Deutsche Humoristen, 1. Band (von 8)
Part 11
Frau Emerich hatte sich bei diesen Worten hoch aufgerichtet und streckte ihren Arm gegen mich aus, als wollte sie mich auch körperlich zu Boden schlagen. Das unheimliche Gefühl, das mich bei der Rede der Dame befallen hatte, steigerte sich um ein Bedeutendes, als jetzt Fräulein Emma von Kanten ebenfalls ein Papier hervorzog, mir dasselbe dicht unter die Augen hielt und ausrief: „Kennen Sie diese Handschrift?“
Ich las dieselben nichtigen Verse von vorhin auf stark vergilbtem Papier in mir unheimlich bekannt scheinenden Schriftzügen.
„Diese Verse,“ wandte sich nun Fräulein von Kanten an die hocherstaunte Gesellschaft, „diese Verse, welche die Tochter meiner Freundin kopiert hat, diese Verse von „so unaussprechlicher Geringwertigkeit“ -- hat vor ungefähr 20 Jahren unser großer Kritiker selbst gedichtet. Ich weiß es ganz genau, denn ich kenne die Dame, der er diese -- hoffnungslosen Verse gewidmet hat!“
Da war sie wieder, die Nemesis -- die erbarmungslose Nemesis!
Ich war ein wenig in den Schaukelstuhl zurückgesunken -- ich schlug die Augen nieder vor all den lachenden Mienen und spöttischen Blicken. Nur auf dem Antlitz meiner liebenswürdigen Wirtin sah ich stilles Mitleid.
Endlich erhob ich mich -- ein wenig langsam -- ein wenig unbeholfen und sagte mit etwas unsicherer Stimme:
„Meine Damen und Herren -- ich bekenne es -- ich bin geschlagen, besiegt -- von einer Dame besiegt, der ich allerdings vielleicht eine Buße schuldig war -- nun, ich werde die Geschichte meiner Buße veröffentlichen.“
„Die ganze Geschichte?!“ fragte Fräulein von Kanten, und ihr überlegenes Lächeln verschwand unter einer leichten Falte der Besorgnis.
„Die +ganze+ Geschichte, mein verehrtes Fräulein! Und wenn es die übrigen Herrschaften interessiert, so kann ich Ihnen den Namen der Dame gleich jetzt mitteilen.“
„Oh, ganz sicher interessiert uns das!“ rief Frau Emerich. Ich sah meine Feindin erbleichen, und Frau Professor Mentow warf mir einen zürnenden Blick zu.
Ich tat einige Augenblicke, als ob ich noch nicht entschlossen sei, mein Geheimnis preiszugeben.
„Ach bah,“ rief ich dann, „was sollte mich verhindern?! Also, verehrte Anwesende, die Dame von der ich sprach, heißt -- Fräulein -- Sophie Rose!“
Man war etwas enttäuscht. Man kannte natürlich diese Dame nicht.
Fräulein von Kanten atmete leise auf, und Frau Professor Mentow lächelte mir freundlich zu. Ich fuhr fort:
„Wenn auch sonst niemand von Ihnen, meine Herrschaften, Fräulein Sophie Rose kennt, so kennt Fräulein von Kanten sie sicherlich. Fräulein Sophie Rose hat ja dieser Dame meine armen Verse verraten, und ich richte jetzt an Fräulein von Kanten die höfliche Frage: Wo ist Fräulein Sophie Rose zu finden?“
Fräulein von Kanten antwortete mit anerkennenswerter Geistesgegenwart:
„Ich werde mich hüten, Ihnen das zu sagen. Sie sind augenscheinlich im Begriffe, meine Freundin zu kompromittieren.“
„Das könnten Sie leicht verhindern, gnädiges Fräulein, wenn Sie eine Vermittlerrolle zwischen der Dame und mir spielen wollen.“
„Ah, wenn Sie im Ernste sprechen -- --.“
„Mein Ehrenwort, ich spreche im Ernste; wenn ich der frohen Stunden gedenke, die ich einst gemeinsam mit -- jener Dame verlebt, so überkommt mich wieder das Gefühl einer warmen Freundschaft.“
„Ah, wirklich?! Ich werde das meiner Freundin getreulich berichten. Und ich darf ihr sagen, daß Sie ihr wegen dieses wohl etwas indiskreten Scherzes mit Ihren -- Jugendversen nicht grollen?“
„Ich würde gewiß nicht weiter daran denken, wenn ich hoffen dürfte, daß meine ehemalige Freundin auch die Geschichte von dem -- Frühlingshut vergessen könnte.“
„Dafür stehe ich Ihnen! Der +Frühlings+hut! Ach, mein Herr, +wir sind ja jetzt im Herbste+!“
Ich reichte meiner neuen alten Freundin die Hand, und wir blickten einander zum ersten Male wieder frei in die Augen.
