Die Heiligen der Merowinger

Part 6

Chapter 62,411 wordsPublic domain

Mit Leib und Seele Mönch hatte er nun aber seinem eigentlichen Wesen nach nicht im Diesseits Posto gefaßt. Seine Heimat war das Jenseits; dort holte er seine Kräfte. Auch ist Martin ein so einheitlich geschlossener und runder Charakter, daß seine transcendentalen Gewohnheiten nicht unvermittelte Seitensprünge, sondern natürliche Ergänzungen zu seinem Tagewerk bilden müssen. Schon seine Zeitgenossen merkten den Unterschied seines ›Bete und Arbeite‹ von der apathischen Kontemplation der orientalischen Mönche. Er entfaltete keine Schwingen, um sich in ein seliges Wolkenheim zu erheben; solche Flüge pflegen Enttäuschung und Abspannung gegenüber der Erde zur Folge zu haben, und diese Erschlaffung kannte Martin nicht. Vielmehr senkte sich die höhere Weltschicht für ihn zur harten Wirklichkeit nieder, vermengte sich mit ihr, ging in sie über, weshalb Martin, ohne seine seelische Verfassung anders einzustellen, nur allein im Zufall des täglichen Wandels bald auf der Erde der Menschen und bald sozusagen auf einer Erde der Geister sich befand. Die beiden Hemisphären dieser seiner Doppelwelt lösten sich für ihn unversehens aneinander aus; jetzt sprach er mit wem es war und im Handumdrehen mit Engel oder Teufel. Selten sind Vorstellungen, die wir als illusorisch ansehen, in solcher Verdichtung gesehen und geglaubt worden, wie von ihm. Der Rarität halber mögen die wichtigsten Stellen hier in Severs Wortlaut folgen[033-a]: »Es ist ausgemacht, daß ihm Engel öfters erschienen und er selbst selige Gespräche mit ihnen führte.« Was den bösen Geist betrifft, so war er für Martin sichtbar und er erkannte ihn in seiner natürlichen Gestalt oder in seinen tausend Verkleidungen, unter denen die Geister der Finsternis sich zu verhüllen pflegen. Er erkannte ihn unter jeglichem Bilde. Aus Verdruß darüber, den Blicken des Heiligen nicht entgehen zu können, noch ihn in seine Schlinge zu bekommen, rächte sich oft der Teufel, indem er ihm einen Streich nach dem andern spielte. Eines Tages, als der Heilige in seiner Zelle betete, erschien ihm der Böse, um und um in hellstrahlendes Purpurlicht gehüllt, um durch den Glanz die Täuschung zu vollenden, am Leibe ein Königsgewand, ein Diadem von Gold und Edelsteinen auf dem Haupte und an den Füßen golddurchwirkte Schuhe. Sein Antlitz war gewinnend, die Züge lauter Liebe, die Lippen lauter Lob; nichts verriet den Satan. Martin war auf den ersten Anblick ganz betroffen. Kein Wort, tiefes Stillschweigen auf beiden Seiten. »Martin, kennst du den, der vor deinen Augen ist?« redete endlich der Satan ihn an. »Ich bin Christus; ich wollte, bevor ich auf die Welt niederstieg, mich dir zeigen«. Martin antwortete nichts. Der Teufel verstieg sich ein anderes Mal zu seiner unverschämten Behauptung: »Martin! Wie! Du schwankst zu glauben, was du siehst? Ich bin Christus«. In diesem Augenblick offenbarte aber der heilige Geist die Wahrheit und ließ Martin erkennen, daß unter dieser Hülle der böse Geist sich verberge. »Der Herr Jesus«, sagte er, »hat nicht gesagt, daß er in Purpur mit einer glänzenden Krone wieder erscheinen werde; wenn ich Christus nicht in der Gestalt und dem Aeußern, in dem er gelitten hat, sehe, wenn ich seine Wundmale nicht schaue, so glaube ich nicht, daß er es ist«. Auf diese Worte hin