Category: German Literature

Kant's gesammelte Schriften. Band V. Kritik der Urtheilskraft.

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Chapters

5. Part 5

Ein regelmäßiges, zweckmäßiges Gebäude mit seinem Erkenntnißvermögen (es sei in deutlicher oder verworrener Vorstellungsart) zu befassen, |204.5| ist ganz etwas anders, als sich...

15. Part 15

Es geschah in gutmüthiger Absicht, daß diejenigen, welche alle Beschäftigungen |298.15| der Menschen, wozu diese die innere Naturanlage antreibt, gerne auf den letzten Zweck der...

23. Part 23

Denn dieser Begriff führt die Vernunft in eine ganz andere Ordnung der Dinge, als die eines bloßen Mechanisms der Natur, der uns hier nicht mehr genug thun will. Eine Idee soll...

28. Part 28

Wenn man dagegen an dem Vertheidiger der =Epigenesis= den großen Vorzug, den er in Ansehung der Erfahrungsgründe zum Beweise seiner Theorie vor dem ersteren hat, gleich nicht ke...

22. Part 22

Oder, um ein Beispiel von der Zuträglichkeit gewisser Naturdinge als Mittel für andere Geschöpfe (wenn man sie als Zwecke voraussetzt) |367.25| zu geben: so ist kein Boden den F...

17. Part 17

Die Gemüthskräfte also, deren Vereinigung (in gewissem Verhältnisse) #198# das =Genie= ausmacht, sind Einbildungskraft und Verstand. Nur, da im Gebrauch der Einbildungskraft zum...

18. Part 18

Wenn die schönen Künste nicht nahe oder fern mit moralischen Ideen |326.10| in Verbindung gebracht werden, die allein ein selbstständiges Wohlgefallen bei sich führen, so ist da...

12. Part 12

Man muß hier überhaupt darauf Acht haben, was oben schon erinnert |269.35| worden ist, daß in der transscendentalen Ästhetik der Urtheilskraft lediglich von reinen ästhetischen...

29. Part 29

Was die Disciplin der Neigungen betrifft, zu denen die Naturanlage in Absicht auf unsere Bestimmung als einer Thiergattung ganz zweckmäßig ist, die aber die Entwickelung der Men...

32. Part 32

Denn wenn man der Eitelkeit oder Vermessenheit des Vernünftelns in Ansehung dessen, was über die Sinnenwelt hinausliegt, auch nur das mindeste theoretisch (und erkenntniß-erweit...

36. Part 36

Den springenden Punkt für die Beziehung des Gefühlsvermögens auf die im engeren Sinne sogenannten teleologischen Probleme müssen wir deshalb wiederum in logisch-erkenntnisstheor...

13. Part 13

Der Anspruch eines ästhetischen Urtheils auf allgemeine Gültigkeit für jedes Subject bedarf als ein Urtheil, welches sich auf irgend ein Princip _a priori_ fußen muß, einer Dedu...

21. Part 21

Die Eintheilung einer Kritik in Elementarlehre und Methodenlehre, welche vor der Wissenschaft vorhergeht, läßt sich auf die Geschmackskritik |354.35| nicht anwenden: weil es kei...

14. Part 14

Daß Geschmacksurtheile synthetische sind, ist leicht einzusehen, weil sie über den Begriff und selbst die Anschauung des Objects hinausgehen und etwas, das gar nicht einmal Erke...

9. Part 9

An einem Dinge, das nur durch eine Absicht möglich ist, einem Gebäude, selbst einem Thier muß die Regelmäßigkeit, die in der Symmetrie besteht, die Einheit der Anschauung ausdrü...

8. Part 8

Zuerst ist wohl zu bemerken, daß die Schönheit, zu welcher ein Ideal gesucht werden soll, keine =vage=, sondern durch einen Begriff von objectiver Zweckmäßigkeit =fixirte= Schön...

6. Part 6

Zuerst muß man sich davon völlig überzeugen: daß man durch das |213.35| Geschmacksurtheil (über das Schöne) das Wohlgefallen an einem Gegenstande =jedermann= ansinne, ohne sich...

33. Part 33

[38] Ich erweitere hier, wie mich dünkt, mit Recht, den Begriff einer Thatsache über die gewöhnliche Bedeutung dieses Worts. Denn es ist nicht nöthig, ja nicht einmal thunlich,...

16. Part 16

Man sieht hieraus, daß Genie 1) ein =Talent= sei, dasjenige, wozu sich keine bestimmte Regel geben läßt, hervorzubringen: nicht Geschicklichkeitsanlage zu dem, was nach irgend e...

