Über die bürgerliche Verbesserung der Weiber

Part 20

Chapter 202,381 wordsPublic domain

Und nun der Schluß? Der Mensch läuft spornstreichs, um zum Ende zu kommen, und wenn er sein Ende sieht, muß er sich ganz zusammen nehmen, um sich zu fassen. _Machiavell_ schrieb seinen _Principe_, um die Despoten-Republik zur Sprache zu bringen; und ich wollte nichts mehr -- Wenn ich Dinge einander nahe lege, die sich für gewöhnliche Augen sehr entfernt berühren, so lasse man mir und Jedem doch seine Weise; denn wenn alle Bücher eine und dieselbe Melodie hätten -- würden sich wohl noch so viele Leser finden? an Thäter des Wortes ist so nicht zu denken! Eine Schrift kann nie ein mächtiges um sich greifendes Feuer anzünden; und wenn man behauptet: _Rousseau_, _Voltaire_ und _Montesquieu_ hätten die Französische Revolution zu Stande gebracht; so vergißt man _Nordamerica_: und es gehört zu den Zeichen dieser Zeit, wenn man mit Büchern bekannter als mit Menschen ist, um zu regieren; wenn man die äußere Form des Systems viel zu lieb hat, um sie gegen das Gründliche und Consequente der Lebensphilosophie aufzuopfern; wenn man nur auf Mittel für einen Tag sorget, um seinen Zweck durchzusetzen; wenn man seinem Ehrgeitze nur ein anderes Kleid anzieht, das weit weniger als der vorige Anzug Achtung für die Leidenschaft erregen kann; wenn man nicht die Weisheit anschauender, anziehender und wirksamer zu machen sich bemühet, sondern bloß seinem theuren _Ich_ Ehre zudenkt, und, wohl zu merken! ein solcher Schwelger und Schlemmer im Ehrgeitze ist, daß man nicht an den andern Morgen denkt, und sich befriedigt, vier und zwanzig Stunden im Saus und Braus eines hohen _Vivat_ zu glänzen, und Plane auf die Zukunft gegen das schnöde Linsengericht eines stündigen Zujauchzens zu verprassen -- -- -- Theilnehmende Achtung für den Schwächeren hat etwas Göttliches; und wenn Stände zum Controlliren der Staatsofficianten ein herrliches, in Geduld Frucht bringendes Ding für den Regenten und das Volk sind, warum will man diese Controlle des menschlichen Geschlechtes den Weibern nicht anvertrauen? ihnen, die nie gewohnt sind, etwas Imaginaires, sondern immer etwas Wirkliches zum Grunde zu legen, wenn wir uns gleich die schnödeste Mühe geben, sie zu Romanen zu gewöhnen, um sie, kraft der Reminiscenzen dieser Lektüre, aus der wirklichen Welt hinauszubringen -- Weiber haben mehr Geist, als Wissenschaft; Männer mehr Wissenschaft als Lebens-Philosophie, und leicht vergißt unser Geschlecht, daß man nach Tugend und Rechtschaffenheit am ersten trachten muß, wenn uns alles Andere zufallen soll. Bettelmönche haben oft größere Gewalt als Eminenzen; Diese haben nicht Zeit, nicht Lust, es auf das Seelen-Regiment anzulegen, da hingegen Jene wirkliche Seelen-Despoten sind, ob sie gleich (etwas bescheidener) sich bloß Seelsorger nennen. Ich schrieb keine Grammatik, wo man die Ausnahme gleich hinter der Regel verzeichnet: das Zeichnen sollte den kalligraphischen Übungen vorgehen, und die Geschichte, nach dem Vorschlage geprüfter Pädagogen, rückwärts vorgetragen werden. -- Ich werde mich für hinreichend befriedigt halten, wenn man mir im Ganzen beifällt, obgleich noch nähere Bestimmungen gütlich oder rechtlich nöthig gefunden werden. Ein Buch, das Gedanken erweckt, ist oft besser als eins, das Alles erschöpft, und die Leser wie Unmündige behandelt. Winke fruchten mehr als lange Belehrungen; und wenn ein Schriftsteller das große Amt verkennt, das ihm von der Natur anvertrauet ward, Menschen gegen offenbare Ungerechtigkeiten zu schützen; so verdient er selbst unterdrückt zu werden. Wer es über sein Gewissen bringen kann, ein Geschlecht zum gebornen Despoten des andern zu erheben, wird vielleicht nicht ohne Fertigkeit seyn, volksübliche Sitten nachzuäffen und höheren Volksklassen nachzulallen; allein auf rechtskräftiges Urtheil wolle er in Zeiten Verzicht thun, und seinen Schlaftrunk von Vortrag für jenes Mittelgut von Menschen aufsparen, die Welt und eine Fabrikartigkeit besitzen -- wenn gleich gemeiniglich die Pluralität auf ihrer Seite ist. Das Deutsche Weib galt in älterer Zeit allemal mehr als andere Weiber, und ich bleibe gewiß in den Schranken der Wahrheit, wenn ich behaupte, daß auch noch jetzt Deutsche Weiber, so wie sie da sind, einer Verbesserung empfänglicher und fähiger wären, als alle andern, zu welcher Zunge und Sprache sie sich bekennen, und welcher Vorzüge sie sich sonst gegen die Deutschen mit Recht oder mit Unrecht rühmen mögen -- Nachtwandler erweckt man, wenn man sie bei Nahmen ruft; -- und sollten unsere Deutschen Herren Männer nicht auf den kühlenden Trank nüchtern werden, den ihnen diese Schrift reichet? -- Es giebt Schriftsteller, die, wenn sie mit ihren Werken bei _ihrem_ Geschlechte durchzukommen sich nicht getrauen, ihre Schrift mit der Nothlüge begaben, sie hätten sie zu Heil und Frommen des andern Geschlechtes gestellt. Auch glaubt sich mancher Nachdrucker bei Ehren zu erhalten, wenn er das schmackhafte neugebackne Brot eines Andern bröckelt, ohne selbst durch Milch oder Butter ihm ein anderes Ansehen zu geben, und dies alles auf Kosten des andern Geschlechtes thut -- als ob der Herr Nachdrucker _im Brote_ des weiblichen Geschlechtes wäre, oder als ob es _nicht mehr könnte als_ (brockenweise) _Brot essen_! -- --