verschwand das Gespenst, und ein Rauch erfüllte plötzlich die Zelle mit einer Pestluft, die deutlich genug den bösen Geist erkennen ließ. Diese Begebenheit, die wir soeben erzählten, hörte der Schreiber dieser Zeilen aus des Heiligen eigenem Munde; nehme sich daher Niemand heraus sie für eine Fabel anzusehen. Nichts gewährt besser einen Einblick in den grobkörnigen Realismus von Martins Glaubenswelt, als dieser sein Umgang mit dem Teufel: da zeigt sie sich in ihrer ihm eigentümlichen Beschränkung. Das begriffliche Element ist ziemlich vollständig eliminiert zugunsten des visionären; alle theologischen Werte sind gewissermaßen umgebogen in theooptische. Das große augustinische Problem von Sünde und Gnade findet bei Martin eine Analogie, die beinahe humoristisch anmutet: der Syllogismus vom _Posse non peccare_ zum _Non posse peccare_ entspricht bei Martin einer ganz anderen Gleichung; ebenso unphilosophisch als gemeinverständlich hieß es für ihn: die Welt ist des Teufels, daher die Sünde in ihr; man bekehre den Teufel, so hört die Ursache der Sünde auf, die Welt wird Gottes. Das ist freilich eine Logik sehr auf eigene Faust, nicht eben stichhaltig gegenüber Gründen, aber umso handfester, um im Leben etwas auszurichten. Daß ein solcher Glaube Martins innerstem Wesen zu Grunde lag, zeigen wieder Severs eigene Worte am unmittelbarsten: »Man hörte oft Anklagen und Vorwürfe, die die Schaar der bösen Geister dem Heiligen in den verschiedensten Tönen machte; aber der Heilige wußte, daß sie logen, und ließ sich durch diese Vorwürfe in keiner Weise rühren. Mehrere seiner Schüler versicherten, der Teufel habe ihm eines Tages die bittersten Vorstellungen gemacht: das Kloster gewähre einigen Menschen Unterkunft, die durch jede Art von Verirrung die Taufgnade verloren und noch nach ihrer Bekehrung Aufnahme gefunden hätten; zu gleicher Zeit enthüllte er die Fehler eines jeden einzeln. Martin widerlegte diese Beschuldigungen: die alten Sünden seien durch die Werke eines besseren Lebens ausgewischt und durch die Barmherzigkeit Christi seien die Sünden denen verziehen, die fortan nicht mehr sündigten. Der Teufel wollte widersprechen und behauptete, die Schuldigen hätten keinen Anspruch auf Erbarmen. Da aber, so erzählt man sich, rief Martin aus: ›Wenn du, Elender, einmal aufhören wolltest, die Menschen zu versuchen und in dieser Stunde, da der Tag des Gerichtes vor der Thüre steht, anfingest, deine Verbrechen zu bereuen, so hätte ich Gottvertrauen genug, um durch meine Fürbitte dir Christi Barmherzigkeit zu erlangen.‹ O du gütiger Himmel, was für ein unerhörtes Vertrauen, so etwas zu versprechen, was nicht einmal Christus selbst jemals versprochen hat!« Die ekstatischen Fähigkeiten Martins äußern sich meistenteils als persönliche Auseinandersetzungen, als eigene innere Seelenkämpfe. Doch fehlt die reine Sehergabe nicht ganz[034-a]: er sagt dem Kaiser Maximus den Sieg über Valentinian, aber auch dessen nach Jahresfrist erfolgenden Tod voraus. Sonst vermischen sich seine telepathischen Eigenschaften gleich mit Visionen: das Wissen um den Unfall eines Knechtes spielt sich drastisch als Teufelsvision ab, während die Kenntnis der Verhandlungen auf dem Konzil von Nimes in derselben Stunde ihm ebenfalls visionär vermittelt wird. Das bildlose Aufblitzen einer Eingebung entsprach seiner Natur nicht.

