Durch Wüste und Harem Gesammelte Reiseromane, Band I
Chapter 39
»Hundert Türkenflinten!« rief der Häuptling begeistert. Er fuhr mit größter Eile in den Honig und steckte sich ein solches Stück davon in den Mund, daß ich glaubte, es müsse ihn erwürgen. »Hundert Türkenflinten!« wiederholte er kauend. »Wirst du Wort halten?«
»Habe ich dich bereits einmal belogen?«
»Nein. Du bist mein Bruder, mein Gefährte, mein Freund, mein Kampfgenosse, und ich glaube dir. Ich werde mir die Gewehre verdienen!«
»Du kannst sie dir aber nur dann verdienen, wenn du die Türken bei ihrem Kommen ungestört ziehen lässest.«
»Sie sollen keinen von meinen Männern sehen!«
»Und sie dann hinderst, zurückzukehren, wenn es mir nicht gelingen sollte, sie zu umzingeln und festzuhalten.«
»Ich werde nicht nur den Paß, sondern auch die Seitenthäler besetzen, damit sie weder rechts noch links, weder vor- noch rückwärts können!«
»Daran thust du wohl. Doch will ich nicht haben, daß viel Blut vergossen werde. Die Soldaten können nichts dafür, sie müssen dem Gouverneur gehorchen; und wenn wir grausam sind, so ist der Padischah zu Stambul mächtig genug, ein großes Heer zu senden, welches uns vernichten kann.«
»Ich verstehe dich. Ein guter Feldherr muß Gewalt und auch List anzuwenden verstehen. Dann kann er mit einem kleinen Gefolge ein großes Heer besiegen. Wann werden die Türken kommen?«
»Sie werden es so einrichten, daß sie beim Anbruche des morgenden Tages Scheik Adi überfallen können.«
»Die Überrumpelung sollen sie selbst haben. Ich weiß, daß du ein tapferer Krieger bist. Du wirst es den Türken ganz ebenso machen, wie es da unten in der Ebene die Haddedihn-Schammar ihren Feinden gemacht haben.«
»Du hast davon gehört?«
»Wer sollte dies nicht wissen? Die Kunde von solchen Heldenthaten verbreitet sich schnell über Berg und Thal. Mohammed Emin hat seinen Tribus zum reichsten Stamm gemacht.«
Ali Bey lächelte mir heimlich zu und meinte dann:
»Es ist eine schöne That, Tausende gefangen zu nehmen, ohne daß ein Kampf stattfindet.«
»Diese That wäre Mohammed Emin nicht gelungen. Er ist stark und tapfer; aber er hat einen fremden Feldherrn bei sich gehabt.«
»Einen fremden?« fragte der schlaue Bey.
Ihn ärgerte jedenfalls die Nichtbeachtung, die mir von seiten des Häuptlings widerfahren war, und er ergriff nun die Gelegenheit, ihn zu beschämen. Dabei konnte es natürlich auf ein Übermaß von Lob gar nicht ankommen.
»Ja, einen fremden,« antwortete der Häuptling. »Weißt du das noch nicht?«
»Erzähle es!«
Und der Kurde that es in folgender Weise:
»»Mohammed Emin, der Scheik der Haddedihn, saß vor seinem Zelte, um Rat zu halten mit den Ältesten seines Stammes. Da that sich eine Wolke auf, und ein Reiter kam herab, dessen Pferd grad mitten im Kreise der Alten die Erde berührte.
»Sallam aaleïkum!« grüßte er.
»Aaleïkum sallah!« antwortete Mohammed Emin. »Fremdling, wer bist du, und woher kommst du?«
Das Pferd des Reiters war schwarz wie die Nacht; er selber aber trug ein Panzerhemd, Arm- und Beinschienen und einen Helm aus gediegenem Golde. Um seinen Helm war ein Shawl gewunden, den die Houri des Paradieses gewebt hatten; denn tausend lebendige Sterne kreiseten in seinen Maschen. Der Schaft seiner Lanze war von reinem Silber; ihre Spitze leuchtete wie der Strahl des Blitzes, und unter derselben waren die Bärte von hundert erlegten Feinden befestigt. Sein Dolch funkelte wie Diamant, und sein Schwert konnte Stahl und Eisen zermalmen.
