Der goldene Spiegel: Erzählungen in einem Rahmen

Chapter 23

Chapter 232,832 wordsPublic domain

»Ein Vorschlag, der keinem Widerspruch begegnen wird«, erwiderte Lamberg lächelnd und quittierte mit einer reizend chevaleresken Geberde die stumme Zustimmung Cajetans und Borsatis. Hadwiger stand auf, errötend wie ein Schuljunge. »Bleiben Sie nur sitzen, Heinrich«, fuhr Georg Vinzenz ermahnend fort, »wir lassen uns einen solchen Anlaß zur Feierlichkeit nicht entgehen, und Sie müssen warten, bis Ihnen die Trophäe mit den gebührenden Zeremonien überreicht wird.«

»Vortrefflich«, lachte der Fürst, »da bekommen wir am Ende gar noch eine Rede zu hören«.

»Wir sind dem Spiegel zu vielem Dank verpflichtet«, fuhr Lamberg fort; »wer von uns kann ihn von nun ab in die Hand nehmen, ohne eine Fülle von Gesichten und Gestalten in ihm zu erblicken? Seine Scheibe, wie tief und wie seltsam! gibt kein Gegenbild des Auges, das hineinschaut. Sie ist matt. Und doch ist eine Welt in ihr. Frauen und Männer, Tiere, Schiffe und Häuser, Seefahrer und Landflüchtige, Ritter und Knechte, Bürger und Bauern, Eroberer und Künstler, Liebende und Verbrecher, Sonderlinge und Besessene, Verzweifelte und Narren, Prahler und Dulder, der Zufall, der Traum und das Wunder, alles das ist in ihr. Keiner von uns, die wir dies Gewebe von Schicksalen gesponnen haben, war bemüht, den Partner zu übertreffen, ja, nicht einmal von einem Wetteifer war die Rede. Es war kein Werben, es war ein Verschenken. Und wir sprechen Ihnen, Heinrich, den Spiegel zu, weil Sie am meisten geschenkt haben, aus Ihrem eigenen Innern geschenkt. Das wollte ich noch sagen, und damit ist auch mein Bedürfnis nach Feierlichkeit im Grunde schon befriedigt.«

Cajetan und der Fürst klatschten Beifall, Hadwiger blieb mit gesenktem Kopf stehen. Lamberg schritt zur Türe und drückte auf den elektrischen Knopf, um von Emil den Spiegel heraufholen zu lassen. Der Fürst verabschiedete sich indessen von Franziska. Sie sprachen mit leiser Stimme. Da der Diener nicht kam, läutete Lamberg noch einmal, und als auch dies vergeblich war, öffnete er ungehalten die Türe, um zu rufen. Nun erschien an Emils Statt die Köchin und teilte ihrem Herrn ziemlich erregt mit, der Affe sei entflohen und Emil verfolge ihn. »Entflohen? es ist ja Nacht«, erwiderte Lamberg und begann die verwirrte Person auszuforschen. Es stellte sich heraus, daß Quäcola schon am Nachmittag, um die Zeit, da der Fürst gekommen, den goldenen Spiegel aus dem Speisezimmer entwendet hatte und damit verschwunden war. Emil sei sehr aufgebracht gewesen und habe das Tier im ganzen Haus gesucht, in allen Zimmern, im Keller, auf dem Dachboden, zwei Stunden lang und ohne eine Spur von ihm zu finden. Schließlich sei er auf den Balkon hinausgetreten, und da sei nun Quäcola in einem Winkel ganz zusammengekauert unterm Efeu gesessen, mit einem Radmantel bedeckt, den er ebenfalls gestohlen, und den Spiegel in der Pfote. Emil habe versucht, ihm den Raub zu entreißen, doch der Affe habe ihn bösartig angeknurrt und sich überhaupt so betragen, daß man sich habe fürchten müssen. Da habe Emil die Peitsche geholt und habe die widerspenstige Bestie geschlagen. Quäcola habe wütend gefaucht, sich über das Geländer geschwungen, sei an dem Baumstamm vor dem Haus hinabgeklettert und gegen den Wald hinauf gerannt. Und Emil sei nun hinter ihm her.

