Kant's gesammelte Schriften. Band V. Kritik der Urtheilskraft.
Part 37
224{28} _(woran ich doch gar nicht zweifle)_] Da die beiden ersten Auflagen in dieser Klammer schreiben: _woran ich doch gar sehr zweifle_, so lag hier ein Punkt totaler sachlicher Verschiedenheit vor. Denn dass in der dritten Auflage das _nicht_ an die Stelle des _sehr_ getreten ist, kann unmöglich nur die Sache eines Druckfehlers sein. Diese Änderung der dritten Auflage, die vermuthlich auf deren Corrector zurückgeht und die in den Text dieser Ausgabe aufgenommen ist, entspricht nämlich durchaus der Stellung, welche Kant zu den dort berührten Fragen eingenommen hat. An der Eulerschen Theorie, der Undulationstheorie des Lichts, hat Kant, wie namentlich schon eine Stelle in seiner Promotionsschrift +De igne+ zeigt, in der That nicht gezweifelt. Er nennt diese Theorie dort (+Sectio+ II, +Prop.+ VIII; I, 378): +hypothesin naturae legibus maxime congruam et nuper a clarissimo Eulero novo praesidio munitam+. In den _Metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaft_ behandelt er (2. Hauptst. Lehrs. 8 Anm. 1 Note IV, 520) Eulers Hypothese mit entschiedener Zustimmung und sucht die ihr aus der nur geradlinigen Fortpflanzung des Lichts erwachsende Schwierigkeit auf eine _gar wohl vermeidliche mathematische Vorstellung der Lichtmaterie_ zurückzuführen: vgl. daselbst 520, 21ff. Auch die Wendung in der Anthropologie § 19 (VII, 156{4}) kann nicht als eine Concession an die Emissionstheorie des Lichtes angesehen werden. Jedenfalls hat Kant in der _Kritik der Urtheilskraft_ überall Licht und Schall in Bezug auf die beiden »höheren« Sinne nach dieser Richtung durchaus parallel behandelt. Vgl. z. B. § 42 S. 302{7} oder § 51 S. 324{17} und 324{31}. Aber auch, was das Wichtigere und wesentlich Bedeutsame ist, die ästhetische Verwendung dieser physicalisch-physiologischen Theorie, wonach die reinen Farben wie die reinen Töne nicht bloss eine Wirkung auf den _Sinn_, sondern eine _Reflexion_ auf das regelmässige Spiel der Eindrücke enthalten, ist von Kant überall ausdrücklich bejaht worden. Zwar führt er die eingehendere Erwägung dieser Frage im § 51, 3 (S. 324{20}f.) mit der Bemerkung ein, man könne nicht recht ausmachen, ob die Besonderheit der Ton- und Farbenempfindung den Sinn oder die Reflexion zum Grunde habe, — man könne nicht mit Gewissheit sagen, _ob eine Farbe oder ein Ton bloß angenehme Empfindungen, oder an sich schon ein schönes Spiel von Empfindungen sei und als ein solches ein Wohlgefallen an der Form in der ästhetischen Beurtheilung bei sich führe_. Aber seine weiteren Ausführungen lauten dann ausdrücklich: _So möchte man sich genöthigt sehen, die Empfindungen von beiden nicht als bloßen Sinneneindruck, sondern als die Wirkung einer Beurtheilung der Form im Spiele vieler Empfindungen anzusehen._ Daraus folgt ihm dann, dass die Musik als schöne Kunst und zwar als ein _schönes Spiel der Empfindungen durch das Gehör_ erklärt werden soll: und dasselbe gilt nach dem Eingange des Abschnitts für die Farbenkunst. Damit wird ausdrücklich bejaht, woran Kant nach der Lesart der ersten und zweiten Auflage an dieser Stelle _gar sehr_ gezweifelt haben soll. Ebenso aber heisst es § 42 S. 302{8}f. von Licht und Schall: _diese sind die einzigen Empfindungen, welche