Mommsen, Theodor, 1817-1903 · Public domain · 170,578 words "Aber sie treiben's toll; Ich fuercht', es breche". Nicht jeden Wochenschluss Macht Gott die Zeche. Goethe 1. Kapitel Die untertaenigen Landschaften bis zu der Gracchenzeit Mit der Vernichtung des Makedonischen Reichs ward die Oberherrlichkeit Roms eine Tatsache, die von den S...
Mommsen, Theodor, 1817-1903 · Public domain · 224,006 words The following e-text of Mommsen's Roemische Geschichte contains some (ancient) Greek quotations. The character set used for those quotations is a modern Greek character set. Therefore, aspirations are not marked in Greek words, nor is there any differentiation between the diff...
Mommsen, Theodor, 1817-1903 · Public domain · 241,887 words Theodor Mommsen Roemische Geschichte Achtes Buch Laender und Leute von Caesar bis Diocletian Der Wunsch, dass die 'Roemische Geschichte' fortgesetzt werden moege, ist mir oefter geaeussert worden, und er trifft mit meinem eigenen zusammen, so schwer es auch ist, nach dreissig...
Hebbel, Friedrich, 1813-1863 · Public domain · 17,346 words In dem kleinen Marktflecken Y., wo sich jeder Reisende gern so lange aufhält, als er muß, nämlich so lange als die Post ausbleibt, traf ich in den Hundstagen des Jahres 1836 zum letztenmal ein. Der Ort ist einer von denen, wo man nur auf dem Leichenacker erfährt, daß Menschen...
Hesse, Hermann, 1877-1962 · Public domain · 34,410 words Produced by Michael Pullen, [email protected], with the assistance of Stefan Langer, [email protected], in scanning the original 1922 edition and Dr. Mary Cicora, [email protected], with the proofreading of this transcription.
Schiller, Friedrich, 1759-1805 · Public domain · 21,171 words Altoum, fabelhafter Kaiser von China. Turandot, seine Tochter. Adelma, eine tartarische Prinzessin, ihre Sklavin. Zelima, eine andere Sklavin der Turandot. Skirina, Mutter der Zelima. Barak, ihr Gatte, ehmals Hofmeister des Kalaf, Prinzen von Astrachan. Timur, vertriebener Kön...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 13,664 words Seit fünf oder sechs Monaten hatte ich bemerkt, so oft ich über die kleine Brücke ging--denn zu der Zeit war der Pont neuf noch nicht erbauet--, daß eine schöne Krämerin, deren Laden an einem Schilde mit zwei Engeln kenntlich war, sich tief und wiederholt vor mir neigte und mi...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 7,200 words Sarkophagen und Urnen verzierte der Heide mit Leben. Faunen tanzen umher, mit der Bacchantinnen Chor Machen sie bunte Reihe; der ziegengefüßete Pausback Zwingt den heiseren Ton wild aus dem schmetternden Horn. Cymbeln, Trommeln erklingen; wir sehen und hören den Marmor. Flatte...
Schiller, Friedrich, 1759-1805 · Public domain · 10,636 words Länger noch als am Don Carlos arbeitete Schiller am Wallenstein. Mitten in der Ausarbeitung seiner Geschichte des Dreißigjährigen Krieges für den Damenkalender, schon im Mai 1792, regte sich die Lust, diesen Stoff dramatisch zu behandeln. Doch erst im März des Jahres 1794 bega...