»Jetzt? in der Finsternis? im Wald?« fragte Lamberg erstaunt. Die Freunde, Franziska und der Fürst hatten dem Bericht mit Neugier und Verwunderung gelauscht. Man hielt Rat, was zu tun sei, und Lamberg meinte, es sei das Beste, wenn er selbst gehe, um den Flüchtling heimzulocken, dieser idiotische Emil habe nicht so viel Grütze im Kopf, um ein unschuldiges Tier harmlos zu fassen. Die andern erklärten sich bereit, ihm beizustehen. Fürst Siegmund äußerte lächelnd sein Bedauern über den Zwischenfall; er fragte, ob er Leute herüberschicken solle, die mit Fackeln den Wald absuchen könnten; Lamberg dankte und antwortete, er hoffe, daß Quäcola den Aufenthalt unter den feuchten Bäumen von selbst unbehaglich finden und zum Gehorsam zurückkehren werde. Voll Herzlichkeit drückte der Fürst allen die Hand und ging.

Mit Laternen versehen, machten sich Lamberg und die drei Freunde auf den Weg. Als sie sich fünfzig Schritte oberhalb der Villa befanden, kam ihnen Emil aus dem dunkeln Forst entgegen. Er war ohne Hut oder Mütze und keuchte erschöpft. In der Hand trug er eine Fuhrmannspeitsche, deren Schnur an den Stiel gebunden war, augenscheinlich zu dem Zweck, um sie als Lasso benutzen zu können. Lamberg hob die Laterne gegen das Gesicht des Dieners, und er sah, daß es voller Blut war; Zweige und Buschwerk hatten ihm die Haut zerrissen. »Sie haben das Tier nicht gefunden?« fragte Lamberg. Der unglückliche Mensch konnte nicht reden, er zuckte verzweifelt die Achseln. »Und Sie wissen genau, daß Quäcola den Spiegel bei sich gehabt hatte, als er entwischte?« Emil nickte. »Das ist es ja eben«, stammelte er, »das ist ja die Niedertracht; er wollte mich in Schuld bringen, er wollte mich dem gnädigen Herrn verhaßt machen. Die Herren müssen das begreifen«, wandte er sich aufgeregt und fast schreiend an die Freunde, »der Schabernak war auf mich gemünzt, mich wollte das Vieh verderben ...«

»Bis wohin haben Sie ihn verfolgt?« unterbrach Lamberg mit Unwillen den sich ausbreitenden Redeschwall.

»Bis an die Trisselwand hinüber«, erwiderte der Diener zaghaft.

»So weit?« rief Cajetan betroffen; »dann ist unsere nächtliche Unternehmung aussichtslos. Warten wir den morgigen Tag ab.«

Trotzdem Lamberg das Vergebliche der Nachforschung zugab, wollte er noch einen Gang in den Wald tun. Er rief den Namen Quäcola hundertmal, und ein sanftes Echo antwortete ihm aus der Einsamkeit des Gebirges. Auch pfiff er, wie er gewohnt war, wenn er den Affen zur Gesellschaft zu haben wünschte. Nach einer halben Stunde kehrte er enttäuscht um und löschte am Waldrand die Laterne, da inzwischen der Mond aufgestiegen war. Sehr verspätet nahmen die Villenbewohner das Abendessen und es wurde nur wenig gesprochen. Lamberg war verstimmt, Franziska müde, die andern überließen sich ihren Betrachtungen. Der Diener hatte sich zu Bett begeben müssen; bei der Jagd im nassen Wald hatte er sich erkältet, und ein Fieberfrost schüttelte den armen Affenhasser.

Am andern Morgen, nach weitläufigem Marsch über Waldpfade und Felsensteige entdeckten die Freunde den Affen. Er lag am Ufer des Sees, der Unterkörper im Wasser, der braunbehaarte Kopf zerschmettert auf einem Stein. Die Situation erlaubte keinen Zweifel darüber, daß er sich oben in den Felsen verirrt und an der überhängenden Wand herabgestürzt war. Lamberg setzte sich an die Seite des Leichnams und sagte: »Schaut doch nur sein verzogenes Gesicht an, da ist irgend ein menschlicher Kummer drinnen und eine menschliche Angst. Bedauernswerter Quäcola! Auch du hast unter der Dummheit leiden müssen, auch aus dir hat sie einen Märtyrer gemacht. Deine roten Höschen und dein blauer Frack sehen närrischer aus als du selber warst; du warst ein Sokrates unter den Affen, und wer weiß, was für erhabene Regungen deine Schimpansen-Seele beherbergt hat.«

Borsati und Cajetan lächelten, Hadwiger schüttelte verwundert den Kopf.

Der goldene Spiegel war und blieb verloren. Lamberg ließ die ganze Gegend durch Scharen von Bauernkindern absuchen, doch ohne Erfolg. Es mußte angenommen werden, daß während seines Sturzes dem Affen der Spiegel entglitten und in den See gefallen war, der an dieser Uferstelle sich zu einer steilen Tiefe senkte. So wurde die schöne Kostbarkeit dem Bestand menschlicher Schätze für immer geraubt.

