Part 14
Ein Tag am Cape Royal gehört zu den herrlichsten Erinnerungen, die man vom Gran Cañon mitnehmen kann. Beim Licht des Morgens sieht man die Mauer der Palisaden im Schatten und die westlichen Regionen scharf beleuchtet; grell heben sie sich ab von der infolge der Entfernung leicht in Dunst gehüllten Welt des Hintergrunds. Im Laufe der Stunden verändern die Schatten ihre Umrisse, die Vorsprünge und Erker der Palisaden werden immer mehr von der Sonne getroffen, und ihre dunklen Spalten schrumpfen zu immer schmaleren Linien zusammen, um schließlich ganz zu verschwinden. Gleichzeitig werden die Schattenfelder unter dem Südrand größer. Das Schönste ist die Nachmittagsbeleuchtung über dem Land im Osten, nicht so sehr der Formen und Umrißlinien wegen als der Farben. Die Schatten, die sonst stets wichtig sind, damit die Formen sich kräftig herausheben, machen sich dann nur wenig geltend, da sie auf der Rückseite der Tempel liegen und die Sonnenstrahlen in die Spalten der Palisaden eindringen. Fast alles, was man im Osten erblickt, ist von Sonne überflutet und prangt in hellen, bunten, feinen, vornehmen Farben, unter denen Rot, Violett, Grün und Gelb vorherrschten.
Mein letztes Bild vom Cape Royal ist ein matter Versuch, der Phantasie wenigstens eine schwache Stütze zu geben. Denn der Versuch, nur mit Worten einen Begriff vom Gran Cañon zu geben, ist völlig hoffnungslos, das habe ich schon mehrere Male betont. Ganz links erblicken wir die Spitze des Cape Final und die Südhänge des Walhallaplateaus zwischen den beiden berühmten Kaps. In der Ferne sieht man Jupiter-, Venus- und Apollotempel, hinter ihnen die Palisaden. Über ihrer Mauerkrone ist in der gewohnten starken Verkürzung ein Schimmer der Bunten Wüste zu sehen. Den Vordergrund beherrscht der Unkar Creek, der im Süden vom Wischnutempel begrenzt wird.
Im Vorhergehenden habe ich schon die große Ungleichheit hervorgehoben, die zwischen der Gestalt und dem Verlauf des Süd- und Nordrandes herrscht und die darin besteht, daß der Südrand wenig eingeschnitten, der Nordrand dagegen von der Erosion in der phantastischsten Weise angegriffen ist. Eine Reihe von Seitentälern von der Art des Bright Angel Cañon haben ihre Rinnen tief ins nördliche Tafelland eingeschnitten. Wir haben gesehen, wie dem Walhallaplateau in einer, geologisch gesprochen, sehr nahen Zukunft das Schicksal bevorsteht, völlig abgeschnitten und in einen freistehenden Block verwandelt zu werden, der infolge der von allen Seiten arbeitenden Erosion mit der Zeit die Form der jetzigen Tempel annehmen wird. Der Staatsgeologe N. H. Darton hat in seinem Buch eine sehr einfache Erklärung der Ursachen dieser Ungleichheit des südlichen und nördlichen Cañonrandes gegeben. Der erstere liegt über 300 Meter höher als der letztere, da der Kaibabkalkstein allmählich nach Süden abfällt. Als der Fluß seine Rinne durch die Schichten schnitt, lag der Nordrand notwendigerweise höher als der Südrand. In den höheren Regionen sind die Niederschläge reichlicher. Die Regenfluten strömen nach Süden und stürzen die Hänge des nördlichen Cañonrandes hinab, um sich mit dem Colorado zu vereinigen; es liegt auf der Hand, daß ihre den Boden angreifende Kraft hier unvergleichlich größer sein mußte als im Süden, wo die Regenbäche ihre Quellen im Randgebiet haben und dann nach Süden fließen, vom Cañon weg.
Eine kurze Lunchpause unterbrach meine Arbeit. McKee hatte, während ich zeichnete, Tee gekocht und unsere Vorräte unter einer knorrigen Kiefer auf dem äußersten Vorsprung aufgetischt; in ihrem Schatten nahmen wir unsere Mahlzeit ein. Dann zeichnete ich weiter und hörte erst bei Sonnenuntergang auf. Als der Tag verstrichen war, die rote Pracht erlosch und die Farben verblichen, traten wir eiligst den Rückweg in unser Lager unter den Fichten an. Beim prasselnden Feuer aßen wir unser Abendbrot; dann wurden wieder haarsträubende Geschichten von Klapperschlangen und andern ungemütlichen Tieren erzählt, und schließlich krochen wir in unsere Freiluftbetten.
