Category: Children & Young Adult Reading

Was mir das Sternenlicht erzählt: Eine populäre Himmelskunde für die Jugend

Habe ich mich satt genug gesehen am Blau meiner heimatlichen Berge, habe ich lange genug geträumt vom Glücke und vom inneren Frieden längst verklungener Tage und Jahre, dann trete ich in den großen Garten ein, der die Anhöhe ziert.

Chapters

1. Part 1

Habe ich mich satt genug gesehen am Blau meiner heimatlichen Berge, habe ich lange genug geträumt vom Glücke und vom inneren Frieden längst verklungener Tage und Jahre, dann tre...

2. Part 2

Der ganze Nebel schimmert in grünlichem Lichte, und das kleine Glasprisma, mit dem man das Licht der Gestirne in ein Farbenband zerlegt, sagt uns von diesem Gasgebilde, daß in i...

3. Part 3

Diese erst ist die äußerste Umrandung des Sonnenkörpers. Sie sieht ganz unregelmäßig geformt aus, und ihre äußersten Grenzen lassen sich nicht bestimmen, weil die Strahlenspitze...

4. Part 4

In früheren Zeiten der Erdgeschichte waren die Tage kürzer. Sie dauerten einmal vier, dann acht, dann zwölf und endlich zwanzig Stunden. Daß sie immer länger wurden, hat viellei...

5. Part 5

Bei näherer Betrachtung des Planeten finden wir weiter, daß auf ihm die Verteilung des Landes gleichfalls eine ganz andere ist, als bei uns. Auf Erden läuft alles Land nach dem...

6. Part 6

2400 Millionen Meilen betrüge der Durchmesser dieses Riesenreiches und doch werden wir bald hören, daß dieses ungeheuere Gebiet, von dem sich selbst die glühendste Phantasie kei...

7. Part 7

So senden auch die übrigen Gestirne im Lichte ihr Bild hinaus in den Raum und aus allen diesen Lichtbildern, -- goldenen Lettern im großen Buche der Ewigkeit, -- setzt sich die...

8. Part 8

Einen anderen, sehr schönen Doppelstern, an dem man auch die Sehschärfe kleiner astronomischer Teleskope prüft, birgt das Sternbild des »großen Bären«. Es ist der schon genannte...

9. Part 9

Der Astronom sagt uns, daß er den Mond für einen erstorbenen und verbrauchten Körper ansieht. Auf ihm ist alles Leben erloschen, und er hat weder Luft noch Wasser, oder doch dav...