Part 34
Nach der Wachtparade wurden Sappeurs beordert, das Gewölbe in der Kapelle zu öffnen, worauf der Kommandant mit mehreren Offizieren und mit Laternen tragenden Unteroffizieren hinabstieg. Ein widriger Moder- und Leichengeruch kam uns entgegen, und beim weiteren Vordringen erlöschten bald die Lichter in den Laternen, so daß wir zum Rückzug genötigt waren. Es wurden nun Kohlenpfannen, Weinessig und Pechfackeln herbeigeholt, mit Essigdampf gehörig geräuchert, und wir stiegen dann zum zweitenmal unter hellem Fackelschein in die Gruft hinab, aber dennoch nasse Tücher vor den Mund haltend, um uns gegen den noch immer starken pestartigen Geruch zu verwahren. Unten angekommen, schritten wir über verweste Körper und Haufen von Menschenknochen. Die Fackeln voran, sahen wir nur ein durch Mauern beschränktes, nicht sehr großes Gewölbe; schon machten wir Anstalt, uns wieder zu entfernen, als einer der Sappeurs hinter einem dicken Mauerpfeiler eine über zwei Schuh breite Öffnung entdeckte, die erst ganz frisch in die Mauer gebrochen zu sein schien. Dicht an dieser Öffnung fanden wir ein kleines Fäßchen, das wir bei näherer Untersuchung zu unserem großen Erstaunen mit Pulver gefüllt fanden. Jetzt traten wir einer nach dem anderen durch die Öffnung und befanden uns in einem sehr geräumigen, von vielen Pfeilern gestützten Souterrain, das sich in allen Richtungen hin unter dem Karmeliterfort ausdehnte, und fast bei jedem Pfeiler stand ein solches Fäßchen. Nachdem wir uns in diesem Gewölbe umgesehen, entdeckten wir abermals eine größere bogenförmige Durchbrechung in der Mauer, die in der Richtung des Karmeliterklosters lag, und durch diese gehend, befanden wir uns in den Grüften und Gewölben der großen Klosterkirche, wo wir sehr viele Leichen verstorbener Mönche fanden. Daß hier ein gräßliches Vorhaben ausgeführt werden sollte, war klar. Der Kommandant stellte sogleich in diesem unterirdischen Labyrinth Wachen aus, mit dem Befehl, sobald sich jemand sehen ließe, ihn festzuhalten. Da, wo wir eine Treppe und an deren Höhe eine eiserne Falltür wahrnahmen, die ohne Zweifel von dem Kloster aus in diese Gruft führte, wurden rechts und links zwanzig Mann mit scharfgeladenen Gewehren postiert. Ein Offizier erhielt die Aufsicht über das Ganze. Wir kehrten nun zur Oberwelt zurück, auf den Ausgang dieser mysteriösen Sache höchst begierig. Der Kommandant meldete die gemachte Entdeckung sogleich höheren Orts, es wurde augenblicklich ein Ministerkonzil zusammenberufen, in dem man übereinkam, die Eingänge des Karmeliterklosters und der Kirche durch verkleidete französische Militärs und ergebene Polizeiagenten gehörig bewachen zu lassen, ohne vorerst Lärm zu machen, und noch eine halbe Kompagnie in die Souterrains zu beordern, welche der kommandierende General nebst dem Kriegs- und Polizeiminister selbst ganz insgeheim untersuchten; sie ließen die Pulverfässer sogleich wegschaffen. Gegen Abend wurden alle Posten in der Stadt verdoppelt und die Truppen in den Kasernen zum Ausrücken bereit gehalten. Man hoffte einige der Rädelsführer oder doch in das Geheimnis eingeweihte Individuen, die, wie es schien, ihre Arbeiten nur in der Nacht verrichteten, in den Gewölben zu fangen, um so der Sache auf die rechte Spur zu kommen und die nötigen Vorkehrungen treffen zu können. Hätte man sogleich mit der Besitznahme des Klosters und der Verhaftnehmung der Mönche begonnen, so hätten leicht die Hauptanführer der Verschwörung, deren Verzweigung man nicht kannte, entwischen oder gar einen allgemeinen Aufstand veranlassen können, was man um jeden Preis verhüten mußte.
