Part 49
[805] Siehe S. 274 d. Bds.
[806] Philosophical Transactions von 1718.
[807] Siehe S. 434 d. Bds.
[808] *Maskelyne*, An account of observations made on the mountain Shehallien for finding its attraction. Philosophical Transactions for the year 1795 (Vol. LXV), pg. 500. *Nevil Maskelyne* wurde 1732 in London geboren und starb 1811 in Greenwich als Astronom der dortigen Sternwarte. Im Jahre 1761 beobachtete er den Durchgang der Venus von St. Helena aus. Ferner war er Begutachter der Ansprüche *Harrisons* und *Mayers* an den großen Preis, den die englische Regierung für die Lösung des Längenproblems ausgesetzt hatte. (Siehe S. 416.)
[809] Siehe *Dannemann*, Aus der Werkstatt großer Forscher, S. 354.
[810] Die Instrumente gaben damals schon einzelne Sekunden an, während die Genauigkeit sich zur Zeit *Tychos* nur auf Minuten belief.
[811] *Halley* starb im Jahre 1742.
[812] *Bradley*, Account of a new discovered motion of the fixed stars (Phil. Transact. 1728).
[813]
bc/ab = cotg 20ʺ; bc = ab · cotg 20ʺ
[814] *J. H. Lamberts* Abhandlungen zur Bahnbestimmung der Kometen erschienen 1761, 1771 und 1772. Sie wurden neuerdings von *J. Bauschinger* als 133. Band von *Ostwalds* Klassikern der exakten Wissenschaften herausgegeben. Leipzig, W. Engelmann. 1902.
[815] *Ostwalds* Klassiker Nr. 133. S. 36.
[816] Miscell. Berol. Tom. VII. pag. 20.
[817] *Ostwalds* Klassiker Nr. 133. S. 65.
[818] *Ostwalds* Klassiker Nr. 133. S. 141.
[819] J. H. *Lambert*, Anmerkungen und Zusätze zur Entwerfung der Land- und Himmelskarten. Herausgegeben von *A. Wangerin* als 54. Band von *Ostwalds* Klassikern der exakten Wissenschaften. Leipzig, Verlag von W. Engelmann. 1894.
[820] Ein entsprechendes Unternehmen war für Mitteleuropa die *Reymann*sche Karte, von der 1806 die ersten 6 Sektionen erschienen. Die Karte wuchs bis 1874 auf 405 Blätter (1 : 200000). Dann ging sie in den Besitz des preußischen Generalstabs über, der den Umfang auf 796 Blätter erweiterte.
[821] Das Nähere hierüber siehe in *Ostwalds* Klassikern Bd. 54. S. 24 u. 67.
[822] Sie wurden 1777 in den Berichten der Petersburger Akademie der Wissenschaften veröffentlicht und, übersetzt und erläutert, von *A. Wangerin* als 93. Band von *Ostwalds* Klassikern wieder herausgegeben. Leipzig, W. Engelmann. 1898.
[823] Über Kartenprojektion. Abhandlungen von *Lagrange* (1779) und *Gauß* (1822). *Ostwalds* Klassiker der exakten Wissenschaften. Bd. 55. Leipzig, W. Engelmann. 1894.
[824] Die Projektionsart rührt nicht von *De Lisle*, sondern von *Mercator* her, der sie schon 1585 benutzt hat.
[825] *L. Euler*, Grundlage der sphärischen Trigonometrie, im 73. Bande von *Ostwalds* Klassikern in deutscher Übersetzung herausgegeben von *E. Hammer*. Leipzig, Verlag von W. Engelmann. 1896.
[826] Elemente der sphäroidischen Trigonometrie. Abhandlungen d. Berliner Akademie. 1753. IX. 268-293.
[827] *Tropfke*, Geschichte der Elementarmathematik. II. S. 295.
[828] Zum Vergleich mögen *Eulers* Schreibweise und die damals übliche Schreibweise des pythagoräischen Satzes für jedes beliebige ebene Dreieck hier Platz finden:
a^2 = b^2 + c^2 - 2bc cos A
und __ __ __ BC^q = AB^q + AC^q - 2AB × AC × (Cosin BAC)/(sin. tot.).
[829] Sie wurden 1807 und 1808 durch *Mollweide* und durch *Delambre* bekannt gegeben.