Martin war Romane. Aber wie er sein ganzes Leben an der Nordgrenze des Reiches verbrachte, so hielt er sich auch gegenüber dem geistigen Besitz der versinkenden Antike am äußersten Rande. Seine Rusticität in Dingen der Bildung, auch der theologischen, erlaubte ihm fast wieder den Enthusiasmus des Urchristentums: bald ging die Welt unter, also galt es für Christus noch zu wirken, was möglich war. So ist es ihm gelungen, die christliche Religion, die bis dahin nur in den großen gallischen Städten Gastrecht genoß, im Lande dauernd einzubürgern, und das nur durch die riesige Energie, die ihn befähigte, der asketischen Lebensweise in einem so rauhen Klima die Existenz zu sichern. Ohne Mönche läßt sich die Christianisierung Galliens nur schwer vorstellen; das Werk, so hart angefochten es war, bewies gerade den Feinden gegenüber seine Ueberlegenheit; denn im fünften Jahrhundert verdankte der gallische Klerus seine innere Vertiefung und äußere Geschlossenheit doch zum guten Teil den Anregungen, die von mönchischen Metropoliten auf ihn ausgingen. Und als dann die Franken kamen, war es nicht am wenigsten der großartige Eindruck der als Klerus und Mönchtum organisierten Kirche, der den Uebertritt Chlodowechs veranlaßte. Martins Erdenleben hat im Verlauf der Jahrhunderte eine merkwürdige Bestätigung erfahren, indem nichts so sehr als eben seine Wirksamkeit das eigentümlich rohreligiöse, paganistische Wesen des merowingischen Christentums vorgebildet, ja geradezu begründet und ermöglicht hat. Martin ist der Standardheilige der Merowinger. Mit seinem kräftigen Reduktionsinstinkt gegenüber den Geistesfinessen der alternden Antike erscheint er als erste, unerläßliche Voraussetzung einer der wichtigsten und schwierigsten geschichtlichen Entwickelungen aller Zeiten: der Bekehrung der germanischen Welt zum römischen Christentum.

Zweites Kapitel.

Die Panegyriker.

Aus dem fünften Jahrhundert wissen wir vom litterarischen Betrieb in der gallischen Kirche noch eben genug, um die Spuren von Heiligenleben sicher festzustellen, wenn auch die Ueberlieferung, selbst im günstigeren Falle, uns nicht mehr rein erhalten ist. Gegen das Martinsleben des Severus gehalten, handelt es sich nun zwar nicht um eine Nachahmung, wie es bei einer zeitlich unmittelbaren Fortsetzung der Gattung anzunehmen wäre. Vielmehr begegnen wir hier einer neuen Gattung von Heiligenleben, wo das keineswegs fehlende Moment der Memorie indessen durch hinzutretende rhetorische Einflüsse eine gewisse Veränderung erleidet.

1.

Severs Freund Paulin von Nola gedenkt in zweien seiner Briefe[036-a] des gallischen Bischofs Viktricius von Rouen, der 417 gestorben ist. Diese Briefe sind an jenen Bischof selbst gerichtet und bieten im Gewande einer ihm dargebrachten Huldigung die Elemente zu einer Beschreibung seines Lebens dar. In der That ist das so gespendete Material, allerdings nach Jahrhunderten, noch zu einem Heiligenleben verarbeitet worden[036-b]. Dies mag hier einleitungsweise erwähnt sein, um zu zeigen, daß es mit biographischen Notizen nicht gethan, daß vielmehr eine Form zum Begriff des Heiligenlebens unerläßlich ist.

