Dresden und die Sächsische Schweiz

Part 16

Chapter 162,815 wordsPublic domain

Diakonus Glootz in Schandau, dessen Schilderung (Über Berg und Tal, Bd. _VI_ 291) wir diese Mitteilungen entlehnten, erzählt weiter, daß man in Postelwitz die zu dem Todaustreiben verwendeten Kinderpuppen von den jungen Frauen, die seit dem letzten Todaustreiben verheiratet waren, zu erwerben suchte. Die Puppen hießen Brauttode. Die größeren Schulknaben bemühten sich nun, solche Puppen zu bekommen. Diese wurden gern gegeben, die jungen Frauen gaben wohl gar außer der Puppe dem Bittsteller noch ein Geschenk von acht bis zehn Groschen drauf. Dieser alte Brauch nahm 1844 ein jähes Ende und zwar infolge der Anzeige eines Gensdarms an das Amt in Hohnstein. Es hatte jedenfalls seine religiöse Empfindung unangenehm berührt, daß die größere Jugend das Todaustreiben während des Gottesdienstes begann -- „ein alter Brauch aus dem Heidentum“ --, wie der Polizist mit Recht bemerkt; „was ich jedoch durch Wegnahme der Karikatur vereitelte“. Der Tod wurde also arretiert und der Gensdarm berichtete weiter: „In Postelwitz zogen fast die ganzen Schulkinder in einer versammelten Schar im Dorfe umher und waren hierbei eine größere Anzahl Schulknaben ebenfalls mit auf Stangen gespießten Karikaturen versehen. Diese, sowie die übrigen nicht mit dergleichen Puppen versehenen Kinder zogen unter heftigem Wüten und Toben im Dorfe umher, und sind dieselben gemeint, auf diese Weise den Wintertod auszutreiben, worüber deren Eltern ihre Freude bezeigen. Bei diesem lärmenden Umherziehen üben diese Kinder eine feine Bettelei aus, indem sie die diese Gaukelei liebenden Einwohner um Gaben ansprechen. Auf dieses Todaustreiben folgt nun in den nachfolgenden Tagen bis auf Ostern abends das sogenannte Ostersingen, welches dann mit dem Osterschießen beendigt wird. Bei allen diesen Gelegenheiten findet der größte Unfug statt, indem am Ostersingen das ledige Personal teil nimmt. Da nun von einigen Einwohnern dieser Ortschaften Beschwerde über diese Übelstände geführt worden ist“ u. s. w.

Auf diese Anzeige hin erhielt der Pastor in Schandau den Auftrag, den angezeigten Unfug der Schuljugend auf geeignete Weise abzustellen, was dann auch geschah.

In Schöna und Reinhardtsdorf wird noch jetzt der Todbaum, eine aufgeputzte Birke, unter Gesang durchs Dorf getragen. Die Kinder selbst ziehen mit grünen Maien hinterher. Fällt Lätare zu zeitig, daß das Laub noch nicht heraus ist, dann legt man vorher die Birkenreiser ins Wasser, um die Knospen zu treiben. Dieser Zweig wurde dann später bei Aufgang der Sonne in fließendes Wasser geworfen, um den Tod zu ersäufen. Während des Umzuges durchs Dorf erklang das Lied:

Den Tod, den Tod haben wir ausgetrieben, Den lieben Sommer bringen wir wieder. Die Mädchen und die Maien; Da wachsen Blümlein und Feigeln, Wir haben getrieben, wir haben gejagt Durch Hamburg, durch die große Stadt, Durch Magdeburg über die Brücke. Gott gebe Euch Gelücke!

An den Todbaum werden die erhaltenen Geschenke gehängt. In Rathmannsdorf bei Schandau hat sich noch ein letzter Rest dieses alten Brauches insofern erhalten, als zu Ostern mit bunten Papierstreifen, Eierschalen u. s. w. aufgeputzte Birken als Osterbäume vor den Häusern aufgestellt werden. Doch ist ein Umzug oder ein Gesang nicht mehr damit verbunden.

