Das Buch vom Brüderchen: Roman einer Ehe
Part 13
Ich saß Stunden am Bette meiner Frau und ging bloß hinaus, um Luft zu schöpfen oder zu ruhen. Ich saß mit den Knaben am Krankenlager, und wir flüsterten mit einander, sprachen Worte, die niemals wiederkommen werden, und deren sich Keiner von uns mehr entsinnen kann. Ich schlief in den Kleidern auf dem Bett neben Elsa, meiner kleinen Elsa, die niemals mehr erwachen sollte, und ich saß allein wach, damit die Pflegerin Ruhe fände und ich wenigstens die Erinnerung an ein paar Stunden besitzen könnte, in denen niemand Anderer als wir Beide im Sterbezimmer gewesen waren.
Man sagt von Sterbenden, daß ihr ganzes Leben an ihnen vorüberrauscht, bevor das Ende eintritt, und es muß wohl so sein, daß man da alles, was man selbst erlebt hat, vielleicht in einem neuen Lichte sieht. Für mein eigen Teil weiß ich, daß ich in der letzten Nacht, als es so langsam Tag wurde und die Knaben ermattet zur Ruhe gegangen waren, mein eigenes Leben und alles, was sie und ich mit einander erlebt hatte, so sah, wie ich es nie zuvor gesehen. Und ich sah, daß ich von allem, was sie mir gesagt, mir das eingeprägt hatte, was ich hätte vergessen sollen, und gerade das vergessen hatte, was ich vor allem hätte beherzigen müssen. Ich hatte mir das gemerkt, was sie nach meinem eignen Wunsche sprach, und alles vergessen, was sie dagegen gesprochen. Während ich glaubte, alles für sie zu thun, hatte ich daher für mich selbst und mein eigenes Glück gearbeitet. Alles, was ich erlebt hatte, sammelte sich in diesem Gedanken wie in einem einzigen Brennpunkt.
Denn hinein in das Thal des Todes hatte sie mich geführt. Das sah ich jetzt, als die graue Luft vor dem Fenster sich erhellte und ein weiter Rand der Morgenröte sich rings um das Himmelsgewölbe abzeichnete. Von selbst und aus eigenem freien Antrieb hatte ich niemals dorthin getrachtet, hatte nur gestrebt, von dort fortzukommen und zu vergessen, daß solches vorhanden war. Und wie ich nun hier saß, wollte es mich bedünken, daß ich jetzt ebenso wenig von der Welt wußte, als da ich zuerst zum Leben in dieser Welt voll Widersprüche erwachte, und über alles verwundert, was mir dort begegnete, meine ersten Schritte machte. Immer war ich mit etwas wie Verwunderung in mir umhergegangen, immer mit einem Gefühl, daß das, was ich erlebte, nur zur Hälfte Wirklichkeit sei, immer hatte ich mich gleichsam von dem, was war, dem Unbekannten entgegengestreckt, das kommen sollte. Immer hatte ich vom Glücke geträumt, und das Glück hatte sich mir nie anders gezeigt, als in Gestalt eines Heims. Dieses Glück hatte ich errungen, es errungen, wie nur einer unter Tausenden es erringt, aber der Tod, an den ich nie hatte denken wollen, war unsichtbar hinter mir hergeschlichen. Er nahm meinen kleinen Knaben mit den Engelsaugen und dem goldenen Haar. Und als er starb, beugte er sich tiefer über mich denn zuvor, breitete seine schwarzen Fittiche über mein Haus und ließ mich nicht früher los, als bis er mir und den Meinen sie geraubt, die uns teurer war als alles im Leben, weil sie uns teurer war als das Leben selbst.
Ich stand auf und sah hinaus. Ich lauschte ihren Atemzügen, und ich konnte es nicht glauben, daß es meine Frau war, die hier lag und sterben sollte. Ich beugte mich hinab und benetzte ihre Zunge und ihre Lippen mit Wasser, und ich betrachtete ihre Züge, bis es vor meinen Augen schwarz wurde und ich nichts sehen konnte. Aber ihr selbst glaubte ich nahe zu sein, und war noch eine Erinnerung in ihr, die, unerreichbar für mich, von allem getrennt, was wir Sterblichen Dasein nennen, sich mit ihrem eigenen Leben beschäftigte, so wußte ich, daß ich mit darin war. Ich war mit darin so, wie ich mich nie selbst sehen sollte und kein Anderer als sie mich sehen konnte.
