Part 4
Auf den Kulmen des Auersberges errichtete vor einigen Jahren die dankbare Jägerei ihren heimgegangenen Vorgesetzten der Kreisoberforstmeisterei ein Denkmal. Es besteht aus einem großen Granitwürfel, sinnig genug für eine durchlebte herrliche Zeit, die sich in bequemliche Verhältnisse gewickelt hatte und welche Cotta's systematische Forstwirthschaftslehre verwischte, wie den Schweiß vom Fensterglas, um heller zu sehen. So rüttelt die Zeit des Fortschritte an veraltetem Bauwerke; es sinkt zusammen und ein zweckmäßigeres tritt an seine Stelle, ohne daß der Bauherr eine fernere Zukunft fürchtet, in welcher das Menschengeschlecht auch dieses tadeln kann: denn der Würfel hat -- sechs Flächen. Aus dem faltenreichen Mantel von Fichtengrün, welches eine kaum übersehbare Fläche einnimmt, steigen hier und dort Rauchsäulen auf, ohne ihren Platz zu verändern, es sind Meiler oder Zechenhäuser, denen hier und da Zinn- und Eisensteinbergbau ihre Entstehung gab, oft an Stellen, wohin kein Sonnenstrahl fällt. Ein Theil solcher versteckt liegender und gebrechlicher Wohnungen, wo kein Bergbau mehr getrieben wird, ist den nähern Ortschaften, als Heimathsbezirk, zugewiesen und bildet mit diesen monströse Figuren, wie z. B. Steinheidel mit den Häusern am Fellbach, Erlabrunn, dem Teumerhaus u. s. w. Und dennoch können diese verzettelten Nester eines sogenannten Wanderschulmeisters nicht entbehren, weil es immerhin gefährlich für die Kinder bleiben würde, im Sommer durch dicke Waldungen und Säuern Stundenweit nach einer Schule zu laufen, was außer der bessern Jahreszeit, im Winter, nicht immer für Erwachsene rathsam sein möchte. Daher trifft man in diesen einsamen Zechenhäusern oft mehrere Familien mit einer namhaften Schaar Kinder von jedem Alter, dürftig und kaum halbbekleidet in einer Stube eingedrückt beisammen, in welcher Tag und Nacht ein wunderlich zusammen gestoppelter Kasten geheitzt wird, der Ofen heißt und eine Röhre führt von nicht selten 1½ Quadratelle Größe, für Kartoffelgebäck, was Götzen, nackete Mahd, rauche Mahd, Bröckelgötzen, Brändeln u. s. w. geheißen wird. Es kann nicht anders kommen, daß, da ein derartiger Genuß für alle Stubenbewohner und die männliche Angehörigkeit, wenn diese von ihren Meilerstätten und Gruben heimkehren, für eine Mahlzeit ausreichen und unmittelbar darauf der Kaffee, d. h. Zichoriengetränk mit Ziegenmilch angehaucht, aufgetragen werden muß, wobei der Zucker nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, eine fast unausstehliche Wärme um so mehr unterhält, als diese Mahlzeiten und das gefärbte Getränk sich immerfort wiederholen. Dies macht auch zugleich eine warme Bekleidung und gar häufig die Betten im Winter entbehrlich, wo oft Kinder und Erwachsene, auch wohl die nützliche Ziege, auf eingetragenem Waldgras gemeinschaftlich in der Nachbarschaft des Ofens, wie an einem Krater, schlafen. Nicht selten trifft man es, daß die Thür zum Innern des Hauses gar nicht verschlossen oder verriegelt ist; was wollten auch Diebe wegtragen? Die Fenster zur Stube sind gewöhnlich großen Theils mit flachen Spänen und Papier verklebt und noch Basilicum und Muscatenstöckchen, sorgsam in den Scherben abgebrochener Kaffeetöpfe gepflegt, vor die Spalten geschoben, damit der Luftzug die Klöpplerinnen nicht stört. Die in diesem Dachsbau befindlichen Knaben, denen das Klöppeln selten zusagt, laufen in der bessern Jahreszeit im Walde umher, schleppen Brennholz herbei, suchen Futter für die Ziege, sammeln Schwämme und leben, wie Krammtsvögel, von Erd-, Heidel-, Preißel- und Brommbeeren. Und wie zufrieden lebt gleichwohl eine Schaar Menschen in einem solchen Neste! Sie Alle kennen die höhern Lebensgenüsse nicht, haben mithin kein Verlangen darnach, weil eine überwarme Stube, hinlängliche Kartoffeln, Kaffee und Milch die Summe der Gegenstände ausmachen, die ihre Zufriedenheit bedingt, unter welcher sie sich auch im Winter einschneien lassen und