DE Prosa

Geschichte des Agathon. Teil 2

Erstes Kapitel: Anfang dieser Geschichte Zweites Kapitel: Etwas ganz Unerwartetes Drittes Kapitel: Unvermutete Unterbrechung des Bacchus-Festes Viertes Kapitel: Agathon wird zu Schiffe gebracht Fünftes Kapitel: Eine Entdeckung Sechstes Kapitel: Erzählung der Psyche Siebentes K...

Summary

Erstes Kapitel: Anfang dieser Geschichte Zweites Kapitel: Etwas ganz Unerwartetes Drittes Kapitel: Unvermutete Unterbrechung des Bacchus-Festes Viertes Kapitel: Agathon wird zu Schiffe gebracht Fünftes Kapitel: Eine Entdeckung Sechstes Kapitel: Erzählung der Psyche Siebentes Kapitel: Fortsetzung der Erzählung der Psyche Achtes Kapitel: Psyche beschließt ihre Erzählung Neuntes Kapitel: Wie Psyche und Agathon wieder getrennt werden Zehntes Kapitel: Ein Selbstgespräch Eilftes Kapitel: Agathon kömmt zu Smyrna an, und wird verkauft

Chapters

9. Part 9

Dionysius hatte so wenig Lust sich einer Gewalt zu begeben, deren Wert er nach Proportion, daß seine Fibern wieder elastischer wurden, von Tag zu Tag wieder stärker zu empfinden...

11. Part 11

Agathon erfuhr die hauptsächlichsten Begebenheiten, welche den Inhalt des vorhergehenden Kapitels ausmachen, bei einem großen Gastmahl, welches sein Freund der Kaufmann, des fol...

4. Part 4

Hier ist also unser Rat--die Tartüffen, und die armen Köpfe, welche die Welt bereden wollen, die Exkremente ihres milzsüchtigen Gehirns für Reliquien zu küssen, mögen ihre Köpfe...

22. Part 22

Ein heftiger Sturm ist ein sehr unglücklicher Zufall für Leute, die sich mitten auf der offenen See, nur durch die Dicke eines Brettes von einem feuchten Tode geschieden finden;...

12. Part 12

Agathon sah eine so bald erfolgende Einladung als ein gutes Omen an, und machte keine Schwierigkeit sie anzunehmen. Er erschien also vor dem Dionys, der ihn mitten unter seinen...

21. Part 21

Eine seiner glückseligsten Stunden, (wie er in der Folge öfters zu versichern pflegte) war diejenige, worin er die persönliche Bekanntschaft des Archytas machte. Dieser ehrwürdi...

6. Part 6

"Und wozu", (hören wir den scheinheiligen Theogiton mit einem tiefen Seufzer, in welchem ein halbunterdrücktes Anathema murmelt, fragen) "--wozu diese ganze schöne Digression? I...

16. Part 16

In dieser Situation befanden sich die Sachen, als Dionys, des ruhigen Besitzes der immer gefälligen Bacchidion, und ihrer Tänze überdrüssig, sich zum ersten mal einfallen ließ,...

19. Part 19

Soweit hätte Agathon gehen können, ohne die Grenzen der weisen Mäßigung zu überschreiten, welche uns in unsern Urteilen über diesen wichtigen Gegenstand, und alles was sich auf...

3. Part 3

Danae mag wegen ihrer Schwachheit gegen unsern Helden so tadelnswürdig sein, als man will, so war es doch offenbar unbillig, sie zu verurteilen, weil sie keine Psyche war; oder,...

18. Part 18

Inzwischen stunden die Freunde Agathons seinetwegen in desto größern Sorgen, da sie seinen Feinden Bosheit genug zutrauten, dem Tyrannen das ärgste gegen ihn einzugeben; und die...

23. Part 23

Eine Erzählung alles dessen, was in ihrem Gemüte vorging, würde etliche Bogen ausfüllen, ob es gleich weniger Zeit als sechs Minuten einnahm.--Was für ein Streit! Was für ein Ge...

7. Part 7

Die natürliche Unempfindlichkeit Dions gegen die Reizungen der Wollust, welche den Syracusanern soviel Vertrauen zu ihm gab, blendete in der Folge auch die Griechen des festen L...

15. Part 15

Die heimlichen Feinde Agathons--"wie konnte ein Mann, der sich so untadelich betrug, und um jedermann Gutes verdiente, Feinde haben?"--werden diejenige vielleicht denken, welche...

20. Part 20

Die Gemüts-Verfassung worin wir ihn in diesem Kapitel gesehen haben, scheint allerdings nicht sehr geschickt zu sein, uns über diesen Punkt seinetwegen außer Sorgen zu setzen. E...

2. Part 2

Allein Agathon hatte bereits angefangen, den Geschmack an diesen Lustbarkeiten zu verlieren. So lebhaft, so manchfaltig, so berauschend sie sein mögen, so sind sie doch nicht fä...

17. Part 17

Agathon hatte nunmehr gute Muße, dergleichen Betrachtungen anzustellen; denn sein Ansehen und Einfluß nahm zusehends ab. äußerlich zwar schien alles noch zu sein, wie es gewesen...

5. Part 5

Der Schluß, den er aus allen diesen Betrachtungen, und einer Menge andrer, womit wir unsre Leser verschonen wollen, zog, war dieser: Daß die erhabnen Lehrsätze der Zoroastrische...

13. Part 13

Endlich, da er Ursache hatte zu glauben, daß die Hochachtung die er ihm eingeflößt hatte, etwas mehr als ein launischer Geschmack sei, gab er seinem Anhalten nach; aber nicht an...

14. Part 14

Die größeste Schwachheit des Prinzen, seiner Meinung nach, war sein übermäßiger Hang zur Gemächlichkeit und Wollust. Er hoffte dem ersten dadurch zu begegnen, daß er ihm die Ges...

10. Part 10

Dionys hatte, von ihm aufgemuntert, angefangen, unvermerkt wieder eine größere Freiheit bei seiner Tafel einzuführen; die Anzahl und die Beschaffenheit der Gäste, welche er fast...

1. Part 1

Erstes Kapitel: Anfang dieser Geschichte Zweites Kapitel: Etwas ganz Unerwartetes Drittes Kapitel: Unvermutete Unterbrechung des Bacchus-Festes Viertes Kapitel: Agathon wird zu...

8. Part 8

Ohne daß sich die überredungs-Kunst des göttlichen Plato, oder die Kontagion der Philosophischen Schwärmerei darein mischte, teilte sich die plötzliche Wissens-Begierde des Dion...