Part 19
Es war im September des Jahres 1912. Die deutsche Hochseeflotte hatte Torpedoangriffe abzuwehren. Bei diesen Übungen erhielt das Torpedoboot G 171 von dem Panzer ‚Zähringen‘ einen so unglücklichen Kammstoß, daß das hintere Viertel des Torpedoschiffes vom übrigen Teil abgeschnitten wurde und früher sank, als der größere Teil des Wracks. Im Augenblick des Zusammenstoßes empfanden die Mannschaften des Torpedobootes, daß das Schiff seinen Todesstoß erhielt, aber alle blieben während der unheilschwangeren Minuten in musterhafter Ordnung an ihren Posten. Die Befehle der Offiziere wurden so ruhig gegeben, als handle es sich um eine Gefechtsübung, und die Mannschaft führte sie genau und schnell aus. Nichts von Panik, obgleich die Sendboten des Todes das Schiff umlauerten. Als in den gefahrdrohenden Augenblicken die Klappen und Ventile, die Düsen und Sicherheitstüren sich schlossen, zuckte wohl durch manches Hirn der Gedanke an den Tod, aber zum Ausdruck kam er nicht.
Gerade dieser peinlichen, getreuen Pflichterfüllung bis zum letzten Augenblick, die auch die übten, die unten in den Schiffsräumen bei den Maschinen ihren Dienst versahen, ist es zu verdanken, daß das Wrack eine Viertelstunde sich über Wasser hielt und fast die ganze Mannschaft gerettet wurde. Als die gierigen Wellen das Wrack umfaßten, stand die Mannschaft unter Kapitänleutnant Hoppenstedt am Vorderdeck. Schwimmer und Nichtschwimmer waren geschieden. Die an der Schiffswand befestigten Schwimmwesten, soweit sie nicht schon den erregten Meereswogen zur Beute fielen, wurden verteilt. Die Nichtschwimmer erhielten die vorhandenen Westen. Und dann ging’s auf Befehl des leitenden Offiziers Mann für Mann über Bord. Schon eilten die Rettungsboote der Panzerschiffe heran, um die im Wasser Schwimmenden aufzunehmen. Hier auf brandendem Meere übten sie Mannszucht; in dem Augenblick, da das Hinterteil des Schiffes immer tiefer sank und von den gierigen Meereswogen überspült ward, übten sie noch treue Kameradschaft.
Die kurze Mittagspause, die die Mannschaften in Ruhe genießen sollten, brachte den unheilvollen Zusammenstoß. Einer der Matrosen, der in diesem Augenblick aus einem der schachtartigen Niedergänge herauskam, wurde schwer verletzt. Hilflos lag er auf dem von Meereswogen überspülten Verdeck. Selbst konnte er sich nicht mehr helfen. Sein Kamerad, der schon sprungbereit an der Schiffswand stand, um zum Rettungsboote hinüberzuschwimmen, sah ihn liegen. „Hein! Du kannst ja mit deinem gebrochenen Arm nicht schwimmen; komm, ich nehme dich mit!“ Ein Mann, ein Wort. Er hat dies gehalten bis zum letzten Augenblick. Mit seinem Schützling im Arm kämpfte er gegen die Meereswogen, um sich einen Weg zu bahnen, dem helfenden Boote entgegen. Allein vergebens! Den Verletzten im Arm, sank er vor den entsetzten und machtlosen Helfern in die Tiefe, seinen Kameraden getreu bis in den Tod.
* * * * *
In den Märztagen des Jahres 1913 ereignete sich ein ähnliches Unglück, das durch die Größe des Verlustes an Mannschaften das schwerste Unglück darstellt, das bis dahin die deutsche Torpedoflotte erlitt. Über siebzig brave Seeleute fanden dabei den Tod, alles junge, pflichtbewußte Menschen, die im Friedensdienste für das Vaterland ihr Ende in den Nordseewellen fanden.
