Bilder der Wunderkunst und des Aberglaubens
Part 12
Im Januar 1815 erhielt er die Weihe des Subdiaconats, und fing an, durch eine Predigt über die Bedeutung der heiligen Taufe und der Sterbekerze sein Talent zum Kanzelredner zu zeigen. Die Priesterweihe ertheilte ihm der Oheim den 16. September 1815. Das folgende Jahr reiste er nach Rom, wo er von den Jesuiten in ihrem Hauptsitze, auf dem _Monte Cavallo_, aufgenommen wurde, vom Cardinal Somaglia die Erlaubniß, in jeder Kirche Roms Messe zu lesen, erhielt, und sich im _Collegio Romano_ den englischen Jüngling, den heiligen Aloysius Gonga, zum Fürsprecher zu Erhaltung eines reinen Herzens erbat. Dann bekam er Wohnung und Kost im Jesuiter-Collegium. Hierauf begann er seine geistlichen Uebungen, wo er sich die Fragen »Hinterging dich die Welt, das Fleisch, der Satan? Ach schreckliche Zurückerinnerungen!!« ans Herz legte, sich besonders den heiligen Xaverius als den =Seeleneiferer= zum Patron wählte, und an dem alten Pater, Beichtiger Panisoni, bewunderte, =wie die heilige Pflanze der Keuschheit den Verstand gegen Stumpfheit kräftig schütze=, während er selbst glaubte, daß =heute alle die Sünden, die sein Herz beschweren, in das Meer der göttlichen Erbarmung geworfen waren=. Nachdem er Mitglied der Herz-Jesu-Sodalität zum heiligen Paul geworden war, und die päpstliche Bevollmächtigung, Rosenkreuze, Crucifixe etc. jedesmal bis auf 3000 Stücke zu benediciren, erhalten hatte, verließ er 1817 Rom.
Er kam unter andern auch nach München, wo man ihn aber bald der =Scheinheiligkeit= beschuldigte, und weil man in seinen Predigten einen untergelegten römischen Text zu bemerken glaubte. Selbst in Bamberg, wo ihn der König 1817 zum geistlichen Rath bei dem Generalvicariat ernannt hatte, verschrie man ihn schon als =Römling und als einen dem Jesuitismus und Obscurantismus Verschwornen=. Unter andern machte sich unser Mystiker durch eine Rede bekannt – »Was ist der Zeitgeist?« – die an die Kaiser Franz und Alexander, und an den König von Preußen gerichtet war. Er sagt darin: »nur der ächte Christ ist auch getreu gehorsamer Unterthan. Ein solcher aber ist ihm nur der =ächt-römische=!«
_Dr._ Bergold, Pfarrer zu Hasfurt, brachte den Fürsten Hohenlohe in Bekanntschaft mit einem noch aus =Gaßners= Zeiten her, durch eine Jesuiten-Tradition enthusiasmirten, schon lange an ein begeisterndes Erbeten von Wunderkuren gewöhnten Bauer, =Martin Michel=, zu Unterwittighausen, einem badischen Orte an der baierisch-fränkischen Grenze. Von diesem faßte der Prinz den vielversprechenden Zuruf auf: daß doch er, der Priester, noch mehr Wunder zu erbeten vermögen müßte, als der Bauer. Der Versuch wurde gewagt, daß der Bauer im Beisein des Prinzen und Priesters einer Prinzessin, Mathilde von Schwarzenberg, welche der Mechanist Heine zu Würzburg wegen einer Rückgrats-Verschiebung seit acht Monaten durch Maschinen allmälig schon zum Sitzen und Stehen gebracht hatte und jetzt das Gehen selbst versuchen lassen wollte, im Vertrauen auf den =Namen Jesu und die heilige Dreifaltigkeit=, ohne Wissen des Arztes, zum Gehen aufforderte. Sie faßte auf Michels Zuspruch Glauben und Muth, und der Versuch entsprach. [_Sic!_] Seit dem Gelingen aber trat nun, weiterhin ohne dem Bauer, der Prinz-Domherr als der =Wunderthäter= hervor, wirkte zugleich durch =persönliche Haltung=, durch das Imposante eines priesterlichen Prinzen, durch seine Art von Predigten, durch =geist-= und =weltliche Verbindungen, Umgänge= u. s. w., und erregte schnell ein Zusammenströmen der Hilfsbedürftigen, von denen er gewöhnlich festen Glauben, auch die heilige Beichte forderte, alsdann über sie mit Anstrengung betete und sie – bald erschüttert, bald wirklich gebessert, bald mit guten Hoffnungen, oft aber auch mit der Verzweiflung, =daß ihr Glaube nicht stark genug sei= – entließ. Indeß gelang im Würzburger und Bamberger Hospital keine der vielen, von dem Prinzen versuchten Heilungen, und die Sanitäts-Polizei wurde befehligt, die Wunder nur in ihrer Gegenwart versuchen zu lassen und genau zu beobachten.
