Geflügelte Worte: Der Citatenschatz des deutschen Volkes
Part 38
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Heinrich *von Treitschke* (1834-96) gebrauchte in den "Historischen und politischen Aufsätzen" (1. Aufl., Lpz. 1870) in dem Aufsatze "Fichte und die nationale Idee" den Ausdruck "~Brustton der tiefsten Überzeugung~", was viel citiert wird als
*Brustton der Überzeugung.--*
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~Heinrich Bernhard~ *Oppenheim* (1819-80) richtete (nach dem Feuilleton "Pamphletliteratur" der "Nationalzeitung" vom 20. April 1872) gegen die jugendlichen Professoren der Nationalökonomie das Wort
*Kathedersocialisten*
und gab i. J. 1872 die Schrift heraus: "Der
*Kathedersocialismus".*
Dieser Spottname rief eine Flut von Gegenschriften hervor und blieb haften.--
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Am 14. Mai 1872 sagte Fürst *Bismarck* im deutschen Reichstage:
*Nach Canossa gehen wir nicht.--*
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~Emil~ *du Bois-Reymond* (1818-96) schloss seine 1872 zu Leipzig gehaltene und erschienene, dann in mehreren Auflagen, sowie in französischer, englischer, italienischer und serbischer Übersetzung verbreitete Rede über die "Grenzen des Naturerkennens" mit den Worten: "In Bezug auf die Rätsel der Körperwelt ist der Naturforscher längst gewöhnt, mit männlicher Entsagung sein ignoramus auszusprechen. In Rücksicht auf die durchlaufene siegreiche Bahn, trägt ihn dabei das stille Bewusstsein, dass, wo er jetzt nicht weiss, er wenigstens unter Umständen wissen könnte und dereinst vielleicht wissen wird. In Bezug auf das Rätsel aber, was Materie und Kraft seien und ~wie sie zu denken vermögen~, muss er ein für allemal zu dem viel schwerer abzugebenden Wahrspruch sich entschliessen:
*Ignorabimus".*
"Wir werden es nie wissen."
Dies Wort wiederholte er 1881 in der Rede über "Die sieben Welträtsel" und es ist nun aus den Kreisen der Fachmänner in weitere, besonders in gläubige Schichten gedrungen.
Im Juli 1858 hatte ~du Bois-Reymond~ in der "Gedächtnisrede auf Johannes Müller" gesagt, es habe ~Müller~ nie verdrossen, "als das Ergebnis nach so langer und mühsamer Erörterung den altschottischen Wahrspruch niederzuschreiben: 'Ignoramus'". Dies "Ignoramus" ("wir wissen es nicht") ist somit der Keim seines "geflügelten Wortes". "Ignoramus" war die Formel der Geschworenen Altenglands im Fall ihrer Unentschiedenheit, ob eine Anklage begründet oder unbegründet sei. Nach R. ~Gneist~ ("Englische Verfassungsgeschichte" 1882, S. 604, Anm.) suchte König Karl II. dies "Ungeheuer", wie er es nannte, zu beseitigen, das "in den Jahren 1680-82 in der City von London gewütet habe", als es sich für die Krone um die Frage handelte, "ob Verrat und Aufruhr in London und Middlesex strafbar sei oder nicht".--
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*Kulturkampf,*
von Rudolf *Virchow* (geb. 1821) in einem von ihm 1873 verfassten Wahlprogramme der Fortschrittspartei angewendet, ist dadurch zum "geflügelten Worte" geworden. In diesem Programme heisst es:
"Aber obwohl sie (die Fortschrittspartei) dabei nur zu oft unterlegen ist, so hat sie es doch als eine Notwendigkeit erkannt, im Verein mit den andern liberalen Parteien die Regierung in einem Kampfe zu unterstützen, der mit jedem Tage mehr den Charakter eines grossen Kulturkampfes der Menschheit annimmt".