Es mochte etwa eine Stunde vor Mitternacht sein, als die an der Treppe postierte Mannschaft die äußeren Riegel der Falltür zurückschieben und den Schlüssel in einem Schlosse umdrehen hörte. Sogleich wurden die Blendlaternen, welche die Wachtmannschaften bei sich hatten, geschlossen, und die Leute versteckten sich unter den Bogen der gewölbten Treppe und hinter den Pfeilern. Jetzt drehte sich knarrend die eiserne Pforte in ihren Angeln, und mehrere Mönche, denen eine Anzahl Arbeiter folgte, mit ein paar verkleideten Männern an der Spitze, stiegen vorsichtig die Treppe herab. Sobald der letzte unten war, traten die hinter der Treppe versteckten Grenadiere sowie die übrigen aus ihren Schlupfwinkeln hervor und umzingelten den ganzen Haufen. Man kann sich die Bestürzung und das Erschrecken der Verschworenen denken, von denen sich sogleich einer einen Dolch in die Brust stieß und tot niederfiel; die übrigen wurden festgehalten und gebunden in die Kasernengefängnisse gebracht. Unter ihnen befand sich ein Duca und ein Marchese. Das Kloster wurde nun auch mit Wachen umgeben, niemand weder hinein- noch herausgelassen und mehrere verdächtige Personen, die sich am anderen Morgen in dasselbe begeben wollten, sofort verhaftet. Alle Gefangenen wurden den kommenden Tag nach der Vicaria unter starker Bedeckung in verschlossenen Wagen abgeführt. Viele Personen, die in dieser sehr ausgedehnten Verschwörung verwickelt waren, flüchteten, als sie dieselbe durch die Maßregeln, die man bei den Karmelitern genommen, für entdeckt hielten.
In der kommenden Nacht, wenn ich nicht irre vom 30. auf den 31. Januar, wurde plötzlich Generalmarsch geschlagen, alles eilte zu den Waffen, und ganz Neapel kam in gewaltigen Alarm, alle Einwohner zeigten sich an den Fenstern und auf den Terrassen, durch alle Straßen ritten Kavallerieabteilungen, und reitende Artillerie kreuzte jagend nach allen Richtungen; es war ein Lärm, als sollte das jüngste Gericht beginnen. Eine ungeheuer donnernde, die halbe Stadt erschütternde Explosion hatte die Veranlassung gegeben, der Palazzo des Kriegsministers Salicetti war in die Luft gesprengt worden, des Ministers hochschwangere Tochter wurde samt ihrem Gatten nebst dem Minister selbst wie durch ein Wunder unversehrt unter den Trümmern hervorgezogen, während fast alle anderen Hausgenossen durch die Steinmassen erschlagen worden waren. Die Hälfte des Zimmers, in dem des Ministers Tochter schlief, war mit deren Bett stehen geblieben. Bald hatte man herausgebracht, daß der Sohn des Apothekers Viscardi, Onoffrio, dessen Haus an das des Kriegsministers Salicetti grenzte, dasselbe in die Luft gesprengt, der von Palermo eine eigens zu diesem Zweck verfertigte Maschine mitgebracht. Alle Viscardi wurden bis auf einen, der Mittel gefunden hatte, sich nach Sizilien zu flüchten, eingezogen und hingerichtet. Der Minister selbst starb noch in demselben Jahre an Gift.
