nur noch eine Pflicht für mich, die allen anderen voraufgeht: die Vaterpflicht. Sie gebietet mir — zu schweigen.«

Und noch einmal sagte er, wie auf der Hinfahrt: »Schlaf ruhig, Maria.« — —

Auf der Station Dormagen gab er eine lange Depesche an Moritz Lachner auf, in der er die Erkrankung Marias und ihr Hinscheiden meldete und den jungen Freund ersuchte, Carmen auf das schonendste zu verständigen und sie mit dem Morgenzug nach Zons zu bringen. Todmüde, aber in aufrechter Haltung schritt er die Chaussee entlang, bog um das Städtchen herum und trat in Klaus Gülichs Haus.

»Jetzt will ich schlafen,« sagte er zu Heinrich Koch. »Was noch zu erledigen war, ist erledigt.«

Er lehnte das Anerbieten des Freundes, in dieser Nacht seine Schlafkammer zu benutzen, dankend ab und ging hinauf in sein Zimmer. Am Bette der Toten verharrte er eine lange Weile. Er hatte Bericht zu erstatten.

Auf dem primitiven Lager, das die Wirtschafterin ihm hergerichtet hatte, schlief er traumlos die ganze Nacht. Als er erwachte, war der Morgen da. Heinrich Koch klopfte an seine Tür und meldete, daß der Sarg gebracht worden sei. Er ließ nur den Freund und den alten Klaus ins Zimmer. Zu dritt trugen sie den Sarg in die Schlafkammer und betteten Frau Maria gemeinsam hinein. Es sollte keine fremde Hand sie berühren. »Sie braucht nicht geschmückt zu werden. Man schenkt nicht einem Reichen ein Groschenstück.«

Dann fuhr der Omnibus vor, und Lachner und Carmen entstiegen ihm.

Otten stand allein im Zimmer und erwartete seine Tochter. Man ließ sie allein eintreten.

Ohne daß eine Muskel in seinem Gesicht zuckte, sah er ihr entgegen. Jetzt war sie im Zimmer. Jetzt lief sie auf ihn zu. Jetzt klammerte sie die Arme um seinen Nacken und preßte ihren Körper an den seinen. Immer enger, immer fester. Als müßte sie mit ihm zusammenwachsen. Und er schloß die Arme um sie und war eins mit ihr.

Nur ein einziger, kurzer, wilder Ton, der einen Herzschlag lang das Gemach füllte. Und doch hatten sie beide aufgeschrien. — —

Joseph Otten war hinuntergegangen, um Carmens Begleiter zu begrüßen. Er fand ihn auf der Diele, und Heinrich Koch war bei ihm. »Ich danke dir, Moritz. Such keine Beileidsbezeugungen. — Du selbst bist die beste.«

Er saß mit ihnen am Tisch, und es blieb lange still.

»Herr Doktor Lachner hat dir noch aus Köln zu berichten,« sagte dann Heinrich Koch und sah den Freund an.

»Ist es wichtig?«

»Soll ich nicht lieber damit warten?« fragte Lachner verstört.