Am 4. Juli standen wir früh auf, aber es dauerte stundenlang, bis die Maultiere wiedergefunden wurden. Erst gegen Mittag konnten wir aufbrechen.
Wir wollten zunächst in die Nähe des Cape Final; aber dorthin führte nicht die Spur eines Weges. Ernest saß auf der vordern Querbank und kutschierte, und ich saß auf der hintern Bank. Auf dem Rand, kaum zwei Meter vom Abgrund, war der Boden am ebensten. Man hatte die gähnende Tiefe unmittelbar unter sich zur Rechten. Ich war auf alles gefaßt und gab gespannt acht, um mich im Fall einer Katastrophe durch einen Sprung retten zu können; ich fühlte mich erst dann wieder beruhigt, als Ernest vom Rand abbog. Aber jetzt mußten wir einen schrecklich steilen Hang hinab in eine vom Wasser ausgearbeitete Rinne hinunterfahren, die quer vor unserm Weg lag. Das Bremsen half nicht viel, und die Maultiere konnten den Wagen nicht halten, wie sehr der Kutscher auch die Zügel anzog. Sie gaben nach, der Wagen kam ins Rollen und sprang und schwankte über die Unebenheiten des Bodens. Zwischen den Bäumen hindurch zu fahren war nichts weniger als leicht. Ehe wir uns dessen versahen, fuhren wir schnurstracks auf einen jungen Baum los, der im Wege stand. Ich nahm als selbstverständlich an, wir würden umkippen, und sprang ab, um nicht durch einen Beinbruch in der Wildnis festgehalten zu werden. Aber der Wagen stürzte nicht um, und nun standen wir da, ein Maultier rechts und eins links vom Baum.
Nachdem wir unsere Equipage wieder flottgemacht hatten, fuhren wir weiter und fischten McKee auf, der vorausgegangen war. An einem Punkt nicht weit von Cape Final rasteten wir, um auch diese Aussicht eine Weile zu genießen; sie erinnert im wesentlichsten an die von Cape Royal. Eine Strecke weiter nördlich machten wir wieder halt, in der Nähe von Fair View, so daß ich Gelegenheit hatte, wenigstens ein flüchtiges Bild der ungeheuren, von Wasser, Wetter und Wind ungemein malerisch herausgemeißelten Felsmassen zu zeichnen, die hier in wild-romantischen Wänden zur Tiefe abfallen.
Dies war die letzte Stunde beschaulicher Betrachtung, die ich einer Gran-Cañon-Landschaft widmete, denn der Tag neigte sich seinem Ende zu, und Wylie Way Camp würden wir erst in der Dunkelheit erreichen. Es wurde mir schwer, mich loszureißen. Aber es mußte sein, und ich tat es mit dem Gefühl, daß ich den Gran Cañon noch ein zweites Mal besuchen müsse. Hätte es etwas geholfen, einige Münzen in die Tiefe zu werfen wie in die Fontana di Trevi in Rom, ich hätte es getan. Aber Rom ist von Menschen erbaut, der Gran Cañon von Gott, und da helfen keine Bestechungen.
Zum letztenmal suchte ich darum meinem Gedächtnis das Bild dieser wunderbaren Welt der Erhabenheit, der Einsamkeit und des Schweigens einzuprägen -- eines Landes, wo keine Vegetation die Nacktheit der Felsen verhüllt und wo die Farbe der Gesteine zu ihrem Recht kommt, bald von Schatten gedämpft, bald von der Sonne in roten Tönen gesteigert; einer Landschaft, die man in der Tiefe unter sich hat, nicht über sich zwischen den Wolken wie den Himalaja und andere Gebirge. Sie gleicht einer Matrize oder Gießform, die die Talsenke des Gran Cañon darstellt und groß genug ist, eine ganze Gebirgskette von 1600 Meter Höhe, 16 Kilometer Breite und 349 Kilometer Länge aufzunehmen. Diese Gebirgskette ist im Laufe von Jahrmillionen zerrieben worden und liegt jetzt in den Anschwemmungen des Colorado und auf dem Meeresboden ausgebreitet.