Unmuthig (sagt der Schriftsteller, von dem wir diese Notizen nehmen) eilte der =Wundermann= ins Bad Brückenau. Man hörte aber nicht, daß dieses von Kranken leer geworden sei. Eine traurige Erklärung vielmehr, wie sehr sich die Augenkrankheit des Prinzen Friedrich von Hildburghausen (jetzt von Altenburg), da er aus Vertrauen auf das priesterliche Gebet keine Arzneimittel mehr gebrauchte, verschlimmert hatte, erschien unterm 1. September 1821 von Hildburghausen aus in den Zeitungen.
Als nun die Aussichten der Wunderkuren des Prinzen =bedenklicher= wurden, legte er die Sache, als ein bloßes Phänomen von Folgen auf seine Gebete, den 16. Juli 1821 dem Papste selbst vor. Allein die Antwort des Papstes blieb in den Händen des Bischofs von Würzburg und ist uns nicht bekannt worden. Man war aber auch zu Rom behutsam genug, auf die Tridenter Synode, daß neue Wunder ohne Prüfung und Billigung des Bischofs nicht zugelassen werden sollten, und auf die Mirakel-Bulle von Benedict XIV. zu verweisen. Der Prinz war dort persönlich im Andenken, und meinen gleich Manche, die Person des Wundertäters thue gar nichts zur Sache, so zweifeln doch Andere, ob die Gottheit, um gegen die =Pest der Neuerer= seine Kirche durch Wunder siegend zu machen, den seiner Priesterthumskraft allzuviel zuschreibenden acht und zwanzigjährigen Bisthums-Canditaten gewählt habe. Andere gingen bis auf P. Gaßner, dessen Einfluß auf die Hohenlohische Nachbarschaft und den unabgerissenen Faden zurück, welcher die Sache an starken Verkehr mit den Jesuiten festknüpfte.
Nach erhaltenen Winken von Rom wurde jetzt die ganze Sache nicht mehr Mirakel zum Beweis für die Kirche genannt, sondern blos priesterliches Gebet um Heilungen. Der von Brückenau zurück gekommene =Wunderbeter= erklärte aber auch sich selbst für erschöpft und verweigerte durchaus unter Aufsicht der Sanitäts-Polizei zu wirken. Reisen nach Wien und Ungarn entrückten ihn der allzusehr aufgeregten Beobachtung. Dafür ertheilte er aber jetzt =Scheine=, daß er für Kranke, die sich z. B. in Marseille und in Schottland an ihn gewendet haben, zu einer bestimmten Stunde Messe lesen und beten wolle, und daß sie in der =nämlichen Stunde= sich mit ihm in Gebet zu Gott vereinigen sollen.