nicht bloß Sinnengefühl, sondern auch Reflexion über die Form der Modificationen der Sinne verstatten_. Und weiterhin (329{4}f.) sagt Kant bei Behandlung der Tonkunst hinsichtlich der proportionirten Stimmung, _welche, weil sie bei Tönen auf dem Verhältniß der Zahl der Luftbebungen in derselben Zeit, sofern die Töne zugleich oder auch nacheinander verbunden werden, beruht, mathematisch unter gewisse Regeln gebracht werden kann: An dieser mathematischen Form, obgleich nicht durch bestimmte Begriffe vorgestellt, hängt allein das Wohlgefallen, welches die bloße Reflexion über eine solche Menge einander begleitender oder folgender Empfindungen mit diesem Spiele derselben als für jedermann gültige Bedingung seiner Schönheit verknüpft; und sie ist es allein, nach welcher der Geschmack sich ein Recht über das Urtheil von jedermann zum Voraus auszusprechen anmaßen darf._ Selbst wenn es also, wie vermuthlich, der Corrector der dritten Auflage sein sollte, auf den die Ersetzung des gar sehr durch das gar _nicht_ zurückgeht, und selbst wenn die von ihm mit Anschluss an den früheren Text eingesetzte Form einen etwas zu starken Ausdruck hergestellt hätte, so entspricht doch die Änderung der von Kant in dem Werke durchgängig vertretenen Ansicht derart, dass ihre Aufnahme in den Text nicht nur berechtigt, sondern auch erforderlich schien.
315{33}f. Die Verse lauten im Original:
»Oui, finissons sans trouble, et mourons sans regrets, En laissant l'Univers comblé de nos bienfaits. Ainsi l'Astre du jour, au bout de sa carrière, Répand sur l'horizon une douce lumière, Et les derniers rayons qu'il darde dans les airs Sont ses derniers soupirs qu'il donne à l'Univers.«
Sie finden sich am Schlusse der Epitre XVIII, Au Maréchal Keith, Imitation du troisième livre de Lucrèce: »Sur les vaines terreurs de la mort et les frayeurs d'une autre vie«, in den Poésies diverses, Berlin 1762, Bd. 2, S. 447; vgl. Oeuvres de Frédéric le Grand, 1846 ff. tome X, p. 203.
316{13} Der Vers steht in den »Academischen Gedichten« von Withof im 3. Gesang der »Sinnlichen Ergötzungen«, Leipzig 1782, I, S. 70, und lautet genau:
»Die Sonne quoll hervor, wie Ruh' aus Güte quillt.«
(Nachgewiesen von E. Schmidt und R. M. Meyer.)
328{36} Der Ausspruch stammt nicht von Cicero, sondern von Cato; vgl. Catonis fragmenta ed. H. Jordan Lpz. 1860 S. 80; vgl. Quintilianus Institut. orat. XII cap. 1, 1: Sit ergo nobis orator, quem constituimus, is, qui a M. Catone finitur, vir bonus dicendi peritus. Nachgewiesen von Schöndörffer.
343{13} _welche_] Richtiger wäre _welches_ bezogen auf _darstellen_. Denn das, was, wenn sie (nämlich die Anschauung) a priori ist, das Construiren heisst, ist eben das in _der Anschauung darstellen_.
353{20} _vorige Paragraph_] Dies Selbstcitat könnte sich im § 58 nur auf den Nebensatz Seite 350{23}f. _die aus einem übersinnlichen Grunde für nothwendig und allgemeingültig erklärt werden soll_ beziehen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Kant an dieser Stelle das im Auge hatte, was er im § 57 von dem _übersinnlichen Substrat der Menschheit als dem einzigen Schlüssel der Enträthselung_ des Geschmacksurtheils (vgl. S. 340{21} und 341{7}ff.) dargelegt und in der Anmerkung I näher ausgeführt hatte. Darnach hiesse es genauer: _der vorvorige Paragraph_.