Hierüber sagte ~Virchow~ am 16. Okt. 1876 in Magdeburg:
"M. H., bei der vorigen Wahl hat die Fortschrittspartei ein Wahlmanifest erlassen, in dem zuerst das Wort ~Kulturkampf~ gebraucht worden ist. Vielleicht wissen Sie nicht, dass ich der Erfinder dieses Wortes bin. Ich habe es zuerst in dieses Manifest, das ich verfasst habe, hineingeschrieben und zwar mit vollem Bewusstsein; denn ich wollte damals den Wählern gegenüber konstatieren, dass es sich ~nicht um einen religiösen~ Kampf handle, nicht um einen konfessionellen Kampf, sondern dass hier ein ~höherer, die ganze Kultur betreffender Kampf vorliege~, ein Kampf, der von diesem Standpunkte aus weiter zu führen sei".
Vor ~Virchow~ hatte jedoch Ferdinand *Lassalle* (1825-64) in den "Demokratischen Studien" (Hamb. 1861, II, 505, hersg. v. L. Walesrode) einen im Nov. 1858 geschriebenen Aufsatz "Gotthold Ephraim Lessing" über Adolf ~Stahrs~ "Leben Lessings" veröffentlicht, an dessen Ende er "Kulturkampf" also anwendet:
"Die Katharsis, welche dieses Werk in jedem eines geistigen Eindrucks nur einigermassen fähigen Gemüt hinterlassen wird, ist die, es zu erheben über die Qualen und Konflikte, die ihm selber zustossen. Eines edlen, eines nur irgend ~wahrhaft~ bescheidenen Gemüts wird sich eine edle Gleichgültigkeit bemächtigen gegen Alles, was uns selbst widerfahren kann in einem Kulturkampf, in welchem die Grössten und Besten langsam und qualvoll verblutet sind".
Also ist ~Virchow~ nur der Urheber der besonderen Bedeutung des Wortes "Kulturkampf", für den Kampf des Staates gegen die Macht der katholischen Kirche.--
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*Diokletianische Verfolgung*
ist ein Wort des Bischofs *Martin* von Paderborn († 1879).--
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Eine Äusserung Graf Gyula (Julius) *Andrassy*s (1823-90) gegenüber der Delegation, dass in Berlin anlässlich der Verhandlungen über das Berliner Memorandum nichts Bindendes in Betreff der Orientpolitik entschieden worden sei, sondern dass die Mächte ganz einfach beschlossen hätten, sich über ihre Haltung gegenüber den einzelnen Phasen der Orientereignisse ~von Fall zu Fall~ zu verständigen, ist von Oppositionsblättern dahin generalisiert worden, als hätte er im Allgemeinen die
*Politik von Fall zu Fall*
als den Grundsatz seiner Staatskunst ausgesprochen. Er hat später selbst gegen die Auffassung Widerspruch erhoben.--
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*Vom Vornehmsten herab bis zum Künstler*
entstand in der Sitzung des deutschen Reichstages vom 25. Jan. 1876, in der Graf *Frankenberg* sagte, dass im Palazzo Caffarelli, der deutschen Botschaft in Rom, "alle Gesellschaftsklassen, von den vornehmsten Fremden bis zu den dort einheimischen Künstlern" (Unruhe und Heiterkeit links) "ihren Centralpunkt der Geselligkeit finden". In der weiteren Debatte griff Prof. Albert *Hänel* (geb. 1833) das Wort in der Form auf: "bis zu den Künstlern herunter", eine Deutung, der Graf Frankenberg also entgegentrat: ... "wenn ich es gesagt haben soll, so verwahre ich mich entschieden dagegen, dass ich der Aristokratie der Kunst und des Geistes eine niedrigere Stufe einräumte, als der Aristokratie des Blutes und der Geburt" (Bravo!).--
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Franz *Reuleaux* (geb. 1829) bezeichnete als Vertreter des deutschen Reiches auf der Weltausstellung zu Philadelphia die, in der Ausstellung vorgeführten deutschen Massenartikel in seinen "Briefen aus Philadelphia" (1876) mit dem Ausdrucke:
*Billig und schlecht.*
In der Reichstagssitzung vom 10. Mai 1879 behauptete der Abgeordnete ~Zimmermann~, dass ~Reuleaux~ seinen Ausdruck dem kurz vorher erschienenen Artikel des amerikanischen Blattes "the Sun" entnommen habe, welches als Motto für die deutsche Ausstellung in Philadelphia die Worte "ugly and cheap" (hässlich und billig) vorgeschlagen habe. Diese Bezeichnung beruht offenbar auf dem "Cheap and nasty" "billig und garstig", das schon Th. ~Carlyle~ (Collect. Works. Vol. XI, Essays vol. VI, "Shooting Niagara". Chap. 7. August 1867) als ein "vulgar proverb" anführt und es der "Shoddy-Wirtschaft" ins Gesicht wirft. Das Wort ~Reuleauxs~ ist eine Variation auf dasselbe Thema. Reuleaux wurde wegen seines Ausspruches vielfach angegriffen und antwortete auf die Angriffe u.A. in der Morgennummer der "Nationalzeitung" vom 13. August 1892, wo er erklärte, dass sein Wort nur eine epigrammatische Bedeutung hätte haben sollen.
