Tag und Nacht

Part 4

Chapter 42,449 wordsPublic domain

Wo gibt’s diese Welt wie im Traume? So seltsame Luft, so milchig-kalt, Solch Haus von Holze so silbrig-alt, Solch seltsame Blätter am Baume –

Und Menschen gehen und kommen Mit fremden Gesichtern, doch seltsam bekannt, Die reden – ich weiß nicht, warum ich verstand, Was ich von ihnen vernommen ...

Drauf hab ich das Städtlein verlassen: Da schwamm ein seltsam bleierner Fluß, Der wälzte tiefab mit schweigendem Schuß Die ungeheuren Massen ...

Ich stieg auf den Berg, den vertrauten: Da sah ich ein Land, das ich nie gesehn, Erdfremde beleuchtet, so selig-schön! – Meine Augen vor Wonne tauten ...

Nun, wo ich am Tag so gehe, Verfolgt mich die Sehnsucht überall Nach dem seltsamen Fluß mit dem Wasserfall Und dem Lande hinter der Höhe.

Victor Blüthgen

Der kleine Häwelmann

Es war einmal ein kleiner Junge, der hieß Häwelmann. Des Nachts schlief er in einem Rollbett und auch des Nachmittags, wenn er müde war. Wenn er aber nicht müde war, so mußte seine Mutter ihn darin in der Stube hin und her fahren, und davon konnte er nie genug bekommen.

Nun lag der kleine Häwelmann eines Nachts in seinem Rollbett und konnte nicht einschlafen. Die Mutter aber schlief schon lange neben ihm in ihrem großen Himmelbett. »Mutter!« rief der kleine Häwelmann, »ich will fahren!« Und die Mutter langte im Schlaf mit dem Arm aus dem Bett und rollte die kleine Bettstelle hin und her, immer hin und her. Und wenn ihr der Arm müde werden wollte, so rief der kleine Häwelmann: »Mehr, mehr!« Und dann ging das Rollen wieder von vorne an. Endlich aber schlief die Mutter fest ein, und so viel Häwelmann auch schreien mochte, sie hörte es nicht.

Da dauerte es nicht lange, so sah der Mond in die Fensterscheiben, der gute alte Mond. Und was er da sah, war so possierlich, daß er sich erst mit seinem Pelzärmel über das Gesicht fuhr, um sich die Augen auszuwischen. So etwas hatte der alte Mond all sein Lebtag nicht gesehen. Da lag der kleine Häwelmann mit offenen Augen in seinem Rollbett und hielt das eine Beinchen hoch in die Höhe. Sein kleines Hemd hatte er ausgezogen und hing es wie ein Segel an seiner kleinen Zehe auf. Dann nahm er ein Hemdzipfelchen in jede Hand und fing mit beiden Backen an zu blasen. Und allmählich leise, leise fing es an zu rollen, über den Fußboden, dann die Wand hinauf, dann kopfüber die Decke entlang und dann die andere Wand wieder hinunter. »Mehr, mehr!« schrie Häwelmann, als er wieder auf dem Boden war, und dann blies er wieder seine Backen auf, und dann ging es wieder kopfüber und kopfunter.

Als er dreimal die Reise gemacht hatte, guckte der Mond ihm plötzlich ins Gesicht. »Junge,« sagte er, »hast du noch nicht genug?« »Nein,« schrie Häwelmann, »mehr, mehr! Mach die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren. Alle Menschen sollen mich fahren sehen.« »Das kann ich nicht,« sagte der gute Mond. Aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen, und darauf fuhr der kleine Häwelmann zum Hause hinaus. Auf der Straße war es ganz still und einsam. Es rasselte recht, als der kleine Häwelmann in seinem Rollbette über das Straßenpflaster fuhr, und der gute Mond ging immer neben ihm und leuchtete. So fuhren sie straßenaus, straßenein. Aber die Menschen waren nirgends zu sehen.

Als sie bei der Kirche vorbeikamen, da krähte auf einmal der goldene Hahn auf dem Glockenturme. Sie hielten still. »Was machst du da?« rief der kleine Häwelmann hinauf. »Ich krähe zum erstenmal,« rief der goldene Hahn herunter. »Wo sind die Menschen?« rief der kleine Häwelmann hinauf. »Die schlafen,« rief der goldene Hahn herunter. »Wenn ich zum drittenmal krähe, dann wacht der erste Mensch auf.« »Das dauert mir zu lange,« sagte Häwelmann; »ich will in den Wald fahren. Alle Tiere sollen mich fahren sehen.« »Junge,« sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?« »Nein,« schrie Häwelmann, »mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!« Und dann blies er die Backen auf, und der gute alte Mond leuchtete, und so fuhren sie zur Stadt hinaus und übers Feld und in den dunkeln Wald hinein. Der gute Mond hatte alle Mühe, zwischen den vielen Bäumen durchzukommen. Mitunter war er ein ganzes Stück zurück. Aber er holte den kleinen Häwelmann doch immer wieder ein.