424{22} _Blumenbach_] Vgl. Erl. zu VII 89 5 und B's. Schrift »Über den Bildungstrieb und das Zeugungsgeschäfte«. Göttingen 1781 und mit dem abgekürzten Titel: »Über den Bildungstrieb« ebenda 1789.
427{4} _Linné_] Vgl. =Caroli a Linné=, Systema naturae ed. XII Holmiae 1766 I p. 17: »Politia naturae manifestatur ex tribus naturae regnis simul: quemadmodum enim imperantium causa populi non sunt nati, sed subditorum ordinis servando imperantes constituti, ita vegetabilium causa animalia phytiphaga, phytigorum carnivora, et ex his maiora ob parva, homo (qua animal) ob maxima et singula, sese vero praecipue, saeva mercede conducta tyrannidem exercent, ut proportio cum nitore reipublicae naturae perennet.«
428{15.16} _Camper_] Vgl. VII 89{5} und die Erläuterung dazu.
467{19.20} _Hirngespinste — Hirngespenster_] beide Formen finden sich auch sonst in dem überlieferten Text Kantischer Werke, Hirngespinste z. B. in der _Kritik der reinen Vernunft_ III 145{15}, Hirngespenster in den _Krankheiten des Kopfes_ II 263{15} und 264{37}. Dass Kant in einem und demselben Werk beide Formen angewendet haben sollte, ist kaum anzunehmen; die Verschiedenheit scheint auf Rechnung der Setzer bzw. der Correctoren zu fallen, zumal da an dieser Stelle die auf alle Fälle fehlerhafte Form von A _Hirngespinster_ auf _Hirngespenster_ geführt haben dürfte. Der Gleichmässigkeit halber war deshalb auch hier _Hirngespinste_ zu setzen, was an drei andern Stellen, 411{26}, 466{18}, 472{25} sicher überliefert ist.
476{36.37} _Reimarus in seinem noch nicht übertroffenen Werke_] Gemeint ist R's. Schrift: »Die vornehmsten Wahrheiten der natürlichen Religion in zehn Abhandlungen auf eine begreifliche Art erklärt und gerettet« Hamburg 1754 u. ö. Vgl. II 161{22}.
Lesarten.
167{11} _dem_] _den?_ Vorländer || 167{18} _kann. — also_] _kann: so, daß die Critik_ A^1 _und dementsprechend_ Z. 20 _nichts übrig läßt_ A^1 || 167{25} _dienen_] fehlt A^1 || 168{3} das erste _der_] fehlt? Hartenstein || 168{10} _alleinigen_] Windelband _aber einigen A oder einzigen_ Erdmann || _welche_] A^2.3 _die_ A^1 || 169{6} _sie — sie_] Vorländer _es — es_ A || 169{26} _logische_] _teleologische_? Rosenkranz || 171{5} _Logik Principien_] A^{2.3} _Logik thut, die der Form_ A^1 || 173{5} _Naturlehre gehalten, endlich?_ Erdmann || 173{6} _Vorschriften_]? Kehrbach || 173{15.16} _unterworfen — also_] fehlt A^1 || 173{35.36} _vorhergehende_] _vorgehende_ A || 174{27} _und ihre_] A^2.3 _und auf welchem ihre_ A^1 || 175{3} _sie_] A^1.2 _jene_ A^3 || 175{32} _aber_] fehlt A^1 || 175{37} _als_] A^2.3 _also_ A^1 || 176{4} _deren_] A^2.3 _davon die_ A^1 || 176{5} _soll_] fehlt A^1 || 176{10} _welches_] A^2.3 _was_ A^1 || 176{35} _überdem_] _überdies?