»Ich bin der Feldherr eines fernen Landes,« antwortete der Glänzende. »Ich liebe dich und hörte vor einer Stunde, daß dein Stamm ausgerottet werden soll. Darum setzte ich mich auf mein Roß, welches zu fliegen vermag, wie der Gedanke des Menschen, und eilte herbei, dich zu warnen.«
»Wer ist es, der meinen Stamm ausrotten will?« fragte Mohammed.
Der Himmlische nannte die Namen der Feinde.
»Weißt du dies gewiß?«
»Mein Schild sagt mir alles, was auf Erden geschieht. Blicke her!«
Mohammed sah auf den goldenen Schild. In der Mitte desselben war ein Karfunkel, fünfmal größer als die Hand eines Mannes, und in diesem sah er alle seine Feinde, wie sie sich versammelten, um gegen ihn zu ziehen.
»Welch ein Heer!« rief er. »Wir sind verloren!«
»Nein, denn ich werde dir helfen,« antwortete der Fremde. »Versammle alle deine Krieger um das Thal der Stufen und warte, bis ich dir die Feinde bringe!«
Er gab hierauf seinem Pferde ein Zeichen, worauf es wieder emporstieg und hinter der Wolke verschwand. Mohammed Emin aber wappnete sich und die Seinen und zog nach dem Thale der Stufen, welches er rundum besetzte, sodaß die Feinde wohl hinein, aber nicht wieder heraus konnten. Am andern Morgen kam der fremde Held geritten. Er leuchtete wie hundert Sonnen, und dieses Licht blendete die Feinde, sodaß sie die Augen schlossen und ihm folgten mitten in das Thal der Stufen hinein. Dort aber kehrte er seinen Schild um; der Glanz wich von ihm, und sie öffneten die Augen. Da sahen sie sich in einem Thale, aus dem es keinen Ausweg gab, und mußten sich ergeben. Mohammed Emin tötete sie nicht; aber er nahm ihnen einen Teil ihrer Herden und forderte einen Tribut von ihnen, den sie jährlich geben müssen, so lange die Erde steht.««
So erzählte der Kurde und schwieg nun.
»Und was geschah mit dem fremden Feldherrn?« fragte der Bey.
»Sallam aaleïkum!« sprach er; »dann erhob sich sein schwarzes Roß in die Wolken, und er verschwand,« lautete die Antwort.
»Diese Geschichte ist sehr schön zu hören; aber weißt du auch, ob sie wirklich geschehen ist?«
»Sie ist geschehen. Fünf Männer vom Dschelu waren zu derselben Zeit in Salamijah gewesen, wo es von den Haddedihn erzählt wurde. Sie kamen hier vorüber und berichteten es mir und meinen Leuten.«
»Du hast recht; diese Geschichte ist geschehen, aber anders, als du sie vernommen hast. Willst du das schwarze Roß des Seraskiers sehen?«
»Herr, das ist nicht möglich!«
»Es ist möglich, denn es steht in der Nähe.«
»Wo?«
»Dort der Rapphengst ist es.«
»Du scherzest, Bey!«
»Ich scherze nicht, sondern ich sage dir die Wahrheit.«
»Das Pferd ist herrlich, wie ich noch keines gesehen habe, aber es ist ja das Roß dieses Mannes!«
»Und dieser Mann ist der fremde Seraskier, von dem du erzählt hast.«
»Unmöglich!« – Er machte vor Erstaunen den Mund so weit auf, daß man die ausgiebigsten zahnärztlichen Beobachtungen und Operationen hätte vornehmen können.
