Chapter 45
Auch sein Ziel war nahe, näher als er selbst glaubte; gleichwohl versäumte er nicht, Alles vollends zu vernichten, was noch zu vernichten war, die Briefe der Großmutter, die Briefe und die Schenkungsurkunde Georginens, seine früheren Reisepässe, ein Flammenopfer nach dem anderen; ferner Leonardus' Testament und Schenkungen, alle Quittungen, alle Danksagungen. -- Alter Adrianus van der Valck! sprach er sinnend: Du, der mich rechnen lehrte, was sagst du zu meinem Rechnungsabschluß? Subtraction! Der Tod zieht mir das Leben ab, das ist das Facit meiner Rechnung.
Eines Tages wollte er noch schreiben, aber die Hand versagte ihm den Dienst. Der jüngere Diener ward herbeigerufen, der Herr wollte dictiren, aber er vermochte es nicht, er fühlte sich zu schwach dazu, und murmelte nur: O weh! daß ich doch zu keinem Entschluß kommen kann! Nun denn -- mag es sein!
Noch einige unzusammenhängende Phantasien von Testamenten -- von einer Dame, die aus weiter Ferne kommen werde -- von einem Bruder, der ermordet worden -- von einer Schwester, die ihm entgegenstrahle -- von Engeln, die seiner harrten -- und die Seele Ludwig's löste sich leise los vom Erdenstaube. Er war »auf dem Sopha« -- wie die Acten lauteten »sanft eingeschlafen.«
Der Tod des geheimnißvollen Grafen war ein Ereigniß, das lange Stadt und Land bewegte und allgemein die Neugier auf's Höchste spannte. Nun endlich mußte doch Alles offenbar werden! Gegen Erwarten ward aber Nichts offenbar. Die Gerichte kamen, versiegelten, öffneten und inventirten den Nachlaß.
Es fand sich kein Testament. Die Dienerschaft erzählte, daß ihr entschlafener Herr stets den Wunsch ausgesprochen habe, in seinem Berge neben jenem Grabe beerdigt zu werden, das sein Theuerstes barg, denn in der Schenkungsurkunde des Berggartens an den Einen der Diener stand die Bedingung: »Das oder die Gräber in dem geschenkten Garten stets zu pflegen und zu bewachen.«
Ludwig wurde nicht neben Sophien zur Erde bestattet. Ein ausgemauertes Grab zu Eishausen nahm die sterbliche Hülle des Dunkelgrafen auf. Eingedenk der großen Wohlthaten, die er ihr erzeigt, ging die ganze Dorfgemeinde mit zu Grabe. Von Hildburghausen her nahte ein stiller Zug, die Waisenkinder mit ihrem Lehrer an der Spitze, deren Wohlthäter Ludwig gewesen war. Neben dem vormaligen Ortsgeistlichen wurde er eingesenkt, dessen Hügel ein Denkstein schmückt, den Therese, Bayerns Königin, diesem ihrem einstigen Lehrer hatte errichten lassen. Dankbar hob der jetzige Geistliche in der Grabrede die Verdienste des edeln menschenfreundlichen Verstorbenen hervor.
In den nun vom Gericht durchsuchten Papieren Ludwig's fanden sich zunächst der Briefwechsel mit seinem Agenten zu Hildburghausen, die quittirten Rechnungen und diejenigen Documente, welche den Verstorbenen fast zweifellos zum Leonardus Cornelius van der Valck stempelten, und den Namen eines Grafen oder Barons Varel oder Versay als nur angenommen erscheinen ließen. Es fand sich auch etwas Geld, nämlich an 300 Stück Doppellouisd'or, eine Rolle einfache, gegen 200 holländische Ducaten einschließlich einiger anderer Goldstücke, 576 Kronenthaler, 577 preußische Thaler, und über 150 Gulden sonstige Silbermünze, eine Totalsumme von mehr als 10,000 Gulden baar. Aufschlüsse über die Verhältnisse des Verstorbenen fanden sich, wie die Acten aussagen, nicht vor. Im Inventar befand sich ein silbernes Petschaft mit einem Lapislazuli-Stein, in welchem drei Lilien unter einer Krone eingegraben waren; reiches Silberzeug, sechs Uhren, nicht weniger als sieben Thermometer, drei Barometer. Unter der reichhaltigen Rubrik des Kapitels: Insgemein stand auch trocken und klanglos: Nummer 112 »eine Windharfe« -- verstimmte Saiten! --
Da kein Testament und keine Erbnehmer vorhanden waren, so erfolgten nun von Seiten der Gerichte Edictalladungen auswärtiger Erbberechtigten, in vielen deutschen und hauptsächlich rheinischen, sowie holländischen Zeitungen, in denen ausgesprochen war, daß »fast ohne Zweifel«, wie aus den Papieren hervorgehe, der Verstorbene Leonardus Cornelius van der Valck geheißen habe, denn Leonardus' Taufzeugniß war vorhanden; auch daß er fast bis an seinen Tod mit seinen Verwandten in Amsterdam in Briefwechsel gestanden habe. Auch der Dame wurde in diesen Vorladungen gedacht und einer Reihe Briefe aus Mans, Angés Barthelmy, geb. Daniels unterzeichnet, »ohne Zweifel« an den Verstorbenen gerichtet, und die Annahme zulassend, daß die Verfasserin der Briefe mit der im Schlosse zu Eishausen verstorbenen Dame »vielleicht identisch« gewesen sein könne.
