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Das Kleine Dummerle Und Andere Erzahlungen Zum Vorlesen Im Fami

Die Titelgeschichte des vorliegenden Buches hat sich im Laufe der Jahre weiter entwickelt. Das kleine Dummerle ist groß geworden. Wer über seine Kindheit und Jugend noch mehr hören möchte, findet in den beiden Büchern: »Die Familie Pfäffling« und »Werden und Wachsen« die weite...

Chapters

11. Chapter 11

Das Mädchen nahm den Fisch heraus, legte ihn auf eine Platte in der Küche, Frida bezahlte, was das Mädchen verlangte, und gab noch ein schönes Trinkgeld. Als das Mädchen fort wa...

22. Chapter 22

Die Wochen vergingen; schon war ein Monat verflossen, seitdem die Mutter das Haus verlassen hatte. Ein einziges Mal waren Nachrichten aus dem Gefängnis gekommen; einen Brief vol...

7. Chapter 7

Klein Alex aber schien sich nicht einzugewöhnen; er nahm nicht zu und wurde nicht kräftig wie andere Kinder seines Alters. Wenn gerade Geld und Zeit übrig war, so wurde ihm Milc...

17. Chapter 17

In diesem Augenblick klingelte es unten an der Haustüre. Rike sah hinunter. »Wahrhaftig, das ist schon der Herr Vormund. Du sollst herunter kommen, es sei höchste Zeit. Schnell...

13. Chapter 13

Am Abend zündeten sie alles an, was sie an Lampen und Lichtern in dem Haushalt vorfanden. Als zur bestimmten Stunde Bertas Eltern ankamen, bemerkten sie schon auf der Straße, da...

12. Chapter 12

Zwischen den stattlichen Bäumen des Schloßgartens wanderte Arm in Arm im Gespräch ein Paar, das die Vorübergehenden wohl für ein Ehepaar hielten, denn der Mann mochte ein Vierzi...

3. Chapter 3

Der Musiklehrer Pfäffling war zeitig an die Bahn gegangen, er konnte sich in Ruhe einen guten Platz im Zug wählen, stieg ein und plauderte durchs offene Fenster mit seinen zwei...

21. Chapter 21

Nun sah man der Kleinen an, daß sie die Wichtigkeit der Nachricht erfaßte. Sie schmiegte sich zärtlich an die Tante und sagte: »Dann bist du meine Mama und der Onkel ist mein Pa...

15. Chapter 15

Draußen, auf dem Marktplatz, herrschte lautes Leben, Bauernwagen fuhren an mit Körben voll junger Schweinchen, die ein Geschrei verführten, als ginge es ihnen ans Leben. Auch se...

6. Chapter 6

Aus dem Hause drang ihr Kindergeschrei entgegen und als sie die Stubentüre aufmachte, wurde sie von allen Seiten mit der Nachricht begrüßt, Alex habe fast den ganzen Tag geschri...

16. Chapter 16

»Ja, da ist mein Wecker, ein Uhr ist's vorbei. Ich bin ganz wach, Vater, und lege mich gleich wieder, sowie die Arznei fertig ist. Ich muß aber hie und da auch nachts etwas mach...

10. Chapter 10

Als Frau Römer wieder zu ihrer Kleinen zurückkehren wollte, sah sie ihren Hans, der mit dem Tannenwedel in der Hand, die weiße Binde um den Hals, militärisch auf dem Gang auf un...

8. Chapter 8

»Macht nichts, Regine, macht gar nichts. Er hat's ja gekauft! Rat nur, um wieviel? Aber du hättest's ja doch nie erraten -- um 800 Mark, Regine! Komm zur Mutter, komm nur schnel...

18. Chapter 18

Fräulein Stahlhammer zog die Schnüre fester an dem Paket und dann sagte sie zu Klärchen: »Wenn du auch an Weihnachten nicht zu den Brüdern darfst, so doch an Neujahr. Das ist nu...

5. Chapter 5

Ach, sie wartete vergeblich. Greiner und seine Frau saßen an der Arbeit wie immer; keinem wäre auch nur der Gedanke gekommen, einen Arbeitstag zu versäumen, selbst wenn sie gena...

20. Chapter 20

Ach, das war bitter! Bis diese Hefte ausgesucht waren, ging jedenfalls eine Viertelstunde hin! Eine so bedeutsame Viertelstunde! An eine Widerrede war nicht zu denken, sie mußte...

19. Chapter 19

Lange scheute sich die Kleine, wieder ins Zimmer zu gehen; als sie es endlich tat, stand Fräulein Stahlhammer in Hut und Mantel da, im Begriff, einen Ausgang zu machen. Klärchen...

14. Chapter 14

»Wir sind die Feuerschau,« sagte der ältere und ohne sich um das verblüfft darein sehende Mädchen zu kümmern, klopfte er an der nächsten Türe an. Das war eben die, die in das Sc...

2. Chapter 2

Der »schlechten Mietpartei« klangen diese Worte wie Musik, und nach fünf Minuten schon war Pfäffling mit dem freundlichen Hausherrn unterwegs in die Frühlingsstraße und ließ sic...

9. Chapter 9

Der letzte Meßtag war gekommen und bot ein trauriges Bild. Die Stände wurden abgeschlagen, Kisten standen überall in den Wegen, die mit Stroh, Papier und Scherben bestreut waren...

4. Chapter 4

»Mutter, was haben die in ihren Körben? Die tragen nicht so schwer wie du,« fragte Marie. »Das sind die von Lauscha,« sagte Frau Greiner, »die machen Glaskugeln und Christbaumsc...

1. Chapter 1

Die Titelgeschichte des vorliegenden Buches hat sich im Laufe der Jahre weiter entwickelt. Das kleine Dummerle ist groß geworden. Wer über seine Kindheit und Jugend noch mehr hö...

23. Chapter 23

»Es gibt noch mehr Druckereien; ich will sehen, daß ich bei einer anständigen Zeitung unterkomme. Ich habe das ewige Spotten und Schimpfen selber satt, es kommt nichts Gescheite...