Samoafahrten

Part 31

Chapter 313,323 wordsPublic domain

Aber nun nach Haus, wo ich zur persönlichen Berichterstattung verlangt wurde, zunächst also nach Sydney, da die »Samoa« ohnehin einer gründlichen Reparatur ihrer Maschine bedurfte. Aber ich mußte erst noch die Station Blumenthal auflösen, die nach der inzwischen erfolgten Teilung Neu-Guineas zwischen Deutschland und Großbritannien dem letzteren Reiche zugefallen war. Die Einförmigkeit des Seelebens lag wieder vor uns, ging aber an mir, wie immer, spurlos vorüber, da stets reichlich vorhandene Arbeit Langweile nie aufkommen ließ. Die Beobachtung des Tierlebens raubte davon nur wenig Zeit, denn das Tropenmeer bietet auf seiner Oberfläche nicht viel, sondern will in der Tiefe untersucht sein.

Vögel zeigen sich meist nur vereinzelt und in wenigen Arten. Da wo größere Scharen meist dunkler Seeschwalben (Sterna fuliginosa und anasthaeta, Anous) sich versammeln, sind sie von anderen Seetieren angelockt worden. Bald durch Züge von Fischen, meist Makrelen, die, wohl infolge des Laichgeschäftes, oft in ungeheurer Menge erscheinen, bald von Delphinen, die in »Schulen« vereint an die Oberfläche kommen, um zu atmen. Dadurch werden unzählige kleine Meertierchen aufgescheucht, und diese, sowie die Auswurfstoffe der großen, sind es, welche die Seeschwalben beständig schreiend beschäftigen. Man sieht sie dann unaufhörlich aufs Wasser niederschießen, aber von allen Arten taucht nur Sterna Bergii wirklich unter. Fregattvögel, welche zuweilen bei diesen Vogelversammlungen erscheinen, beteiligen sich nicht selbst bei der Fischerei, sondern lassen die Seeschwalben dafür sorgen, indem sie ihnen die Beute abjagen. Wie ich Fregattvögel niemals tauchen sah, so auch niemals schwimmen, obwohl sie Schwimmfüße besitzen. Aber die Natur scheint oft sonderbar und richtet sich nicht nach den Systematikern und ihren Einschachtelungen. Sind schon größere Züge von Fischen im ganzen selten, so gilt dies noch mehr von den Meeres-Säugetieren. Den Wasserstrahl (spout) von Walfischen und zwar des Sperm- oder Potwal (Physeter), einer Art, die früher in dieser Region erfolgreich gejagt wurde, habe ich während diesen ganzen Reisen nur einmal beobachtet. Häufiger waren Tümmler oder Delphine (Delphinus), die Schweinfische (Porpoises) der Seefahrer, darunter zuweilen eine größere dunkle Grampus-Art, deren mächtiges Schnauben und Blasen gewöhnlich Aufregung an Bord hervorruft. Dann wird nach dem Gewehre gegriffen, obwohl man im voraus weiß, daß die Jagd erfolglos bleibt. Hierbei mag erwähnt sein, daß der »Delphine liebliche Scharen« nicht die treuen Begleiter des einsamen Schiffes sind, wie es irgendwo im Liede heißt, sondern daß sie nur für kurze Zeit demselben zu folgen pflegen. Sie scheinen meist Eile zu haben und steuern einen Kurs, der manchmal gerade unter dem Kiele des Schiffes weg führt. Zuweilen halten sie sich länger an einer Stelle auf, um zu spielen. Denn so erscheint das lustige Springen, mit denen die mächtigen Körper sich oft überschlagend hoch aus dem Wasser schnellen; ein gar hübsches Schauspiel. Der »Delphin« (Dolphin) der Seefahrer hat übrigens mit dem soeben erwähnten »Delphin der Landratte« nichts zu thun, sondern ist, wie das Attribut Neptuns, ein wirklicher Fisch (Coryphaena equisetis) und zwar ein sehr schöner, von merkwürdiger Gestalt und Färbung. Die Rückenseite ist goldgrün, zuweilen goldgelb, die Bauchseite gelb, beide schön himmelblau punktiert. Dabei wechselt die Färbung des sterbenden Fisches in wunderbar zarten Metalltönen, von