Ob nun das Andrängen an Gott, wenn es zu gleicher Zeit geschieht, auf die Gottheit oder auf das Vertrauen der armen Kranken um so wirksamer sei, darf man kaum fragen, weil in diesen Dingen alles Fragestellen an den Verstand dem Pestübel der Aufklärung ähnlich sein soll. Der Gedanke aber, auf die nämliche Stunde in weiter Entfernung ein Gebet zu bestellen, ist lächerlich, da, wenn von Bamberg aus zu Marseille ein Gebets-Verein Punkt acht Uhr bestellt ist, der zu Bamberg Betende lange geendiget haben wird, ehe der zu Marseille, der Stunde nach, beginnen kann.
Bei dem Verleger dieses Werkes sind zu haben:
=Domänen=, die, nebst Bemerkungen zu der Schrift: Der Weimarische Landtag von 1832. 8. geh. 4 gr.
=Inhalt.= 1) Die Domänen und adeligen Güter. 2) Die Vereinigung der Ober-Administrations-Behörden. 3) Die souveräne Advokatenzunft. 4) Die demagogische Kaserne. 5) Die Weimarische Preßfreiheit. 6) Die politische Kirche.
=Entwurf einer Advokaten-Ordnung= für das Großherzogthum S. Weimar-Eisenach. 1832. 8. geh. 8 gr.
_=Gräbner, Dr. K.=, Frictions-Theorie. Ueber die Ursache der Entstehung der Weltkörper-Atmosphären, deren Verschiedenheit in Ausbrechung ihrer Lichtentwickelung u. s. w. Aphorismen zu einer Hypothese der höhern Physik._ 1832. gr. 8. broschirt. 6 gr.
=Henß, Adam=, das politische Glaubensbekenntniß und die staatsbürgerlichen Ansichten eines teutschen Bürgers und Handwerkers. 1832. 8. geh. 6 gr.
=Inhalt.= 1) Staat. 2) Regierungsform. 3) Volk. 4) Vaterland. 5) Volksvertretung. 6) Rechtspflege. 7) Gemeinde-Verwaltung. 8) Polizei. 9) Preßfreiheit. 10) Reaction. 11) Pfaffenthum. 12) Juden. 13) Staatsbürger.
=Heß, _Dr._ Mendel=, Großherzoglicher Landrabbiner, Predigt, gehalten in Weimar, am 21. Jun. 1832. 8. geheftet. 2 gr.
=Heß, _Dr._ Mendel=, Confirmationsrede. 8. geh. 1 gr.
=Lentin=, _Dr._ Land-Thierarzt, Hausmittel für kranke Thiere, als freundlicher Rath für Viehbesitzer. 1833. 8. geh. 18 gr.
=Romantik=, die, des neunzehnten Jahrhunderts. Mit einer Nomenklatur der Romanschreiber von 1800 bis 1831, und einer Zahlangabe der jährlich herausgekommenen Romane von 1700 bis 1831. Herausgegeben von dem Verfasser der »Aphorismen über Schriftstellerei unserer Zeit.« 1833. 8. geheftet. 1 Rthlr.
=Romane.=
=Artemisio=, die Schauer-Ruine der alten Riesensteinburg, oder Ritter-, Räuber- und Geistergeschichten der Vorzeit. 1833. 8. geh. 20 gr.
=August=, Merlins Liebe und Zauberei. Phantasiestück. 1832. 8. geh. 14 gr.
=Bartels=, Friedrich, das Bombardement von Antwerpen im Jahre 1830. Historisch-romantisches Gemälde aus Belgiens neuester Geschichte. 1833. 8. geh. 1 Rthlr.
=Bilder= aus dem Leben. Vom Verfasser der Novantiken. 1833. 8. geh. 20 gr.
=Ditmar von Cromsdorf=, oder das =Moosweibchen=. Historisch-romantische Erzählung des dreizehnten Jahrhunderts, von dem Verfasser der Novantiken. 1834. 8. geh. 12 gr.
=Gräbner=, Karl, Novantiken. Bilder der Vergangenheit und Gegenwart. Mit einer lithographirten Abbildung. 1833. 8. geh. 1 Rthlr.
