Pantherkätzchen

Part 19

Chapter 192,438 wordsPublic domain

Monika antwortete nicht; mit aufeinandergebissenen Zähnen starrte sie vor sich hin.

Und in heißem Flehen sagte die Stimme des Mannes von neuem: „Das ist wahr?... Sagen Sie mir, daß es wahr ist...“

Der Schirm war ihrer Hand entsunken. Sie sah jetzt geradeaus in die flammende Sonne.

Da griff er nach ihren Händen, umkrampfte diese kühlen, kleinen Hände mit seinen glühend heißen Fingern und flehte: „Ist es wahr?“

„Ja,“ sagte sie tonlos.

„Monika, -- -- und wenn diese Scheidung vollzogen ist, dann darf ich hoffen, daß Sie meine Frau werden? Ich will ja Ihr Sklave sein, Monika, ich will Ihnen jeden Willen tun, Ihnen jeden Wunsch erfüllen... Alles! Sie wissen, wie ich Sie verstehe, wie ich jede Regung in Ihnen verstehe und liebe! In Ihrer prachtvollen Ursprünglichkeit sollen Sie bleiben, kein Atom Ihres Selbst will ich anders haben, als es ist. Unser Leben wird ein Rausch sein von Glanz und Leidenschaft!“

Er preßte seine fiebernden Lippen auf ihre Hand.

„Ihre Antwort, Monika...“

„Nicht jetzt,“ sagte sie schwer atmend, „lassen Sie mir Zeit.“

„Wann?“

„Ich weiß nicht...“

„Wann?“ flehte er.

„Ein paar Tage nur...“

Dann gingen sie langsam den Weg zurück, den sie gekommen.

Monika hielt den Blick tief gesenkt, nicht ein einzigesmal sah sie auf. In seinen Augen aber war ein Schein von Siegessicherheit.

Kurz bevor sie am Hotel ankamen, sagte er:

„Ich werde heute und morgen wegfahren. Ich will Sie nicht stören, nicht beunruhigen in dieser Zeit der Ueberlegung... aber übermorgen früh hole ich mir meine Antwort.“

Monika schritt dahin wie im Traum. Der Lift fuhr sie in ihre Etage hinauf, die Tür ihres Zimmers schloß sich hinter ihr. Ihr erster Gedanke war: Dunkel, die Vorhänge herunter.

Dann, als sei es ihr immer noch zu hell, warf sie sich übers Bett und wühlte den Kopf in die Kissen. Dunkel... Dunkel und Schweigen...

Aber es ward nicht dunkel vor ihren Augen. In unabsehbarer goldener und strotzender Fülle sah sie alle Herrlichkeiten dieser Welt!

Die alle würde dieser Mann ihr geben, alles Schönste, wonach sie je Begehren getragen, alles Schönste, was Natur und Kunst hervorgebracht: edle Steine und schillernde Stoffe, kostbare Bücher und Marmorbildsäulen, Pferde und Automobile und Jachten, Gärten und Paläste...

Das alles würde er ihr geben in seiner heißen Liebe, die so leidenschaftlich war, wie sie es immer ersehnt. Ganz einhüllen würde er sie in diese flammende Leidenschaft. Seine Liebe würde sklavisch zu ihren Füßen knien und darauf harren, ihr jeden Wunsch erfüllen zu dürfen.

In allen Poren fühlte sie, welche Macht sie über diesen Mann besaß, der jede Bewegung an ihr vergötterte, jedes Wort, das sie sprach, jeden Gedanken, den sie dachte... Der sie liebte maßlos und schrankenlos...

+Das+ war’s, was ihr wie ein Rausch ins Blut drang, diese Erfüllung ihrer jungen Sehnsucht: über alle Schranken hinaus...

Georg hatte sie in Schranken gehalten und sich selbst auch. Hatte er sie überhaupt je geliebt? War das Liebe, die nach Zügeln fragte und nach Grenzen? Georg war ein Egoist gewesen, immer; im Mittelpunkte seines Denkens hatte er selbst gestanden, er und seine Karriere.