denen alle Abbildungen nur eine schwache Vorstellung zu geben vermögen. Glücklicherweise erfreut dieser Fisch nicht nur durch sein Farbenspiel, sondern den materiellen Menschen auch durch sein wohlschmeckendes Fleisch und macht somit eine rühmliche Ausnahme unter den meist wenig empfehlenswerten Südseefischen. Wir erhielten übrigens nur ein paarmal Delphine (Coryphaena), wovon der eine drei Fuß lange sieben Pfund, der andere vier Fuß lange aber merkwürdigerweise sechzehn Pfund wog. Im ganzen blieben die Resultate der Fischerei überhaupt sehr hinter den Erwartungen zurück, obwohl sich Kapitän wie Steuerleute viele Mühe gaben und überall, wo es anging, Leine und Haken am Stern aushingen. Abgesehen von abgebissenen oder abgerissenen Leinen blieb der wirkliche Fang eines Fisches immer ein Ereignis. In den meisten Fällen war es dann eine »Bonite« oder »Albacore«. So nennen die Seeleute jene großen Makrelen oder Thunfische, von welchen die Südsee mehrere Arten besitzt, unter denen Thynnus germo am häufigsten scheint. Wenigstens beißt er noch am ersten an die Angel, der nur ein weißer Lappen Zeug als Köder dient. Trotz dem trockenen Fleische bildet ein solcher Fisch in dem ewigen Einerlei von Konserven immerhin eine erwünschte Abwechselung und eine hübsche Zugabe der Küche. Handelt es sich doch meist um beträchtlich große Fische, da eine kaum drei Fuß lange Bonite 18 Pfund wiegt. Auf Grund meiner genauen zoologischen Notizen kann ich leider über den Hai, »des Meeres Hyäne«, wenig berichten, obwohl sonst fast jeder Seereisende nicht genug von solchen zu erzählen weiß. Aber ich muß, wie mit Krokodilen, auch mit Haifischen Pech gehabt haben. Denn ich bekam während unserer ganzen Reisen nur wenige Male einen Hai zu sehen, und gefangen wurde überhaupt keiner. Wir hielten zwar immer die Haiangel bereit, aber selbst der kleine Geselle, welcher im Miokohafen sich häufig beim Schiffe zeigte, schien Vorsicht als Mutter der Weisheit bereits zu kennen und vermied trotz des verlockenden Speckstückes den Haken ängstlich. Dagegen schnappte er lustig nach allem Eßbaren, welches nicht mit dem verräterischen Haken verbunden war. Und die kleinen Fische, die machten es ebenso. Zu Hunderten spielten sie oft um den Kiel, so lange wir zu Anker lagen, fraßen alles, was über Bord fiel, aber eine Angel -- I, Gott bewahre! da thaten sie so, als wollten sie sagen: »die kennen wir!« Ja, was solche Kanaker, selbst unter den Fischen, nicht klug sind! Die fliegenden Fische, welche so gern bei Nacht dem Lichtschein folgen und dadurch nicht selten an Bord eines Schiffes aufs Trockene geraten, schienen gegenüber der »Samoa« dieselbe Klugheit zu beobachten. Nur einige Male konnte ich der Schiffskatze einen fliegenden Fisch abjagen. Und doch war die »Samoa« sehr niedrig über dem Wasser und fliegende Fische, wenn auch nicht eine tägliche, so doch häufige Erscheinung. Da mußte ich mich denn begnügen ihre Flugübungen zu bewundern, die allerdings ganz erstaunlich sind. Die lieben Tiere! gebraten sind sie noch besser! »Aber Schildkröten! die muß es doch häufig geben«? fragt vielleicht mancher, indem er dabei an »turtle soup« und »turtle steaks« als nicht seltene Kost der Kajütentafel denkt. Ja, Schildkröten giebt es gewiß in Menge; die wären auch nicht verachtet worden, sicher nicht, wenn wir nur welche bekommen hätten. Aber, halt! da ist eine Schildkröte! -- und damit verschwindet ein dunkler Fleck im Wasser. Das war alles, was wir gelegentlich von dem leckeren Suppentier zu sehen, aber nicht zu schmecken bekamen.