Es erschienen nun ein Anwalt aus Amsterdam und ein Notar aus dem Haag, überreichten Vollmachten, Pässe und den Stammbaum des Herrn Pastor Vincentius Martinus van der Valck zu Leiden, der verwittweten Frau Cornelia Petronella Adriana Wirix, geborenen Lippert, jetzt wohnhaft zu Weerd (Wörden), ingleichen der Fräulein Helena Maria und Christina Theodora Lippert, und bestellten zur Geltendmachung ihrer Rechtsansprüche einen Hildburghäuser Anwalt; sie legten auch die Taufzeugnisse von Vincentius Martinus Vater und Mutter, wie von den Eltern benannter Damen in bester Form verbrieft und besiegelt vor und eine Urkunde, kraft deren Vincentius Martinus van der Valck, römisch katholischer Pastor emeritus, für sich und seine Muhmen die Beauftragten an seiner Stelle zu handeln bevollmächtigte; bald flogen auch noch andere »Falken« in Briefen herbei, um an der schönen Erbschaft Theil zu nehmen; die Herzberger, die Bocholder, die von Dahme, zum Theil mit Beweismitteln, die manche Heiterkeit erregten, allein das Gericht sprach die Erbschaft und mit vollem Recht, dem lustigen Emeritus in Leiden und seinen alten Muhmen zu und soll derselbe, wie die von ihm nach der Hand abgesandten holländischen Bevollmächtigten, welche kamen, um die Erbschaft zu erheben, versicherten, in seiner jocosen Weise dankbar ausgerufen haben: Nun ist mein Leiden zu nichte gemacht!
Die Beauftragten aus Amsterdam trugen das reiche Erbe von dannen, sie verschmähten einen Haufen Maculatur und altes Papier, was auf dem Boden lag, und einige Scripturen, die zufällig dazu gekommen waren. Es war noch eine reichhaltige Briefsammlung, die zufällig unberührt geblieben war, das alte Tagebuch und das jüngere Tagebuchbruchstück lagen auch darunter. Es ist zu wünschen, daß alles Benutzbare davon nicht in allzuschlimme Hände gefallen sein möge.
Der Vorhang fiel, das Lebensdrama im stillen Schloß des Dunkelgrafen war zu Ende gespielt.
Wem vergönnt ist, durch Eishausen zu reisen und dort einen kleinen Aufenthalt zu machen, der besuche das Gasthaus und frage dort nach dem Grafen; da wird er hören, wie Ludwig's Andenken noch immer in hohen Ehren gehalten wird.
»Um den Mann sind viele Thränen geweint worden -- der Mann hat unser Dorf sehr glücklich gemacht -- solch' ein Mann kommt niemals wieder!« das sind die einfachen Reden der schlichten Landleute.
Schön und würdig hatte Ludwig seine Sendung erfüllt. Was die Großmutter einst beim Abschied segnend zu ihm gesprochen, es war an ihm zur Wahrheit geworden. Er ging durch die schmerzlichen Flammen der Läuterung und ging rein aus ihnen hervor; er ehrte Gottes Gebote und liebte die Menschen. Er war mildthätig und barmherzig und vergalt Kränkungen nur mit Wohlthaten -- darum dauert in dem stillen Kreise, in den er eintrat, sein Name im Segen fort von Geschlecht zu Geschlecht.