_ Rosenkranz, fehlt Erdmann || 177{21}ff. Die Anmerkung ist Zusatz von A^2 || 179{1} _durch das_] A^2.3 _durchs_ A^1 || 179{2} _vom_] Erdmann _von_ A || 179{32} _allgemeinen_] A^1.2 _allgemein_ A^3 || 180{15} _diese sich nicht_] Erdmann _diese nicht_ A || 180{34} _desselben_] Windelband _derselben_ A || 183{5} _ist. — ist_] A^2.3 _ist, und unter diesen Gesetzen ist_ A^1 || 183{26} können); — Ansehung_] A^2.3 _könnten); und in Ansehung deren_ A^1 || 183{33.34} Naturdingen — besonderen_] Erdmann _Naturdinge — solche besondere_ A || 184{17.18} _erfreuet — werden_] A^2.3 steht A^1 erst nach dem Conditionalsatze _wenn — antreffen_ || 184{30} _überdem — überdies?_ Rosenkranz || 185{7} _nach_] Zus. Hartenstein || 187{11} _jeder_] _jener_? Hartenstein || 187{28.29} _Abtheilung_] A^1.2 _Abtheilungen_ A^3 || 187{34} _das_] A^2.3 _was_ A^1 || 188{4} _voraus sagte_] A^1.2 _vorhersagte_ A^3 || 188{5} _eine_] A^2.3 _eine solche_ A^1 || 189{6} _sein mögen_] A^2.3 _seyn_ A^1 || 189{24} _ja — ohne_] A^2.3 _ja ohne sogar_ A^1 || 190{13} _Wessen Gegenstandes_] A^2.3 _Ein Gegenstand, dessen_ A^1 || 190{19} _überhaupt_] _überhaupt giltig?_ Erdmann || 190{30} _den_] _dem?_ Rosenkranz || 191{19} _ein_] A^1 fehlt A^2.3 || 191{25} _werden_] Erdmann _wird_ A || 192{6} _am_] _vom?_ Erdmann || 192{10} _entsprungenes_] _entsprungen?_ Erdmann || 192{11} _wird_] Windelband fehlt A _werden_ Erdmann || 193{19} _und_] A^1.2 _und der_ A^3 || 193{37} _enthält_] Windelband _enthalte_ A || 195{11} _könnten_] A^1.2 _können_ A^3 || 195{26} _gemäß ihren_] A^2.3 _gemäß dieser ihren_ A^1 || 196{32.33} _reinen und praktischen_] A^2.3 _reinen praktischen_ A^1.
204{22} _was_] A^1.2 _das_ A^3 || 204{33.34} _überdem_] _überdies?_ Rosenkranz || 204{34} _auf — =Rousseauisch=_] A^1.2 _auf gut =Rousseauisch= auf die Eitelkeit der Großen_ A^3 || 205{22} _eben_] A^2.3 _so eben_ A^1 || 206{5} _bloße_] _bloß?_ Erdmann || 206{13} _da die_] A^2.3 _da nur die_ A^1 || 206{17} _welches_] A^2.3 _das_ A^1 || 206{21.22} _Erkenntnißvermögen_] A^2.3 _Erkenntniß_ A^1 || 206{37} _mein_] _ein?_ Hartenstein || 207{2} _Gegenstande_] Erdmann _Gegenstände_ A^1 _Gegenständen_ A^2.3 || 207{8.9} _so gar_] A^2.3 _sogar_ A^1 || 207{11} _Urtheilens_] _Urtheils?