»Unmöglich, sagst du? Habe ich dich einmal belogen? Ich sage dir noch einmal, daß er es wirklich ist!«
Die Augen und Lippen des Häuptlings öffneten sich immer weiter; er starrte mich wie sinnlos an und streckte ganz unwillkürlich seine Hand nach dem Honig aus, kam aber daneben und griff in den Tabaksbeutel. Ohne dies zu bemerken, langte er zu und schob eine ziemliche Portion des narkotischen Krautes zwischen seine weißglänzenden Zähne hinein. Ich hatte diesen Tabak sehr in Verdacht, alles andere, aber nur kein Tabak zu sein, und jedenfalls hatte ich da ganz richtig vermutet; denn er brachte im Momente eine so schnelle krampfhebende Wirkung hervor, daß der Häuptling augenblicklich die Kinnladen zuklappte und meinem guten Ali Bey den Inhalt seines Mundes in das Gesicht sprudelte.
»Katera peghamber – um des Propheten willen! Ist er es wirklich?« fragte er noch einmal, und zwar in der äußersten Bestürzung.
»Ich habe es dir bereits versichert!« antwortete der Angenetzte, indem er sich mit dem Zipfel seines Kleides das Angesicht reinigte.
»O Seraskier,« wandte sich der Mann jetzt zu mir; »atina ta, inschiallah, keïrah – gebe Gott, daß uns dein Besuch Glück bringe!«
»Er bringt dir Glück, das verspreche ich dir!« antwortete ich.
»Dein Roß ist hier, das schwarze,« fuhr er fort, »aber wo ist dein Schild mit dem Karfunkel, dein Panzer, dein Helm, deine Lanze, dein Säbel?«
»Höre, was ich dir sage! Ich bin der fremde Krieger, welcher bei Mohammed Emin gewesen ist, aber ich stieg nicht vom Himmel herab. Ich komme aus einem fernen Lande, aber ich bin nicht der Seraskier desselben. Ich habe nicht goldene und silberne Waffen gehabt, aber hier siehst du Waffen, wie ihr sie nicht habt, und mit denen ich mich vor vielen Feinden nicht zu fürchten brauche. Soll ich dir zeigen, wie sie schießen?«
»Sere ta, Ser babe ta, Ser hemscher ta Ali Bey – bei deinem Haupte, beim Haupte deines Vaters und beim Haupte deines Freundes Ali Bey, thue es nicht!« bat er erschrocken. »Du hast die Rüstung, die Lanze, den Schild und das Schwert von dir gelegt, um diese Waffen zu gebrauchen, die vielleicht noch viel gefährlicher sind. Nezanum zïeh le dem – ich weiß nicht, was ich dir geben soll; aber versprich mir, daß du mein Freund sein willst!«
»Was kann es nützen, wenn du mein Freund wirst? In deinem Lande giebt es ein Sprichwort, welches lautet: ›Dischmini be aquil schi yari be aquil tschitire – ein Feind mit Verstand ist besser als ein Freund ohne Verstand.‹«
»Bin ich unverständig gewesen, Herr?«
»Weißt du nicht, daß man einen Gast begrüßen muß, zumal wenn er mit einem Freunde kommt?«
»Du hast recht, Herr! Du strafst mich mit einem Sprichworte; erlaube, daß ich dir mit einem andern antworte: ›Betschuk lasime thabe ’i mesinan bebe – der Kleine muß dem Großen gehorsam sein.‹ Sei du der Große; ich werde dir gehorchen!«
»Gehorche zunächst meinem Freunde Ali Bey! Er wird siegen, und deine Türkenflinten sind dir dann gewiß.«
»Du zürnst? Verzeihe mir! Ser sere men; bu kalmeta ta siuh taksir nakem – bei meinem Haupte; um dir zu dienen, werde ich nichts sparen. Nimm diese Trauben und iß; nimm diesen Tabak und rauche!«
»Wir danken dir,« antwortete Ali Bey, der jedenfalls auch an sauberere Genüsse gewöhnt war. »Wir haben vor unserem Aufbruche gegessen und dürfen keine Zeit verlieren, nach Scheik Adi zurückzukehren.«
Er erhob sich, und ich that dasselbe. Der Häuptling begleitete uns bis an den Pfad und versprach noch einmal, seine Pflicht so vollständig wie möglich zu erfüllen. Dann ritten wir denselben Weg zurück, den wir gekommen waren.