»Erzähle nur. Einmal müssen wir das Leben doch wieder aufnehmen.«

»Laurenz Terbroich ist tot.«

»Ist das so wichtig?«

»Es ist nur ein seltsames Zusammentreffen.«

»In der Tat.«

»Ich hatte eben Ihre schmerzliche Depesche erhalten und besprach mich mit meinem Vater, auf welche Weise ich Carmen vorbereiten könne, als die Ladenglocke anschlug und Carmen vor uns stand. Schneeweiß im Gesicht. ›Laurenz ist tot,‹ sagte sie, und wir setzten sie in einen Sessel. Sie hatten für den Abend eine Verabredung gehabt, und da schon eine Stunde über die Zeit verstrichen war, nahm sie einen Wagen und fuhr zu ihm hinaus. Da vernahm sie es von dem Diener. Der alte Terbroich war oben und der Hausarzt. Sie ließen niemanden vor. Und sie war ohne weiteres zu uns gefahren. Nun mußte ich ihr das Schwerste mitteilen. Ich tat es so sorglich, wie ich es vermochte, weil ich eine furchtbare Gemütserschütterung befürchtete. Aber sie saß wie aus Stein. Nur einmal sagte sie: ›Mutter — —!‹ Das war mehr als der wildeste Ausbruch. Dann bat sie um ein Quartier. Und ich ging noch, um über Laurenz Terbroichs Tod Erkundigungen einzuziehen. Er war verunglückt. Der Diener erzählte mir, daß er ihn Champagner trinkend verlassen hatte, um ihn, das Glas noch in der Hand, am Abend tot aufzufinden. Im Domino, aus dem er während der Fastnachtstage kaum herausgekommen wäre. Er hatte im Rausch einen unglücklichen Sturz getan und war mit der Schläfe gegen die scharfe Kante des Tisches aufgeschlagen. Der Tod wäre auf der Stelle durch Bluterguß ins Gehirn erfolgt. Der alte Herr Terbroich wünschte nicht, daß die Umstände, unter denen sein Sohn gefunden wurde, bekannt würden. Er sollte noch in der Nacht eingesargt werden. Der Diener wurde in seine Heimat beurlaubt.«

Joseph Otten hatte während der Erzählung schweigend zum Fenster hinausgeblickt. Nun wandte er den Kopf. Und er blickte in Heinrich Kochs Augen. Keiner wandte den Blick ab.

»Es ist Aschermittwoch heute,« sagte Joseph Otten. »Nun ist der Mummenschanz zu Ende.«

»Und das Leben fordert uns wieder,« gab der alte Gelehrte zurück.

»Oder wir das Leben.« — — — —

Am Nachmittag des nächsten Tages begruben sie Frau Maria. Es war ein sonnenheller Vorfrühlingstag.

Als sie ins Haus zurückkehrten, ging Carmen auf des Vaters Zimmer. Er empfand, daß sie die Stunde für sich brauchte, und folgte ihr nicht. Moritz Lachner blieb bei den Männern.

»Wenn die Tage länger und wärmer werden,« begann der Professor nach einer Weile, »können wir unsere Forschungen im Freien beginnen. Ich möchte den ganzen Niederrhein nach den Tagen der Vergangenheit befragen und die Menschen, die vor uns auf der Scholle saßen, erkunden. Und wenn wir gefunden haben, daß alles, in seiner Art, nicht anders war, als es heute ist, wird uns unser Leben gar nicht mehr so außergewöhnlich vorkommen. Wie wär’s, Herr Kollege, wenn Sie sich beteiligten? Auch Carmen könnten wir dazu erziehen.«

Moritz Lachner sah auf Otten. »Carmen? Ich hätte sonst nur das Haus meines Vaters vorzuschlagen.«

Otten nickte. »Es ist ein Althändlerladen.«

Eine leichte Röte stieg in des jungen Mannes Wangen. »Es kommt darauf an, wie wir es anschauen,« sagte er leise. »Hat man sich die Kinderaugen bewahrt, sieht man selbst im ärmsten Ding die Prinzessin.«

Otten reichte ihm über den Tisch hinüber die Hand. »Komm wieder. Wir können dich brauchen.«

»Ich will es Carmen sagen.« Und er ging hinauf, um ihr seine neuen Pläne vorzulegen und ihren Lebensmut in die Ferne zu richten.

Die beiden Freunde waren allein.

»Solange die Kleine hier ist,« begann Otten, als redete er mit sich selbst, »habe ich die Sonne. Und wenn es gestohlene ist. Ich habe sie. Aber wenn mir das Kind einmal weggeholt werden sollte, und ich wäre ganz allein, und das Grauen käme —«

Heinrich Koch sah ihn an. Es war Stille. Und Heinrich Koch sagte in der Stille: »Ich bin kein Priester mehr, und das Recht, Beichte zu nehmen und Absolution zu geben, habe ich nicht mehr. Aber ich kann dir die Hand geben, wenn das Grauen kommen will. Vor Kameradschaft fürchtet es sich.«

Sie blickten beide hinaus, in das weite Land und über den breiten Strom. Über die Landstraße zog eine Prozession, Wallfahrer, die zum Muttergottesbild nach Kevlaar wollten. Verwehte Töne kamen herüber.