Höchst sonderbar war es aber, daß das Ministerium die Untersuchung gegen die in den Souterrains des Karmeliterklosters Gefangenen, von denen man nie erfuhr, was aus ihnen geworden, sehr geheim betrieb und bald ganz niederschlug. Ein Gerücht war damals im Umlauf, welches besagte, die Salicetti hätten selbst um die beabsichtigte Sprengung des Torrione del Carmine gewußt, wären aber von den Verschworenen nur als Werkzeuge gebraucht worden, damit diese um so sicherer ihre Pläne hätten durchsetzen können, und würden dennoch beim Ausbruch den Minister, der wegen seiner Gewaltstreiche und Erpressungen allgemein verhaßt war, mit seinen Anhängern in die Luft gesprengt haben. Nun bleibt mir noch mitzuteilen übrig, durch welche sonderbaren Umstände man zuerst auf die Spur der beabsichtigten Sprengung des Forts gekommen war.
In einer Kompagnie des Regiments Y..., die im Carmine lag, befanden sich zwei Ungarn, die dem Versenken der obenerwähnten Leiche in der kleinen Kirche mit beigewohnt und bemerkt hatten, daß der Verstorbene mehrere Ringe von Wert und ein mit Steinen besetztes Kreuz mit in die Gruft nahm. Nach ihrer Meinung waren diese Dinge den Lebenden weit nützlicher als den Toten, sie beschlossen demnach, sich dieselben zuzueignen, und ließen sich deshalb eines Abends, in der Kapelle hinter einem Beichtstuhl versteckt, von dem halbblinden Kirchendiener einschließen. Als alles ganz ruhig war, begannen sie gegen Mitternacht einen Gruftstein, durch den man die Leiche hinabgesenkt, mit eisernen Stangen, die sie mitgebracht, zu lüften, bald aber vernahmen sie das unterirdische Getöse, und in dem Glauben, die Toten stünden auf, ihre Kostbarkeiten zu verteidigen, ließen sie schnell den Stein wieder fallen und machten sich durch die Kirchenfenster, von denen sie einige Scheiben eingedrückt, davon. Durch sie wurde zuerst das Gerücht von dem unterirdischen Spuk in der Kaserne verbreitet, und man erfuhr durch sorgfältige Nachforschungen dessen Ursprung. Für diesmal sah man den beiden Soldaten in bezug auf das vorgehabte und nicht vollführte Verbrechen, wegen der daraus entstandenen Rettung der ganzen Garnison und vielleicht des Königreichs selbst, durch die Finger.
Trotzdem Murat sehr den Pomp, Feste und Vergnügungen liebte, versäumte er doch nichts, was nach seiner Meinung dazu beitragen konnte, die Regierung seines Reiches zu befestigen und sich beliebt zu machen. Er führte den _Code Napoléon_ ein, was nicht sehr politisch war, da dieses Gesetzbuch nicht wie das Zeug zu einem Kleid einem jeden Individuum, jedem Volk angepaßt werden kann und große Mängel bei manchem Guten hat, am allerwenigsten aber für Neapel oder Spanien paßte, Nationen, die noch so weit in der Kultur zurück waren. Er suchte auch das Unterrichtswesen zu verbessern, errichtete eine Nationalbank, tat manches für Kunst und Wissenschaften, ohne selbst viel davon zu verstehen, gab der Nationalgarde eine neue Organisation und so weiter. Die Küsten ließ er jetzt fast ausschließlich durch französische Truppen, von denen noch etwa zwanzigtausend Mann in seinem Reich lagen, besetzen. Die neapolitanischen Truppen, die er in einem erbärmlichen Zustand antraf, suchte er bestmöglichst zu disziplinieren, er vermehrte seine Garde mit zwei Regimentern und ließ viele französische Offiziere mit erhöhten Graden in neapolitanische Dienste übertreten, um einen besseren Geist in das eingeborene Militär zu bringen und dasselbe an bessere Ordnung zu gewöhnen. Ich verspürte indessen keine Lust, mich dazu zu melden, da das neapolitanische Militär zu wenig geachtet war, auch galt diese Erhöhung, die selbst eine Zurücksetzung für die Neapolitaner war, nur Subalternoffizieren bis zum Grad eines Kapitäns, diese wurden aber nicht zu Stabsoffizieren im Fall eines Übertritts ernannt, sondern mit gleichem Grad bei der Garde angestellt. Der höhere Grad, sehr glänzende Uniformen verlockten manchen zum Übertritt. Gioachimo, wie ihn die Neapolitaner nannten, errichtete auch eine besondere Ehrengarde, welche aus den Söhnen der vornehmsten und reichsten Familien vom Adel, der Gutsbesitzer, Angestellten und Kaufleute formiert wurde. Alle Wochen hielt er mit viel Prunk und Ostentation Musterungen der verschiedenen Truppenkorps, wobei ihn ein sehr reich gekleideter Stab und großes Gefolge umgaben. Aber die Franzosen in Neapel, die sich sehr viel von seinem Regierungsantritt versprochen hatten, waren keineswegs mit ihm zufrieden und fanden sich in ihren freilich sehr sanguinischen und nicht wohl zu erfüllenden Hoffnungen getäuscht.