Schon ~Hans Sachs~ sagt in seinem, 1527 geschriebenen Spruchgedichte "Der Eygennutz":
"All's auf die Eil, wolfeil und schlecht, Man findt weng Arbeit mehr gerecht."--
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~Richard~ *Wagner* (1813-83) sprach zum Publikum nach der Aufführung der "Götterdämmerung" am 18. Aug. 1876 in Bayreuth: "Sie haben jetzt gesehen, was ~wir~ können; wollen ~Sie~ jetzt;--Und wenn Sie wollen, werden wir eine Kunst haben". So citiert ~Wagners~ Worte Paul ~Lindau~ in seinen "Nüchternen Briefen aus Bayreuth" (1. Aufl. 1876). Gewöhnlich wird gesagt:
*Wenn Sie eine Kunst haben wollen, so haben Sie eine.--*
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(_Königliche Hoheit_), *kommen Sie 'rein in die gute Stube!*
redete im Sept. 1876, als Kaiser ~Wilhelm I.~ Leipzig besuchte, eine Leipzigerin den ihrem Hause als Gast zugewiesenen Prinzen ~Friedrich Karl von Preussen~ an.--
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Im Reichstage sagte Fürst *Bismarck* am 19. Febr. 1878: "Die Vermittelung des Friedens denke ich mir nicht so, dass wir nun bei divergierenden Ansichten den Schiedsrichter spielen und sagen: so soll es sein, und dahinter steht die Macht des deutschen Reiches, sondern ich denke sie mir bescheidener, ja--ohne Vergleich im übrigen stehe ich nicht an, Ihnen etwas aus dem gemeinen Leben zu citieren--mehr die eines
*ehrlichen Maklers,*
der das Geschäft wirklich zustande bringen will".--
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*Der sogenannte arme Mann*
ist ein Ausdruck, den Graf Franz *von Ballestrem* (geb. 1834) im Reichstage am 5. Juli 1879 gebrauchte.--
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In der Sitzung des preussischen Abgeordnetenhauses vom 12. Nov. 1879 sprach Minister Albert *von Maybach* (geb. 1822):
_Ich glaube, dass_ *die Börse* _hier als_ *ein Giftbaum* _wirkt u.s.w._
Der Vergleich schädlicher Einflüsse mit denen eines Giftbaumes ist selbstverständlich älter.--
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Fürst *Bismarck* sagte im Reichstage am 4. März 1881: "Ich habe mit meinem Gute Varzin früher dem Kreise Schlawe angehört. Der Kreisausschuss befand sich unter der Leitung ganz fester politischer Gegner von mir von der äussersten Rechten, und ich habe denn doch als Minister in meinem Privatleben für meine amtlichen ministeriellen Sünden zu büssen gehabt, bis ich schliesslich sah, dass ich der schwächere war und die Flucht ergriff! Mir war die Thür offen. Ich hatte
*die Klinke zur Gesetzgebung*
und bewirkte, dass ich aus dem Kreise Schlawe ausgeschieden und in den duldsameren Rummelsburger Kreis übergeführt wurde.--