_ Hartenstein || 207{30} _welches_] A^2.3 _das_ A^1 || 208{13} _andre Zusätze_] A^2.3 _andern Zusätzen_ A^1 || 208{22} _aufgelegt — der_] A^2.3 _auferlegt macht. Aber von der_ A^1 || 208{30} _an sich_] fehlt A^1 || _bloß_] A^2.3 _nur blos_ A^1 || 209{1} _absoluten_ fehlt A^1 || 209{3} _ungeachtet_] A^2.3 _unerachtet_ A^1 || 209{21.22} _Nicht — gefällt_] Zusatz A^2 || 209{22} _Dagegen_] Rosenkranz _Daher_ A || 209{27} (_weder — praktisches_)] A^2.3 (_ein theoretisches_) A^1 || 210{5} _=gebilligt=_] fehlt A^1 || 210{8.9} _aber — thierische_] Zusatz A^2 || 210{13.14} _denn — ab_] A^2.3 _denn ein Interesse, sowohl das der Sinne, als das der Vernunft, zwingt den Beifall ab_ A^1 || 210{17} _einzige_] A^1.2 _einzig_ A^3 || 210{17.18} _einer, welcher_] A^2.3 _der, so_ A^1 || 210{30} _objectiv_] A^2.3 _auch_ A^1 || 210{35} _einen_] Erdmann _eines_ A || 211{20} _hinge_] A^1.2 _hängte_ A^3 || 211{25} _ausmachend_] Windelband _ausmachen_ A^1 _st. ausmachen l. ausmachen_ Druckfehlerverz. A^1 _ausmache_ A^2.3 _auszumachen_ Rosenkranz; Erdmann stellt, um _ausmache_ beizubehalten, _wäre_ vor die Klammer || 212{15} _in_] fehlt A^1 || 212{21} _in_] A^2.3 _und in_ A^1 || 212{22} _also_] fehlt A^1 || 212{23} _eigenen_] A^2.3 _besondern_ A^1 || 212{30} _Reiz_] A^2.3 _Einen Reiz_ A^1 || 212{35} _Anderer_] A^2.3 _andere_ A^1 || 213{4} _besondern_] _eignen_ Erdmann vgl. zu 212{22} || 213{16.17} Das Eingeklammerte Zusatz von A^2 || 213{17} _letzteren_] A^2.3 _letztere_ A^1 || 213{23} das zweite _beim_ fehlt A^1 || 213{31} _seine_] A^2.3 _ihre_ A^1 || 213{34} _geblieben_] fehlt? Erdmann || 214{6} _gebrauchen_] A^2.3 _brauchen_ A^1 || 214{8} _jeglichem_] A^1.2 _jeglichen_ A^3 || 214{36} _bezeichnet_] fehlt A^1 || 215{11} _sie_] A^1 _sich_ A^2.3 || 215{12} _logischen_] fehlt A^1 || 215{17} _können — Urtheile_] A^3 _kann es nicht die Quantität eines objectiv-gemeingültigen Urtheils_ A^1.2 || 215{24} _ästhetischen_] A^2.3 _ästhetisches_ A^1 _ein ästhetisches_ Rosenkranz || 215{26} _Geruche_] Erdmann _Gebrauche_ A || 215{27} _ein_] fehlt A^1 || 216{2} _aufschwatzen_] A^3 _abschwatzen_ A^1 _beschwatzen_ A^2 || 216{5} _glaubt_] A^2.3 _so glaubt_ A^1 || 216{7} _den Betrachtenden_] A^3 _ihn_ A^1.2 || 216{12} _betrachtet_] A^1.2 _angesehen_ A^3 || 216{16} _es_] A^3 _er_ A^1.2 || 216{27.28} _wenn — fällte_] A^2 A^3 _wider die er aber öfters fehlt und — fället_ A^1 || 217{23} _besondere_] _bestimmte_? Hartenstein || 217{25} _an_] A^1.2 _in_ A^3 | 217{30} _Dieser_] A^2.3 _und dieser_ A^1 || 219{5.6} _unbestimmter_] A^1.2 sc. begrifflich unbestimmter _bestimmter_ A^3 || 219{10} _sofern_] A^2.3 _wenn_ A^1 || 219{17} _einzeln_] A^2.3 _einzelne_ A^1 || 219{21} _für_] A^2.3 _als für_ A^1, Erdmann || 220{1} _Zweck_] _der Zweck_? Hartenstein || 220{13.14} Das