Im Walde war es still und einsam. Die Tiere waren nicht zu sehen, weder die Hirsche, noch die Hasen, auch nicht die kleinen Mäuse. So fuhren sie immer weiter, durch Tannen und Buchenwälder, bergauf und bergab. Der gute Mond ging nebenher und leuchtete in alle Büsche. Aber die Tiere waren nicht zu sehen. Nur eine kleine Katze saß oben in einem Eichbaum und funkelte mit den Augen. Da hielten sie still. »Das ist der kleine Hinze,« sagte Häwelmann, »ich kenne ihn wohl. Er will die Sterne nachmachen.« Und als sie weiterfuhren, sprang die kleine Katze mit, von Baum zu Baum. »Was machst du da?« rief der kleine Häwelmann hinauf. »Ich lasse meine Augen funkeln,« rief die kleine Katze herunter. »Wo sind denn die anderen Tiere?« rief der kleine Häwelmann hinauf. »Die schlafen,« rief die kleine Katze herunter und sprang wieder einen Baum weiter. »Horch nur, wie sie schnarchen! Wenn ich mein letztes Auge zumache, so wacht der erste Hase auf.« »Das dauert mir zu lange,« sagte Häwelmann, »ich will in den Himmel fahren. Alle Sterne sollen mich fahren sehen.« »Junge,« sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?« »Nein,« schrie Häwelmann, »mehr, mehr! Leuchte, alter Mond, leuchte!« Und so fuhren sie zum Walde hinaus und dann über die Heide bis ans Ende der Welt und dann gerade in den Himmel hinein.

Hier war es lustig. Alle Sterne waren wach und hatten die Augen offen und funkelten, daß der ganze Himmel blitzte. »Platz da!« schrie Häwelmann und fuhr in den hellen Haufen hinein, daß die Sterne links und rechts vor Angst vom Himmel fielen. »Junge,« sagte der gute alte Mond, »hast du noch nicht genug?« »Nein,« schrie der kleine Häwelmann, »mehr, mehr!« Und – hast du nicht gesehen! fuhr er dem alten guten Mond quer über die Nase, daß er ganz dunkelbraun im Gesicht wurde. »Pfui!« sagte der Mond und nieste dreimal, »das ist nicht hübsch von dir,« und damit pustete er seine Laterne aus, und alle Sterne machten die Augen zu. Da wurde es im ganzen Himmel auf einmal so dunkel, daß man es ordentlich mit Händen greifen konnte. »Leuchte, alter Mond, leuchte!« schrie der kleine Häwelmann. Aber der Mond war nirgends zu sehen und auch die Sterne nicht. Sie waren schon alle zu Bett gegangen. Da fürchtete der kleine Häwelmann sich sehr, weil er so allein im Himmel war. Er nahm seine Hemdzipfelchen in die Hände und blies die Backen auf. Aber er wußte weder aus noch ein. Er fuhr hin und her, kreuz und quer, und niemand sah ihn fahren, weder die Menschen, noch die Tiere, noch die Sterne.

Da guckte endlich unten, ganz unten am Himmelsrande, ein rotes, rundes Gesicht zu ihm herauf, und der kleine Häwelmann meinte, der Mond sei wieder aufgegangen. »Leuchte, alter Mond, leuchte!« rief er, und dann blies er wieder die Backen auf und fuhr quer durch den ganzen Himmel und gerade darauf los. Es war aber die Sonne, die eben aus dem Meere herauskam. »Junge,« rief sie und sah ihm mit ihren glühenden Augen ins Gesicht, »was machst du hier in meinem Himmel?« Und eins, zwei, drei! nahm sie den kleinen Häwelmann und warf ihn mitten in das große Wasser. Da konnte er schwimmen lernen.

Und dann? Ja, und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Häwelmann in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können.

Theodor Storm

Kätzchen

Die Nacht ist still, der Mond geht auf, Wer klettert da zum Dach hinauf? Drei Sänger: Miez und Hinz und Mohr, Beginnen ihren Katzenchor.

Die Leut erwachen ringsumher, Bald schleicht der Herr vom Haus daher, Musikdirektor will er sein, Schlägt mit der Peitsch den Takt darein!

Robert Reinick

Stille der Nacht

Willkommen, klare Sommernacht, Die auf betauten Fluren liegt! Gegrüßt mir, goldne Sternenpracht, Die spielend sich im Weltraum wiegt!

Das Urgebirge um mich her Ist schweigend, wie mein Nachtgebet; Weit hinter ihm hör ich das Meer Im Geist und wie die Brandung geht.

