Die Anthropophagie

Part 12

Chapter 122,240 wordsPublic domain

Als die wesentlichsten Beweggründe zur Anthropophagie stellen sich aber stets der Aberglauben -- sei er religiöser oder sonstiger Art -- und die Rachsucht dar und diese beiden finden wir überall da verbreitet und zur That treibend, wo der Kannibalismus vorhanden ist. Sahen wir Kriegsgefangene als Beute, so werden die schönsten, tapfersten und durch ihre Stellung hervorragenden zunächst verzehrt. Beschränkt sich der Kannibalismus auf das Essen von einzelnen Teilen, so sind es die Augen, das Herz, das Gehirn, welche bevorzugt werden, denn sie sind der Sitz der Tugenden, der Tapferkeit und der Stärke des zu Verzehrenden, und diese will der Überwinder sich so zu eigen machen. So erklärt sich auch, daß häufig die Anthropophagie ein Vorrecht ist, ausgeübt von Häuptlingen oder auserlesenen Kriegern, welche allein der Gunst teilhaft werden sollen, ihre moralischen Eigenschaften solchergestalt zu stärken und zu vermehren. Es geschieht dieses zuweilen in einer sozusagen sublimierten Weise bei Völkern, denen vielleicht der direkte Genuß des Menschenfleisches zuwider ist, welche aber doch den vermeintlichen moralischen Gewinn aus demselben ziehen wollen. So verzehren die südamerikanischen Tarianas und Tucanos nicht direkt das Fleisch Verstorbener, um deren Eigenschaften und Tugenden in sich aufzunehmen, sondern der Körper liegt erst einen Monat in der Erde, wird dann ausgegraben und über Feuer zu einer verkohlten Masse gedörrt. Diese wird gepulvert mit Caxiri vermischt getrunken.[277] Wenn, nach ~Bowdich~, der Fetischmann der Aschanti das Herz eines gefangenen Feindes frißt, so thut er dies, um nicht durch den Geist des Gestorbenen gequält zu werden, von dem er annimmt, daß er seinen Sitz im Herzen hat. Die Yamas am Amazonenstrom verzehren das Mark aus den Knochen ihrer Toten, weil sie wähnen, daß dadurch die Seele des Verstorbenen in ihren Körper übergehe (~Marcoy~). Die Dajaks geben nach ~Müller~[278] Knaben die Stirnhaut und das Herz erlegter Feinde zu essen, um sie tapfer und muthig zu machen. Eine Chippeway-Indianerin fütterte ihre Kinder aus dem gleichen Grunde mit dem Fleische eines Engländers (~Long~); bei den Südaustraliern erlangt ein älterer Bruder die Körperkraft seines jüngeren Bruders, wenn er ihn frißt (~Stanbridge~); in Queensland verzehrt die Mutter ihr neugeborenes Kind in dem Wahne, die ihr durch die Leibesfrucht entzogene Kraft wieder zu gewinnen (~Angas~) und daselbst glaubt man sogar durch Verzehren die Toten zu ehren. Die Maoris wähnten nach Cook, daß die verzehrten Feinde in ein ewiges Feuer kämen.

Überall sehen wir daher, wie der Glaube an das Dasein einer Seele, einer besonderen geistigen Kraft in dem zu Verzehrenden, als die letzte Ursache der Anthropophagie zu betrachten ist. Der Geist und die Tugenden des Verzehrten sollen durch den Genuß des Menschenfleisches in den Besitz des Essenden übergehen, gerade so, wie ihm durch andere Nahrung Zuwachs an physischer Kraft entsteht.[279]

