Kriegsgefangen

Part 14

Chapter 142,419 wordsPublic domain

So kam 9 Uhr. Blanche hatte sich inzwischen erholt und drängte sich an mir vorbei, ihre Flanken immer dichter an meinem Stiefel streifend; Rasumofsky hatte die Decke über den linken Arm gehängt und den blauen Sack in der Rechten harrte er des Zeichens zum Aufbruch. »Nun mit Gott.« Auf der Thürschwelle wandte ich mich noch einmal und sah in das Zimmer zurück, drin das Reisigfeuer eben verglühte. Ich warf, ohne bestimmte Adresse, eine Kußhand hinein, eine Dankesbezeugung gegen den ≈genius loci≈, der es gut mit mir gemeint hatte. Dann treppab, über Flur und Hof hin, wo noch wieder die Hände geschüttelt wurden, ging es am Glacis und der Stadt-Enceinte entlang, auf das Hafen-Bollwerk zu, wo die Dampfer anzulegen pflegten. Ich löste ein Billet; Rasumofsky legte Decke und Sack auf einen Mühlstein, der Tisch und Stuhl zugleich vorstellte. So standen wir einander gegenüber.

Ja, Rasumofsky, so geht es.

Ja, Herr Leutnant.

Nun, sei’n Sie vernünftig und kommen Sie bald nach.

Ach, Herr Leutnant (hier kam er mir näher ans Ohr), am liebsten brennt’ ich gleich mit durch.

Unsinn. Ewig kann es nicht dauern. Gott befohlen.

Es zwinkerte ihm etwas um die Augen; ich gab ihm die Hand; dann machte er Kehrt und ging stramm auf Stadt und Citadelle zu. An höchster Wegstelle winkte er noch einmal mit einem alten blauen Schnupftuch, das nicht mehr recht flattern wollte. Dann bog er rechts ein und war mir entschwunden.

Das Schiff war noch nicht da. Ich setzte mich auf den Mühlstein und gab mich dem Zauber dieser Minute hin. Es war wie ein Vorschmack der Freiheit. Hinter mir und zu meiner Rechten lag das Meer, nach links hin dehnte sich die Insel, vor mir ein Schiffs-Etablissement, halb Werft, halb Holzhof. Es nebelte leise und durch die stille, wasserreiche Luft klang gedämpften Tones der schrille Ton mehrerer Sägen, die, ein Mann oben, ein Mann unten, große Stämme in Bretter zerschnitten. Das ganze Bild, so einfach es war, war eigenthümlich und einschmeichlerisch, und dennoch empfand ich, das alles schon einmal gehabt zu haben. Ich sann hin und her. Da hatt’ ich es. In Linlithgow, angesichts des Schlosses, drin Maria Stuart geboren wurde, hatte all’ das schon einmal zu mir gesprochen: derselbe Nebelmorgen, derselbe durchrümpelte Holzhof, vor allem derselbe gedämpfte Ton auf- und abgehender Holzsägen. Wenn es etwas geben konnte, den Zauber dieser Minute zu steigern, so war es #diese# Erinnerung.

Der Dampfer hatte inzwischen angelegt. Ich war der einzige Passagier, wenn zwei Pferde nicht mitzählen sollen, die, mit krausem Winterhaar und klumpigen Füßen, wie heruntergekommene Anverwandte der schönen Percheron-Raçe, auf dem dritten Platz des Schiffes untergebracht waren. Mit Leichtigkeit löste sich der Dampfer vom Ufer, der Seewind strich über Deck und ein leises Frösteln schüttelte mich. Aber ich konnte doch von dieser Stelle nicht scheiden, ohne bis zuletzt eines freien Umblicks genossen zu haben. Ich stellte mich also auf die Mitte der Kajütentreppe und blickte von hier aus, die erhöhte Treppenwand als Windschirm benutzend, nur den Kopf frei, in die Landschaft hinein. An Büschen und Bojen hin, die das Fahrwasser bezeichneten, glitt der Dampfer ruhig seine Straße, der Schleier über Oléron wurde dichter, nichts als der Citadellthurm und rechts daneben das hohe Fanal ragten noch wie Schattenbilder aus dem Grau hervor. Auf dem Schiffe herrschte Stille; lautlos dirigirte der Matrose das Steuer, nur die Maschine prustete, die Pferde stampften und die großen Holzschuhe des Schiffsjungen klapperten über Deck.