Zur mitternächtigen Stunde erhielt das Torpedoboot S 178 durch den Panzerkreuzer ‚York‘ einen schweren Stoß, der das Wasser mit Mächtigkeit und Schnelligkeit in das verletzte Boot hereinströmen ließ. Einer der Mitfahrenden und wenigen Geretteten schrieb darüber in einem Zeitungsbericht:
„Das Unglück geschah elf Uhr vierzig Minuten. Ich lag in der Koje und verspürte den Stoß selbst nicht. Auch als ich Wasser hereinrauschen hörte, dachte ich schlaftrunken: ‚Das ist wie gewöhnlich bei schwerem Wetter.‘ Da legte sich das Boot schief nach Backbordseite. Jetzt war ich bei klaren Gedanken: ‚Reiß dich zusammen!‘ Ich sprang aus der Koje, tastete nach rechts -- niemand mehr da, ging nach vorn an den Niedergang und griff dabei links -- niemand mehr da. Ich war also meiner Meinung nach der Letzte. Das Wasser stieg und stürzte mit Macht durch den Niedergang. Ich arbeitete mich mit Riesenkräften dem Wasserdruck entgegen, Stiege für Stiege. Auf der obersten Stufe stand ich dann bis zum Leib im Wasser und holte tief, tief Atem, wie ein Schwimmer vor langer Tauchstrecke. Da sank das Hinterteil des Bootes. Ich wurde in den Wirbel gezogen -- tiefer und tiefer. Da fühlte ich, daß sich eine Leine um meine beiden Füße gewickelt hatte. Blitzschnell kam mir der Gedanke: Sollst du hier elend ertrinken? Nein! Mit verzweifelter Kraft riß ich die Unterhose vom Leibe, wobei die Leine mit abging, und arbeitete mich hoch. Es dauerte lange, sehr lange, und als all meine Luft verbraucht war, kam ich an die Oberfläche. Nicht weit von mir schwamm jemand auf irgendeinem Wrackteile. Ich schwamm hin und schwang mich mit hinauf. Wir verteilten uns, damit das Gleichgewicht blieb. Und nun das Drama! Das Vorderteil des Bootes war noch nicht gesunken, sondern stand schräg aus dem Wasser. Sämtliche übrigen Menschen standen darauf und schrien durcheinander. Alles dauerte drei bis vier Minuten. Wir auf unseren Planken krallten uns im Holze fest. Die See ging über uns und erstarrte uns. Der Ingenieur gesellte sich zu uns. Und das Boot sank. Wir trieben etwa dreiviertel Stunden, riefen die naheliegenden Schiffe an -- keine Rettung. Trotzdem blieben wir vollständig klar bei Sinnen. Des sehr schweren Wetters wegen konnte von den Linienschiffen kaum ein Kutter ausgesetzt werden. Ich sagte zu meinem Gefährten: ‚Noch zehn Minuten tragen uns die Bretter -- dann ist Schluß.‘ Da kam ein Kutter; dreimal zurückgeworfen, kam er endlich doch heran, und wir flogen hinein. Jetzt waren wir geborgen, und das Frieren fing an. Der Obermaat hatte Unterhose und Hemd, der Ingenieur Lederzeug, und ich nur das Hemd an. Nach halbstündiger Fahrt kamen wir an Bord. Der Unterkörper war wie abgestorben.“ -- -- --
Nur elf Mann wurden gerettet, die andern fanden den Tod in den Wellen; alle waren der Pflicht getreu bis in den Tod!
Ehre ihrem Andenken!
Wichtige Daten zur Geschichte der deutschen Marine.
Die mit Stern (*) bezeichneten Ereignisse sind in dem vorliegenden Buch in besonderen Abschnitten behandelt.