Würde er ihr je eine Ueberzeugung geopfert haben? Von Harry Lork aber wußte sie, daß er es mit Freuden sehen würde, wenn sie alle ihre Gefühle, alle ihre Gedanken wild wuchern ließ, daß sie üppige Triebe und Blüten reckten. Mit Lork würde sie frei sein können im Denken und Tun -- und überschüttet von Reichtum und fortgerissen von Leidenschaften.

Sie sah wieder sein Gesicht vor sich, wie sie es neulich im Musikzimmer gesehen, als die Sonnenstäubchen drüber hingeflirrt und die Linien beleuchtet, die die Leidenschaft hineinriß...

Da wußte sie, was sie dem Grafen Harry Lork antworten würde, sobald er wiederkam.

Sie war mit ihrem inneren Leben so sehr beschäftigt, daß sie es vermied, andere zu sprechen. Sie war fast unhöflich, gab kaum Antwort, wenn einer der Hotelgäste sie in ein Gespräch zu ziehen suchte.

Am nächsten Vormittag schwamm sie weit in den See hinaus. Die scharfe körperliche Bewegung tat ihr wohl, lenkte sie ab von der heißen Arbeit ihres Gehirns.

Aber als sie dann nachher auf dem weißen Sande des Badestrandes lag, waren sie alle wieder da, die Zukunftsträume. Die waren nicht mehr in den rosigen Farben ihrer ersten Jugend gemalt, sondern in Purpur und Gold ihrer wissenden Frauenphantasie.

Und das Gefühl eines wilden Triumphes überkam sie: nie mehr „Sitte“ und „Pflicht“... nur alle heißen Träume wahr machen, die ihr Gehirn je bewegt, -- -- jede Phantasie Wirklichkeit werden lassen!

Ja, das alles +konnte+ sie, in der Kraft ihrer blühenden Jugend, die keinen Zügel mehr tragen würde, -- -- ungezählte Reichtümer zur Hilfe, und einen Mann zur Seite, der ein Sklave ihrer Launen war.

„Schrankenlos genießen“ -- -- hatte er gesagt.

Und wie ein brausender Jubelchor klang es ihr in den Ohren: „schrankenlos... genießen...“

Und doch... und doch... Es war keine volle Harmonie in diesem Hymnus. Wohl klangen die Instrumente so lockend, lachten vor Rausch und Lust, aber irgendwo schluchzte eine Geige, schluchzte so tief schmerzlich -- so unerträglich sehnsüchtig -- --

Was war es denn, was die schluchzte? Ein Wort nur, ein einziges Wort: „Georg“...

Aber sie jagte diesen Gedanken von sich. Er war ein Egoist, er hatte sie nie geliebt. Und nur jetzt keine falsche Sentimentalität.

Sie war entschlossen. Sie wußte, was sie Lork morgen antworten würde.

Als sie vom Schwimmbad nach Hause kam, den Blick gesenkt, um nicht wieder in Unterhaltungen verwickelt zu werden, die sie störten, wurde sie, als sie die Halle durchschritt, angerufen.

„Ah, Frau von Wetterhelm,“ klang es ihr, in einer schnarrenden Stimme gesprochen, ins Ohr.

Sie mußte eine Sekunde lang nachdenken, wo sie dieses narbenzerrissene Greisengesicht schon gesehen, dies Gesicht mit dem bulldoggenhaften Ausdruck und einem goldgefaßten Monokel im linken Auge.

„Ah, Fürst Herrlingen.“

Wie lange ihr das schon her schien, seit sie ihn zum letztenmal gesehen. Und es waren doch erst zwei Jahre, daß sie die Botschaft in London verlassen. Sie hatte dann mit dem Fürsten noch korrespondiert, und oft hatte er ihr geschrieben, welchen Spaß ihm ihre witzigen Briefe machten.