Nun begann das Hohio und das Rufen in den Maschinenraum hinunter; die Breitseite des Dampfers legte sich an den Quai.

Ich sprang ans Ufer. Festland unter den Füßen. Drüben auf Oléron verschwanden die letzten Schatten im Nebel.

5. Rückreise.

Komm mit deinem Scheine Süßes Engelbild. M. v. Schenkendorf.

Am Ufer hielten Diligencen und Omnibusse, die bis Marennes und Rochefort gingen; keins dieser großen Gefährte aber hatte Lust, einen einzigen Passagier landeinwärts zu schaffen. Ich nahm also eine Art Postkutsche, nicht billig, aber doch immer noch nicht so theuer, wie wenn man in Mark Brandenburg von Buckow bis Werneuchen fährt, und rollte bei immer heller werdendem Wetter, die Hauptstraße von Marennes hindurch, in die dahinter gelegene Landschaft hinein. Ich erkannte all’ die alten Punkte wieder. Dies war das Wäldchen, wo der Marketender die »Wacht am Rhein« angestimmt hatte; dies war die Wegebiegung, wo mein Ziegenfell-Kutscher und ein Telegraphen-Beamter ihren großen Disput begonnen und eine Viertelmeile lang die Worte wiederholt hatten: »≈vous êtes un malhonnête« und »vous êtes un grossier≈«,[3] und dies endlich war das Dorf und die Auberge, wo in das Gewirr der Stimmen und das Geklapper der Kaffeetassen hinein die Schlagtriller der Kanarienvögel erklungen waren. War jener Tag schön gewesen, so war dieser doch schöner, trotz eines leisen Druckes, den ich nach wie vor auf dem Herzen spürte.

Die französischen Kutscher fahren brillant; schon um 2 Uhr rasselte die Kutsche über das Vorstadtpflaster von Rochefort. An dem alten Stadtthor, in Nähe einer großen Esplanade, hielten wir.

Ich hatte zwei Gänge in Rochefort zu machen, den einen um der #Pietät#, den andern um der #Respektabilität# willen. Diesen zweiten Gang macht’ ich zuerst. Es war nämlich unmöglich, den blauen Kattunsack, diese in ihrer Art vollendete Leistung meines Rasumofsky, als Handgepäck eines ≈première-classe≈-Reisenden beizubehalten; — dieser Sack allein schon wäre eine beständige Denunciation gewesen. Ein Tausch also mußte sich nothwendig vollziehen. An einem squareartigen Platz, inmitten der Stadt, fand ich endlich eine Reiseeffekten-Handlung, trat ein und hatte einen kleinen degenerirten Franzosen vor mir, der nicht aussah, als ob er die letzten Kraftanstrengungen der Republik seinerseits unterstützen wolle. Ich kaufte eine leidlich elegante Tasche, bat, den Prozeß des Umpackens sofort vornehmen zu können, und löste diese Aufgabe, die bei der Beschaffenheit meiner Effekten nicht eben leicht war, mit Geschick und Decenz. Dann überreichte ich den Kattunsack mit der Bitte, diese blaue Trophäe zur Erinnerung an einen preußischen ≈prisonnier de guerre≈ aufbewahren zu wollen. Der kleine Mann konnte sich in diesen Worten nicht gleich zurecht finden; nur drei Nähterinnen, die schon den Umpackungsprozeß mit Theilnahme verfolgt hatten, kicherten jetzt und blickten mich freundlich an. Dieser Erfolg genügte mir vollkommen. Ich grüßte und verschwand.