Ich höre einen Flötenton, Den mir die Luft vom Westen bringt, Indes herauf im Osten schon Des Tages leise Ahnung dringt.

Ich sinne, wo in weiter Welt Jetzt sterben mag ein Menschenkind – Und ob vielleicht den Einzug hält Das vielersehnte Heldenkind.

Doch wie im dunklen Erdental Ein unergründlich Schweigen ruht, Ich fühle mich so leicht zumal Und wie die Welt so still und gut.

Der letzte leise Schmerz und Spott Verschwindet aus des Herzens Grund; Es ist, als tät der alte Gott Mir endlich seinen Namen kund.

Gottfried Keller

Ammenuhr

Der Mond, der scheint, Das Kindlein weint, Die Glock’ schlägt zwölf, Daß Gott doch allen Kranken helf!

Gott alles weiß, Das Mäuslein beißt, Die Glock’ schlägt ein, Der Traum spielt auf ein Kissen dein.

Das Nönnchen läut’t Zur Mettenzeit, Die Glock’ schlägt zwei, Sie gehn ins Chor in einer Reih.

Der Wind, der weht, Der Hahn, der kräht, Die Glock’ schlägt drei, Der Fuhrmann hebt sich von der Streu.

Der Gaul, der scharrt, Die Stalltür knarrt, Die Glock’ schlägt vier, Der Kutscher siebt den Haber schier.

Die Schwalbe lacht, Die Sonn erwacht, Die Glock’ schlägt fünf, Der Wandrer macht sich auf die Strümpf.

Das Huhn gagakt, Die Ente quakt, Die Glock’ schlägt sechs, Steh auf, steh auf, du faule Hex!

Zum Bäcker lauf, Ein Wecklein kauf, Die Glock’ schlägt sieben, Die Milch tu an das Feuer schieben.

Tut Butter nein, Und Zucker fein, Die Glock’ schlägt acht, Geschwind dem Kind die Supp’ gebracht!

Volksmund

Die Nacht

Die Nacht ist mir so nah bekannt, Wir können unsre Gedanken lesen, Wir haben dasselbe Vaterland, Wir sind vor Zeiten Geschwister gewesen.

Und abermal um eine Zeit, Da wird sie mich so ganz umfangen! Sie nickt, sie streichelt meine Wangen Und fragt: »Bist du bereit?«

Hermann Hesse

Reiter bei Nacht

Im Wirtshaus, unruhvoll erwacht, Hinlugt ich aus dem dunklen Haus: Der Hof war weiße Vollmondpracht, Und lautlos führte in die Nacht Ein Mann sein Roß hinaus.

Er führte es am losen Zaum, Sie gingen beide Schritt für Schritt, Und neben beiden wie im Traum Ging durch des Hofes Silberraum Ihr schwarzer Schatten mit.

Ich weiß nicht, wer der Reiter war ... Er trat mit seinem Roß zum Tor: Das lag umwipfelt wunderbar – Ich weiß nicht, wer der Reiter war, Der still mein Herz beschwor.

Und vor ihm still das Tor erklang, Und ein unendlich tiefes Blau, Das Tor erfüllend, aufwärts drang, Und Stern auf Stern vor ihm entsprang, Als tropfte Silbertau.

Da raffte sich auf seinen Rapp Mit weitem Mantelschwung der Mann, Es klang der Hufe Klipp und Klapp – Und alle Sorge warf ich ab, Die mir der Tag ersann ...

Ich weiß nicht, wer der Reiter war, Und wie so schwarz sein Schatten glitt; Doch eine Stille kühl und klar Rann mir noch lang um Stirn und Haar Aus seinem Ruheritt.

A. K. T. Tielo

Tag und Nacht

Wenn abends vom glutroten Himmel Der Sonne Roß heruntersteigt, Der Sohn des Lichts, der tageshelle Schimmel, Und seinen Hals, den schöngebognen, neigt, Dann aus den Nebeln mit bereifter Mähne Steigt _auf_ das Pferd der Nacht, Und gähnend weist es seine weißen Zähne Den Umgekommenen der Schlacht.

Es schlängelt sich gleich blauem Stahle Durch breite Ström’ und Eisgefild’ Und fließt dahin im Mondenstrahle, Wie Blut von eines Helden Schild. Der Sturmwind hängt an seinen Hufen, Die Schiffe jagt’s im wilden Meer, Es saust vorüber, wo die Wächter rufen, An Turm und Lager um ein schlafend Heer.

Indessen grast auf einer bunten Wiese Das Sonnenroß, geführt am Zaum Von einem Zwergen, und es sitzt ein Riese Im Sattel, ein Gigant, der schwere Traum. Es ruhet aus im Waldesdunkel An blühender Violen Saum, Wo kaum durchblinkt der Sterne müd Gefunkel Der Esche schwarzen Zauberbaum.