Geographische Erinnerungen an die Ersäufung der Todpuppe finden sich in mehreren Benennungen, z. B. der Todhübel bei Ostrau, ein Waldsteig bei Kleinhennersdorf heißt der Todweg, ebenso der Todweg nördlich von Cunnersdorf.

[Sidenote: Lobedanz.]

Dieser Brauch des Todaustreibens war im Gebirge wohl am originellsten ausgebildet. Die anderen sogenannten Feste haben dergleichen Eigenarten nicht aufzuweisen. Nur ein ursprünglich wohl lokal ganz beschränktes Fest mag noch etwas näher betrachtet werden. Daß es schon aus recht alter Zeit stammt, mag wohl schon der seltsame, in seiner jetzigen Gestalt unverständlich gewordene Name „Lobedanz“ beweisen. Allerdings wird auf diesem Feste, wie ursprünglich wohl bei allen, auch getanzt; aber daraufhin darf man das Wort „danz“ nicht deuten. Vielmehr soll es Lob- und Dankfest heißen und ist ein kirchliches Fest, das 14 Tage nach Pfingsten -- nach unsicherer Vermutung und Überlieferung -- wohl entstanden ist, als die Orte Schöna und Reinhardsdorf von einer schweren Pest heimgesucht und dann davon befreit wurden oder überhaupt verschont geblieben waren. Nach der kirchlichen Feier folgt am Abend ein freier Tanz und dabei, jedenfalls mit besonderer Beziehung zu der Veranlassung des Festes, der „Blumentanz“. Blumen und Laubschmuck bleiben aber zur Erinnerung noch erhalten, bis vier Wochen darauf der „Rascheltanz“ damit aufräumt.

[Sidenote: Mundart in der Sächsischen Schweiz.]

Die in der Sächsischen Schweiz vom Volk gesprochene Mundart ist die obersächsische. Diese Mundart herrscht im größten Teile des nordwestlichen Sachsen und noch in die Provinz Sachsen hinein; ihre Südgrenze findet sich am höheren Erzgebirge, im Osten endigt sie an der Lausitzer Grenze. Der besondere Zweig dieser Mundart, der namentlich im Elbtal und in dem Sandsteingebirge verbreitet wird, ist die meißnische Mundart. Im Erzgebirge und im Lausitzer Gebirge haben sich besondere Mundarten entwickelt, in der Sächsischen Schweiz nicht. Trotzdem findet ein geübtes Ohr bald den Unterschied in der Sprache eines Talbewohners unterhalb Dresdens und eines Gebirgsbewohners aus den Dörfern oberhalb Königsteins heraus.

K. Franke gibt in der Sächsischen Volkskunde von Wuttke eine ganze Reihe von Wörtern, von denen er meint, sie kehrten in den meisten obersächsischen Mundarten wieder, z. B. apblatn (einzelne Blätter von den Kräutern nehmen), aptofln (ausschelten), ärpern (Kartoffeln), bärladsch (Filzschuh), bemme (ein flachgeschnittenes Stück Brot), betäpperd (verblüfft), blaudse (Brust), breedn (fertig bringen), tattrich (Zittern), debs (Lärm), tembrn (die Zeit vertrödeln), titsche (Sauce, Verlegenheit), towrich (schwül), tutch (dumm), eschrn (sich abmühen). Diese wenigen genügen hier, um den eigentümlichen Wortschatz dieser Mundart zu kennzeichnen. Es wird hier vielleicht noch besser am Platze sein, zum Schluß unserer ganzen Darstellung eine Probe der meißnischen Mundart und ganz besonders aus der Sächsischen Schweiz selbst zu geben. Wir entnehmen diese Probe einem älteren, immer noch sehr geschätzten Werke von K. Preusker (Blicke in die Vaterländische Vorzeit, Leipzig 1843, II. 56); und wenn auch die Schreibweise nicht mehr den neuen Anforderungen einer schärfer unterscheidenden Sprachwissenschaft genügt, so scheint uns doch eine Umschmelzung für unsere Darstellung nicht am Platze, namentlich da die Zeit der ersten Niederschrift Preuskers schon um 60 Jahre zurückliegt.