»Gegrüßet seist du, Maria. — O Maria, hilf!« ...

Und über den Strom glitt das Motorboot, das die Fähre zwischen Zons und dem Urdenbacher Ufer wieder aufgenommen hatte, und brachte eine Gesellschaft junger Düsseldorfer Künstler hinüber, die eine Aschermittwochstour hinter sich hatten und das alte Mauernest ansingen wollten und nichts Passenderes fanden als:

»Köln am Rhein, du schönes Städtchen, Köln am Rhein, du schöne Stadt — —«

»Da zieht die Vergangenheit,« sagte Heinrich Koch, »nach links und nach rechts.«

Der alte Klaus kam ins Zimmer, holte sich einen Stuhl in die Kaminecke und rauchte nach des Tages Aufregungen mit stillem Wohlbehagen seine Pfeife.

Joseph Otten erhob sich. Seine Augen hatten den stahlblauen Glanz. Er öffnete das Fenster und ließ die Luft über sich hinströmen — —

Am Himmel stand ein leuchtendes Abendrot.

Rudolf Herzog

Das goldene Zeitalter Roman. 7. u. 8. Auflage Geheftet M. 2.50 In Leinenband M 3.50

Der Adjutant Roman. 7.–10. Auflage Geheftet M. 2.50 In Leinenband M. 3.50

Der Graf von Gleichen Ein Gegenwartsroman. 19.–23. Auflage Geheftet M. 3.50 In Leinenband M. 4.50

Die vom Niederrhein Roman. 46.–50. Auflage Geheftet M. 4.— In Leinenband M. 5.—

Das Lebenslied Roman. 53.–60. Auflage Geheftet M. 4.— In Leinenband M. 5.—

Die Wiskottens Roman. 91.–99. Auflage Geheftet M. 4.— In Leinenband M. 5.—

Der alten Sehnsucht Lied Erzählungen. 10.–12. Auflage ~Inhalt~: Deutsch und Fremd — Giuditta Africana — Auf der Fahrt nach dem Glück — Der Gruß des Lebens — Zweiter Frühling — Frühlingsabend Geheftet M. 2.50 In Leinenband M. 3.50

Der Abenteurer Roman. Mit Porträt des Verfassers. 36.–40. Auflage Geheftet M. 4.— In Leinenband M. 5.—

Hanseaten Roman. 66.–70. Auflage Geheftet M. 4.— In Leinenband M. 5.—

Es gibt ein Glück ... Novellen. 26.–30. Auflage ~Inhalt~: Die Schwestern — Die Väter — Der getreue Eckart — Sommermärchen — Klänge aus der Ferne — Heimat Geheftet M. 3.— In Leinenband M. 4.—

Die Burgkinder Roman. 76.–80. Auflage Geheftet M. 4.— In Leinenband M. 5.—

Gedichte. 3. u. 4. Auflage Geheftet M. 2.50 In Leinenband M. 3.50

Die Condottieri Schauspiel in vier Akten. 3. Auflage Geheftet M. 2.— In Leinenband M. 3.—

Auf Nissenskoog Schauspiel in vier Akten. 2. Auflage Geheftet M. 2.— In Leinenband M. 3.—

Herrgottsmusikanten Lustspiel in vier Akten. 2. u. 3. Auflage Geheftet M. 2.50 In Leinenband M. 3.50

Anzeigen des Cotta’schen Verlages

Eleg. geb.