Mein nächster Gang in Rochefort galt dem Mr. Vignaud, dem Vorstande des Gefängnisses. Ich hatt’ es noch dankbar in Erinnerung, daß seine sorgliche Pflege mich vielleicht vor einer ernstlichen Krankheit bewahrt hatte; so fragte ich mich denn durch Straßen und Gassen durch und zog alsbald an dem großen Holzgatter die weithin schallende Glocke. Man empfing mich wie einen alten Bekannten; »der Direktor habe eben von mir gesprochen«. Dieser saß wie gewöhnlich an seinem Pult und las im ≈Moniteur universel≈ den Meinungsaustausch zwischen dem Grafen Bismarck und dem Comte Chaudordy über Gefangenenbehandlung hüben und drüben. Ein sehr zeitgemäßes Thema. Er schob mir das Blatt zur Durchsicht hin; ein kurzes Gespräch knüpfte sich daran; ich fragte nach dem Sohn, dessen Zimmer ich bewohnt hatte; er zuckte mit den Achseln, — ein Ballonbrief war seit Wochen nicht eingetroffen. So schieden wir; ein jeder gut-national und doch gute Freunde mitten im Kriege.

Der Bahnhof war ziemlich nah. Ich erfuhr, daß in 30 Minuten ein Zug abgehe, der aber halben Wegs zwischen Rochefort und Bordeaux (in Angoulème) 4 oder 5 Stunden liegen bleibe, um das Eintreffen des Hauptzuges von #Orleans# her abzuwarten. Mir brannte der Boden unter den Füßen. Also weiter.

Um 10 Uhr Abends war ich in Angoulème. Ich nahm einen Imbiß; dann wurden die Gasflammen am Buffet gelöscht und ein Kellner führte mich einem Bahnhofsbeamten zu, der nun den Warte-Salon öffnete. Hinter mir wurde wieder zugeschlossen. Es war ein dunkler Raum; die dicht aufgeschüttete Kohlenmasse #glühte# nur; große Schatten gingen an der Decke hin, wenn draußen auf dem Perron sich irgend etwas regte; — es war die Infirmerie von Moulins ins Elegante übersetzt. An den Wänden entlang standen Plüsch-Canapés mit großen Kissen vom selben Stoff; alles bequem und einladend. Ich streckte mich, um ein paar Stunden zu schlafen. Es wollte aber nicht recht glücken, da ich bald wahrnehmen mußte, daß ich nicht der einzige Bewohner an dieser Stelle war. Auf einem zweiten Canapé, das Kopf an Kopf mit dem meinigen stand, wurd’ es unruhig, drehte und dehnte sich, gähnte dazwischen und gab allerhand andere Zeichen des Unbehagens. Endlich stand der Unruhige auf und setzte sich vor den Kamin. Die Kohlengluth gab gerade so viel Licht, daß ich ihn erkennen konnte. Es war ein junger Mann, wohlwollenden Gesichts; allem Anschein nach ein Kaufmann.

Nach einer halben Stunde waren wir im Gespräch, und ich darf wohl sagen, ich schulde ihm den glücklichen Verlauf einer Reise, von der er mir offen bekannte, daß er sie unter den obwaltenden Umständen für ein #Wagniß# halten müsse. »Sie müssen sich eilen; keine Aufenthalte; immer erster Klasse; — die Züge, zum Glück, greifen ineinander ein.« Sein ≈ceterum censeo≈ aber war: »schlafen Sie viel, lesen Sie viel, #sprechen Sie wenig#«.