Druck der Hoffmann’schen Buchdruckerei in Stuttgart.
Anmerkungen zur Transkription: Dieses elektronische Buch wurde auf Grundlage der 1882 als Band I der Reihe »Carl May’s gesammelte Reiseromane« erschienenen Erstausgabe in Buchform erstellt. Die Umlaute Ae, Oe und Ue wurden durch Ä, Ö, Ü ersetzt. Kleinere Unregelmäßigkeiten in der Schreibweise wurden beibehalten, einige Inkonsistenzen und Satzfehler wurden aber im gewissenhaften Vergleich mit der Zeitschriftenfassung (»Deutscher Hausschatz«) verbessert. Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.
Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. Textauszeichnungen wurden folgendermaßen ersetzt:
Sperrung: _gesperrter Text_ Antiquaschrift: #Antiquatext#
Transcriber’s Note: This ebook has been prepared from the first print book edition published in 1882 as Volume I of the series »Carl May’s gesammelte Reiseromane«. The Umlauts Ae, Oe and Ue have been replaced by Ä, Ö, Ü. Minor irregularities have been maintained, however some spelling inconsistencies and typesetting errors have beein corrected based on careful comparison with the magazine edition published earlier in »Deutscher Hausschatz«. The table below lists all corrections applied to the original text.
The original book is printed in Fraktur font. Marked-up text has been replaced by:
Spaced-out: _spaced out text_ Antiqua: #text in Antiqua font#
S. iv: [extra word] beherrscht und und behandelt S. 001: [normalized] Dra el Hauna -> Haua S. 007: »»Des Weibes Stimme ... Natter.«« -> ›Des ... Natter‹ S. 008: [added quotes] »Ah! Und dennoch nennst du S. 011: [normalized] Zwei Pferde und ein Djemmel -> Dschemmel S. 013: Alla kerihm, Gott ist gnädig! -> Allah S. 013: auf die Hand des Todten fiel -> Toten S. 020: »Von Gaffa.« -> Gafsa S. 020: daß sie von Gaffa kamen -> Gafsa S. 022: in welche eine Name eingraviert war -> ein Name S. 025: »Du kommst nicht von Gaffa?« -> Gafsa S. 029: zum Scheidan, zum Teufel -> Scheïtan S. 032: das mächtige #»Giölgeda padisahnün#« -> padischahnün S. 041: Sallam aaleikum, Friede sei mit euch -> aaleïkum S. 041: »Aaleikum!« antwortete Sadek -> Aaleïkum S. 052: [added period] »Wer ist dieser Sihdi?« fragte er. S. 052: [added closing quotes] »Ja. Du kannst ihn nicht betreten.« S. 062: als ich noch als Miralei in Stambul stand -> Miralai S. 064: [added comma] sofort packen würden, sah aber S. 065: [added comma] Ja, er soll erschossen werden S. 074: [added quotes] »Er wird mir nicht entfliehen S. 078: Mann im Wadi Tarfani getötet hat? -> Tarfaui S. 079: der eigentlich Hamd el Amusat -> Amasat S. 080: kehrte er nach seiner Zeit -> einer S. 080: »Fort, Shidi – dort reiten!« -> Sihdi S. 082: am Giölgeda wekülanün -> wekilanün S. 085: der mit Scheidan im Bunde stehe -> Scheïtan S. 092: [normalized] Kein Arzt, kein Fakhir -> Fakir S. 094: der Erbauer des einsames Hauses -> einsamen S. 094: [normalized] in das Selamlück des Hauses -> Selamlük S. 096: Gotte gebe dir Frieden -> Gott S. 103: uud seine Lippen blau vor Wut -> und S. 107: ihm war ich ein nnabweisbarer Eindringling -> unabweisbarer S. 113: Wir legten bei dem Kahn an -> langten S. 127: [added closing quotes] obgleich er sie Güzela nennt.