[830] *L. Euler*, Allgemeine sphärische Trigonometrie in kurzer und durchsichtiger Entwicklung von den einfachsten Voraussetzungen ausgehend. Im 73. Bande von *Ostwalds* Klassikern übersetzt und herausgegeben von *H. Hammer*. Leipzig, W. Engelmann. 1896.
[831] *Caroli a Linné*, Systema naturae. 1768. Bd. III. S. 29 u. f.
[832] Die Natur dieses Vorganges konnte sich erst später durch die antiphlogistische Lehre enthüllen.
[833] Natriumammoniumhydrophosphat, das man damals aus Harn darstellte.
[834] Als Blech und Draht kam Platin erst seit 1772 in den Handel.
[835] *Wallerius*, 1768.
[836] *Hauy*, 1801.
[837] *Hauy*, Traité de Minéralogie. 1801. Bd. V, p. VIII, Fig. 77.
[838] *W. Nicholson* (1753-1815). Description of a new instrument of measuring the specific gravities of bodies. (Mem. Manchest. Soc. II. 1787.)
[839] *Romé de l'Isle* (1736-1790). Cristallographie ou description des formes propres à tous les corps du règne minéral. Paris 1783.
[840] Namens *Carangeot*.
[841] *Zittel*, Geschichte der Geologie und der Paläontologie. S. 64.
[842] *Kant*, Geschichte der Naturbeschreibung des Erdbebens vom Jahre 1755. Die kleine Schrift erschien 1756.
[843] *Lazzaro Moro*, 1687-1740.
[844] *Antonio Vallisneri* (1661-1730) war Professor in Padua.
[845] *A. Vallisneri*, Dei corpi marini che sui monti si trovano. Venezia 1721.
[846] *J. G. Lehmann* war Professor der Chemie und Mineralogie in Berlin. Er starb 1767.
[847] *J. G. Lehmann*, Versuch einer Geschichte der Flözgebirge. Berlin 1756.
[848] *Jean Etienne Guettard* wurde 1715 geboren und war Verwalter einer naturgeschichtlichen Sammlung. Er machte zahlreiche Reisen und starb 1786 in Paris.
[849] Mém. Acad. roy. des Sciences pour 1702. S. 27. Sur quelques montagnes de la France qui ont été Volcans.
[850] *Nicolas Desmarest*, 1725 geboren und 1815 als Leiter der Porzellanfabrik zu Sèvres gestorben. Er reiste viele Jahre, um Frankreich und Italien geologisch zu durchforschen.
[851] *Zittel*, Geschichte der Geologie. S. 56.
[852] *George Louis Leclerc de Buffon.*
[853] *Buffon*, Epoques de la Nature. 1778.
[854] *Simon Peter Pallas.*
[855] *De Saussure*, Rélation d'un voyage à la cime du Montblanc en août 1787. Er ermittelte die Höhe des Montblanc zu 2426 Toisen. Vorher hatte ein Führer den Montblanc erstiegen und dadurch *Saussures* Expedition ermöglicht.
[856] Voyage dans les Alpes. 1779-1796. 4 Bde.
[857] Ein Jahr vorher war sein erstes Werk unter dem Titel »Von den äußerlichen Kennzeichen der Fossilien« erschienen.
[858] *Werner*, Von den äußerlichen Kennzeichen der Fossilien.
[859] *Georgius Agricola*, De natura fossilium. Basileae 1546.
[860] *Wallerius*, De systematibus mineralogicis et systemate mineralogico rite condendo. 1768.
[861] *Werner*, a. a. O. S. 89.
[862] *Werner*, Von den äußeren Kennzeichen der Mineralien. S. 197.
[863] *v. Kobell*, Geschichte der Mineralogie. S. 93.
[864] *Werner*, a. a. O. S. 274.
[865] *Werner*, a. a. O. in der Einleitung.
[866] Er hieß *K. W. Voigt* und sammelte in der Rhön eine große Anzahl von Beobachtungen, die auf das Deutlichste gegen den neptunischen Ursprung des Basalts sprachen.
[867] *Zittel*, Geschichte der Geologie. S. 90.
[868] *J. Hutton*, Theory of the Earth. Edinburg 1795. 2 Bände. Ein Auszug in deutscher Sprache erschien im 6. Bande von *Voigts* Magazin der Physik.
[869] Die von *Hall* benutzten Vorrichtungen, sowie die mit ihnen in den Jahren 1787-1805 erzielten geologischen Präparate werden im Museum der Geologischen Gesellschaft zu London aufbewahrt. Es befinden sich darunter Porzellanröhren, in denen Kreide unter Druck geschmolzen wurde, sowie Proben von Basalt und Lava, die geschmolzen und unter verschiedenen Bedingungen abgekühlt wurden, usw.