Hadwiger und Franziska reisten noch an demselben Abend in die Stadt zurück, Cajetan und Borsati erst zwei Tage darnach.

Es steht ein kleines Landhaus in einem Garten, der zwischen Weinbergen sein herbstliches Laub aufflammen läßt. Es ist ein später Nachmittag, und die Hügel flimmern im nebligen Sonnenlicht. Aus dem Hause tönt eine leidenschaftlich klagende Mazurka von Chopin; am Gitter lehnen zwei lauschende Menschen, ein Mann und eine Frau, die einander die Hand gegeben haben. Und drinnen im halbdunklen Gemach liegt Franziska; Hadwiger, das Gesicht in die Dämmerung des Raums gewandt, blickt vom umleuchteten Fenster aus nach ihr hin. Sie muß sterben, die Liebreizende. Er weiß es. Ihm ist, als hätte sie stets vergeblich auf ihn gewartet und er vergeblich sie zu erreichen gestrebt. Vorüber, ach vorüber! Sie aber empfindet die Stunde voll, nicht nur wegen der Musik, die aus dem Nachbarzimmer klingt, -- es ist, wie wenn ein Namenloser sie spielte, -- sondern auch wegen der Musik, die harmonisch ihrem Innern entquillt. Denn es ist ihr bewußt, daß sie ihr Leben in Wahrheit zu Ende gelebt hat; so bis an den letzten Rand, daß es nur eines leichten Hinüberbeugens bedarf, und das Herz hört auf zu schlagen gleich einer Uhr, die nicht mehr tickt, weil die Ewigkeit beginnt. Auch ist ihr bewußt, daß manche trauern werden, denen sie viel gewesen ist, und einige weinen werden, die sie geliebt haben.

_Ende_

Begonnen: April 1907 Beendet: Mai 1911

_Werke von Jakob Wassermann_

Die Juden von Zirndorf

Roman. Neubearbeitete Ausgabe. Vierte Auflage. Geheftet 4 Mark, in Leinen 5 Mark.

Die Geschichte der jungen Renate Fuchs

Roman. Elfte Auflage. Geheftet 6 Mark, in Leinen 7 Mark 50 Pfennig.

Der Moloch

Roman. Neubearbeitete Ausgabe. Vierte Auflage. Geheftet 4 Mark, in Leinen 5 Mark.

Der niegeküßte Mund -- Hilperich

Novellistische Studien. Geheftet 2 Mark, in Leinen 3 Mark.

Alexander in Babylon

Roman. Dritte Auflage. Geheftet 3 Mark 50 Pfennig, in Leinen 4 Mark 50 Pfennig, in Leder 6 Mark.

Die Schwestern

Drei Novellen. Dritte Auflage. Geheftet 2 Mark, in Halbleder 3 Mark, in Leder 4 Mark.

Die Masken Erwin Reiners

Roman. Siebente Auflage. Geheftet 5 Mark, in Leinen 6 Mark.

Caspar Hauser oder die Trägheit des Herzens

Roman. Neunte Aufl. (Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart.)

_S. Fischer, Verlag * Berlin_

Die Juden von Zirndorf

Der Verfasser der »Geschichte der jungen Renate Fuchs«, Jakob Wassermann, hat seinen vor zehn Jahren erschienenen Roman »Die Juden von Zirndorf« in einer neu bearbeiteten Ausgabe herausgegeben, der die Kürzungen trefflich zustatten gekommen sind. Ein merkwürdiger Roman, diese »Juden von Zirndorf«. Kaum je hat ein jüdischer Poet seinen Glaubensgenossen und über das Judentum der Gegenwart überhaupt schärfere und zutreffendere Dinge gesagt als Wassermann in diesem Buche. Die besten Eigenschaften des jüdischen Volkes erscheinen in ihm selbst verkörpert, vor allem der kritisch-skeptische Sinn, der auch sich selbst nicht schont. Mit diesem verbindet sich auch bei Wassermann eine starke, jedoch mehr mystisch als sinnlich glühende Phantasie, der namentlich in dem phantastischen »Vorspiel« des Romans, welches eine mit dem Erscheinen des merkwürdigen Messias Sabbatai Zewi verknüpfte Judenverfolgung im siebzehnten Jahrhundert behandelt, eine glänzende poetische Leistung gelungen ist.