Mundart der Elbgegend um Hohnstein und Wehlen.

Ein Steinbrecher bietet sich einer von der Bastei herabkommenden Gesellschaft als Führer an und erklärt nun das Bemerkenswerteste nach seiner Weise: „Wenn Se hier fremde sein duhn un nich wissen, wo der Wahk giht, su will ich Se führen, wenn Se wunn. Sähn Se hier ungen leit Roaden (Rathen) un doa uben leit eene oale Burg, weil Se oaber schune runger sein, doa wären Se nich erscht roan steign; man sieht nischt wedder als en oaln Durm, un drunger ees e Kaller. In oalen Zeiden han eemoal oale Ridder druben gewohnt, ich weeß oaber nischt darvunn, un’s gibt wull lange keene raichten me, wenn oach manche so duhn, als wärn’s welche. Uff dr linken Seite ees de Elbe; se hat wedder uben viäl Strum, doa missen se Ucksen firspann, wenn sie ni furt kinn. Ooch’s oale Dampfschiff (das zuerst erbaute) ees schund uft liegen gebliebn. ’s ies en schund raicht, weil se unsern Schiffleiden viäl Abbruch dhun. Jetzt sein mer bale unger der Bastei. Do iber uns is a Fels, der heeßt de Steenschloider, do haben de Raiber sonst Steene bis uff de Schiffe in der Elbe geschmissen, die se han beroben wunn; ’s is aber nicht wohr; ’s is gar weit nibber, un wenn mer von dort uben en Steen nider werfen dhut, kommt er nur e klee Stückel her un dhut gleich an Felsen runger fallen. Sähn Se, hier han mir Steenbrecher eene Wand gefällt, e Sticke dervund leit in der Elbe. ’s ees duch immer besser, als wenn’s uffn Steenbrechern liegen dhäte. Se globen mersch wuhl nich? Vor dreizen Jahren, ’s war grade na Fingsten, kamen eemoal dreizen unger eene sicke Wand, ochte waren glei dut geschmissen, oaber finfe wurden erschtn sechsten Toag rausgesoh’n. Ich hoa sälber mit gereimt. Un wie se raus kummen dhaten, doa kunnten se nich giähn, se läbten oaber noch, un weil se so hungrich gewiäßt waren, doa hatten se vun en duten Kammeraden e Stickel abgeschniden un gegässen. ’s is och in en Bichel gedruckt wurrn. Hier müßmer fix giähn, denn weil eene Doafel doa stiht (zur Warnung wegen sich lösender Sandsteinwände), doa werd wieder eene Wand fallen. Hernachens kummer uff eene Wiese, doa giht’s bässer, die ees ä Sticke geflastert (nämlich wegen darauf gefallener Sandsteine). Durt sähmer schund Willstädtel (Wehlen, Wehlstädel). Ich hoa oach eene Schwester durt, die hatte en Schiffmann, er dhate oaber in der Elbe ersaufen. De Kerche ees oach racht schihn, eegentlich summer nachen Kinsten (Königstein) giähn, oaber doas es zu weit, de Kinder mißmer oaber durt doafen lassen. Un durt uben, übern Stadtel, is oach en oales Schluß gewiäsen. Da hoat sich in e oales Gemeier vun de oalen Riddern ä Schuster eigebaut un dhut sich stulz druf. -- Ich muß abber nu furt, denn weil ich kee Schild hoaben dhue, doa derf ich kennen urdentlichen Führer machen. Bis Berne (Pirna) ees es nuch anderthalb Stunden. Schloafen Se wuhl. ’s giht nu grade aus.“

Dergleichen Unterhaltungen und Belehrungen konnte man in früheren Zeiten auch von den privilegierten Führern hören. Gerade darum ist dieses Beispiel der Mundart hier am Platze, wo es sich nicht bloß um die richtige Erkenntnis der Natur, sondern auch um Mitteilungen aus der Volkskunde handelt. Das Führerwesen selbst wird aber auch wohl bald der Vergangenheit angehören. Denn wo eine Berglandschaft so bequem zugänglich gemacht ist und überall genügende Wegweiser hat, wo die bekanntesten Wege so viel begangen werden, und manche Teile parkartige Szenerien bieten: da ist der Naturfreund nicht mehr auf fremde Führung angewiesen und nimmt allein und ungestört die mannigfachen Schönheiten der Sächsischen Schweiz tiefer in sich auf denn sonst.