Bald darauf ging unsere Gesellschaft auseinander.
Meine liebenswürdige Wirtin hielt mich noch einen Augenblick zurück und sagte lächelnd:
„Nun, lieber Freund, heute haben Sie Ihre alte Sünde zu Ende gebüßt -- jetzt wird es doch wohl aus sein mit der Nemesis.“
„Ich hoffe es! -- Hm -- übrigens, verehrte Frau, könnten wir vielleicht jetzt gleich einen Versuch anstellen -- --“
„Wie das?“
„Hm -- vorhin bei Tische hat mich diese Nemesis nicht zum Essen kommen lassen -- haben Sie vielleicht noch ein Stück Apfelkuchen?“ --
Deutsche Dichter-Gedächtnis-Stiftung.
Die Stiftung ist ein rein gemeinnütziges Unternehmen unter Ausschluß aller privaten Erwerbsinteressen. Ihr Zweck ist, „hervorragenden Dichtern durch Verbreitung ihrer Werke ein Denkmal im Herzen des deutschen Volkes zu setzen“ und durch Verbreitung guter Bücher der schlechten Literatur den Boden abzugraben. Seit dem Jahre 1903 verteilt sie alljährlich an eine stetig wachsende Zahl von Volksbibliotheken sorgfältig ausgewählte Zusammenstellungen guter volkstümlicher Bücher. Bis Ende 1911 wurden 442.338 Bücher im Werte von Mk. 522.179.28 an Volksbibliotheken verteilt.
Die Auflage der von der Stiftung herausgegebenen Sammlungen „Hausbücherei“ und „Volksbücher“ betrug bis Ende 1911:
=über 1½ Millionen Exemplare.=
Abzüge des +Werbeblatts+, des letzten Jahresberichts, auch des Aufrufs und der Satzungen usw. werden von der Kanzlei der Deutschen Dichter-Gedächtnis-Stiftung in Hamburg-Großborstel gern unentgeltlich übersandt.
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Hausbücherei
(gebunden, jeder Band in sich abgeschlossen 1 Mark, Vorzugspreis für 11 Bände -- beliebig gemischt -- nur 10 Mark)
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Bd. 17. =Heine-Buch.= Eine Auswahl aus Heinrich Heines Dichtungen. Herausgeg. und eingel. von Otto Ernst-Hamburg. Mit Bild Heines. 6.-10. _Taus._
Bd. 18/19. =Goethes ausgewählte Briefe.= Herausgeg. u. eingel. v. Dr. Wilh. Bode-Weimar. Mit Bildern Goethes. 2 Bände. 11.-15. _Taus._
* Bd. 20/21. =Deutsches Weihnachtsbuch.= Eine Sammlung der schönsten und beliebtesten Weihnachtsdichtungen in Poesie u. Prosa. 21.-30. _Taus._
Bd. 22. =Frauennovellen= (+Novellenbuch+ Band 5): Cl. Viebig, L. v. Strauß u. Torney, Lou Andreas-Salomé, M. R. Fischer. 21.-30. _Taus._
Bd. 23. =Kindheitsgeschichten= (+Novellenbuch+ Band 6): A. Schmitthenner, H. Aeckerle, M. Lienert, M. v. Rentz, Hans Land, A. Bayersdorfer, Ch. Niese, Th. Mann. 11.-20. _Taus._
* Bd. 24. =Kriegsgeschichten= (+Novellenbuch+ Band 7): Carl Beyer, H. v. Keist, W. v. Conrady, M. v. La Roche, D. v. Liliencron, Th. Fontane 11.-20. _Taus._
* Bd. 25/26. =Balladenbuch Band 2:= Ältere Dichter. 6.-10. _T._
* Bd. 27. +Karl Immermann:+ =Preußische Jugend zur Zeit Napoleons.= Herausgeg. u. eingeleitet von Dr. Wilhelm Bode-Weimar. Mit Bild Immermanns und 3 Bildern Magdeburgs. 11.-20. _Taus._
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Bd. 29/30. =Deutsche Humoristen Band 4/5.= (Humoristische Gedichte.) 11.-20. _Taus._
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Volksbücher (zum Teil illustriert)
* Heft 1. 50 Ged. v. +Goethe+. Geh. 20, geb. 50 Pf. 11.-20. _T._
* Heft 2. +Schiller+: Tell. 21.-30. _T._ Geh. 30, geb. 60 Pf.