»Schiff voraus!« -- hieß es plötzlich, als wir, von Trobriand herunterkommend um Kap Ventenat dampften. Und wirklich, da, hinter dem Gallow-Riff bei den Lydia-Inseln, zeigte sich ein Schiff und ein Dampfer dazu; das zweite Fahrzeug, welches wir überhaupt in See antrafen. Da wurde geguckt, und Gläser und Fernrohr gingen aus einer Hand in die andere, denn jeder wollte ja die seltene Erscheinung betrachten. Der Dampfer hielt recht auf uns zu, und als er näher kam, konnte man viele braune Gestalten an Deck sehen, Eingeborene. Sollte es ein Labourtrader sein? Aber das Schiff war zu groß und führte die Queensland-Flagge. Auch Weiße lehnten an der Reiling und als wir in Sprechweite waren, schallte es »Welcher Name?« in Englisch herüber. »Deutscher Dampfer »Samoa«!« -- »Woher?« -- »Von Mioko, Neu-Britannien!« -- »Ist Doktor Finsch an Bord?« -- »Yes!« -- Da ging ein Boot zu Wasser, das bald fünf Herren in Civil längsseit brachte; alles fremde Gesichter. Aber der in Uniform, mit der goldbordierten Mütze, der am Steuer saß, den mußte ich schon gesehen haben! Und richtig, es war mein Freund Mr. Chester, der frühere Police-magistrate von Thursday-Island, unter dessen gastlichem Dache ich gewohnt hatte. Das war ein unerwartetes Wiedersehen, sollte aber nicht das einzige bleiben. Denn Mr. Romilly, den ich in Cooktown kennen zu lernen das Vergnügen hatte, ließ mich an Bord der »Victoria« einladen, da er wegen eines Fußübels kein Boot besteigen konnte. Dort erwartete mich eine neue Überraschung. »Doctor! you sabi me?« (kennen Sie mich?) sagte ein Kanaker, indem er mir die Hand reichte. »Halloh! Charly Tett von Honolulu!« -- Ob ich ihn kannte, diesen biederen Matrosen, der mich vor drei Jahren, damals »Kapitän« der »Mairi«, auf der Fahrt von Port Moresby in Torresstraße nahezu ertränkt hatte. Nicht wahr, wie merkwürdig sich zuweilen Menschen nicht bloß auf der Terra firma, sondern sogar auf dem Wasser begegnen können! -- Die meisten der Herren waren übrigens Reporters australischer Blätter, die über mich schon gar manches, nicht eben empfehlendes, geschrieben haben mochten. Dem »German East-Cap settlement«, das in den Kolonien soviel Staub aufgewirbelt hatte, galt natürlich die erste »interview«. Wie viele Soldaten dort wohl seien? ob Kanonen? und ähnliche Fragen stürmten auf mich ein. Die Jünger der Presse brauchten nicht viel aufzuschreiben[96]. Sie machten sehr verwunderte Gesichter, als sie hörten, daß das ganze »settlement« (Niederlassung) nur aus zwei Weißen bestehe, die wir unterwegs waren, abzuholen, was vollends beruhigte.