Ob Herrlingen wohl wußte, wie sich ihr Lebensschicksal inzwischen gestaltet?

Sie war verlegen, murmelte irgend etwas, daß sie hinauf müsse, aber er bat so dringend, sich ein paar Augenblicke zu ihm zu setzen.

Er plauderte wie immer: in abgerissenen Sätzen, in der sehr lebhaften Art, die er sich, trotz seiner siebzig Jahre, bewahrt hatte. Er erzählte von gemeinsamen Bekannten. Ohne ein paar boshafte Ausfälle ging es dabei nie ab.

Als sie im Begriffe waren, sich zu trennen, ließ er sich noch versprechen, daß sie heute abend mit ihm diniere. Das müsse sie schon für einen alten Freund tun. Nicht im großen Speisesaal -- gräßlich mit den vielen Leuten! Er würde den gelben Salon reservieren lassen.

Monika zeigte sich am Abend in brillanter Laune. Sie scherzte und lachte und berauschte sich schließlich an ihrer eigenen Gesprächigkeit.

Die Unterhaltung zwischen ihnen beiden flog hin und her wie ein Tennisball, den zwei geschickte Spieler sich zuschleudern.

Wie früher war es.

Nein, doch nicht wie früher...

Da war Georg Wetterhelm mit dabei gewesen, hatte seiner Frau zugehört, stolz auf ihren Esprit und ein wenig ängstlich, ob sie die Grenzen innehalten würde...

Nein, nicht wie früher war’s.

Der Fürst schien den gleichen Gedanken zu haben.

Einen Augenblick zögerte er, dann: „Ich möchte Sie etwas fragen, Frau von Wetterhelm. Nehmen Sie es als Freundschaftsbeweis. Man muß mich schon mehr interessieren, wenn ich indiskret sein soll. Hat es zwischen Ihnen und Wetterhelm einen Bruch gegeben?“

Sie antwortete nicht.

„Ich habe neulich Ihren Mann in Berlin gesehen,“ fuhr er fort, „er hat mir nichts Besonderes über Sie erzählt. Er sagte nur, es ginge Ihnen gut. Aber daß er nun doch nach Teheran will, nachdem er es Ihretwegen vor drei Jahren abgelehnt -- --“

„Meinetwegen?!“

„Ah, Sie wissen es gar nicht? -- Das ist mal wieder recht Georg Wetterhelm, es Ihnen gar nicht zu erzählen, wenn er ein Opfer bringt.“

„Ein Opfer?“ fragte sie mit versagendem Atem.

„Ja, für seine Karriere war’s eins. Das habe ich ihm damals klipp und klar auseinandergesetzt. Die Kombination lag ja damals ganz anders als heute. Allein die Tatsache, daß er dann vor drei Jahren schon erster Botschaftsrat geworden wäre.. Und außerdem ist damals der Herzog Wilhelm Friedrich hingegangen, der auf Wetterhelms Beihilfe bei seinen ethnologischen Forschungen rechnete. Wetterhelm hätte die schönste Gelegenheit gehabt, sich nach allen möglichen Richtungen hin auszuzeichnen. Aber er wollte nicht hin! Ihretwegen nicht. Er fürchtete für Sie das Klima, die zeitweise recht unruhige Bevölkerung -- es war gerade wieder ein Aufstand vorgekommen. Er sagte mir auch, daß Sie sich, so weit von unserer Kultur entfernt, gar zu unbehaglich fühlen würden. Ich erwiderte, das seien doch alles keine Gründe, wenn ein Vorteil für die Karriere in Frage käme. Aber ihm stand Ihr Wohl höher. Ich machte ihm dann den Vorschlag, sich doch für ein Jahr beurlauben zu lassen, um an der Expedition des Herzogs teilnehmen zu können -- Sie wissen, was Wilhelm Friedrichs Fürsprache bei uns zu bedeuten hat --, aber er antwortete, er wolle sich nicht so lange von Ihnen trennen. Ja, die Liebe beeinträchtigt eben auch bei sonst ganz vernünftigen Menschen den Verstand.“ --

Monikas Hand zitterte so stark, daß der blutrote Burgunder aus ihrem Glase über das Tischtuch tropfte.