Und während meine Gedanken so um alles kreisten, was wir Beide zusammen erlebt hatten, vergaß ich mich selbst und sah nur sie. Jung und hingebend trat sie mir entgegen, aber in allem Glück, das um sie strahlte und ihre Schritte leicht machte, lag eine Wehmut, die umso stärker war, weil sie so lange schwieg. Ich glaubte mich jetzt erinnern zu können, daß ihr ganzes Wesen früh, früh schon auf einem Plane stand, der nicht der Anderer war. Sie war geschaffen, glücklich zu sein und dann zu sterben, und der Tag kam, an dem es eine Grausamkeit wurde, zu versuchen, sie zum Leben zu zwingen. Sie konnte nicht eine Zeitlang trauern und dann vergessen. Sie konnte nur trauern und sterben. Alles über dem Gefühl ihres Schicksals vergessend, hätte ich wissen müssen, daß sie immer die Wahrheit sprach und am meisten dann, wenn ihre Rede mir wunderlich und unmöglich schien. Aber am allerwahrsten war sie, wenn der Schmerz die Worte auf ihre Lippen preßte und sie mich bat, sterben zu dürfen.
Warum hatte ich sie nicht gewähren lassen? Warum hatte ich versucht, sie gegen ihren Willen und über ihre Kraft zu zwingen? Begriff ich denn nicht, daß sie nur durch eine unerhörte Kraftanstrengung durch zwei lange Jahre in meinem Heim gekommen und gegangen war, mit uns, die wir lächeln wollten, gelächelt, mit uns, die wir spielen wollten, gespielt hatte?
Wie hatte ich so grausam sein können, und wie kann man so grausam sein, nur weil man nicht recht und klar zu sehen vermag?
Und diese Fragen sammelten sich zuletzt in der neuen: Wie hat sie mich lieben können, wenn ich sie gegen meinen Willen so gequält habe?
Denn als hätte ich ihren Gedanken folgen können, die schon von den meinen getrennt waren, schien es mir, daß ich dies gegen meinen Willen gethan hatte und daß sie das für mich fühlen mußte, obgleich ich es früher nicht hatte glauben wollen. Aber nie sollte mir eine Antwort auf diese Frage werden, nie sollte sie aus dieser Betäubung erwachen, und mit Verzweiflung im Herzen, würde ich mich eines Tages dem neuen Leben zuwenden, das mich ohne sie erwartete.
So suchte ich in der Ahnung dem Weg zu folgen, den ihre Gedanken nahmen, während sie tiefer und immer tiefer in die Gewalt des Todes glitt. Es war, als hätte ich mich selbst und mein eigenes Leben dem Tode gegeben und als machten wir Beide zusammen, sie und ich, unsere Rechnung mit der Welt. Alles außer und in mir wurde so schwindelnd hoch und groß, daß ich glaubte nichts erreichen zu können. Es war kein Trost in all diesem, nur ein verzweifelter Abschied. Träge schritten die Stunden vorwärts, und schon kam der Augenblick unwiderstehlicher Müdigkeit, wo man die Augen schließt und die Hände zusammenpreßt in einem einzigen Gebet, daß alles zu Ende sein möge.