Das Kanakergewimmel an Bord der Victoria bestand wirklich aus Arbeitern, befreiten Sklaven. Die traurigen Enthüllungen beim Prozeß gegen das Werbeschiff »Hopeful« (S. 275) schrieen so laut zum Himmel, daß die Regierung einer genaueren Untersuchung der Verhältnisse nicht länger ausweichen konnte. Dabei stellte sich heraus, was ja längst jedermann wußte, daß, trotz der »Agenten für Einwanderung«, viele Eingeborene nicht besser als gestohlen waren. Diese Opfer des gewerbmäßigen Kidnappertums, 400 an der Zahl, wurden nun, sehr zum Mißvergnügen der Pflanzer, nach ihrer Heimat zurückbefördert. Und diesmal unter den Augen des »acting special commissioner for New-Guinea« (Romilly), also jedenfalls sicher, was sonst bei solchen Rücktransporten nicht immer der Fall zu sein pflegt. Wir begegneten später am Ostkap verschiedenen Befreiten, welche, trotz der reichen Geschenke von seiten der Regierung, auf Queensland nicht gut zu sprechen waren. Und das konnte man ihnen gewiß nicht verdenken. So ein paar Jahre Sklaverei lassen sich nicht so leicht wettmachen. Freilich erschienen die Leute jetzt als vollendete Gentlemen, die in Schuhen zwar erst wieder laufen lernen mußten, aber sie hatten auch vierzehnzöllige Messer zum Andenken erhalten. Damit läßt sich schon etwas anfangen, bei Massacres gegen Weiße, wobei solche Freigelassene gewöhnlich Rädelsführer spielen.

Blumenthal schien ausgestorben, und ich hegte schon allerlei Befürchtungen. Aber glücklicherweise war Hunstein und sein Gefährte bis auf etwas Fieber, das in jenen Regionen ja selten ausbleibt, wohlauf. Die Kühe hatten sich vortrefflich gehalten, aber die Schafe waren sämtlich, vermutlich am Genuß giftiger Pflanzen, eingegangen. Weniger erfreulich lauteten die Nachrichten über die Eingeborenen, welche sich nach Weggang der »Samoa« keineswegs als nette Kerle erwiesen, wie dies häufiger vorkommt. Zu so viel Waren gehörten eben mehr als zwei Weiße. Vor allem hatte der Reichtum von ein paar hundert Pfund Tabak die Habsucht der Eingeborenen gereizt, die einen Einbruch versuchten und untereinander bereits von Anzünden der Station wisperten. Aber ein Mann mit Hunsteins Erfahrungen wußte auch mit solchem Gesindel ohne Schießerei fertig zu werden. Übrigens war nur eine Minderzahl Eingeborener durch Gomira Taga, den Schneider, aufgereizt worden. Der Anstifter dieser feindlichen Pläne kam jetzt heran und begrüßte mich unter Freudenthränen des Wiedersehens, denn solches Schauspielertalent im Verstellen geht selbst Kanakern nicht ab. Ich that natürlich, als wenn ich von nichts wüßte, und es herrschte ein brüderliches Einvernehmen wie früher. Als aber nach der Kopra auch die übrigen Vorräte an Bord geschafft wurden, da machten die Eingeborenen lange Gesichter und suchten alles aufzubieten, um uns zu halten. Bei den meisten war die Betrübnis eine aufrichtige, denn jeder sah wohl ein, daß ihnen ein großes Brot von der Hänge fiel. Da richtete sich denn der Ärger gegen Taga, den Anstifter des Übels, und die Verwünschungen gegen ihn nahmen kein Ende. Während ich den guten Gomira Tohodo und andere Getreue zum Abschiede beschenkte, hielt ich dem Schneider eine Standrede. Da kam viel von: papoi (schlecht), itanem (stehlen), numa (Haus), Hihiaura, anahiri majau (anzünden), hirage (totschießen) u. s. w. vor, eine Rede, die sehr wohl begriffen wurde, denn noch am selbigen Abend rissen die Männer von Hihiaura, die guten wie die schlechten, mit Kind und Kegel aus. Sie hatten eben ein böses Gewissen und fürchteten wahrscheinlich, ich würde Hihiaura noch vor der Abreise in Flammen aufgehen lassen. Aber diese Drohung hatte doch soviel genützt, daß Kapitän Dallmann bei einem viel späteren Besuche Blumenthal unversehrt fand.