* Heft 3. +Schiller+: Balladen. 36.-40. _T._ Geh. 20, geb. 50 Pf.
* Heft 4. +Schiller+: Wallensteins Lager. Die Piccolomini. Geh. 30, geb. 60 Pf. 11.-20. _T._
* Heft 5. +Schiller+: Wallensteins Tod. Geh. 30, geb. 60 Pf. 11.-20. _T._
_Heft 4 u. 5 in einen Band gebunden 1 Mark. 11.-20. _T._
Heft 6. +Brentano+: Die Geschichte vom braven Kasperl u. dem schönen Annerl. Ill. v. W. Schulz. Geh. 15, geb. 40 Pf. 11.-20. _T._
Heft 7. E. Th. A. +Hoffmann+: Das Fräulein von Scuderi. Illustr. Geh. 20, geb. 50 Pf.
Heft 8. +Fr. Halm+: Die Marzipanliese. Die Freundinnen. Ill. Geh. 20, geb. 50 Pf. 11.-20. _T._
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Heft 11. +Marie von Ebner-Eschenbach+: Die Freiherren v. Gemperlein. Illustr. 21.-30. _T._ Geh. 20, geb. 50 Pf.
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Druck von Grimme & Trömel in Leipzig.
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Fußnoten:
[1] Wie ich zu einer Frau kam.
[2] Hochzeit.
[3] hat’s ein Ende.
[4] mußt du sie gewöhnen.
[5] mittlerweile.
[6] alter Knabe.
[7] gespült.
[8] Kopf.
[9] manchmal.
[10] weichen Pfühl.
[11] gelegt.
[12] Erbsenstroh.
[13] älter.
[14] gefiel.
[15] gut.
[16] zwanziger Jahren.
[17] gelbe Wurzeln ißt.
[18] verschmäht.
[19] Alter.
[20] Gänsebraten.
[21] die Leute sagten.
[22] Freien.
[23] ging.
[24] wie der Fuchs.
[25] Gänsebucht.
[26] haben möchtest.
[27] kommst.
[28] da wohl auch.
[29] erst.
[30] aufgeladen.
[31] dann.
[32] wieder heraus.
[33] Schweins- und Hammelbraten.
[34] Stube.
[35] aussah.
[36] lieb.
[37] -erde.
[38] ersten.
[39] Knopf.
[40] abriß.
[41] saß.
[42] zwischen Baum und Rinde, d. h. in einer mißlichen Lage.
[43] fingen schon an.
[44] greis, grau.
[45] wachsen.
[46] da stehe.
[47] Ofen.
[48] Pfeife.
[49] angesteckt.
[50] gucke.
[51] ins Wetter.
[52] Schnee.
[53] vom leisen Herabfallen des Regens und Schnees gebraucht.
[54] sanft vom Himmel nieder.
[55] draußen.
[56] hören.
[57] bloß.
[58] in der Ferne.
[59] Schlitten.
[60] zu Mute.
[61] Fensterscheiben (Rauten).
[62] zieht (ruckweise).
[63] Schuster.
[64] voll Holz.
[65] Tür.
[66] oben.
[67] liegt.
[68] grün.
[69] sage.
[70] Paar Stiefel.
[71] machen.
[72] fährt, karrt.
[73] Leichdörner.
[74] lasse.
[75] Kerl.
[76] Weile.
[77] schaudert.
[78] sage.
[79] Schnupfen.
[80] tüchtig.
[81] entzwei.
[82] Wolle.
[83] Boden.
[84] geht.
[85] bis.
[86] dunkel.
[87] Feuerzeug.
[88] finden.
[89] gefunden.
[90] Docht.
[91] Zug.
[92] Nase.
[93] aufgegossen.
[94] Umständen.
[95] gleich.
[96] ausschelten.
[97] sollte ich tun.
[98] guckte.
[99] sehen konnte.
[100] zugezogen.
[101] verstand.
[102] Zeit.
[103] unordentlich angebunden.
[104] sahen aus wie.
[105] unten nichts und oben nichts.