Da hörten plötzlich die regelmäßigen Atemzüge auf, und ich fühlte, wie mein Herz gleichsam starr wurde. Ich glaubte, daß nun der Tod komme, und ich eilte hinaus, um die Knaben zu wecken. Sie kamen herein, schlaftrunken und ernst, und setzten sich am Bette nieder, und in diesem Augenblicke erinnerte ich mich an das, was sie einmal gesagt hatte:
»Wenn ich sterbe, will ich, daß kein Anderer außer Dir und den Knaben um mich ist. Nur zu Euch gehöre ich.«
So saßen wir nun auch, und während wir uns nicht erklären konnten, was ihre erleichterten Atemzüge bedeuten sollten, und das Ende erwarteten, merkten wir, daß ihre Augen gleichsam arbeiteten, um sich zu öffnen, und wir sahen, wie sie sich dorthin wendete, wo Svens Porträt an der Wand hing, und hörten sie sagen:
»Nenne.« Schwach und leise sprach sie das kleine Wörtchen aus, aber sie hatte doch gesprochen. Krampfhaft faßten wir uns bei den Händen, und unsere Thränen flossen, nicht aus Schmerz, sondern aus Freude, daß wir wieder ihre Stimme gehört hatten.
Von diesem Augenblick an wußte sie, daß wir da saßen. Von diesem Augenblick an war gleichsam ein Abschiednehmen in jeder Miene, jeder Bewegung und jedem Worte. Wenn sie unsere Stimmen hörte, schlug sie ihr eines Augenlid auf, ganz wie Sven es einmal gethan hatte, und wir konnten merken, daß sie uns erkannt hatte und sich unserer Liebkosungen bewußt war.
Noch einmal nannte sie Svens Namen, als hätte sie sagen wollen, daß sie ihn sähe, daß sie zu ihm ginge. Aber dann sank sie zusammen, und wir saßen atemlos da, gierig nach einem Zeichen haschend, daß sie uns noch nicht verlassen, noch nicht von uns gegangen war.
Da schlug sie ihr linkes Auge auf, so wie Sven es einmal gethan, und ihr Blick suchte den meinen. Ich beugte mich über sie und sah, daß sie versuchte zu sprechen. Aber sie vermochte es nicht, und mit einem Ausdruck unsäglichen Leidens sank sie zurück in die Betäubung, die der Vorbote des Todes ist. Mehrere Male wiederholte sie denselben Versuch. Bei jedem Male trat in ihr Gesicht dieser Ausdruck verzweifelter Ohnmacht, und mit jedem Male wurde er herzzerreißender. Es war, als gehörte sie uns nicht mehr an, aber als gäbe es doch etwas, was sie uns sagen wollte, ehe sie für immer schied, als könnte sie nicht sterben, ohne es den Ueberlebenden mitgeteilt zu haben. Es war entsetzlich, ihren Kampf anzusehen, und noch entsetzlicher, vielleicht ihre letzten Worte zu verlieren. Wieder beugte ich mich über sie hinab, und verzweiflungsvoll flüsterte ich eine Bitte in ihr Ohr. Da schlug sie ihr Auge zu mir auf, und ich sah, daß sie mich hörte. In einer Spannung, als hinge mein ganzes zukünftiges Leben von ihren Worten ab, näherte ich mein Ohr ganz ihrem Munde.
Da hörte ich ihre Stimme. Sie kam aus so weiter Ferne, wie noch keine Stimme in meinem Ohr erklungen ist. Sie war so schwach, daß ich sie kaum unterscheiden konnte. Es war kaum sie selbst sondern eher ihr Geist, der sprach. Aber deutlich und klar vernahm ich die Worte, und Niemand außer mir konnte sie hören:
»Ich ... habe ... Euch ... so lieb.«
Ich muß vor Schmerz aufgeschrieen haben. Denn ich fühlte Hände, die mich umfaßten und stützten. Und der Ausruf, der sich mir entrungen, hatte die Sterbende erreicht. Denn von meiner Frau kam ein verzweifelter Laut des Schmerzes, der sagte, daß sie mich hören konnte, ohne es doch zu vermögen, ihre leblose Hand auf mein Haupt zu legen. Diesen Laut kann ich noch zu dieser Stunde hören.
Um diese Worte sagen zu können, war sie stundenlang ringend dagelegen. Und als sie sie gesagt hatte, sank sie in Ruhe zurück. Es war Friede über ihren Zügen. Sie wünschte nichts mehr, verlangte nichts mehr. Sie hatte ihre Rechnung mit der Welt abgeschlossen, als sie, bevor sie starb, gesagt hatte, wie sehr sie die Knaben und mich liebte.