10. Part 10

Daraus läßt sich erklären, was =Savary= in seinen Nachrichten von |252.10| Ägypten anmerkt: daß man den Pyramiden nicht sehr nahe kommen, eben so wenig als zu weit davon entfern...

30. Part 30

Es ist ein Urtheil, dessen sich selbst der gemeinste Verstand nicht entschlagen kann, wenn er über das Dasein der Dinge in der Welt und die Existenz der Welt selbst nachdenkt: d...

20. Part 20

In Ansehung zweier Antinomieen, der des theoretischen und der des praktischen Gebrauchs, jener obern Erkenntnißvermögen haben wir die =Unvermeidlichkeit= derselben, wenn derglei...

3. Part 3

Nun kann dieses Princip kein anderes sein als: daß, da allgemeine Naturgesetze ihren Grund in unserem Verstande haben, der sie der Natur (obzwar nur nach dem allgemeinen Begriff...

24. Part 24

In dieser letzteren Qualität, als objective Principien für die bestimmende Urtheilskraft, würden sie einander widersprechen, mithin einer von beiden Sätzen nothwendig falsch sei...

25. Part 25

Daß er es aber nicht sei, ist daraus klar, weil er als Begriff von |396.25| einem =Naturproduct= Naturnothwendigkeit und doch zugleich eine Zufälligkeit der Form des Objects (in...

2. Part 2

Wenn man die Philosophie, sofern sie Principien der Vernunfterkenntniß der Dinge (nicht bloß wie die Logik Principien der Form des |171.5| Denkens überhaupt ohne Unterschied der...

19. Part 19

Etwas aus beiden Zusammengesetztes findet sich in der =Naivität=, die der Ausbruch der der Menschheit ursprünglich natürlichen Aufrichtigkeit wider die zur andern Natur geworden...

7. Part 7

Ein Geschmacksurtheil ist also nur sofern rein, als kein bloß empirisches Wohlgefallen dem Bestimmungsgrunde desselben beigemischt wird. Dieses aber geschieht allemal, wenn Reiz...

27. Part 27

Denn wo Zwecke als Gründe der Möglichkeit gewisser Dinge gedacht werden, da muß man auch Mittel annehmen, deren Wirkungsgesetz =für sich= nichts einen Zweck Voraussetzendes beda...

31. Part 31

Dieser Beweis, dem man leicht die Form der logischen Präcision anpassen #425# kann, will nicht sagen: es ist eben so nothwendig das Dasein Gottes anzunehmen, als die Gültigkeit...

26. Part 26

Es betrifft also eine Eigenthümlichkeit =unseres= (menschlichen) Verstandes |405.25| in Ansehung der Urtheilskraft in der Reflexion derselben über Dinge der Natur. Wenn das aber...

34. Part 34

Daß also der physisch-teleologische Beweis, gleich als ob er zugleich #472# ein theologischer wäre, überzeugt, rührt nicht von der Benützung der Ideen von Zwecken der Natur als...

39. Part 39

359{6} _ein_] A^2.3 _einem_ A^1 || 359{9} _solche — Formen_] Erdmann _eine solche — Form_ A || 360{25} _der_] A^1.2 _zu der_ A^3 || 360{31} _befindlich_] A^2.3 _belegen_ A^1 ||...

4. Part 4

Wenn mit der bloßen Auffassung (_apprehensio_) der Form eines Gegenstandes der Anschauung ohne Beziehung derselben auf einen Begriff zu einem bestimmten Erkenntniß Lust verbunde...

38. Part 38

244{32} (_das Schöne_) fehlt A^1 || 245{1.2} (_das Gefühl des Erhabenen_) fehlt A^1 || 245{10} _enthält_] A^2.3 fehlt A^1 || 245{18} _führt_] Windelband _führe_ A || 245{19} _hi...

35. Part 35

Die teleologische Betrachtung der Natur ist für Kant, wie für das ganze 18. Jahrhundert, umsomehr zu einem Hauptproblem geworden, als die ganze Entwickelung seiner Erkenntnissle...

11. Part 11

Denn so wie wir zwar an der Unermeßlichkeit der Natur und der |261.25| Unzulänglichkeit unseres Vermögens einen der ästhetischen Größenschätzung ihres =Gebiets= proportionirten...

37. Part 37

224{28} _(woran ich doch gar nicht zweifle)_] Da die beiden ersten Auflagen in dieser Klammer schreiben: _woran ich doch gar sehr zweifle_, so lag hier ein Punkt totaler sachlic...

1. Part 1

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40. Part 40

Seite Original Änderung 210 das sittliche Gesetzt das sittliche Gesetz 252 Nachrichten von Agypten Nachrichten von Ägypten 280 zu rechfertigen haben: zu rechtfertigen haben: 292...