Eng verschwistert mit dem Aberglauben ist der andere Beweggrund, die Rachsucht. Am klarsten und deutlichsten wird uns derselbe bei den Mesayas am Amazonenstrom, die das Fleisch des erschlagenen Feindes, nachdem sie es mit Widerwillen hinabgewürgt haben, wieder durch Erbrechen von sich geben (~Marcoy~). Die Strafe ist dann vollzogen, der Rachsucht Genüge geleistet, der Genuß des Menschenfleisches an und für sich erscheint den Mesayas ekelhaft. Wilde Rachsucht war auch bei den Kariben die Ursache ihrer Anthropophagie und die meisten von ihnen wurden nach dem Genusse krank (~du Tertre~). Neben dem Hunger wirkt bei den Botokuden auch Rachsucht bestimmend, um den Feind zu fressen (~v. Tschudi~), und ~Pigafetta~, ~Vespucci~, ~Hans Staden~ berichten dasselbe von den Tupivölkern an Südamerikas Ostküste. Hier ging, wie wir durch ~Hans Staden~ wissen, die Leidenschaft so weit, daß der Vertilger des erschlagenen Feindes dessen Namen annahm, um so, neben der Vernichtung des Körpers, auch dessen geistiges Fortleben noch gänzlich zu verwischen. Teilweise ist Rachsucht auch der Beweggrund bei den Negern des Nigerdeltas (nach ~Crowther~); alleiniges Motiv scheint dieselbe bei den Manjuema in Innerafrika (nach ~Livingstone~) zu sein. Rachsucht erniedrigt die Melanesier der Salomonen und Neu-Hebriden zu Kannibalen. Sie ist vorzugsweise der Beweggrund für die Anthropophagie der amerikanischen Rothäute.

Förmlich in ein System gebracht ist die Rachsucht bei einigen Völkern, welche das Menschenfressen als integrierenden Teil ihrer Gesetzgebung betrachten. Die höchste Strafe, welche man einem Feinde, einem Verbrecher angedeihen lassen kann, besteht darin, daß man ihn auffrißt. Als einziges Beispiel hierfür wurden nach ~Junghuhn~s Eröffnungen die Battas auf Sumatra angeführt, wir haben indessen oben die Belegstellen beigebracht, daß auch noch einige andere Völker die Anthropophagie unter demselben Gesichtspunkte betrachten: die Kissama in Westafrika nach ~Hamilton~ und die Neu-Caledonier nach ~Garnier~.

Am scheußlichsten erscheint uns die Anthropophagie aber entschieden da, wo alles Gefühl so abgestumpft ist, daß sie zur reinen Leckerei wird, oder wenn man das Fleisch des Menschen genau so verzehrt, wie jedes beliebige andere Fleisch. Wenn -- wie übereinstimmend verschiedene glaubwürdige Beobachter berichten -- die Fan am Gabon und die Obotschi am Niger fremde Leichen ausgraben und fressen, so finden wir dafür keine Beschönigung. Das Menschenfleisch wird dann Ware, wie bei uns im Fleischerladen; ~Hutchinson~ sah es am Altkalabar in Körben auf dem Markte zum Verkauf ausgestellt; ~A. Vespucci~ und ~Pigafetta~ schildern, wie es bei den Tupivölkern geräuchert aufbewahrt wird; Monbuttu, Abanga und Niam-Niam, Neu-Caledonier und Fidschi-Insulaner sind auch in diese Kategorie der Erzkannibalen einzureihen, mögen immerhin auch noch andere Motive bei ihnen mit unterlaufen. Am empörendsten aber erscheint uns das Auffressen der eigenen Kinder, wie es bei den Neu-Caledoniern nach ~Garnier~, bei den Niam-Niam nach ~Schweinfurth~, den Australiern nach ~Angas~, ~Stanbridge~ u. a. vorkommt und mit dem sonst anderwärts häufigen Kindermord nicht verwechselt werden darf.