In den gallischen Heiligenleben aus dem fünften Jahrhundert ist diese Form nun nicht wie bei Sever, litterarischer, sondern rhetorischer Natur. Es sind Reden, Lobreden, und da es sich um ein kirchliches Gedächtnis handelt, Predigten. Solche liturgisch eingegliederte Eulogien finden wir in einigen bedeutenderen gallischen Bischofsstädten dann, wenn es einen verstorbenen städtischen Bischof kultisch zu ehren gilt. Der Anlaß ist die erste Wiederkehr des Todestages, an der sich dann der Nachfolger seiner Aufgabe entledigt. So hielt Hilarius von Arles am ersten Jahrestage seines Vorgängers Honoratus die Gedenkrede, indem er vor der Gemeinde ein Lebensbild des Heiligen entwarf. Dieses Honoratusleben ist nun eine gehaltene Predigt und hat durchaus oratorischen Charakter; doch sagt der Vortragende, er werde sich kurz fassen, weil ja seinen Zuhörern der Mann, der der Gemeinde so lange vorstand, noch lebendig im Gedächtnis sein werde[036-c]: »Indessen, geliebte Brüder, kann ich das einzelne mehr nur berühren, als erzählen, auch das, was anderen vielleicht bekannter ist als euch. Und nun gar von der Zeit, seit er der eure war, muß ich nur die Summe ziehen«. Dennoch versteht es Hilarius sich seiner Aufgabe mit Wärme zu entledigen; es kommt ihm vom Herzen, weil seine Verehrung für den Heimgegangenen aufrichtig ist, verdankt er ihm doch seine Bekehrung[036-d]: »Ja, ja, die Fürbitte des Heiligen führt die Abtrünnigen zurück, unterwirft die Hartnäckigen, gewinnt die Aufständischen«. Bei allem Schwung des Ausdrucks ist doch unnatürlicher Schwulst vermieden, und die Sprache bewegt sich noch im guten Latein. Diese Vorzüge vermögen indes das sachliche Interesse nicht sehr zu steigern, obschon der Gegenstand dessen doch auch nicht ganz entbehrt[037-a]; denn Honoratus ist der Gründer des Klosters Lerinum. Er wurde geboren in der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts, als Mitglied einer hochstehenden gallischen Adelsfamilie. Sein Vater war Heide und wollte seinen Sohn zum Weltmann erziehen. Dieser aber ließ sich taufen und neigte dem asketischen Leben zu. Diesen Hang bestärkte eine Reise, die er in Begleitung seines Bruders Venantius nach dem heiligen Lande unternahm. Unterwegs starb sein Bruder. Nach Italien zurückgekehrt, hielt sich Honorat vorzugsweise in der Gesellschaft von Bischöfen auf. Namentlich fesselte ihn Bischof Leontius von Frejus; in seinen mönchischen Absichten konnte ihn freilich dieser Umgang nicht irre machen, und so gründete er auf der Insel Lerinum einen Asketenverein; an starkem Zuzug sollte es nicht fehlen. Honorat regelte die Einrichtung des Klosters selber und ging mit dem guten Beispiel voran. Er stand, trefflicher Briefsteller der er war, besonders mit Bischof Eucherius in Korrespondenz. Unter denen, die er bekehrte, war auch ein Verwandter, eben sein späterer Nachfolger Hilarius. Wider Willen folgt Honorat einem Rufe als Bischof nach Arles. Sein Lebensende war seiner würdig. Die Rede schließt mit einer Anrufung des Heiligen.