« S. 131: Ausguck nach demseblen gehalten -> demselben S. 137: [added closing quotes] Haidi, wohlan!« S. 138: [added comma] »Ja, ich konnte nicht weiter.« S. 138: mit steineren Platten bedeckt -> steinernen S. 139: Ich passirte also die Öffnung -> passierte S. 141: Ich schlich näher uud legte die Hände -> und S. 142: [normalized] »Hamdullillah, Preis sei Gott -> Hamdulillah S. 143: Wir brauchen also weder die Stange -> brauchten S. 144: meist in den Kleideru -> Kleidern S. 146: [added period] »Ein Sandal!« meinte Halef. S. 149: ausgebessert nnd zusammengeflickt -> und S. 154: Allah kehrim, Gott ist gnädig! -> kerihm S. 155: Alla ïa Sahtir -> Allah S. 157: Hadschi Abbul Abbas -> Abul S. 162: [removed extra comma] mir nebst, Halef und dem Barbier S. 165: dem Großwessir in Istambul -> Großwesir S. 164: [normalized] einen armen Scheikh -> Scheik S. 167: [normalized] an das Recognoscieren -> Rekognoscieren S. 190: Aber er besitzt die Hilfe des Scheitan -> Scheïtan S. 194: folgte ihm mich gezückter Waffe -> mit gezückter Waffe S. 195: ein guter Schütze sei. -> sei? S. 198: »Ja, Shidi. Was ist es?« -> Sihdi S. 209: die Gegend von Sahna -> Sanah S. 213: [normalized] Hamdullillah, Preis sei Gott -> Hamdulillah S. 220: [extra comma removed] Dank der orientalischen Sorglosigkeit, hatte S. 222: [normalized] Hamdullillah, Gott sei Dank! -> Hamdulillah S. 227: [normalized] oder nach Bassra und Bagdad -> Basra S. 238: [added mdash] Gott sei Dank! – keine Not gelitten S. 244: das deutsche Worte ›Lob‹ -> Wort S. 248: Siehst du diesen Bu-djuruldi -> Bu-djeruldi S. 249: [normalized] sattle dort die drei Hedschihn -> Hedjihn S. 271: »So bin ich jetzt mich euch fertig.« -> mit S. 276: ein kleines Döschen ans Papiermaché -> aus S. 277: [normalized] weder meinen Haik, noch meine Jacke -> Haïk S. 278: [normalized] Das ist ja der Scheitan -> Scheïtan S. 279: [normalized] bei Allah, es ist der Scheitan! -> Scheïtan S. 279: [normalized] du hast den Scheitan bezwungen -> Scheïtan S. 280: [normalized] daß sie den Scheitan gefangen hält -> Scheïtan S. 282: zehn Lastkamelen nnd fünfzig Schafen. -> und S. 283: die heiligen Gebräuche und kehreu dann sofort -> kehren S. 284: [normalized] weil der Scheitan doch lebendig war -> Scheïtan S. 284: [normalized] Der gefangene Scheitan war -> Scheïtan S. 294: [In Footnote] wie auch wir die Sünden vergessen? -> vergessen. S. 308: Rippe genommen nnd -> und S. 320: [normalized] Fowlingbull holen -> Fowling-bull S. 323: [added period] begann dann auf und ab zu patrouillieren. S. 324: [normalized] hingegangen wegen Fowlingbull -> Fowling-bull S. 329: die Stelle, welche ich angedeutet habe -> hatte S. 334: und wehenden Straußfedern -> Straußenfedern S. 334: Werden sie stechen! -> stechen? S. 337: nach Tausensenden zählenden -> Tausenden S. 349: da Ihr nicht arabisch versteht? -> versteht! S. 360: Wann du zurückgekehrt bist -> Wenn S. 361: sehr leicht verloren gehen kann. -> kann? S. 364: [normalized] Hamdullillah! Preis sei Allah -> Hamdulillah S. 365: Alla kehrim, Allah ist gnädig -> Allah kerihm S. 374: [added closing quotes] halten die Löwen ihre Zusammenkünfte.