Ihr Wohl hat ihm höher gestanden als seine Karriere!

O nur allein sein, allein sein jetzt mit ihren Gedanken, die wie eine Meute über sie herstürzten!

Aber die Frau von Georg Wetterhelm durfte ihre Haltung nicht verlieren. Und sie krampfte ihre Fingernägel in die Handflächen, daß sie ihr schmerzend ins Fleisch drangen.

Und sie plauderte weiter, liebenswürdig und witzig, als schlüge ihr nicht das Herz wie rasend in der Brust, als stiege ihr nicht das Blut so heiß zu Kopfe, daß es wie ein Brausen in ihren Ohren war.

Und der Augenblick kam, wo Herrlingen ihr abschiednehmend die Hand küßte.

Dann endlich in ihrem Zimmer durfte sie sich ihrem Gefühle überlassen, durfte aufschluchzen, durfte weinen, wie sie noch nie geweint...

War das der Mann, den sie einen starren Egoisten genannt? Dieser Mann, der seinem Avancement schadete, um der geliebten Frau einen unangenehmen Aufenthalt zu ersparen? Und der ihr nicht einmal etwas davon sagte, in der herben Vornehmheit seiner Natur, die Opfer brachte und keinen Dank dafür wollte!

In wogenden Nebeln versanken farblos alle die farbenstrotzenden Zukunftsschlösser, die sie gestern noch gebaut. Was war aller Reichtum und alle Leidenschaft, was waren alle Genüsse dieser Welt, wenn ihr die Liebe fehlte?

Und ihre Liebe zu Georg, die sie so lange gewaltsam zurückgedämmt, durchbrach alle Schranken, daß es ihr war, als sei ihr ganzes Sein nur noch ein einziger Sehnsuchtsschrei nach ihm!

Aber eisig legte sich in den Aufruhr ihrer Gefühle die Frage: Wird er mir verzeihen? Hatte sie ihm nicht schlecht gelohnt? Hatte nicht ihr eigenes Selbst ihr höher gestanden als sein Glück?

Eine tiefe Mutlosigkeit wollte sie überkommen, ein banges Gefühl: Wird das wieder gut?

O, wenn sie ihm nur alles sagen könnte, ihm alles verständlich machen!

Ein Irrtum war’s, der sie von seiner Seite gerissen.

Noch einmal grüßte aus dem Dunkel des Unwiederbringlichen das Haupt des toten Bruders, die dunkeln Wimpern über den erloschenen Augen, ein wenig geöffnet der Mund, ein wenig traurig...

Georgs Schuld?

Ach nein! Die Schuld des Birkenschen Blutes, der Birkenschen Erziehung. Die Schuld des Blutes, das Alfred unter der Tropensonne seinem Geschick entgegenführte, das Heinrichs Leben in unklare Wirrnisse verstrickte, das sie selbst so gefährliche Bahnen geführt.

Und hoch über ihnen allen stand Georg.

Sein Leben lang hatte er idealen Gütern gedient, gab seine besten Kräfte dem Lande, das ihn gezeugt, hatte in strenger Selbstzucht, in treuer Erfüllung seiner Pflichten seine Einzelpersönlichkeit dem Wohle des Ganzen untergeordnet.

Und nicht, wie sie geglaubt, war er unbeugsam und kalt dabei geworden -- nein! Er war es fähig, ein Opfer zu bringen.

Ob er ihr verzeihen würde?...

Ach, kein Nachdenken jetzt -- kein Fragen.

Zu ihm! Mit dem Nachtzuge noch.

Sie erreichte ihn noch gerade.

Und während die Räder in rasender Hast durch das Dunkel jagten, saß sie in eine Ecke des Coupés gedrückt, mit weit offenen Augen.