[Anmerkungen zur Transkription: Dieses elektronische Buch wurde auf Grundlage der 1854 als Band III in »Deutsche Bibliothek -- Sammlung auserlesener Original-Romane« erschienenen Erstausgabe erstellt. Kleinere Unregelmäßigkeiten in der Schreibweise wurden beibehalten. Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.
S. 010: im Jahre siebenhundert und vierundfünfzig -> siebzehnhundert S. 011: Siebentes begehrt -> Siebentens S. 013: noch widrigerere Kämpfe -> widrigere S. 025: angstschweistreibender Pillen -> angstschweißtreibender S. 029: Herrn von Göthe -> Goethe S. 037: Paris, Straße Vaurigard -> Vaugirard S. 041: [vereinheitlicht] reichhaltigen Tagbüchern -> Tagebüchern S. 079: des Hauses van der Valk -> Valck S. 085: tn einem großen Bogen -> in S. 101: die Theilhaber an den fünfund zwanzig -> fünfundzwanzig S. 101: Prinz von Tarent und Talmont Theil, hat, -> Talmont, Theil hat, S. 109: Vater hat das Alles so beohlen -> befohlen S. 110: [vereinheitlicht] was will das bischen Flitter sagen -> Bischen S. 111: siebenzehnhundertsiebennndvierzig -> siebenzehnhundertsiebenundvierzig S. 129: entblös'ten Armen -> entblößten Armen S. 132: Feierlich stieg Robespiere -> Robespierre S. 134: zwischen dem Louver und dem Tuilerienschloß -> Louvre S. 134: laßt siel iegen vorn. -> sie liegen S. 137: setzte Wind hinzu -> Windt S. 140: [Komma entfernt] Schößlinge buntblühender, Stauden wachsen. S. 148: [Komma ergänzt] siebenzehnhundertvierundsiebenzig, der Erstere aber S. 160: sein rohe Benehmen -> rohes S. 168: [Ausrufezeichen ergänzt] immer mehr! rief der Erbherr. S. 173: von den Zinnen und Warten das Kastells -> des Kastells S. 177: [Anführungszeichen ergänzt] meinen Knochen einen Höllenschmerz.« S. 194: [Punkt ergänzt] Louise, der Tochter des Königs S. 198: als ihr Inhal bis zur Nagelprobe -> Inhalt S. 203: Nicht uninterressant -> uninteressant S. 212: [Punkt ergänzt] in den alten Sprachen. S. 214: Leonardus Reitknecht -> Leonardus' S. 214: [vereinheitlicht] Unterwegs peitschte der Postillion -> Postillon S. 221: [Punkt ergänzt] in das Lesecabinet, die Sessel mit der Krone S. 222: [Komma entfernt] ohne Zweifel bei Ihnen, wohnen S. 223: [Anführungszeichen ergänzt] »Seeluft! Seeluft! S. 227: ich ersehne aber mit Ungeduld den Angenblick -> Augenblick S. 237: Der Graf von Artois begab sich nach Ham -> Hamm S. 238: verfehlte Willam nicht -> William S. 238: diese einsweilen ausgezahlte Summe -> einstweilen S. 245: [Punkt ergänzt] mein Bruder, mein Ludovicus. S. 250: General-Gouverneuers von Indien -> Gouverneurs S. 265: besprochen worden von den Freuden -> Freunden S. 270: malade imaginair -> malade imaginaire S. 279: sprach Gräfin Linden. -> Lynden. S. 293: [vereinheitlicht] auf Angés Leben einwirkte -> Angés' Leben S. 293: [vereinheitlicht] Es war Angés Hand -> Angés' Hand S. 295: [Punkt korrigiert] Schwester Windt's, entlud, -> entlud. S. 295: [Komma korrigiert] weder diesen. noch den anderen -> diesen, noch S. 303: gegen die Batatavische Republik -> Batavische S. 304: wenn du den Landesgesetzen gemäß dich hälst -> hältst S. 304: Lassen Niemanden Rechenschaft schuldig -> Niemandem S. 306: Cornelius van der Valk -> Valck S. 312: der klein und spießbürgerlichen Klatschsucht -> klein- und S. 314: [Anführungszeichen ergänzt] freisinniger Fürst, abgeschafft hat.