« S. 375: welches der Vater eines meiner Gefährten -> welcher S. 375: [added comma] geräumigen Hütte, welche S. 380: Vor zweien? Nein? -> Nein! S. 384: [normalized] er gehört Muhammed Emin -> Mohammed S. 390: Halt. Wer es wagt -> Halt! S. 394: [added closing quotes] Hier doch gar nicht Babylon!« S. 395: Ruinen von Khan Kherninn vereinigen -> Khernina S. 398: [normalized] Abu Muhammed zu spät eintreffen? -> Abu Mohammed S. 401: [normalized] Scheik der Abu Muhammed gesagt -> Abu Mohammed S. 403: [added opening quotes] »Dort wird sein äußerster Posten S. 403: [added closing quotes] zu treffen sein.« S. 407: Hadschi Abbul Abbas -> Abul S. 409: [added closing quotes] »Ich danke dir!« S. 410: das letzte Glied unserere Postenkette -> unserer S. 412: [deleted extra word] ich auf auf dem Rappen -> auf S. 433: [deleted extra quotes] »Wir hatten nicht sehr lange S. 435: [normalized] Dieser berühmte Mann ist Esla el Mahem -> Eslah S. 441: [normalized] Du siehst, Esla el Mahem -> Eslah S. 447: [normalized] Mit ihren Scheiks! Hamdullilah! -> Hamdulillah S. 450: die es es jemals hier gegeben hat -> die es jemals S. 451: die wissen, wo Ruinen liegen.« -> liegen?« S. 455: »Und die drei Männer, welche bei dir sind.« -> sind? S. 458: Fowlingsbulls finden! -> Fowling-bulls S. 458: [normalized] nach Bagdad, Baßra, Kerkuk -> Basra S. 460: [normalized] rechten Ufer lag Kalaat el Dschebber -> Dschebbar S. 463: [added closing quotes] »Von Zedar Ben Huli, deinem Scheik.« S. 469: [added closing quotes] »Zwölfhundert.« S. 486: [normalized] Nicht nach dem Scheitan -> Scheïtan S. 492: wie du schon viele gemordest hast -> gemordet S. 494: Er bat mich, ihm trinken zu geben -> ihm zu trinken zu geben S. 514: Du steht im Giölgeda padischahnün -> stehst S. 518: [normalized] mit dem alten Geißfuße -> Geisfuße S. 518: in die Zahnpalissaden -> Zahnpalisaden S. 519: Kanonen nnd eine Besatzung -> und S. 529: [normalized] des Thales von Scheikh Adi -> Scheik S. 536: [normalized] Merd-esch-Scheïtan -> Merd-es-Scheïtan S. 536: [added closing quotes] mir oder dem Pascha?« S. 539: [normalized] nach Amadija geschickt hatte -> Amadijah S. 542: [normalized] Khorsabad, Dscheraijah und Baadri -> Dscherraijah S. 554: [added closing quotes] »Sind die Dschesidi Christen?« S. 542: [normalized] direkt nach Raban Hormuzd führt -> Rabban S. 558: Die Radjahell Scheïtan -> Radjahl el Scheïtan S. 559: [normalized] Ihr wollt zu Amad al Ghandur -> el S. 560: [normalized] vierten Infanterie-Regimente -> Infanterieregimente S. 561: [normalized] zweite Infanterie-Regiment -> Infanterieregiment S. 570: [normalized] versuchen, Amad al Ghandur zu finden -> el S. 583: harte die Menge meiner -> harrte S. 586: Du redest ja Kurmanydschi -> Kurmangdschi S. 596: [added closing quotes] »Welches sind die heiligen Instrumente?« S. 598: sondern nach Scheid Adi -> Scheik S. 605: [normalized] Er befand sich im Selamlik -> Selamlük S. 606: [normalized] Ich kehrte in das Selamlik zurück -> Selamlük S. 610: [normalized] Bis Dscherajah stehen Posten -> Dscherraijah S. 626: Eiu Dschesidi wäre auch -> Ein