Die Wacht am Rhein

Part 28

Chapter 28545 wordsPublic domain

Seite 79: Apostroph hinter „als“ entfernt (... aber er thut mindestens schon so, als ob er Major wäre wie Papa.)

Seite 81: „Freudin“ durch „Freundin“ ersetzt (Kräftig schlug sie die Freundin auf den Rücken.)

Seite 84: Schließendes doppeltes Anführungszeichen ergänzt (»Frech Weit!«)

Seite 93: Punkt am Satzende ergänzt (Selbst der Himmel ist sein; er hält den umarmt im grauen Dunst.)

Seite 100: Schließendes doppeltes Anführungszeichen ergänzt (Bande! Verfassungsreform – was heißt das?!«)

Seite 105: „gegesagt“ durch „gesagt“ ersetzt (»Ich begreife nicht, Rinke,« hatte der vertraulich gesagt, ...)

Seite 115: Zweimal „Tina“ durch „Trina“ ersetzt (Aber Frau Trina ließ sich jetzt so leicht nicht mehr einschüchtern, ... – »Rinke!« Frau Trina sprach es vorwurfsvoll und ...)

Seite 134: Gedankenstrich eingefügt (... die hatte er ihnen abgejagt – aber beim Wilhelm, beim Wilhelm!)

Seite 154: „Allerle“ durch „Allerlei“ ersetzt (Allerlei Burschen – rechte Lotterbuben – mit roten Halstuchzipfeln, ...)

Seite 166: Komma ergänzt hinter „los“ (Es war nirgends etwas los, der Hofgarten zum sterben langweilig, ...)

Seite 186: „flüsteree“ durch „flüsterte“ ersetzt (... und Conradi ihr in’s Ohr flüsterte, ob sie ...)

Seite 211: Schließendes einfaches Anführungszeichen ergänzt (... und machte mit einem: ›ksch, ksch – puff!‹ die hungrigen Spatzen bange, ...)

Seite 224: Schließendes doppeltes Anführungszeichen ergänzt (»Rinke, ich jeh’ ens kucken!«)

Seite 234: Punkt am Satzende ergänzt (Die Morgensuppe schmeckte heute dem Feldwebel nicht.)

Seite 237: „Gouverneuer“ durch „Gouverneur“ ersetzt (... Wenn nur erst der Prinz Wilhelm seinen Posten als Gouverneur der Rheinlande anträte, ...)

Seite 243: „Straßenplaster“ durch „Straßenpflaster“ ersetzt (... finster bohrte sich sein Blick in’s Straßenpflaster.)

Seite 256: Punkt am Satzende ergänzt (Sie hatte noch nie einen leibhaftigen preußischen König gesehen.)

Seite 262: Öffnendes doppeltes Anführungszeichen ergänzt (»Na, na,« tröstete der Feldwebel ...)

Seite 270: „Wirshaus“ durch „Wirtshaus“ ersetzt (War’s denn erlaubt, nach zehn Uhr noch das Wirtshaus offen zu halten?!)

Seite 281: „Kaferne“ durch „Kaserne“ ersetzt (Ein schriller Mißton gellte durch die Kaserne.)

Seite 298: „Konigsverräters“ durch „Königsverräters“ ersetzt (Du bist der Vater eines Rebellen, eines Königsverräters!)

Seite 303: „abwährend“ durch „abwehrend“ ersetzt (Mit einem Angstschrei sprang sie auf und streckte abwehrend die Hände von sich in einem wilden Grauen:)

Seite 303: Öffnendes doppeltes Anführungszeichen ergänzt (»Komm, Finchen,« flüsterte sie fast vorwurfsvoll, ...)

Seite 338: Punkt am Satzende ergänzt (Sie trat davor und hielt das Lämpchen hoch.)

Seite 338: „Klied“ durch „Kleid“ ersetzt (Seltsam genug stand das schwarze Kleid gegen das helle Gesicht.)

Seite 359: „Feldwebelwohnnng“ durch „Feldwebelwohnung“ ersetzt (Auf einmal sah sie das Kasernenthor und den Hof und die Feldwebelwohnung ...)

Seite 361: Punkt am Satzende ergänzt (Nun hielten die kräftigen Kinderarme sie fest.)

Seite 363: „Kartätchenprinz“ durch „Kartätschenprinz“ ersetzt (Der Kartätschenprinz war ja nun König, ...)

Seite 403: Punkt am Satzende ergänzt (... und machte das Zeichen des Kreuzes über seine Gemeinde.)

Seite 421: „Laternenfahl“ durch „Laternenpfahl“ ersetzt (... da zog ihn ein ehrsamer Bürger am Schlaffitchen vom Laternenpfahl herunter ...)

Seite 422: „Arzte“ durch „Ärzte“ ersetzt (... die gehetzten Ärzte reinigten ihre Sonden und griffen nach neuem Verbandzeug.)

Seite 422: Schließ endes doppeltes Anführungszeichen ergänzt (»Unsre Neununddreißiger, unsre braven Füsiliere!«)

Seite 425: Punkt am Satzende ergänzt (Josefine fuhr so hastig empor, daß der Fahnenträger die Augen nach ihr rollte.)

Seite 427: Doppelpunkt am Satzende ergänzt (Und dann des Oberstleutnants dringendes Zureden:)

Seite 429: Gedankenstrich eingefügt („Josefine blieb stumm, aber sie zitterte am ganzen Leib – das war die schöne Frau vom Werth, die reiche Frau vom Werth?“)

Seite 478: „beänstigend“ ersetzt durch „beängstigend“ (... seinen beängstigend fragenden Ruf.)