Schiller, Friedrich, 1759-1805 · Public domain · 31,343 words Wallenstein Octavio Piccolomini Max Piccolomini Terzky Illo Isolani Buttler Rittmeister Neumann Ein Adjutant Oberst Wrangel von Schweden gesendet Gordon Kommandant von Eger Major Geraldin Deveroux Macdonald Hauptleute in der Wallensteinischen Armee Schwedischer Hauptmann Eine...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 17,768 words Buch des Sängers Buch Hafis Buch der Liebe Buch der Betrachtungen Buch des Unmuts Buch der Sprüche Buch des Timur Buch Suleika Das Schenkenbuch Buch der Parabeln Buch des Parsen Buch des Paradieses
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 21,338 words Das Schauspiel dauerte sehr lange. Die alte Barbara trat einigemal ans Fenster und horchte, ob die Kutschen nicht rasseln wollten. Sie erwartete Marianen, ihre schöne Gebieterin, die heute im Nachspiele, als junger Offizier gekleidet, das Publikum entzückte, mit größerer Unged...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 21,599 words Jeder, der mit lebhaften Kräften vor unsern Augen eine Absicht zu erreichen strebt, kann, wir mögen seinen Zweck loben oder tadeln, sich unsre Teilnahme versprechen; sobald aber die Sache entschieden ist, wenden wir unser Auge sogleich von ihm weg; alles, was geendigt, was abg...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 18,283 words Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, Im dunkeln Laub die Goldorangen glühn, Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht, Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht, Kennst du es wohl?
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 25,473 words Laertes stand nachdenklich am Fenster und blickte, auf seinen Arm gestützt, in das Feld hinaus. Philine schlich über den großen Saal herbei, lehnte sich auf den Freund und verspottete sein ernsthaftes Ansehen.
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 23,932 words So hatte Wilhelm zu seinen zwei kaum geheilten Wunden abermals eine frische dritte, die ihm nicht wenig unbequem war. Aurelie wollte nicht zugeben, daß er sich eines Wundarztes bediente; sie selbst verband ihn unter allerlei wunderlichen Reden, Zeremonien und Sprüchen und setz...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 21,135 words Bis in mein achtes Jahr war ich ein ganz gesundes Kind, weiß mich aber von dieser Zeit so wenig zu erinnern als von dem Tage meiner Geburt. Mit dem Anfange des achten Jahres bekam ich einen Blutsturz, und in dem Augenblick war meine Seele ganz Empfindung und Gedächtnis. Die kl...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 25,733 words Der Frühling war in seiner völligen Herrlichkeit erschienen; ein frühzeitiges Gewitter, das den ganzen Tag gedrohet hatte, ging stürmisch an den Bergen nieder, der Regen zog nach dem Lande, die Sonne trat wieder in ihrem Glanze hervor, und auf dem grauen Grunde erschien der he...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 37,072 words Felix war in den Garten gesprungen, Wilhelm folgte ihm mit Entzücken, der schönste Morgen zeigte jeden Gegenstand mit neuen Reizen, und Wilhelm genoß den heitersten Augenblick. Felix war neu in der freien und herrlichen Welt, und sein Vater nicht viel bekannter mit den Gegenst...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 45,426 words Im Schatten eines mächtigen Felsen saß Wilhelm an grauser, bedeutender Stelle, wo sich der steile Gebirgsweg um eine Ecke herum schnell nach der Tiefe wendete. Die Sonne stand noch hoch und erleuchtete die Gipfel der Fichten in den Felsengründen zu seinen Füßen. Er bemerkte eb...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 48,132 words Die Wallfahrenden hatten nach Vorschrift den Weg genommen und fanden glücklich die Grenze der Provinz, in der sie so manches Merkwürdige erfahren sollten; beim ersten Eintritt gewahrten sie sogleich der fruchtbarsten Gegend, welche an sanften Hügeln den Feldbau, auf höhern Ber...
Goethe, Johann Wolfgang von, 1749-1832 · Public domain · 53,703 words Nach allem diesem, und was daraus erfolgen mochte, war nun Wilhelms erstes Anliegen, sich den Verbündeten wieder zu nähern und mit irgendeiner Abteilung derselben irgendwo zusammenzutreffen. Er zog daher sein Täfelchen zu Rat und begab sich auf den Weg, der ihn vor andern ans...
Büchner, Georg, 1813-1837 · Public domain · 6,304 words Woyzeck Marie Hauptmann Doktor Tamboumajour Unteroffizier Andres Margret Budenbesitzer Marktschreier Alter Mann mit Leierkasten Jude Wirt Erster Handwerksbursch Zweiter Handwerksbursch Kaethe Narr Karl Grossmutter Erstes, zweites, drittes Kind erste, zweite Person Polizeikommi...