Ein schönes Beispiel eines solchen homiletischen Lebensbildes läge uns vielleicht in dem Germanusleben des Constantin von Lyon vor. Aber die Ueberlieferung ist unsicher. Doch lassen sich an eine auch uns zugängliche ältere Fassung einige Beobachtungen anknüpfen. Der Charakter einer Rede läßt sich nicht strikt nachweisen, wohl aber die gottesdienstliche Bestimmung der Schrift, die nicht nur mit einer Doxologie schließt, sondern auch nachweislich am Ende des fünften Jahrhunderts in die gallikanische Liturgie als Einlage des Germanusfestes Aufnahme fand. Sie ist im Lapidarstil des Tacitus und Sallust gehalten und gibt Aufschlüsse zur Zeitgeschichte. Wir sind im Stande, diese Mitteilungen einigermaßen zu kontrollieren. Ueber die Mission des Germanus von Auxerre in Britannien haben wir das gleichzeitige und vollständig glaubwürdige Zeugnis des Prosper[037-b]. Dieser kennt jedoch weder den Bischof Lupus von Troyes als Reisegefährten, noch eine zweite Reise des Germanus. Von beiden Umständen weiß auch der ältere Text des Germanuslebens nichts[037-1]. Wieder eine andere Frage ist, ob ein ursprüngliches Germanusleben wirklich den Priester Constantin von Lyon zum Verfasser hatte. Wenn ja, so ist der Verlust des Originals um so mehr zu bedauern, als wir hier ein neues Mal einen bedeutenden Menschen, wie Germanus, von einem nicht unbegabten Schriftsteller beschrieben hätten. Der in der Auswahl seiner Gesellschaft sehr wählerische Apollinaris Sidonius hielt auf Constantin große Stücke und schreibt gelegentlich[038-a]: »Ich habe acht Bücher Briefe für Constantin geschrieben, einen Mann von nicht gewöhnlichen Anlagen und gesundem Urteil, der, ohne daß ich damit den andern Schriftstellern unserer Tage zu nahe treten will, sie doch durch die Fertigkeit treffenderen Ausdrucks in jeder Hinsicht aus dem Felde schlägt.«

Auch jener Hilarius von Arles, der das Leben des Vorgängers schrieb, hat selber einen alten Darsteller gefunden[038-b], immerhin nicht seinen Nachfolger Ravennus und auch nicht Honoratus von Marseille, sondern einen Unbekannten am Ende des fünften Jahrhunderts. Dieser schildert vielleicht den Heiligen auf Grund eigener Bekanntschaft; daß jedoch schriftliche Hinterlassenschaft, nämlich der Briefwechsel zwischen Hilarius und Eucherius zur Kenntnis systematisch ausgebeutet wird, rückt die Schrift bereits an die Grenze memorienhafter Aufzeichnung und spielt in das Gebiet der Nachforschung hinüber. Hilarius, der ein Mann war und energisch, wenn auch erfolglos die Unabhängigkeit der gallischen Kirche von Rom verfocht, hätte einen wirklichen Schüler von ihm auch soweit in seinem Bann gehabt, daß in dem Lebensbilde die Parteigängerschaft zu Tage träte, während nun sein Streit gegen Leo mit dem Gleichmut eines schon Fernerstehenden erzählt ist und in der Mitteilung eines urkundlichen Beleges gipfelt. Auch dieses Lebensbild schließt mit einem Lobe des Heiligen. Die Sprache überwuchert von Pathos; Hilarius selbst war hierin feiner gewesen. Ebenso schieben Ansätze zu eingeflochtenen Kunstreden, die Schrift in die Nähe des Ennodius. So geringe Ausbeute auch unsere Umschau nach Heiligenleben in Gallien und im fünften Jahrhundert ergeben hat, sie läßt uns doch auf einen umfangreicheren Betrieb der geistlichen Gedächtnisrede schließen, die indessen dann auf italienischem Boden neue kräftigere Wurzeln schlug. Doch entkeimte auch sie der gallischen Saat. Denn gestammt hat Ennodius aus Arles; er war seiner Heimat nach Gallier.

2.

Ennodius war einer Tante zu lieb nach Pavia gezogen, hatte dann reich geheiratet und sich schließlich mit der Uebernahme des Bistums Pavia in Italien vollends naturalisiert. Im Jahre 502 bis 503 schrieb er das Leben seines Vorgängers Epiphanius[038-1]. Es war eine Vorlage, die reicher geschichtlicher Beziehungen nicht entbehrte.