So schieden wir, unter Zurücklassung der Rinder, die inzwischen ohnehin halbverwildert, wahrscheinlich noch zu Stammeltern wilden Rindviehs in Ost-Neu-Guinea werden dürften.

Am 4. Juli trafen wir in Cooktown ein, um die Post und Kabeltelegramme aufzugeben und setzten dann die Reise südlich fort. Aber vor Townsville brach etwas an der Maschine und nötigte einzulaufen. Da gerade ein Dampfer nach Sydney bereit lag, so nahm ich Abschied von der »Samoa«, auf welcher ich über 11000 Meilen Südsee durchgekreuzt hatte. Und somit enden die »Samoafahrten!« -- Kaioni!

Register.

Aa, Robidé van der, 289. 341

Aarsau, 315. 319

Aarschau, Insel, 315

Abumtau Gabiang, 175

Actitis hypoleucos, 183

Adenanthera pavonina, 345

Adolphshafen, 153

-- Eingeborene, 154

Agaun, Schnitzerei, 102

Ahnenfiguren, 49. 75. 175

Aimaka, 73

Aimé-Kuppe, 342

Albacore, 374

»Albatross«, Kanonenboot, 141

Albatrosse, 18

Albino, 240. 302

Albrechtfluß, 322

Alexander-Spitze, 342

Alligator Point, 151

Aly-Insel, 98

Ambush-Point, 148

Amphlett-Inseln, 209

Anessau, Landzunge, 350

Angra Pequeña, 142

Angriffshafen, 336

-- Eingeborene, 336. 340

Anker-Insel, 230

Annie-Inlet, 238

Anous, 31. 366. 373

-- stolidus, 18

Anse de l'attaque, 335

Anwerben von Arbeitern, 24

Arbeiter, befreite, 376

Archipel der zufriedenen Menschen, 71. 85

Areca, 59

Arimoa-Inseln, 348

Aris, Insel, 367

Arnoldfluß, 329

Aroani, Insel, 262. 269

Astrolabe-Bai, 31

-- Bevölkerung, 67

-- Eingeborene, 43. 88

»Astrolabe«, Kriegsschiff, 31. 288

Babelsbergstraße, 328

Baie Française, 21. 201

Bampton-Insel, 264

Baragom, Dorf, 271

Barla, 47

Bartle-Bai, 243

Barum, 48

Basilisk-Bucht, 148

-- Gebirge, 243

-- Gorge, 126

-- Insel, 274

»Basilisk«, Kriegsschiff, 117

Basiraki, Insel, 278

Bastianfluß, 329

Batissa angulata, 339

-- Finschi, 294

-- violacea, 339

Baubau, 268

Baudissin, Graf, 141. 329

Baudissin-Huk, 329

Baudouin, Dr., 34

Baumhaus, 160. 271

Bayern-Bucht, 158

Beautemps-Beaupré, Berg, 20

Beccari-Cove, 352

Bêche de mer, 275

Begräbnisse, 176

Belcher, Sir Edward, 318

Bemalen, 89

Bentley-Bai, 238. 250

-- Eingeborene, 234

Berlinhafen, 328

Berthold, Aventure von, 33

Bertrand, Insel, 320

Bessels-Huk, 304

Betel, 59. 60

Bevölkerung, geringe Neu-Guineas, 246. 250

Bienenkorb, Berg, 128

Bilia, Insel, 98. 104. 372

Bilibili, Insel, 32. 72. 75

-- Eingeborene, 72. 81

Bismarck-Archipel, 7. 20. 193

-- Eingeborene, 26

-- Handel im, 23. 24. 26

-- Massacres im, 24

-- Mission im, 171