Literatur.

=A. von Gutbier=, Geognostische Skizze aus der sächsischen Schweiz. Leipzig 1858.

=Hettner=, Gebirgsbau und Oberflächengestaltung der sächsischen Schweiz. 1887. -- (Forschungen zur deutschen Landes- und Volkskunde. Band 2.)

=C. Gurlitt=, Das Schloß zu Meißen. Dresden 1881.

=Deichmüller=, Sachsens vorgeschichtliche Zeit. (Wuttkes sächsische Volkskunde. 2. Aufl. Dresden 1901.)

=R. Beck=, Geologischer Wegweiser. Dresdner Elbtalgebiet. Berlin 1897.

=Erläuterungen zur geologischen Karte von Sachsen.=

=R. Beck=, Die sächsische Schweiz und der Elbdurchbruch zwischen Tetschen und Pirna. (Himmel und Erde II. 4. S. 182. Berlin 1890.)

=O. Schulze=, Kolonisation und Germanisierung des Gebiets zwischen Saale und Elbe. Leipzig 1896.

=M. Wießner=, Die Akademie der bildenden Künste zu Dresden. Dresden 1864.

=Über Berg und Tal=, Organ des Gebirgsvereins für die sächsische Schweiz. Seit 1878. (Aufsätze von Martin Teile, Meiche, Lehmann u. a.)

=O. Lehmann=, Dresden, sächsische Schweiz und Lausitzer Gebirge. 5. Aufl. Leipzig und Wien 1900. (Meyers Reisebücher.)

=A. Penck=, Das deutsche Reich (A. Kirchhoff, Länderkunde von Europa. Prag und Leipzig 1885).

=Nikolai=, Wegweiser durch die sächsische Schweiz. Pirna 1901.

=Götzinger=, Schandau und seine Umgebung -- oder Beschreibung der sogen. sächsischen Schweiz. Bautzen 1804.

=A. Schiffner=, Beschreibung der gesamten sächsisch-böhmischen Schweiz in ihrer neusten Gestalt. Meißen o. J. (1835).

=C. J. Weber=, Deutschland oder Briefe eines in Deutschland reisenden Deutschen. Band 3. Stuttgart 1834.

=_M._ Chr. Weiß=, Wanderungen in Sachsen, Schlesien, Glatz und Böhmen. 2. Aufl. 2 Teile. Leipzig 1796/7.

=Joh. Christ. Heik=, Beschreibung des pirnischen Sandsteingebirges. (Hamburger Magazin VI. 213 bis 219. Hamburg 1750.)

=O. v. Odeleben=, Die topographische Aufnahme der sächsischen Schweiz. Ein Kommentar zu der Karte der Gegend von Hohnstein und Schandau. Dresden 1830.

=M. Martin=, Die Elbflößerei. (Beilage der A. Z. 1896. Nr. 273 u. 274.)

=K. Berling=, Das Meißner Porzellan und seine Geschichte. Leipzig 1900.

=G. Lehnert=, Das Porzellan. Bielefeld und Leipzig 1902.

=W. Schäfer=, Die königl. Gemäldegalerie. Dresden 1860.

=K. v. Weber=, Aus vier Jahrhunderten. 2 Bände. Leipzig 1857.

Verzeichnis der Abbildungen.