[870] Beide Anschauungen vertritt nach dem Vorgange *Demokrits* schon *Aristoteles*. Siehe Bd. I S. 124 u. f.
[871] *John Playfair* (Schüler *Huttons*, lebte von 1748-1819), Illustration of the Huttonian Theory. 1802.
[872] *Scheuchzer*, Herbarium diluvianum. 1721.
[873] *Knorrs* mit 300 vortrefflichen Kupfertafeln versehenes Werk vom Jahre 1755, das unter dem Titel »Sammlung von Merkwürdigkeiten der Natur und Altertümern des Erdbodens« in Nürnberg erschien.
[874] *Georg Wolfgang Knorr*, 1706-1761.
[875] *G. A. Suckow*, Näheres siehe *Zittel*, Geschichte der Geologie. S. 214.
[876] Siehe S. 476 dieses Bandes.
[877] Dr. *G. Berthold*, John Toland und der Monismus der Gegenwart. Heidelberg 1876, Carl Winter.
[878] A. a. O. S. 5.
[879] Siehe die Bemerkung in den Zusätzen.
[880] Principia philosophiae. 1677. P. II. § 36. Es wird also irrtümlicherweise die *Bewegungsgröße* für konstant gehalten.
[881] Richtig lautet der Name *La Métherie*.
[882] Système de la nature ou des lois du monde physique et morale. 1770.
[883] Siehe auch *E. du Bois-Reymond*, Lamettrie. Berlin 1875. Verlag von A. Hirschwald. Eine deutsche Ausgabe des Systems der Natur erschien 1841 in Leipzig.
[884] Sie rühren zum großen Teile von E. *Wiedemann* (Wi) und J. *Würschmidt* (Wü) her. Die Bemerkungen E. v. *Lippmanns* konnten sämtlich im Text Platz finden.
Aus den Besprechungen der ersten Auflage.
Des Verfassers Grundriß einer Geschichte der Naturwissenschaften hat in zweiter Auflage G. W. A. *Kahlbaum* (I, 160 und III, 75) in anerkennendster Weise besprochen und zugleich die Gefühle ausgesprochen, die angesichts der Erfolge dieses Werkes jeden Historiker der Naturwissenschaften beseelen müssen. Aus den gleichen Gründen begrüßen wir es heute freudigst, daß unser Gesellschaftsmitglied und Mitarbeiter den zweiten Teil dieses Buches zu einem vierbändigen Werke ausgestalten will und davon bereits den ersten Band vorzulegen vermag.
(H. *Stadler* in den Mitteilungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, Bd. X, 2. Heft.)
Der soeben erschienene 2. Band dieses großen Werkes behandelt die Zeit von *Galilei* bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, also jene Epoche, in welcher die Grundlagen der neueren Naturwissenschaften gelegt wurden. Auch in diesem Bande hat sich der Verfasser mit Erfolg bemüht, eine Darstellung zu schaffen, die nicht nur dem Historiker dient, sondern für jeden anregend ist, der sich überhaupt für die Naturwissenschaft interessiert.
(Kölnische Zeitung, 20. Februar 1911.)
Ähnlich wie *Cantors* Vorlesungen über Geschichte der Mathematik ein »standard work« allerersten Ranges bleiben werden, so wird auch *Dannemanns* Werk von bleibendem Wert sein, das für den Geschichtsforscher wie für den Mediziner, für den Lehrer wie für den Techniker großen Nutzen haben und dessen Lektüre für jeden, der sich für die Naturwissenschaften interessiert, eine Quelle hohen Genusses bilden wird.
(Monatsschrift für höhere Schulen, 1911, 6. Heft.)
Besonders dankenswert erscheint, wie *Dannemann* in allen diesen Wissenschaften die verbindenden großen Gedanken herauszuschälen weiß, die im hohen Maße geeignet sind, die Vertreter der einzelnen naturwissenschaftlichen Disziplinen vor Einseitigkeit zu bewahren.
(Ärztliche Rundschau, 1910, XX. Jahrgang, Nr. 47.)
Für die Hebung der Kultur unseres Volkes kann dieses Buch, das die Wissenschaft und ihre Erfolge als etwas Werdendes vorstellt, von größtem Nutzen sein, da es die Erfolge fortschrittlichen Denkens gegenüber den Schwächen dogmatischer Gesinnung aufs deutlichste vergegenwärtigt.