-- Plantagen im, 22

-- Schiffsverkehr im, 197

Bismarck-Gebirge, 117

Blanche-Bai, 23

Bleichröderfluß, 148

Blosseville, Insel, 365

Blumen, 96

Blumenthal, Station, 255. 377

Bogadschi, Dorf, 32. 70. 71

-- Eingeborene, 71

Bogati, Dorf, 32. 70

Bongu, Dorf, 38. 45

Bonite, 374

Borstenkopfpapagei, 316

Bougainville, Berg, 335

Bremen, Spitze, 367

Breusingfluß, 322

Broken-Water-Bay, 297

Brown, George, 25

Buambrambra, 47

Buceros ruficollis, 95

Buchner-Bucht, 304

Bumifluß, 184

Cacatua Triton, 95. 181

-- Trobriandi, 208

Canar, Herr, 34

Cape King William, 127

Caprivifluß, 300

-- Eingeborene, 300

Carica papaya, 233

Carpophaga poliura, 95

-- spilorrhoa, 76. 95. 125

Catamaran, 231. 282

Catharine-Island, 238

Chads-Bai, 239

-- Eingeborene, 240

Chaetodon, 103

Challenger-Cove, 351. 361

Chalmers, James, 195. 234

Chas, Insel, 278

Chester, Herr, 376

Chinastraße, 273

Cholera, 289

Christfest in den Tropen, 211

Cinnamomum Kiamis, 317

Clydefluß, 148

Coconut-Island, 139

Collingwood-Bai, 248

Colomb-Insel, 85

Colonie libre du Port Breton, 33

Cooktown, 286

»Coquille«, Kriegsschiff, 288

Coriz Pik, 188

Cornelis Kniers-Bai, 296

Corvus orru, 36. 95

Coryphaena equisetis, 374

Coturnix sinensis, 125

Cracticus Quoyi, 95

Cretin-Inseln, 181

Croissilles, Kap, 371

Croix, de la, Baron, 34

Crokisius, Kapit. z. S., 199

Cromwell, Berg, 127

Crown-Insel, 30

Cyclopgebirge, 341. 350

Cypraea lynx, 317

Däumlinge, Inseln, 335

d'Albertis, 194

Dallmann, Eduard, 6

-- -Einfahrt, 94. 98. 371

-- -Fluß, 123

-- -Hafen, 304

Dallmann-Hafen, Eingeborene, 306

-- -Kap, 300. 304

-- -Straße, 304. 319

Dampier, William, 112. 190

Dampier-Insel, 30. 113. 114. 115

-- Eingeborene, 114

Darnley-Island, 263

Dasem, Versammlungshaus auf Tiar, 101

Dasyptilus Pequeti, 316. 324

Davidabucht, 368

Dawson, Lieutenant, 222

Dawsonstraße, 222

Deaf Adder-Bay, 154

Death Adder-Bay, 154

Deblois, Insel, 364

Delphine, 18. 103. 373

Delphinus, 373

d'Entrecasteaux, 154. 210

d'Entrecasteaux-Inseln, 210

Deportation, 116

Deutsche Handels- u. Plantagen-Gesellschaft, 21. 22

Deutschland-Hafen, 164

Dick, Lehrer, 270

Diën, Lehrer, 263

Dimdim, 274

Dinner-Insel, 274

-- Eingeborene, 277

Diomedea culminata, 18

-- exulans, 18

-- melanophrys, 18

Discovery-Bai, 273

Disraeli, Berg, 120

Diwarra, 102

Dolphin, 374

Dorcopsis luctuosus, 125

Dove-Bucht, 304

Drachenfels, 243

Dreger-Hafen, 161

Dreger, Hauptmann, 100

Dreißig-Inseln, 85

Dschelum, auf Bilibili, 73. 74

Dsiár, Insel, 101