Abb. Seite

1. Der Liebethaler Grund. Lochmühle 2

2. Dresden von der Marienbrücke gesehen 3

3. Altes Landhaus bei der Bahnwiese. Oberlößnitz 4

4. Groß-Sedlitz bei Pirna. Schloßgarten 5

5. Die Begerburg im Plauischen Grunde 6

6. Schloß Scharfenberg bei Meißen 7

7. Dohna 8

8. Schloß Weesenstein 9

9. Weesenstein vom Belvedere aus 11

10. Die Albrechtsburg in Meißen 13

11. Kötzschenbroda-Niederlößnitz 14

12. Hosterwitz bei Pillnitz 15

13. Keppmühle im Keppgrunde bei Hosterwitz 17

14. Loschwitz 18

15. Loschwitz 19

16. Pavillon auf Körners Weinberg in Loschwitz, wo Schiller wohnte 20

17. Talsiedelungen und Felsformen. Lößnitzgrund 21

18. Jagdschloß Moritzburg 22

19. Partie aus Brießnitz 23

20. Meißen 25

21. Der Dom und die Albrechtsburg in Meißen 26

22. Die große Appellationsstube in der Albrechtsburg zu Meißen 27

23. Die Königl. Porzellan-Manufaktur in Meißen 28

24. Drehen, Formen und Gießen in der Königlichen Porzellan-Manufaktur zu Meißen 29

25. Malersaal der Königl. Porzellan-Manufaktur zu Meißen 30

26. Porzellanbrennofen der Königl. Porzellan-Manufaktur zu Meißen 31

27. Meißener Gefäße in Scharffeuerfarben 32

28. Das Mädchen aus der Fremde. Erzeugnis der Königl. Porzellan-Manufaktur zu Meißen 33

29. Der Große Markt in Meißen 34

30. Rote Stufen in Meißen 35

31. Dresden von der Bärbastei. 1820 36

32. Hof im Königl. Schlosse zu Dresden 37

33. Der Altmarkt mit dem Rathause zu Dresden 38

34. Pirnaischer Platz in Dresden 39

35. Neustädter Markt in Dresden 40

36. Großer Ballsaal im Königl. Schlosse zu Dresden 41

37. Gobelinzimmer im Königl. Schlosse zu Dresden 42

38. Arbeitszimmer des Königs von Sachsen 43

39. Palais und Teich im Großen Garten zu Dresden 44

40. Der Zwinger in Dresden. Gesamtansicht 45

41. Der Zwinger in Dresden 46

42. Äußere Ansicht des Zwingers 47

43. Der Zwingerteich in Dresden 48

44. Die Frauenkirche in Dresden 49

45. Ansicht von Dresden mit der Alten Brücke 51

46. Belvedere und Landeplatz der Dampfschiffe in Dresden 52

47. Treppe zur Brühlschen Terrasse in Dresden 53

48. Die katholische Hofkirche und das Königl. Schloß in Dresden 54

49. Die heilige Nacht. Gemälde von Correggio in der Dresdener Galerie 55

50. Die Madonna mit dem heiligen Georg. Gemälde von Correggio in der Dresdener Galerie 56

51. Der Zinsgroschen. Gemälde von Tizian in der Dresdener Galerie 57

52. Die Sixtinische Madonna. Gemälde von Raffael in der Dresdener Galerie 58

53. Maria mit dem Jesusknaben. Gemälde von Murillo in der Dresdener Galerie 59

54. Der Galeriehof des Königl. Schlosses zu Dresden 60

55. Die Gemäldegalerie in Dresden. Fassade nach dem Theaterplatz 61

56. Die Königl. Kunstakademie in Dresden, von der Neustadt gesehen 62

57. Die Königl. Kunstakademie in Dresden. Ausstellungsbau 63

58. Das Hofopernhaus in Dresden 64

59. Das Königliche Schloß und die Wettinsäule in Dresden 65

60. Weber-Denkmal in Dresden 66

61. Das Japanische Palais in Dresden 67

62. Die Kreuzschule und das Körner-Denkmal in Dresden 68

63. Der Hauptbahnhof in Dresden 69