_Wozu alle Vergleichs-Vorschläge und Verbesserungs-Plane, die, wenn man gleich ihnen Vorkaufs-Anmaßungen nicht vorrücken kann, die, wenn sie es gleich mehr bei bescheidenen Fingerzeigen bewenden lassen, als daß sie strafsüchtige Warnungstafeln ausstellen, doch um so weniger Lebensfrüchte sicher verheißen können, als man von ihnen nicht weiß, ob und in wie weit sie in der Feuerprobe der Ausübung bestehen werden?_

Freilich! warum alle Katheder und Predigerstühle? Sind die Menschen nicht von je her Lügner, Undankbare, Räuber, Neider, Geitzhälse gewesen? Raubvögel haben zwar von Anbeginn ihre Nächsten, bescheidnere Nebenvögel, gefressen, so bald sie sich ihrer bemeistern konnten; Menschen, welche einsehen, daß besser besser ist, und daß sie besser werden können -- sollten _die_ ewig Raubvögel bleiben? Mich tröstet der Glaube an die analogisch zu vermuthende Absicht der väterlichen Gottheit -- und das rastlose Fortstreben des menschlichen Geistes, der einmal aufgeweckt und in Thätigkeit gesetzt ist. Die gesunde Bergluft ist ohne Zweifel die Ursache von dem Heimwehe der Schweizer; was sollte aber das andere Geschlecht bewegen, in seiner jetzigen Lage zu bleiben? Es wird wollen, wenn wir zu wollen uns entschließen werden --