~Althof, Paul~ (Alice Gurschner), Die wunderbare Brücke und andere Geschichten M. 4.—

—"— Das verlorene Wort. Roman " 4.—

~Andreas-Salomé, Lou~, Fenitschka — Eine Ausschweifung Zwei Erzählungen " 3.50

—"— Ma. Ein Porträt. 4. Aufl. " 3.50

—"— Menschenkinder. Novellensammlung. 2. Aufl. " 4.50

—"— Ruth. Erzählung. 6. Aufl. " 4.50

—"— Aus fremder Seele. 3. Aufl. " 3.50

—"— Im Zwischenland. Fünf Geschichten. 3. Aufl. " 5.—

~Anzengruber, Ludwig~, Letzte Dorfgänge. 2. Aufl. " 4.50

—"— Wolken und Sunn’schein. 5. Aufl. " 3.50

~Arminius, W.~, Der Weg zur Erkenntnis. Roman. " 4.—

—"— Yorcks Offiziere. Roman von 1812/13. 4. Aufl. " 5.—

~Auerbach, Berthold~, Barfüßele. 44.–46. Aufl. " 2.50

—"— Auf der Höhe. Roman. 2 Bände " 4.20

—"— Das Landhaus am Rhein. Roman. 2 Bände " 4.20

—"— Spinoza. Ein Denkerleben " 1.70

—"— Waldfried. Eine vaterländische Familiengeschichte " 2.10

~Baumbach, Rudolf~, Erzählungen und Märchen. 17. Tsd. " 3.—

—"— Es war einmal. Märchen. 15. u. 16. Tsd. " 3.80

—"— Aus der Jugendzeit. 10. Tsd. " 6.20

—"— Neue Märchen. 8. Tsd. " 4.—

—"— Sommermärchen. 40. u. 41. Tsd. " 4.20

~Bertsch, Hugo~, Bilderbogen aus meinem Leben. 2. u. 3. Aufl. " 4.—

—"— Bob, der Sonderling. 4. Aufl. " 3.50

—"— Die Geschwister. Mit Vorwort v. Adolf Wilbrandt. 12. Aufl. " 3.50

~Birt, Th.~, Menedem. Die Geschichte eines ungläubigen " 5.—

~Böhlau, Helene~, Salin Kaliske. Novellen. 2. Aufl. " 4.—

~Boy-Ed, Ida~, Die säende Hand. Roman. 4. Aufl. " 4.50

—"— Um Helena. Roman. 3. Aufl. " 4.50

—"— Ein königlicher Kaufmann. Hanseatischer Roman. 13. bis 15. Aufl. " 5.—

—"— Die Lampe der Psyche. Roman. 3. Aufl. " 4.50

—"— Nur wer die Sehnsucht kennt ... Roman. 6. u. 7. Aufl. " 4.50

—"— Die große Stimme. Novellen. 3. Aufl. " 3.—

~Bülow, Frieda v.~, Kara. Roman " 5.—

~Burckhard, Max~, Simon Thums. Roman. 2. Aufl. " 4.—

~Busse, Carl~, Federspiel. Westliche und östliche Geschichten " 4.50

—"— Die Schüler von Polajewo. 3. u. 4. Aufl. " 4.—

—"— Im polnischen Wind. Ostmärkische Geschichten. 2. Aufl. " 4.50

~Dove, A.~, Caracosa. Roman. 2 Bände. 2. Aufl. " 9.—

~Ebner-Eschenbach, Marie v.~, Die erste Beichte. Miniatur-Ausgabe. Mit Porträt. 2. Aufl. " 2.—

—"— Božena. Erzählung. 9.–11. Aufl. " 4.—

—"— Erzählungen. 6. Aufl. " 4.—

—"— Margarete. 7. Aufl. " 3.—

~Ebner-Eschenbach, Moriz v.~, =Hypnosis perennis= — Ein Wunder des heiligen Sebastian. Zwei Wiener Geschichten " 3.—