Nimmt man vom Gran Cañon Abschied, dann erwägt man erneut, welcher Seite man den Preis der Schönheit geben soll, dem Südrand oder dem Nordrand. Das einzig Richtige ist natürlich, beide zu besuchen. Aber nur ein sehr geringer Teil des Touristenstroms nimmt sich die Zeit dazu. Wer nur einen oder zwei Tage dem Gran Cañon opfern kann, hat keine Wahl; er muß sich mit dem Südrand begnügen. Von hier aus hat er die großartige Aussicht auf die Tempel, die er in der Verkürzung sieht, und den brennenden Glanz der Abendröte auf ihren Westhängen. Von der Tiefe und der Länge der Täler zwischen den Tempeln erhält er keinen klaren Begriff, es sei denn, daß er noch einige Tage opfert und den Nordrand aufsucht.
Das Schönste, was ich vom Nordrand aus erblickte, war das Farbenspiel in der zweiten oder dritten Nachmittagsstunde. Denn diese Farben sind prächtig, aber leicht und zart, nicht stark oder schreiend, sie sind wie ein Traumspiel, wie ein Rosengarten, wie rosa, violette oder hellgrüne Gewänder junger Mädchen in einem Ballsaal, wie Wolken, von der Morgenröte beleuchtet. Dank ihnen erscheint diese ganze Landschaft so leicht und luftig, daß es aussieht, als könne der erste Windhauch sie hinwegblasen. Und dabei sind es schwere, harte Steinmassen, die allein die Zeit bezwingt, das Wasser und die Verwitterung!
Wir fuhren weiter durch den wegelosen Wald, und bald lagen die letzten Bilder des Gran Cañon hinter uns. Nach einer Weile kamen wir wieder auf den schlechten Weg, den wir vor zwei Tagen gefahren waren.
Die Dämmerung war schon dicht, als wir das Auto erreichten. Die Lampen wurden angezündet, und wir sausten durch den schlummernden Wald der Rehe nach dem Zeltlager von Wylie Way Camp.
Register.
Albuquerque, Stadt 47. 48. 49. 51.
d’Albuquerque, Alfonso 49.
Altar Falls 194. 195. 196. 206.
Arizona 18. 48. 53. 54. 149. 221.
Arizona Divide 54.
Arkansas, Fluß 33. 39.
~Artemisia tridentata~ 167.
Asbest 91.
Ayer, Edward E. 84. 85.
Basalt 90.
Basalt Cliffs 90.
Birchfield, Carleton 16. 17. 58. 60. 86. 99. 124.
Birken 202.
Bisons 227, s. a. Büffel.
Black Bush 167.
Brahmatempel 75. 95. 202. 207. 220.
Bright Angel Cañon (Creek) 75. 92. 95. 186. 189. 190. 192. 194. 195. 196. 198. 200. 206. 208. 220. 232.
Bright Angel Point 198. 204. 206.
Bright Angel Spring 204.
Bright Angel Trail 178 ff. 181. 182. 185.
Brögger, Professor 15.
Bryn 99. 124.
Buddha Temple 72. 74.
Büffel 43.
Bunte Wüste s. Painted Desert.
Burros s. Esel.
Cañonbildungen 81.
Cañon Diablo 53.
Cape Final 94. 153. 236. 237.
Cape Royal 72. 79. 88. 94. 95. 224. 227. 230. 231. 232. 233.
Cape Solitude 90. 92.
Cardenas, Konquistador 18. 39.
Cathedral Spire 112.
Cathedral Stairs 106. 132.
Chandler, Harry 193.
Cheopspyramide 74.
Chicago 15. 32. 38.
Chuar-Gruppe 23.
Clarkson, R. Hunter 17. 33. 34. 35. 36. 40. 41. 42. 48. 178.
Clear Creek 94. 95.
Cliffdweller 221.
Coconinoplateau 70. 86. 91.
Coconinosandstein 70. 71. 72. 74. 75. 76. 78. 91. 94. 100. 102. 174. 181. 182.
Coconinoschichten 152. 153. 203. 208. 231.
Cojote (Heulwolf) 43. 144. 145.
~Coelogyne ramosissima~ 167.