Ein paar Stunden später hatte sie die Augen geschlossen. Es geschah ohne Todeskampf, stille und ruhig, so wie wenn ein Licht herabgebrannt ist.
Sie lebte ihr eigenes Leben und starb ihren eigenen Tod.
Sie war so schwach, daß sie keinen Todeskampf hatte. Sie hatte vorher lange genug gekämpft.
Aber sie war stark genug, um uns, bevor sie ging, ein Wort zu schenken, an das wir uns erinnern und von dem wir leben konnten. Ihre Liebe war stärker als der Tod.
Segen über sie!
13.
Ich öffnete den Brief, der zu oberst in der kleinen Kommode meiner eigenen Kindheit dort drinnen in Svens Heiligtum lag. Da las ich dieses:
»Ich habe so oft vom Sterben gesprochen, aber einmal wird es ja doch geschehen. Wer dieses Blatt zuerst findet, soll es Dem oder Denen zeigen, die mein Begräbnis anordnen werden. Oh Gott, wenn ich dieses Wort niederschreibe -- wäre ich so nahe dem Grabe, wie das Wort dem Papier. Ich wollte ja für Geliebte leben, die mehr für mich gethan haben, als Menschen für einen Anderen thun, und ich versuche, so gut ich kann. Aber wenn es nicht gelingt -- und es ist mir so zu Mute -- dann möchte ich in mein weißes Kleid gekleidet werden. In meiner untersten Kommodenlade ist all das Linnen, das Nenne, mein Engel, benützte. Aber gebt es mir mit. Laßt so viel von dem, was sein ist und in meinem Sarge Platz hat, mit hineinkommen. Auch auf seinen harten, kleinen Spielsachen werde ich weich liegen. -- --
Ein letzter Wunsch noch. Sterbe ich zuhause, so versucht, wenn es möglich ist, mich in Nennes Zimmer aufzubahren.
Dank für alles, alles. Aber ich war ein unglücklicher Mensch und konnte nicht leben trotz aller Liebe und Zärtlichkeit -- --.
Eure Elsa.«
Und so wurde sie in das weiße Kleid gekleidet, das sie nicht getragen, seit sie sich an der Erde nicht mehr freute und an allem, was der Erde war. Alles geschah, so wie sie es gewünscht, und in Svens kleinem Zimmerchen ward ihr letztes Lager gebettet. Da lag sie, das weiche, schwarze Haar gelöst über das weiße Gewand fallend, und rings um sie waren alle Blumen des Frühlings. Hinter ihr erhob sich zu dem kleinen Fenster eine purpurrothe Azalee, und auf dem Bette lag ein Regen von gelben Rosen.
Sie sah aus, als ob sie schliefe, und ihr Gesicht hatte sich im Tod verjüngt.
So ging sie zu Sven, wie sie selbst gesagt, und darum ist dies das »Buch vom kleinen Brüderchen«, das kam und seiner Mutter Engel wurde, wenn auch nicht so, wie wir gehofft hatten. Denn er nahm sie mit, als er ging.
14.
Aber dieses Buch ist zugleich die Erzählung von einem Kampf mit dem Tode. Es ist die Erzählung von einem Manne, der kämpfte und überwunden ward, aber der sich seiner Niederlage nicht schämt.
Ich bin seither weit umhergezogen, und ich habe viele Menschen gesehen. Aber alles ist mir fremd gewesen und alles tot, bis dieses Buch geschrieben ward. Es ward geschrieben in lichten Sommertagen, da wo die Schären aufhören und das offene Meer beginnt. Und es ward geschrieben von einem einsamen Manne, der nicht mehr einsam ist.
In langen Wochen hat er über das Meer hinausgeblickt, das gleich dem Menschenleben, das des Lebens wert, niemals ruhig ist. Er sah dort, daß über tosenden Gewässern Leuchtthürme blinken, und sollten auch die Leuchtthürme erlöschen, so funkeln doch des Himmels Sterne.