64. An der Elbe bei Königstein. Zeichnung von Adrian Zingg. 1766 70

65. Schandau. Nach einem kolorierten Stich von Adrian Zingg 71

66. Ausblick von der Bastei elbaufwärts 73

67. Der Lilienstein 74

68. Bodenbach und die Schäferwand 75

69. Tetschen und Obergrund 76

70. Schloß zu Tetschen 77

71. Der Schreckenstein 78

72. Die Elbe bei Niedergrund 79

73. Die Elbe bei Wehlen, flußaufwärts gesehen 80

74. Gasthaus an der Dürrkamnitz 81

75. Die Grundmühle 82

76. Die Wilde Klamm 83

77. Wilde Klamm. Dreyfußfelsen 84

78. Im Edmundsgrunde. Winterstimmung 85

79. Die Edmundsklamm 86

80. Herrnskretschen, von der Elbe gesehen 87

81. Herrnskretschen. Talsiedelung 89

82. Die Obere Schleuse 91

83. Partie aus dem Kirnitzschtal bei Hinter-Hermsdorf 92

84. Die Buschmühle im Kirnitzschtal 93

85. Lichtenhainer Wasserfall 94

86. Der Hockstein 95

87. Hohnstein und das Polenztal 96

88. Die Königskiefer über dem Polenzgrunde 97

89. Der Eingang in den Liebethaler Grund 98

90. Schloß Lohmen 99

91. Der Zscherregrund 100

92. Die Basteibrücke, vom Ferdinandstein gesehen 101

93. Die Schwedenlöcher 102

94. Grundriß der Felsplatte des Gorisch 103

95. Die Kleine Gans 104

96. Der Amselfall 105

97. Der Talwächter am Großen Dom 106

98. Eisgrotte in der Weberschlüchte 107

99. Bad Schweizermühle 108

100. Die Herkulessäulen bei Bad Schweizermühle 109

101. Die Barbarine beim Pfaffenstein 110

102. Felsenturm an der Heiligen Stiege 111

103. Am Wildschützensteige 112

104. Der Bloßstock, fälschlich Blaustock; alleinstehender Felsen 113

105. Zuckerhut am Gabrielensteig im Prebischgrunde 114

106. Felsentor im Uttewalder Grund 115

107. Tyssaer Wände nach Franzens Aussicht 116

108. Eingang zur Götzinger-Höhle (Diebeskeller) am Bärenstein 117

109. Der Naundorfer Bärenstein mit schräger Klüftung, rechts schräge und senkrechte Klüftung wechselnd 119

110. Im Tal oberhalb des Großen Domes 120

111. Aussicht von den Schrammsteinen 121

112. Aussicht vom Hohen Torstein über die Schrammsteine, Ostertürme, Schrammtürme und Dreifingerturm 123

113. Das Pechofenhorn am Zeughauswege 125

114. Verwitterung des Sandsteins auf dem Gorisch 126

115. Höhlenartige Auswitterungen am Fuße des Gorisch 127

116. Der Kuhstall 128

117. Der Kleinstein 129

118. Rostfarbene Auswitterungen am Thürmsdorfer Diebeskeller (Götzinger-Höhle) 130

119. Schwammartige Auswitterungen oberhalb des Großen Domes 131

120. Auf dem Hohen Schneeberg 132

121. Der Gorisch 133

122. Auf dem Gipfel des Gorisch 134

123. Der Pfaffenstein. Gesamtansicht von Südwesten gesehen 135

124. Stadt und Festung Königstein 136

125. Die Schrammsteine 137

126. Dittersbach 138

127. Das Prebischtor und der Rosenberg 139

128. Am Rauschentor bei Schmilka 140

129. Schmilka 141

130. Das Felsentor auf dem Neurathen 142

131. Bastei von der Elbseite 143

132. Rathen 145

133. Ernte bei Weißig 146

134. Steinbruch in der alten Posta 147

135. Steinbruch in der alten Posta 148

136. Steinbruch in der alten Posta 149

137. Pirna und der Sonnenstein 151

138. Sebnitz 152