=Jeremias=, Joseph, sonderbare Schicksale des Sängers Joseph Gradweg. Ein curioser Roman. 1832. 8. geheftet. 1 Rthlr. 8 gr.
=Desselben= Hugo Raynald, oder das späte Glück. Historisch-romantische Erzählung aus den Zeiten der lombardischen Kriege in den Jahren 1162 bis 1176. 1832. 8. geh. 20 gr.
=Insel=, die, historisch-romantische Erzählung aus Rußlands und Polens Vorzeit. Vom Verfasser des Czar von Casimow. 1832. 8. geh. 20 gr.
=Märchen.= Vom Verfasser der Novantiken. 1832. 8. geheftet. 20 gr.
=Opitz=, Wilhelm, Paul Arner und seine Gesellen, oder die Räuberhochzeit im Höllenthale. Roman für die Lesewelt jetziger Zeit, nach biographischen Skizzen und Sagen aus dem letzten Jahrzehend des vorigen Jahrhunderts. 1832. 8. geh. 1 Rthlr.
=Desselben= Uso von Drachenburg, oder die Entweihung der Todtengruft. Ein Roman nach Sagen der Vorzeit des zwölften Jahrhunderts. 1833. 2 Bde. 8. 1 Rthlr. 16 gr.
=Querner=, Godofred, Volksmährchen. 1833. 3 Bände. 8. geh. 2 Rthlr.
=Renegat=, der, und die =Jesuiten= in den Jahren 1809 bis 1828. Eine Geschichte voller Abentheuer. Vom Verfasser der Novantiken. 1832. 8. geh. 20 gr.
=Schloß=, das geheimnißvolle, am See, oder die Verschwundenen. Ein Roman aus neuerer Zeit. Von dem Verfasser der Novantiken. 1832. 8. geh. 22 gr.
=Schumann=, F. W., Curiositäten. Eine Sammlung von komischen Aufsätzen und Druckfehlern, lächerlichen Bekanntmachungen, drolligen Briefen, schnurrigen Einfällen und merkwürdigen Predigten u. s. w. Freunden des Frohsinns und der guten Laune als ein Präservativ gegen die =Cholera= gewidmet. 1832. 8. geheftet. 12 gr.
=Sneh, Mada=, die reisenden Handwerker. Ein romantisches Gemälde aus der wirklichen und idealen Welt. 1832. 8. geheftet. 1 Rthlr.
=Spadolino Stefano=, der räthselhafte Räuber-Hauptmann in den Umgegenden Roms. 1832. 8. geh. 22 gr.
Taf. 1.
Fig. 1.
4 9 2 3 5 7 8 1 6
Fig. 2.
16 3 2 13 5 10 11 8 9 6 7 12 4 15 14 1
Fig. 3.
11 24 7 20 3 4 12 25 8 16 17 5 13 21 9 10 18 1 14 22 23 6 19 2 15
Fig. 4.
6 32 3 34 35 1 7 11 27 28 8 30 19 14 16 15 23 24 18 20 22 21 17 13 25 29 10 9 26 12 36 5 33 4 2 31
Taf. 2.
Fig. 5.
22 47 16 41 10 35 4 5 23 48 17 42 11 29 30 6 24 49 18 36 12 13 31 7 25 43 19 37 38 14 32 1 26 44 20 21 39 8 33 2 27 45 46 15 40 9 34 3 28
Fig. 6.
8 58 59 5 4 62 63 1 49 15 14 52 53 11 10 56 41 23 22 44 45 19 18 48 32 34 35 29 28 38 39 25 40 26 27 37 36 30 31 33 17 47 46 20 21 43 42 24 9 55 54 12 13 51 50 16 64 2 3 61 60 6 7 57
Taf. 3.
Fig. 7.