Murat ließ jetzt eine Zählung der Bevölkerung seines Reiches vornehmen, und es fanden sich ungefähr fünf Millionen Seelen. Regnier, den er zum Kriegs- und Marineminister ernannte, führte eine Konskription ein, durch welche von tausend Einwohnern zwei militärdienstpflichtig waren. Es wurden neue Regimenter errichtet und die Fahnenweihe derselben mit großer Feierlichkeit in der Villa Reale vorgenommen. Zu diesem Zweck war ein Thron daselbst unter freiem Himmel aufgeschlagen worden, von welchem der König die Zeremonien mit ansah; der Erzbischof weihte die Fahnen. Die ganze Garnison, über zwanzigtausend Mann, stand bei dieser Gelegenheit unter den Waffen; unter dem Donner der von allen Forts abgefeuerten Kanonen wurde ein Tedeum gesungen, worauf die Truppen vor dem zufrieden lächelnden Herrscher defilierten. Hierauf setzten sich die aus französischen und neapolitanischen Regimentern erwählten Abgeordneten und Legionisten an eine mit dreitausend Gedecken belegte Tafel, an der sie bei diesem Fest gespeist wurden, nieder, wo man sie, während dreihundert kriegerische Instrumente spielten, trefflich auf Kosten der Munizipalität bewirtete. Das Ganze konnte einen Begriff von einer altrömischen Volksspeisung geben. Die Gäste ließen unter Sang und Klang und dem Akkompagnement von Artilleriesalven Napoleon und Murat und ihre splendiden Wirte hochleben. An tausend Legionisten traten noch denselben Tag in wirkliche Kriegsdienste.
Murat hatte außer der öffentlichen Huldigung, die er dem heiligen Januarius besonders wegen Capri dargebracht, auch noch die hohen Diener des Heiligen und die Prälaten der Schatzkapelle, welche schwere goldene Medaillen erhielten, bedacht. Sogar nach Loretto hatte der fromme Monarch einen goldenen, mit Brillanten und Rubinen besetzten Pokal der Madonna verehrt, nachdem derselbe vorher dem Volk von Neapel zur Schau ausgestellt worden war, damit es erkennen möge, welch gut katholischen Christen es zum gnädigen Herrscher habe! Dies war nicht schlecht kalkuliert.
Noch eine andere Gelegenheit benützte Gioachimo I., seine geliebten Untertanen durch Festivitäten zu erfreuen. Als nämlich die Brücke beendigt war, welche die Hauptstraße des Landes, die ein tiefes Tal zerschnitt, vereinigte, ließ er sie Napoleonsbrücke taufen und mit großer Pracht und viel Zeremonien einweihen, auch stattete er an seinem Geburtstag (25. März) hundert heiratslustige und -fähige Ragazze (junge Mädchen) aus, die er sodann auf großen vierspännigen Wagen, auf denen Napoleons mit Lorbeeren gekrönte Büste war, im Hochzeitsschmuck und mit Musik durch die Hauptstraßen Neapels unter dem großen Jubel des Volks fahren ließ. Bald darauf zog er aber viele der reichsten Klöster ein, verbot das fernere Begraben der Toten in den Kirchen der Stadt, bestimmte vermittelst eines Dekrets den öffentlichen Begräbnisplatz an der Grotte von Puzzuoli, wodurch er sich Pfaffen, Mönche und viele Fromme unter dem Volk, das jenen weit mehr anhing, als er glaubte, zu heimlichen Feinden machte.