Noch ist hervorzuheben, daß bei einigen Völkern die Anthropophagie sich als ein Vorrecht gewisser Klassen zeigt. Bei den Potawatomis war sie nach ~Keating~ das Privilegium einer eigenen Bruderschaft, die mit besonderen Heldentugenden ausgestattet erscheint; auf den Salomonen erhielt der Häuptling als den ihm zukommenden Teil die in ein Bananenblatt gewickelte Scham, auf Tahiti reichte man ein Auge des Opfers dem Könige, welcher so that, als ob er es verschlinge, und gleiches wird von den hawaiischen Inseln berichtet. Letztere beide Fälle sind noch als Überreste des ehemals herrschenden Kannibalismus zu deuten, der in Dahomeh, wo der König den Finger in das Blut der Schlachtopfer taucht und ableckt, in Aschanti, wo noch Fetischmänner die Herzen fressen, auf den Samoa- und Tonga-Inseln überhaupt nur noch rudimentär vorhanden ist und wo wir, in Ermangelung anderer Nachrichten, hieraus, sowie aus verschiedenen anderen Anzeichen, auf die ehemalige Ausdehnung des Kannibalismus schließen müssen.

Zeigen viele Völker scham- und scheulos ihre Anthropophagie, so fehlt es bei anderen keineswegs an Anzeichen, daß sie sich derselben schämen und damit, so will es uns scheinen, ist auch der Anfang zu einem Aufgeben des entsetzlichen Brauches gemacht. Die Kannibalenschmäuse werden oft geheim gehalten und ~Livingstone~ konnte unter keiner Bedingung zu einem solchen Banket der Manjuema Zutritt erhalten. ~Griffon du Bellay~ giebt an, die Fan hielten ihre Menschenfleischmahlzeiten geheim und schlössen die Kinder dabei aus: das letztere war auch auf den Markesas der Fall, wo ebenfalls die Weiber sich nicht bei der Sache beteiligen durften, was überhaupt mehrfach Brauch war. Die Maoris ließen nur ausnahmsweise Frauen dabei zu.

Erfreulich ist es nun zu sehen, wie mehr und mehr die Anthropophagie an Boden verliert und wie selbst in der kurzen Spanne geschichtlicher Zeit, die seit der großen Periode der Entdeckungen verflossen ist, in einem sehr bedeutenden Raume der Kannibalismus bereits verschwand. Nicht immer war es die Einwirkung weißer Ansiedler oder der Eifer der Glaubensboten, welche die Ausrottung des Übels bewirkten; auch von selbst, ohne fremde Dazwischenkunft sind Völker zum Aufgeben ihrer kannibalischen Gewohnheiten gelangt. Bei vielen Polynesiern -- wo heute noch durch Anklänge sich das ehemalige Vorhandensein der Anthropophagie konstatieren läßt -- war sie verschwunden oder im Erlöschen, als weiße Menschen zuerst ihre Inseln betraten, so auf Tahatii, Hawaii, den Schifferinseln, in Mikronesien. Sicherlich waren die Bewohner des malayischen Archipels einst allgemein Anthropophagen; heute suchen wir dort nur mühsam die Anklänge an diese Unsitte, sowie die Überreste derselben zusammen. Freilich verschwand an manchen Stellen auch die Anthropophagie mit dem Volke selbst und da, wo vor nur hundert Jahren im Gebiete der großen nordamerikanischen Seen noch anthropophage Rothäute der Jagd oblagen und rachsüchtig den an den Kriegspfahl gebundenen Feind zerstückelten und verzehrten, da breitet sich nun, mächtig das Land überflutend, die angelsächsische Rasse aus. Auf Anahuacs Hochebene, wo der Weltseele blutige Menschenopfer, verbunden mit kannibalischen Schmausereien, dargebracht wurden, lebt freilich noch heute dasselbe Indianervolk, das jedoch mit seiner Sprache auch die alten Sitten und die Anthropophagie aufgab und einbezogen ist in den Kreis unserer Civilisation.