einander in Krankheits- und Entbindungsfällen beistehen, so gut als es möglich sein kann. Man muß es selbst sehen, wenn der Familienvater von der Grube oder von dem Kohlengehau kommt, das schmutzige Gewand von sich wirft und sich bequemlich an den reinlichen, oft selbst gebauten Tisch setzt, wo die Hausfrau das für ihn aufbewahrte Futter aufgetragen hat, weil die Tischzeit vorüber war. Kinder von diversem Alter strecken sich um ihn her auf den Bauch, das Kinn unterstützt mit beiden Armen, und bewundern den Appetit des Vaters; abwechselnd hält er ihnen den vollen Löffel vor den Mund und sie sperren auf wie junge Staare, wenn die Alten die Atzung bringen. Nach dieser Abfütterung wird die Tabakspfeife angezündet und der Länge nach von der breiten Ofenbank Besitz genommen, von wo aus sich die Bewegung des Vogelviehes auf ihren Sprunghölzern so lange am besten beobachten läßt, bis der Schlaf eintritt, der sich durch das Herabfallen der Pfeife anzukündigen pflegt.
Vor mehrern Jahren, als mich bei einer mineralogischen Exkursion zwischen Oberwiesenthal und Rittersgrün in den späten Nachmittagsstunden ein Gewitter überraschte, zog ich es vor, in einem alten Zechenhause zu übernachten; die guten kinderreichen Leute konnten mir nichts bieten, als Kartoffeln und Milch, sowie Waldgras zum Lager, womit ich schon deshalb zufrieden war, weil es nichts Besseres gab. Ein Knabe von ohngefähr zwei Jahren schlief, halbnackend, zwischen zwei jungen Ziegen, die die sogenannte Stube mit bewohnten, ich möchte sagen -- wie ein Prinz -- wenn ich nicht wüßte, daß diese nicht oft so zu ruhen pflegten.
Diese Art von Armuth ist diejenige, welche dem Pauperismus in Städten, besonders in denjenigen, welche Fabriken haben, schroff entgegen steht, weil sie zur Zeit periodischer Provinzialnoth der Unterstützungsmittel weit weniger bedarf, als die mit allen Gattungen der Lebensgenüsse bekannte und sittlich verschlechterte, mittellose Schaar der Fabrikstädte. Wem Glück oder Zufall alle Lebensherrlichkeiten von seiner Selbstständigkeit an zur Seite stellte und das Weinglas in die Hand schob; wer die Qual der Nahrungssorgen und den Nothschrei nach Hilfe nur aus öffentlichen Blättern kennt und, dem Auftrag der Regierungen oder Unterstützungsvereine folgend, sich in die Gegenden begiebt, wo sich die Noth fest gefressen hat, um durch eigene Anschauungen von der Wahrheit des sich kund gegebenen Elendes zu überzeugen und die Hilfsmittel für Abwendung oder Linderung desselben zu normiren -- der bringt gar oft ein Bild davon in seine Heimath zurück, vor welchem sich die Haare sträuben: denn der Referent abstrahirt von sich und ihm ist die Möglichkeit fremd, daß es Familien geben kann, welche mit so geringem Futter, halb nackt und ohne Betten, dennoch zufrieden leben können. Hingerissen von eigner Theilnahme, greift er nach der Brieftasche, notirt sich die Kopfzahl, den Bedarf an Kleidungsstücken und wollenen Decken für das Nachtlager; der assistirende Richter aus der Nachbarschaft winkt heimlich den Bewohnern des armseligen Nestes, daß sie recht lamentiren möchten, um von dem anwesenden Herrn recht viel zu bekommen; sie thun es, fallen wohl gar vor ihm nieder: denn wer streckt nicht gerne beide Hände nach dem unbekannten Glücke aus! Allein von nun an artet die mittellose Zufriedenheit in ein Verlangen und Streben nach fernerweiter Unterstützung aus und greift nach jedem Mittel, welches dazu förderlich zu sein scheint. Dadurch aber schaart sich der sonst zufriedene und mit der Weltherrlichkeit unbekannt gebliebene Arme an den Provinzialpauperismus und allgemach an die sittliche Verdorbenheit an, gegen dessen Umsichgreifen oder für dessen Abhilfe es noch kein ausreichendes Mittel gab. »Denn die verbreiteten Klagen über Abnahme des Volkswohlstandes haben ihren Grund mehr darinnen, daß die Forderungen beinahe aller Volksklassen an das Leben und dessen Genuß so sehr gesteigert sind«.[10]
Wildenthal.