Colorado, Rio 28. 29. 62. 63. 64. 65. 68. 69. 70. 71. 74. 79. 80. 102. 125. 128. 142. 146. 149. 150. 152. 153. 154. 156. 164. 166. 170. 172. 182. 188. 190. 193. 226. 231. 234; Bett 23. 24; Brücke 79. 186. 188; Dauer der Erosion 23; Entdeckung 18. 19; Flußfahrten 19. 192; Gesteinstransport 23; Name 89; Rinne 63. 81; Schlucht 186; Stromschnellen 128; Uferwände 128; Unterlauf, Regulierung 20; Wasser 126; Wassermessungen 190. 192.
Coloradohochland 53. 64. 70. 150.
Comanche Point 92. 154.
Cope Butte 107.
Coronado, Konquistador 18.
Coronado Butte 92.
„Creek“ 91.
Crosby, Oberst 17. 58. 59. 133. 178. 180. 181.
Davis, W. M. 20. 21.
Darton 69. 137. 166. 174. 181. 184. 185. 234; Werk über Gran Cañon 20.
Denudation, die große 22. 71.
Desert Facade 90.
Desert View (Navaho Point) 22. 92. 137. 141. 177.
Devatempel 75. 95. 207. 220.
Devon 22.
Diabas 154.
Douglastanne 140.
Dutton, C. E. 15. 20. 21.
van Dyke, John C. 20.
Eichen 181. 202.
Eiszeit 21.
El Tovar 22. 31. 56. 70. 86. 113. 130. 133. 141. 157. 177. 180. 181. 182. 185. 188. 189. 192. 194. 198. 231; Aussicht 96. 97. 150; Automobilverkehr 134; Besucher 97. 98; Hotel 57. 58. 84. 97. 163. 164, altes 135, neues 134; Konkurrenz 177; Lage 62; Meereshöhe 181; Zweigbahn nach 55-57.
Erosion 23. 63. 88. 89. 102. 112. 128. 154. 164. 208. 234.
Esel, verwilderte 122. 124. 130. 167. 185.
Fair View 237.
Färbereiche 140.
Flagstaff, Stadt und Bahnhof 54.
Ford, Henry 220. 221.
Gelbkiefer 140. 202.
Glorietapaß 47.
Gneis 22. 186.
Gran Cañon 53. 55. 56; erster Anblick 56. 57; geologischer Aufbau 70. 94. 174; Aussicht vom Nordrand 207; Aussichtspunkte 86. 177; Automobilverkehr 178; Beleuchtung 25. 27. 28; Besucher 25. 66. 84. 97. 98. 99. 110. 130. 133. 140. 141. 154. 156. 177. 212. 220. 238; bildliche Darstellungen 30. 31. 42; Denudation 21; Eisenbahn am Nordrand 225; Entdeckung und erste Besucher 18. 19; Entstehung 84; geologische Erforschung 18; Formen 26. 68. 81. 148. 149. 171. 172; Gemälde 137; Geologie 20; geologische Geschichte 22; Gesteine 90; Hotelbau 177. 224; Karten 69; Klima in geologischer Zeit 21. 22; Namengebung 95; im Nebel 142; Nordrand 60. 63. 64. 65. 68. 78. 81. 104. 170. 174. 176. 177. 178. 194. 200. 204. 214. 233. 234. 238; im Regen 133; Schichten 64; Schichtenfolgen 23. 72. 75. 76. 91. 92. 94. 100. 181; Südrand 60. 63. 64. 65. 68. 81. 91. 138. 164. 170. 176. 177. 200. 202. 208. 233. 234. 238; größte Wärme 198; Werke darüber 15. 19. 20. 25. 69; Zweigbahn an den Nordrand 177.
Grand View, Gasthaus 86. 138; Aussicht 150.
Grand View Point 86. 88. 90. 91. 92.
Grand Wash 23.
Granit 22. 23. 63. 71. 72. 74. 75. 76. 90. 106. 150. 154. 174. 186.
Granite Gorge 23. 63.
Granitkorridor 71.
Granitschlucht 152. 174. 186. 188.
Greenland Lake 226.
Harvey, Ford 17. 36. 37. 38. 134; Hotel in Albuquerque 48, in El Tovar 48.
Harvey, Fred 36.
Havasupai 22.
Havasupai Cañon 55.
Havasupai Point 78. 79. 164. 166. 168. 231; Aussicht 170 ff.