Duau, Insel, 282

Duchesse-Insel, 221

Dudemain-Insel, 328

Dumont d'Urville, 31. 288

Duperrey, 288

D'Urville-Insel, 304. 314

Dyke-Acland-Bai, 250

East-Cap settlement, deutsches, 376

Eberhauer, zirkelrunde, 91

Echidna, 325

Echinodermata, 275

Eckardtsteinfluß, 298

Eclectus, 56. 123. 324

-- polychlorus, 95. 208

Edelpapageien, 123

Eickstedt-Insel, 98. 104

Eingeborene, Betrachtungen über, 168; Civilisation schwierig, 169. 259; Decenz, 107; Gastfreundschaft, 311; Hang zum Stehlen, 71. 168; Humanität, 138; Kochkunst, 259; Krankheiten, 43; Kulturpflanzen, 57. 109; Leben, tägliches, 258; Mahlzeit, 311; Moral, 81. 169; Plantagen, 56. 79. 130. 227. 243. 247. 269.; -- Verkehr mit, 64. 260; Waffen, 77. 178. 271. 293. 300. 318. 324

Einsiedelei-Point, 65

Elephantiasis, 43

Elisabeth-Bucht, 86

»Elisabeth«, Korvette, 140

Engineer-Gruppe, 279

English-Cove, 201

Eos fuscata, 125

Erub, Insel, 263

Eßbare Erde, 295. 346

Ethnologisches, 88. 90. 91. 213. 235. 282. 316. 325. 338

»Etna«, Kriegsschiff, 348

Eukalypten, 98

Excellent Point, 239

Eyries, Mount, 335

False-Island, 159. 161

Faraguet-Insel, 328

Farbige Missionslehrer, 263

Farrell, Thomas, 21. 22. 27

Ferguson, Kapitän, 34

Fergusson, Insel, 262

Festungs-Huk, 129

-- Eingeborene, 130

Fieber, 135. 142

Fieberluft, 96

Fingerspitze, 241

Finisterre-Gebirge, 32. 120

Finschhafen, 162. 164. 192

Finsch-Kap, 164

Finschküste, 320

Fische, Gobiusartige, 184

-- von Holz, 102

Fischel-Insel, 86

Fischfallen, 282

Fischfang, 99. 256. 374

Fischhaken, 104

Fischkonserve, 334

Flaggehissen in Finschhafen, 167; Friedrich-Wilhelmshafen, 110; Konstantinhafen, 66; Mioko, 140; Matupi, 140

Flaggenhalbinsel, 109. 167

Fliegende Hunde, 144. 150

Fliegende Fische, 18. 375

Flierl, Missionär, 163

Flöten, heilige, 357

Flowerspitze, 244

Flyfluß, 194

Follenius-Insel, 100

Forestier-Insel, 29

-- Eingeborene, 29

Fortification-Point, 129

Franklin-Bai, 371

Franz-Insel, 101

Französische Inseln, 28

Frauen, Papua-, 107. 236. 309. 355

Fregattvögel, 31. 366. 373

French-Inseln, 28

Frerichs, Dr., 142

Freshwater-Bai, 234

Friedenszeichen, 119. 157. 295. 302

Friederichsen-Buchtung, 336

Friedrich-Wilhelmshafen, 92. 99. 371

-- Eingeborene, 107

Fürst Hohenlohe-Langenburg, 327

Gabiang, große Holzfigur, 175

Gabinafluß, 118

Gänse, 285

Galgenriff, 221

Gallow-Riff, 376

Garnot, Insel, 364

Gatessi, 39

Gauß-Bucht, 304

Gebirge, in Goodenough-Bai, 242; -- an der Maclayküste, 118. 127; -- in Traitors-Bai, 152