(Prometheus, 26. November 1910, XXII. Jahrgang.)
L'ouvrage me paraît excellent; il a d'ailleurs une qualité inappréciable; c'est de n'avoir pas d'équivalent.
(Revue générale des Sciences. Paris 15. III. 1912.)
Das Gesamtwerk, dessen Inhalt durch gute Register und Literaturverzeichnisse übersichtlich zusammengehalten wird, liegt nun, auch in äußerlich schönem Gewande, vollständig vor; es gehört fraglos zu den *besten, bestgeschriebenen, originellsten und nutzbringendsten der neueren naturwissenschaftlichen Literatur* und ist mehr als jedes andere geeignet, den immer unheilvoller hervortretenden Folgen der völligen Zersplitterung unter den Naturforschern abzuhelfen und deren allgemeine Fortbildung wieder zu heben. Es gereicht dem Verfasser zur Ehre, nicht minder aber auch der ganzen deutschen Literatur.
(Prof. Dr. E. O. *von Lippmann* in der Chemiker-Zeitung 1913.)
Seit Jahren empfehle ich meinen Hörern in der einführenden Vorlesung über experimentelle Chemie das *Dannemannsche* ausgezeichnete, noch nicht nach Gebühr verbreitete Werk »Die Naturwissenschaften in ihrer Entwicklung und in ihrem Zusammenhange«.
(Dr. A. *Stock*, Prof. a. d. Univ. Berlin und am Kaiser-Wilh.-Inst. Dahlem, in d. Monatsschrift f. d. chem. u. biol. Unterr. 1920.)
Aus den Besprechungen des ersten Bandes der zweiten Auflage.
So steht das Werk in seiner verjüngten Gestalt zweifellos auf der Höhe und kann jedem, der sich für die Geschichte der Naturwissenschaften interessiert, aufs beste empfohlen werden.
(Süddeutsche Zeitung, 23. Dezember 1920.)
Das Werk wird dem Lehrer einer höheren Schule Gelegenheit geben, sich ohne zu große Mühe über alle Punkte zu vergewissern, die er in seinem Unterricht zu verwerten beabsichtigt. Es wird aber zugleich auch dem Lehrer der Hochschule als wertvoller Handweiser für eine Reihe von akademischen Vorträgen über das Gesamtgebiet der Naturwissenschaften willkommen sein. Und mit dem Verfasser hofft der Unterzeichnete, daß recht bald schon das Bedürfnis derartiger Vorträge von allen unseren hohen Schulen anerkannt werden möchte.
(S. *Günther* in der D. Lit.-Ztg. v. 11. u. 25. September 1920.)
Von dem Verfasser erschienen ferner:
=Leitfaden für die Übungen im chemischen Unterricht der oberen Klassen höherer Lehranstalten.= 6. Aufl. B. G. Teubner, Leipzig 1920.
=Aus der Werkstatt großer Forscher.= 430 Seiten. 3. Aufl. Leipzig 1908. Wilhelm Engelmann.
Gebunden M. 13.50 einschließl. V.-T.-Z.
»Es sei jeder, der sich bisher noch nicht mit diesem vortrefflichen Werke bekannt gemacht hat, darauf hingewiesen, die sehr wertvolle Bekanntschaft nicht länger hinauszuschieben.«
(Prof. Dr. =Wilh. Ostwald=.)
=Naturlehre für höhere Lehranstalten, auf Schülerübungen gegründet.= Hannover 1908. Hahnsche Buchhandlung.
»Der Verfasser hat so alle Momente vereinigt, die zur Erteilung eines zeitgemäßen Unterrichts von Belang sind und zwar so, daß zu dem neuen Plane ein Übergang von dem bestehenden her möglich ist.«
(=Deutsche Literaturzeitung, 1909, Nr. 5.=)
=Handbuch für den physikalischen Unterricht.= J. Beltz, Langensalza 1919.
»Was in diesem Buche gesagt wird, faßt alle lebenskräftigen Reformgedanken der letzten Jahre in geschickter Weise zusammen.«
(=R. Winderlich=, i. d. =Ztschr. f. d. math. u. naturw. Unterr.=)
_VERLAG VON WILHELM ENGELMANN IN LEIPZIG_
=Logarithmisch-trigonometrische Tafeln mit 8 Dezimalstellen.=
Enthaltend die Logarithmen aller Zahlen von 1-200000 und die Logarithmen der trigonometrischen Funktionen für jede Sexagesimalsekunde des Quadranten. Mit Unterstützung der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin und der Akademie der Wissenschaften in Wien. Neu berechnet und herausgegeben von Professor Dr. =J. Bauschinger= und Professor Dr. =J. Peters=. 2 Bände. Lex.-8.