Eingeklammerte Zusatz von A^2 || 220{23} _Ursachen_] A^2.3 _Ursache_ A^1 || 220{24} _einem_] A^1.2 _einen_ A^3 || 221{3} _der_] fehlt A^1 || 221{20} _Vorstellung von_] Zusatz von A^2 || 221{33} _ein Causalverhältniß_] A^2.3 _ein besonderes Causalverhältniß_ A^1 || 221{33}/222{1} _nur jederzeit_] _jederzeit nur_? Vorländer || 222{4} _Unlust_] _der Unlust_? Erdmann || 222{14} _nur_] A^2.3 _nur alsdenn_ A^1 || 222{20} _Urtheil hingegen_] A^2.3 _aber_ A^1 || 222{23} _einen_] Erdmann _ein_ A || 222{35} _analogisch_] _analog_? Erdmann || 223{7} _dieses_] Windelband _diese_ A || 223{15} _Indessen_] A^1.2 _Indeß_ A^3 || 223{17} _an_] A^2.3 _für_ A^1 || 223{31} _von der_] fehlt A^1 || 223{32} (_als formale_) Zusatz von A^2 || 224{13} _verdienten_] A^1.2 _verdienen_ A^3 || 224{14} _zu gelten_] A^2.3 _gehalten zu werden_ A^1 || 224{21} _gleiche_] A^1.2 _solche_ A^3 || 224{28} _nicht_] A^3 _sehr_ A^1.2 vgl. Erläuterungen || _würde_] A^1.2 _würden_ A^3 || 224{36} _welchen_] Erdmann _welcher_ A || 225{19} _was_] fehlt A^1 || 225{22} _belebt_] A^2.3 _beliebt_ A^1 || 225{24} _erstere_] A^2.3 _schöne Form_ A^1 || 225{29} _bloßes_] fehlt A^1 || 226{1.2} _die — sie_] Zusatz von A^2 || 226{2.3} _erhalten_] A^2.3 _erheben_ A^1 || 226{4} _Parerga_)] fehlt A^1 || 226{8} _Einfassungen — oder_] fehlt A^1 || 226{16} Das Eingeklammerte Zusatz von A^2 || 227{20} _Hiervon ist_], _welche von der =quantitativen=_ etc. A^1 || 227{22.23} _bei welchem_] _der_ A^1 || 228{3} _wozu_] _womit_? Erdmann || 228{4.5} _wenn es — wäre_] Zusatz von A^2 || 228{9} _eine — subjective_] A^2.3 _formalen subjectiven_ A^1 || 228{12} _Unterschied_] A^2.3 _Unterschied der_ A^1 || 228{13.14} _der — der_] Vorländer _die — die_ A || 228{20} _gründen_] A^2.3 _gründet_ A^1 || 228{21} _einzig_] A^3 _einig_ A^1.2 || 228{26} _in der Bestimmung_] fehlt A^1 || 228{30} _sofern sie_] A^2.3 _die_ A^1 || 228{32} _wollte — nennen_] A^1.2 _ästhetisch nennen wollte_ A^3 || 228{34} _vorstellte_] A^1.2 _vorstellt_ A^3 || _welches — widerspricht_] Zusatz von A^2 || 229{1.2} _als — Urtheils_] A^3 _der Bestimmung desselben_ A^1.2 || 229{14} _Arten der_] Zusatz von A^3 || 229{19} _jemand_] A^1.2 _niemand_ A^3 || 229{20} _daran_] A _darin_ Erdmann || 229{25} _der Paradiesvogel_] A^2.3 _die Paradiesvögel_] A^1 || 229{31} _Phantasieen_] A^1.2 _Phantasiren_ A^3 || 230{1} _wodurch_] A^2.3 _daß dadurch_ A^1 || 230{5} _Schönheit_] fehlt A^1 || 230{7} _voraus_] erst nach _Vollkommenheit_ A^3 || 230{14} _Gefallende_] A^2.3 _gefallendes_ A^1 || 230{17} _ihrem_] A^2.3 _ihren_ A^1 || 230{22.23} _ein