~Eckstein, Ernst~, Nero. Roman. 9. Aufl. " 6.—

~El-Correï~, Das Tal des Traumes. Roman. 2. Aufl. " 5.—

~Engel, Eduard~, Paraskewúla und andere Novellen " 4.50

~Fontane, Theodor~, Ellernklipp. 4. Aufl. " 4.—

—"— Grete Minde. 7. Aufl. " 3.50

—"— Quitt. Roman. 5. Aufl. " 4.—

—"— Vor dem Sturm. Roman. 15. u. 16. Aufl. " 5.—

—"— Unwiederbringlich. Roman. 7. Aufl. " 4.—

~Franzos~, K. E., Der Gott des alten Doktors. 2. Aufl. " 3.—

—"— Die Juden von Barnow. Geschichten. 9. Aufl. " 4.—

—"— Ein Kampf ums Recht. Roman. 2 Bände. 6. Aufl. " 7.50

—"— Junge Liebe. Novellen. 4. Aufl. " 3.—

—"— Mann und Weib. Novellen. 2. Aufl. " 3.50

—"— Moschko von Parma. Erzählung. 5. Aufl. " 3.50

—"— Neue Novellen. 2. Aufl. " 3.—

—"— Der Posaz. Eine Geschichte aus dem Osten. 9. u. 10. Aufl. " 5.50

—"— Der Präsident. Erzählung. 4. Aufl. " 3.—

—"— Die Reise nach dem Schicksal. Erzählung. 3. Aufl. " 4.—

—"— Judith Trachtenberg. Erzählung. 6. Aufl. " 4.—

—"— Der Wahrheitsucher. Roman. 2 Bände. 3. Aufl. " 8.—

—"— Leib Weihnachtskuchen und sein Kind. 3. Aufl. " 3.50

~Frei, Leonore~, Das leuchtende Reich. Roman " 5.—

~Frey, Adolf~, Die Jungfer von Wattenwil. Historischer Schweizerroman. 4. Aufl. " 6.—

~Fulda~, L., Lebensfragmente. Novellen. 3. Aufl. " 3.—

~Gleichen-Rußwurm~, A. v., Vergeltung. Roman " 4.50

~Grimm, Herman~, Unüberwindliche Mächte. Roman. 2 Bde. 3. Aufl. " 10.—

~Grisebach~, Ed., Kin-ku-ki-kuan. Chinesisches Novellenbuch " 4.—

~Harbou, Thea v.~, Die nach uns kommen. Roman. 2. Aufl. " 4.—

~Haushofer, Max~, Geschichten zwischen Diesseits und Jenseits Ein moderner Totentanz. 2. Aufl. " 4.50

—"— Planetenfeuer. Ein Zukunftsroman " 4.50

~Heer~, J. C., Joggeli. Geschichte einer Jugend. 18.–22. Aufl. " 4.50

—"— Der König der Bernina. Roman. 71.–75. Aufl. " 4.50

—"— Laubgewind. Roman. 42.–46. Aufl. " 4.50

—"— Da träumen sie von Lieb’ und Glück! Drei Schweizer Novellen. 24. u. 25. Aufl. " 4.50