Auf der anderen Seite machte er auch das französische Militär mißmutig, indem er Reklamationen und Klagen gegen dasselbe oft mit fast parteiischer Vorliebe anhörte, um sich, wie er vermeinte, dadurch um so beliebter bei den Einheimischen zu machen. Die ihn umgebenden Neapolitaner, seiner Eigenliebe schmeichelnd, machten ihn glauben, daß die Aufregung in den Provinzen hauptsächlich daher rühre, weil man französische Militärkommandanten in dieselben gesetzt, die mit großer Willkür und sehr despotisch handelten, was zum Teil auch an dem war. Er nahm nun denselben diese Kommandos ab und besetzte sie mit Einheimischen, sowie auch andere Stellen; dies brachte die Franzosen auf, welche jetzt ihren Dienst oft vernachlässigten, was Ursache war, daß die Insurgenten bald ihr Haupt neuerdings und drohender erhoben. Hierzu kam noch, daß das Desertieren der Unteroffiziere und Soldaten französischer Regimenter, um bei den neugebildeten neapolitanischen Truppen angestellt zu werden, von oben begünstigt wurde, so daß in kurzem mehr als viertausend Mann, über dreihundert von unserem Regiment, die französischen Adler verließen, um die weit schönere neapolitanische Uniform anzuziehen. Alle Beschwerden der Obersten deshalb blieben fruchtlos, und als Murat und seine Minister erfuhren, daß sich die Kolonels deshalb an den Kriegsminister nach Paris wandten, wurden sogar deren Depeschen auf der Post geöffnet und, wenn sie solche Beschwerden enthielten, zurückbehalten, weshalb die Obersten nun ihre Briefe auf Umwegen über die Grenze von Neapel auf römische Posten schickten. Napoleon selbst schien über dieses Treiben seines Schwagers sehr ungehalten zu werden, der aber jetzt, da er König war, auch die Idee hatte, als selbständiger Regent herrschen und sich der Obervormundschaft des Kaisers entziehen zu wollen. Gern hätte er alle französischen Truppen und Generäle aus dem Land geschickt, wenn er es hätte möglich machen können.
Ich hatte die Karnevalszeit diesmal recht froh und lustig in Neapel zugebracht und allerlei Intrigen angesponnen, die ich auch in der stillen Fastenzeit noch fortzusetzen für unterhaltend fand, als unser Bataillon plötzlich den Befehl erhielt, nach dem Kirchenstaat aufzubrechen, wohin wir den wohlbekannten Weg über Capua, Fondi, Terracina und so weiter bis Velettri zurücklegten.
XIV.
Besitznahme des Kirchenstaates. -- Ende der weltlichen Herrschaft des Papstes. -- Die Kommandantur zu Velettri. -- Der Bischof und der Fournisseur. -- Gewaltsame Entführung Pius VII. -- Ich gehe als Kurier nach Wien. -- Ich übergebe Napoleon meine Depeschen. -- Kurze Unterredung mit demselben. -- Schönbrunn. -- Parade daselbst. -- Wien. -- Volksstimmung daselbst. -- Das Napoleonsfest in Österreichs Hauptstadt gefeiert. -- Quartierfreuden. -- Liebenswürdige Wirtinnen. -- Rückreise nach Italien. -- Klagenfurt. -- Udine. -- Treviso. -- Mestre. -- Ankunft zu Venedig.