Ungern muß ich mich noch zu einer Art Menschen wenden, an die ich gewiß am wenigsten gedacht hätte, wenn nicht ganz frische Spuren mich schreckten -- Daß dies die Herren Recensenten nicht sind, versteht sich von selbst. Es giebt wackere Männer unter ihnen, die, wenn sie gleich sich einen ehemals ungewöhnlichen Reskriptenton angewöhnen, es so übel nicht meinen; man lasse sie reskribiren -- Du lieber Gott! was reskribirt heut zu Tage nicht alles --! Wenn Kinder und Säuglinge an Jahren und an Verstande in unseren hohen Dikasterien den Nahmen Gottes und ihres Fürsten so unnützlich führen, und dummdreistes Zeug in diesen breiten goldenen Rahmen fassen; wenn sie so ungestraft blinden Lärm zu machen, die Vernunft in blödsinnigen Sentenzen gefangen nehmen, den guten Ruf trefflicher Männer als gute Prise ansehen, und von Rechtswegen fünf gerade gehen lassen können -- wird man nicht, wohl zu merken! bei würdigen Recensenten, denen jene unbärtigen Großsprecher nicht werth sind die Schuhriemen zu lösen, die weit kleineren Reskripten-Freiheiten, die sie sich herausnehmen, ganz gern übersehen? Ich habe in Wahrheit nichts gegen Recensenten, die sich wie wohlthätige Egel an unsere Bücher hängen, um ihnen das böse Blut abzusaugen; vielmehr wünsch' ich herzlich, daß dieser Blutdurst ihnen allerseits nach Stand und Verdienst wohl bekommen möge. Wenn aber Mücken um ein Paar Blutstropfen mich verfolgen, und meinen Nahmen (wahrlich ein Paar Blutstropfen) entwenden wollen; so bitt' ich diese Anekdotensauger in Erwägung zu nehmen, daß ein Buch darum keinen Fingerlang oder Fingerbreit schlechter oder besser wird, weil man weiß, daß es diesen oder jenen Verfasser hat. In der Schrittstellerwelt giebt es keinen Erbadel; und warum will man die gelehrte Republik in einen monarchischen, wo nicht gar despotischen, Staat umwälzen? warum nicht Jeden bei so viel Freiheit, wie nur mensch- und politisch-möglich ist, lassen? Da giebt es denn aber Kraftgenies ohne Genie, ohne genialische Anlage und Nachdruck, die im Gefühl ihrer Geistesarmuth Anekdoten haschen, um unter Gelehrten die Gelehrten zu spielen, die sie nicht sind, und die sie ohne wundervolle Pfingst-Inspiration auch nicht werden können! Ein Pfeifer und Geiger, ein Flöter und Trommeter glaubt taktlos sich für _Kant_ und _Wieland_ in Einer Person ausgeben zu können, ob er sich gleich begnügen sollte, die Mauern von Jericho umzublasen und die Steine tanzen zu lassen. Voll Vademecums-Belägen wissen dergleichen Masken -- und was denn? was unter braven wackern Gelehrten der wenigste Kummer ist; -- allein dafür sind jene Kraftmänner auch vor aller andern Hypochondrie, als der, die aus Unwissenheit entsprießt, und die mit Nahmen-Wuth anzuheben pflegt, sicher ihr Lebenlang -- machen sich aus Litteratur-Kindern und philosophischen Säuglingen eine Macht, und kommen nicht selten in die Gefahr jenes Menschenkenners, der einen trefflichen Mann fragte: Ist der Herr nicht der Küster aus * *? »_Nein, ich bin der General-Superintendent * *, und wer Sie sind, mag ich nicht wissen._« -- Wer leugnet es, daß durch Gelehrte von Profession, z. B. durch _Kant_ und _Heyne_, die Wissenschaften große Fortschritte machten? Gewiß würde der Meister der Philosophie _Kant_ in seinen patriarchalischen Jahren nicht so kraftvolle Arbeiten liefern, und durch einen wohlgestalteten Seelenerben nach dem andern der Welt ein Lachen bereiten, wenn er nicht in der Blüthe seines Lebens mit diesen Gegenständen vertraut geworden, und bei seinem Unterrichte zu denken von Anbeginn gewohnt gewesen wäre. Seine Vorlesungen waren die Goldwagen seiner Grundsätze -- Solch eine Pflege kann kein Geschäftsmann seinem Buche geben; noch nie aber haben verdienstvolle akademische Lehrer einem _Lessing_, _Spalding_, _Teller_, _Moses Mendelssohn_ u. s. w. ihr Verdienst abgesprochen, vielmehr es gern gesehen, wenn diese fein sokratisch ihre Systeme in Philosophie der Welt, ich weiß nicht ob erniedrigten oder erhöheten? -- Und wozu diese Bemerkung? Um eine andere einzuleiten -- Wenn die Kritik der reinen Vernunft mit dem Nahmen _Immanuel Kant_ in die Welt kommt -- Wer hat etwas dagegen? Wenn aber ein Geschäftsmann Autor ist -- in welche Schwierigkeiten sieht er sich verwickelt! Der Präsident beneidet ihn, wenn er Rath; und der Minister, wenn er Präsident ist. Zum gemeinen Leben berufen, muß er sich nach demselben einrichten und sich in die Zeit schicken lernen, und es ist bei dem Geschäftsmanne nur zu oft böse Zeit. Kritiken schaden den Gelehrten von Profession so wenig, als wenn Renomisten sich an den Fenstern des zu strengen Rektors vergreifen, die denn doch durch Laden gesichert werden können; und wie leicht ist das Haus Sr. Magnificenz wieder befenstert! Der unsauberste Geist indeß schadet dem Geschäftsmann, indem witzleere Antagonisten desselben den schalsten Einfall mit Freuden aufnehmen, und mit diesen fremden Kälbern pflügen, um den braven Mann zu kränken. Der Gelehrte von Profession schlägt den Ball, den ihm ein unfreundlicher Kritikus zuschlägt, weiter; der Geschäftsmann kann ihn nur zurückschlagen -- Jeder Unglücksfall im Dienst wird auf die Rechnung der Autorschaft geschrieben; jede ungegründete Beschwerde einer chicanirenden Parthei findet gewisses Gehör, weil der Herr _Decernent_, oder _Instruent_, _Referent_ und wie die _enten_ alle heißen mögen, Autor ist und sich nicht Zeit nahm -- alle Menschen klug zu machen. -- Der Revers der Sache? wird nicht mancher Schriftsteller das Ansehen, welches er in der gelehrten Welt hat, zum Schreckmittel brauchen, um sich zu einem _Noli me tangere_ zu erheben? wird nicht sein Vorgesetzter seiner Schriftstellerfeder auf Rechnung seines Postens eine Pension zuwenden, und Andern aufbürden, was Jenem zu thun oblag --? _Practica est multiplex._ Ein Mann, der _Vater_ ist, wenn er _Brutus_ seyn soll, der unter den Autoren Präsident, und unter den Präsidenten Autor ist, verdient die Züchtigung eines _Johnson's_, da hingegen ein Autor, welcher der gelehrten Welt so wenig von seinem politischen Verhältnisse, als diesem von jener verräth, zwiefacher Ehre werth zu seyn scheint, indem er sich nicht aus Einer Lage in die andere hinein schmeichelt, keine Folie nöthig hat, und nicht Eine Farbe in die andere spielen läßt, sondern überall Mann ist -- -- Das Leben eines Mannes von dieser Art zu lesen, wenn er aufhört entweder politisch oder natürlich zu leben -- kann wahrlich ein besseres Lehrbuch werden, als das Leben unseres trefflichen _Semlers_, der geheime Wissenschaften an geheimen Orten zu lernen suchte -- um sie kurz vor seinem Ende öffentlich zu treiben -- oder anderer Selbstbekenner, die geistliche und leibliche Jahr- Monaths- Tage- Stunden- und Minuten-Bücher stellten --. _Shakespear_ ward in seinem Leben wegen seiner Sonetten, _Milton_ wegen seiner Lateinischen Verse und prosaischen Schriften geschätzt, derentwegen sich Beide schwerlich bis auf den heutigen Tag erhalten haben würden -- --