1676. Seegefecht bei Bornholm.
1683. Gründung von Groß-Friedrichsburg.
8. Juni 1848. Beschluß der National-Versammlung in Frankfurt am Main wegen Gründung einer deutschen Flotte.
5. September 1848. Errichtung eines vorläufigen Marinier-Bataillons und Einsetzung einer Marinekommission.
9. November 1848. Erste Flottenübung im Jasmunder Bodden.
5. April 1849.* Gefecht bei Eckernförde. Wegnahme der ‚Gefion‘.
4. Juni 1849.* Seegefecht bei Helgoland.
2. April 1852. Beschluß der Bundesversammlung, die Flotte aufzulösen.
11. November 1852. Ausgehen des ersten Geschwaders nach Afrika und Südamerika.
20. Juli 1853. Vertrag wegen Abtretung des Jadegebietes (Wilhelmshaven).
25. September 1853. S. M. S. ‚Danzig‘ im Goldenen Horn.
7. August 1856.* Gefecht von Tres Forcas.
1859 bis 1862. Ostasiatische Expedition.
17. März 1864.* Seegefecht bei Jasmund.
1. Oktober 1867. Die Schiffe hissen die Flagge des Norddeutschen Bundes.
17. Juni 1869. Einweihung von Wilhelmshaven.
9. November 1870.* Gefecht zwischen ‚Meteor‘ und ‚Bouvet‘.
21. Dezember 1884. Gefecht im Kamerungebiet.
13. November 1886. Eröffnung der zweiten Hafeneinfahrt in Wilhelmshaven.
3. Juni 1887. Flottenparade bei der Grundsteinlegung des Nord-Ostsee-Kanals.
18. Dezember 1888.* Gefecht von Vailele.
1888 und 1899.* Buschiri-Aufstand.
16. März 1889.* Strandung von ‚Adler‘, ‚Eber‘ und ‚Olga‘ im Hafen von Apia.
10. August 1890. Übernahme von Helgoland.
28. August 1891. Eingreifen des Kreuzergeschwaders zum Schutz der deutschen Interessen in Valparaiso.
20. Juni 1895. Eröffnung des Kaiser-Wilhelm-Kanals.
15. Juni 1897. Tirpitz wird Staatssekretär des Reichs-Marineamts.
15. November 1897. Besetzung des Kiautschou-Gebietes.
17. Juni 1900.* Eroberung der Taku-Forts.
22. Juni 1900. Kämpfe beim Hsiku-Arsenal.
Dezember 1902 } Blockade der venezolanischen Küste. bis Februar 1903 }
Januar 1904. Eingreifen des ‚Habicht‘ im Herero-Aufstand.
Inhaltsverzeichnis.
Erster Teil.
Seite
Deutsche Flagge. Gedicht von Ernst Scherenberg 5
Einleitung 6
Geschichtlicher Rückblick auf die Zeit der Hanse 9
Eine Septembernacht (1845). Gedicht von Emanuel Geibel 31
Schiffbau und Schiffahrt zur Hansezeit 35
Der hansische Kaufmann 42
Der hansische Kaufmann im Auslande 53 1. Nowgorod 53 2. Bergen 57 3. Spiele der Hansen zu Bergen 60 4. Der Stahlhof in London 63
Die Handelswaren der Hansezeit 67
Der Hauptmann von Wismar 73
Klaus Störtebeker und seine Raubgesellen 75
Der Tag von Stralsund 85
Hauptmann Paul Beneke, ein Danziger Seeheld aus der Zeit der Hanse 91 1. Vorgeschichte 91 2. Die Seeschlacht bei Bornholm 1455 93 3. Der Tag von Anholt 98 4. Überlistet 101 5. Die Gefangennahme König Eduards IV. 104 6. Der Kampf an der Maasmündung 106 7. Das erfolgreiche Ende 109
Ditmar Koel nimmt den Seeräuber Kniphoff gefangen (1525) 113
Die Seeschlacht bei Gotland -- eine letzte Ruhmestat 122
Admiral Karpfanger, seine Taten und sein Tod 126
Unter dem Adler des Großen Kurfürsten 133
Zweiter Teil.