—"— Felix Notvest. Roman. 21.–25 Aufl. " 4.50

—"— An heiligen Wassern. Roman. 61.–70. Aufl. " 4.50

—"— Der Wetterwart. Roman. 61.–65. Aufl. " 4.50

~Heilborn, Ernst~, Kleefeld. Roman " 3.—

~Herzog, Rudolf~, Der Abenteurer. Roman. Mit Porträt 36.–40. Aufl. " 5.—

—"— Der Adjutant. Roman. 7.–10. Aufl. " 3.50

—"— Die Burgkinder. Roman. 76–80. Aufl. " 5.—

—"— Der Graf von Gleichen. Ein Gegenwartsroman. 19.–23. Aufl. " 4.50

—"— Es gibt ein Glück ... Novellen. 26.–30. Aufl. " 4.—

—"— Hanseaten. Roman. 66.–70. Aufl. " 5.—

—"— Das Lebenslied. Roman. 53.–60. Aufl. " 5.—

—"— Die vom Niederrhein. Roman. 46.–50. Aufl. " 5.—

—"— Der alten Sehnsucht Lied. Erzählung. 10.–12. Aufl. " 3.50

—"— Die Wiskottens. Roman. 91.–99. Aufl. " 5.—

—"— Das goldene Zeitalter. Roman. 9. u. 10. Aufl. " 3.50

~Heyse, Paul~, L’Arrabbiata. Novelle. 13. Aufl. " 2.40

—"— L’Arrabbiata und andere Novellen. 10. Aufl. " 4.50

—"— Buch der Freundschaft. Novellen. 7. Aufl. " 4.50

—"— Das Ewigmenschliche. Erinnerungen aus einem Alltagsleben — Ein Familienhaus. Novelle. 2.–4. Aufl. " 5.—

—"— Die Geburt der Venus. 5. Aufl. " 5.—

—"— In der Geisterstunde. 4. Aufl. " 3.50

—"— Über allen Gipfeln. Roman. 9. u. 10. Aufl. " 4.50

—"— Das Haus »Zum ungläubigen Thomas« u. andere Novellen " 4.50

—"— Kinder der Welt. Roman. 2 Bände. 26.–28. Aufl. " 6.80

—"— Helldunkles Leben. Novellen. 2.–4. Aufl. " 5.—

—"— Himmlische und irdische Liebe und andere Novellen 2. Aufl. " 4.50

—"— Neue Märchen. 4. Aufl. " 5.—

—"— Martha’s Briefe an Maria. 2. Aufl. " 2.—

—"— Melusine und andere Novellen. 5. Aufl. " 5.—

—"— Menschen und Schicksale. Charakterbilder. 2.–4. Aufl. " 5.—

—"— Merlin. Roman. 6. u. 7. Aufl. " 4.50

—"— Ninon und andere Novellen. 4. Aufl. " 5.—

—"— Novellen. Auswahl fürs Haus. 3 Bände. 14. u. 15. Aufl. " 10.—

—"— Novellen vom Gardasee. 6. u. 7. Aufl. " 3.40

—"— Meraner Novellen. 11. Aufl. " 4.50

—"— Neue Novellen. 6. Aufl. " 4.50

—"— Im Paradiese. Roman. 2 Bände. 14. u. 15. Aufl. " 6.80

—"— Plaudereien eines alten Freundespaars. 2.–4. Aufl. " 4.50

—"— Das Rätsel des Lebens. 4. Aufl. " 6.—

—"— Der Roman der Stiftsdame. 15. u. 16. Aufl. " 3.40

—"— Der Sohn seines Vaters und andere Novellen. 3. Aufl. " 4.50

—"— Crone Stäudlin. Roman. 5. u. 6. Aufl. " 3.40

—"— Gegen den Strom. Eine weltl. Klostergeschichte. 5. u. 6. Aufl. " 3.40

—"— Moralische Unmöglichkeiten und andere Novellen. 3. Aufl. " 5.50

—"— Victoria regia und andere Novellen. 2.–4. Aufl. " 5.—

—"— Villa Falconieri und andere Novellen. 2. Aufl. " 4.50

—"— Aus den Vorbergen. Novellen " 6.—

—"— Vroni und andere Novellen " 4.50

—"— Weihnachtsgeschichten. 4. Aufl. " 5.—

—"— Xaverl und andere Novellen " 4.50

~Hillern, W. v.~, Der Gewaltigste. Roman. 4. Aufl. " 4.50

—"— ’s Reis am Weg. 3. Aufl. " 2.50

—"— Ein Sklave der Freiheit. Roman. 3. Aufl. " 6.—

—"— Ein alter Streit. Roman. 3. Aufl. " 4.—

~Höcker, Paul Oskar~, Väterchen. Roman " 4.—

~Hofe, Ernst v.~, Sehnsucht. Roman " 4.—

~Hoffmann, Hans~, Bozener Märchen. 3. Aufl. " 3.50

—"— Ostseemärchen. 3. Aufl. " 4.—

~Hopfen, Hans~, Der letzte Hieb. 6. Aufl. " 3.50

~Huch, Ricarda~, Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem Jüngeren Roman. 11. u. 12. Aufl. " 5.—