^FRIEDRICH II.^, der doch selbst von der Poësie, wie von einem Dämon, gar übel geplagt ward, so daß sie sogar bei Schlachten nicht verfehlte, ^IHM^ Cour zu machen, sagte zu einem Staatsdiener, dessen Andenken ich heute an dem Tage seines Todes feiere: _ich mache Ihn zum * *; aber lass' er mir das Schreiben -- So etwas stört, und im Amte muß Er sich durch gar nichts stören lassen -- hört Er?_ Ja! und wer Ohren hat zu hören, der höre! Sind das die Gesinnungen eines königlichen Schriftstellers, (nach Weise des königlichen Propheten _David_) wie viel ist von Fürsten zu fürchten, denen, außer der Salbung zu Regenten, keine andere zu Theil ward --! wie noch viel mehr von _Königschen_, die, zu schwach zu einer kritischen Sichtung, an Autoren, welche ihnen über den Kopf zu wachsen scheinen, so gern zu Rittern werden -- Ob von diesen Fällen Einer oder keiner der meinige sei, thut nichts zur Sache; daß sie aus dem Leben genommen sind, wird Niemand ableugnen -- Und darf ich noch bemerken, daß Kunstrichter, wie alle andere Richter, nicht die Personen ansehen müssen, und daß es pflichtwidrig ist, es auf den Namen des Schriftstellers anlegen zu wollen --?