Etwa um 2 Uhr Nachts traf der Zug von Orleans ein. An demselben Vormittage war auf dem Terrain zwischen Artenay und der Loire-Hauptstadt gekämpft worden; fünf oder sechs Waggons waren mit bayerischen Gefangenen und Verwundeten gefüllt; namentlich Artillerie. Sie befanden sich auf dem Wege nach Pau. Ich trennte mich von meinem freundlichen Berather, wiederholte ihm meinen Dank und weiter ging es, auf Bordeaux zu. Wir erreichten es 6 Uhr früh. Ein Fiacre führte mich, über Brücken und Plätze, an einem prächtigen Quai hin, von einem Bahnhof auf den andern. Nur eine halbe Stunde Rast!

Nun begann ein Fahren Tag und Nacht. Am Nachmittag in Toulouse; am Abend in Cette. Eine weite Wasserfläche dehnte sich zur Rechten; der Mond, in breitem Streifen, schimmerte drüber hin. »Was ist das?« Das mittelländische Meer.

Weiter. Montpellier, Nismes, Tarascon. Hier gingen wir auf die Marseiller Linie über. Am Morgen in #Lyon#.

Lyon hat acht Bahnhöfe.

≈Où est la gare de Genève?≈

≈C’est ici; voilà.≈

≈A quelle heure part le train?≈

≈A présent. Dans cinq minutes. Dépêchez-vous.≈

Im Fluge löste ich mein Billet und weiter rasselte der Zug auf Genf zu. Nur noch 20 Meilen bis zur Grenze! Mir begann das Herz höher zu schlagen. Ich fing auch wieder an zu #denken#. Wie hatt’ ich diese anderthalb Tage seit Angoulème zugebracht? Getreulich nach der Weisung meines Berathers. Die Augen geschlossen oder in ein Zeitungsblatt vertieft, so hatt’ ich die langen Stunden über da gesessen. Auch in der Nacht war kein Schlaf über mich gekommen. Was geht in solchen Stunden in einer Menschenseele vor? womit tödtet man die Zeit hinweg? Hier liegen Fragen für einen Psychologen vor. Das Auge ist todt; die Landschaft spricht nicht zu ihm; die Bilder fallen auf die Netzhaut, aber der Nerv, der uns das Bild zum Bewußtsein bringen soll, versagt seinen Dienst. Und wie keine Bilder #zu# uns sprechen, so sprechen auch keine Gedanken #in# uns. Schemen, ein geistlos-geisterhaftes Wesen, ein fieberhaft durch das Hirn gehetztes Nichts; ein Stunden- und Minutenzählen; immer dieselbe Frage: wie weit noch, wie viel Meilen noch?

Jetzt, auf dem Wege zwischen Lyon und Genf, war ich wenigstens so weit gediehen, über das Nichtdenken der vorhergehenden Stunden nachdenken zu können. Auch #das# schon war ein Gewinn. Dabei begann ich die letzte Nummer des »≈Salut public≈« auswendig zu lernen.

Nun waren wir in den Jura hinein; die Wälder bereift, die Häupter tief in Schnee. Ein Sturm pfiff; aber gleichviel, es ging vorwärts. Das war Bellegarde. Die #letzte# französische Schildwacht, den Kopf in der Kaputze, sah von der Felsenbrücke hoch oben auf unsren, ihm muthmaßlich wie Spielzeug erscheinenden Zug hernieder. Fünf Minuten später rasselten wir an einem mit #Holzbalkonen# umschmückten Hause vorüber, das die Inschrift trug: »≈Café Guillaume Tell≈«. Also #Schweiz#!

Die »Bise« wehte von den Bergen her; die Maschine keuchte; unter einem hohlen Gebraus fuhren wir in die Bahnhofshalle ein.

Victoria Hôtel! Ich wählt’ es mit gutem Vorbedacht.

Ein Blick des Oberkellners auf meinen Rochefort-Reisesack (wie hätte erst Rasumofskys Schöpfung gewirkt!) verurtheilte mich zu drei Treppen. Als ich in den kleinen Raum eintrat, sang neben mir eine Pensions-Engländerin die Gnaden-Arie und an dem schlecht eingehakten Fenster rüttelte und rasselte der Sturm. Gleichviel. Ich warf den Reisesack in die Ecke, mich selber auf’s Sopha, kreuzte die Hände über der Brust, athmete hoch auf und sagte das #eine# Wort: Frei.