Seite
Die Geschichte der deutschen Flotte -- ein kurzer Überblick 141
Der Tag von Eckernförde (5. April 1849) 150
Das Preußendenkmal auf dem Friedhofe zu Gibraltar -- ein Erinnerungszeichen an das Gefecht bei Tres Forcas 156
Die bedeutendsten Ereignisse zur See im Kriege 1864 159 1. Das Seegefecht bei Jasmund 159 2. Das Seegefecht bei Helgoland 164 3. Die Gefangennahme einer kleinen Dänenflotte im Wattenmeer 167
Die deutsche Kriegsflotte im Seekriege 1870/71 170 1. Allgemeiner Überblick 170 2. Auf der Wacht an der Seeküste 173 3. Die Kreuzfahrten der ‚Augusta‘ 178 4. Das Seegefecht bei Havanna 181
Michel, horch, der Seewind pfeift! Gedicht von Gottfried Schwab 185
Die deutsche Flotte im Kampf um den Kolonialbesitz 187 1. Ostafrika 187 2. Die Opfer der Samoainseln 192 3. Die Helden des Kanonenboots ‚Iltis‘ 199
Die Helden vom ‚Iltis‘. Gedicht von Rudolf Presber 204
Der neue ‚Iltis‘ vor Taku (17. Juni 1900) 207
Deutsches Flottenlied. Gedicht von Reinhold Fuchs 212
Der Pflicht getreu bis in den Tod 214
Wichtige Daten zur Geschichte der deutschen Marine 219
Aus Deutschlands Sagenwelt.
Wode Brausebart.
Nach den alten Volkssagen erzählt von =Wilhelm Kotzde=.
Herausgegeben unter Mitwirkung der Freien Lehrervereinigung für Kunstpflege in Berlin.
Buchschmuck (12 mehrfarbige Vollbilder, 24 Doppeltonbilder und 28 Vignetten), Vorsatzpapier und Einbandzeichnung von Professor +Ernst Liebermann+.
Preis in elegantem Ganzleinenband Mk. 3.--.
=Der getreue Eckart=: „Eines der besten Jugend- und Volksbücher, die in neuerer Zeit erschienen sind. Von Liebermann ist das Buch mit prächtigem Bildschmuck versehen und vom Verlag geradezu musterhaft ausgestattet worden. In dieser Hinsicht gehört es wohl zu den schönsten Erscheinungen auf dem Büchermarkte der letzten Jahre!“
Herzog Wittekind.
Nach den alten Volkssagen erzählt von =Wilhelm Kotzde=.
Buchschmuck (55 Vollbilder und Zeichnungen, teils ein-, teils mehrfarbig) von Professor +Ernst Liebermann+.
Preis in elegantem Ganzleinenband Mk. 3.--.
=Mitteilungen über Jugendschriften=: „Ein Buch, nach Inhalt, Stil und Schmuck gleich vortrefflich. Es liegt viel Volksgemüt und Volksglaube in diesen Geschichten, deren angemessen schlichte und herzerfrischende Darstellung tiefe Kenntnis des Volkslebens verrät.“
Die deutschen Volksbücher.
Gesammelt von =Gustav Schwab=.
Mit zahlreichen Text- u. farbigen Vollbildern von =F. Müller-Münster=.
Preis in elegantem Ganzleinenband Mk. 4.--.
Die Bücher sind durch alle Buchhandlungen erhältlich.
Verlag von Enßlin & Laiblin, Reutlingen.
Vornehme Geschenkwerke für Jungfrauen und Jünglinge.
Lichtenstein.
Romantische Sage aus der württembergischen Geschichte.
Von =Wilhelm Hauff=.
Mit zahlreichen Text- und Vollbildern von +R. Trache+. Buchschmuck von +Friedrich Hummel+.
In elegantem Ganzleinenband Mk. 3.--.
=Volkslesehalle=: „An verschiedenen Ausgaben dieses Werkes ist kein Mangel. Die vorliegende zählt wegen des angenehmen Drucks und der gelungenen Bilder zu den schönsten.“
Weggefährten.