« S. 315: Prinz Joseph Hollandiuns Herzog -> Hollandinus S. 320: Dem Volke d'Hauptpoule's folgte -> Hautpoule S. 321: 25000 Mann stark -> 25,000 S. 322: [Komma entfernt] Schinken, Würste, die -> Würste die S. 325: Ernst August von Großbrittannien und Windt -> Großbritannien S. 326: [Punkt korrigiert] Wunderbar! rief Ludwig! -> Ludwig. S. 327: gebot seinem Diener zurückzureitten -> zurückzureiten S. 332: [Fragezeichen korrigiert] ganz einsam zu werden. -> werden? S. 343: Herr Kammerath Melchers also sind der Ansicht -> Kammerrath S. 360: vormaliger Fürstbischof von Strasburg -> Straßburg S. 368: [Punkt korrigiert] und nicht glauben wollte, -> wollte. S. 373: in dem Gedanken, das -> daß S. 374: sahe der Graf zu seiner Bestürzung -> sah S. 380: gibt es jetzt [...] zu thun gegeben, bald -> zu thun, bald S. 382: wer hätte das gedacht -> Wer S. 387: die Buchstaben L. C. V. d. V. eingegraben waren -> L. C. v. d. V. S. 406: Hofdame in Sarkoe-Selo -> Sarskoe-Selo S. 410: Als ich die Bäder von Burton gebrauchte -> Buxton S. 422: dachte er daran, entsiegelte, es las -> entsiegelte es, las S. 423: [vereinheitlicht] die Söhne der Reichgräfin -> Reichsgräfin S. 425: [Anführungszeichen ergänzt] »Dieser Gedanke schnitt mir wie S. 429: er brachte keinen Störung -> keine S. 429: Briefwechsel mit dem Pfarrer Vincentinus -> Vincentius S. 434: Margarita Gardes eingegangener Gewisseensehe -> Gewissensehe S. 437: Holstein-Sonderburg und Holsteinstein-Plön -> Holstein S. 440: wazu des Hauses Höhe sich gut eignete -> wozu S. 442: der Arolsharfe schwellendschwebende Accorde -> Aeolsharfe S. 447: [vereinheitlicht] von Coburg über Rodoch kommende -> Rodach S. 450: sequestrirte Oldenbnrg -> Oldenburg S. 454: o trit wieder hinaus in die Welt -> tritt
Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt. Textauszeichnungen wurden folgendermaßen ersetzt:
Sperrung: _gesperrter Text_ Fett: =fett gedruckter Text= Antiquaschrift: #Antiquatext# Kursivschrift: /kursiv Antiqua/
Die Fraktur-Ligatur für »etc.« wurde durch etc. ersetzt. (S. 47, 397)]
[Transcriber's Note: This ebook has been prepared from the first print edition published in 1854 as volume III in "Deutsche Bibliothek -- Sammlung auserlesener Original-Romane". Minor spelling inconsistencies have been maintained. The table below lists all corrections applied to the original text.
p. 010: im Jahre siebenhundert und vierundfünfzig -> siebzehnhundert p. 011: Siebentes begehrt -> Siebentens p. 013: noch widrigerere Kämpfe -> widrigere p. 025: angstschweistreibender Pillen -> angstschweißtreibender p. 029: Herrn von Göthe -> Goethe p. 037: Paris, Straße Vaurigard -> Vaugirard p. 041: [normalized] reichhaltigen Tagbüchern -> Tagebüchern p. 079: des Hauses van der Valk -> Valck p. 085: tn einem großen Bogen -> in p. 101: die Theilhaber an den fünfund zwanzig -> fünfundzwanzig p. 101: Prinz von Tarent und Talmont Theil, hat, -> Talmont, Theil hat, p. 109: Vater hat das Alles so beohlen -> befohlen p. 110: [normalized] was will das bischen Flitter sagen -> Bischen p. 111: siebenzehnhundertsiebennndvierzig -> siebenzehnhundertsiebenundvierzig p. 129: entblös'ten Armen -> entblößten Armen p. 132: Feierlich stieg Robespiere -> Robespierre p. 134: zwischen dem Louver und dem Tuilerienschloß -> Louvre p. 134: laßt siel iegen vorn. -> sie liegen p. 137: setzte Wind hinzu -> Windt p. 140: [extra comma] Schößlinge buntblühender, Stauden wachsen. p. 148: [added comma] siebenzehnhundertvierundsiebenzig, der Erstere aber p. 160: sein rohe Benehmen -> rohes p. 168: [added exclamation mark] immer mehr! rief der Erbherr. p. 173: von den Zinnen und Warten das Kastells -> des Kastells p. 177: [added closing quotes] meinen Knochen einen Höllenschmerz.