Hearst, W. R. 138.
Hermit Basin 102. 128.
Hermit Cabins 79. 80. 91. 104. 107.
Hermit Camp 100. 106. 107. 108. 110. 112. 130. 132. 181. 185.
Hermit Creek 23. 102. 104. 107. 108. 110. 114. 125. 126. 153.
Hermit Falls 128.
Hermit Peak 112. 113. 130.
Hermit Rapids 80.
Hermit Rest 133.
Hermit Rim Road 79.
Hermit Trail 99. 100. 102.
Heulwolf 43. 144. 214.
Högbom, Professor 15.
Höhlenbewohner 185. 221.
Hopi-Indianer 71. 113. 149. 158; Haus 113; Kleidung 114; Tänze 113. 114. 116. 158.
Hopi Point 60. 69. 70. 71. 72. 74. 75. 76. 81. 88. 136.
Horseshoe Mesa 91.
Hufeisenberg 91.
Hunderasse zur Pumajagd 214. 215.
Imperial Valley 166. 193; Bewässerungsnetz 193.
Indianer 43. 44. 51. 185; Brüderschaft 121. 122; Lieder 116. 117. 118. 122; Tänze 116. 117. 118.
Indian Garden 91. 130. 184. 185.
Isleta 49. 50.
Jensen 203. 204. 206. 207. 210. 220.
Joo Secakuku 113. 114. 116. 117. 118. 121. 122. 134. 158.
~Juniperus utahiensis~ 140.
Kaibabkalkstein 22. 70. 71. 72. 75. 76. 78. 86. 91. 92. 94. 95. 100. 102. 174. 181. 203. 204. 208. 220. 234.
Kaibabplateau 70. 72. 75. 90. 94. 203. 206. 208. 224.
Kaibabschichten 152. 231.
Kalkstein 22. 64. 72. 89. 90. 103. 106. 174. 182. 230.
Kambrium 75.
Kansas, Staat 34. 37. 38.
Kansas City 32. 33. 34. 38. 44.
Kathedralstufen 107. 112.
Kemp, Edw. 17. 58. 60. 86. 99. 124.
Kiefern 53. 57. 102. 160. 166. 198. 226.
Klapperschlangen 111.
Kleiner Colorado 23. 24. 90. 150. 152.
Kolb, Brüder 19; Ellsworth L. 19. 134. 192.
„Kriegsschiff“ 97. 182.
Kuguar 214.
Kupfer 91.
Landwirtschaftliche Maschinen 38.
Las Vegas 46.
Leede, Professor 124. 130.
Los Angeles 38.
Lowell-Sternwarte 54.
Luchse 158. 159. 214.
Mac Lean, Sandy, Führer 17. 99. 100. 180. 184. 188. 194. 203.
Marble Cañon 26. 90. 150. 152. 153. 156. 226.
Maricopa Point 60. 62. 97.
Maultiere 17. 100. 107. 130. 181. 194. 199. 200. 203. 224. 227. 236.
McKee 17. 204. 212. 215. 221. 226. 227. 230. 234. 237.
Meeresmollusken 24.
Mesa 45. 149.
Mesa Eremita 112.
Mexiko 18.
Minotto J., Graf 16.
Mississippi 32. 33. 41.
Missouri 32. 34.
Mohave Point 60. 79.
Nationalpark 37. 138. 167.
Navaho-Indianer 49. 138. 226.
Navaho Point 79. 92. 137. 140. 141. 152. 154. 177. 232; Unterkunftshütten 137. 141. 145.
Neumayr, Professor 24.
Neumexiko 39. 41. 43. 45. 51. 52.
Nußkiefer 140. 230.
Obi Point 95. 220.
Obst, kalifornisches 212.
Osiristempel 76. 78.
Painted Desert (Bunte Wüste) 69. 71. 90. 142. 144. 149. 150. 226. 231. 233; Grenze 149.
Palisaden 26. 69. 71. 90. 92. 142. 145. 146. 149. 150. 154. 170. 232. 233.
Panamakanal, Einfluß auf Verkehr 212.
Petroleum 38. 137.
Petrosa, Victor 17. 58. 59. 137. 178.
Pferde, wilde 227.
Pferdezuchtland 47.
Phantom Ranch, Unterkunftshütten 186. 188. 189. 190. 194. 204.
Pima Point 60. 79. 99. 112.