Tief, aber immer noch in einer Meereshöhe von 2250 Fuß eingebettet, liegt das Eisenhüttenwerk gleiches Namens in der Umarmung des Auersberges und des Zeisiggesanges. Die große Bockau durchrauscht das Oertchen, dreht das gangbare Zeug in Hütten und Hohöfen, sendet von hier aus seinen halben Wasserschatz mittelst des sogenannten Grünergraben für ökonomische Zwecke nach Eibenstock, während die andere Hälfte in seiner engen Wiege über Granitblöcke hinab nach Unterblauenthal in die Mulde strömt.
Gegen Ende des sechszehnten Jahrhunderts besaß dieses Hammerwerk ein Herr von Wildenfels, und es ist wahrscheinlich, daß dasselbe die Hälfte des Namens von ihm erhielt. Im Jahre 1655 kam es in den Besitz des Hammermeisters Michael Gottschalch und blieb in den Händen seiner Nachkommenschaft bis in die neuere Zeit. Die ursprünglichen Besitzer der Eisenhüttenwerke hießen +Hammermeister+, arbeiteten mit vor den Feuern, und ihre häuslichen Zustände mögen sich wenig von denen der andern Hüttenleute unterschieden haben, bis sich der Absatz von Eisen feste Bahn gebrochen und einen größern Gewinn gesichert hatte. Von nun an kauften sich Geldmenschen aus der Nähe und Ferne Hammerwerke an, wie sich die Gelegenheiten darboten, bauten sich mit großartigen Häusern an, brachten Gerichtsbarkeiten an sich und herrschten als Hammerherrn über die bildungslose und arme, schwarze und rothe Schaar des Berg- und Hüttenvolkes bald wohlthätig, bald vernichtend, je nachdem Herz und Gemüth des Besitzers für den Anblick seiner in Dürftigkeit lebenden Arbeiter empfänglich war oder nicht. Die Neuzeit hat indessen manches Empörende verwischt, was sonst Sitte hieß, und viele Hammerwerke in die Hände von Männern geliefert, die, wie ein guter Genius, über das Familienleben der Hammerschmiede, Bergleute, Köhler u. s. w. wohlthätig walten und Gelegenheit geben, ihre Kinder einen zeitgemäßen Unterricht genießen zu lassen, den die Eltern und Großeltern bei den sogenannten Hammerpräceptoren, welche eine Art Knechtlohn erhielten, nicht finden konnten, weil der Lehrer selbst noch Bildung brauchte. Darum aber pflanzen sich die Anekdoten der Hammerschmiede, wie sie sich in frühern Jahren so häufig begegneten und von den drolligen und unbeholfenen Ansichten und Urtheilen über Dinge der Außenwelt Zeugniß geben, nur sehr dürftig fort.