« p. 194: [added comma] Louise, der Tochter des Königs p. 198: als ihr Inhal bis zur Nagelprobe -> Inhalt p. 203: Nicht uninterressant -> uninteressant p. 212: [added period] in den alten Sprachen. p. 214: Leonardus Reitknecht -> Leonardus' p. 214: [normalized] Unterwegs peitschte der Postillion -> Postillon p. 221: [added comma] in das Lesecabinet, die Sessel mit der Krone p. 222: [extra comma] ohne Zweifel bei Ihnen, wohnen p. 223: [added opening quote] »Seeluft! Seeluft! p. 227: ich ersehne aber mit Ungeduld den Angenblick -> Augenblick p. 237: Der Graf von Artois begab sich nach Ham -> Hamm p. 238: verfehlte Willam nicht -> William p. 238: diese einsweilen ausgezahlte Summe -> einstweilen p. 245: [added period] mein Bruder, mein Ludovicus. p. 250: General-Gouverneuers von Indien -> Gouverneurs p. 265: besprochen worden von den Freuden -> Freunden p. 270: malade imaginair -> malade imaginaire p. 279: sprach Gräfin Linden. -> Lynden. p. 293: [normalized] auf Angés Leben einwirkte -> Angés' Leben p. 293: [normalized] Es war Angés Hand -> Angés' Hand p. 295: [fixed period] Schwester Windt's, entlud, -> entlud. p. 295: [fixed comma] weder diesen. noch den anderen -> diesen, noch p. 303: gegen die Batatavische Republik -> Batavische p. 304: wenn du den Landesgesetzen gemäß dich hälst -> hältst p. 304: Lassen Niemanden Rechenschaft schuldig -> Niemandem p. 306: Cornelius van der Valk -> Valck p. 312: der klein und spießbürgerlichen Klatschsucht -> klein- und p. 314: [added closing quotes] freisinniger Fürst, abgeschafft hat.« p. 315: Prinz Joseph Hollandiuns Herzog -> Hollandinus p. 320: Dem Volke d'Hauptpoule's folgte -> Hautpoule p. 321: 25000 Mann stark -> 25,000 p. 322: [extra comma] Schinken, Würste, die -> Würste die p. 325: Ernst August von Großbrittannien und Windt -> Großbritannien p. 326: [fixed period] Wunderbar! rief Ludwig! -> Ludwig. p. 327: gebot seinem Diener zurückzureitten -> zurückzureiten p. 332: [fixed question mark] ganz einsam zu werden. -> werden? p. 343: Herr Kammerath Melchers also sind der Ansicht -> Kammerrath p. 360: vormaliger Fürstbischof von Strasburg -> Straßburg p. 368: [fixed period] und nicht glauben wollte, -> wollte. p. 373: in dem Gedanken, das -> daß p. 374: sahe der Graf zu seiner Bestürzung -> sah p. 380: gibt es jetzt [...] zu thun gegeben, bald -> zu thun, bald p. 382: wer hätte das gedacht -> Wer p. 387: die Buchstaben L. C. V. d. V. eingegraben waren -> L. C. v. d. V. p. 406: Hofdame in Sarkoe-Selo -> Sarskoe-Selo p. 410: Als ich die Bäder von Burton gebrauchte -> Buxton p. 422: dachte er daran, entsiegelte, es las -> entsiegelte es, las p. 423: [normalized] die Söhne der Reichgräfin -> Reichsgräfin p. 425: [added opening quotes] »Dieser Gedanke schnitt mir wie p. 429: er brachte keinen Störung -> keine p. 429: Briefwechsel mit dem Pfarrer Vincentinus -> Vincentius p. 434: Margarita Gardes eingegangener Gewisseensehe -> Gewissensehe p. 437: Holstein-Sonderburg und Holsteinstein-Plön -> Holstein p. 440: wazu des Hauses Höhe sich gut eignete -> wozu p. 442: der Arolsharfe schwellendschwebende Accorde -> Aeolsharfe p. 447: [normalized] von Coburg über Rodoch kommende -> Rodach p. 450: sequestrirte Oldenbnrg -> Oldenburg p. 454: o trit wieder hinaus in die Welt -> tritt
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