Wohlgefallen, das auf einem Begriffe gegründet ist_ A^1, _auf einem Begriffe gegründetes Wohlgefallen_ A^2.3, ein Zusatz Vorländer || 230{25} das erste _wodurch_] A^2.3 _dadurch_ A^1 || 230 _31–3_ _zwar — können_] A^2.3 _ist zwar nicht allgemein, doch können ihm in — werden_ A^1 || 230{36} _jenes_] A^2.3 _jener_ A^1 || 231{6} _wodurch_] A^2.3 _dadurch_ A^1 || 231{17} _auf_] A^2.3 _der auf_ A^1 || 231{23} _halte_] A^2.3 _wende_ A^1 || 232{3} nach _zureichende_ noch einmal _empirische_ A^1.2 || 232{8} _anderen_] A^2.3 _andere_ A^1 || 232{10} _wer aber_] A^2.3 _der aber, so_ A^1 || 232{14} _wonach_] A^2.3 _darnach_ A^1 || 232{31} _dem eines_] Zusatz Windelband || 232{33} _Veränderung_] A^3 _Veränderungen_ A^1.2 || 232{34} _lebenden_] A^1.2 _lebenden Sprachen_ A^3 || 232{37} _hat_] A^1.2 _behält_ A^3 || 233{8} _die_] A _diese_? Erdmann || 233{21} _eines_ fehlt A^1 || 233{24} _seiner_] Erdmann _einer_ A || 233{32} _des_] A^1.3 _der_ A^2 || 234{6.7} _Bewußtsein, ein_] A^2.3 _Bewußtsein, zu reproduciren, ein Bild_ A^1 || 234{14} _in dem_] A^2.3 _der_ A^1 || 234{21} das erste _und_] A^1.2 _nebst_ A^3 || 234{26–8} _liegt — wo — Grunde_] A^2.3 _ist diese Gestalt das Ideal des — da — angestellt wird_ A^1 || 234{28.29} _unter — Bedingungen_ fehlt A^1 || 234{29} _eine — Normalidee_] A^2.3 _ein anderes Ideal_ A^1 || 234{37} _ihren_] A^1.2 _ihrer_ A^3 || 235{2} _ganze_ fehlt A^1 || 235{24} _welcher_] A^2.3 _der_ A^1 || 235{25} _wer_] A^2.3 _der_ A^1 || 236{1} _darin_] A^2.3 _daran_ A^1 || 236{14} _dem Gegenstande_] A^1.2 _den Gegenständen_ A^3 || 236{21} _nun_] A^2.3 _aber_ A^1 || 236{22} _wo_] A^2.3 _da_ A^1 || 236{26.27} _eine — deutlich_] A^1.2 _deutlich eine Zweckmäßigkeit_ A^3 || 237{3} _wo_] A^2.3 _da_ A^1 || _welcher_] A^2.3 _der_ A^1 || 237{9} _als_] Windelband _wie_ A _wie ein_ Erdmann || 237{28} _Beistimmung_ fehlt A^1 || 238{10.11} _nach — dunkel_] A^2.3 _nach, ihnen als nur dunkel_ A^1 || 238{26} _wodurch_] A^2.3 _dadurch_ A^1 || 238{32} _desselben_] Vorländer _derselben_ A || 239{10} _muß_] A^1 fehlt A^2.3 || 239{29} _das — subjectiv_] Windelband _zwar das Princip nur subjectiv_ A _zwar — subjectiv ist_ Erdmann || 240{14} _und_] A^1.2 _um_ A^3 || 240{17} _vom_] A^1.2 _des_ A^3 || 241{32–5} _Wo — wahrgenommen wird_] A^2.3 _Wo eine Absicht — in einer Eintheilung_ A^1 || 242{16} _alsdann_] A^2.3 fehlt A^1 || 242{19} _wobei_] A^2.3 _wo_ A^1 || 242{29} _Möbeln_] A^2.3 _Mobilien_ A^1 || 242{31} _dieser_] A _diese_ Erdmann || 243{16.17} _wogegen die dort_] A^2.3 _dagegen daß die dorten_ A^1 || 243{34} _indessen daß_] A^1.2 _während_ A^3 ||