Wenn unsere Anekdoten- und Nahmenhäscher dies in Erwägung zögen -- würden sie nicht lieber Fische fangen und Vogel stellen, da sie doch einmal verdorbene Gesellen sind? -- Wie viel wollt' ich geben, wenn ich dieses Schlusses hätte überhoben seyn können! -- denn in der That, ich weiß ihn so wenig in den Takt dieser Schrift zu bringen, daß ich mich vielmehr begnügen muß, zu bemerken, wie die Menschen nur alsdann sich zu nahe kommen, wenn sie nichts thun wollen oder können, und, anstatt sich mit sich selbst zu beschäftigen, es gemächlicher finden, auf und gegen Andere zu wirken --

Daß dieser Epilogus jene lieben, trefflichen, edlen Seelen nichts angeht, die in keiner andern Absicht, als um sich näher mit dem Schriftsteller zu verbinden, der mit ihnen so harmonirt, seinen Nahmen gern wüßten -- darf ich dies erst bemerken? -- Möchte doch der unerforschliche ^GOTT^ diesen trefflichen Seelen öffentlich vergelten, was sie auch etwa an mir insgeheim thaten! -- Möchte ihnen doch an der Hand gutdenkender Weiber des Lebens Last und Hitze nicht schwer seyn! Leicht sei ihnen die Erde im Leben und im Tode --! --

Inhalt.

I. Formale und Materiale der gegenwärtigen Schrift. Seite 1

II. Giebt es außer dem Unterschiede des Geschlechtes noch andere zwischen Mann und Weib? 28

III. Woher die Überlegenheit des Mannes über die Frau entstanden? Rückblicke auf die ältere Zeit. 75

IV. Nähere Angaben, woher die Überlegenheit des Mannes über die Frau entstanden ist. Betreffen neuere Zeit. 122

V. Verbesserungs-Vorschläge. 185

VI. Nutzanwendung. 398

Notizen des Bearbeiters:

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Unterschiedliche Schreibweisen wurden beibehalten.

Typographische Fehler und einzelne Satzzeichen wurden stillschweigend geändert.