Das Herrnhaus in Wildenthal schaut von einer Anhöhe, wie sich's gebührt, überlegen auf eine Schaar ärmlicher Hütten hernieder, zwischen welche sich jedoch seit mehrern Jahren ein freundliches Posthaus, welches dermalen die noch freundlichere Familie des Postverwalters Priem besitzt, so wie ein restaurirtes Wirthshaus eingeschoben haben.
Man sieht es diesen Gebäuden an, daß sie in Privathänden sind. Ueberraschend ist das fiscalische Forsthaus, im italienischen Styl vor ohngefähr ein Dutzend Jahren erbaut. Es ist ein verflogener Kakadu unter einer Gesellschaft Dohlen, der vergeblich nach Pommeranzenwäldern und Cypressenhainen umherschaut. Doch wenn es dem Zwecke entspricht -- wem geht's was an?
Das Oertchen hat seit etwa 20 Jahren an seiner Wildheit gar sehr verloren: es führt eine Chaussee nach Karlsbad hindurch, die in der Badesaison sehr lebendig wird; der Besitzer des Werks und noch einige andere Einwohner sind theils wissenschaftlich gebildet, theils sonst gut unterrichtet, was zur sittlichen Abrundung der geistesarmen Bevölkerung der Vergangenheit viel beitragen mußte und sich auch jetzt schon dadurch kund giebt, daß man gern aus der Nachbarschaft Parthien dahin macht und sich von der wildromantischen Natur umarmen läßt, Kaffee trinkt und Forellen speis't.
Beilage.
+Specification+
der Bergktheile und Kuxe mit Schluß Trinitatis 1696, welche Herr Veit Hannß Schnorr, wohl-meritirter Stadtrichter und Kobald-Contrahent zu Schneebergk, wie auch Besitzer derer Hammerwerke Carlsfeld, Aue und Neidhardtsthal etc. zu dieser Zeit alleinig gebauet und zu mehrerer Nachricht und Bewunderung, der Posterität, anhero einverleibet worden.
Specification
Aller und jeder Bergktheile und Kuxe, welche von mir Veit Hannß Schnorr ~sen.~ unter denen Bergkaemtern Schneebergk, Schwarzenbergk, Eibenstock, Johann-Georgenstadt und Voigtsbergk, Bauet und in Fristen hält, alß:
Zechen zu Schneebergk. | Kuxe. | Schindlern Fundgrube 118 Kuxe.| dito Ober nechste Maas 118 " | Fleischer Fundgrube 118 " | Unruhe Fundgrube 118 " | St. Ulrich Fundgrube 118 " | Beschertes Glück Fundgrube 118 " | Emanuel Fundgrube 118 " | Alte Sebastian Fundgrube 118 " | Nahmen Jesus Stolln 120 " | ------------| 1064 St. Andreas Fundgrube 66½ " | Sonnenwirbel Fundgrube 66½ " | Reichenschatz Fundgrube 66½ " | dito Untere 1. Maas 66½ " | 2. Maas 66½ " | Glück Fundgrube 66½ " | Hülfe Gottes Fundgrube 66½ " | Christian Fundgrube 66½ " | Himmelfahrt Fundgrube 66½ " | ------------| 598½ Rosenkranz Fundgrube 48 " | Obere 1. Maas 48 " | 2. Maas 48 " | Untere 1. Maas 48 " | St. Thomas Fundgrube 48 " | David ufe 3. Linien Fundgrube 48 " | ------------| 288 |------- | 1950½