[106] abgerissen.
[107] fragten.
[108] trocknen ließe.
[109] machte.
[110] wollte leben.
[111] ohne.
[112] im Leibe.
[113] gehe über die Straße.
[114] warte.
[115] sollst.
[116] Zopf machen.
[117] kam.
[118] stand.
[119] Tannenbaum.
[120] Dim. und Koseform von Karl und Christian.
[121] Flöte.
[122] dazu.
[123] Kreischen.
[124] kleines Mariechen.
[125] Händen.
[126] Schoß.
[127] gangbar, d. h. im Stande, zu gehen.
[128] bei Seite gesetzt.
[129] Schürze.
[130] vorgebunden.
[131] sonntägliches Tuch.
[132] umgeschlagen.
[133] Kinder.
[134] Pfeffernüsse.
[135] allzusehr.
[136] beizu, vorbei fuhr.
[137] Ende.
[138] Werkstatt.
[139] Pantoffeln.
[140] angezogen.
[141] zeugte, spendierte sich.
[142] Krug.
[143] konnte.
[144] Schelten.
[145] kommen.
[146] hätte.
[147] zusehen wollen.
[148] bedeuten.
[149] gewiesen, gezeigt.
[150] Äpfel.
[151] Kränze von Bohnen und Hagebutten.
[152] sieben.
[153] -puppen.
[154] hing.
[155] ist leicht angegriffene, stark begehrte Ware.
[156] durchgebracht.
[157] bis.
[158] Pferd.
[159] abgebissen.
[160] gab.
[161] setzte.
[162] drohte.
[163] Kopfschmerzen.
[164] wies und ausdeutete.
[165] in Semmelteig ausgeknetet.
[166] gelb angemalt.
[167] -eltern.
[168] blasen.
[169] der alte Rademacher.
[170] stumpf.
[171] kleiner Handbohrer.
[172] pfiff und knirschte.
[173] ginge.
[174] mochte.
[175] vermutete.
[176] Schwefelhölzer.
[177] ich habe.
[178] weiß.
[179] half.
[180] nasse Füße.
[181] fertig.
[182] warten Sie nur.
[183] soll herüber kommen.
[184] kochen.
[185] geschah.
[186] aber.
[187] nächsten 14 Tagen.
[188] vorgegangen.
[189] erzählen.
[190] lag.
[191] Traum.
[192] leuchtete.
[193] ausreckte.
[194] zerrissenen.
[195] ohne Boden (Sohle).
[196] standen zwischen.
[197] Weinachts-.
[198] tausend.
[199] Augen.
[200] dann rief.
[201] laßt.
[202] bei Eurem Vater.
[203] trieben.
[204] zurück.
[205] Ohren.
[206] Stiefelmachen.
[207] gelten.
[208] dann fing.
[209] Topf.
[210] oberhalb meines Kopfes, am Kopfende.
[211] breites.
[212] lief.
[213] steckten.
[214] Zunge.
[215] griff.
[216] zog.
[217] statt.
[218] zu meinen Füßen, am Fußende.
[219] da sägten.
[220] zwei.
[221] Holz.
[222] feines.
[223] in eichenen Knorren.
[224] gesägt.
[225] auf und nieder.
[226] stände.
[227] Erdbeere.
[228] grün.
[229] Holz, Gehölz.
[230] genauer zusah.
[231] meines Onkels.
[232] rote Nase.
[233] guckte.
[234] Fußsack.
[235] gewirkt, gearbeitet.
[236] käme.
[237] aus dem Dunkel.
[238] wäre.
[239] -stuhl.
[240] groß.
[241] bis.
[242] schnarchte.
[243] erst hörte.
[244] zuletzt ermunterte.
[245] rieb.
[246] wie der alte Nachbar.
[247] 22jährig.
[248] Vorbei-, Handpferd.
[249] Fohlen, Füllen.
[250] schon wieder.
[251] zurecht legte.
[252] weiter.
[253] wahr.
[254] geträumt.
[255] Teil.
[256] Schnack.
[257] liege.
[258] weiß.
[259] kroch.
[260] nahm.
[261] leuchtete.
[262] glaube.
[263] Aussehen.
[264] Koseform von Junge.
[265] streichelte.
[266] nachgerade.
[267] sein lassen.
[268] zweimal.
[269] gefahren.
[270] bischen.
[271] eingedruselt.
[272] versprach.
[273] besser.
[274] zu Ende.
[275] mürbe.