Ältere und neuere Gedichte, gesammelt von =Wilhelm F. Burr=.
Mit Bildschmuck von +Hans Schroedter+.
In elegantem Ganzleinenband Mk. 2.50.
=Schulwart=: „Diese Anthologie ist mit feinem Verständnis zusammengetragen und eignet sich besonders als ein sinniges Geschenk für die heranwachsende reifere Jugend. Der künstlerische Bildschmuck und die vornehme übrige Ausstattung erheben das Buch zu einem Geschenk ersten Ranges.“
Der Frühlingsgarten.
Ältere und neuere Gedichte, gesammelt von =Albert Sergel=.
Mit 26 Tondruck-Vollbildern von Professor +Ernst Liebermann+.
In elegantem Ganzleinenband Mk. 3.--.
=Kunst und Jugend=: „Diese prächtige Gedichtsammlung zeugt von feinem literarischen und pädagogischen Verständnis des Herausgebers. Die Zeichnungen Liebermanns sind wieder Meisterwerke der Schwarzweißkunst.“
Die Bücher sind durch alle Buchhandlungen zu beziehen.
Verlag von Enßlin & Laiblin, Reutlingen.
Fußnoten:
[1] Verlag von Enßlin & Laiblin, Reutlingen.
[2] In freier Übertragung bedeuten diese Verszeilen: „Gute Gesellen, haltet es nicht für zu wenig, zu beichten, ehe ihr aufs Schiff geht. Es war nur kurze Zeit, da verloren wir unser Leben. Ein Vaterunser für alle Christenseelen.“
[3] Das Nachfolgende hat die Hanse-Brüderschaft beschlossen: wer dieses Hauses Gerechtsame nicht will tun ohne Widerrede, den soll man auf diese Tafel schreiben, und soll darauf so lange stehen, bis er dieses Hauses Gerechtsame getan hat. Bier soll man ihm hier nicht zapfen, so lange, bis er seine Sache geschlichtet hat.
[4] Es ist gut zugegangen.
[5] Pfennig.
[6]
Ehre sei Gott, Ehre sei Gott! Das sag ich wahrlich ohne Spott. Ei, nun kriech in das heilige Paradies, Da sollst du schmecken das Birkenreis, Ja, Birkenreis haufenweis, Soviel, daß 24 Bauern dein Hinterteil können stäupen.
[7] Kaperbriefe.
[8] Nach unserer heutigen Rechnung würde es fast einen Betrag von 300000 Mark ausmachen.
[9]
Die bunte Kuh aus Flandern kam, Das Raubschiff auf die Hörner nahm Und stieß es schnell in Stücke.
[10] Knöchel.
[11] Bombarden sind Geschütze des 14. und 15. Jahrhunderts; sie bestanden aus einem kurzen Rohr, dessen Seele sich nach der Mündung trichterförmig erweiterte.
[12] Meeresstraße westlich von Rügen.
[13] Deutsche Hanse.
[14] Laßt uns das Schock voll machen, dort kriechen noch viel zu viel Lausekerle auf dem Wasser herum.
[15] ‚Fredekogge‘ wurde ein Schiff benannt, weil es bestimmt war, den Frieden auf dem Meere herzustellen oder zu bewahren. Die Koggen hatten drei Masten und nahezu dreihundert Mann Besatzung. Sie bestand aus ‚Schiffskindern‘, d. s. Seeleute, die die Segel bedienten und anknüpften, und ‚Ruters‘, d. s. Söldner, die nur für den Kampf bestimmt waren.
[16] Die ‚Barsen‘ waren schlanke, schnellgehende Schiffe mit zwei Masten, halb so groß wie Koggen, ihre Besatzung bestand nur aus Seeleuten.
[17] Siehe Fußnote auf Seite 91.
[18] Kleine einmastige Fahrzeuge.
[19] Enden.
[20] Ohnegleichen.
[21] Spanische Küstenprovinz.
End of Project Gutenberg's Deutsche Flagge, sei gegrüßt!, by Hans Satow