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Anlässlich des Ausfeldischen Antrages, betreffend die Abänderung des Artikels 32 der Reichsverfassung, sagte der Abgeordnete *Sabor* in der Reichstagssitzung vom 17. Dez. 1884 (s. "Stenogr. Berichte" I, 435): "Der Herr Reichskanzler will nicht, dass das Wahlrecht in dem Umfange, wie es jetzt besteht, gelten bleibe" (Widerspruch rechts) "und wenn man ihm darin nachgiebt, ist er bereit, in eine Verfassungs-Änderung zu willigen, ist sogar bereit, die Diäten zu bewilligen. Das lässt tief blicken" (Heiterkeit) "in die Maschine,--lässt einen Einblick thun in die geistige Werkstatt, in der die soziale Reform bereitet wird" ... Hieraus stammt die übliche erheiternde Redensart:
*Das lässt tief blicken, sagt Sabor.*
Natürlich ist die Redensart: "Das lässt tief blicken" weit älter. Erst mit dem scherzhaften Zusatz "sagt Sabor" ist das Wort ein geflügeltes.--
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Gegen Ende seiner Reichstagsrede, am 6. Februar 1888, über das Bündnis Deutschlands und Österreich-Ungarns vom 7. Oktober 1879 sagte Fürst *Bismarck* mit Bezug auf Russlands drohende Haltung: "Wir können durch Liebe und Wohlwollen leicht bestochen werden--vielleicht zu leicht--aber durch Drohungen ganz gewiss nicht! Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst Nichts in der Welt, und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und ehren lässt". Alsbald wurden die demütig-stolzen Worte dieser Warnrede Bismarcks:
"*Wir Deutschen fürchten Gott, aber sonst Nichts in der Welt!*"
über den Erdball verbreitet und fort und fort citiert. Und so stehen sie denn hier als Schlussstein des deutschen Citatenschatzes und zugleich in dankbarer Erinnerung an den gottbegnadeten Schöpfer geflügelter Worte.
Schon bei ~Livius~ (32, 32, 14) sagt König Philipp von Macedonien: "neminem equidem timeo praeter deos immortales" ("ich fürchte Niemand ausser den unsterblichen Göttern"). In ~Konrad von Würzburgs~ († 1287) Gedicht "Dër Wërlte lôn" (S. 7, her. v. Fr. Roth 1843) spricht die Frau Welt zum Ritter Wirent von Grafenberg: "Ich entfürhte nieman âne got, der ist gewaltic über mich." So lässt auch ~Racine~ (1691) in seiner "Athalie" (1, 1) den Hohenpriester Joas zum Feldhauptmann Abner sprechen: "Je crains Dieu, cher Abner et n'ai point d'autre crainte". Mit Auslassung der Anrede setzte ~Chodowiecki~ diese Worte unter seinen berühmten Stich "Der Abschied des Jean Calas". Dann sagt E. M. ~Arndt~ in dem Gedichte "Die alten und die neuen Teutschen" ("Lieder für Teutsche im Jahr der Freiheit 1813" S. 76) von unsern Vätern: "Sie fürchteten Gott und Nichts weiter".--
Namen-Verzeichnis
der Urheber "Geflügelter Worte".
Accius 371. Aeschylus 340. Aesop 331. Alberus, Erasmus 130. Alcäus 329. Alexander der Grosse 449. Alkmann 328. Allainval, d' 277. Amos 51. Andrassy, Graf 558. Andrieux 284. Angely 243. Anseaume 282. Antigonus I. Gonatas 452. Apelles 450. Appius Claudius 365. Aquaviva 434. Arbuthnot 302. Archimedes 451. Arena, Antonius de 313. Argens, d' 480. Argenson, d' 480. Argental, d' 479. Ariost 313. Aristophanes 348. Aristoteles 353. Arndt, E. M. 227. Arnim-Boytzenburg, Graf Adolph Heinrich 539. Arria 460. Artois, Graf von (Karl X.) 491. Augustinus 429. Augustus, Kaiser 459. Aulus Gellius 428.