Von Gustaf af Geijerstam ist im gleichen Verlage erschienen:
Das Haupt der Medusa. Roman. Sechstes Tausend. Die Komödie der Ehe. Roman. Achtes Tausend. Nils Tufvesson und seine Mutter. Bauernroman. Viertes Tausend. Frauenmacht. Roman. Achtes Tausend. Wald und See. Novellen. Viertes Tausend. Kampf der Seelen. Roman. Viertes Tausend. Alte Briefe. Novellen. Viertes Tausend. Karin Brandts Traum. Roman. Achtes Tausend. Gefährliche Mächte. Roman. Sechstes Tausend. Die Brüder Mörk. Roman. Viertes Tausend. Thora. Roman. Zwanzigstes Tausend. Das ewige Rätsel. Roman. Sechstes Tausend. Die alte Herrenhofallee. Roman. Sechstes Tausend. Gesammelte Romane. Sechstes Tausend.
S. Fischer, Verlag, Berlin W. 57
Gustaf af Geijerstams Gesammelte Romane
Fünf Bände in schöner gediegener Ausstattung Geheftet 12 Mark, in Leinen geb. 15 Mark
1. Bd.: Porträt / Einleitung von Friedrich Düsel / Auf der letzten Schäre / Das Geheimnis des Waldes / Kristins Myrte / Sammel / Alte Briefe / Frau Gerdas Geheimnis. 2. Bd.: Das Haupt der Medusa / Die Komödie der Ehe. 3. Bd.: Das Buch vom Brüderchen / Frauenmacht. 4. Bd.: Karin Brandts Traum / Gefährliche Mächte. 5. Bd.: Die Brüder Mörk / Die alte Herrnhofallee.
Geijerstam ist ein Erlebnisdichter. Er schöpft von innen und verlegt auch seine Wirkungen nach innen. Seine Eheromane sind nicht bloß »Ehegeschichten« schlechthin, Geschichten vom Sichfinden und Sichverlieren der Geschlechter -- es tauchen darin fast alle die leisesten, feinsten und heimlichsten Seelenkonflikte und Seelenprobleme auf, all die uns moderne Menschen innerlich bewegenden Fragen, die den Wert der differenzierten Persönlichkeit entscheiden. Geijerstams Wirkung gedeiht jetzt zur vollen Blüte, an der Schwelle einer Zeit, die keine größere Sehnsucht kennt als die, fern vom verwirrenden Lärm der hastenden, nach materiellen Gütern jagenden Welt sich ein Eigen- und Innenleben aufzubauen, aus dessen Tiefen wieder rein und voll die Glocken der Seele heraufläuten.
Druck von Rosenthal & Co. in Berlin
Anmerkungen zur Transkription
Verlagsanzeigen wurden an das Ende des Buches verschoben.
Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigert. Weitere Änderungen, teilweise unter Verwendung anderer Ausgaben und des schwedischen Originales, sind hier aufgeführt (vorher/nachher):
[S. 28]: ... eine Antwort wird. Doch nie hätte ich das damals ... ... eine Antwort wird. Doch wie hätte ich das damals ...
[S. 57]: ... Wetter zerstörte. ... ... Wetter zerstörten. ...
[S. 118]: ... »Betrübt Dich das?« antworte ich und lächelte. ... ... »Betrübt Dich das?« antwortete ich und lächelte. ...
[S. 163]: ... An einem Morgen erinnere ich mich, daß er ... ... An einen Morgen erinnere ich mich, daß er ...
[S. 165]: ... mit der Sven antworte: ... ... mit der Sven antwortete: ...
[S. 188]: ... kann. Ich hoffe trotz allem, daß mein Kind ... ... kann. Ich hoffte trotz allem, daß mein Kind ...
[S. 290]: ... sammelte sich in diesem Gedanken wie ein einem ... ... sammelte sich in diesem Gedanken wie in einem ...
[S. 297]: ... ich fühlte Hände, die mich umfaßten und stützen. ... ... ich fühlte Hände, die mich umfaßten und stützten. ...
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