M. 78.--
_Aus den Besprechungen_:
»... Mit ... hat die Tafelliteratur erstklassige Bereicherungen erfahren, die von bleibendem Wert sind und für die Erstellung von Tabellensammlungen vorbildlich sein sollten ...«
(_Archiv der Mathematik und Physik._)
=Zur Geschichte der astronomischen Meßwerkzeuge= von Purbach bis Reichenbach 1450-1830 von =Joh. A. Repsold=. 1. Band. Mit 171 Abbildungen (VIII und 132 Seiten gr. 8).
M. 24.--
_Aus den Besprechungen_:
»Das Buch, das sich überall als eine reiche Quelle der Belehrung über die Zweckdienlichkeit und die sachgemäße Verwendung der Instrumente, sowie über die Vorteile und Nachteile der einzelnen Konstruktionen darbietet, wird gewiß nicht verfehlen, einen dauernden, großen Nutzen für die Wissenschaft zu stiften.«
(_Astronomische Nachrichten, Bd. 177, Nr. 6._)
»Ein höchst interessantes, lehrreiches Werk ist es, das der Verfasser, der wie kein anderer dazu berufen war, es zu schreiben, den Mechanikern und Astronomen darbietet.«
(_Zeitschrift für Instrumentenkunde. XXVIII. Jahrg., Sept. 1908._)
Vorstehende Preise einschließlich Verleger-Teuerungszuschlag.
* * * * * *
Anmerkungen zur Transkription:
Offensichtliche Druckfehler wurden berichtigt. Im Übrigen wurden Inkonsistenzen in der Interpunktion und Schreibweise einzelner Wörter belassen.
Bei der Transkription vorgenommene Änderungen und weitere Anmerkungen:
In "»Stellt man nun zwischen das Auge und dieses undeutliche Bild, und zwar nahe dahinter eine zweite Sammellinse OP, so wird letztere die von D und F kommenden Strahlen konvergent und das Bild dadurch deutlich machen.« Auch wird dieses durch das Okular erzeugte Bild, wie *Kepler* dartut, größer erscheinen als das Bild das »die dem Auge nächststehende Linse (OP) von der entfernteren Linse (AB) erhalten hatte«[2]." erstes öffnendes und zweites schließendes Anführungszeichen ergänzt.
In "Ließ *Grimaldi* durch die Öffnungen CD und GH (siehe Abb. 30) einen Lichtkegel fallen, der von dem Schirm IK aufgefangen wurde, so besaßen die Grundflächen dieses Kegels nicht den Durchmesser NO, den die geometrische Konstruktion auf Grund der geradlinigen Fortpflanzung des Lichtes fordert, sondern einen größeren Durchmesser IK." stand "angefangen" statt "aufgefangen", und "JK" statt "IK" (Text wurde Abbildung 30 angepasst).
In "Auf dieses Gebiet wurde *Glauber* dadurch geführt, daß er die Darstellung der Salzsäure durch Einwirkung von Schwefelsäure auf Kochsalz kennen lernte" stand "lehrte" statt "lernte".
In "Ferner könne der Wellenteil BG (Abb. 85), der den leuchtenden Punkt A zum Mittelpunkt hat, sich nur bis zu dem von den Geraden ABC und AGE begrenzten Bogen CE ausbreiten." stand "dem Graden" statt "den Geraden".
In "z = (m_{1}a_{1}^2 + m_{2}a_{2}^2 + m_{3}a_{3}^2 ...)/(m_{1}a_{1} + m_{2}a_{2} + m_{3}a_{3} ...)": Tiefergestellte 1 an der Variable a im Formelteil m_{1}a_{1}^2 hinzugefügt.
In "Σ{m(X - d^2x/(dt^2))δx + m(Y - d^2y/(dt^2))δy + m(Z - d^2z/(dt^2))δz} = 0." stand im mittleren Formelteil der Partikel "δy" in der Klammer.
Fußnote 97: In x_{ʹ} : x_{ʺ} = y_{ʹ}^2 : y_{ʺ}^2 wurde der Strich hinter dem x im ersten Formelteil ergänzt.