Gelbe Bäume, 32. 119. 129

Gelbes Dorf, 32. 70

Geologisches, 81. 123. 144

Giebacht-Insel, 114

Gihara, Dorf, 273

Gladstone, Berg, 120

Glockenfels, 278

Göschenstraße, 221

Götzen, 49. 307. 312. 316

Götz-Insel, 98

Gold, 197. 216. 222

Goldie, Andrew, 210

Goodenough-Bai, 243

-- -Insel, 229

Gorima-Huk, 71

-- -Fluß, 72

Goßlerfluß, 332

Goulvain-Insel, 223

-- Eingeborene, 223

Gräber, 176. 218. 238. 280

Grager, Dorf, 87

-- Eingeborene, 88

Grager, Insel, 86

Grampus, 373

Gressien-Insel, 304. 314

Gronemann-Insel, 85

Guap, Insel, 315

-- Eingeborene, 315. 318

Guido Cora-Huk, 320

Guilbert, Insel, 320

Gumbu, Dorf, 65. 117

Guntowa Mana, 71

Gutheil-Bucht, 220

Haar, kolossales, 157. 326

Haarpflege, Bongu, 39

Haartracht, Teste, 283

Haarzöpfe, 294

Häuser, d. Eingeborenen, 174. 227. 237. 251. 271. 279. 307

Hagenaarshoek, 349

Hai, 375

Haifischfang, 207

Haliaetus leucogaster, 95. 123

Haliastur girrenera, 95

Hamburg-Spitze, 367

Hammacherfluß, 298

-- Eingeborene, 298

Handel, im Bismarck-Archipel, 22. 23

Handelsstationen, 23. 24

Hansabucht, 134. 368

-- Eingeborene, 134

Hansastraße, 367

Hansa-Vulkan, 367

Hansemann, Adolph von, 5. 153

Hansemann-Berge, 71. 99

Hansemann-Küste, 298

Hatzfeldt-Hafen, 369

-- Eingeborene, 369

Hausbau, in Konstantinhafen, 66

Haushuhn, 54

Hayter-Insel, 274

Heath-Insel, 274

Hemiramphus, 103

Henderson-Insel, 23

Herbertfluß, 307

Herkules-Bai, 145

Herkulesfluß, 146

-- Eingeborene, 147

Herzog York-Inseln, 21

Hihiaura-Bucht, 251

-- Eingeborene, 251. 378

Higäbei, Dorf, 271

Higiba, Dorf, 271

Hirt-Insel, 365

Holnicote-Bai, 250

Holothuria, 275

Holothurien, 165. 301

Homo sapiens, 228

Holzschnitzereien, 48. 74. 102. 175. 357

Holzschüsseln, 109

Humboldt-Bai, 342. 347, 350

-- Bevölkerung, 361

Humboldt-Bai, Eingeborene, 351

Hund, Papua-, 53

Hunde, Wichtigkeit der, 291

Hundezähne, 89

Hunstein, Karl, 194. 196. 255. 260. 378

Huon-Golf, 154. 158

-- Eingeborene, 159

»Hyäne«, Kanonenboot, 136. 166

Ichthyosis, 43

Idande, Missionslehrer, 285

Ingros, Dorf, 361

Ingwer, 317

Inlandreisen, bisherige, 194

-- Schwierigkeiten, 195

Irish-Cove, 201

Iris Point, 119

Ipunessa, Missionslehrer, 274

Isle Brûlante, 112

»Izumrud«, Kriegsschiff, 31

Izumrudstraße, 371

Jacquinot, Insel, 364

Jagd, in Urwäldern, 182

Jambom, Insel, 85

Jannasch-Bucht, 304

Janus-Eiland, 361

Jenkins-Bai, 274

Joestfluß, 329

Jullien, Berg, 297

Junggesellenhäuser, 75

Juno Point, 100

Kaaram Tamo, 64

Kabakadai, 141

Kabbelung, 291. 366

Kabua, Lebon, 186

Känguru, 51. 125

Kaffeeplantage, 22

Kaibol, Dorf, 209

Kaikai, 208

Kairu, Insel, 314

Kaiserin-Augustafluß, 298

-- Eingeborene, 297

Kaiser-Wilhelms Land, 7. 66. 193

Kakadu, 37. 95. 123. 181

Kannibalismus, 24. 131. 226. 233. 273. 285

Kant-Spitze, 120

Kanuhaus, 224. 271

Kanus der Eingeborenen, 64. 83. 180. 209. 213. 282. 294. 303. 309. 319. 322. 332. 336

Kanzel, Berg, 128