Bacon, Franc. 291. Bäuerle 240. Balbo, Cesare 468. Ballestrem, Graf 561. Ballhorn 128. Barère 485. Bartsch, M. Ph. Friedr. 222. Bartsch, Julius 544. Baruch 57. Bassermann, Friedr. Dan. 542. Baumgarten 139. Bayly, T. H. 310. Beauvais, Abbé de 482. Beck, Karl 261. Becker, Nikolaus 256. Beckerath, v., Abgeordn. 537. Benzenberg 233. Bergmann, Jos. Ritter v. 538. Bertuch, Justin 156. Beugnot 491. Bias 335. Bion, der Philosoph 359. Bismarck, Fürst 544. 549. 552. 556. 561. 562. Blücher, Fürst 528. Blum, Karl 243. Blumauer 189. Börne, Ludwig 240. Boëtius 430. Boileau 276. Bois-Reymond, Emil du 556. Bonaparte s. Napoléon. Bonifacius VIII. 432. Borgia, Cesare 465. Boscawen, Admiral 502. Boulanger 481. Brachmann, Luise 232. Brant, Sebastian 120. Brennus 454. Brentano, Clemens 233. Brillat-Savarin 283. Bruno, Griordano 313. Büchmann, Georg 551. Bürger 156. Büsching 144. Buffon 281. Bulwer 310. Bunyan 302. Burmann, Gottlob Wilh. 152. Burns, Robert 317. Busch, Wilhelm 265. Busenbaum, Jesuit 440. Byron 308.
Caesar, Julius 381. 457. Calderon 316. Cammarano, Salvatore 314. Campbell, Thomas 308. Campe, Joach. Heinr. 155. Camphausen, Wilhelm 261. Cassius, L. 375. Castelli 237. Catalani, Angelika 467. Cato der Ältere 456. Cavour 468. Celsus, der Jüngere 428, Cervantes 315. Chamfort 482. Chamisso, Adalb. v. 237. Charron 271. Chateaubriand 285. Chilon 330. Choerilos 346. Chronika 27. Cicero 372. Claudius, Appius 365. Claudius, Matthias 153. Clauren, H. 229. Claus, Hofnarr 510. Cogniard 288. Coke, Sir E. 290. Collin d'Harleville 283. Cooper 310. Corneille 272. Correggio 465. Cousin, Victor 497. Cowper, William 307.
Dahlmann, Friedr. Christoph 540. Daniel 50. Dante 312. Daponte 313. Darwin 311. Delavigne 287. Demiscianus 467. Demosthenes 445. Desbarreaux 477. Descartes 272. Destouches 277. Detmold, Joh. Herm. 256. Diogenes d. Cyniker 352. 445. Dionys der Ältere 444. Dionys der Jüngere 448. Du Deffand, Mdme 479. Dumas der Jüngere 289. Dupin der Ältere 496. Duval, Alexandre 286.
Ebräerbrief 90. Eichendorff, v. 244. Eike von Repkow 119. Empedokles 344. Ennius 367. Epicharmus 345. Epiktet 360. Epimenides 331. Esra 27. Esther 28. Étienne 286. Euklid 359. Euripides 344.
Farinacius, Prosper 435. Ferdinand I. 513. Ferdinand V. von Spanien 469. Feuchtersieben, E. v. 255. Feuerbach, Ludwig 253. Fischart, Joh. 132. Flaccus, Verrius 413. Förster, Karl 239. Fouché 487. Fouqué, de la Motte 232. Frankenberg, Graf 559. Frankfurter, Philipp 122. Franklin, Benjamin 305. 500. Franz I. v. Frankreich 472. Franzos, Karl Emil 266. Freidank 118. Freiligrath 257. Freystadt, M. 264. Freytag, Gustav 260. Friedrich der Grosse 517. Friedrich Wilhelm I. 516. Friedrich Wilhelm III. 527. Friedrich Wilhelm IV. 534. Fulda 218.
Gavarni, Paul 287. Geibel, Em. 260. Gellert 139. Gellius, A. 428. Gentz, Friedrich v. 528. Gerhardt, Paul 134. Gioberti 468. Glasbrenner 257. Gleim 143. Goethe 159. 530. Goldsmith 306. Gottfried von Strassburg 119. Grégoire, Bischof 484. Grillparzer 245. Gualtier, Philippe 432. Guizot 497. Gutzkow, Karl 259.