Jugenderinnerungen eines alten Mannes, siehe ~Kügelgen~

~Junghans, Sophie~, Schwertlilie. Roman. 2. Aufl. " 5.—

~Kaiser, Isabelle~, Seine Majestät! Novellen. 2. Aufl. " 3.50

—"— Wenn die Sonne untergeht. Novellen. 3. Aufl. " 3.50

~Keller, Gottfried~, Der grüne Heinrich. Roman. 3 Bände 70.–74. Aufl. "11.40

—"— Martin Salander. Roman. 44.–48. Aufl. " 3.80

—"— Die Leute von Seldwyla. 2 Bände. 74.–78. Aufl. " 7.60

—"— Züricher Novellen. 73.–77. Aufl. " 3.80

—"— Das Sinngedicht. Novellen — Sieben Legenden. 55. bis 60. Aufl. " 3.80

—"— Sieben Legenden. Miniatur-Ausgabe. 8. Aufl. " 3.—

—"— Romeo und Julia auf dem Dorfe. Erzählung. Miniatur-Ausgabe. 8. Aufl. " 3.—

~Krauel, Wilhelm~, Von der andern Art. Roman " 4.—

—"— Das Erbe der Väter. Ein Lebensbericht " 4.50

~Kügelgen, Wilhelm v.~, Jugenderinnerungen eines alten Mannes. Original-Ausgabe. 26. u. 27. Aufl. " 2.40

~Kurz, Hermann~ (Der Schweizer), Sie tanzen Ringel-Ringel-Reihn. Roman. 2. u. 3. Aufl. " 5.—

~Kurz, Isolde~, Unsere Carlotta. Erzählung " 3.—

—"— Italienische Erzählungen. 2. Aufl. " 4.50

—"— Frutti di Mare. Zwei Erzählungen " 3.—

—"— Genesung — Sein Todfeind — Gedankenschuld. Erzählungen " 5.—

—"— Lebensfluten. Novellen. 2. Aufl. " 4.—

—"— Florentiner Novellen. 4. u. 5. Aufl. " 4.50

—"— Phantasieen und Märchen " 3.—

—"— Die Stadt des Lebens. Schilderungen aus der Florentinischen Renaissance. 5. u. 6. Aufl. " 6.50

~Langmann, Philipp~, Leben und Musik. Roman " 4.50

~Lilienfein, Heinrich~, Von den Frauen und einer Frau. Erzählungen und Geschichten. 2. Aufl. " 3.—

—"— Ideale des Teufels. Eine boshafte Kulturfahrt. 2. Aufl. " 3.50

—"— Die große Stille. Roman. 2. u. 3. Aufl. " 5.50

~Lindau, Paul~, Die blaue Laterne. Berliner Roman. 2 Bände 5. u. 6. Aufl. " 7.50

—"— Arme Mädchen. Roman. 10. Aufl. " 5.—

—"— Spitzen. Roman. 9. u. 10. Aufl. " 5.—

—"— Der Zug nach dem Westen. Roman. 12. Aufl. " 5.—

~Mauthner, Fritz~, Aus dem Märchenbuch der Wahrheit. Fabeln und Gedichte in Prosa. 2. Aufl. von »~Lügenohr~« " 4.—

~Meyer-Förster~, Wilh., Eldena. Roman. 2. Aufl. " 4.—

~Meyerhof-Hildeck~, Leonie, Das Ewig-Lebendige. Roman 2. Aufl. " 3.50

—"— Töchter der Zeit. Münchner Roman " 4.—

~Moersberger, Felicitas Rose~, Pastor Verden. Ein Heideroman. 2.–5. Aufl. " 4.50