~Pinus edulis~ 140.
~Pinus ponderosa~ 140.
Platin 184.
Pliozän 22. 24.
Point Harris 226.
Poquett, Herr und Frau 108. 111. 130.
Powell, J. W. Major 19. 20. 21. 134. 192; Bootfahrt 62.
Powell Memorial 62.
Powell Plateau 78. 164. 172. 174.
Präriehund 140.
Präriewolf 43.
~Pseudotsuga taxifolia~ 140.
„Pueblos“ 46.
Pueblo-Indianer 50.
Puma 43. 214. 215.
Quarzit 74. 90.
~Quercus tinctoria~ 140.
Raton, Stadt 43.
Ratonpaß 40. 41.
Raubtiere 214.
Redwall, Felsband 22. 94; Name 184; Formation 91. 92; Kalkstein 72. 74. 75. 76. 78. 100. 106; Schicht 182. 184.
Regenzeit 26. 221. 222.
Rehe 203. 210. 211. 214. 226.
Rio Colorado s. Colorado.
Rio Grande del Norte 41. 47. 50. 52.
Roaring Springs 198. 202. 206.
Sage Brush 167.
Salt Lake City 178. 212. 215.
San-Francisco-Gebirge 54. 56. 232.
Sangre de Cristo 45.
Santa-Fé, Eisenbahn 16. 17. 33. 35. 36. 177.
Santa-Fé, Stadt 44. 47.
Santa Maria Spring 103. 132.
Sandstein 64. 74. 100. 154. 174. 182. 185; (Kambrium) 75; roter 72. 102. 103.
Schafzucht 44.
Schiefer 71. 72. 74. 76. 90. 100. 154. 174. 182. 184.
Schivatempel 76. 78.
Silur 22.
Simpson, William H. 16. 17. 58.
Skorpione 111.
Skottsberg, Prof. 167.
Stachelschwein 140. 157.
Steinkohlenformation 22. 23. 70. 72.
Supaiformation 76. 78. 91. 100. 102. 153.
Supaigruppe 72. 75. 76. 94.
Supaischichten 152. 174. 210. 231.
„Tempel“ 63. 68. 153. 207. 208. 231. 238.
Teppiche, indianische 48.
Tierwelt 43. 125. 138. 140. 146.
Tillotson, Führer 17. 138. 140. 141.
Tontoformation 71. 91. 92. 94. 132. 152.
Tontogruppe 22. 72. 74. 75. 76. 90. 100. 106. 182. 184. 185. 186.
Tontoschiefer 107.
Tonto Trail 132. 185.
Tovar, Konquistador 18. 80.
Transept-Cañon 207. 208. 221.
Trinidad 39. 40.
Überschwemmungen 33. 34. 37. 38. 41.
Uncle Jim, Löwentöter 214. 215. 216. 219.
Union Pacific Railway Co. 177. 225.
Unkargruppe 23. 71. 74. 76. 90. 153. 154. 174. 186. 188. 195.
Utahwacholder 140.
Vegetation 22. 40. 53. 102. 103. 149. 185. 194. 195. 198. 199. 200.
Versteinerungen 181.
V. T. Ranch 210. 215. 216.
Wacholder 40. 46. 53. 57. 102. 160. 167. 198. 200.
Wald 26. 46. 53. 54. 57. 86. 102. 103. 138. 140. 166. 181. 198. 200. 202. 203. 225. 226.
Waldarbeiter 54.
Waldbäume 140. 160.
Walhallaplateau 94. 95. 153. 215. 224. 226. 230. 231. 233. 234.
West, Führer 17.
Wildkatzen 214.
Winslow 52.
Williams 53. 54. 55.
Wind 100. 103. 104. 188.
Wischnutempel 72. 94. 232.
Wotans Thron 72. 94. 231. 232.
Wylie Way Camp 22. 204. 211. 212. 215. 220. 222. 232. 239.
Yavapai Point 62.
Yuma 193.
Zigeuner 45.
Zitterpappeln 195. 226.
Zoroastertempel 75. 95. 202. 207. 220.