An Verteidigern der Anthropophagie hat es nicht gefehlt. ~Zeno~, ~Diogenes~, ~Chrysippus~ und ~Montaigne~ entschuldigten sie aus moralischen Gründen[280] und auch unser ~Georg Forster~ glaubt ein beschönigendes Wort für sie einlegen zu müssen: „So sehr es auch unserer Erziehung zuwider sein mag,“ sagt er, „so ist es doch an und für sich weder unnatürlich noch strafbar, Menschenfleisch zu essen. Nur um deswillen ist es zu verbannen, weil die geselligen Empfindungen der Menschenliebe und des Mitleids so leicht dabei verloren gehen können. Da nun aber ohne diese keine menschliche Gesellschaft bestehen kann, so hat der erste Schritt zur Kultur bei allen Völkern +dieser+ sein müssen, daß man dem Menschenfressen entsagt und Abscheu dafür zu erregen versucht hat.“[281]

[276] ~W. Powell~, Unter den Kannibalen von Neu-Britannien. Leipzig 1884. 220.

[277] ~Wallace~, Amazon and Rio Negro. London 1853. 498.

[278] Allgemeine Ethnographie. 315.

[279] In Parallele dazu steht der bei Naturvölkern weit verbreitete Wahn, daß gewisse Tiere oder Pflanzen durch Verspeisen besondere Eigenschaften verleihen. Ich könnte Dutzende von Beispielen anführen, erwähne aber nur die Zaparos am Napo in Südamerika, welche mit Vorliebe Fische, Affen und Vögel verspeisen, „um flink und gewandt zu werden“. Sie verschmähen aber das Fleisch schwerfälliger Tiere, wie Tapir und Peccari, „damit sie nicht plump wie diese werden“. Denn solche Eigenschaft ist störend für ein Urwaldjägervolk (Journal Anthropol. Institut. VII. 503).

[280] ~Winwood Reade.~ Savage Africa. 158.

[281] Sämtliche Schriften. Leipzig 1843. I. 407.

·Verlag von VEIT & COMP. in Leipzig.·

=du Bois-Reymond, Emil, Reden.= Zwei Bände. (Erste und zweite Folge.) gr. 8. 1886/87. geh. 17 _M_; eleg. geb. 21 _M_.

Jeder Band ist einzeln käuflich.

Erste Folge.

_Litteratur, Philosophie, Zeitgeschichte._

gr. 8. 1886. geh. 8 _M_; eleg. geb. 10 _M_.

+Inhalt+: Voltaire als Naturforscher. -- Leibnizische Gedanken in der neueren Naturwissenschaft. -- Aus den Tagen des norddeutschen Bundes. -- Der deutsche Krieg. -- Das Kaiserreich und der Friede. -- Ueber die Grenzen des Naturerkennens. -- Ueber eine kaiserliche Akademie der deutschen Sprache. -- La Mettrie. -- Darwin versus Galiani. -- Culturgeschichte und Naturwissenschaft. -- Ueber das Nationalgefühl. -- Friedrich II. und Rousseau. -- Die sieben Welträthsel. -- Friedrich II. in englischen Urtheilen. -- Die Humboldtdenkmäler vor der Berliner Universität. -- Diderot.

Zweite Folge.

_Biographie, Wissenschaft, Ansprachen._

gr. 8. 1887. geh. 9 _M_; eleg. geb. 11 _M_.

+Inhalt+: Ueber die Lebenskraft. -- Ueber thierische Bewegung. -- Gedächtnissrede auf Paul Erman. -- Eduard Hallmann’s Leben. -- Ueber lebend nach Berlin gebrachte Zitterwelse aus Westafrika. -- Gedächtnissrede auf Johannes Müller. -- Ueber Universitätseinrichtungen. -- Ueber Geschichte der Wissenschaft. -- Der physiologische Unterricht sonst und jetzt. -- ‚Aus den Llanos‘. -- Ueber die Uebung. -- Ueber die wissenschaftlichen Zustände der Gegenwart. -- Die Britische Naturforscherversammlung zu Southampton im Jahre 1882. -- Darwin und Kopernicus. -- Die Berliner Französische Colonie in der Akademie der Wissenschaften. -- Akademische Ansprachen.

=Hoernes=, Dr. =Rudolf=, o. ö. Professor an der Universität Graz, =Elemente der Palaeontologie= (Palaeozoologie). Mit 672 Figuren in Holzschnitt. gr. 8. 1884. geh.