(Neue Zürcher Zeitung)

Die Geschichte der jungen Renate Fuchs

Jedes große, befreiende Buch muß ein Buch der Erlösung und der Wiedergeburt sein. Dies ist ein Buch von der Erlösung der Frauen, »die alten sinnlichen Vorurteilen zu mißtrauen beginnen, die ihr Schicksal, ihr Frauenschicksal, erleben und nicht länger leibeigen sein wollen«. -- Seit dem »Grünen Heinrich« Kellers ist in deutscher Sprache kein so interessanter und tiefsinniger Roman erschienen.

(Die Zukunft)

Der Moloch

Ein bedeutendes Werk! Bedeutend durch die ernste Idee, die ihm zugrunde liegt, bedeutend durch die psychologische und gestaltende Kunst, mit der Wassermann jene Idee zu einem groß und breit angelegten, lebensvollen Gemälde gestaltet hat!... Man kann schon aus dieser gedrängten Inhaltsangabe ersehen, daß es sich hier vorwiegend um ein psychologisches Problem handelt; der Verfasser hat dieses Problem in der Tat auch vollständig, seinem Wesen entsprechend, psychologisch behandelt, und zwar in geradezu bewundernswerter Weise. Ja, so groß ist des Autors Kunst seelischer Schilderung, daß der Leser alle die Vorgänge mitzuerleben glaubt und sie in Wahrheit mitempfindet.

(Berner Bund)

Der niegeküßte Mund -- Hilperich

In diesen Novellen hat die Wassermannsche Erzählungskunst eine mehr als respektable Höhe erreicht. Es sind belletristische Kunstwerke von einer so feinen und sicheren Arbeit, wie wir ihrer in der heutigen deutschen Literatur nicht viele besitzen. Was sie vornehmlich auszeichnet, ist ihre gute Haltung im Sinne der epischen Kleinkunst. Wie hier alles in den Verhältnissen abgewogen ist, wie anmutig und doch streng die Linie fließt, wie der Zierat sich verteilt, Licht und Schatten sich verhalten, Ausführung und Andeutung zueinander stehen -- alles das verrät einen in Deutschland sehr seltenen Kunstverstand und ungemein viel Talent. In dieser Hinsicht wären nur wenig Aussetzungen zu machen, so wenige, daß man sie verschweigen darf und erklären: der künstlerisch Genießende, der Kenner, wird hier sein volles Genügen finden.

(Die Zeit, Wien)

Alexander in Babylon

Nichts als der reale Gang der geschichtlichen Ereignisse von Alexanders Rückkehr aus Indien bis zu seinem vorzeitigen Tode wird uns erzählt, dies freilich in farbigreicher kulturhistorischer Ausmalung und mit ebenso kühner als intensiver Psychologie. So ist dieses Buch weit mehr ein Prosaepos als ein Roman, und es bietet weit mehr eine faszinierende Ausdeutung der Geschichte als etwa eine Spannungserzeugung durch pragmatische Verwicklungen. Auf jeden Fall aber ist es ein Kunstwerk, sowohl durch die Geschlossenheit seiner Komposition wie durch seine kaum genug zu preisende sprachliche Behandlung. Es gehört zu unsern schönsten deutschen Prosabüchern. Manche Kapitel verdienten in den Schulen gelesen zu werden. Auf solche Weise wird Geschichte lebendig gemacht und beseelt.

(Neue Freie Presse, Wien)

Die Schwestern

Die Heldinnen dieser Novellen gehören zu jenen glücklichen, unglücklichen Geschöpfen, die ein Traum, ein Aberglaube, eine Sehnsucht, ein Wahn den Dingen dieser Welt entfremdet und zu neuem, wunderlichem Dasein gerufen hat. Arme Kranke sind es, aber Wassermann sucht aus dieser Krankheit die tiefsten Geheimnisse des Lebens herauszulesen. Glänzen uns hier nicht Schönheiten entgegen, die wir sonst an unserem Lebenswege vergeblich suchen? Öffnet sich hier nicht dem Blick ein neues Leben, viel wahrhaftiger, viel lebenswerter als das, an dem wir tragen? Was ist nun Wirklichkeit, was ist nun Traum? Eine holde Schwärmerei ist das Buch, in den Tönen lieblicher Inbrunst gegeben, ein holder Traum, von siegesstarken Sehnsüchten und Ahnungen durchzuckt.

(Hannoverscher Kurier)

Die Masken Erwin Reiners

Dieser Roman wird einmal in der Entwicklungsgeschichte der modernen Literatur eine wichtige Rolle spielen. Man wird ihn als einen alles Wesentliche zusammenfassenden und reflektierenden Spiegel des zügellosen Individualitätsstrebens betrachten, das doch das entscheidende Merkmal unserer modernen Romanliteratur bleibt, von ihm zugleich aber eine Wendung zum realen Leben datieren. Es sind einige Kapitel in dem Roman, die wie das Morgenrot einer neuen Klassik anmuten.