Haase, Lieutenant 546. Hänel, Albert 559. Hagedorn, Frdr. v. 138. Haggai 52. Hahn-Hahn, Gräfin Ida 255. Halévy, Léon 287. Halévy, Ludovic 289. Haller, Albrecht von 138. Halm 255. Hansemann, David, Abgeordn. 537. Harsdörffer 135. Hauff 251. Hebel 219. Hegel 228. Heine 247. Heinrich IV. v. Frankreich 474. Heinrich LXXII. Fürst Reuss 536. Helmont, van 133. Hénault, 304. Henckell, Karl 267. Heraklit 342. 443. Herbort 118. Herder 153. Herodot 344. Herwegh, Georg 261. Hesekiel 49. Hesiod 327. Hessen, Erbprinz von 515. Hiob 28. Hippokrates 347. Historie von der Susanne und Daniel 59. Hobbes 439. Hoelderlin 229. Hoelty 159. Hoffmann-Donner, Heinr. 256. Hoffmann v. Fallersleben 246. Hogarten 266. Holberg 268. Holtei, Karl v. 246. Homer 320. Horaz 392. Hosea 50. Huber, F. X. 222. Huber, L. F. 225. Hugo, Hermann 438. Huss, Johann 509. Hütten, Ulrich v. 127. Hylacomylus 122.
Irving, Washington 309.
Jacoby, Johann 541. Jahn, F. L. 234. Jakobus 91. Jean Paul 223. Jeremias 46. 48. Jesaias 42. Jesus Sirach 54. Joël 50. Johann Friedrich der Grossmütige, Kurfürst v. Sachsen 512. Johannes, Evangelist 78. Johannes, Epist. 90. Johannes, Offenbarung 91. Johnson, Samuel 305. Jona 51. Jonson, Ben 301. Jordan, Canaille 285. Joseph II. 523. Josephus Flavius 360. Josua 20. Judith 52. Julianus, Kaiser 362. Julius Caesar 381. 457. Julius III., Papst 466. Jung, Georg, Abgeordn. 539. Juvenal 423.
Kalisch, David 262. Kant 145. Karl VIII. 472. Karl X. (Graf v. Artois) 491. Karl Albert 468. Kaufmann, Christoph 188. Kaunitz 524. Kell, Julius 242. Kind, Friedrich 226. Klopstock 144. Könige, Buch der 26. Körner, Theodor 245. Konrad III. 507. Kortum 155. Kotzebue 220. Krawani 552.
La Fontaine 273. Lami, Heinrich 241. Langbein 190. Langhansen 185. Langland, W. 433. Lassalle, Ferdinand 558. Layard, A. H. 505. Leboeuf 500. Legouvé 287. Leibniz 515. Lenau 251. Leo, Heinrich 545. Lessing, Gotthold Ephraim 147. Lichtenberg 153. Lichtwer 142. Ligne, Fürst de 528. Livius 406. Logau, von 133. Lortzing 252. Lothar I., Kaiser 506. Lotichius, Peter 437. Lucanus 419. Lucian 361. Lucilius 371. Lucrez 381. Lucullus 457. Ludwig, Joh. 234. Ludwig XI. 471. Ludwig XIV. 475. Ludwig XVIII. 494. Ludwig Philipp 496. Lützow, Major von 526. Lukas, Evang. 73. 80. Luther, Dr. Martin 122. 512.
Mac Mahon 498. Maccabäer 58. Mahlmann, August 229. Maleachi 52. Manilius 412. Manteuffel, Freiherr von 542. Marcellinus 177. Markus, Evang. 71. Marmontel 282. Marot 271. Martial 420. Martin, Bischof 558. Martin IV., Papst 462. Masaidek 262. Mathy, Karl 540. Matthäus, Evangel. 59 Matthias, Oberbaurat 530. Maupertuis 481. Maury, Abbé 483. Maximilian I., Kaiser 510. Maybach, Minister 561. Medius 449. Meidinger 523. Meilhac, H. 289. Meldenius, Rupertus 439. Menander 357. Mercator, Gerhard 131. Mercier 282. Merckel, v. 263. Metternich, Fürst 537. Micha 51. Miller, Joh. Mart. 184. Mirabeau 484. Mörike, Eduard 253. Molière 273. Montausier, Herzog von 477. Montesquieu 278. Moore, Thomas 308. More, Henry 301. Morus, Thomas 290. Moser, Fr. K. v. 144. Moser, G. v. 264. Moses 3. Müllner 232. Münch-Bellinghausen, v. 255. Musculus, Andreas 131.
Napoléon I. (Code) 286. (Gener. Bonaparte) 486. (Kaiser) 489. Napoléon III. 498. 499. Nehemia 28. Nelson 504. Neratius Priscus 428. Nestroy 251. Neumeister, Erdmann 136. Nolant de Fatouville 277. Novalis 230.