VERLAG F. A. BROCKHAUS / LEIPZIG
Sven Hedins Werke
Hauptwerke, reich mit Abbildungen und Karten ausgestattet
Durch Asiens Wüsten. 2 Bände. Lwdb. M. 30.--
Zu Land nach Indien. 2 Bände. Lwdb. M. 32.--
Ein Volk in Waffen. Lwdb. M. 11.--
Bagdad–Babylon–Ninive. Lwdb. M. 15.--
Mount Everest. Halblwdb. M. 6.--
Von Peking nach Moskau. Lwdb. M. 15.--
Im Herzen von Asien. 2 Bände. Lwdb. M. 32.--
Transhimalaja. 3 Bände. Lwdb. je M. 16.--
Nach Osten. Lwdb. M. 11.--
Jerusalem. Lwdb. M. 15.--
Verwehte Spuren. Lwdb. M. 15.--
Illustrierte Jugendschriften
=Von Pol zu Pol.= 3 Bde. I: Rund um Asien. II: Vom Nordpol zum Äquator. III: Durch Amerika zum Südpol. Jeder Band, Lwdb. M. 5.--
=Abenteuer in Tibet.= Lwdb. M. 12.--
Sven Hedins erste Dichtung:
=Tsangpo Lamas Wallfahrt.= Bd. 1. Die Pilger. Bd. 2. Die Nomaden. Jeder Band, Lwdb. M. 6.50
Kleine Schriften
Persien und Mesopotamien. Geh. M. 1.60
Ossendowski und die Wahrheit. Geh. M. 2.--
Alma Hedin
=Arbeitsfreude.= Was wir von Amerika lernen können. (An Stelle eines Vorworts: Sven Hedin, Der 9. November. Ein Gruß an das Deutsche Volk.) Lwdb. M. 3.40
=Mein Bruder Sven.= Nach Briefen und Erinnerungen.
Mit 61 Abbildungen. Lwdb. M. 15.--. +Volksausgabe+: Mit 17 Abbildungen. Geh. M. 3.30, Lwdb. M. 5.--
~VERLAG F. A. BROCKHAUS / LEIPZIG~
Sven Hedins Werke
Gekürzte Volks- und Jugendausgaben mit zahlreichen Abbildungen und Karten
*
Abenteuer in Tibet. Band 1 der Sammlung „Reisen und Abenteuer“ Halb-Lwdb. M. 2.80, Lwdb. M. 3.50
Transhimalaja. (Neue Abenteuer in Tibet.) Band 2 der Sammlung „Reisen und Abenteuer“ Halb-Lwdb. M. 2.80, Lwdb. M. 3.50
Durch Asiens Wüsten. Band 7 der Sammlung „Reisen und Abenteuer“ Halb-Lwdb. M. 2.80, Lwdb. M. 3.50
Zu Land nach Indien. Band 8 der Sammlung „Reisen und Abenteuer“ Halb-Lwdb. M. 2.80, Lwdb. M. 3.50
General Prschewalskij in Innerasien. Band 19 der Sammlung „Reisen und Abenteuer“ Halb-Lwdb. M. 2.80, Lwdb. M. 3.50
Meine erste Reise. Band 20 der Sammlung „Reisen und Abenteuer“ Halb-Lwdb. M. 2.80, Lwdb. M. 3.50
An der Schwelle Innerasiens. Band 23 der Sammlung „Reisen und Abenteuer“ Halb-Lwdb. M. 2.80, Lwdb. M. 3.50
*
Ein Volk in Waffen. Geb. M. 3.--
Bagdad–Babylon–Ninive. Geh. --.20
Nach Osten. Geb. M. 3.--
Jerusalem. Geh. M. --.20
~VERLAG F. A. BROCKHAUS / LEIPZIG~
~G. I. FINCH~
Der Kampf um den Everest
Deutsch von Walter Schmidkunz
Mit 88 Abbildungen, 1 Anstiegsskizze und 2 Karten
In Ganzleinen gebunden M. 11.--
~G. WINTHROP YOUNG~
Die Schule der Berge
Deutsch von Willy Rickmer Rickmers
Mit 39 Einschaltbildern und 19 Abbildungen im Text
In Ganzleinen gebunden M. 16.--
~HENRY HOEK~
Wetter, Wolken, Wind
Ein Buch für jedermann
Mit 31 Einschaltbildern
In Halbleinen gebunden M. 9.--
~CARL STÖRMER~
Aus den Tiefen des Weltenraums bis ins Innere der Atome
Mit 65 Abbildungen
In Halbleinen gebunden M. 6.--
F. A. Brockhaus, Leipzig.