Auf einmal ist’s, als fühl’ es wieder Den alten Mut, die Erde bot Ihm neue Kraft, es schüttelt Mähn’ und Glieder Und stampft, daß Feuer aus der Erde loht. Und schnaubend stürzt es sich ins Flutgewühle, Der Riese fällt, der Zwerg ist tot; Es wiehert und erweckt die Morgenkühle – Am Himmel glüht das Morgenrot.

Hermann Lingg

Ewiger Wechsel

Ewig unsre Sehnsucht dringt Aus dem Dunkel in das Helle, Ewig von der lichten Schwelle Sie zurück ins Dunkle springt. Hörte einst ihr Hasten auf, Daß sie endlich Ruhe fände – Sei’s im Tag-, im Nachtgelände – Endete des Lebens Lauf.

Ernst Weber

Inhalt

Seite

Geleitspruch des deutschen Spielmanns 3

Vor dem Morgen (Trojan) 4

Morgengrauen (Weigand) 4

Das Christusbild (Sergel) 5

Neues Leben (Wiener) 5

In der Frühe (Mörike) 6

Morgendämmerung (Greif) 6

Vogelmette (Avenarius) 6

Die Wolke (Gaudy) 7

Der Morgen (Sallet) 8

In Hangen und Bangen (Fontane) 8

Für und für (Liliencron) 11

Stille Tränen (Kerner) 11

In der Frühe (Storm) 12

Morgenwind (Heyse) 12

Gruß der Sonne (Keller) 13

Morgenlied (Meyer) 14

Pförtners Morgenlied (Schiller) 15

Guter Rat (Volksmund) 15

Mittagsstille (Greif) 16

Um die dritte Stunde (Fischer) 16

Nach trübem Tage (Gumppenberg) 17

Abendlied (Rückert) 17

Der letzte Glanz (Bartels) 18

Der Sandmann (Vierordt) 19

Maiabend (Avenarius) 21

Die Sonne liegt im Sterben (Gilm) 21

Mailied (Rückert) 22

Sonnenuntergang (Hölderlin) 22

Die Großmutter (Salus) 22

Mondaufgang (Avenarius) 23

Feierabend (Holz) 23

Abendlied (Claudius) 24

Der Abendfriede (Blüthgen) 25

Abendsegen I (Benzmann) 32

Abendsegen II (Güll) 33

Heimgang (Falke) 33

Abendwolke (Meyer) 34

Ruhetal (Uhland) 35

Der Abendfriede (Benzmann) 35

Abend (Scholz) 35

Meeresabend (Strachwitz) 36

Ein Tageslauf (Falke) 36

Am Abend (Seidel) 37

Abendlandschaft (Eichendorff) 37

Abendstille (Busse) 38

Abendlieder I (Böhm) 39

Abendlieder II (Sergel) 39

Abendlieder III (Keller) 40

Abendlied (Bierbaum) 41

Ein geistlich Abendlied (Kinkel) 41

Wanderers Nachtlied (Goethe) 42

Manche Nacht (Dehmel) 43

Die tröstende Nacht (Wille) 43

Nachtgefühl (Greif) 43

Komm, Trost der Nacht, o Nachtigall! (Grimmelshausen) 44

Trost der Nacht (Jacobowski) 44

Nähterin Nacht (Benzmann) 44

Lichter (Scholz) 48

Der Nachtwächter (Reinick) 48

Die beiden Wächter (Gellert) 50

Sturmnacht (Storm) 51

Was bei den Sternen war (Rosegger) 52

Um Mitternacht (Mörike) 59

Sternentrost (Greif) 59

Der Sternseher (Busse) 59

In Harmesnächten (Meyer) 60

Ansage (Greif) 60

Mondspuk (Weber) 61

Alter Spruch (Volksmund) 63

Stimme im Dunkeln (Dehmel) 64

Alp (Kopisch) 64

Närrische Träume (Falke) 65

Der Traum (Blüthgen) 66

Ein Traum (Sallet) 67

Traumland (Blüthgen) 68

Der kleine Häwelmann (Storm) 69

Kätzchen (Reinick) 71

Stille der Nacht (Keller) 73

Ammenuhr (Volksmund) 73

Die Nacht (Hesse) 75

Reiter bei Nacht (Tielo) 75

Tag und Nacht (Lingg) 76

Ewiger Wechsel (Weber) 77

Weitere Anmerkungen zur Transkription

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Zur besseren Navigation wurde der Titel des ersten Gedichts im Text ergänzt.

Korrekturen:

S. 6: wir → mir Grüßend {mir} ans Bette,