[276] hinfällig (gliederweich).
[277] regen, rühren.
[278] aufschlug.
[279] Löffel.
[280] futterte.
[281] pfropfte.
[282] steif.
[283] wie Buchbinder-Kleister.
[284] Essen Sie.
[285] gutmütig.
[286] mochte wollen.
[287] Wurst.
[288] Stunden.
[289] zusammen.
[290] erzählte.
[291] dreizehn.
[292] Husarenzucht.
[293] anlegen sollen.
[294] sieh.
[295] heißt.
[296] gut.
[297] ziehst.
[298] sollte.
[299] warten.
[300] viel.
[301] Pflege.
[302] däucht.
[303] fiel.
[304] Wort.
[305] genug.
[306] gepflegt.
[307] selbst.
[308] Dein Möglichstes getan.
[309] fragt.
[310] wissen tue, d. h. ich weiß.
[311] stattlich.
[312] blinzelt.
[313] weiter.
[314] wieder.
[315] draußen vor dem Tor.
[316] Mühle.
[317] hinzu.
[318] zwischen drei und vier.
[319] freiest.
[320] fällt Dir ein.
[321] fahre ich auf.
[322] Ereifere.
[323] Wittfrau, Witwe.
[324] hinzu, gegen 5 Uhr.
[325] heizt, brennt -- an.
[326] rauchen.
[327] wie die Backöfen.
[328] neugierig.
[329] stand auf.
[330] blinzelnd.
[331] gucken.
[332] gesehen.
[333] geredet.
[334] drehe mich um.
[335] darum.
[336] muß.
[337] Schwestersohnes Braut.
[338] weit.
[339] weiter zurück.
[340] hinter.
[341] guckte.
[342] weil.
[343] herunter hing.
[344] reiße.
[345] tat.
[346] schlug.
[347] Zug.
[348] Bettstelle.
[349] zusammenziehen wollte.
[350] vorbei.
[351] sah.
[352] angeguckt.
[353] das dicke Ende, die Hauptsache.
[354] kommt nach.
[355] mehrere Tugenden.
[356] herumgebunden.
[357] Kleidern.
[358] Straße.
[359] paar.
[360] im Munde.
[361] schiefe.
[362] Fußzeug.
[363] in Ordnung.
[364] Frauensleuten.
[365] Pferden.
[366] zuerst.
[367] Gangwerk.
[368] ordentlich.
[369] Fußzeug.
[370] Fleiß.
[371] Reinlichkeit.
[372] rechnen.
[373] lasse.
[374] spielst einen schönen Zwickel, d. h. siehst niedlich aus.
[375] drehst wohl ein bißchen.
[376] dafür.
[377] Frauenzimmer.
[378] unschuldiges Gespräch.
[379] zurück.
[380] Baum.
[381] tue.
[382] Pfeifengeschirr.
[383] etwa 5 Schritt.
[384] da ziehe.
[385] reiße.
[386] Taler.
[387] klein.
[388] merkst.
[389] gefroren.
[390] Fußsteig.
[391] nieder.
[392] pustete, keuchte.
[393] höllisch, sehr sauer.
[394] dies sah.
[395] helfen.
[396] wollte ich nur.
[397] kamen.
[398] Unterhaltung.
[399] Bedeutung.
[400] kennte.
[401] liefest.
[402] auf und nieder.
[403] gelb-grau.
[404] Hut.
[405] Überzieher.
[406] Haare.
[407] ältlich.
[408] Kleidung.
[409] sprang.
[410] in die Höhe.
[411] feuerrot.
[412] laut, aus vollem Halse.
[413] Schnack.
[414] Leuten.
[415] lieber.
[416] zu Hause bleiben.
[417] gerne wissen.
[418] sprichwörtlich: raucht, stark dampfend, wie der mit Buschholz geheizte Backofen der kleinen Leute.
[419] Sache.
[420] wie käme der dazu.
[421] Advokat.
[422] riet.
[423] raten.
[424] schien.
[425] Art.
[426] dabei.
[427] gekriegt.
[428] zugleich.
[429] dann.
[430] leiden.
[431] über und über.
[432] nieder.
[433] nestelte, knüpfte.
[434] Hut.
[435] wieder in die Höhe.
[436] guckte.
[437] oben herab.
[438] halben Wendung.
[439] Art.
[440] vorlegen wollte.
[441] d. h. zu stande.
[442] beiße.
[443] Knopf.