Sie legte sich nicht hin, sie konnte ja doch nicht schlafen.

Ob er ihr verzeihen würde?...

Verzeihen, daß sie in egoistischer Aufwallung Haus und Herd verlassen und den Mann, der sie liebte?

Und sie dachte an den Abend vor bald sechs Jahren, als sie zu ihm gefahren war, als ihr siebzehnjähriger Mädchenmund in Leidenschaft und Liebe und Egoismus gestammelt: „Ich will mein Glück wiederhaben!“

Weiter und weiter durch die sternenlose Nacht, deren Schweigen mitunter zerrissen wurde von dem gellenden Schrei der Lokomotive. Immer weiter trug sie der Zug... zu ihm!

Und in ihrem aufgewühlten, durchschütterten Gehirn zuckten neben den großen Fragen kleine Sorgen auf, kleinliche Bedenken:

„Wird er zu Hause sein? Wer wird mir die Tür öffnen? Wie mache ich’s, daß er mich anhört ...?“

Tausend Möglichkeiten durchdachte sie, tausend Schwierigkeiten überwand sie in Gedanken, immer neue Hindernisse überlegte sie sich, und wie sie ihnen entgegentreten solle.

Und es kam alles viel einfacher, als sie gedacht. Der Diener öffnete, sagte ein freudig überraschtes: „Ah, die gnädige Frau!“ und nahm ihr den Reisemantel von den Schultern.

Und mechanisch nahm sie auch den Hut ab, so als ob sie hier zu Hause wäre, wieder zu Hause.

Sie schritt durch ihren blauen Salon und durch das Musikzimmer und öffnete die Tür zu Georgs Arbeitszimmer.

Er saß am Schreibtisch und sah nicht auf.

Wie ernst, wie furchtbar ernst das geliebte Gesicht war!

Sie stammelte seinen Namen.

Und da sprang er auf.

Kein Besinnen, kein Fragen, keine Korrektheit ... nur ein einziger, wilder Schrei:

„Du!“

Und seine Arme, die sie umfaßten, sein Mund, der sich auf den ihren preßte, sein heißes Gestammel: „Bist Du doch gekommen, mein kleiner Schatz? Mein geliebter, kleiner Schatz, bist Du doch gekommen, mein Glück...“

„Ja, Georg, und ich will bei Dir bleiben, immer ... immer...“

Es bebte wie Angst in seiner Stimme:

„Du weißt, wie verschieden unsere Naturen sind. Es mag wohl wieder ein Tag kommen, Monika, wo ich Dein phantastisches Köpfchen nicht verstehe, wo ich Deine Wildheit nicht gutheißen kann, wo ich Dir etwas nicht geben kann, nicht geben darf, was Du verlangst -- wo ich Dir Deine Wünsche nicht erfülle...“

„Dann...“ Der Schein einer unendlichen Hingabe verklärte ihr Gesicht. „Dann werde ich nicht, wie in meinen Kinderjahren, sagen: ‚Mir zuliebe!‘ Dann werde ich nicht, wie in meiner Brautzeit, stammeln: ‚Unserem Glücke zuliebe‘ -- dann werde ich das Wort sagen, das ich jetzt sprechen gelernt habe: ‚Dir zuliebe‘!“

Romane beliebter Autoren

In gleicher Form und Ausstattung erschienen:

=R. Skowronnek=, Das Bataillon Sporck

=Karl Hans Strobl=, Die Streiche der schlimmen Paulette

=Ida Boy-Ed=, Ein Augenblick im Paradies

=Felix Hollaender=, Der Eid des Stephan Huller

=Paul Oskar Höcker=, Fasching

=Rudolph Stratz=, Lieb Vaterland

=G. v. Ompteda=, Margret und Ossana

=F. v. Zobeltitz=, Die Spur des Ersten

=Max Dreyer=, Auf eigener Erde

Die Sammlung wird fortgesetzt

In jeder Buchhandlung erhältlich

Ullstein & Co.

Berlin SW^{68}