[3] Ueber diese Streitscene war ich in dem Kapitel Marennes absichtlich hin gegangen, um den raschen Verlauf der Erzählung nicht zu unterbrechen. Ich muß aber dieses Vorganges doch noch nachträglich Erwähnung thun, weil er mir durchaus charakteristisch erscheint. Der Telegraphen-Beamte, der sich aus einem Mischgefühl von Neugier und Freundlichkeit unsrem Zuge anzuschließen gedachte, hatte nämlich auf dem zweirädrigen Karren meines Pellerinen-Kutschers Platz nehmen wollen, was diesem letzteren unbillig und eine Ueberbürdung seines Fuhrwerkes schien. Aus dieser Geringfügigkeit entspann sich nunmehr ein Disput, der mindestens eine Viertelstunde dauerte und während dieser ganzen Zeit keine andre #Steigerung# erfuhr, als daß jeder der Streitenden erst ein ≈je vous #assure#≈ und schließlich (als höchsten Trumpf) ein ≈je vous #jure#≈ jenen oben citirten, immer wiederholten Worten hinzusetzte. Es machte einen unglaublich ärmlichen Eindruck, und ich kann sagen, ich empfand einen gewissen Stolz darüber, in Gegenden zu Hause zu sein, denen man Reichthum und Produktionskraft nach #dieser# Seite hin nicht absprechen wird.

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Hinweise zur Bearbeitung

- Bei Passagen in französischer Sprache ist die Interpunktion belassen wie im Original. Sie folgt nicht den französischen Regeln der Rechtschreibung. - Die Schreibweise "Domremy" (ohne accent aigu) für den Ort im französischen Departement Vosges, Französisch "Domrémy", (heute Domrémy-la-Pucelle) wurde so beibehalten, bis auf eine Nennung in wörtlicher Rede (vous souvenez-vous de Domrémy). - Die im Satzbild enthaltenen Trennungen in Linien- oder Dekorationsform wurden wie im Original beibehalten, um den Gesamteindruck des Druckwerkes möglichst nahe abzubilden. - Es wird der alten Schreibweise "vorauf", heute "voraus" gefolgt (schritt er seiner Heerde vorauf). - Um die Werktreue zu erhalten, wurde die gelegentliche Schreibweise "Brot" (z.B.: Es war heißes Wasser, mit Brot) beibehalten, obgleich im Buch sonst meist die alte Schreibweise "Brod" zu finden ist (z.B.: Weißbrod sehr wohl leben lassen) - Die Schreibweise von "nichtsdestoweniger" wurde im Text abweichend mit Worttrennung beibehalten, da früher die getrennte Schreibweise üblich war und hier möglicherweise eine Mischform vorliegt (Der General indessen sei nichts destoweniger). - Das Wort "sentimalen" wurde belassen, obgleich es keine übliche Schreibweise darstellt. Es handelt sich möglicherweise um eine Französisierung des Autors. Ein Schreib-/Satzfehler statt "sentimentalen" erscheint wegen gleich drei abweichender Buchstaben unwahrscheinlich (aber alle von jenem sentimalen Zug,). - Beim Ortsnamen "St. Marie des Fosses" wurde die im Text verwendete Bezeichnung beibehalten, da nicht zu ermitteln ist, ob der Autor den Namen beabsichtigt oder fehlerhaft verwendet hat. Es handelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach um den Ort "Saint-Germain-des-Fosses", zu dem die im Text beschriebenen regionalen Bezüge passen (Bei St. Marie des Fosses war ein längerer Aufenthalt;). - Die Schreibweise Vikar und abweichend Vicar wurde wie im Original beibehalten (Dem Besuche des Vicars)

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