37 78 29 70 21 62 13 54 5 6 38 79 30 71 22 63 14 46 47 7 39 80 31 72 23 55 15 16 48 8 40 81 32 64 24 56 57 17 49 9 41 73 33 65 25 26 58 18 50 1 42 74 34 66 67 27 59 10 51 2 43 75 35 36 68 19 60 11 52 3 44 76 77 28 69 20 61 12 53 4 45
Fig. 8.
Taf. 4.
Fig. 9.
Taf. 5.
Fig. 10.
Taf. 6
Fig. 11.
Fig. 12.
Taf. 7
Fig. 13.
Fig. 14.
Taf. 8
Fig. 15.
Fig. 16.
Taf. 9
Fig. 17.
Fig. 18.
Taf. 10
Fig. 19.
Fig. 20.
Liste korrigierter Druckfehler
Im Inhaltsverzeichnis ab Seite iii waren mehrere Seitenzahlen falsch angegeben. Sie wurden folgendermaßen geändert:
„Vom Bannen und Festmachen“: Seite 44 korrigiert zu 45. „Schatzgräberei“: Seite 96 korrigiert zu 97. „Das Mutisheer“: Seite 126 korrigiert zu 127. „Christnacht, helle und finstere“: Seite 114 korrigiert zu 115. „Gespenst, das, im Hause“: Seite 134 korrigiert zu 133.
Seite 2: „ine“ durch „eine“ ersetzt (Sie ist eine behende, reine Kunst ohne Ceremonie, ...)
Seite 25 „_acculta_“ durch „_occulta_“ ersetzt (_Agrippa_ in seiner _occulta philosophia_ ...)
Seite 32 „Hilfswurzbind,“ durch „Hilfswurz, bind“ ersetzt (... Mannstreu, Hilfswurz, bind dies mit Siebengezeit zusammen in Herzkraut, und ...)
Seite 64: „un“ durch „und“ ersetzt (... ihre Länge, Züge, Lage, Gestalt, Abschnitte und Vermischungen mit einander.)
Seite 66: „Spases“ durch „Spaßes“ ersetzt (Des Spaßes wegen lasse man sich ...)
Seite 170: „=gewönliche=“ durch „=gewöhnliche=“ ersetzt (Als es zwei Uhr schlug, ließ sich =der gewöhnliche Klang einer großen Glocke=, die geläutet wurde, vernehmen, ...)
Seite 177: „daß“ durch „das“ ersetzt (Die Besuche dieses Wesens, das sich Immanuel nennen läßt, ...)
Seite 210: „Urthel“ durch „Urtheil“ ersetzt (Das Urtheil brachte ihm das Schwert; ...)
Seite 230: „Aristrokratie“ durch „Aristokratie“ ersetzt (Alle diese hatten wahrscheinlich eine Aristokratie für die Eingeweihten ...)
Seite 258: „=Exsuiten=“ durch „=Ex-Jesuiten=“ ersetzt (... und übergab ihn einem =Ex-Jesuiten=, Riel, Lehrer in dem Convicte zu Schillingsfürst.)
Seite 265: „Brückenan“ durch „Brückenau“ ersetzt (Der von Brückenau zurück gekommene =Wunderbeter= ...)
Taf. 1, Fig. 4: Im magischen Quadrat kam die Zahl 23 doppelt vor, sie wurde in der 1. Zeile, 2. Spalte durch 32 ersetzt, so dass die Summe aller Zeilen und Spalten 111 beträgt.
Taf. 2, Fig. 5: Im magischen Quadrat kam die Zahl 28 doppelt vor, sie wurde in der 5. Zeile, 1. Spalte durch 38 ersetzt, so dass die Summe aller Zeilen und Spalten 175 beträgt.
Taf. 3, Fig. 7: Im magischen Quadrat kam die Zahl 25 doppelt vor, sie wurde in der 8. Zeile, 6. Spalte durch 52 ersetzt, so dass die Summe aller Zeilen und Spalten 369 beträgt.