16 _M_.

=Kollmann=, Dr. =J.=, o. ö. Professor der Anatomie zu Basel, =Plastische Anatomie des menschlichen Körpers=. Ein Handbuch für Künstler und Kunstfreunde. Mit zahlreichen Abbildungen im Text. Roy.-8. 1886. geh.

14 _M_.

=Fuchs, Dr. Max, Die geographische Verbreitung des Kaffeebaumes.= Eine pflanzengeographische Studie, gr. 8. 1886. geh.

1 _M_ 80 _Pf_

=Hahn, Dr. P. G.=, Professor der Erdkunde an der Universität Königsberg, =Insel-Studien=. Versuch einer auf orographische und geologische Verhältnisse gegründeten Eintheilung der Inseln. Mit einer Karte in Farbendruck. gr. 8. 1883. geh.

7 _M_ 20 _Pf_

=Hartmann, Dr. Robert=, Professor an der Universität Berlin, =Der Gorilla=. Mit 13 in den Text eingedruckten Holzschnitten und 21 Tafeln. 4. 1880. geh.

30 _M_

=Hirschberg, Dr. J.=, Professor der Augenheilkunde zu Berlin, =Eine Woche in Tunis=. Tagebuchblätter, gr. 8. 1885. geh.

2 _M_

=Der Periplus des Erythräischen Meeres= von einem Unbekannten. Griechisch und deutsch mit kritischen und erklärenden Anmerkungen nebst vollständigem Wörterverzeichniss von =B. Fabricius=. gr. 8. 1883. geh.

6 _M_

Im Periplus schildert ein ägyptischer Kaufmann seine im letzten Drittel des ersten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung unternommenen Fahrten an der Westseite des roten Meeres mit der sich anschließenden Ostküste Afrika’s und an der Ostküste des roten Meeres hin bis nach Indien, um Vorderindien herum, an Ceylon vorüber bis an die Mündung des Ganges. Zum ersten Male werden diese für die Kulturgeschichte so wichtigen Aufzeichnungen in deutscher Übersetzung mit ausführlichem Kommentar veröffentlicht.

=Ploss, Dr. H. H., Ueber die Lage und Stellung der Frau während der Geburt bei verschiedenen Völkern.= Eine anthropologische Studie. Mit 6 Holzschnitten, gr. 8. 1872. geh.

1 _M_ 50 _Pf_

---- =Zur Geschichte, Verbreitung und Methode der Frucht-Abtreibung.= Culturgeschichtlich-medicinische Skizze. gr. 8. 1883. geh.

1 _M_ 40 _Pf_

=Richthofen, Ferd.= Freiherr von, Professor der Erdkunde an der Universität Leipzig, =Aufgaben und Methoden der heutigen Geographie=. Akademische Antrittsrede gehalten in der Aula der Universität Leipzig am 27. April 1883. gr. 8. 1883. geh.

1 _M_ 80 _Pf_

=Sachs, Carl, Aus den Llanos.= Schilderung einer naturwissenschaftlichen Reise nach Venezuela. Mit Abbildungen im Text und einem Titelbilde. gr. 8. 1879. geh.

9 _M_

Das Werk des in den Tiroler Alpen verunglückten hoffnungsvollen jungen Gelehrten ist eine der besten Erscheinungen auf dem Gebiete der neueren Reisebeschreibung. Es schildert in lebendiger und anziehender Weise die Erlebnisse und Eindrücke des Verfassers auf einer im Auftrage der Berliner Akademie der Wissenschaften auf Kosten der Humboldtstiftung in den Jahren 1876-1877 ausgeführten Reise nach Venezuela.

=Supan, Prof.= Dr. A., Herausgeber von Petermann’s Mittheilungen, =Grundzüge der physischen Erdkunde=. Mit 139 Abbildungen im Text und 20 Karten in Farbendruck. gr. 8. 1884. geh.

10 _M_

Druck von +Metzger & Wittig+ in Leipzig.