| Kuxe. Hiernächst verbliebene Summe trage her | 1950½ Nach Wilhelm Mohre Fundgrube die untere | 2. Maas 48 Kuxe.| Junge Rappolt Fundgrube 48 " | Alte Rappolt Fundgrube 48 " | Heilige Creutz Fundgrube 48 " | ------------| 192 Heilige Dreifaltigkeit Fundgrube 65 " | untere nechste Maas 65 " | Kalbe Fundgrube 65 " | Obere 1. Maas 65 " | Untere 1. Maas 65 " | 2. Maas 65 " | Gnadenbrunnen Fundgrube 65 " | St. Anthonus Fundgrube 65 " | Untere 1. Maas 65 " | Untere 2. Maas 65 " | Hoffnung Fundgrube 65 " | ------------| 715 Sorge Gottes, beim Heber Fdgrbe. 43⅔ " | Obere 1. Maas 43⅔ " | Obere 2. Maas 43⅔ " | ------------| 131 Peter Paul Fundgrube 54 " | Untere 1. Maas 54 " | 2. Maas 54 " | 3. Maas 54 " | St. Michael Fundgrube 54 " | Naßerott Fundgrube 54 " | Junge Peter Paul Fundgrube 54 " | Agatha Fundgrube 54 " | ------------| 432 St. Michael in der Schlehm Fundgrube | 128 ----------- | Himmelfahrt am Fürstenberge Fundgrube 64 " | Obere 1. Maas 64 " | Untere 1. Maas 64 " | Obere 2. Maas 64 " | Erbstolln 64 " | ------------| 320 |------- | 3868½
| Kuxe. Hierneben bestehende Summe | 3868½ Rosenkränzer Stolln am Rosenberge | 25⁷/₁₂ Alte St. Anna Fundgrube 42⅔ Kuxe.| Neue St. Anna Fundgrube 42⅔ " | Untere nechste Maas 42⅔ " | Gnade Gottes Fundgrube 42⅔ " | Daniel Fundgrube 42⅔ " | Obere 1. Maas 42⅔ " | 2. Maas 42⅔ " | 3. Maas 42⅔ " | Untere 1. Maas 42⅔ " | 2. Maas 42⅔ " | 3. Maas 42⅔ " | Heiligen Christ Fundgrube 42⅔ " | Obere nechste Maas 42⅔ " | Untere nechste Maas 42⅔ " | St. Wenzel Fundgrube 42⅔ " | Zoppschuh Fundgrube 42⅔ " | Mohren Fundgrube 42⅔ " | ------------| 725⅓ Siebenschlem Fundgrube 55½ " | Obere 1. Maas 55½ " | Untere 1. Maas 55½ " | 2. Maas 55½ " | 3. Maas 55½ " | 4. Maas 55½ " | Maria Magdalena Fundgrube 55½ " | Obere 1. Maas 55½ " | 2. Maas 55½ " | Untere 1. Maas 55½ " | 2. Maas 55½ " | 3. Maas 55½ " | 4. Maas 55½ " | Türken Fundgrube 55½ " | Sieben Höfer Fundgrube 55½ " | Uf Siebenschleher Zug Fundgrube 55½ " | ------------| 888 |--------- | 5507⁵/₁₂
| Kuxe. Verbliebene Summe trage anhero | 5507⁵/₁₂ Lamb Gottes Fundgrube 64 Kuxe.| Osterlamb Fundgrube 64 " | Untere nechste Maas 64 " | ------------| 192 Alten Schaffstaller Fundgrube 23 " | Obere nechste Maas 23 " | Untere nechste Maas 23 " | Jungen Schaffstaller Fundgrube 23 " | Nechste Maas 23 " | Star. Kennmanns Fundgrube 23 " | Gregori Fundgrube 23 " | St. Jacob Fundgrube 23 " | Alte Mohren Fundgrube 23 " | 1. Maas 23 " | Junge Mohren Fundgrube 23 " | Michaelis Fundgrube 23 " | ------------| 276 Adam Höber Fundgrube 16 " | Obere 2. Maas 16 " | Untere nechste Maas 16 " | Obere 3. Maas 16 " | Neujahr Fundgrube 16 " | Dorothea Fundgrube 16 " | Wieder Kehrung Fundgrube 16 " | St. Oß-Waldt Fundgrube 16 " | Obere nechste Maas 16 " | ------------| 144 | Gesellschafter Zugke, als: | | St. Martin Fundgrube 16 " | St. Michael Fundgrube 16 " | Feldt Reß Fundgrube 16 " | St. Jacob Fundgrube 16 " | Untere 1. Maas 16 " | 2. Maas 16 " | 3. Maas 16 " | 4. Maas 16 " | ------------|--------- ~Lat.~ 128 | 6119⁵/₁₂