(Westermanns Monatshefte)

Wassermanns Künstlertum wird immer geklärter und reifer. Der klangvolle Fluß der Sätze, einer altgoethischen Prosa, hat in den »Masken Erwin Reiners« eine souveräne Kraft und Freiheit. Die Linie der Handlung erhebt sich planvoll und unverwirrt, wie noch in keinem Buche Wassermanns.

(Die Zeit, Wien)

Druck von Poeschel & Trepte in Leipzig

[Anmerkungen zur Transkription: Dieses elektronische Buch wurde auf Grundlage der 1912 bei S. Fischer erschienenen achten Auflage erstellt. Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen. Das Inhaltsverzeichnis befand sich ursprünglich am Buchende.

[Widmung]: And yet my songs comes native -> song p 039: chmierte -> schmierte p 040: ließen sie sich nieder und beten -> beteten p 063: von morens bis abends -> morgens p 063: beschwatzte er Freunde und Bekannten -> Bekannte p 064: mit Feuer angefülllt sei -> angefüllt p 109: [Anführungszeichen ergänzt] wen haben Sie im Verdacht?« p 136: [Trennung] die als Schall-loch diente. -> Schalloch p 155: Wenn du ehrlich bist, muß du -> mußt p 185: erinnnert mich an ein Abenteuer -> erinnert p 206: wie eine Magnetnagel -> Magnetnadel p 219: Gruß lächend dankte -> lächelnd p 221: Einundzwanzig Jahre waren verfloßen -> verflossen p 224/225: [Trennung] Inzwischen faul-lenzte er -> faulenzte p 232: [Anführungszeichen] äußerte er: »Ich habe ...«-> 'Ich habe ...' p 246: Herr von Wrech lies sich nicht beirren -> ließ p 253: ließ er den Hernhuter vor -> Herrnhuter p 274: so dünkt es es mich -> dünkt es mich p 310: nicht um eine Uberwinterung -> Überwinterung p 316: bewegten sich von Südost noch Südwest -> nach p 324: etwas von einer Spiegesung -> Spiegelung p 324: als Sie lelbst im Augenblick denken -> selbst p 335: [Punkt ergänzt] durch pragmatische Verwicklungen. p 336: [Punkt ergänzt] zum realen Leben datieren.

Die Originalschreibweise und kleinere Inkonsistenzen in der Formatierung wurden prinzipiell beibehalten.

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. Textauszeichnungen wurden folgendermaßen ersezt:

Sperrung: _gesperrter Text_ Antiquaschrift: #Antiquatext# ]

[Transcriber's Note: This ebook has been prepared from the eighth edition published in 1912 by S. Fischer. The table below lists all corrections applied to the original text. The Table of Contents was moved from the back of the book to the front.

[Widmung]: And yet my songs comes native -> song p 039: chmierte -> schmierte p 040: ließen sie sich nieder und beten -> beteten p 063: von morens bis abends -> morgens p 063: beschwatzte er Freunde und Bekannten -> Bekannte p 064: mit Feuer angefülllt sei -> angefüllt p 109: [added quotes] wen haben Sie im Verdacht?« p 136: [hyphenation] die als Schall-loch diente. -> Schalloch p 155: Wenn du ehrlich bist, muß du -> mußt p 185: erinnnert mich an ein Abenteuer -> erinnert p 206: wie eine Magnetnagel -> Magnetnadel p 219: Gruß lächend dankte -> lächelnd p 221: Einundzwanzig Jahre waren verfloßen -> verflossen p 224/225: [hyphenation] Inzwischen faul-lenzte er -> faulenzte p 232: [nested quotes] äußerte er: »Ich habe ... «-> 'Ich habe ... ' p 246: Herr von Wrech lies sich nicht beirren -> ließ p 253: ließ er den Hernhuter vor -> Herrnhuter p 274: so dünkt es es mich -> dünkt es mich p 310: nicht um eine Uberwinterung -> Überwinterung p 316: bewegten sich von Südost noch Südwest -> nach p 324: etwas von einer Spiegesung -> Spiegelung p 324: als Sie lelbst im Augenblick denken -> selbst p 335: [added period] durch pragmatische Verwicklungen. p 336: [added period] zum realen Leben datieren.

The original spelling and minor inconsistencies in the formatting have been maintained.

The original book is printed in Fraktur font. Marked-up text has been replaced by:

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